Mögliche Gefährdung der maritimen Sicherheit Deutschlands durch den Rückgang der Anzahl deutscher Seeleute und die Schwächung der Handelsflotte unter deutscher Flagge (Antwort zu Drs. 21/4861)
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Mögliche Gefährdung der maritimen Sicherheit Deutschlands durch den Rückgang der Anzahl deutscher Seeleute und die Schwächung der Handelsflotte unter deutscher Flagge (Antwort zu Drs. 21/4861)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5445
21. Wahlperiode 16.04.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Alexis L. Giersch, René Bochmann,
Wolfgang Wiehle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/4861 –
Mögliche Gefährdung der maritimen Sicherheit Deutschlands durch den
Rückgang der Anzahl deutscher Seeleute und die Schwächung der Handelsflotte
unter deutscher Flagge
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Zahl der in der deutschen Sozialversicherung erfassten Seeleute auf
Handelsschiffen unter deutscher Flagge geht seit Jahren deutlich zurück. Trotz
verschiedener Förderinstrumente zur Stärkung des maritimen Standortes
Deutschland sinkt der Anteil deutscher sozialversicherungspflichtiger
Besatzungsmitglieder kontinuierlich (https://ichwolltemeer.de/Mewes-News/Abba
u-DEUTSCH-auf-See-geht-geplant-weiter/index.php/).
Gleichzeitig werden zunehmend internationale Crews eingesetzt, wodurch
Beiträge zu den deutschen sozialen Sicherungssystemen ausbleiben und
maritime Ausbildungs- sowie Beschäftigungsperspektiven für deutsche Seeleute
weiter unter Druck geraten.
Diese Entwicklung wirft bei den Fragestellern grundlegende Fragen zur
Wirksamkeit der bisherigen Flaggen- und Förderpolitik des Bundes, zu möglichen
Fehlanreizen im internationalen Register sowie zu den langfristigen Folgen für
die soziale Absicherung, die Fachkräftebasis und die maritime Souveränität
Deutschlands auf. Vor diesem Hintergrund besteht in den Augen der
Fragesteller ein erhebliches öffentliches und parlamentarisches Interesse an einer
umfassenden Darstellung der aktuellen Zahlen, Trendentwicklungen und
politischen Bewertungen durch die Bundesregierung.
1. Wie erklärt die Bundesregierung den massiven Rückgang der Anzahl
deutscher Seeleute auf Handelsschiffen seit 2010, und welche politischen
Fehlentscheidungen haben nach ihrer Auffassung zu dieser Entwicklung
beigetragen?
5. Wie viele Ausbildungsplätze bzw. Studienplätze für seemännische
Berufe gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung aktuell, und wie hat sich
deren Zahl in den vergangenen zehn Jahren verändert?
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr vom 15. April 2026
übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
10. Warum ist es der Bundesregierung bislang nicht gelungen, die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Flagge nachhaltig zu stärken, obwohl seit
Jahren ein Rückgang von Schiffen und Besatzungen dokumentiert wird
(vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?
11. Inwiefern überprüft die Bundesregierung ggf. die bestehenden
Förderinstrumente, insbesondere Tonnagesteuer und
Lohnnebenkostenförderung, auf ihre tatsächliche sicherheitspolitische Wirkung?
Die Fragen 1, 5, 10 und 11 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs
gemeinsam beantwortet.
Die Schifffahrtskrise (als Bestandteil der globalen Finanzkrise) hat im Zuge der
nachfolgenden Marktbereinigung zu einem nachhaltigen Rückgang der
Ausbildungsverhältnisse, dem Verlust von Ausbildungsreedereien und
Ausbildungsschiffen geführt, was sich auf die Bestandszahlen der Seeleute entsprechend
ausgewirkt hat. Um dem mittel- und langfristig qualifizierten Fachkräftemangel
im maritimen Bereich entgegenzuwirken und gut ausgebildetes Personal zu
rekrutieren, führt der Bund darüber hinaus die Ausbildungsplatzförderung in
der Seeschifffahrt fort.
Die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist im Juni 2025
insgesamt 1 734 Auszubildende in einem Schifffahrtberuf aus. Seit 2024 ist ein
Anstieg der Ausbildungsverhältnisse zu beobachten. Weitere Informationen
sind in der beigefügten Anlage enthalten.* Für die Zahlen zu den
Studiengängen im Seefahrtbildungswesen wird auf die Bundesländer verwiesen.
Die deutsche Flagge wird europäisch wettbewerbsfähig gestaltet durch:
• Erhöhung des Lohnsteuereinbehaltes auf 100 Prozent,
• passgenaue Erstattung der Arbeitgeberanteile zur gesetzlichen
Sozialversicherung,
• Anpassung der Schiffsbesetzungsverordnung an europäische Standards.
2. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung der Fragesteller, dass der
drastisch sinkende Anteil deutscher Besatzungen die maritime
Handlungsfähigkeit Deutschlands in Krisen- und Verteidigungsfällen
erheblich schwächt?
a) Wenn ja, welche Auswirkungen sind damit verbunden?
b) Wenn nein, warum nicht?
3. Wie will die Bundesregierung ggf. sicherstellen, dass Deutschland im
Spannungs- oder Bündnisfall noch über ausreichend in Deutschland
ausgebildetes nautisches und technisches Personal verfügt, wenn die Zahl
deutscher Seeleute weiter sinkt?
7. Welche konkreten sicherheitspolitischen Konsequenzen zieht die
Bundesregierung aus der fortschreitenden Ausflaggung deutscher
Handelsschiffe?
8. Hält die Bundesregierung die derzeitige Entwicklung der
deutschflaggigen Flotte angesichts wachsender geopolitischer Risiken und hybrider
Bedrohungen auf See für verantwortbar?
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5445 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
9. Welche Risiken für die nationale Versorgungssicherheit sieht die
Bundesregierung durch die zunehmende Abhängigkeit von ausländischen
Besatzungen und Flaggenstaaten?
Die Fragen 2 bis 3 und 7 bis 9 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs
gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung ergreift Maßnahmen zur Stärkung des maritimen
Standorts, der maritimen Wirtschaft und des maritimen Personals, sowie zur
wettbewerbsfähigen Gestaltung und Steigerung der Attraktivität der deutschen Flagge,
um die deutsche Handelsflotte zu stärken und die Anzahl der Schiffe deutscher
Reeder unter deutscher Flagge zu steigern. Bezüglich der Maßnahmen wird auf
die Antworten zu den Fragen 1, 5, 6, 10 und 11 verwiesen.
4. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland die
Arbeitslosenquote bei den seemännischen Berufen, und wie hat sich diese
in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Eine spezifische Arbeitslosenquote für seemännische Berufe wird in
Deutschland nicht gesondert erhoben.
6. Wie bewertet die Bundesregierung die Attraktivität der seemännischen
Berufe im Kontext der dargestellten Entwicklung, und was beabsichtigt
sie ggf. zu unternehmen, um ein ausreichendes Interesse der Jugend an
diesen Berufen sicherzustellen?
Insbesondere die globale Schifffahrtskrise der 2010-er Jahre und Piraterie, aber
auch die Auswirkungen von COVID-19 und aktuelle Krisenlagen haben
potenzielle Bewerber zur Zurückhaltung bewogen.
Um die Attraktivität der maritimen Ausbildung zu steigern, werden mit
Unterstützung der Bundesregierung in der maritimen Branche verschiedene
Maßnahmen umgesetzt. Unter anderem werden Social Media und eine zentrale
Ausbildungswebseite (www.mach-meer.de) genutzt, um junge Leute digital und
gezielt anzusprechen. Darüber hinaus wird auf eine verstärkte Präsenz der
Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt auf Ausbildungsmessen gesetzt. Arbeitsagenturen
werden über Informations-Webinare ins Bild gesetzt, um Bewerbende im
Hinblick auf seemännische Berufe besser beraten zu können. Darüber hinaus
existiert eine Nachwuchsinitiative des Deutschen Maritimen Zentrums.
12. Liegen der Bundesregierung Lagebewertungen vor, die die deutsche
Handelsflotte ausdrücklich als Bestandteil der kritischen Infrastruktur
oder der Gesamtverteidigung einstufen?
a) Wenn ja, zu welchen Ergebnissen kommt sie?
b) Wenn nein, warum nicht?
Die Fragen 12 bis 12b werden zusammen beantwortet.
Im Rahmen der Gesamtverteidigung sind lebens- und verteidigungswichtige
Verkehrsleistungen so sicherzustellen, dass sie zur Deckung des Bedarfs,
insbesondere für die Zivilbevölkerung, die Wirtschaft sowie die Streitkräfte
eingesetzt werden können. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die
Seeschifffahrt – unter anderem für den Handel mit Übersee.
13. Plant die Bundesregierung angesichts der sicherheitspolitischen Lage
eine nationale maritime Sicherheitsstrategie mit verbindlichen
Maßnahmen zur Stärkung deutscher Besatzungen und der deutschen Flagge?
a) Wenn ja, in welchem Umfang?
b) Wenn nein, warum nicht?
Die Fragen 13 bis 13b werden zusammen beantwortet.
Die Bundesregierung verfolgt diverse Maßnahmen zur Stärkung der maritimen
Sicherheit auf strategischer Ebene, die laufend an die aktuellen Bedarfe
angepasst werden. Dazu gehört auch die Stärkung der deutschen Flagge und die
Sicherung des Bestands an Seeleuten.
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ISSN 0722-8333
Anlage
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (SvB), darunter Auszubildende (Azubi), in ausgewählten Tätigkeiten
Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010)
Deutschland (Arbeitsort)
Zeitreihe
SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi SvB dar. Azubi
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Insgesamt 31.443.318 1.315.576 32.164.973 1.317.342 32.870.228 1.311.489 33.407.262 1.353.220 33.322.952 1.431.992 33.802.173 1.369.934 34.445.087 1.333.587 34.709.056 1.305.139 34.837.102 1.322.669 34.885.488 1.364.432
darunter Schifffahrtsberufe1) 47.192 1.918 47.120 1.889 48.945 1.821 49.531 1.794 49.298 1.855 49.719 1.667 51.073 1.581 51.189 1.598 50.174 1.664 49.205 1.734
11401 Fischwirtschaft (o.S.) - Helfer 508 6 538 * 565 * 577 3 551 4 548 5 476 4 442 5 431 9 444 12
11402 Fischwirtschaft (o.S.) - Fachkraft 307 66 326 67 360 68 373 69 369 63 395 78 427 68 362 38 338 21 315 18
11422 Fischerei - Fachkraft 715 64 747 61 717 57 675 51 620 42 638 35 593 26 552 25 546 22 513 28
11423 Fischerei - Spezialist 3 - 3 - 5 - 5 - 6 - 12 - 9 - 7 - 12 - 16 *
11424 Fischerei - Experte 21 - 21 - 18 - 17 - 15 - 14 - 11 - 13 - 16 - 21 -
11493 Aufsicht - Fischwirtschaft 85 * 89 * 83 * 80 * 85 * 82 * 75 * 77 - 76 - 74 -
11494 Führung - Fischwirtschaft 27 - 23 * 21 * 22 * 25 * 24 * 31 - 29 - 35 - 34 -
25242 Schiffbautechnik - Fachkraft 2.138 373 2.052 368 2.572 364 2.902 332 3.002 333 2.854 303 2.715 306 2.450 315 2.485 325 2.506 313
25243 Schiffbautechnik - Spezialist 434 5 393 * 377 * 389 3 403 3 428 8 585 13 675 16 809 20 883 25
25244 Schiffbautechnik - Experte 916 29 888 24 903 21 930 19 941 14 923 15 902 20 889 16 915 25 921 21
51132 Techn. Schiffsverkehrsbetrieb - Fachkraft 4.907 101 5.001 113 4.892 117 4.743 114 4.560 104 4.407 92 4.354 104 4.235 100 4.230 105 4.203 144
51133 Techn. Schiffsverkehrsbetrieb - Spezialist 2.263 10 2.097 6 2.015 * 1.965 5 1.885 4 1.828 7 1.787 9 1.802 10 1.777 14 1.796 15
51134 Techn. Schiffsverkehrsbetrieb - Experte 1.469 - 1.402 - 1.362 * 1.329 - 1.337 - 1.314 - 1.330 - 1.302 - 1.282 - 1.300 -
51182 TechBetEisenbLuftSchiffsv(ssT) - Fachkraft 365 * 359 - 336 - 326 4 301 4 277 5 281 * 272 3 250 * 235 -
51183 TechBetEisenbLuftSchiffsv(ssT) - Spezialist 12 - 11 - 11 - 10 - 9 - 12 - 21 - 23 - 19 - 19 -
51242 Wasserstraßen-,Brückenwärter - Fachkraft 382 - 391 - 396 - 386 - 380 * 380 - 381 - 418 * 434 * 446 *
51243 Wasserstraßen-,Brückenwärter - Spezialist 153 - 155 - 153 - 178 - 188 - 212 - 255 - 279 * 329 * 351 *
51332 Güter- und Warenumschlag - Fachkraft 17.004 313 17.507 301 19.373 286 20.035 296 20.271 340 21.105 304 22.499 315 22.901 353 21.715 356 20.571 308
51432 Servicefachkräfte Schiffsverk. - Fachkraft 363 - 370 - 334 - 367 - 349 - 353 * 384 * 407 * 385 * 357 -
51543 Überwach.Schiffsverkehrsbetr. - Spezialist 1.302 * 1.358 * 1.359 - 1.334 * 1.360 - 1.494 - 1.443 - 1.479 - 1.424 - 1.441 *
51652 Schifffahrtskaufleute - Fachkraft 4.791 655 4.667 641 4.580 586 4.529 535 4.500 567 4.440 473 4.556 402 4.687 405 4.794 431 4.868 478
51653 Schifffahrtskaufleute - Spezialist 513 5 502 4 489 * 482 * 466 * 456 * 437 - 448 * 472 * 499 -
52413 NautSchiffsoffiziere,Kapitäne - Spezialist 2.481 * 2.341 4 2.369 8 2.228 13 2.116 4 2.144 10 2.064 4 1.954 * 1.881 * 1.925 *
52414 NautSchiffsoffiziere, Kapitäne - Experte 1.192 - 1.155 - 1.097 - 1.095 - 1.039 - 981 - 1.024 - 1.023 - 1.068 - 1.061 -
52422 Schiffsführ.Binnen-,Hafenverk. - Fachkraft 2.406 284 2.380 290 2.310 300 2.312 339 2.319 363 2.243 323 2.219 304 2.187 294 2.175 306 2.149 340
52423 Schiffsführ.Binnen-,Hafenverk. - Spezialist 2.435 * 2.344 * 2.248 4 2.242 5 2.201 5 2.155 3 2.214 * 2.276 10 2.276 23 2.257 26
30. Juni 2023 30. Juni 2024 30. Juni 2025
Tätigkeit nach KldB 2010
30. Juni 2016 30. Juni 2017 30. Juni 2018 30. Juni 2019 30. Juni 2020 30. Juni 2021 30. Juni 2022
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen
werden kann, anonymisiert.
1) Schifffartsberufe auf Basis der Klassifikation der Berufe 2010
Kurzbeschreibung
Das spezifische Berufsaggregat „Schifffahrtsberufe“ enthält Berufsgattungen der KldB 2010 aus dem Bereich Schifffahrt und schifffahrtsnahen Bereichen. Dazu
gehört zunächst die Schiffbautechnik und der technische Schiffsverkehrsbetrieb, sowie Schiffsführer, Offiziere, Kapitäne aber auch die Servicefachkräfte im
Schiffsverkehr, also Berufe zum Bau und Betrieb von Schiffen. Zusätzlich wurden Berufe zur Schiffsnutzung ausgewählt, etwa die Fischerei, Schifffahrtskaufleute
oder der Güter- und Warenumschlag im Hafen, wobei bei letzterem eine gesamte Eingrenzung nicht möglich ist. Ebenso bleiben Berufe unberücksichtigt, die nicht
direkt dem Schifffahrtssektor zugeordnet werden können, nennenswert sind hier Berufe im Kultur und Wasserbau oder im Touristikbereich. In Abgrenzung zur
Fischerei wird auch die Fischzucht nicht aufgenommen, da hier der Schifffahrt nicht die entsprechende Bedeutung zukommt. Der militärische Bereich (Marine) wird
ebenso nicht berücksichtigt. Grundsätzlich muss bedacht werden, dass auf Ebene der Berufsgattungen z. T. noch Berufe des Verkehrs zusammengefasst sind, also
Luftfahrt, Schienenverkehr und Schiffsverkehr, die nicht getrennt dargestellt werden können (vgl. Negativabgrenzung Schiffselektriker 26332).
Zugeordnete Berufe (Beispiele)
Fischwirt/in
Schiffbauer/in
Schiffbautechniker/in
Hafenfacharbeiter/in
Schifffahrtskaufmann/frau
Kapitän/in
Negativabgrenzung - nicht einbezogene Berufe (Beispiele)
Fischwirt/in in der Fischhaltung und Fischzüchtung
Fischverarbeiter/in
Schiffselektriker/in
Hafenkranführer/in
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