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Wirtschafts- und gleichstellungspolitische Auswirkungen des Ehegattensplittings (Antwort zu Drs. 21/4258)

dip / drucksache 11.03.2026 · WP 21 · 21/4710 · Antwort · Original ↗

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Wirtschafts- und gleichstellungspolitische Auswirkungen des Ehegattensplittings (Antwort zu Drs. 21/4258) Deutscher Bundestag Drucksache 21/4710 21. Wahlperiode 11.03.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Doris Achelwilm, Kathrin Gebel, Mandy Eißing, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/4258 – Wirtschafts- und gleichstellungspolitische Auswirkungen des Ehegattensplittings V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r „In Deutschland haben Frauen und Männer faktisch nicht dieselben Verwirklichungschancen“, stellt eine Analyse der Vereinten Nationen fest (vgl. https://u nwomen.de/gender-gaps-in-deutschland/). Frauen sind im Durchschnitt finanziell deutlich schlechter gestellt als Männer. Im Jahr 2025 betrug die Verdienstlücke („Gender Pay Gap“) in Deutschland 16 Prozent. Frauen haben somit pro Stunde durchschnittlich knapp 4,50 Euro weniger verdient als Männer (vgl. www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_453_62 1.html). Die Rentenlücke zeigt, wie dynamisch sich die Ungleichheit im Alter verstärkt. Die Alterseinkünfte von Frauen waren 2024 knapp ein Viertel niedriger als die von Männern (vgl. www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Um welt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Lebensbedingungen-Armutsg efaehrdung/Tabellen/einkommen-gender-pension-gap.html). Die Lebenseinkommenslücke („Gender Lifetime Earnings Gap“) zeigt, dass Frauen im Laufe ihres Lebens durchschnittlich fast 50 Prozent weniger Einkommen als Männer beziehen (vgl. www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/113474/cfb3b8047964183 010cc5c9e2ae48c2b/dauerhaft-ungleich-berufsspezifische-lebenserwerbseinko mmen-von-fauen-und-maennern-in-deutschland-data.pdf). Das aktuelle Steuersystem, insbesondere das Ehegattensplitting, trägt nach Ansicht der fragestellenden Fraktion zu dieser Ungleichheit bei. Das Ehegattensplitting ist eine Gleichstellungsbremse. Seit der Einführung des Ehegattensplittings 1958 haben sich gesellschaftlicher Stellenwert und institutionelle Funktion der Ehe wie auch die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern erheblich verändert. Das Ehegattensplitting fördert jedoch traditionelle Rollenbilder: Es begünstigt das traditionelle Ernährer- sowie das Zuverdienstmodell aus meist männlichem „Haupternährer“ und weiblicher „Zuverdienerin“. Das Ehegattensplitting erschwert damit die eigenständige Existenzsicherung der geringer verdienenden Person, strukturell bedingt zumeist Frauen. Der marginale Steuersatz für den Zweitverdienst steigt, sodass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit für die geringer verdienende Person oft nicht lohnt. Das Ehegattensplitting verstärkt die finanzielle Abhängigkeit vom Hauptverdienenden, zementiert traditionelle Arbeitsteilungen im Familienkontext und erhöht die Nachteile sowie Armutsrisiken der „dazuverdienenden“ Person, meist der Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 10. März 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Frau. Im Falle einer Trennung ist die finanziell benachteiligte Seite besonders vulnerabel, insbesondere seit der Unterhaltsreform im Jahr 2008, wonach geschiedene Eheleute in der Regel selbst für ihren Unterhalt sorgen müssen. Das Ehegattensplitting ist sozial unausgewogen. Vom Ehegattensplitting profitieren überwiegend Haushalte mit hohem und ungleich verteiltem Gesamteinkommen. Bei sehr hohen Einkommen kann der jährliche Splittingvorteil laut Gesetz bis zu 19 247 Euro betragen. Paare, die aufgrund eines niedrigen Einkommens wenig oder keine Steuern zahlen, profitieren demgegenüber kaum oder gar nicht (vgl. www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/st23-19). Das traditionelle Haushaltsmodell, das vom Ehegattensplitting profitiert, ist im Westen Deutschlands deutlich weiter verbreitet, weswegen die Steuervorteile überwiegend in Westdeutschland anfallen (vgl. www.tagesspiegel.de/ges ellschaft/subvention-fur-den-westen-uber-deutsch-deutsche-unterschiede-bei m-ehegattensplitting-10182154.html). Das Ehegattensplitting bildet Familienbilder und Verantwortungsgemeinschaften nicht mehr zeitgemäß ab. Es privilegiert verheiratete Paare gegenüber nichtverheirateten Paare und anderen Lebensgemeinschaften, die füreinander einstehen. Das Ehegattensplitting ist international eher ein Ausnahmemodell. Die Mehrheit der Industriestaaten setzt auf Individualbesteuerung. Unter anderem die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Internationale Währungsfonds und die EU-Kommission haben vermehrt die Abschaffung des Ehegattensplittings empfohlen (vgl. www.oecd.org/de/pu blications/oecd-wirtschaftsberichte-deutschland-2025_edfb037f-de/full-report/ addressing-skilled-labour-shortages_9edb78e6.html#section-d1e10949-d2330 a2061, Abschnitt 3.2.1; www.imf.org/en/news/articles/2025/11/26/mcs-11262 5-germany-staff-concluding-statement-of-the-2025-article-iv-mission, Nummer 9; https://economy-finance.ec.europa.eu/document/download/d222ded3-4 a1f-46ea-9afc-f3f3bfeee772_en?filename=DE_CR_SWD_2025_205_1_EN_a utre_document_travail_service_part1_v4.pdf, S. 11). Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen geht davon aus, dass das Ehegattensplitting verfassungsrechtlich nicht zwingend ist (vgl. www.bundesfinan zministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Ministerium/Geschaeftsbereich/ Wissenschaftlicher_Beirat/Gutachten_und_Stellungnahmen/Ausgewaehlte_Te xte/2018-09-27-Gutachten-Besteuerung-von-Ehegatten-anlage.pdf?__blob=pu blicationFile&v=1). In einer 2017 erschienenen Studie kam das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zu dem Ergebnis, dass die Auflösung des Ehegattensplittings und die gleichzeitige Einführung einer Individualbesteuerung fiskalische Freiräume von bis zu 15 Mrd. Euro schaffen könnten (vgl. www.diw.de/documents/p ublikationen/73/diw_01.c.555128.de/17-13-1.pdf). Diese Steuermehreinnahmen könnten aus Sicht der Fragestellenden gezielter für die Unterstützung von Familien verwendet werden. Eine Umgestaltung des Ehegattensplittings hin zu einem sogenannten Familiensplitting wird von den Fragestellenden als sozial unausgewogen bewertet, weil Familien mit niedrigen Einkommen hiervon nur geringfügig profitieren würden und Familien mit sehr geringen Einkommen mangels Einkommensteuerpflicht keinerlei Entlastung erhielten. Zudem verdeutlichen Studien, dass die Umwandlung des Ehegattensplittings in Individualbesteuerung zu einem deutlichen Anstieg der Beschäftigung, insbesondere von Frauen, führen kann (vgl. www.rwi-essen.de/fileadmin/user_up load/RWI/Publikationen/Impact_Notes/rwi_impact__note_ehegattensplittin g.pdf). Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sowie einer eigenständigen finanziellen Absicherung von weiblichen Erwerbstätigen relevant.  1. Wie hoch waren in den zehn aktuellsten statistisch zur Verfügung stehenden Steuerjahren jeweils die Summe und der Durchschnittswert der Einkünfte aller unbeschränkt steuerpflichtigen Personen (bitte für jedes Jahr einzeln nach Geschlecht, Einkunftsart sowie, bei Möglichkeit, nach Bundesland aufschlüsselt angeben)? Die erbetenen Daten können den beiliegenden Sonderauswertungen des Statistischen Bundesamtes aus den Lohn- und Einkommensteuerstatistiken der Jahre 2012 bis 2021 entnommen werden. Das Geschlecht wird bei der Einkommensteuerveranlagung nicht explizit festgestellt. Für Zwecke der Einkommensteuerstatistik wird dieses Merkmal technisch abgeleitet. Für einzeln oder getrennt Veranlagte wird das Geschlecht aus dem Anredeschlüssel bei der Finanzverwaltung ermittelt. Bei Zusammenveranlagung wird der Steuerfall A stets als Mann geschlüsselt und der Steuerfall B immer als Frau. Infolge dieser Vorgehensweise ist die Qualität des Merkmals stark eingeschränkt.  2. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten zehn Jahren das Bruttohaushaltseinkommen sowie die Einkommensteuerbelastung gemeinsam veranlagter Steuerpflichtiger (bitte für jedes Jahr einzeln nach Dezilen des Bruttohaushaltseinkommens sowie, bei Möglichkeit, nach Bundesland aufschlüsselt angeben)? Da das Bruttohaushaltseinkommen nicht Bestandteil der Lohn- und Einkommensteuerstatistik ist, wurde eine Auswertung nach dem Gesamtbetrag der Einkünfte (GdE) gemeinsam veranlagter Steuerpflichtiger vorgenommen. Die Daten können den beiliegenden Sonderauswertungen des Statistischen Bundesamtes aus den Lohn- und Einkommensteuerstatistiken der letztverfügbaren Jahre 2012 bis 2021 entnommen werden.* Eine Auswertung nach Bundesländern liegt nicht vor. Die Erstellung von weiteren 160 Tabellen für die 16 Bundesländer und 10 Veranlagungsjahre würde erheblich mehr Zeit in Anspruch nehmen.  3. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den letzten zehn Jahren die Zahl der Menschen mit Familienstand „verheiratet“ oder „in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft“ entwickelt, und wie viele Paare dieser Statusgruppen nutzen jeweils das Faktorverfahren (bitte absolut und in Relation zu allen berechtigen Paaren und nach Jahren aufgeschlüsselt angeben)? Aus der ELStAM-Datenbank ergeben sich zur Fragestellung folgende Ergebnisse. 1. Jahr 2. Menschen verheiratet/ eingetragene Lebenspartnerschaft 3. Nutzung Paare Faktorverfahren – Verhältnis Spalte 2 2015 18.923.711 36.273 – 0,383 Prozent 2016 19.340.069 37.795 – 0,391 Prozent 2017 20.281.644 38.608 – 0,381 Prozent 2018 20.478.492 39.267 – 0,383 Prozent 2019 20.748.101 42.317 – 0,408 Prozent 2020 20.715.339 56.238 – 0,543 Prozent 2021 20.713.453 53.650 – 0,518 Prozent 2022 20.851.851 56.621 – 0,543 Prozent * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/4710 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 1. Jahr 2. Menschen verheiratet/ eingetragene Lebenspartnerschaft 3. Nutzung Paare Faktorverfahren – Verhältnis Spalte 2 2023 20.701.213 62.718 – 0,606 Prozent 2024 20.932.461 74.307 – 0,710 Prozent 2025 20.774.029 80.632 – 0,776 Prozent  4. Wie viele steuerpflichtige Personen (Steuerfälle) gab es in Deutschland in den letzten zehn verfügbaren Jahren, aufgeschlüsselt nach Lohnsteuerklasse (I bis VI) und Geschlecht? Die erbetenen Daten können den beiliegenden Sonderauswertungen des Statistischen Bundesamtes aus den Lohn- und Einkommensteuerstatistiken der Jahre 2012 bis 2021 entnommen werden. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 hingewiesen. 5. Inwiefern teilt die Bundesregierung die Einschätzung (vgl. Vorbemerkung der Fragestellenden), dass das Ehegattensplitting die traditionelle Rollenverteilung verstärkt und einer gleichen Einkommensverteilung zwischen den Geschlechtern im Wege steht, und wenn kein Zusammenhang gesehen wird, warum nicht?  6. Wie bewertet die Bundesregierung die steuerliche Ungleichbehandlung von unverheirateten Paaren gegenüber verheirateten bzw. verpartnerten Paaren mit gleichem Haushaltseinkommen und vergleichbarer Lebenssituation, die durch das Ehegattensplitting erfolgt? Die Fragen 5 und 6 werden zusammen beantwortet. Das deutsche Einkommensteuerrecht ist bei einer isoliert rechtstechnischen Betrachtung geschlechterneutral. Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften haben die freie Wahl, sich entweder zusammen oder getrennt zur Einkommensteuer veranlagen zu lassen. Im Falle der Zusammenveranlagung kommt das Splittingverfahren zur Anwendung. Ehepaare bilden – anders als nicht verheiratete Paare – eine rechtlich verbindliche Unterhalts- und Verantwortungsgemeinschaft. Die eheliche Gemeinschaft begründet die gemeinsame steuerliche Leistungsfähigkeit, die durch das Splittingverfahren auch im Sinne des Artikels 6 Absatz 1 des Grundgesetzes zum Schutz und Förderung der Ehe abgebildet wird.  7. Inwiefern verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Steuerpolitik die Lenkung von Gleichstellungszielen? a) Was sind die Ziele der Bundesregierung? b) Wo sind diese Ziele festgelegt? c) Mit welchen Maßnahmen und Instrumenten plant die Bundesregierung, diese Ziele umzusetzen? d) Wie genau und durch wen erfolgt ein Monitoring? e) Gibt es aktuelle Beispiele von Studien oder Evaluierungen, in denen die Bundesregierung (oder Dritte in ihrem Auftrag) die gleichstellungspolitische Wirkung der Steuerpolitik analysiert hat (vgl. Antwort zu Frage 13 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/12857)? Die Fragen 7 bis 7e werden zusammen beantwortet. Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein wichtiges Ziel der Bundesregierung. Sie ist im Koalitionsvertrag als eine zentrale Frage der Gerechtigkeit fest verankert. Gesetzentwürfe werden stets einer gleichstellungspolitischen Relevanzprüfung unterzogen. Die gleichstellungspolitische Wirkung der Steuerpolitik wird im Rahmen von Forschungsvorhaben für die jeweiligen Reformoptionen regelmäßig wissenschaftlich überprüft.  8. Inwiefern sieht die Bundesregierung im Lohnsteuerklassenmodell III/V angesichts des Umstands, dass primär Frauen in die Steuerklasse V eingeordnet werden, eine mittelbare Beeinträchtigung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern, und wenn kein Zusammenhang gesehen wird, warum nicht? Bei dem Lohnsteuerabzugsverfahren handelt es sich um ein für alle nichtselbständig tätigen Personen geltendes Massenverfahren. Ehegatten, Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen können für den durchzuführenden Lohnsteuerabzug frei zwischen der Steuerklassenkombination IV/IV, dem Faktorverfahren (Steuerklasse IV mit Faktor) oder der Steuerklassenkombination III/V wählen. Im Faktorverfahren wird die voraussichtlich zu zahlende Einkommensteuer für unterschiedliche Arbeitslöhne von Ehegatten, Lebenspartnern oder Lebenspartnerinnen realitätsgenau ermittelt und die Lohnsteuer entsprechend auf die Ehegatten, Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen verteilt. Der Wechsel von Steuerklassenkombination III/V in das Faktorverfahren kann jederzeit gemeinsam beantragt werden, der Wechsel von III/V in IV/IV auch auf einseitigen Antrag eines Ehegatten, Lebenspartners oder einer Lebenspartnerin. Unabhängig davon, für welche Steuerklassenkombination sich die Ehegatten, Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen im Rahmen des Lohnsteuerabzugs entscheiden, ist die tatsächlich zu zahlende Einkommensteuer immer gleich hoch.  9. Wie erfolgt die Prüfung gleichstellungsrelevanter Auswirkungen im Rahmen der Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) im Bundesministerium der Finanzen, insbesondere hinsichtlich Methodik, Kriterien und Datenbasis, und für welche Gesetzentwürfe innerhalb der letzten fünf Jahre wurde eine Prüfung durchgeführt (bitte für jedes Jahr, differenziert nach Ergebnis: Keine Relevanz bzw. Relevanz, aufgeschlüsselt angeben)? Die Prüfung gleichstellungsrelevanter Auswirkungen im Rahmen der Gesetzesfolgenabschätzung hat nach § 43 Absatz 1 Nummer 5, § 44 Absatz 1 i.  V.  m. § 2 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien zu erfolgen. Die Elemente der Prüfung werden in der Arbeitshilfe zur Durchführung einer gleichstellungsorientierten Gesetzesfolgenabschätzung (abrufbar unter www.b mbfsfj.bund.de/resource/blob/186980/e5528c0b2ce90cdc9bc8aa54c6e198c2/ar beitshilfe-gleichstellungsorientierte-gesetzesfolgenabschaetzung-nach-2-ggo-da ta.pdf) konkretisiert. Die Gesetzesfolgenabschätzung ist nicht auf die Prüfung gleichstellungsrelevanter Auswirkungen beschränkt, sondern umfasst alle relevanten Gesetzesfolgen. Das Ergebnis der Prüfung findet sich in der jeweiligen Gesetzesbegründung im Rahmen der Darlegung der Gesetzesfolgen. Über die Darstellung im Gesetzentwurf hinaus werden keine Aufzeichnungen über durchgeführte Prüfungen von Gesetzesfolgen erstellt. 10. Welche frauen- bzw. gleichstellungspolitischen Akteurinnen und Akteure der Zivilgesellschaft werden in Gesetzgebungsverfahren beteiligt, und welche Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit bzw. dieser Legislaturperiode können genannt werden? Der Kreis der Beteiligten wird für jedes Gesetzgebungsverfahren abhängig vom Regelungsgegenstand individuell festgelegt. Da die Referentenentwürfe auch zeitnah ins Internet eingestellt werden, besteht auch für nicht unmittelbar beteiligte Akteurinnen und Akteure, Interessenvertretungen oder Verbände die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben und damit auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss zu nehmen. 11. Wie bewertet die Bundesregierung die Auswirkungen des Ehegattensplittings auf den Wechsel aus geringfügiger Beschäftigung in steuer- und sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, und auf Basis von welchen konkreten Daten und Studien begründet die Bundesregierung ihre Einschätzung? 12. Welche Schlussfolgerung zieht die Bundesregierung aus der in den letzten zehn Jahren jährlich im Länderbericht der EU-Kommission wiederholten Empfehlung gegenüber Deutschland, das Ehegattensplitting abzuschaffen (vgl. Country Report Germany der Europäischen Kommission seit mindestens 2015, zuletzt 2025, aufrufbar unter https://economy-finan ce.ec.europa.eu/document/download/d222ded3-4a1f-46ea-9afc-f3f3bfeee 772_en?filename=DE_CR_SWD_2025_205_1_EN_autre_document_tra vail_service_part1_v4.pdf), und inwiefern teilt die Bundesregierung die Auffassung der EU-Kommission? 13. Wieso ist die Bundesregierung den wiederholten Empfehlungen von OECD und Internationalem Währungsfonds zur Abschaffung des Ehegattensplittings bisher nicht gefolgt? 14. Inwiefern bewertet die Bundesregierung die Abschaffung des Ehegattensplittings als Beitrag zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, vor dem Hintergrund, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD festgehalten ist: „Die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ist ein entscheidender Faktor zur Fachkräftesicherung.“ (vgl. Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode, S. 14), und auf Basis von welchen konkreten Daten und Studien begründet die Bundesregierung ihre Einschätzung? Die Fragen 11 bis 14 werden zusammen beantwortet. Eine Reform des steuerlichen Ehegattensplittings ist nicht Gegenstand des Koalitionsvertrages. Gleichwohl ist die Ehegatten- und Familienbesteuerung regelmäßig Gegenstand der politischen Debatte. Dabei sind neben verfassungsrechtlichen Anforderungen insbesondere auch verteilungspolitische, familienpolitische, gleichstellungspolitische, arbeitsmarktpolitische und haushaltspolitische Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Hierzu nimmt die Bundesregierung Beiträge zum öffentlichen Diskurs auch aus dem internationalen Raum zur Kenntnis und lässt sie fortwährend in ihren Meinungsbildungsprozess einfließen. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 5 hingewiesen. 15. Liegen der Bundesregierung Berechnungen zu der Höhe der jährlichen Steuermehreinnahmen in folgenden Szenarien vor: a) eine Abschaffung des Ehegattensplittings und ein Übergang zu einer Individualbesteuerung, b) eine Abschaffung des Ehegattensplittings und ein Übergang zu einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag, c) eine Deckelung des Splittingvorteils auf jeweils 2 000 Euro, 5 000 Euro sowie 10 000 Euro? Zu den erfragten Szenarien liegen der Bundesregierung keine Berechnungen zur Höhe der potentiellen Steuermehreinnahmen vor. Soweit in Tabelle 2.7.5 der Datensammlung zur Steuerpolitik (www.bmf-daten sammlungen.de) ein Splittingeffekt ausgewiesen ist, wurde dieser lediglich rechnerisch durch tarifliche Besteuerung des im Verhältnis der Einkünfte aufgeteilten gemeinsamen zu versteuernden Einkommens ermittelt. Beim Übergang zu einer – ungeachtet verfassungsrechtlicher Vorgaben – Individualbesteuerung wäre durch bewusste Zuordnung von Einkünften und Abzugsbeträgen wie Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen, Steuerermäßigungen oder Freibeträgen bzw. durch die Übertragung von Einkunftsquellen zwischen den Ehepartnern wahrscheinlich mit einem niedrigeren Mehraufkommen zu rechnen. d) Was spricht aus Sicht der Bundesregierung für oder gegen die einzelnen zuvor genannten Alternativen? Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen. 16. Liegen der Bundesregierung Analysen zum erwartenden Anstieg der Erwerbsbeteiligung von Frauen bei einer Abschaffung des Ehegattensplittings vor, und wenn ja, zu welchem Ergebnis kommen die Analysen? 17. Liegen der Bundesregierung Einschätzungen dazu vor, wie sich die Abschaffung des Ehegattensplittings auswirken würde auf a) den Gender Pay Gap, b) den Gender Care Gap und c) den Gender Pension Gap? Die Fragen 16 und 17 werden zusammen beantwortet. Auf die Antwort zu Frage 14 wird verwiesen. Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 17 464 674 106 38 600 5 675 104 449 18 405 126 344 6 892 546 54 554 65 555 1 652 037 25 201 39 465 2 376 612 60 221 33 558 1 035 205 30 848 819 042 31 310 043 38 228 711 311 18 192 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Sonstige Einkünfte Männlich WeiblichMännlich Weiblich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Männlich Weiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2021 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Männlich Weiblich Einkünfte aus Gewerbebetrieb Männlich Weiblich Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Männlich Weiblich Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Männlich Weiblich Einkünfte aus Kapiatvermögen Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 17 718 600 019 33 865 5 579 102 651 18 400 128 175 6 133 132 47 850 66 145 1 475 871 22 313 39 871 2 279 373 57 169 33 403 946 457 28 334 808 952 30 061 557 37 161 699 966 17 280 156 24 687 20 693 124 889 6 035 19 075 79 780 4 182 129 719 842 986 6 499 110 697 598 375 5 406 179 443 2 202 822 12 276 213 307 1 981 519 9 290 Hamburg 1 436 36 714 25 567 772 11 203 14 512 61 027 3 580 132 58 665 32 743 1 253 130 38 272 43 718 2 446 211 55 954 40 871 1 066 579 26 096 525 828 22 257 225 42 328 486 897 13 942 403 28 635 13 990 155 186 11 093 14 007 84 817 6 055 63 011 686 515 10 895 56 921 575 260 10 106 86 251 1 092 716 12 669 109 746 1 123 837 10 240 Niedersachsen 72 076 1 778 530 24 676 27 605 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134 701 12 601 5 794 315 58 405 528 10 080 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich WeiblichWeiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2020 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 096 570 099 31 504 5 601 91 592 16 353 130 355 5 647 683 43 325 66 976 1 384 220 20 667 41 440 2 232 513 53 873 34 414 899 834 26 147 811 406 29 976 725 36 944 704 668 17 070 483 24 225 21 513 127 390 5 922 20 253 78 823 3 892 129 050 837 336 6 488 109 542 591 715 5 402 171 715 1 962 756 11 430 203 470 1 757 168 8 636 Hamburg 1 442 26 635 18 471 763 11 600 15 203 63 299 3 796 558 59 978 34 268 1 253 274 36 573 45 627 2 465 189 54 029 42 279 1 052 334 24 890 530 397 22 565 383 42 544 497 153 14 036 508 28 234 14 561 148 286 10 184 15 007 84 358 5 621 63 021 707 564 11 227 56 654 568 994 10 043 83 163 985 865 11 855 105 916 1 003 853 9 478 Niedersachsen 75 169 1 769 675 23 543 27 953 341 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839 11 776 5 471 317 51 363 591 9 388 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich WeiblichWeiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2019 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 507 563 174 30 430 5 574 90 619 16 257 131 628 6 106 587 46 393 67 152 1 294 491 19 277 41 923 2 152 314 51 340 34 248 838 719 24 490 800 201 28 822 422 36 019 691 052 16 157 765 23 381 21 948 134 163 6 113 20 685 81 830 3 956 128 591 794 170 6 176 108 178 555 467 5 135 164 507 1 762 420 10 713 193 419 1 536 533 7 944 Hamburg 1 468 28 391 19 340 778 11 495 14 775 64 825 3 613 703 55 746 35 071 1 371 483 39 106 46 058 2 439 654 52 969 42 351 1 007 701 23 794 521 579 21 506 546 41 234 489 512 13 314 659 27 200 15 137 167 223 11 047 15 982 83 636 5 233 62 363 668 246 10 715 55 810 537 599 9 633 80 772 917 155 11 355 102 600 898 265 8 755 Niedersachsen 77 318 1 793 135 23 192 28 006 323 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856 416 11 013 5 163 376 44 325 430 8 585 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich WeiblichWeiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2018 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 587 605 549 32 579 5 401 92 362 17 101 132 188 5 595 313 42 328 67 012 1 345 747 20 082 41 982 2 149 970 51 212 33 883 811 159 23 940 785 683 27 634 129 35 172 677 307 15 365 028 22 685 25 407 168 577 6 635 24 712 107 055 4 332 127 207 742 751 5 839 106 374 524 013 4 926 158 072 1 608 890 10 178 184 139 1 373 546 7 459 Hamburg 1 433 35 451 24 739 757 8 137 10 749 65 932 3 557 134 53 952 35 706 1 134 663 31 778 46 221 2 394 026 51 795 42 177 966 409 22 913 509 838 20 477 777 40 165 480 084 12 604 519 26 255 16 530 168 787 10 211 18 391 114 365 6 219 61 595 638 497 10 366 54 667 505 191 9 241 78 867 843 401 10 694 99 401 830 857 8 359 Niedersachsen 77 234 1 920 523 24 866 27 376 322 340 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763 315 10 402 4 818 498 38 442 522 7 978 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich WeiblichWeiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2017 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 592 532 582 28 646 5 251 81 463 15 514 132 780 4 896 463 36 877 66 911 1 256 472 18 778 42 486 2 108 988 49 640 33 915 765 806 22 580 771 127 26 677 623 34 596 664 748 14 639 468 22 023 26 025 152 048 5 842 25 711 96 726 3 762 126 216 686 256 5 437 105 003 486 353 4 632 152 683 1 460 450 9 565 178 202 1 244 342 6 983 Hamburg 1 465 33 327 22 749 760 8 771 11 541 67 184 3 563 426 53 040 36 648 1 239 090 33 811 46 584 2 313 674 49 667 41 987 933 476 22 233 495 492 19 517 460 39 390 469 608 12 007 802 25 570 16 839 177 541 10 543 18 869 114 103 6 047 60 486 584 014 9 655 53 530 443 310 8 282 77 460 784 257 10 125 97 863 764 537 7 812 Niedersachsen 77 900 1 708 622 21 934 26 921 286 809 10 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Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich WeiblichWeiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2016 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 642 500 412 26 843 5 160 75 362 14 605 133 136 4 804 985 36 091 66 787 1 135 224 16 998 42 392 2 052 933 48 427 33 449 725 563 21 692 759 958 25 849 821 34 015 649 999 13 950 974 21 463 29 417 171 273 5 822 29 674 118 115 3 980 124 751 598 878 4 801 103 372 442 359 4 279 147 707 1 323 299 8 959 172 275 1 132 408 6 573 Hamburg 1 513 30 972 20 471 768 6 797 8 850 68 432 3 180 667 46 479 37 401 1 420 168 37 971 46 150 2 317 919 50 226 41 383 891 277 21 537 484 787 18 765 366 38 708 460 045 11 449 649 24 888 18 280 205 786 11 257 21 079 116 841 5 543 59 617 524 630 8 800 52 537 406 430 7 736 75 706 736 032 9 722 95 916 704 551 7 346 Niedersachsen 78 524 1 519 588 19 352 26 611 260 875 9 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Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Weiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2015 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Weiblich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 671 567 746 30 408 4 973 77 254 15 535 132 871 4 348 257 32 725 66 325 994 232 14 990 42 246 2 005 468 47 471 32 796 695 162 21 197 740 244 25 041 479 33 829 624 254 13 291 214 21 291 32 163 168 430 5 237 33 448 118 225 3 535 123 438 536 043 4 343 101 384 407 851 4 023 142 061 1 202 587 8 465 166 261 1 015 112 6 106 Hamburg 1 515 30 239 19 960 778 11 035 14 184 69 661 2 849 076 40 899 38 058 810 202 21 289 45 916 2 152 711 46 884 40 924 845 534 20 661 469 181 18 218 610 38 831 442 342 11 124 885 25 150 19 702 171 773 8 719 23 138 160 486 6 936 58 806 459 501 7 814 51 474 378 686 7 357 74 268 687 309 9 254 94 648 651 969 6 888 Niedersachsen 78 222 1 753 476 22 417 25 624 282 369 11 020 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Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Weiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2014 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Weiblich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 641 696 962 37 389 4 805 83 829 17 446 132 512 4 170 268 31 471 65 415 931 526 14 240 42 406 1 921 715 45 317 32 372 636 924 19 675 732 525 24 295 262 33 166 612 961 12 682 396 20 690 39 736 181 516 4 568 41 416 134 927 3 258 122 552 466 550 3 807 100 227 361 485 3 607 137 480 1 130 583 8 224 163 466 957 706 5 859 Hamburg 1 459 35 431 24 284 709 7 394 10 429 71 191 2 595 861 36 463 38 801 852 470 21 970 45 694 2 057 077 45 019 40 196 798 774 19 872 462 564 17 289 814 37 378 433 732 10 446 332 24 085 24 423 200 570 8 212 28 327 199 999 7 060 58 173 387 311 6 658 50 471 339 394 6 725 73 611 647 226 8 793 94 410 623 252 6 602 Niedersachsen 78 240 2 048 023 26 176 25 125 287 727 11 452 336 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Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Weiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2013 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Weiblich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Steuerfälle Summe in Tausend Euro Durschnitt in Euro Schleswig-Holstein 18 800 617 602 32 851 4 720 76 112 16 125 130 566 3 992 353 30 577 63 561 878 707 13 825 42 661 1 911 863 44 815 32 107 604 532 18 829 719 870 23 401 642 32 508 598 263 12 004 142 20 065 44 635 223 555 5 009 47 224 149 449 3 165 121 393 410 062 3 378 98 602 327 460 3 321 134 043 1 066 801 7 959 160 937 914 254 5 681 Hamburg 1 461 31 316 21 435 703 6 685 9 509 72 015 2 705 125 37 563 39 039 1 070 228 27 414 45 731 2 035 782 44 516 39 922 767 203 19 218 451 830 16 537 791 36 602 422 615 9 860 911 23 333 27 083 191 441 7 069 32 230 135 691 4 210 57 169 334 948 5 859 49 326 310 727 6 299 72 194 615 909 8 531 93 944 603 966 6 429 Niedersachsen 78 436 1 964 320 25 044 24 608 266 923 10 847 334 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168 993 2 138 703 12 656 60 182 471 625 7 837 789 306 19 796 986 25 082 351 355 4 901 946 13 952 226 224 10 815 626 47 809 165 811 3 252 296 19 614 3 519 977 129 129 859 36 685 2 792 921 59 670 856 21 365 269 536 1 157 620 4 295 279 859 871 630 3 115 734 291 2 279 241 3 104 597 744 2 138 297 3 577 592 832 4 757 542 8 025 664 086 3 772 651 5 681 Saarland 1 353 21 028 15 542 332 2 539 7 648 40 134 917 450 22 860 19 048 186 080 9 769 13 539 588 949 43 500 8 573 188 420 21 978 263 098 8 452 002 32 125 194 647 3 904 758 20 061 15 839 50 589 3 194 16 373 44 194 2 699 42 207 100 440 2 380 34 139 97 173 2 846 46 034 365 077 7 931 45 854 237 797 5 186 Berlin 681 4 725 6 938 440 2 123 4 825 128 305 2 820 552 21 983 67 586 910 700 13 475 97 254 2 851 524 29 320 83 889 1 395 361 16 633 722 452 21 250 177 29 414 694 437 15 644 506 22 528 44 516 198 890 4 468 51 740 187 183 3 618 82 681 356 184 4 308 70 732 277 896 3 929 117 765 948 565 8 055 148 854 1 039 278 6 982 Brandenburg 5 271 101 704 19 295 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Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Weiblich Lohn- Einkommensteuerstatistik 2012 Einkünfte der unbeschränkten Steuerfälle nach Einkunftsarten und Bundesländern Land Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapiatvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte Männlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Männlich WeiblichMännlich Weiblich Männlich Weiblich Männlich Weiblich Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 23 433 066 360 409 2. Dezil 37 804 345 862 168 3. Dezil 47 962 639 2 477 804 4. Dezil 59 220 856 4 783 099 5. Dezil 71 056 941 7 340 707 6. Dezil 84 267 452 10 408 140 7. Dezil 99 971 243 14 334 255 8. Dezil 120 623 043 20 034 230 9. Dezil 153 887 091 30 305 667 10. Dezil 361 962 565 107 510 933 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 22 473 262 311 209 2. Dezil 36 683 784 890 206 3. Dezil 46 597 069 2 550 753 4. Dezil 57 432 576 4 805 338 5. Dezil 68 889 210 7 300 714 6. Dezil 81 646 024 10 274 248 7. Dezil 96 826 991 14 067 653 8. Dezil 116 769 197 19 592 210 9. Dezil 148 945 023 29 669 278 10. Dezil 341 365 135 100 892 281 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2020 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 22 533 993 239 339 2. Dezil 36 633 999 913 837 3. Dezil 47 076 538 2 735 121 4. Dezil 58 084 528 5 048 737 5. Dezil 69 478 545 7 569 750 6. Dezil 82 068 173 10 549 512 7. Dezil 96 909 270 14 342 582 8. Dezil 116 420 868 19 739 415 9. Dezil 147 724 706 29 414 049 10. Dezil 332 454 377 98 276 173 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2019 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 21 080 991 200 760 2. Dezil 35 024 529 790 563 3. Dezil 45 331 907 2 566 605 4. Dezil 55 920 794 4 762 527 5. Dezil 66 853 089 7 163 892 6. Dezil 78 898 686 10 025 779 7. Dezil 93 130 228 13 651 119 8. Dezil 111 836 786 18 818 319 9. Dezil 142 006 412 28 152 400 10. Dezil 321 507 964 95 227 027 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2018 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 19 769 408 235 126 2. Dezil 33 479 890 748 550 3. Dezil 43 407 732 2 397 242 4. Dezil 53 438 345 4 493 301 5. Dezil 63 809 180 6 771 070 6. Dezil 75 264 154 9 483 420 7. Dezil 88 858 577 12 940 420 8. Dezil 106 712 013 17 882 235 9. Dezil 135 558 847 26 811 144 10. Dezil 309 952 079 92 101 964 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2017 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 18 456 915 164 017 2. Dezil 31 820 184 627 616 3. Dezil 41 547 964 2 178 878 4. Dezil 51 180 173 4 179 735 5. Dezil 61 174 247 6 388 716 6. Dezil 72 230 207 8 993 384 7. Dezil 85 317 920 12 318 614 8. Dezil 102 516 718 17 066 553 9. Dezil 130 361 954 25 568 612 10. Dezil 297 170 846 87 082 559 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2016 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 17 237 368 180 311 2. Dezil 30 470 407 606 358 3. Dezil 40 045 898 2 093 846 4. Dezil 49 311 662 4 031 292 5. Dezil 58 950 714 6 184 878 6. Dezil 69 566 445 8 719 062 7. Dezil 82 165 411 11 923 981 8. Dezil 98 700 784 16 491 399 9. Dezil 125 464 136 24 689 404 10. Dezil 283 898 393 83 281 337 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2015 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 16 099 549 141 908 2. Dezil 29 104 771 545 595 3. Dezil 38 345 851 1 889 139 4. Dezil 47 203 348 3 711 662 5. Dezil 56 476 427 5 781 219 6. Dezil 66 708 637 8 216 221 7. Dezil 78 788 960 11 270 720 8. Dezil 94 670 902 15 622 275 9. Dezil 120 260 209 23 357 380 10. Dezil 270 341 260 78 086 837 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februar 2026 H35-37311100 1. Dezil 15 425 698 143 289 2. Dezil 28 189 356 525 879 3. Dezil 37 134 017 1 786 590 4. Dezil 45 628 781 3 512 203 5. Dezil 54 515 418 5 491 406 6. Dezil 64 389 669 7 820 816 7. Dezil 76 021 367 10 739 873 8. Dezil 91 294 644 14 882 247 9. Dezil 115 922 019 22 238 722 10. Dezil 258 963 918 74 214 100 © Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2026 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2013 Gesamtbetrag der Einkünfte und festgesetzte Einkommensteuer der gemeinsam veranlagten unbeschränkt Steuerpflichtigen nach Dezilen Dezile des Gesamtbetrags der Einkünfte Gesamtbetrag der Einkünfte in 1000 Euro Festgesetzte Einkommensteuer in 1 000 Euro Statistisches Bundesamt Stand: Februa

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