Entwicklung des Krankenstandes im SGB II-Leistungsbezug
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Entwicklung des Krankenstandes im SGB II-Leistungsbezug
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/3382
21. Wahlperiode 19.12.2025
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Jan Feser, René Springer, Lukas Rehm, Carsten Becker, Ulrike
Schielke-Ziesing, Thomas Stephan und der Fraktion der AfD
Entwicklung des Krankenstandes im SGB-II-Leistungsbezug
Erkrankungen stellen für Leistungsbezieher der Grundsicherung für
Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) ein besonderes
Hindernis dar, weil sie häufig den Eintritt bzw. Wiedereintritt in den
Arbeitsmarkt erschweren oder gar verunmöglichen. Insbesondere psychische
Erkrankungen erweisen sich für die Betroffenen sowie den Integrationsprozess
insgesamt als besondere Belastung. Ob Depressionen, Zwangs- und Angststörungen
oder Schizophrenie – Grundsicherungsbezieher sind von psychischen
Erkrankungen noch häufiger betroffen als die Bevölkerung im Allgemeinen (vgl.
https://iab-forum.de/category/abgeschlossene-serien/psychisch-erkrankte-im-sg
b-ii/).
Einer Studie des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in
Nürnberg von 2013 zufolge beläuft sich der geschätzte Anteil psychisch
Kranker in der Grundsicherung für Arbeitsuchende auf rund ein Drittel der
erwerbsfähigen Personen, wobei die exakte Größe des Personenkreises mit psychischen
Problemen unklar ist (vgl. www.deutschlandfunk.de/psychisch-kranke-im-hart
z-iv-system-im-dschungel-der-100.html). Die Relevanz des Themas belegt
auch das IAB-Forschungsprojekt „Psychisch Kranke im SGB II: Situation und
Betreuung“ aus dem Jahr 2020, welches u. a. die Herausforderungen von
Menschen mit psychischen Erkrankungen im SGB-II-Bezug und die
Unterstützungsmöglichkeiten durch Jobcenter sowie medizinische und psychosoziale
Einrichtungen zum Untersuchungsgegenstand hatte (vgl. https://iab-forum.de/d
as-iab-projekt-psychisch-kranke-im-sgb-ii-situation-und-betreuung/).
Als Problemanzeige kann nach Auffassung der Fragesteller festgehalten
werden: Das Versorgungssystem für psychisch Kranke im SGB II ist
unübersichtlich und überfordert sowohl Betroffene als auch Integrationsfachkräfte. Es gibt
zahlreiche Anlaufstellen wie den Ärztlichen Dienst der Bundesagentur für
Arbeit (BA) und verschiedene psychosoziale Beratungsangebote (vgl. www.deuts
chlandfunk.de/psychisch-kranke-im-hartz-iv-system-im-dschungel-der-10
0.html). Während für viele Empfänger von SGB-II-Leistungen trotz der
offiziellen Feststellung ihrer vermeintlichen Erwerbsfähigkeit eine Teilnahme am
Arbeitsleben aufgrund ihrer psychischen Beeinträchtigungen de facto nicht
möglich ist, gibt es viele psychisch erkrankte Leistungsbezieher, die arbeiten
möchten und können, die jedoch eine gezielte Unterstützung benötigen, um
ihre Erwerbsfähigkeit zu beurteilen und zu fördern. Ein Modellprojekt in
einigen Jobcentern, bei dem psychosoziales Coaching direkt vor Ort durch klinisch
geschulte Psychologen angeboten wird, zeigt positive Ergebnisse. Derartige
Beratungsangebote helfen arbeitslosen Menschen mit gesundheitlichen
Einschränkungen, durch den „Dschungel“ der Hilfeangebote zu navigieren und im
Rahmen passgenauer Unterstützung neue Perspektiven im Sinne der
Arbeitsmarktintegration zu erarbeiten (ebd.). Gleichzeitig zeigt sich, dass Jobcenter-
Fachkräfte – auch in Ermangelung einer spezifischen Qualifikation – oftmals
nicht ausreichend auf den Umgang mit psychisch erkrankten Menschen
vorbereitet sind und bei der Erkennung und Unterstützung von psychischen
Erkrankungen an ihre Grenzen stoßen (ebd.).
Zur besseren Einordnung der Gesamtsituation und im Sinne einer gezielten
Unterstützung der Betroffenen sowie der Gewährleistung einer engen
Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren für die Integration (psychisch)
kranker Menschen in den Arbeitsmarkt bedarf es nach Ansicht der Fragesteller
einer validen und umfassenden Datengrundlage.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von Personen mit
gesundheitlichen Einschränkungen bzw. Erkrankungen im SGB-II-Leistungsbezug in
den letzten zehn Jahren entwickelt, und über welche Dauer waren die
betroffenen Personen im Durchschnitt krankgeschrieben (bitte die absoluten
Zahlen und prozentualen Anteile an allen SGB-II-Leistungsbeziehern
jeweils getrennt nach Geschlecht ausweisen)?
2. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von erwerbsfähigen Personen
mit gesundheitlichen Einschränkungen bzw. Erkrankungen im SGB-II-
Leistungsbezug in den letzten zehn Jahren entwickelt, und über welche
Dauer waren die betroffenen Personen im Durchschnitt krankgeschrieben
(bitte die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile an allen SGB-II-
Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht ausweisen)?
3. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von erwerbsfähigen Personen
mit psychischen Erkrankungen bzw. psychologischen Diagnosen im SGB-
II-Leistungsbezug in den letzten zehn Jahren entwickelt, und über welche
Dauer waren die betroffenen Personen im Durchschnitt krankgeschrieben
(bitte die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile an allen SGB-II-
Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht ausweisen)?
4. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von Personen mit ausländischer
Staatsangehörigkeit und mit gesundheitlichen Einschränkungen bzw.
Erkrankungen im SGB-II-Leistungsbezug in den letzten zehn Jahren
entwickelt (bitte die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile an allen
SGB-II-Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht sowie
unterschieden nach EU-Ausländern, Drittstaatenangehörigen und Personen aus
den Top-8-Asylherkunftsländern ausweisen)?
5. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von Personen mit ausländischer
Staatsangehörigkeit und mit psychischen Erkrankungen bzw.
psychologischen Diagnosen im SGB-II-Leistungsbezug in den letzten zehn Jahren
entwickelt (bitte die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile an allen
SGB-II-Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht sowie
unterschieden nach EU-Ausländern, Drittstaatenangehörigen und Personen aus
den Top-8-Asylherkunftsländern ausweisen)?
6. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von erwerbsfähigen Personen
mit ausländischer Staatsangehörigkeit und mit psychischen Erkrankungen
bzw. psychologischen Diagnosen im SGB-II-Leistungsbezug in den
letzten zehn Jahren entwickelt (bitte die absoluten Zahlen und prozentualen
Anteile an allen SGB-II-Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach
Geschlecht sowie unterschieden nach EU-Ausländern,
Drittstaatenangehörigen und Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern ausweisen)?
7. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von Personen im SGB-II-
Leistungsbezug mit Diagnosen nachfolgender Diagnosegruppen des
internationalen Klassifikationssystems „International Classification of
Diseases“ (ICD-10) in den letzten zehn Jahren entwickelt
a) Affektive Störungen (ICD-10: F30 bis F39),
b) Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (ICD-10: F40
bis F48),
c) Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen (ICD-10: F60 bis F69),
d) Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen (ICD-10: F20 bis
F29)
(bitte die absoluten und relativen Zahlen jahresweise sowie unterschieden
nach Deutschen, Ausländern, EU-Ausländern, Drittstaatenangehörigen
und Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern aufschlüsseln)?
8. Wie viele SGB-II-Leistungsberechtigte mit gesundheitlichen
Einschränkungen bzw. Erkrankungen waren im Jahr 2024
a) über sechs Monate,
b) über ein Jahr,
c) über zwei Jahre,
d) über fünf Jahre
krankgeschrieben bzw. periodisch arbeitsunfähig gemeldet (bitte die
absoluten Zahlen sowie den prozentualen Anteil an allen SGB-II-
Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht ausweisen)?
9. Wie viele erwerbsfähige SGB-II-Leistungsberechtigte mit
gesundheitlichen Einschränkungen bzw. Erkrankungen waren im Jahr 2024
a) über sechs Monate,
b) über ein Jahr,
c) über zwei Jahre,
d) über fünf Jahre
krankgeschrieben bzw. periodisch arbeitsunfähig gemeldet (bitte die
absoluten Zahlen sowie den prozentualen Anteil an allen SGB-II-
Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht ausweisen)?
10. Wie hoch waren 2024 die Anzahl und der Anteil von Personen im SGB-
II-Leistungsbezug mit einer Doppel- oder Dreifachdiagnose (bitte die
absoluten und relativen Zahlen letzter Stand ausweisen)?
11. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von SGB-II-
Leistungsberechtigten mit gesundheitlichen Einschränkungen bzw. mit
Erkrankungen in den letzten zehn Jahren entwickelt, die infolge anhaltender
gesundheitlicher Probleme schließlich eine Erwerbsminderungsrente
zugesprochen erhielten (bitte die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile
an allen SGB-II-Leistungsbeziehern jeweils getrennt nach Geschlecht
sowie unterschieden nach Deutschen, Ausländern, EU-Ausländern,
Drittstaatenangehörigen und Personen aus den TOP-8-Asylherkunftsländern
ausweisen)?
12. Wie gestaltete sich 2024 die Altersstruktur
a) kranker Personen im SGB-II-Leistungsbezug,
b) psychisch kranker Personen im SGB-II-Leistungsbezug
(bitte jeweils die Anzahl der Betroffenen unter 18 Jahren, unter 25 Jahren,
zwischen 25 und 58 Jahren und über 58 Jahre ausweisen)?
13. Wie haben sich die Personalbestände sowie die durchschnittlichen
Fallbestände
a) des Berufspsychologischen Services der BA,
b) der im Auftrag des Ärztlichen Dienst der BA tätigen Ärzte,
c) des medizinischen Personals des Ärztlichen Dienstes der BA
insgesamt
in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte die absoluten Zahlen,
insbesondere die Anzahl der Ärzte, jahresweise aufschlüsseln)?
14. Wie haben sich die durchschnittlichen Gesamtkosten für
a) den Berufspsychologischen Service der BA,
b) den Ärztlichen Dienst der BA
in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte die absoluten Zahlen
jahresweise aufschlüsseln)?
15. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von Personen mit
gesundheitlichen Einschränkungen bzw. mit Erkrankungen im SGB-II-
Leistungsbezug in den letzten zehn Jahren entwickelt, die
a) ein Mal,
b) zwei Mal,
c) drei Mal und mehr
einer Begutachtung durch den Berufspsychologischen Service der BA
bzw. den Ärztlichen Dienst unterzogen wurden (bitte jeweils die absoluten
Zahlen und prozentualen Anteile an allen SGB-II-Leistungsbeziehern mit
gesundheitlicher Einschränkung bzw. mit Erkrankung sowie
unterschieden nach Deutschen, Ausländern, EU-Ausländern,
Drittstaatenangehörigen und Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern ausweisen)?
16. Welche Kosten sind im Rahmen der in Frage 11 erfragten Untersuchungen
in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt entstanden (bitte die
durchschnittlichen absoluten Zahlen jeweils für Begutachtungen durch den
Berufspsychologischen Service der BA sowie Begutachtungen durch den
Ärztlichen Dienst der BA jahresweise aufschlüsseln)?
17. Wie haben sich die Gesamtausgaben für die gesundheitliche Versorgung
von Leistungsbeziehern nach dem SGB II in den letzten zehn Jahren
entwickelt (bitte die absoluten Zahlen jahresweise aufschlüsseln)?
18. Wie viele SGB-II-Leistungsbezieher mit gesundheitlichen
Einschränkungen bzw. mit Erkrankungen konnten in den letzten zehn Jahren erfolgreich
in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden, und wie groß war deren
Anteil an allen SGB-II-Leistungsbeziehern (bitte die absoluten und relativen
Zahlen sowie jeweils unterschieden nach Deutschen, Ausländern, EU-
Ausländern, Drittstaatenangehörigen und Personen aus den Top-8-
Asylherkunftsländern jahresweise aufschlüsseln)?
19. Wie viele Maßnahmen und arbeitsmarktpolitische Instrumente im SGB II
gibt es aktuell zur gesundheitlichen Stabilisierung von
Leistungsempfängern (bitte alle Maßnahmen und Instrumente mit jeweiliger
Schwerpunktsetzung auflisten)?
20. Wie haben sich die Gesamtkosten für Maßnahmen und
arbeitsmarktpolitische Instrumente zur gesundheitlichen Stabilisierung von
Leistungsempfängern nach dem SGB II in den letzten zehn Jahren entwickelt, und was
kostete 2024 eine solche Maßnahme im Durchschnitt pro Teilnehmer
(bitte die absoluten und relativen Zahlen jahresweise aufschlüsseln)?
21. Wie lange dauert es im Durchschnitt, bis ein SGB-II-Leistungsbezieher
mit gesundheitlichen Einschränkungen bzw. mit Erkrankung die
Teilnahme an einer Maßnahme zur gesundheitlichen Stabilisierung seitens
seiner zuständigen Integrationsfachkraft bzw. seines Fallmanagers angeboten
erhält?
22. Wie haben sich die Anzahl und der Anteil von SGB-II-Leistungsbeziehern
in den letzten zehn Jahren entwickelt, die
a) ein Mal,
b) zwei Mal,
c) drei Mal und mehr
an einer Maßnahme zur gesundheitlichen Stabilisierung teilgenommen
haben (bitte jeweils die absoluten Zahlen und prozentualen Anteile an allen
SGB-II-Leistungsbeziehern mit gesundheitlicher Einschränkung bzw. mit
Erkrankung ausweisen)?
23. Wie viele SGB-II-Leistungsbezieher mit gesundheitlichen
Einschränkungen bzw. mit Erkrankung haben innerhalb
a) eines Jahres,
b) zwei Jahren,
c) drei Jahren oder mehr
keine Teilnahme an einer Maßnahme zur gesundheitlichen Stabilisierung
seitens der zuständigen Integrationsfachkraft bzw. des Fallmanagers
angeboten erhalten, und wie viele der besagten Personengruppe erhielten noch
nie seit Meldung ihrer gesundheitlichen Einschränkung bzw. ihrer
Erkrankung ein entsprechendes Maßnahmenangebot (bitte jeweils die absoluten
und relativen Zahlen aufschlüsseln)?
24. In wie vielen Jobcentern bundesweit wird psychosoziales Coaching
angeboten, und was kosten solche Maßnahmen bzw. Coaches im Durchschnitt
pro Teilnehmer und bundesweit insgesamt?
25. Wie viele SGB-II-Leistungsempfänger mit gesundheitlichen
Einschränkungen bzw. Erkrankungen wurden 2024 im Rahmen der sogenannten
aufsuchenden Hilfe durch das Jobcenter betreut?
26. Wie hat sich die Anzahl der Fallmanager im SGB II (Fachkräfte, die
Leistungsempfänger in schwierigen Lebenssituationen individuell und intensiv
betreuen) in den letzten zehn Jahren entwickelt, und wie hoch war deren
Anteil an allen in der individuellen Beratung und Unterstützung von
Hilfesuchenden im SGB II tätigen Beschäftigten (bitte die absoluten und
relativen Zahlen jahresweise aufschlüsseln)?
27. Wie hat sich der durchschnittliche Fallbestand von Fallmanagern im
SGB II in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte die durchschnittliche
Anzahl der Fälle jahresweise aufschlüsseln)?
28. Wie lange werden Integrationsfachkräfte im Rechtskreis des SGB II auf
die Betreuung von Leistungsempfängern mit gesundheitlichen
Einschränkungen bzw. mit Erkrankungen vorbereitet, und wie lange dauern etwaige
Schulungen im Durchschnitt (bitte die durchschnittliche Dauer der
Schulungen ausweisen)?
29. Beabsichtigt die Bundesregierung eine Überführung der offiziell als
erwerbsfähig geltenden, aber infolge ihrer körperlichen oder psychischen
Beeinträchtigungen de facto nicht erwerbsfähigen SGB-II-
Leistungsempfänger in den Rechtskreis des Zwölften Buches
Sozialgesetzbuch (SGB XII)?
Berlin, den 11. Dezember 2025
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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