Entwicklung des sozialen Arbeitsmarkts im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, "Teilhabe am Arbeitsmarkt" im Jahr 2024 und Ausblick auf das aktuelle Jahr (Antwort zu Drs. 21/1103)
Text
Entwicklung des sozialen Arbeitsmarkts im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, "Teilhabe am Arbeitsmarkt" im Jahr 2024 und Ausblick auf das aktuelle Jahr (Antwort zu Drs. 21/1103)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/1422
21. Wahlperiode 01.09.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cansin Köktürk, Zada Salihović, Janine
Wissler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/1103 –
Entwicklung des sozialen Arbeitsmarkts im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch,
„Teilhabe am Arbeitsmarkt“ im Jahr 2024 und Ausblick auf das aktuelle Jahr
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Am 1. Januar 2019 traten die im Zehnten Gesetz zur Änderung des Zweiten
Buches Sozialgesetzbuch – Schaffung neuer Teilhabechancen für
Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt
(„Teilhabechancengesetz“ (TCG)) – beschlossenen veränderten Lohnkostenzuschüsse nach § 16e
des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) („Eingliederungszuschuss“)
sowie die neuen Lohnkostenzuschüsse nach § 16i SGB II („Teilhabe am
Arbeitsmarkt“, kurz: TaAM) in Kraft. Vor der Einführung dieser neuen bzw.
veränderten Instrumente hatte der damalige Bundesminister für Arbeit und
Soziales Hubertus Heil angekündigt, auf diese Weise für bis zu 150 000
Langzeitarbeitslose für jeweils bis zu fünf Jahre geförderte Arbeitsplätze schaffen zu
wollen (vgl. etwa www.tagesspiegel.de/politik/arbeitsmarkt-hubertus-heil-wil
l-jobs-fuer-langzeitarbeitslose-bezuschussen/22634232.html).
Mit dem Bürgergeld-Gesetz (Bundestagdrucksache 20/3873) wurde § 16i
SGB II entfristet. Die Bereitstellung weiterer Haushaltsmittel für 2023 und
2024 speziell für dieses Instrument wurde mit dem Bürgergeld-Gesetz nicht
angekündigt. Lediglich wurden zum 1. Januar 2023 die Pauschalen des
Passiv-Aktiv-Transfers (PAT) für die Förderungen der TaAM durch das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhöht.
Seit 2022 erfahren die Fragesteller von Betroffenen und Trägern aus
verschiedenen Bundesländern, dass es Probleme mit der Weiterführung des
Instruments auf lokaler Jobcenter-Ebene gebe. Berichtet wird, dass Förderungen
nicht, nur noch für bestimmte Zielgruppen oder nur noch für verkürzte
Förderzeiten vergeben würden. Dass diese Probleme weiter bestehen, bezeugen die
Monatsberichte zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt der Bundesagentur für
Arbeit, aus deren aktuellem Bericht hervorgeht, dass nur noch 19 283
Personen mittels einer TaAM gefördert werden, während es im Vorjahr noch 31 112
Personen waren – ein Minus von 38 Prozent (https://statistik.arbeitsagentu
r.de/Statistikdaten/Detail/202505/arbeitsmarktberichte/monatsbericht-monatsb
ericht/monatsbericht-d-0-202505-pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=1,
Tabelle 7.3). Dass sich die Förderzahlen von stabil über 40 000 Personen im
Jahr 2020/2021 mittlerweile halbierten, führt bei den Fragestellern zu großen
Zweifeln über die Zukunft dieses spezifischen Förderinstruments.
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
vom 29. August 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die laufende
21. Legislaturperiode kündigt an, im Rahmen der Einführung einer „neuen
Grundsicherung für Arbeitssuchende“ (www.koalitionsvertrag2025.de/,
Zeile 500 ff.) auch die Vermittlung in Arbeit stärken zu wollen (a. a. O.,
Zeile 503 f.). Den Jobcentern sollen „für die Eingliederung ausreichende Mittel
zur Verfügung gestellt“ werden (a. a. O., Zeile 502 f.). Ziel sei es, dass
Menschen, die arbeiten können, schnellstmöglich in Arbeit vermittelt werden
(a. a. O., Zeile 506 ff.). Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der
CDU/CSU-Fraktion für die Themen Arbeit, Soziales, Arbeitnehmer, Sport und
Ehrenamt, führte aus, dass „tiefgreifende Veränderungen“ beim Bürgergeld
notwendig seien, die „an die Substanz des Systems gehen“ (www.tagesscha
u.de/inland/innenpolitik/buergergeld-reform-debatte-100.html, 8. Juni 2025).
„Linnemann sagte: ‚Wenn jemand nicht arbeiten kann, weil er körperlich oder
aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist, dann braucht er
natürlich die volle Unterstützung der Solidargemeinschaft.‘ Es müsse aber der
Grundsatz gelten: Wer arbeiten kann, muss arbeiten gehen.“ (ebd.).
Die Fragesteller weisen darauf hin, dass sich das Förderinstrument TaAM
hervorragend eignen könnte, Leistungsbeziehenden, die arbeiten können, denen
aber keine ungeförderte Arbeitsstelle vermittelt werden kann, in Erwerbsarbeit
zu bringen. Die Fragesteller interessieren sich daher neben den jüngsten
Entwicklungen auch für die Zukunftsaussichten des Sozialen Arbeitsmarkts.
1. Wie viele Personen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung von
den Jobcentern Leistungen zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i
SGB II, Bestandszahlen) im März 2019, im Juni 2019, im September
2019, im Dezember 2019, im März 2020, im Juni 2020, im September
2020, im Dezember 2020, im März 2021, im Juni 2021, im September
2021, im Dezember 2021, im März 2022, im Juni 2022, im September
2022, im Dezember 2022, im März 2023, im Juni 2023, im September
2023, im Dezember 2023, im März 2024, im Juni 2024, im September
2024 sowie im Dezember 2024 (bitte Zahlen für den Bund sowie die
einzelnen Bundesländer angeben)?
2. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die durchschnittliche
Förderung je Förderfall in den Jahren 2020, 2021, 2022, 2023
beziehungsweise 2024 (bitte in Euro Förderung pro Person und Monat und die
Höhe der Förderung insgesamt [ohne Gegenrechnung Aktiv-Passiv-
Transfer] sowie die Höhe der Kosten der Förderung unter
Herausrechnung der durch den Aktiv-Passiv-Tausch eingesparten Fördermittel nach
Jahren getrennt angeben)?
3. Wie hoch waren nach Kenntnis der Bundesregierung die
Gesamtausgaben für die Leistungen zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II)
in den Jahren 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 bzw. 2024 (bitte in Euro für
den Bund sowie für die einzelnen Bundesländer angeben; bitte zur
besseren Vergleichbarkeit angeben, wie hoch der prozentuale Anteil an allen
Leistungsbeziehenden ist, die in den jeweiligen Bundesländern leben;
bitte Angaben zusätzlich nach Höhe der Förderung [ohne
Berücksichtigung Passiv-Aktiv-Transfer] sowie nach Höhe der Kosten der Förderung
unter Herausrechnung der durch den Aktiv-Passiv-Tausch eingesparten
Fördermittel je Jahr differenzieren)?
4. Wie viel Prozent aller arbeitslosen Leistungsberechtigten im SGB II
erhalten nach Kenntnis der Bundesregierung tatsächlich eine Förderung
nach § 16i SGB II (bitte monatsweise ab Januar 2019 bis aktuell, für den
Bund insgesamt sowie für die einzelnen Bundesländer angeben;
zusätzlich zur besseren Vergleichbarkeit bitte angeben, wie viele Personen bzw.
wie viel Prozent aller arbeitslosen Leistungsberechtigten im SGB II nach
Kenntnis der Bundesregierung die gesetzlichen Voraussetzungen nach
§ 16i Absatz 3 SGB II für die Teilnahme an der „Teilhabe am
Arbeitsmarkt“ erfüllen)?
5. Wie viel Prozent aller nach § 16i SGB II geförderten
Leistungsberechtigten sind nach Kenntnis der Bundesregierung nach a) weiblich, b)
männlich, c) Mütter, d) Väter, e) alleinerziehend, f) über 45 Jahre, g) über
55 Jahre alt, h) mit einer Behinderung lebend, i) Menschen mit
Migrationshintergrund bzw. mit ausländischer Staatsangehörigkeit, j) ohne
Schulabschluss oder k) ohne abgeschlossene Berufsausbildung bzw.
Studium (bitte letzten verfügbaren Stand angeben in totalen Zahlen sowie in
Prozent aller geförderten Personen und zur besseren Vergleichbarkeit
jeweils angeben, zu welcher Prozentzahl die angegebene Gruppe in der
Gesamtpopulation Deutschlands und bei allen Leistungsbeziehenden im
SGB II vertreten sind)?
Die Fragen 1 bis 5 werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu den Fragen 1 bis 5 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532.
Die jeweils aktuellsten Daten können den Tabellen 1 bis 8 im Anhang*
entnommen werden.
6. Wie viele Wochenstunden waren die nach § 16i SGB II geförderten
Leistungsberechtigten nach Kenntnis der Bundesregierung durchschnittlich
tätig (bitte zusätzlich nach a) weiblich, b) männlich, c) Mütter, d) Väter,
e) alleinerziehend, f) über 45 Jahre, g) über 55 Jahre alt, h) mit einer
Behinderung lebend, i) Menschen mit Migrationshintergrund bzw. mit
ausländischer Staatsangehörigkeit, j) ohne Schulabschluss oder k) ohne
abgeschlossene Berufsausbildung bzw. Studium differenzieren und letzten
verfügbaren Stand angeben)?
7. Welchen Bruttomonatsverdienst erreichten die nach § 16i SGB II
geförderten Leistungsberechtigten nach Kenntnis der Bundesregierung
durchschnittlich (bitte zusätzlich nach a) weiblich, b) männlich, c) Mütter,
d) Väter, e) alleinerziehend, f) über 45 Jahre, g) über 55 Jahre alt, h) mit
einer Behinderung lebend, i) Menschen mit Migrationshintergrund bzw.
mit ausländischer Staatsangehörigkeit, j) ohne Schulabschluss oder
k) ohne abgeschlossene Berufsausbildung bzw. Studium differenzieren
und letzten verfügbaren Stand angeben)?
8. Welchen Stundenlohn erreichten die nach § 16i SGB II geförderten
Leistungsberechtigten nach Kenntnis der Bundesregierung durchschnittlich
(bitte zusätzlich nach a) weiblich, b) männlich, c) Mütter, d) Väter, e)
alleinerziehend, f) über 45 Jahre, g) über 55 Jahre alt, h) mit einer
Behinderung lebend, i) Menschen mit Migrationshintergrund bzw. mit
ausländischer Staatsangehörigkeit, j) ohne Schulabschluss oder k) ohne
abgeschlossene Berufsausbildung bzw. Studium differenzieren und letzten
verfügbaren Stand angeben)?
Die Fragen 6 bis 8 werden gemeinsam beantwortet.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1422 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in der dritten
Welle der Panelbefragung „Lebensqualität und Teilhabe“ nach § 16i des
Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) geförderte Leistungsberechtigte befragt.
Für die Bruttostichprobe der Panelbefragung wurden für zwei Zugangskohorten
von nach § 16i SGB II Geförderten mit einem Förderbeginn von April bis Juli
2019 und September bis Dezember 2019 ausgewählt. Die Erhebung der ersten
Welle fand zwischen Mai 2020 und März 2021 statt, somit wurden die
Geförderten im Durchschnitt 14,9 Monate nach Förderbeginn das erste Mal befragt.
Die Interviews der zweiten Welle wurden rund ein Jahr nach dem Erstinterview
realisiert (Feldzeit: März 2021 bis März 2022). Die Feldzeit der im Folgenden
ausgewerteten dritten Erhebungswelle lag zwischen Januar und Juni 2023.
Insgesamt konnten 1 665 der ursprünglich nach § 16i SGB II Geförderten in
der dritten Welle erneut befragt werden. Von diesen 1 665 Befragten nahmen
zum Befragungszeitpunkt der dritten Welle noch 1 075 Befragte an der
Förderung teil. Die Fragen zur vertraglichen Wochenarbeitszeit und dem
Bruttomonatsverdienst haben 952 Befragte beantwortet. Diese Gruppe bildet somit die
Datenbasis der nachfolgenden Auswertungen.
Die Befragungsdaten enthalten keine Angabe darüber, ob die
Leistungsberechtigten mit einer Behinderung leben. Die Befragten konnten jedoch angeben, ob
sie vor dem Jahr 2019 schon einmal eine Erkrankung oder gesundheitliche
Einschränkung hatten, die sie für einen Zeitraum von über einem Jahr
beeinträchtigt hat.
Tabelle: Vertragliche Wochenarbeitszeit in Stunden, Bruttomonatsgehalt in
Euro und Bruttostundenlohn in Euro nach ausgewählten Gruppen von
Geförderten nach § 16i SGB II
Wochenarbeitszeit (Std.) Monatsgehalt (Brutto) Stundenlohn (Brutto)
Gesamt 32,6 1 856 13,4
Altersgruppen
Über 45 Jahre 32,4 1 852 13,5
Über 55 Jahre 33,0 1 911 13,6
Familientypen
Alleinerziehend 29,4 1 630 13,3
Mutter 28,8 1 642 13,5
Vater 34,6 1 936 13,4
Geschlecht
männlich 34,3 1 964 13,5
weiblich 29,6 1 666 13,4
Ausbildung
Keine Lehre/Studium 33,8 1 959 13,6
Migrationshintergrund
Mit Migrationshintergrund 32,6 1 920 13,8
Gesundheit
Schwere Vorerkrankung 31,4 1 800 13,6
Quelle: 3. Welle der Panelbefragung „Lebensqualität und Teilhabe“ des IAB, eigene Berechnungen unter Verwendung von Gewichten zur
Hochrechnung auf die Referenzpopulation.
9. Falls in den Fragen 6 bis 8 größere Unterschiede bei der Arbeitszeit
sowie dem Bruttomonatsverdienst bestimmter Personengruppen,
insbesondere zwischen Frauen/Männern bzw. Vätern/Müttern beobachtet wurden,
welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus diesen Unterschieden,
insbesondere für die soziale Teilhabe und die zukünftigen (Weiter-)
Beschäftigungschancen?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 8 auf
Bundestagsdrucksache 20/12879.
10. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass Frauen, Menschen mit
Migrationshintergrund sowie Personen ohne beruflichen Abschluss bei
den Teilnehmenden der Förderungen nach § 16i SGB II sowie nach § 16e
SGB II unterrepräsentiert sind, und wenn ja,
a) welche Gründe sieht die Bundesregierung dafür, und
b) welche Maßnahmen plant die Bundesregierung, um den Zugang
dieser Personengruppen zum sozialen Arbeitsmarkt zu verbessern?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 31 auf
Bundesdrucksache 20/12879 sowie auf die Antwort zu Frage 34.
11. Wie viele Personen traten nach Kenntnis der Bundesregierung zwischen
Januar 2019 und Dezember 2024 Arbeitsstellen an, die von den
Jobcentern mit Leistungen zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II
gefördert werden (bitte monatliche Zahlen für den Bund sowie für die
einzelnen Bundesländer angeben)?
12. Bei wie vielen der geförderten Personen wurde nach Kenntnis der
Bundesregierung zwischen Januar 2019 und Dezember 2024 von den
Jobcentern die Förderung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsmarkt
(§ 16i SGB II) beendet (bitte monatliche Zahlen für den Bund sowie für
die einzelnen Bundesländer angeben), was waren die häufigsten
Beendigungsgründe, und auf wessen Initiative beendeten die Jobcenter jeweils
die Förderung (bitte Gründe, falls möglich, mit Häufigkeitszahlen
unterlegen)?
Die Fragen 11 und 12 werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu den Fragen 10 und 11 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532. Die Daten für das Jahr 2024 können den
Tabellen 9 bis 11 im Anhang* entnommen werden.
13. Wie viele der Teilnehmenden an Maßnahmen nach § 16i SGB II sind
nach Kenntnis der Bundesregierung
a) bei öffentlichen Arbeitgebern,
b) in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft und
c) bei gewinnorientierten Unternehmen der Privatwirtschaft
angestellt worden (bitte gesamt sowie getrennt nach Geschlechtern sowie
nach Bundesländern und Jobcentern auflisten und bitte ggf. ausführen,
falls sich zwischen 2019 und heute die Gewichte deutlich verändert
haben)?
Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1422 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Bis zum Ende des Jahres 2023 hat die Bundesagentur für Arbeit das Zentrum
für Kunden- und Mitarbeiterbefragung beauftragt, ausgewählte Arbeitgeber –
im Rahmen einer Selbstauskunft – zum Beschäftigungsverhältnis nach § 16i
SGB II zu befragen. Dabei wurde auch danach gefragt, ob der Betrieb ein
öffentlicher/kommunaler, ein kirchlicher oder ein privater Arbeitgeber ist.
Ergebnis dieser Befragung war,
• dass der überwiegende Teil der befragten Betriebe angegeben hat, privater
Arbeitgeber zu ein,
• ca. jeder siebte Betrieb ein öffentlicher/kommunaler Arbeitgeber und
• ein Anteil von unter 10 Prozent der Betriebe angegeben hat, ein kirchlicher
Arbeitgeber zu sein.
Ab dem Jahr 2024 liegen keine weiteren Daten vor. Die Befragung wurde zum
Ende des Jahres 2023 beendet.
14. Wie hoch sind die Anzahl sowie der Anteil der Teilnehmenden an
Maßnahmen nach § 16i SGB II, bei denen
a) bundeseinheitlicher Mindestlohn,
b) branchenüblicher Mindestlohn,
c) Tariflohn und
d) ein tariforientierter Lohn vertraglich vereinbart wurde?
Informationen zu den Bruttostundenlöhnen der Teilnehmenden an Maßnahmen
nach § 16i SGB II können der Antwort zu Frage 8 entnommen werden. Die
ausgewerteten Daten der dritten Welle der Befragung „Lebensqualität und
Teilhabe“ durch das IAB wurden zwischen Januar und Juni 2023 erhoben. In dieser
Zeit lag der gesetzliche Mindestlohn bei 12 Euro je Stunde. Die Tabelle zeigt,
dass die Teilnehmenden an Maßnahmen nach § 16i SGB II im Durchschnitt
mehr als den gesetzlichen Mindestlohn verdienen. Über die vertragliche
Ausgestaltung der Lohnhöhe können im Einzelnen keine Aussagen gemacht werden,
da diese Informationen in der Panelbefragung „Lebensqualität und Teilhabe“
nicht erfasst wurden.
15. Wie hoch sind die Anzahl sowie der Anteil der Teilnehmenden an
Maßnahmen nach § 16i SGB II, die in den Jahren 2019, 2020, 2021, 2022,
2023 sowie 2024 jeweils in den einzelnen Wirtschaftsabschnitten
(WZ 2008, Abschnitt A bis U) beschäftigt waren?
Arbeitgeber aus den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und
Unterricht, öffentliche Verwaltung sowie sonstigen Dienstleistungen, z. B.
Kultur- und Bildungsorganisationen, boten die meisten geförderten Arbeitsplätze.
Insbesondere konnten Berufe im Bereich Erziehung und Soziales, wie Haus-
und Familienpflege, Hauswirtschaft oder Kinderbetreuung sowie in der
Gebäudetechnik (z. B. Haustechnik oder Hausmeisterdienste) gefördert werden. Die
entsprechenden Daten können der Tabelle 12 im Anhang* entnommen werden.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1422 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
16. Für welche Beschäftigungsdauer wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung in den Jahren 2019 und 2024 neuen Teilnehmenden an
Maßnahmen nach § 16i SGB II eine Zusage erteilt (bitte jeweils angeben, wie
viel Prozent aller Zusagen eine Dauer von einem Jahr, zwei Jahren,
drei Jahren, vier Jahren und fünf Jahren hatten, und bitte, falls möglich,
getrennt nach Antritten in den Jahren 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 und
2024 angeben)?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 13 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532. Die aktuellsten Daten können der Tabelle 13 im
Anhang* entnommen werden.
17. In wie vielen Förderfällen von Maßnahmen nach § 16i SGB II wurde
nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren 2019, 2020, 2021,
2022, 2023 beziehungsweise 2024 der Passiv-Aktiv-Tausch (PAT)
genutzt (bitte getrennt für die einzelnen Jahre sowohl in tatsächlicher Höhe
als auch in prozentualer Höhe an allen Förderfällen nach § 16i SGB II
angeben, und bitte jeweils nach Bund, einzelnen Bundesländern sowie
auf Ebene der Jobcenter aufschlüsseln)?
18. Bei wie vielen Förderfällen von Maßnahmen nach § 16i SGB II wurde
nach Kenntnis der Bundesregierung das Coaching im ersten Jahr
durchgeführt, in wie vielen Fällen über das erste Pflichtjahr hinaus angeboten
und in wie vielen Fällen über das erste Pflichtjahr hinaus durchgeführt
(bitte jeweils tatsächliche Zahlen sowie prozentuale Werte im Verhältnis
zu allen Förderfällen nach § 16i SGB II angeben, und bitte jeweils für
den Bund und einzelne Bundesländer aufschlüsseln)?
Die Fragen 17 und 18 werden gemeinsam beantwortet.
Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor.
19. Wie viele Personen bekamen nach Kenntnis der Bundesregierung von
den Jobcentern Leistungen zur „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i
SGB II, Bestandszahlen) im Januar 2025, Februar 2025, März 2025,
April 2025, Mai 2025 und Juni 2025 (bitte Zahlen für den Bund sowie
die einzelnen Bundesländer angeben, und bitte zusätzlich zur besseren
Vergleichbarkeit jeweils die Zahlen der Vorjahresmonate aus den
Jahren 2024 und 2023 gegenüberstellen)?
Die entsprechenden Daten können der Tabelle 14 im Anhang* entnommen
werden.
20. Wie viele Personen traten nach Kenntnis der Bundesregierung seit
Januar 2025 Arbeitsstellen an, die von den Jobcentern mit Leistungen zur
„Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II gefördert werden (bitte
monatliche Zahlen für den Bund sowie für die einzelnen Bundesländer
angeben)?
Die entsprechenden Daten können der Tabelle 15 im Anhang* entnommen
werden.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1422 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
21. Bei wie vielen der geförderten Personen wurde nach Kenntnis der
Bundesregierung seit Januar 2025 von den Jobcentern die Förderung durch
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16i SGB II) beendet (bitte
monatliche Zahlen für den Bund sowie für die einzelnen Bundesländer
angeben), was waren die häufigsten Beendigungsgründe, und auf wessen
Initiative beendeten die Jobcenter jeweils die Förderung (bitte Gründe,
falls möglich mit Häufigkeitszahlen unterlegen)?
Die entsprechenden Daten können der Tabelle 11 im Anhang* entnommen
werden.
22. Verfügt die Bundesregierung über Prognosen oder Planungen bzw. sind
der Bundesregierung Prognosen oder Planungen der Bundesagentur für
Arbeit bzw. der Jobcenter oder des IAB bekannt, wie viele zusätzliche
Personen bis zum Jahresende eine Förderung durch Leistungen zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16i SGB II) neu erhalten sollen und bei wie
vielen Personen, die momentan Leistungen zur Teilhabe am
Arbeitsmarkt (§ 16i SGB II) erhalten, die Förderung bis Ende 2025 beendet
werden wird oder werden soll (bitte, falls möglich, monatliche oder
quartalsweise Prognosen angeben sowie nach Bundesländern differenzieren)?
Zu der Frage, wie viele zusätzliche Personen bis zum Jahresende 2025 eine
Förderung nach § 16i SGB II beginnen, liegen der Bundesregierung keine
Erkenntnisse vor. Dies obliegt ausschließlich der dezentralen
Entscheidungsverantwortung der Jobcenter.
Ebenfalls keine Erkenntnisse liegen zu der Frage vor, bei wie vielen derzeit
nach § 16i SGB II geförderten Personen die Förderung im Jahr 2025 endet. Die
Beendigung der Förderung kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Neben
einer regulären Beendigung wegen Vollendung der Förderhöchstdauer nach
§ 16i Absatz 2 Satz 1 SGB II kommen auch vorzeitige Beendigungen der
Förderung in Betracht, z. B. wegen Abbruch oder aufgrund der Möglichkeit des
Übergangs in ein anderweitiges Beschäftigungsverhältnis. In welchem Umfang
vorzeitige Beendigungen von Förderungen nach § 16i SGB II eintreten, ist
nicht bekannt. Prognosen liegen der Bundesregierung nicht vor.
23. Entspricht die Entwicklung der Anzahl der Förderfälle und der
Förderhöhen bezüglich der Beschäftigung schaffenden Maßnahmen,
insbesondere des Instruments der „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II,
den Erwartungen der Bundesregierung, und wenn nein, welche
konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung zur Abhilfe ergriffen oder
geplant?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 20 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1422 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
24. Erwartet die Bundesregierung, dass unter Berücksichtigung der
bisherigen Fallzahlen und ihrer Entwicklung bis Ende 2025 die Anzahl von
150 000 geförderten Langzeitarbeitslosen erreicht wird, die der frühere
Bundesminister Hubertus Heil als Zielmarke gesetzt hatte, und wenn
nein, von welcher Fallzahl geht das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales (BMAS) heute aus, und entspricht diese prognostizierte Fallzahl
den Zielvorstellungen des BMAS, und wenn nein, mit welchen
konkreten Maßnahmen soll gegengesteuert werden, und ist die „Teilhabe am
Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II für die Bundesregierung aus Sicht der
Bundesregierung ein wichtiges Instrument für die Teilhabechancen von
langzeitbeziehenden Bürgergeldempfängerinnen und
Bürgergeldempfängern, und wenn ja, welche konkreten Schritte unternimmt die
Bundesregierung, um für steigende Teilnehmendenzahlen Sorge zu tragen?
Das Teilhabechancengesetz wurde in der Praxis sehr gut angenommen. In der
Spitze wurden im November 2021 rund 43 000 Personen im Instrument
„Teilhabe am Arbeitsmarkt“ gefördert, der aktuelle Förderbestand liegt mit rund
18 400 Personen im Juli 2025 (vorläufige und hochgerechnete Zahlen). Der
Höchststand im Instrument „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ wurde
mit rund 12 200 Förderfällen im Januar 2021 erreicht, die Entwicklung der
letzten Jahre ist rückläufig (Juli 2025: rund 3 200). Die Förderentscheidungen
werden dezentral in den Jobcentern getroffen. Die weitere Entwicklung der
Förderbestände bleibt abzuwarten.
Die zuvor genannte Zahl von „bis zu 150.000“ Förderungen bezog sich auf alle
Bemühungen der Bundesregierung hinsichtlich des Fortschritts beim Abbau der
Langzeitarbeitslosigkeit im SGB II. Dafür hat das Bundesministerium für
Arbeit und Soziales das Gesamtkonzept „MitArbeit“ erarbeitet. Das
Teilhabechancengesetz und der Soziale Arbeitsmarkt bilden den Kern und sind dennoch
nur ein Teil dessen. Zwischen Januar 2018 und März 2020 ging die
Langzeitarbeitslosigkeit um rund 160 000 Personen auf rund 710 000 zurück.
Anschließend kam es bedingt durch die COVID-19- Pandemie zu einem deutlichen
Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit um bis zu 360 000 Personen auf rund
1,07 Millionen Langzeitarbeitslose in der Spitze (April 2021). Die
Langzeitarbeitslosigkeit befindet sich derzeit mit 1,05 Millionen (Juli 2025) auf einem
ähnlichen Niveau.
25. Macht die Bundesregierung für die seit über drei Jahren sinkenden
Teilnehmerzahlen der „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II eher
die Jobcenter (z. B. fehlende Sicherheit der überjährigen Finanzierung,
lange Mittelbindung, Mittelreduzierung im Jahr 2025, vorläufige
Haushaltsführung 2025) oder die Leistungsbeziehenden (z. B. fehlende
Motivation, mehr Interesse an Weiterbildung) verantwortlich (Antwort bitte
begründen), bzw. welche möglichen Gründe wurden der
Bundesregierung durch die Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter bekannt?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 22 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532.
26. In welcher Höhe wurden Eingliederungsmittel in den Jahren 2018, 2019,
2021, 2022, 2023 und 2024 insgesamt für die TaAM verwendet, und sind
nach Kenntnis der Bundesregierung die tatsächlichen Ausgaben der
Jobcenter für die Maßnahme „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II
im Vergleich von 2023 auf 20243 gestiegen (bitte verausgabte Mittel
insgesamt, Ausgaben ohne PAT sowie PAT-Mittel jeweils gegenüberstellen
und vergleichen), und wenn ja, wie erklärt sich dies angesichts der
Tatsache, dass die Teilnehmendenzahlen tendenziell sanken?
Die Bundesregierung verweist bezüglich der Frage nach den Ausgaben für
Förderungen „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ nach § 16i SGB II bis zum Jahr 2021 auf
ihre Antworten zu den Fragen 3 und 22 auf Bundestagsdrucksache 20/8316 und
für das Jahr 2022 auf die Antwort zu Frage 23 auf Bundestagsdrucksache
20/12532. Die Ausgaben für das Jahr 2023 können nachfolgender Tabelle
entnommen werden. Vollständige Angaben der Statistik der Bundesagentur für
Arbeit zu den Ausgaben für das Jahr 2024 liegen derzeit noch nicht vor.
Tabelle: Ausgaben für § 16i SGB II im Jahr 2023
2023 (inklusive zkT)
Ausgaben für § 16i SGB II gesamt (Euro) rund 889 Mio. Euro
davon:
Ausgaben ohne PAT (Euro) rund 556 Mio. Euro
Ausgaben PAT (Euro) rund 333 Mio. Euro
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
27. Wie viele für Leistungen zur Eingliederung vom Bund in der vorläufigen
Haushaltsführung 2025 vorgesehenen Mittel sind nach Kenntnis des
Bundes für Förderungen nach § 16i SGB II vorgesehen?
Der Bundesregierung liegen keine entsprechenden Angaben vor. An die
Jobcenter werden keine bestimmten Erwartungen zur Inanspruchnahme der Mittel
formuliert. Die Jobcenter entscheiden vor Ort mit Blick auf die lokalen
Bedarfslagen über ihre Eingliederungsstrategie und den Mitteleinsatz.
28. Wie viele für Leistungen zur Eingliederung vom Bund in der vorläufigen
Haushaltsführung 2025 vorgesehenen Mittel sind nach Kenntnis der
Bundesregierung bereits durch mehrjährige Förderungen nach § 16i
SGB II gebunden, und von welchem finanziellen Umfang von
Umschichtungen aus dem Eingliederungshaushalt in den
Verwaltungshaushalt der Jobcenter geht die Bundesregierung für 2025 aus?
Von den Leistungen zur Eingliederung für das Haushaltsjahr 2025 der
gemeinsamen Einrichtungen sind rund 403 Mio. Euro (Stand: 31. Juli 2025) für
Leistungen nach § 16i SGB II verausgabt (247 Mio. Euro) und aus Vorjahren und
aktuellem Jahr gebunden (154 Mio. Euro). Für die zugelassenen kommunalen
Träger liegen der Bundesregierung keine Informationen vor, wie viele für
Leistungen zur Eingliederung vom Bund in der vorläufigen Haushaltsführung 2025
vorgesehenen Mittel bereits durch mehrjährige Förderungen nach § 16i SGB II
gebunden sind. Der Umfang an Umschichtungen der Jobcenter aus dem
Eingliederungstitel SGB II in den Verwaltungskostentitel kann erst zum Jahresende
2025 beziffert werden.
29. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Übergangsquote in
ungeförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von
Teilnehmenden, die eine Förderung nach § 16i SGB II erhalten haben, und
welche Kenntnisse hat die Bundesregierung darüber, welche
Teilhabegewinne die Teilnehmenden, die eine Förderung nach § 16i SGB II
erhielten, bereits durch die Teilnahme selbst aufwiesen, also auch ohne
anschließenden Übergang in ungeförderte Beschäftigung (bitte ausführen)?
Im gleitenden Jahreswert Oktober 2023 bis September 2024 war knapp die
Hälfte der gut 17 000 ehemaligen Teilnehmenden ein halbes Jahr nach Ende der
Förderung sozialversicherungspflichtig beschäftigt, das entspricht einer
Eingliederungsquote von 48,6 Prozent. Im Jahr zuvor lag diese Quote bei 43,3
Prozent.
Ob die Teilnehmenden bei demselben Arbeitgeber beschäftigt waren, bei dem
auch die Förderung stattfand, kann auf Basis der Statistik nicht ermittelt
werden. Die Daten können der Verbleibsanalyse von Teilnehmenden an
arbeitsmarktpolitischen Instrumenten – Kostenträgerschaft SGB II (abrufbar unter
dem Link: https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelhe
ftsuche_Formular.html?nn=1460258&topic_f=verbleib-sgbii) entnommen
werden. Weitere Teilhabegewinne können dem Abschlussbericht der
Evaluation durch das IAB (https://doku.iab.de/forschungsbericht/2024/fb0424.pdf)
entnommen werden. Einer der zentralen Punkte war hier die Wirkungen auf die
Geförderten.
Die Höhe der Wirkungen hängt jedoch vom jeweiligen Ausgangsniveau, der
gewählten Tätigkeit, dem Arbeitgeber und den persönlichen Lebensumständen
ab. Das IAB bescheinigt dem Teilhabechancengesetz in seiner
Abschlussevaluation (IAB-Forschungsbericht 4/2024) jedoch insgesamt, den
arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende
angemessen und ausgesprochen wirksam zu begegnen. Die Wirkungen beider
Instrumente auf soziale Teilhabe, Gesundheit, Lebenszufriedenheit und
Beschäftigungsfähigkeit der Geförderten sind sehr positiv. Besonders markant ist die
positive Wirkung auf die sozialen Aktivitäten der Geförderten und die
Zufriedenheit mit ihrer materiellen Situation. Zudem sehen alle Befragten die Tätigkeit
als „normale“ Erwerbsarbeit an, fühlen sich der arbeitenden Bevölkerung
zugehörig, können von Zeitstruktur, Sinnhaftigkeit und Anerkennung profitieren
und nehmen ihre Abhängigkeit vom Jobcenter als beendet wahr, selbst wenn
sie den Leistungsbezug nicht vollständig hinter sich gelassen haben.
Insbesondere der Einsatz der beschäftigungsbegleitenden Betreuung (Coaching) wirkt
sich signifikant positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit und die soziale
Teilhabe der Geförderten aus und wird von ihnen gut angenommen. Neben den
positiven Effekten auf das Selbstvertrauen wirkt sich die Teilnahme an § 16i SGB II
auch wahrnehmbar positiv auf das Gefühl aus, das Leben selbst in der Hand zu
haben, wie das IAB die Dimension der Kontrollüberzeugung beschreibt. Dies
gilt auch für die Konfliktfähigkeit. Ebenso kann durch die Teilnahme die
Leistungsmotivation verbessert werden, was weniger Angst vor Misserfolg
entspricht.
30. Plant die neue Bundesregierung beziehungsweise das BMAS unter neuer
Führung, ab 2025/2026 die Fallzahlen bei Geförderten der TaAM zu
erhöhen, und wenn ja, welche Zielgröße wird bis wann angestrebt, und
wenn nein, welche Zielvorstellung bezüglich der Gefördertenzahlen
verfolgt das BMAS?
Die Förderleistungen werden primär durch die regional zuständigen Jobcenter
geplant und umgesetzt. Diese stellen sicher, dass Förder- und
Eingliederungsmaßnahmen den individuellen Bedarfen der Teilnehmenden gerecht werden.
Dazu identifizieren die Jobcenter vor Ort den jeweiligen Unterstützungsbedarf
durch einen bedarfsorientierten Abgleich von Qualifikationen,
Beschäftigungsperspektiven und persönlichen Rahmenbedingungen. Aufbauend darauf planen
sie zielgerichtete Maßnahmenpakete, vermitteln Teilnehmende in passende
Förderleistungen und koordinieren die Zusammenarbeit mit Trägern, Unternehmen
sowie weiteren Akteuren des Arbeitsmarktes.
31. Teilen das BMAS und die Bundesregierung die Auffassung der
Fragesteller, dass die TaAM ein hervorragendes Förderinstrument ist, um
langzeitarbeitslose Leistungsbeziehende, die arbeiten können, denen aber
keine ungeförderte Arbeit erfolgreich vermittelt werden kann, in
Erwerbsarbeit zu bringen, und wenn ja, welche konkreten Schlüsse und
Pläne zieht das BMAS daraus, und plant die Bundesregierung, für die
Wiederbelebung der TaAM mehr Mittel im Eingliederungshaushalt
einzustellen?
Die Bundesregierung verweist auf ihre Antwort zu Frage 20 auf
Bundestagsdrucksache 20/12532.
32. Welche Ziele verfolgen die Bundesregierung und das BMAS hinsichtlich
der Weiterentwicklung des Passiv-Aktiv-Tauschs im SGB II (vgl. www.k
oalitionsvertrag2025.de/, Zeile 511 f.), und bis wann sollen diese durch
Rechtsänderungen verankert werden, und teilt die Bundesregierung die
Aussage des Evaluationsberichts zum Teilhabechancengesetz, dass
angesichts der Verfestigungstendenzen von Arbeitslosigkeit und
Leistungsbezug eines nennenswerten Teils der Leistungsberechtigten solche
Fördermöglichkeiten unverzichtbar bleiben, um eine Teilhabe am
Arbeitsmarkt zu ermöglichen, sowie die Feststellung, dass ohne eine
„verlässliche und angemessene Finanzierungszusage […] die gesetzliche
Existenz solcher Förderinstrumente allein freilich wenig wert“ sei (IAB-
Forschungsbericht 4/2024, S. 272, verfügbar unter doku.iab.de/forschungsbe
richt/2024/fb0424.pdf), und wenn ja, wie sorgt die Bundesregierung für
eine stabile Finanzierung des Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“,
bzw. wie will sie dafür sorgen?
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeitet derzeit an
Anpassungen zur Weiterentwicklung des Passiv-Aktiv-Transfers im SGB II. Zeitliche
Vorgaben zu Rechtsänderungen können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht
benannt werden.
Eine verlässliche Finanzierung ist für den anhaltenden Erfolg aller
Förderinstrumente eine wesentliche Voraussetzung.
Die Bundesregierung setzt mit ihren Beschlüssen die Vereinbarung aus dem
Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode um, ausreichend Mittel für
Eingliederung zur Verfügung zu stellen. Ab dem Jahr 2026 stehen für
Eingliederungsleistungen jährlich 1 Mrd. Euro mehr gegenüber der alten Finanzplanung
zur Verfügung. Darüber hinaus werden im Rahmen des Passiv-Aktiv-Transfers
bis zu 700 Mio. Euro jährlich für Maßnahmen nach § 16i SGB II zur Verfügung
gestellt. Die Erhöhung der Mittel eröffnet den Jobcentern die Möglichkeit, auch
Förderungen nach § 16i SGB II verstärkt zu nutzen.
33. Welche konkreten Schlüsse und Folgerungen zieht die Bundesregierung
aus den Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Evaluation der TaAM
durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (https://i
ab.de/publikationen/publikation/?id=2028798)?
34. Welche Impulse und Vorschläge zur Weiterentwicklung der TaAM des
Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird die
Bundesregierung aufgreifen und umsetzen, und welche nicht (vgl. ebd., https://ia
b-forum.de/wirksame-instrumente-mit-punktuellem-verbesserungsbedar
f-impulse-zu-weiterentwicklung-des-teilhabechancengesetzes/)?
Die Fragen 33 und 34 werden gemeinsam beantwortet.
Die Evaluation des IAB zeigt: Die Förderungen des Sozialen Arbeitsmarktes
sind gute, wirksame Instrumente. Es werden die richtigen Zielgruppen erreicht,
die Rückmeldungen aus der Praxis sind durchweg positiv. Die Jobcenter
schätzen beide Förderungen als wichtige Erweiterung ihres Förderangebotes.
Gegenwärtig werden die Fachlichen Weisungen zu § 16i SGB II angepasst. Ziel ist,
das Coaching der Teilnehmenden zu stärken, verlässliche
Anschlussperspektiven nach Abschluss der Förderungen sicherzustellen sowie die Sensibilisierung
der Jobcenter für bestimmte Personengruppen, um so beispielsweise der
Unterrepräsentanz von Frauen, Menschen ohne Berufsabschluss und Menschen mit
Migrationshintergrund zu begegnen.
Deutschland und Länder
Ausgewählte Berichtsmonate, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
März 2024 34.287 937 1.323 2.798 660 11.134 1.411 974 2.130 1.657 775 4.364 1.047 807 1.677 1.608 985
Juni 2024 29.910 777 1.336 2.320 635 10.007 1.255 829 1.922 1.451 707 3.834 841 628 1.329 1.278 761
September 2024 26.313 630 1.369 1.941 542 9.079 1.110 722 1.704 1.322 663 3.280 732 508 1.076 1.009 626
Dezember 2024 23.118 527 1.377 1.652 470 8.044 983 632 1.562 1.189 635 2.672 664 440 872 840 559
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Berichtsmonate
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete
Übererfassung.
Tabelle 1: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II)
Insgesamt
dav. (Sp. 1)
Tabelle 2: Ausgaben und Teilnehmende an arbeitsmarktpolitischen Instrumenten mit Kostenträgerschaft im SGB II
Teilhabe am Arbeitsmarkt
Deutschland (ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger), Gebietsstand: März 2025
Zeitreihe, Datenstand: März 2025 (für Ausgaben der zkT Juli 2024)
Abweichende Darstellung zur Lieferung in den Vorjahren, da die Daten inzwischen in einem Produkt vorliegen.
Quelle: Arbeitsmarktpolitische Instrumente SGB II - Ausgaben und Teilnehmende
2019 2020 2021 2022 2023 2024
1 2 3 4 5 6
Leistungen zur Eingliederung Insgesamt in TSD Euro 2.977.771 3.075.762 3.104.421 3.079.812 2.954.946 2.837.915
Teilhabe am Arbeitsmarkt
Ausgaben in TSD Euro 223.781 515.121 551.711 533.396 443.720 363.284
Eintritte (Jahressumme) 29.249 12.769 8.938 8.595 6.632 4.330
Bestand (Jahresdurchschnitt) 15.255 31.465 33.667 32.585 30.278 23.590
Anteil an Leistungen zur Eingliederung in % 7,5 16,7 17,8 17,3 15,0 12,8
Ausgaben je Förderung und Monat in Euro 1.222 1.364 1.366 1.364 1.221 1.283
Durchschnittliche Teilnahmedauer in Monaten 3,5 9,3 19,0 26,5 30,1 45,3
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 3: Ausgaben und Teilnehmende an arbeitsmarktpolitischen Instrumenten mit Kostenträgerschaft im SGB II
Teilhabe am Arbeitsmarkt
Deutschland (inkl. Daten der zugelassenen Träger), Gebietsstand: März 2024
Zeitreihe, Datenstand: März 2024 (für Ausgaben der zkT Juli 2024)
Abweichende Darstellung zur Lieferung in den Vorjahren, da die Daten inzwischen in einem Produkt vorliegen.
Quelle: Arbeitsmarktpolitische Instrumente SGB II - Ausgaben und Teilnehmende
2019 2020 2021 2022 2023
1 2 3 4 5
Leistungen zur Eingliederung Insgesamt in TSD Euro 3.887.033 3.995.947 4.048.368 3.992.022 3.813.186
Teilhabe am Arbeitsmarkt
Ausgaben in TSD Euro 285.716 648.206 703.147 678.627 555.642
Eintritte (Jahressumme) 39.185 17.213 12.208 10.746 8.927
Bestand (Jahresdurchschnitt) 19.723 39.823 42.700 41.255 38.212
Anteil an Leistungen zur Eingliederung in % 7,4 16,2 17,4 17,0 14,6
Ausgaben je Förderung und Monat in Euro 1.207 1.356 1.372 1.371 1.212
Durchschnittliche Teilnahmedauer in Monaten 3,3 8,7 18,1 26,0 29,2
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Deutschland und Länder
2024, Datenstand: Juli 2025
dav. (Sp. 1)
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Ist in 1.000 € - Teilhabe am Arbeitsmarkt (ohne Daten der
zugelassenen kommunalen Träger) 1)
363.284 10.316 20.245 26.979 8.339 120.687 9.761 9.869 21.472 17.144 8.559 68.142 5.795 6.270 9.971 11.023 8.712
Ist in 1.000 € - Teilhabe am Arbeitsmarkt einschl. Passiv-
Aktiv-Transfer (ohne Daten der zugelassenen
kommunalen Träger) 1)
591.694 17.295 34.894 45.315 14.804 194.359 16.540 16.443 34.600 31.083 14.605 94.113 10.504 11.566 19.077 20.539 15.957
Bestand an erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB),
Jahresdurchschnitt
3.987.700 141.239 136.843 383.565 68.123 1.136.349 292.498 160.954 354.053 328.255 59.289 329.932 110.840 83.423 187.652 126.488 88.199
Anteil Ausgaben (Ist in 1.000 € - Teilhabe am Arbeitsmarkt,
ohne Daten der zugelassenen kommunalen Träger) an
Insgesamt in %
100,0 2,8 5,6 7,4 2,3 33,2 2,7 2,7 5,9 4,7 2,4 18,8 1,6 1,7 2,7 3,0 2,4
Anteil ELB Jahresdurchschnitt an Insgesamt in % 100,0 3,5 3,4 9,6 1,7 28,5 7,3 4,0 8,9 8,2 1,5 8,3 2,8 2,1 4,7 3,2 2,2
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Ausgabedaten der zugelassenen kommunalen Träger liegen noch nicht vor, die ausgewiesenen Daten beinhalten ausschließlich jene aus den IT-Verfahren der BA.
Tabelle 4: Leistungen zur Eingliederung - Ausgaben
Berichtsjahr
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
2024
Insgesamtausgewählte Merkmale
dav. (Sp. 1)
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2024 36.257 1.051 1.268 3.037 675 11.707 1.496 1.043 2.247 1.771 822 4.480 1.162 860 1.780 1.765 1.093
Februar 2024 35.515 1.007 1.290 2.957 675 11.480 1.453 1.013 2.200 1.718 802 4.428 1.138 836 1.740 1.714 1.064
März 2024 34.287 937 1.323 2.798 660 11.134 1.411 974 2.130 1.657 775 4.364 1.047 807 1.677 1.608 985
April 2024 32.483 861 1.337 2.586 661 10.651 1.349 923 2.050 1.552 722 4.241 938 728 1.540 1.455 889
Mai 2024 31.112 814 1.347 2.442 651 10.309 1.304 869 1.977 1.512 711 4.039 884 665 1.422 1.364 802
Juni 2024 29.910 777 1.336 2.320 635 10.007 1.255 829 1.922 1.451 707 3.834 841 628 1.329 1.278 761
Juli 2024 28.497 716 1.356 2.159 602 9.593 1.206 780 1.851 1.390 687 3.676 787 570 1.232 1.192 700
August 2024 27.519 665 1.358 2.061 563 9.464 1.161 764 1.784 1.364 678 3.451 759 533 1.151 1.107 656
September 2024 26.313 630 1.369 1.941 542 9.079 1.110 722 1.704 1.322 663 3.280 732 508 1.076 1.009 626
Oktober 2024 25.061 596 1.370 1.821 523 8.625 1.066 687 1.648 1.280 649 3.074 704 486 997 945 590
November 2024 24.052 560 1.377 1.718 496 8.344 1.023 657 1.599 1.231 647 2.875 685 448 927 893 572
Dezember 2024 23.118 527 1.377 1.652 470 8.044 983 632 1.562 1.189 635 2.672 664 440 872 840 559
Januar 2025 21.862 496 1.371 1.537 401 7.695 931 603 1.510 1.133 627 2.397 637 412 812 784 516
Februar 2025 21.138 469 1.384 1.461 371 7.459 884 577 1.475 1.096 616 2.331 611 389 773 741 501
März 2025 20.379 438 1.415 1.389 355 7.142 852 560 1.445 1.070 607 2.286 563 361 727 692 477
April 2025 19.731 417 1.422 1.332 338 6.918 814 534 1.409 1.037 610 2.221 551 335 693 647 453
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Berichtsmonate
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete
Übererfassung.
Tabelle 5: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II)
Insgesamt
dar. (Sp. 1)
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen 1)
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2024 7.089 211 460 619 135 2.091 412 169 578 478 171 872 172 94 290 213 124
Februar 2024 6.895 212 462 596 140 2.030 399 164 555 465 168 848 159 91 275 206 125
März 2024 6.704 195 486 560 141 1.966 389 148 542 449 164 852 148 88 255 204 117
April 2024 6.487 192 488 536 151 1.925 382 146 524 435 159 809 122 85 235 192 106
Mai 2024 6.280 179 497 507 138 1.850 365 131 515 440 158 786 120 75 220 189 110
Juni 2024 6.063 174 494 483 136 1.793 351 132 497 421 152 742 127 74 207 174 106
Juli 2024 1)
5.855 160 510 453 127 1.755 337 124 468 413 152 728 119 64 191 157 97
August 2024 5.657 150 505 441 108 1.715 324 123 453 403 147 692 123 61 174 140 98
September 2024 5.530 139 520 419 106 1.684 316 124 427 387 146 695 127 62 167 123 88
Oktober 2024 5.265 129 509 414 99 1.573 299 119 422 369 147 645 121 56 159 115 89
November 2024 4.893 114 494 372 96 1.466 259 106 406 344 138 586 126 49 145 108 84
Dezember 2024 4.776 111 506 365 89 1.456 255 106 392 345 135 510 118 51 144 107 86
Januar 2025 4.540 102 499 332 82 1.384 248 105 376 331 127 486 114 44 131 95 84
Februar 2025 4.391 98 501 308 71 1.359 237 92 370 319 119 463 114 42 125 87 86
März 2025 4.235 86 507 292 66 1.303 233 90 361 318 110 443 105 38 121 83 79
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
1) Im Juli 2024 gab es Datenausfälle zu den Leistungsdaten beim Träger Jobcenter Vogelbergskreis, so dass die Ergebnisse verzerrt sein könnten. Die Auswirkungen variieren und stehen in Relation zur anteiligen Größe des betroffenen Trägers.
Tabelle 6: Bestand an regelleistungsberechtigten Teilnehmenden1) des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II)
Berichtsmonate
Insgesamt 1)
dav. (Sp. 1)
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
Deutschland nach Ländern
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2024 1.745.227 59.643 56.632 172.081 29.698 510.052 125.707 70.105 143.768 131.511 25.202 132.014 54.501 43.050 90.004 58.282 42.977
Februar 2024 1.754.444 59.945 56.853 172.233 29.976 512.516 126.016 70.746 145.579 132.699 25.551 131.374 54.532 43.397 90.960 58.294 43.773
März 2024 1.747.098 59.686 56.609 170.970 29.918 511.770 125.739 70.332 144.823 131.537 25.172 130.945 54.370 42.844 91.219 57.692 43.472
April 2024 1.745.463 59.479 56.441 170.045 30.045 513.120 125.634 70.565 144.879 131.888 24.809 131.432 54.059 42.043 91.145 56.795 43.084
Mai 2024 1.738.790 58.548 56.451 169.152 29.881 512.713 124.955 70.358 144.144 131.431 24.676 131.860 53.616 41.609 90.559 56.331 42.506
Juni 2024 1.740.332 58.549 56.825 168.645 30.074 514.429 124.127 70.541 144.130 132.096 24.715 132.361 53.616 41.567 90.210 56.304 42.143
Juli 2024 1.769.228 59.272 57.619 174.566 30.909 522.528 125.443 71.763 145.286 133.723 25.121 134.394 53.969 41.947 91.701 57.927 43.060
August 2024 1.806.229 61.530 58.795 172.327 31.118 531.415 128.875 73.886 152.718 142.915 25.970 138.879 55.130 42.586 90.437 57.305 42.343
September 2024 1.759.005 59.793 57.339 168.340 30.732 517.174 124.619 70.909 148.640 139.150 25.314 134.688 53.679 41.429 89.378 56.401 41.420
Oktober 2024 1.746.622 59.203 56.816 167.897 30.687 515.381 123.975 70.113 145.662 135.191 24.833 135.083 53.560 41.219 89.500 56.555 40.947
November 2024 1.739.123 59.602 56.416 166.331 30.375 512.735 123.487 69.336 145.351 134.995 24.550 134.488 53.374 41.717 89.439 56.212 40.715
Dezember 2024 1.754.666 60.260 56.268 167.791 30.476 516.309 124.030 69.739 146.828 136.064 24.727 135.311 54.068 42.454 90.573 58.036 41.732
Januar 2025 1.805.998 62.119 57.905 172.450 31.202 529.596 128.011 72.448 152.548 141.262 25.469 138.855 55.453 43.447 92.641 59.645 42.947
Februar 2025 1.805.308 61.891 57.966 172.063 31.616 529.500 127.793 72.242 151.705 141.130 25.497 139.415 55.588 43.905 92.809 59.300 42.888
März 2025 1.810.668 61.648 58.521 171.356 31.663 531.271 127.974 72.236 153.903 141.909 25.675 140.409 55.311 43.623 93.283 58.981 42.905
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 7: Bestand an arbeitslosen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB)
Endgültige Daten mit einer Wartezeit von drei Monaten.
Berichtsmonate
Deutschland
dav. (Sp. 1)
Deutschland
Jahresdurchschnitt 2024, Datenstand: Juli 2025
Bevölkerung 4)
Erwerbsfähige
Leistungsberechtigte
(ELB)
Teilnehmende TaAM 1)
1 2 3
Insgesamt 83.577.140 3.987.700 29.510
Männer 41.241.701 1.947.826 17.694
Frauen 42.335.439 2.039.873 11.817
Alleinerziehend 2)
x 536.422 3.898
45 Jahre und älter 42.288.943 1.439.499 18.242
55 Jahre und älter 32.057.555 746.132 8.244
Menschen mit einer Schwerbehinderung 3)
x 142.654 2.434
Ausländer 12.392.275 1.889.454 5.327
Kein Hauptschulabschluss 3)
x 676.200 6.159
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 3)
x 1.798.272 15.411
Insgesamt 100,0 100,0 100,0
Männer 49,3 48,8 60,0
Frauen 50,7 51,2 40,0
Alleinerziehend 2)
x 13,5 13,2
45 Jahre und älter 50,6 36,1 61,8
55 Jahre und älter 38,4 18,7 27,9
Menschen mit einer Schwerbehinderung 3)
x 3,6 8,2
Ausländer 14,8 47,4 18,1
Kein Hauptschulabschluss 3)
x 17,0 20,9
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung 3)
x 45,1 52,2
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
4) Daten zum Stichtag 31.12.2024; Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Genesis Online Stand 27.06.2025, Fortschreibung Zensus 2022, abgerufen am
07.08.2025
3) Gilt für Spalte 2 und 3: Bezieht sich nur auf Personen, die beim Arbeitsvermittlungsstatus die Ausprägungen „arbeitslos“ und „nicht arbeitslos/arbeitsuchend“
aufweisen.
Personenmerkmale
1) Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am
Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete
Übererfassung.
Tabelle 8: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II)
Anteil in Prozent
2) Gilt für Spalte 2: Als alleinerziehend gelten Elternteile in Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften.
Gilt für Spalte 3: Erfasstes Attribut in den operativen Vermittlungssystemen.
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2024 545 18 53 34 20 171 10 16 44 38 20 65 13 3 7 17 16
Februar 2024 387 16 55 10 25 141 9 13 22 17 6 48 5 * * 5 9
März 2024 438 11 71 15 18 146 18 15 38 23 * 39 9 * 9 11 7
April 2024 586 25 62 33 27 216 16 13 34 16 27 50 8 9 13 20 17
Mai 2024 526 14 53 22 10 179 17 8 30 40 23 47 13 13 19 13 25
Juni 2024 410 13 46 24 4 144 10 9 32 22 14 31 12 13 11 14 11
Juli 2024 483 14 59 25 3 169 20 10 42 28 17 50 12 8 8 9 9
August 2024 541 * 46 27 * 281 12 18 28 25 15 39 9 6 5 9 14
September 2024 511 10 63 25 - 191 19 17 16 20 12 82 16 8 13 7 12
Oktober 2024 399 3 49 21 4 143 11 16 36 20 12 53 8 8 - 10 5
November 2024 359 * 52 15 * 132 16 8 36 15 9 52 7 4 * * 7
Dezember 2024 326 7 43 17 - 118 5 5 24 24 7 46 8 15 * 4 *
Januar 2025 384 7 54 54 * 85 18 8 37 20 * 78 6 * 5 * 5
Februar 2025 287 5 62 13 * 102 5 3 23 9 5 46 3 - * * 8
März 2025 315 * 74 10 * 95 7 10 38 15 * 44 5 4 * * 5
April 2025 256 4 41 6 * 98 6 * 23 14 14 34 3 - * - 8
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
Berichtsmonate
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die
betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
Tabelle 9: Eintritte von Teilnehmenden in das Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II)
Insgesamt
dav. (Sp. 1)
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2024 1.199 63 38 95 18 442 37 32 72 44 37 116 29 19 70 53 34
Februar 2024 1.151 60 35 101 24 366 54 42 68 72 27 97 41 26 43 56 38
März 2024 1.543 75 34 156 33 447 58 52 108 78 31 101 88 29 66 101 86
April 2024 2.390 106 49 245 23 687 74 65 110 125 78 200 115 84 147 168 114
Mai 2024 1.851 55 46 166 20 505 59 60 106 82 34 246 65 76 126 94 111
Juni 2024 1.498 49 48 146 20 422 52 45 84 78 19 206 52 49 90 87 51
Juli 2024 1.893 76 42 186 38 569 61 57 112 90 38 249 60 68 99 82 66
August 2024 1.557 59 47 155 42 442 69 35 94 53 23 236 41 43 75 87 56
September 2024 1.499 34 47 111 19 496 55 54 87 59 27 233 36 31 82 91 37
Oktober 2024 1.613 43 48 144 22 532 59 54 92 70 25 274 32 32 73 70 43
November 2024 1.219 29 43 107 30 343 50 36 81 56 11 234 25 39 65 48 22
Dezember 2024 1.223 39 42 81 24 401 43 30 59 65 19 246 25 26 52 56 15
Januar 2025 1.655 42 65 153 73 449 61 37 96 84 9 355 30 29 66 61 45
Februar 2025 891 25 46 82 28 290 42 27 45 37 15 108 27 23 34 39 23
März 2025 1.035 30 43 80 17 394 36 29 65 42 10 88 47 31 45 48 30
April 2025 878 24 35 58 19 313 36 28 60 46 10 100 11 27 35 47 29
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Tabelle 10: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II)
Berichtsmonate
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT sind die Daten für das Förderinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" teilweise nicht plausibel. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und das Ausmaß der Verzerrung.
Insgesamt
dar. (Sp. 1)
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Insgesamt 1.005 58 38 84 18 338 21 28 54 41 32 115 21 19 65 40 33
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 559 38 18 40 11 181 9 11 36 19 25 56 9 9 57 24 16
Förderung vorzeitig beendet 446 20 20 44 7 157 12 17 18 22 7 59 12 10 8 16 17
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 44 * - 7 * 20 * - * * - 3 3 * - * 3
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 42 * - 4 * 17 * * - 3 * * * * - * 3
vertragswidriges Verhalten 7 - - - * * - - - - - 3 - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung 8 - - - - 3 - - * - - * - - - * -
Über-/Unterforderung * - * - - - - - - * - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 10 * - * - 5 - * - * - * - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 3 - - - - * - - - - - - * - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 230 12 15 19 * 72 10 8 10 12 * 38 4 5 * 7 8
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses * - - - - - - - - - - * - - - - -
Sonstige Gründe 99 4 * 13 * 35 - 6 5 4 3 11 3 * * 4 3
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 968 57 35 82 24 292 38 37 57 69 25 97 25 22 35 37 35
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 662 48 19 50 18 184 35 28 45 54 20 44 21 16 25 24 31
Förderung vorzeitig beendet 306 9 16 32 6 108 3 9 12 15 5 53 4 6 10 13 4
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 46 - - 6 * 16 - * * * * 10 - - - * -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 31 * - * - 13 * * * * - * * * * * *
vertragswidriges Verhalten 4 - - * - * - - - - - - - * - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung 4 - - * - * - * - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - * - - - - - * -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 8 - - * - 4 - - - - - * - * * - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 150 4 12 15 3 50 * 3 4 6 * 28 * * 7 9 *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses * - - - - * - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 59 * 4 6 * 19 - * 4 4 - 10 * * * * *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate
Januar 2024
Februar 2024
Austrittsgründe
Insgesamt
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 1.236 70 34 120 33 347 36 48 80 73 30 100 55 29 50 47 84
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 898 55 11 91 * 236 24 35 64 55 26 58 47 * 38 36 70
Förderung vorzeitig beendet 338 15 23 29 * 111 12 13 16 18 4 42 8 * 12 11 14
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 43 * - 6 * 16 * * * * * 5 * - * * 3
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - - - * - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 28 - * 3 * 8 - * * 5 * * * * - * *
vertragswidriges Verhalten 5 - - * - - - * * * - - - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung 3 - - - - * - - * - - * - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - - - - * - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 6 * - * - * - - - * - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 4 * - - - - * - - - - * - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich * - - - - * * - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 176 12 17 12 * 64 6 5 8 5 * 20 * - 7 9 6
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 69 - * 4 5 19 * 4 4 3 - 14 4 - * - *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 1.860 102 49 183 23 514 42 59 87 119 56 200 72 56 102 85 111
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 1.436 80 20 146 18 373 34 44 67 98 51 134 68 50 86 64 103
Förderung vorzeitig beendet 424 22 29 37 5 141 8 15 20 21 5 66 4 6 16 21 8
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 74 3 * 7 * 45 * * * * * 5 * - - * *
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 30 * * 5 * 8 * * * 4 - 3 - * - - -
vertragswidriges Verhalten 4 - - - - * - * - - - - - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung 6 - - * - * - - - * - * - - * - -
Über-/Unterforderung 4 - - - - * - * - - - * - - - * -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 3 - - * - - - - * - - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich * - - - - * - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 217 15 20 12 * 57 5 6 11 9 3 47 * 3 9 13 5
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses * - - - - * - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 82 * 7 9 * 23 * * 4 5 * 9 * * * 6 *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
März 2024
April 2024
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 1.481 51 46 125 20 368 38 55 85 82 26 246 44 50 76 62 107
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 1.199 * 19 100 12 266 33 44 72 65 * 211 38 47 69 53 99
Förderung vorzeitig beendet 282 * 27 25 8 102 5 11 13 17 * 35 6 3 7 9 8
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 37 * - * * 20 - - * * - 6 * * - - *
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - - - * - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 37 - - * - 17 - 3 * 4 - * * - * * -
vertragswidriges Verhalten * - - - - - * - * - - - - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * * - - - - - - - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung - - - - - - - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 4 - * - - * - - - - - * - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 3 - - - * * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch * - * - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 134 * 18 10 * 43 3 5 6 9 * 16 3 * 3 6 5
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 61 - 7 8 4 17 * 3 3 * - 10 - * * * *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 1.175 45 48 108 20 293 32 40 69 73 9 206 38 39 50 56 49
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 922 37 24 81 16 220 21 33 54 64 4 175 25 34 44 47 43
Förderung vorzeitig beendet 253 8 24 27 4 73 11 7 15 9 5 31 13 5 6 9 6
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 23 * * * * 6 - - 3 - * * * * * - -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung * - - - - - - - - * - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 22 * - * - 7 * * * * - * * - * * -
vertragswidriges Verhalten 6 - - - - 3 - - - - - * * - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - - - - - - - - * - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - * - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 9 - - * - * * - - - - * - * - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - * - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 136 4 17 16 * 38 7 4 10 3 * 15 7 * 3 * 6
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 52 * * 5 * 15 * * * * * 9 * * - 5 -
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Mai 2024
Juni 2024
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 1.512 72 42 137 38 439 39 48 75 85 17 249 32 51 62 64 62
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 1.174 55 21 116 28 311 27 35 56 68 * 221 * 41 48 49 56
Förderung vorzeitig beendet 338 17 21 21 10 128 12 13 19 17 * 28 * 10 14 15 6
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 38 * - * * 20 * 3 5 - - * * * * - -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 32 - - * - 13 * 3 * 6 - * - - * * *
vertragswidriges Verhalten 8 - - - - * - - - * - * - - - * *
fehlende Motivation/Mitwirkung 6 * - - - * - * - * - * - - - - -
Über-/Unterforderung 3 - - - - * - * - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 7 - - - - 3 - - - - * * - - - * -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 5 - - * - * * - - - - * - - * - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 166 11 11 11 7 62 6 3 11 7 * 13 - 5 7 8 3
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 73 3 10 5 * 23 3 * * * 4 6 - * 4 3 *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 1.241 56 47 128 42 311 47 28 69 50 12 236 27 34 44 62 48
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 969 46 24 97 34 232 37 25 49 37 9 204 27 29 37 45 37
Förderung vorzeitig beendet 272 10 23 31 8 79 10 3 20 13 3 32 - 5 7 17 11
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 46 * - 8 - 18 * - 3 * - 4 - * * 4 *
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 22 - - 3 - 5 - - 4 * - 3 - 3 - * *
vertragswidriges Verhalten 6 - - * - * - - * * - - - - - - *
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - * - - - - - - * - - - - - -
Über-/Unterforderung - - - - - - - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 8 * - - - 3 - - - - - - - - - 3 *
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - * - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich 4 - - * - 3 - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch * - - - - - - - - - - - - - - * -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 112 5 19 12 * 25 * 3 6 5 - 15 - * 5 4 *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 68 3 4 5 * 22 - - 5 * * 10 - - * 4 4
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Juli 2024
August 2024
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 1.225 33 47 83 19 391 34 45 64 54 10 233 24 28 52 73 35
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 950 28 20 67 16 295 27 36 48 43 3 197 19 23 45 59 24
Förderung vorzeitig beendet 275 5 27 16 3 96 7 9 16 11 7 36 5 5 7 14 11
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 39 * - 4 - 14 * * 3 * - 6 * - * 3 3
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - - - * - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 20 - - - - 14 - - * * - * * - - - -
vertragswidriges Verhalten 5 - - * - - - - * - * - - - - * *
fehlende Motivation/Mitwirkung 3 - - * - * - - - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - * * - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 7 - - - - - - * * * - * - - - * *
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Ausbildung betrieblich * - - - - * - - - * - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 129 3 19 6 * 42 4 5 7 3 3 19 * * 5 5 3
Maßnahme der Berufsausbildung * - - - - - * - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 64 * 8 3 * 22 * * * * * 8 * * * 3 3
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 1.303 41 48 116 22 396 34 41 69 64 19 274 16 27 43 53 40
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 1.034 33 17 101 15 302 25 37 50 51 15 242 * * 35 39 37
Förderung vorzeitig beendet 269 8 31 15 7 94 9 4 19 13 4 32 * * 8 14 3
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 31 - - - - 17 - - * 4 * 5 - - - * -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 23 - - * - 11 - * * - * * * - * * -
vertragswidriges Verhalten - - - - - - - - - - - - - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - - - - * - - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - - - * - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) * - - - - * * - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 3 - * - - * - - - - - - - - - * -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - * - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 148 * 22 8 4 45 7 * 14 6 - 14 * * 4 7 *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses * - - - * * - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 57 * * 5 * 18 - * * 3 * 7 - - * 3 *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
September 2024
Oktober 2024
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 997 29 43 86 30 247 23 28 64 56 6 234 15 34 42 38 22
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 767 23 20 65 27 180 15 18 38 43 * 207 11 * 38 30 17
Förderung vorzeitig beendet 230 6 23 21 3 67 8 10 26 13 * 27 4 * 4 8 5
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 25 - - 3 * 9 * - * - - * * - * 4 -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 20 - - * - 7 - * 3 * - * * - - * *
vertragswidriges Verhalten 5 - - - - * - - - 3 - * - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - - - - - - * - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - * - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 4 - * - - * - - * - - - * - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - - - - * - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 123 * 17 14 - 40 4 6 12 5 * 10 * * * * *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 50 * 5 * * 8 * 3 7 * * 12 - - - * 3
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 1.014 38 42 67 24 292 25 29 38 61 12 246 17 21 37 51 14
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 812 33 18 56 19 227 * 24 30 48 * 220 13 16 30 40 9
Förderung vorzeitig beendet 202 5 24 11 5 65 * 5 8 13 * 26 4 5 7 11 5
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 19 - * * * 3 - - * * * * * - - * -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 15 - - * * 8 - - - 3 - - * * - - -
vertragswidriges Verhalten * - - - - * - - - - - * - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - - - * - - - - - - - - - * -
Über-/Unterforderung * - - - - * - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 5 - - - - 3 - * * - - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 109 * 16 5 - 36 - 3 5 6 * 14 * * * 6 *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 47 * * 3 - 10 * * * * 4 7 * - * 3 *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Dezember 2024
November 2024
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 1.377 42 65 109 73 350 38 30 54 78 7 355 21 27 44 42 42
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 1.085 37 40 83 70 249 30 22 41 60 * 307 * 21 34 39 32
Förderung vorzeitig beendet 292 5 25 26 3 101 8 8 13 18 * 48 * 6 10 3 10
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 35 * - 5 - 15 * * * * - 5 * - * - -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - * - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 18 - - * - 10 - - - 6 - * - - - - -
vertragswidriges Verhalten 3 - - - - * - - - - - - - - - - *
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - * - * - - - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - * - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) * - - - * - - - - * - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht 4 - - * - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 156 * 20 15 - 46 4 6 10 5 * 22 3 * * 3 6
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 69 * 5 * * 24 * * * 4 * 19 * * - - *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 705 23 46 71 28 210 19 19 33 36 11 108 18 15 22 25 21
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 521 17 23 56 24 146 13 16 30 23 * 83 * 12 19 20 15
Förderung vorzeitig beendet 184 6 23 15 4 64 6 3 3 13 * 25 * 3 3 5 6
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 33 * - * - 13 * * * 5 - 5 - - - * *
Arbeit - geringfügige Beschäftigung * - - - - * - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 10 - - * - 5 - - - * - * * - - - -
vertragswidriges Verhalten * - - - - * - - - - - - - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung 3 - - - - 3 - - - - - - - - - - -
Über-/Unterforderung - - - - - - - - - - - - - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 4 * - - * * - - - * - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 96 3 17 9 * 33 4 * * * * 12 - 3 3 * *
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 35 - 6 * * 7 * - - 4 * 6 * - - * 3
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Januar 2025
Februar 2025
Tabelle 11: Austritte von Teilnehmenden aus dem Instrument Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16 i SGB II) nach Beendigungsgründen - ohne Daten der zugelassenen Kommunalen Träger
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
dav. (Sp. 1)
Berichtsmonate Austrittsgründe
Insgesamt
Insgesamt 808 29 43 65 17 284 18 18 50 39 9 88 30 23 35 31 29
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 590 24 18 49 * 205 15 13 33 27 * 68 27 22 27 24 21
Förderung vorzeitig beendet 218 5 25 16 * 79 3 5 17 12 * 20 3 * 8 7 8
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 20 * - * * 11 - * - * - * * - - * -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - - - * - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 25 - * 7 - 5 - - 3 3 * * - - - * *
vertragswidriges Verhalten 5 - - - - * - - * * - * - - - - -
fehlende Motivation/Mitwirkung * - - - - - - - * - - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - - - - - - - - *
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) 5 - - - - * - - * - * * - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - * - - - - - - - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 122 3 19 6 * 45 3 * 7 6 3 10 * - 5 4 4
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 36 * * * - 13 - - 4 - * 4 - * 3 - *
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Insgesamt 698 24 35 44 19 231 21 23 41 43 4 100 8 25 24 28 28
dav. Förderung nicht vorzeitig beendet 496 19 14 28 * 174 16 19 31 31 4 55 * * 17 21 20
Förderung vorzeitig beendet 202 5 21 16 * 57 5 4 10 12 - 45 * * 7 7 8
dav. Arbeit - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 22 - - * - 11 * * 3 * - 3 - - - - -
Arbeit - geringfügige Beschäftigung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Studium - - - - - - - - - - - - - - - - -
selbständige Tätigkeit * - - * - - - - - - - - - - - - -
gesundheitl. Beeinträchtigungen 12 - - 3 * 4 - - - 3 - - - - - * -
vertragswidriges Verhalten 5 * - - * - * - * - - - - - - * -
fehlende Motivation/Mitwirkung 3 - - - - * - * - * - - - - - - -
Über-/Unterforderung * - - - - - - - - - - * - - - - -
persönliche Gründe (z.B.: Umzug, Mutterschutz, Haft) * - - - - * - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel aus anderen Gründen nicht erreicht * - - - - - - - - - - * - - - - -
Berufsvorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Werkstatt für behinderte Menschen - - - - - - - - - - - - - - - - -
Maßnahmeziel vorzeitig erreicht - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung betrieblich - - - - - - - - - - - - - - - - -
Ausbildung schulisch - - - - - - - - - - - - - - - - -
Grund unbekannt (Kündigung durch Arbeitnehmer/Arbeitgeber) 121 * 18 8 - 32 * - 5 6 - 31 * * * 4 3
Maßnahme der Berufsausbildung - - - - - - - - - - - - - - - - -
Berufliche Weiterbildung zum Erwerb eines Berufsabschlusses - - - - - - - - - - - - - - - - -
Sonstige Gründe 35 - 3 * - 8 * * * * - 9 - - * * 5
keine Angabe - - - - - - - - - - - - - - - - -
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
*) Aus Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert.
März 2025
April 2025
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT sind die Werte für das Förderinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" teilweise stark erhöht. Angaben zu Ausmaß und Betroffenheit der Träger finden Sie unter "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung nach Regionen".
Deutschland
Januar 2019 - Dezember 2024, Datenstand: Juli 2025
Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
1 2 3 4 5 6
19.723 39.823 42.700 41.255 38.212 29.510
A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 184 335 355 328 287 183
B Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden 5 8 8 7 6 2
C Verarbeitendes Gewerbe 430 918 994 995 922 655
D Energieversorgung 14 32 36 33 33 25
E WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 197 491 554 556 526 422
F Baugewerbe 405 858 984 1.002 885 632
G Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 1.435 3.154 3.413 3.421 3.257 2.479
H Verkehr und Lagerei 198 495 594 646 617 484
I Gastgewerbe 493 1.060 1.117 1.180 1.108 860
J Information und Kommunikation 132 301 328 331 325 233
K Finanz- u. Versicherungs-DL 50 141 157 148 131 86
L Grundstücks- und Wohnungswesen 213 511 666 709 638 451
M Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 453 977 1.105 1.106 1.008 813
N Sonstige wirtschaftliche DL 995 2.146 2.418 2.426 2.228 1.689
O Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 2.258 4.991 5.530 5.187 4.680 3.539
P Erziehung und Unterricht 2.515 4.994 5.281 5.101 4.736 3.813
Q Gesundheits- und Sozialwesen 5.992 11.531 12.093 11.493 10.725 8.439
R Kunst, Unterhaltung und Erholung 617 1.175 1.234 1.181 1.067 761
S Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 2.890 5.302 5.395 4.934 4.544 3.533
T Private Haushalte 20 41 52 47 42 31
U Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. - 1 1 1 - -
7 Keine Angabe - 1 1 1 0 -
9 Keine Zuordnung möglich 226 361 387 422 447 381
Tabelle 12: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II) nach Wirtschaftszweig des
Beschäftigungsbetriebs am Stichtag (WZ 2008)
Wirtschaftsabschnitt WZ 2008 am Stichtag
Bestand (Jahresdurchschnitt)
Insgesamt, davon
Deutschland
Januar 2019 - Dezember 2024, Datenstand: Juli 2025
Jahr 2019 Jahr 2020 Jahr 2021 Jahr 2022 Jahr 2023 Jahr 2024
1 2 3 4 5 6
Tabelle 12: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II) nach Wirtschaftszweig des
Beschäftigungsbetriebs am Stichtag (WZ 2008)
Wirtschaftsabschnitt WZ 2008 am Stichtag
Bestand (Jahresdurchschnitt)
A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 0,9 0,8 0,8 0,8 0,8 0,6
B Bergbau u. Gewinnung v. Steinen u. Erden 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
C Verarbeitendes Gewerbe 2,2 2,3 2,3 2,4 2,4 2,2
D Energieversorgung 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
E WassVers,Abwasser/Abfall,Umweltverschm. 1,0 1,2 1,3 1,3 1,4 1,4
F Baugewerbe 2,1 2,2 2,3 2,4 2,3 2,1
G Handel; Instandhalt. u. Rep. v. Kfz 7,3 7,9 8,0 8,3 8,5 8,4
H Verkehr und Lagerei 1,0 1,2 1,4 1,6 1,6 1,6
I Gastgewerbe 2,5 2,7 2,6 2,9 2,9 2,9
J Information und Kommunikation 0,7 0,8 0,8 0,8 0,9 0,8
K Finanz- u. Versicherungs-DL 0,3 0,4 0,4 0,4 0,3 0,3
L Grundstücks- und Wohnungswesen 1,1 1,3 1,6 1,7 1,7 1,5
M Freiberufl., wissensch. u. techn. DL 2,3 2,5 2,6 2,7 2,6 2,8
N Sonstige wirtschaftliche DL 5,0 5,4 5,7 5,9 5,8 5,7
O Öffentl.Verwalt.,Verteidigung;Soz.vers. 11,4 12,5 12,9 12,6 12,2 12,0
P Erziehung und Unterricht 12,8 12,5 12,4 12,4 12,4 12,9
Q Gesundheits- und Sozialwesen 30,4 29,0 28,3 27,9 28,1 28,6
R Kunst, Unterhaltung und Erholung 3,1 2,9 2,9 2,9 2,8 2,6
S Erbringung v. sonstigen Dienstleistungen 14,7 13,3 12,6 12,0 11,9 12,0
T Private Haushalte 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
U Exterritoriale Organisat. u. Körpersch. - 0,0 0,0 0,0 - -
7 Keine Angabe - 0,0 0,0 0,0 0,0 -
9 Keine Zuordnung möglich 1,1 0,9 0,9 1,0 1,2 1,3
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Anteil an Insgesamt in %
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur
Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
Deutschland
Jahressumme 2024, Datenstand: Juli 2025
Eintritte (Jahressumme)
2024
1
Insgesamt, darunter 5.511
kleiner 13 Monate (bis 1 Jahr) 1.017
13 bis unter 25 Monate (über 1 bis 2 Jahre) 2.774
25 bis unter 37 Monate (über 2 bis 3 Jahre) 421
37 bis unter 49 Monate (über 3 bis 4 Jahre) 183
49 bis unter 61 Monate (über 4 bis 5 Jahre) 1.114
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
geplante Teilnahmedauer
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für
das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt -
Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
Dauern können im Verlauf angepasst werden
Tabelle 13: Eintritte von Teilnehmenden in das Instrument Teilhabe am
Arbeitsmarkt
Deutschland und Länder
Ausgewählte Berichtsmonate, Datenstand: Juli 2025
Endgültige Werte zur Förderung stehen erst nach einer Wartezeit von drei Monaten fest.
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2023 39.658 1.276 1.160 3.474 696 12.687 1.576 1.183 2.627 1.881 848 4.603 1.250 1.012 2.130 1.963 1.292
Januar 2024 36.257 1.051 1.268 3.037 675 11.707 1.496 1.043 2.247 1.771 822 4.480 1.162 860 1.780 1.765 1.093
Januar 2025 21.862 496 1.371 1.537 401 7.695 931 603 1.510 1.133 627 2.397 637 412 812 784 516
Februar 2023 39.273 1.255 1.176 3.446 699 12.609 1.570 1.116 2.538 1.890 841 4.589 1.218 1.005 2.108 1.950 1.263
Februar 2024 35.515 1.007 1.290 2.957 675 11.480 1.453 1.013 2.200 1.718 802 4.428 1.138 836 1.740 1.714 1.064
Februar 2025 21.138 469 1.384 1.461 371 7.459 884 577 1.475 1.096 616 2.331 611 389 773 741 501
März 2023 39166 1240 1197 3414 694 12574 1562 1101 2604 1884 837 4582 1214 994 2090 1934 1245
März 2024 34287 937 1323 2798 660 11134 1411 974 2130 1657 775 4364 1047 807 1677 1608 985
März 2025 20379 438 1415 1389 355 7142 852 560 1445 1070 607 2286 563 361 727 692 477
April 2023 38873 1218 1212 3372 695 12444 1557 1084 2486 1866 839 4591 1223 978 2167 1910 1231
April 2024 32483 861 1337 2586 661 10651 1349 923 2050 1552 722 4241 938 728 1540 1455 889
April 2025 19731 417 1422 1332 338 6918 814 534 1409 1037 610 2221 551 335 693 647 453
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Berichtsmonate
Aufgrund von Auffälligkeiten im Meldeverhalten von einzelnen zkT weisen diese JC erhöhte Zugangs- und Bestandswerte für das Förderinstrument ‚Teilhabe am Arbeitsmarkt‘ auf. Die Sonderauswertung "Förderung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt - Übererfassung" gibt Auskunft über die betroffenen JC und die vermutete Übererfassung.
Tabelle 14: Bestand an Teilnehmenden des Instrumentes Teilhabe am Arbeitsmarkt (§16 i SGB II)
Insgesamt
dav. (Sp. 1)
Deutschland und Länder
Zeitreihe, Datenstand: Juli 2025
01
Schleswig-
Holstein
02
Hamburg
03
Niedersachsen
04
Bremen
05
Nordrhein-
Westfalen
06
Hessen
07
Rheinland-
Pfalz
08
Baden-
Württemberg
09
Bayern
10
Saarland
11
Berlin
12
Brandenburg
13
Mecklenburg-
Vorpommern
14
Sachsen
15
Sachsen-
Anhalt
16
Thüringen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
Januar 2025 384 7 54 54 * 85 18 8 37 20 * 78 6 * 5 * 5
Februar 2025 287 5 62 13 * 102 5 3 23 9 5 46 3 - * * 8
März 2025 315 * 74 10 * 95 7 10 38 15 * 44 5 4 * * 5
April 2025 256 4 41 6 * 98 6 * 23 14 14 34 3 - * - 8
Mai 2025 2)
246 6 36 10 * 91 6 5 19 15 * 34 7 3 * * 7
Juni 2025 2)
219
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Relationen
- answered_by → Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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- part_of_vorgang → Entwicklung des sozialen Arbeitsmarkts im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, "Teilhabe am Arbeitsmarkt" im Jahr 2024 und Ausblick auf das aktuel (Antwort)