Love Scamming - Milliardenbetrug durch Organisierte Kriminalität
Text
Love Scamming - Milliardenbetrug durch Organisierte Kriminalität
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/3052
21. Wahlperiode 03.12.2025
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Marcel Emmerich, Lukas Benner, Schahina Gambir, Lamya
Kaddor, Rebecca Lenhard, Max Lucks, Dr. Anna Lührmann, Boris Mijatović,
Dr. Konstantin von Notz, Stefan Schmidt, Marlene Schönberger, Dr. Till Steffen
und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Love Scamming – Milliardenbetrug durch Organisierte Kriminalität
Love Scamming – auch unter anderen Begriffen wie „Romance Scamming“
oder „Pig Butchering“ bekannt – ist eine perfide Form des Internetbetrugs, bei
dem die organisierten Täter eine romantische Beziehung vortäuschen, um das
Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen und sie anschließend finanziell auszubeuten.
Betrügerinnen und Betrüger treten meist in Datingplattformen oder sozialen
Netzwerken auf, wo sie sich falsche Identitäten schaffen, oft mit gefälschten KI
(künstliche Intelligenz)-generierten Fotos und einer emotionalen Ansprache,
um Sympathie zu erlangen. Nachdem eine scheinbar enge Beziehung aufgebaut
wurde, fordern die Betrügerinnen und Betrüger das Opfer dazu auf, Geld zu
schicken. Die erfundenen Geschichten sind vielfältig. Mal werden angebliche
Notlagen wie eine Krankheit, ein Unfall oder ein dringender Umzug
vorgetäuscht. Mal wollen sie Flugtickets für einen Besuch besorgen oder überzeugen
die Opfer davon, Investitionen in vermeintlich lukrative Geschäfte zu tätigen.
In manchen Fällen werden die Opfer auch mit Screenshots erpresst, nachdem
per Videocall intime Aufnahmen von ihnen gemacht wurden. Die Opfer werden
so lange erpresst und betrogen, bis das Vertrauen und das Geld erschöpft sind.
Dann bricht der Kontakt ab.
Gerade Organisierte Kriminelle stecken hinter diesem perfiden
Geschäftsmodell, das an betrügerische Telefonanrufe erinnert. Allerdings können die
Betrügerinnen und Betrüger mithilfe künstlicher Intelligenz ihre Betrugsmasche
noch authentischer gestalten. Automatisierte Chats, Deepfakes und synthetische
Stimmen helfen den Tätern dabei, weltweit und rund um die Uhr potenzielle
Opfer immer effektiver zu täuschen.
Bekanntheit erlangen die Fälle bisher vor allem über Erzählungen der
Betroffenen – wie der Anfang 2025 bekannt gewordene Betrug einer Frau, die
eineinhalb Jahre lang dachte, eine heimliche Liebesbeziehung mit einem Prominenten
zu führen und im Laufe dessen 830 000 Euro an die Kriminellen überwies
(www.stern.de/lifestyle/leute/brad-pitt-aeussert-sich-zum-love-scam-in-seinem-
namen-35388728.html).
Love Scamming ist inzwischen ein weltweites Milliardengeschäft für die
Organisierte Kriminalität. Kriminelle agieren dabei transnational und über
Kontinente hinweg. Allein bei der Zentralstelle Cybercrime in Bamberg wurden im
Jahr 2024 mehr als 18 000 Fälle erfasst und bearbeitet. Der dadurch
entstandene Gesamtschaden lag alleine bei dieser Zentralstelle bei 49 Mio. Euro (httww
w1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-cybermafia-doku-100.html). Laut Vereinten
Nationen (VN) liegt der jährliche Umsatz allein der von Südostasien aus
agierenden Betrügerinnen und Betrüger bei rund 40 Mrd. US-Dollar. Die
Dunkelziffer dürfte noch sehr viel höher liegen, da viele Betroffene sich aus Scham nicht
bei der Polizei melden.
Die Betrugsmaschen werden vor allem durch Gruppen der Organisierten
Kriminalität durchgeführt, die Betrugszentren kontrollieren. Mit falschen
Jobangeboten locken sie Menschen an, halten sie in Zentren fest und zwingen sie unter
Gewaltandrohung zum Betrug. Sie werden erst dann wieder freigelassen, wenn
ihre Familien Lösegeld zahlen. Wenn sie versuchen, zu fliehen, oder sie nicht
die von den Banden vorgegebenen Planzahlen einhalten, droht ihnen Folter
oder Mord (www.ardmediathek.de/video/story/im-inneren-der-cybermafia-lov
e-like-lost/ndr/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2FyZC1zdG9yeV8yMDI1LT
A2LTEwLTIyLTUw). Die VN sprechen von moderner Sklaverei und schätzen,
dass weltweit über 100 000 Menschen in solchen Zentren festgehalten werden
(https://news.un.org/en/story/2025/05/1163521). Insbesondere in Myanmar
befinden sich zahlreiche dieser Betrugszentren in Gebieten, die von
bewaffneten Gruppen, Milizen oder kriminellen Netzwerken kontrolliert werden.
Internationale Organisationen dokumentieren, dass dort systematisch
Menschenrechte verletzt werden: Menschen werden entführt, eingesperrt, zur Begehung
von Betrugshandlungen, einschließlich Love Scamming, gezwungen und bei
Fluchtversuchen gefoltert. In Myanmar sind Teile der Scam-Zentren in
Konflikt- und Grenzregionen angesiedelt, wo die Gewinne durch
Schutzgelderpressung, Besteuerung oder direkte Kontrolle zur Finanzierung bewaffneter
Akteure beitragen (www.theguardian.com/global-development/2025/sep/08/my
anmar-military-junta-scam-centres-trafficking-crime-syndicates-kk-park). Auch
in Kambodscha bestehen enge Verbindungen zwischen staatlich geduldeten
Machtstrukturen, Organisierter Kriminalität und schweren
Menschenrechtsverletzungen in diesen Zentren (www.amnesty.org/en/latest/news/2025/06/cambod
ia-government-allows-slavery-torture-flourish-inside-scamming-compounds).
Das Auswärtige Amt hat auch aufgrund dieser falschen Jobangebote
Teilreisewarnungen für Kambodscha und Thailand ausgesprochen (www.auswaertiges-a
mt.de/de/service/laender/kambodscha-node/kambodschasicherheit-220008;
www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/thailand-node/thailandsicherheit-
201558). Für das Bürgerkriegsland Myanmar hat das Auswärtige Amt eine
Reisewarnung ausgesprochen, vor sogenannten Scam Compounds wird explizit
gewarnt (www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/myanmarsicherheit-21
2100#content_1).
Ähnliche Dynamiken zeigen sich auch bei weiteren Online-Scams. Auf
Onlinemarktplätzen beispielsweise nimmt die Anzahl betrügerischer Aktivitäten,
irreführender Versprechen und gefälschter Produkte, die künstlich sichtbar
gemacht werden, zu. Neben den Onlinemarkplätzen gibt es täuschend echt
aussehende Fakeshops, die Käufer und Käuferinnen immer wieder um ihr Geld
bringen. Nahezu jede und jeder achte (12 Prozent) Online-Shopper ist in den
vergangenen zwei Jahren auf einen Fakeshop reingefallen, zeigt eine Forsa-
Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Besonders
ärgerlich: Die Hälfte (50 Prozent) der von der Verbraucherzentrale untersuchten
Fakeshops schalten Werbung auf Plattformen von Google oder Meta
(Verbraucherreport 2025, Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung,
erhoben durch Forsa vom 3. November 2025 www.vzbv.de/sites/default/files/202
5-10/25-11-03_Verbraucherreport%202025_Chartbericht_0.pdf).
Eine weitere betrügerische Methode sind Financial Scams, bei denen
angebliche Handelsplattformen Verbraucherinnen mit Traumrenditen locken (www.baf
in.de/DE/Verbraucher/Finanzbetrug/Anlagebetrug/BetrugHandelsplattformen/h
andelsplattformen_node.html). Allein in den vergangenen zwölf Monaten
erreichten die Marktbeobachtung der Verbraucherzentralen und des
Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Beschwerden zu weit über 100 verschiedenen
Plattformen (www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/
sparenund-anlegen/vorsicht-betruegerisches-onlinetrading-54699). Daher ist es zu
begrüßen, dass die Europäische Kommission eine koordinierte Initiative gegen
Online-Scams und Betrug angekündigt hat (https://digital-strategy.ec.europ
a.eu/en/news/press-statement-european-board-digital-services-following-its-16t
h-meeting).
Angesichts dieser milliardenschweren Betrugsmaschen Organisierter
Krimineller weltweit stellen sich nach Ansicht der Fragestellenden zahlreiche
sicherheits- und verbraucherpolitische Fragen und Herausforderungen mit
Blick auf die Arbeit der Bundesregierung beim sogenannten Love Scamming
und anderen Online-Scams. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie
Bürgerinnen und Bürger davor geschützt werden können und der Kampf gegen die
Organisierte Kriminalität in diesem Bereich verbessert werden kann.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung zu den Strukturen
Organisierter Kriminalität hinter dem Phänomenbereich des Love Scammings?
2. Welche Betrugsmaschen sind der Bundesregierung im Bereich des Love
Scammings – gegebenenfalls auch unter Verwendung anderer Begriffe –
bekannt?
3. Was macht nach Ansicht der Bundesregierung Personen in Deutschland zu
einem Angriffsziel der Betrügerinnen und Betrüger?
a) Wie steht Deutschland als Angriffsziel im europäischen Vergleich?
b) Wie steht Deutschland als Angriffsziel im weltweiten Vergleich?
4. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Ausmaß und
Betroffene von Love Scamming in Deutschland seit dem 1. Januar 2020 (bitte
nach Herkunftsland, Alter, Geschlecht, Form von Betrug und Bundesland,
indem die Betroffenen ermittelt wurden aufschlüsseln)?
5. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Betrugszentren?
6. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Menschenhandel,
Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und andere
Menschenrechtsverletzungen über die Betrugszentren in Myanmar und Kambodscha, insbesondere
im Zusammenhang mit Love Scamming?
7. Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung deutsche und europäische
Staatsangehörige, die zur Arbeit in die Betrugszentren festgehalten
wurden?
8. Ist der Bundesregierung bekannt, ob es Betrugszentren in Deutschland
oder Europa gibt, und wenn ja, in welchen Ländern?
9. Gibt es deutsche und europäischen Staatsangehörige, die an den
Betrugszentren beteiligt sind, und wenn ja, wie viele?
10. Welche Maßnahmen unternimmt oder plant die Bundesregierung auf
nationaler Ebene, um gegen Love Scamming vorzugehen?
a) Welche Aufklärungskampagnen oder Informationsangebote gibt es,
um die Bevölkerung vor Love Scamming zu schützen?
b) Wie werden Plattformbetreiber (z. B. Dating-Apps, soziale
Netzwerke) in die Präventionsarbeit einbezogen?
c) Hält die Bundesregierung die Kooperation der Plattformbetreiber für
ausreichend?
d) Wenn nein, inwiefern plant die Bundesregierung, gesetzliche
Vorgaben hierzu anzupassen?
e) Gibt es beim Bundeskriminalamt spezielle Einheiten oder
Ermittlungsgruppen innerhalb der Polizei, die auf Love Scamming
spezialisiert sind, und wenn nein, ist dies noch geplant?
f) Welche Hilfsangebote (z. B. Hotlines, Beratungsstellen) werden von
der Bundesregierung oder in Kooperation mit
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bereitgestellt oder unterstützt?
11. Welche Maßnahmen unternimmt die Bundesregierung auf internationaler
Ebene, um gegen Love Scamming vorzugehen?
a) Welche Maßnahmen unternimmt die Europäische Union (EU) auch im
Rahmen von Europol, und wie beteiligt sich Deutschland hieran?
b) Welche Maßnahmen unternimmt die Bundesregierung in ihren
diplomatischen Beziehungen zu südostasiatischen Ländern?
c) Welche Maßnahmen unternehmen die VN, und wie beteiligt sich
Deutschland hieran?
d) Welche Maßnahmen unternimmt Interpol, und wie beteiligt sich
Deutschland hieran?
e) Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Menschenhandel,
Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und andere
Menschenrechtsverletzungen über die Betrugszentren in Myanmar und Kambodscha,
insbesondere im Zusammenhang mit Love Scamming?
f) Welche Maßnahmen unternimmt die Bundesregierung zur
Unterstützung von NGOs, die sich für Opfer von Menschenhandel –
insbesondere in Thailand und Kambodscha – einsetzen?
g) Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Organisierte
Kriminalität bei Love Scamming durch ihre europäische und
internationale Zusammenarbeit?
h) Wie bewertet die Bundesregierung die Wirksamkeit der EU-
Sanktionen vom 29. Oktober 2024 gegen Personen und Organisationen, die
für Scam-Operationen und schwerwiegende
Menschenrechtsverletzungen in Myanmar verantwortlich sind?
i) Wie bewertet die Bundesregierung die Notwendigkeit weiterer EU-
Sanktionen im Zusammenhang mit Scam-Zentren in Myanmar,
einschließlich möglicher Maßnahmen gegen zusätzliche verantwortliche
Akteure oder unterstützende Strukturen?
12. Wie viele Fälle von Love Scamming haben die Sicherheitsbehörden in
Deutschland in den Jahren 2023, 2024 und 2025 registriert?
a) Wie viele der erfassten Fälle führten zu Ermittlungsverfahren?
b) Wie viele der erfassten Fälle führten zu Anklagen?
c) Wie viele der erfassten Fälle führten zu Verurteilungen?
13. Ist der Bundesregierung bekannt, wie viele Betroffene in den Jahren 2023,
2024 und 2025 jeweils Beratungsangebote und Hotlines zu Love
Scamming in Anspruch genommen haben?
14. Wie viele Suizide und Suizidversuche von Betroffenen von Love
Scamming sind der Bundesregierung in den Jahren 2023, 2024 und 2025
bekannt?
15. In welcher Höhe belief sich in den Jahren 2023, 2024 und 2025 jeweils
der Betrugsschaden durch Love Scamming?
a) Wie hoch ist der durchschnittliche finanzielle Schaden pro Fall?
b) Wie viele Betroffene meldeten Verluste über 10 000 Euro,
50 000 Euro oder 100 000 Euro?
c) Welche Schadenssumme konnte den Betroffenen zurückerstattet
werden?
16. Wie schützt die Bundesregierung Verbraucher und Verbraucherinnen vor
betrügerischem Handeln, gefälschten oder illegalen Produkten auf
Onlinemarktplätzen und durch Fake Shops?
a) Inwieweit hat sich dieser Ansatz im Zuge des Gesetzes über Digitale
Dienste verändert?
b) Wie viele Verstöße liegen dem Digital Service Coordinator (DSC)
bereits vor, und wie viele gehen regelmäßig ein?
c) Wie plant die Bundesregierung, bei wachsendem Aufkommen von
Online-Scams nachzusteuern und die Aufsichtsbehörden zu stärken?
d) An welche (Beschwerde-)Stellen können sich betrogene Verbraucher
und Verbraucherinnen wenden, und wie machen diese Anlaufstellen
auf sich und die Betrugsmaschen aufmerksam?
e) Sind aus Sicht der Bundesregierung die Beschwerdestellen, wie zum
Beispiel der Digital Service Coordinator ausreichend bekannt, und
wenn nein, was unternimmt die Bundesregierung, um die Bekanntheit
für Verbraucher und Verbraucherinnen zu erhöhen, um ihre Fälle zu
melden und sichtbar zu machen?
17. Welche Maßnahmen unternimmt oder plant die Bundesregierung, um
gegen Financial Scamming und unseriöse Trading-Angebote vorzugehen?
a) Welche Aufklärungskampagnen oder Informationsangebote gibt es,
um die Bevölkerung vor Financial Scamming zu schützen?
b) Wie werden Plattformbetreiber (z. B. ETF (Exchange Trades Fund)-
und Trading-Plattformen) in die Präventionsarbeit einbezogen?
c) Gibt es beim Bundeskriminalamt spezielle Einheiten oder
Ermittlungsgruppen innerhalb der Polizei, die auf Financial Scamming
spezialisiert sind, und wenn nein, ist dies noch geplant?
d) Welche Hilfsangebote (z. B. Hotlines, Beratungsstellen) werden von
der Bundesregierung oder in Kooperation mit
Nichtregierungsorganisationen bereitgestellt oder unterstützt?
e) Sind aus Sicht der Bundesregierung die Überwachung von
Kontoaktivitäten und technischen Systemen, wie Onlinebanking oder Banking-
Apps, gegen Angriffe ausreichend geschützt, und wenn nein, warum
verpflichtet die Bundesregierung die Anbieter nicht, nachzujustieren?
f) Sind aus Sicht der Bundesregierung zum Schutz von Verbrauchern
und Verbraucherinnen Sorgfaltspflichten für Zahlungsdienstleister
ausreichend konkret gesetzlich definiert, und wenn nein, warum nicht?
g) Wie plant die Bundesregierung, bei wachsendem Aufkommen von
Financial Scams nachzusteuern und die Aufsichtsbehörden zu stärken?
Berlin, den 2. Dezember 2025
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- asked ← Anna Lührmann (Kleine Anfrage)
- asked ← Boris Mijatović (Kleine Anfrage)
- asked ← Konstantin von Notz (Kleine Anfrage)
- asked ← Lamya Kaddor (Kleine Anfrage)
- asked ← Lukas Benner (Kleine Anfrage)
- asked ← Marcel Emmerich (Kleine Anfrage)
- asked ← Marlene Schönberger (Kleine Anfrage)
- asked ← Max Lucks (Kleine Anfrage)
- asked ← Rebecca Lenhard (Kleine Anfrage)
- asked ← Schahina Gambir (Kleine Anfrage)
- asked ← Stefan Schmidt (Kleine Anfrage)
- asked ← Till Steffen (Kleine Anfrage)
- authored ← Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- authored ← Lukas Benner
- authored ← Marcel Emmerich
- part_of_vorgang → Love Scamming - Milliardenbetrug durch Organisierte Kriminalität (Kleine Anfrage)