Dem Deutschen Volke - Unsere Zukunft gestalten und durch geeignete Familienpolitik sichern
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Dem Deutschen Volke - Unsere Zukunft gestalten und durch geeignete Familienpolitik sichern
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/2034
21. Wahlperiode 07.10.2025
Antrag
der Abgeordneten Birgit Bessin, Martin Reichardt, Sebastian Maack, Gereon
Bollmann, Dr. Götz Frömming, Kerstin Przygodda, Angela Rudzka, Christian
Zaum, Nicole Höchst, Johann Martell, Dr. Anna Rathert, Otto Winfried Strauß,
Alexander Arpaschi, Adam Balten, Dr. Christoph Birghan, Joachim Bloch,
Dr. Michael Blos, René Bochmann, Erhard Brucker, Thomas Dietz, Tobias
Ebenberger, Peter Felser, Hauke Finger, Boris Gamanov, Rainer Groß, Udo
Theodor Hemmelgarn, Karsten Hilse, Martina Kempf, Rocco Kever, Kurt
Kleinschmidt, Heinrich Koch, Achim Köhler, Markus Matzerath, Iris Nieland,
Tobias Matthias Peterka, Arne Raue, Lukas Rehm, Volker Scheurell, Jan
Wenzel Schmidt, Thomas Stephan, Martina Uhr, Jörg Zirwes, Ulrich von Zons
und der Fraktion der AfD
Dem deutschen Volke – Unsere Zukunft gestalten und durch geeignete
Familienpolitik sichern
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Dass Familien das Fundament einer Gesellschaft und die Basis für Lebensqualität, Halt
und Geborgenheit sind, ist kein politischer Allgemeinplatz – sondern erfreulicherweise
noch immer die Widerspiegelung der empirischen Realität. Ausweislich des INSA-
Familienmonitors 2024 stellen mehr als drei Viertel der Befragten fest, dass Familie
einen positiven Einfluss auf ihr Glücklichsein hat1 ; bei den Befragten mit Kindern
sind es sogar 87 Prozent.2 Die überwältigende Mehrheit der Deutschen orientiert sich
dabei an der Mutter-Vater-Kind-Familie als Leitbild: 86 Prozent der in dem erwähnten
Familienmonitor Befragten halten es für die Entwicklung von Kindern ausdrücklich
für wünschenswert, wenn Kinder zusammen mit Vater und Mutter in einem Haushalt
aufwachsen.3
Zudem ist die Familie in Krisensituationen nach wie vor der mit großem Abstand
wichtigste Anker: Auf die Frage, an wen sich die Umfrageteilnehmer in einer
Krisensituation wenden würden, landet die Familie mit 60 Prozent weit vor beispielsweise Bera-
1 INSA-Familienmonitor, S.14
2 INSA-Familienmonitor, S. 16
3 INSA-Familienmonitor, S. 18
tungsstellen (16 Prozent), sozialen Einrichtungen (12 Prozent) oder der Kirche (6
Prozent).4
Angesichts seiner seit vielen Jahren ausgesprochen niedrigen Geburtenzahlen droht
Deutschland dennoch eine demographischer Niedergang mit verheerenden sozialen
und wirtschaftlichen Folgen, sodass die Notwendigkeit einer Willkommenskultur für
Familien und Kinder unübersehbar ist: Zwischen 1972 und 2023 – dem letzten Jahr
mit bereits vorliegenden genauen Zahlen – verzeichnet Deutschland in jedem Jahr
mehr Todesfälle als Geburten; ab 2002 lag das entsprechende Defizit ohne
Unterbrechung im sechsstelligen Bereich.5, 6Addiert ergibt sich somit zwischen der
Jahrtausendwende und dem Jahr 2023 mit mehr als 4,1 Millionen Menschen ein
Bevölkerungsverlust, der die Einwohnerzahl der Stadt Berlin übersteigt (Stand 31.12.2024).7,
8, 9Dass es in den drei Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung dennoch zumeist zu
einer steigenden Einwohnerzahl in Deutschland kam, lag ausschließlich daran, dass in
diesem Zeitraum mehr Menschen zugewandert als abgewandert sind.10
Die umgangssprachlich als Geburtenrate bezeichnete Geburtenziffer verringerte sich
im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent von 1,46 auf 1,35 Kinder je Frau.11
Um eine Schrumpfung der Bevölkerung ohne die Einberechnung des Faktors
Zuwanderung zu ermöglichen, müssten jedoch rechnerisch etwa 2,1 Kinder je Frau geboren
werden.12
Dass diese Entwicklung im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit der Altersrente zu
erheblichen Verwerfungen führt, liegt auf der Hand. Prognosen des IW Köln zufolge
könnten im Jahr 2050 auf einen Rentner nur noch rund 1,3 Beitragszahler kommen, 13
nachdem das Verhältnis zwischen Rentner und Beitragszahler in den vergangenen
Jahrzehnten bereits von etwa 6:1 auf etwa 2:1 gesunken ist.14 Eine
Einwanderungspolitik, die dazu führt, dass bis Februar 2025 rund 2,6 Millionen Ausländer Bürgergeld
bezogen15, trägt nicht zu einer Aufhebung dieses Missverhältnisses bei, sondern
verschärft die sozialen und wirtschaftlichen Langfristentwicklungen.
Anstatt die Lösung für die demographischen Probleme Deutschland in erster Linie in
der Migration zu sehen, ist es daher angezeigt, die Ursachen des deutschen
Geburtenmangels zu analysieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Hinsichtlich der
Ursachen ist eine Erhebung der Stiftung für Zukunftsfragen aufschlussreich; demnach
gehen 63 Prozent der Befragten davon aus, dass viele Deutsche keine Familie gründen,
weil Kinder schlichtweg „(zu viel) Geld“ kosten.16 Der Wirtschaftswissenschaftler
4 INSA-Familienmonitor, S. 21
5 https://i-daf.org/newsletter/demografische-krise-geburtendefizit-2022-auf-rekordhoch/
6 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161831/umfrage/gegenueberstellung-von-geburten-und-t
odesfaellen-in-deutschland/
7 https://i-daf.org/newsletter/demografische-krise-geburtendefizit-2022-auf-rekordhoch/
8 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161831/umfrage/gegenueberstellung-von-geburten-und-t
odesfaellen-in-deutschland/
9 www.statistik-berlin-brandenburg.de/a-i-5-hj
10 www.welt.de/politik/deutschland/article236354005/Zu-wenig-Geburten-Bevoelkerungszahl-in-Deutsch-
land-stagniert.html
11 www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/07/PD24_274_12.html
12 www.zeit.de/gesellschaft/2024-07/statistische-bundesamt-zahl-geburten-deutschland-rueckgang
13 https://de.statista.com/infografik/25320/verhaeltnis-von-altersrentnern-zu-beitragszahlern-in-der-g
esetzlichen-rentenversicherung/
14 www.demografie-portal.de/DE/Fakten/altersrentner-beitragszahler.html
15 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1483995/umfrage/auslaendische-empfaenger-von-arbeits
losengeld-ii-buergergeld-in-deutschland/
16 www.sueddeutsche.de/service/gesellschaft-umfrage-vor-allem-hohe-kosten-fuehren-zu-kinderlosigkeit-
dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-161012-99-783437
Joachim Ragnitz (ifo-Institut) verweist in diesem Zusammenhang unter anderem auf
Realeinkommenseinbußen aufgrund hoher Inflation.17
Von hoher Relevanz ist die vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)
herausgearbeitete Tatsache, „dass der Geburtenrückgang der vergangenen Jahrzehnte in
Deutschland vorrangig dadurch verursacht ist, dass junge Erwachsene heute seltener
drei oder mehr Kinder bekommen.“18 Hinsichtlich der diesbezüglichen
Ursachenforschung verweist eine BiB-Studie auch auf die Wahrnehmung der gesellschaftlichen
Beurteilung von kinderreichen Familien: „Mehr als vier Fünftel gehen also davon aus,
dass die Gesellschaft kinderreiche Familien als ,asozial‘ stigmatisiert.“19 Der
Soziologe und Forschungsdirektor am BiB, Martin Bujard, spricht von einer in Deutschland
bestehenden Zwei-Kind-Norm, die dazu führe, dass auch Menschen, die früh Kinder
bekommen und finanziell solide dastehen, nach zwei Kindern die Familienplanung
beenden.20 Gleichzeitig bewegte sich die Zahl der Abtreibungen in Deutschland auch im
Jahr 2024 mit rund 106.000 Abtreibungen auf einem erschreckend hohen Niveau.21
Die 1982 verabschiedete UN-Erklärung von Mexiko-City über Kulturpolitik hält
ausdrücklich fest: „Die internationale Gemeinschaft sieht es als ihre Aufgabe an,
sicherzustellen, dass die kulturelle Identität eines jeden Volkes erhalten und geschützt
wird.“22 Demokratie und Rechtsstaatlichkeit werden insofern nur dann in einem
Gemeinwesen dauerhaft garantiert, wenn diese durch ein einigendes kulturelles Band
zusammengehalten werden und es nicht zum Zerfall in Teilgesellschaften kommt, die
einander fremd bis feindselig gegenüberstehen. Um das Staatsvolk nicht aussterben zu
lassen, braucht Deutschland eine aktivierende Familienpolitik und eine
Willkommenskultur für Kinder.
Als Folge dieser Betrachtungen zielt der vorliegende Antrag auf eine
familienpolitische Wende, die die sinnstiftende und für ein Gemeinwesen schicksalhafte Bedeutung
von Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Bewusstseins rückt, Eltern und
Familien finanziell entlastet, Abtreibungszahlen reduziert und schlussendlich einen
entscheidenden Beitrag zu einer erheblichen Erhöhung der deutschen Geburtenziffer
leistet.
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. ein Kreditmodell über die KfW zu schaffen, welches bei der Geburt jedes Kindes
zinslose Kredite für die Eltern in Höhe von bis zu 10.000 Euro gewährt. Die
Vergabe des Kredits ist daran zu knüpfen,
a) dass die Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen;
b) dass mindestens ein Elternteil vor dem Zeitpunkt der entsprechenden
Antragstellung seit mindestens 24 Monaten einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht oder sich in einer Berufsausbildung oder im
Studium befindet;
c) dass der Kredit innerhalb von zehn Jahren zurückzuzahlen ist; Müttern mit
mindestens drei Kindern wird die Rückzahlung des Kredits erlassen;
17 www.ifo.de/pressemitteilung/2024-10-23/ifo-dresden-zahl-der-geburten-deutschland-nimmt-drastisch-ab
18 www.bib.bund.de/DE/Forschung/Familie/Projekte/Archiv/Kinderreichtum-und-zwei-Kind-Norm.html
19 www.bib.bund.de/Publikation/2019/pdf/Kinderreiche-Familien-in-Deutschland.pdf?__blob=publication-
File&v=2#page=36
20 www.focus.de/familie/massiver-einbruch-ab-januar-2022-die-geburtenrate-in-deutschland-ist-erneut-einge-
brochen-ueber-die-gruende-und-folgen_id_259647574.html
21 www.faz.net/aktuell/gesellschaft/aktuelle-zahlen-mehr-schwangerschaftsabbrueche-bei-frauen-ueber-30-
110397401.html
22 www.unesco.de/assets/dokumente/Deutsche_UNESCO-Kommission/08_Dokumente/1982_Erkl%C3%-
A4rung_von_Mexiko.pdf#page=2
2. einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das bisherige Ehegattensplitting zu einer
umfassenden Familienförderung erweitert. Anstelle der bisherigen steuerlichen
Behandlung der Kinder durch die Kinderfreibeträge sollen auch für die Kinder
großzügig bemessene Grundfreibeträge angewendet werden. Dies soll auch für
Alleinerziehende gelten. Der Gesetzentwurf wird an dem Ziel orientiert, dass
Familien ab dem dritten Kind bis zu einem Jahreseinkommen von 85.000 Euro
(Arbeitnehmerbrutto) keine Einkommensteuer zahlen müssen;
3. sicherzustellen, dass das Kindergeld weiterhin unabhängig von der steuerlichen
Familienförderung erhalten wird. Eine Günstigerprüfung oder Anrechnung findet
nicht statt;
4. für Babynahrung und sonstige Kinderbedarfsartikel bundesweit einen reduzierten
Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent einzuführen;
5. das bisherige Elterngeld zukünftig bis zum Ende des 3. Lebensjahr des Kindes
gezahlt wird, um den Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen Fremd- und
Selbstbetreuung zu eröffnen. Dieses Elterngeld kann alternativ auch den Großeltern
gewährt werden, wenn sie die Betreuung übernehmen. Das Elterngeld soll zukünftig
in Höhe von 100 Prozent der ermittelten Bemessungsgrundlage gezahlt werden.
Die Bemessungsgrundlage darf die Beitragsbemessungsgrenze zur
Rentenversicherung nicht übersteigen.
6. flexible Arbeitszeitmodelle für Eltern zu fördern;
7. die Schwangerschaftskonfliktberatung dahingehend zu reformieren, dass das Ziel
des Lebensschutz wieder ins unangefochtene Zentrum der Beratungen gerückt
wird und die Beratung nicht das Ziel verfolgen darf, zu einer Abtreibung
hinzuführen. Es ist durch entsprechende gesetzliche Regelungen sicherzustellen, dass
Organisationen, die diesen Grundsatz nicht befolgen oder Zweifel an der
Befolgung wecken, nicht in den Genuss staatlicher Fördermittel oder anderweitiger
Unterstützung durch die Bundesregierung gelangen;
8. eine bundesweite Kampagne für die gesellschaftliche Wertschätzung von Familie
mit Kindern zu initiieren und dabei auch kinderreiche Familien gebührend in die
Kampagne einzubeziehen;
9. sich zur traditionellen Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) zu bekennen, die
die Basis der familienpolitischen Leitkultur unseres Landes darstellen muss, was
den Respekt für andere Formen des Zusammenlebens weder ausschließt noch
eine Diskriminierung derselben bedeutet. Die Bundesregierung positioniert sich
in diesem Zusammenhang jedoch klar gegen ideologische Begriffsaufweichen
wie „Elter 1“ und „Elter 2“ und richtet ihre aktive Familienpolitik auf der
Grundlage der biologischen Zweigeschlechtlichkeit aus;
10. das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in
„Bundesministerium für Bildung, Familie und Bevölkerungsentwicklung“
umzubenennen, um dem Thema die notwendige politische Gewichtung zu verleihen.
Berlin, den 7. Oktober 2025
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Begründung
Die Klarstellung in Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes ist unmissverständlich: „Ehe und Familie stehen unter
dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“23 Aus dieser grundgesetzlichen Handlungsmaxime folgt
zwingend, dass die in diesem Antrag dargelegte Entwicklung der deutschen Geburtenziffer politisch als
alarmierend eingestuft werden muss und dass deshalb dringende grundlegende Kurskorrekturen angezeigt sind. Gerade
mit Blick auf finanzielle Belastungsfaktoren für Familien wie beispielsweise die nach wie vor hohe
Inflationsraten)24, eine drohende Explosion der Krankenversicherungsbeiträge25 und eine im internationalen Vergleich
extrem hohe Steuer- und Abgabenquote in Deutschland26 muss das deutliche politische Signal ausgesendet werden,
dass einheimische Familien in dieser multiplen Krise nicht alleingelassen werden dürfen. Wenn allein der Bund
im Zusammenhang mit Flucht und Migration im Jahr 2022 Ausgaben in Höhe von rund 28 Milliarden Euro
tätigt27 , dann muss angesichts der Inschrift auf dem Reichstagsgebäude „Dem deutschen Volke“ ein Vielfaches
an finanziellen Aufwendungen dafür aufgewendet werden, dass dem deutschen Volk bestmögliche
Rahmenbedingungen für die Gründung einer Familie geboten werden.
Bei dieser politischen Daueraufgabe geht es zwar auch, aber nicht ausschließlich um finanzielle Entlastung.
Entscheidend ist vielmehr auch das politische und gesellschaftliche Bekenntnis dazu, dass Familiengründungen als
das selbstverständlich Normale betrachtet und als Fundament einer zivilisierten und humanen Gesellschaft
wertgeschätzt werden. Denn obwohl der Wunsch nach Familiengründung nach wie vor weit verbreitet ist,28 sind
gleichzeitig nur 29 Prozent der Deutschen der Auffassung, dass die Bedeutung der Familie in der deutschen
Politik aktuell genügend anerkannt wird29 ; eine Mehrheit von 56 Prozent ist der Ansicht, dass diese Anerkennung
nicht zureichend besteht (27). Nur 33 Prozent der Befragten halten die Gesellschaft in Deutschland für
kinderfreundlich; 39 Prozent halten sie nicht für kinderfreundlich.30
Diese Zahlen verwundern nicht, wenn man bedenkt, dass in Deutschland Hotels zum Trend werden, in denen
keine Kinder erwünscht sind31. Der Eindruck einer generellen Tendenz zur Familienfeindlichkeit ist hier kaum
zu verkennen. Die Politik hat aber die Möglichkeit und mit Blick auf die bereits erwähnten Bestimmungen des
Grundgesetzes auch die Pflicht, auf eine familienfreundliche Werteprägung in Deutschland hinzuwirken. Der
Antrag soll in diesem Sinne zu einem gesellschaftlichen Umdenken ermutigen und eine Willkommenskultur für
einheimische Familiengründungen in die Wege leiten.
23 www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html
24 www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-verbraucherpreise-ezb-zinsen-inflationsrate-100.html
25 www.fr.de/wirtschaft/krankenversicherungsbeitraege-bevorstehende-explosion-finanzielle-hiobsbotschaften-93624213.html
26 www.handelsblatt.com/politik/deutschland/oecd-studie-nur-dieses-eine-land-hat-hoehere-steuern-und-sozialabgaben-als-
deutschland/100033375.html
27 www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-949118
28 INSA-Familienmonitor, S. 13
29 INSA-Familienmonitor, S. 43
30 INSA-Familienmonitor, S. 39
31 www.mz.de/leben/reisen/ostsee-urlaub-hotel-verbot-fuer-kinder-immer-mehr-unterkuenfte-adults-only-3648641
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
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