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Übersicht aller Projekte der Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit 2020 sowie Darlegung der erzielten Ergebnisse und Erfolge (Antwort zu Drs. 21/1226)

dip / drucksache 27.08.2025 · WP 21 · 21/1374 · Antwort · Original ↗

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Übersicht aller Projekte der Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit 2020 sowie Darlegung der erzielten Ergebnisse und Erfolge (Antwort zu Drs. 21/1226) [Deutscher Bundestag Drucksache 21/1374 21. Wahlperiode 27.08.2025 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Bessin, Martin Reichardt, Sebastian Maack, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/1226 – Übersicht aller Projekte der Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit 2020 sowie Darlegung der erzielten Ergebnisse und Erfolge V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Auf Grundlage von § 25 des seit dem Jahr 2006 gültigen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) wurde die Antidiskriminierungsstelle des Bundes geschaffen, die zunächst beim damaligen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angesiedelt war. Die Aufgaben der Stelle sind in § 27 AGG geregelt (www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-uns/gesetzli che-grundlagen/gesetzliche-grundlagen-node.html). Demnach soll die Antidiskriminierungsstelle Maßnahmen gegen Benachteiligungen „aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität“ durchführen, Öffentlichkeitsarbeit betreiben und wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Benachteiligungen durchführen (www.gesetze-im-i nternet.de/agg/__27.html). Zu einer bundesweiten Debatte über die Auslegung des Antidiskriminierungsbegriffs durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes führten die im Jahr 2020 getätigten Äußerungen der späteren Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes, Ferda Ataman: „Aber selbst Zeitgenossen, die sich als weltoffen und liberal sehen, mutieren mitunter zu dünnhäutigen Emodeutschen, wenn sie als Weiße*r, Alman oder Kartoffel bezeichnet werden. Erstaunlich viele werten das als beleidigende Diskriminierung. Warum nur?“ (www.spiegel.de/ kultur/almanis-oder-wie-nennen-wir-kartoffeln-a-5553fe6b-baa4-4cbe-993c-3 daff61199bf). Seit dem Jahr 2006 hat sich das Budget der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in der Gesamttendenz rasant erhöht: Von 2 814 000 Euro im Jahr 2006 (Bundestagsdrucksache 20/6940) stieg der Betrag auf 14 145 000 Euro im Jahr 2024 (Bundestagsdrucksache 21/308), sodass mehr als eine Verfünffachung zu verzeichnen ist. Die Beantwortung der Schriftlichen Frage 109 der Abgeordneten Birgit Bessin auf Bundestagsdrucksache 21/747 liefert einige Erkenntnisse über die Projekte, die mit diesen Geldern gefördert wurden. Gefragt wurde, welche beiden Projekte jeweils in den Jahren 2020 bis 2024 mit den höchsten Geldbeträgen gefördert wurden. In der Antwort des Bundesministeriums für Bildung, Fami- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 27. August 2025 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. lien, Senioren, Frauen und Jugend wird hierzu ausgeführt, dass unter anderem folgende Projekte mit Zuwendungen gemäß den §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung gefördert wurden: – ÖPNV für Alle – Wie kann eine diskriminierungsfreie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gelingen (2022; gefördert mit 44 794,05 Euro); – AutoCheck – Handlungsanleitung für den Umgang mit automatisierten Entscheidungssystemen für Antidiskriminierungsberatungsstellen (2022; gefördert mit 41 074,64 Euro); – Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatungsberatung Baden-Württemberg (2023; gefördert mit 344 758,31 Euro); – Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatungsberatung Baden-Württemberg (2024; gefördert mit 343 339,57 Euro). Auffallend ist für die Fragesteller hierbei, dass allein drei der vier hier aufgelisteten Projekte ausweislich ihres Titels offenbar primär nicht die Beratung oder Unterstützung der Betroffenen von Diskriminierung als Ziel haben, sondern Handlungsanleitungen und Beratungen für die Diskriminierungsstellen und Diskriminierungsberatungen selbst; mehrfach ist diesbezüglich die Rede von „Antidiskriminierungsberatungsberatung“, deren Weiterentwicklung jeweils mit sechsstelligen Beträgen gefördert wurde (s. o.). Vor dem Hintergrund des – wie oben stehend geschildert – in der Gesamttendenz rasant zunehmenden Budgets der Antidiskriminierungsstelle des Bundes besteht nach Auffassung der Fragesteller eine besonders große Notwendigkeit, die Legitimität dieser Ausgaben zu überprüfen und festzustellen, ob die erzielten Erfolge und Ergebnisse der Projekte den hohen finanziellen Aufwand rechtfertigen. Die Kleine Anfrage verfolgt daher das Ziel, eine gegenüber der Beantwortung der Schriftlichen Frage (s. o.) detailliertere Übersicht über die geförderten Projekte und über die durch diese Projekte erzielten Ergebnisse zu erhalten. 1. Welche Projekte der Antidiskriminierungsstelle des Bundes wurden seit dem Jahr 2020 mit Bundesmitteln finanziert, und wie hoch war jeweils die finanzielle Förderung (bitte alle seit dem Jahr 2020 finanzierten Projekte mit Titel, Start- und Enddatum sowie dem Fördervolumen aus Bundesmitteln auflisten)? Es wird davon ausgegangen, dass mit der Frage nach finanzieller Förderung Zuwendungen gemäß den §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) gemeint sind. Die Zuwendungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit 2020 sind der Anlage* zu Frage 1 zu entnehmen. Hinsichtlich der Förderungen im Jahr 2025 wird auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 111 des Abgeordneten Christian Zaum auf Bundestagsdrucksache 21/1164 verwiesen. 2. Welche konkreten Ergebnisse und Erfolge wurden durch die in der Antwort zu Frage 1 genannten Projekte erzielt? Gemäß Nummer 11a der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zur Bundeshaushaltsordnung (VV) zu § 44 BHO werden bei allen Zuwendungen Erfolgskontrollen durchgeführt. Die in der Antwort zu Frage 1 genannten abgeschlossenen Projekte haben im Ergebnis die jeweiligen Förderziele und Zuwendungs- * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1374 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. zwecke gemäß Nummer 2.1. der Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur Projektförderung für Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierungen (RL-ADS) vom 14. Dezember 2022 umgesetzt. Für im Rahmen des Programms „respekt*land“ geförderte Projekte erfolgt eine wissenschaftliche Evaluierung zur Erfolgskontrolle gemäß Nummer 2.2 VV zu § 7 BHO. 3. Welche konkreten projektbezogenen Ziele wurden durch das Projekt „AutoCheck – Handlungsanleitung für den Umgang mit automatisierten Entscheidungssystemen für Antidiskriminierungsberatungsstellen“ (2022; gefördert mit 41 074,64 Euro) verfolgt, und welche konkreten Ergebnisse und Erfolge wurden im Hinblick auf diese projektbezogenen Ziele erreicht? Das Projekt „AutoCheck“ verfolgte das Ziel, Antidiskriminierungsstellen in die Lage zu versetzen, neuartige Diskriminierungsrisiken durch automatisierte Entscheidungssysteme (ADMS) etwa im Bereich Kreditvergabe, Versicherungen, Wohnungsvergabe oder Onlinehandel besser zu verstehen und konkrete Fälle von Diskriminierung durch ADMS zu erkennen, um im Einzelfall Betroffene besser unterstützen zu können. Im Zuge des Projekts wurden ein Ratgeber zu Diskriminierung durch ADMS für Antidiskriminierungsstellen veröffentlicht, ein Schulungskonzept entwickelt und Workshops zum Thema durchgeführt. Eine Erfolgskontrolle fand gemäß Nummer 11a VV zu § 44 BHO statt. 4. Welche konkreten projektbezogenen Ziele wurden durch das Projekt „Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatungsberatung Baden-Württemberg“ (2023; gefördert mit 344 758,31 Euro) verfolgt, und welche konkreten Ergebnisse und Erfolge wurden im Hinblick auf diese projektbezogenen Ziele erreicht? Das Verbundprojekt der neun in der Landesarbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen Beratungsstellen verfolgt das Ziel, es den beteiligten lokalen Antidiskriminierungsberatungen zu ermöglichen, zusätzliche Kompetenz im Sinne spezifischer Beratungsschwerpunkte aufzubauen. Durch die Schwerpunktberatungsstellen sollen bestehende Lücken im Beratungsangebot geschlossen werden und die Qualität der Antidiskriminierungsberatung im Bundesland weiterentwickelt werden. Hinsichtlich der Ergebnisse und Erfolge wird auf die wissenschaftliche Evaluierung der Zuwendung gemäß Nummer 2.2 VV zu § 7 BHO und die Antwort zu Frage 2 verwiesen. 5. Warum tauchen einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg bei den in der Vorbemerkung der Fragesteller erwähnten Projekten mit besonders hohem Fördervolumen mehrfach auf, und gibt es in der Förderung ein Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Bundesländern? Zuwendungen des Bundes setzen gemäß den §§ 23, 44 Absatz 1 BHO ein erhebliches Bundesinteresse voraus und sind grundsätzlich auf bundesweite Wirksamkeit ausgerichtet. Das Programm „respekt*land“ hat aufgrund eines in der 20. Legislaturperiode gefassten Beschlusses des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags (31. Sitzung des Haushaltsausschusses am 19. Oktober 2022, Beschluss zu TOP 24, Ausschussdrucksache 20/2301) den Ausbau der zivilgesellschaftlich organisierten Antidiskriminierungsberatung gemeinsam mit den Bundesländern zum Ziel. Im Programm „respekt*land“ werden Projekte in allen 16 Bundesländern sowie bundesweit ausgerichtete Projekte gefördert. Die Entscheidung über die Förderhöhe erfolgt nach Notwendigkeit und Angemessenheit zur Erreichung des Zuwendungszwecks auf Grundlage der Einzelanträge nach Nummer 3 VV zu § 44 BHO. 6. Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass die in der Vorbemerkung der Fragesteller dieser Kleinen Anfrage genannten Projekte mit einem besonders hohen Fördervolumen sich ausweislich ihres Titels in mehreren Fällen nicht primär mit der Unterstützung von Betroffenen von Diskriminierung befasst haben, sondern primär mit der Unterstützung von Antidiskriminierungsstellen und entsprechenden Beratungsangeboten selbst? Durch den Ausbau von Beratungsangeboten in allen Bundesländern tragen die Zuwendungen im Programm „respekt*land“ unmittelbar dazu bei, die Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene von Diskriminierung zu verbessern. Die genannten Stellen beraten und unterstützen die Ratsuchenden im Diskriminierungsfall direkt und niedrigschwellig durch Einzelfallberatung vor Ort. Auch außerhalb des Programms „respekt*land“ kommen Zuwendungen an Antidiskriminierungsstellen und Beratungsangebote der verbesserten Unterstützung von Diskriminierung betroffener Personen zugute. 7. Wie hoch waren die Gesamtausgaben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes für die Unterstützung von „Antidiskriminierungsberatungsberatung“ seit dem Jahr 2020? Eine Unterstützung von „Antidiskriminierungsberatungsberatung“ durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gab es im angegebenen Zeitraum nicht. 8. Wurden von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit dem Jahr 2020 neben Maßnahmen für die Unterstützung von „Antidiskriminierungsberatungsberatung“ auch Maßnahmen für die Unterstützung von „Antidiskriminierungsberatungsberatungsberatung“ unterstützt, und wenn ja, mit welchen finanziellen Mitteln insgesamt? Nein. 9. Wird sich das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter ihrer neuen Hausleitung mit Bundesministerin Karin Prien an der Annahme der Antidiskriminierungsbeauftragten des Bundes ausrichten, dass die Begriffe „Kartoffeln“, „Alman“ und „Emodeutsche“ als Bezeichnung für deutsche Staatsbürger keineswegs diskriminierend seien? Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung wird vom Deutschen Bundestag gewählt und ist nicht Teil der Bundesregierung. Die Bundesregierung kommentiert keine Äußerungen von Dritten. Laufzeit Projekttitel Zuwendungssumme 01.07.2019-31.05.2021 "Anti-Schwarzer Rassismus in Deutschland: Qualitative Befunde und Auftakt einer Panel- Befragung unter Menschen afrikanischer Herkunft (AnSweR)" 176.504,98 € 01.07.2019-31.07.2020 Die Arbeitssituation von Inter*-Personen in Deutschland unter differenzieller Perspektive zu LSBT*-Personen 73.770,31 € 01.07.2019-31.12.2020 Neue Partnerschaften finden – Diversitäten leben – gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt 32.820,00 € 01.07.2019-31.12.2020 Sensilbilisierung, Schulung und Beratung zu umfassenden Präventionsmaßnamen bei Diskriminierungen am Arbeitsplatz mit dem Schwerpunkt sexueller Belästigung in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitsbereichs in Pforzheim, im Enzkreis und in Calw 18.819,11 € 01.10.2019-30.11.2020 Was unternehmen! Gegen Diskriminierung und für Vielfalt in Betrieb und Unternehmen 120.724,64 € 01.11.2019-31.12.2020 Arbeitsrechte und arbeitsbezogener Diskriminierungsschutz – Sensibilisierung in Deutsch- und Integrationskursen 61.442,00 € 01.09.2019-31.12.2020 " … nicht mehr die Meckermotzmaschine sein …" 72.341,00 € 01.04.2020-31.12.2020 Vielfalt im Film 30.000,00 € 01.05.2020-30.06.2021 Pretest eines Fragenmoduls zu subjektiven Diskriminierungserfahrungen in der SOEP- Innovationsstichprobe 141.214,70 € 01.07.2019-30.06.2022 Wissen schafft Verständnis! - Aufklärung über die Einwanderung von Roma nach Deutschland 5.000,00 € 01.01.2021-31.12.2022 "Act Aware. Act Now" - Eine bundesweite Initiative zur Implementierung von Antidiskriminierungs- und Awareness-Maßnahmen auf Veranstaltungen und bei Versammlungen 100.000,00 € 01.01.2021-31.12.2022 "ÖPNV für Alle" – Wie kann eine diskriminierungsfreie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gelingen? 79.635,75 € 01.02.2021-30.11.2021 Service für Alle! Angebote der Diskriminierungsprävention für Betriebe, Unternehmen und Organisationen 87.612,80 € 01.02.2021-30.09.2022 AutoCheck - Handlungsanleitung für den Umgang mit automatisierten Entscheidungssystemen für Antidiskriminierungsberatungsstellen 99.850,73 € 15.03.2023-31.01.2024 Standards für kommunale Antidiskriminierungsstellen 123.936,00 € 15.03.2023-31.01.2024 AD-Kindel Hessen 78.022,66 € 01.03.2023-31.01.2024 Stadt.Land.Horizont 233.840,00 € 01.03.2023-31.01.2024 Mobile Antidiskriminierungsberatung Saar 83.997,14 € 01.03.2023-31.01.2024 Fachstelle Antidiskriminierungsberatung für behinderte Menschen 137.290,27 € 01.03.2023-31.01.2024 Aufbau von professionalisierter, mobiler peer-Antidiskriminierungsberatung für trans* und nichtbinäre Personen im ländlichen Schleswig-Holstein 75.000,00 € 01.03.2023-31.01.2024 Raus aufs Land – Antidiskriminierungsberatung in Thüringen 182.116,86 € 01.03.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsberatung Anhalt 209.403,24 € 01.04.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsstelle Sachsen-Anhalt im ländlichen Raum 143.850,00 € 15.03.2023-31.01.2024 Weiterbildungsangebot für AD-Berater*innen zum Thema intersektionale Diskriminierung und Gewichtsdiskriminierung 86.944,67 € 01.05.2023-01.04.2024 Den Diskriminierungsschutz für Betroffene von Rassismus durch die Polizei stärken! Aufbau einer Anlauf- und Informationsstelle 89.724,98 € 01.04.2023-31.01.2024 AD-Beratung in Bayern im Kontext Antiziganismus 107.225,00 € 01.04.2023-31.01.2024 Modellprojekt: Aufbau eines regionalen AD-Beratungsbüros in RLP 172.106,09 € 01.03.2023-31.01.2024 Fachstelle Antidiskriminierungsberatung 407.072,52 € 01.04.2023-31.01.2024 Aufbau einer flächendeckenden Beratungsstelle gegen Diskriminierungen in Oberfranken 107.900,00 € 01.03.2023-31.01.2024 VABUM- Vernetzte Antidiskriminierungsberatung in Unterfranken und Mittelfranken 145.924,71 € 01.03.2023- 31.01.2024 Antidiskriminierungsbüro Hamburg entwicklen 138.588,21 € 01.04.2023-31.01.2024 Mobile Antidiskriminierungsberatung in Bayern: intersektional, flächendeckend, professionell 101.138,88 € 31.03.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsarbeit in Stadt und Landkreis: zivilgesellschaftliche AD-Beratung, zivilgesellschaftliches AD-Netzwerk und strukturelle AD-Stelle 69.901,38 € 15.03.2023-31.01.2024 Auf- und Ausbau einer überregionalen Antidiskriminierungsberatungsstelle für LSBTIQ* / FLINTA in Ostwestfalen-Lippe (OWL) 105.860,00 € 01.04.2023-31.01.2024 AD-Beratung zu Diskriminierung im Gesundheitswesen 113.490,31 € 01.04.2023-31.01.2024 AD-Beratung in Niedersachsen quantitativ und qualitativ sichern, entwickeln und ausbauen 79.000,00 € Anlage zu Frage Nr. 1 / Kleine Anfrage 12/1226 Zuwendungsempfänger ADS HHJ 2020-2024 01.04.2023-31.01.2024 Aufbau von Antidiskriminierungsberatung (ADB) in zwei Landkreisen Nordost- Niedersachsen: Modell für ADB in ländlichen Regionen 84.520,00 € 01.04.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsberatung außerhalb von Ballungsräumen 53.506,43 € 01.05.2023-31.01.2024 Rassismus in der Bildung erkennen, benennen und dagegen vorgehen 85.725,00 € 01.05.2023-31.01.2024 BeAGGtiv - Kompetenz- und Beratungszentrum gegen Diskriminierung - transparent - innovativ - verbindlich! 138.377,08 € 01.06.2023-31.01.2024 Kinder im Fokus - Antidiskriminierungsberatung aus der Kinderperspektive 75.080,50 € 01.05.2023-31.01.2024 Schaffung einer bundesweiten Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen 172.851,67 € 01.06.2023-31.01.2024 Taub.Jung.Diskriminiert 104.742,10 € 01.05.2023-31.01.2024 Mobile Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum der Landkreise Vorpommern- Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte 136.065,00 € 01.05.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsbüro Westmecklenburg 178.646,30 € 01.05.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum Greifswald 128.953,46 € 01.05.2023-31.01.2024 QAD*16 // Queere Antidiskriminierungsberatung für die 16 Bundesländer 90.887,13 € 24.03.2023-31.01.2024 Ausbau Antidiskriminierungsberatung NW-Niedersachsen 104.796,05 € 01.04.2023-31.01.2024 Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatung Baden- Württemberg 344.758,31 € 01.07.2023-31.10.2024 Rassistische Diskriminierungserfahrungen und psychische Gesundheit im Alltag von Jugendlichen mit (zugeschriebener) osteuropäischer Herkunft 118.040,82 € 01.05.2023-31.10.2024 Diskriminierung von Menschen osteuropäischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt: Institutionelle und individuelle Kontexte 168.587,89 € 01.05.2023-30.09.2024 Strukturelle Diskriminierung in der Rechts- und Beratungspraxis – Entwicklung von Methoden der mehrdimensionalen Diskriminierungsforschung (EMMD) 174.203,48 € 01.07.2023-30.09.2024 DetektiV – Detektion und Messung von Diskriminierung im Vignettenexperiment. Eine Validierungsstudie am Beispiel internationaler Hochschulabsolvent*innen im deutschen Arbeitsmarkt 84.423,18 € 15.06.2023-30.09.2024 Diskriminierung bei Waren und Dienstleistungen im digitalen Raum. Neue Potenziale und Wege von Testings nutzen. 147.289,76 € 01.06.2023-31.10.2024 Diskriminierung und Resilienz. Erinnerung und Kontinuitäten unter Roma (DiREKt-Roma) 185.973,85 € 01.05.2023-30.06.2024 Diskriminierung jenseits der Kategorien: Erfahrungen osteuropäischer Einwanderer in urbanen Sozialräumen (DjeKa) 189.118,41 € 01.06.2023-30.09.2024 Sinti:zze und Rom:nja in der bundesdeutschen Hochschullandschaft - Bestandsaufnahme über den Kampf gegen Antiziganismus an Hochschulen und Universitäten 105.415,41 € 01.06.2023-30.09.2024 Betroffenenzugang und -bewertung der AD-Beratung 59.258,25 € 01.08.2023-31.01.2024 "Darin lass ich Dich alt aussehen" - Kampagne gegen Altersdiskriminierung mit Frauen über 47 Jahren 54.928,00 € 01.11.2023-31.05.2024 ZUFÄLLE GIBT´S. - Rassismus & Antisemitismus nicht dem Zufall überlassen! 90.000,00 € 01.09.2023-30.09.2024 Bewältigung der Herausforderungen gemeinsamer Standards für europäische Gleichbehandlungsstellen - Abschwächung des diskriminierenden Potenzials der künstlichen Intelligenz 184.869,49 € 01.02.2024-31.01.2025 Kompetenzentwicklung kommunaler Antidiskriminierungsstellen 86.895,86 € 01.02.2024-31.01.2025 AD - Kindel Hessen 129.996,13 € 01.02.2024-31.01.2025 Stadt.Land.Horizont 215.346,27 € 01.02.2024-31.01.2025 Mobile Antidiskriminierungsberatung im Saarland 90.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Fachstelle Antidiskriminierungsberatung für behinderte Menschen 127.848,01 € 01.02.2024-31.01.2025 Aufbau von professionalisierter, mobiler peer-Antidiskriminierungsberatung für trans* und nichtbinäre Personen im ländlichen Schleswig-Holstein 75.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Raus aufs Land - Antdiskriminierungsberatung in Thüringen 199.313,63 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsberatung Anhalt 197.240,43 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsstelle Sachsen-Anhalt im ländlichen Raum 153.917,32 € 01.02.2024-31.01.2025 Weiterbildungsangebot Gewichtsdiskriminierung und intersektionale Diskriminierung 79.999,99 € 01.02.2024-31.01.2025 Unabhängige Antidiskriminierungsberatung in Bremen stärken und ausbauen 108.971,67 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsberatung in Bayern im Kontext Antiziganismus 170.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Modellprojekt: Aufbau eines regionalen Antidiskriminierungsberatungsbüros RLP 190.800,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Fachstelle Antidiskriminierungsberatung 463.424,75 € 01.02.2024-31.01.2025 Füreinander in Oberfranken - Antidiskriminierungsberatung 170.110,56 € 01.02.2024-31.01.2025 "M.U.T. - Beratung gegen Diskriminierung" 199.488,85 € 01.02.2024-31.01.2025 "Antidiskriminierungsbüro Hamburg entwickeln" 173.952,42 € 01.02.2024-31.01.2025 Mobile Antidiskriminierungsberatung in Bayern: intersektional, flächendeckend, professionell 200.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Modell Göttingen: Antidiskriminierungsarbeit in Stadt und Landkreis: Zivilgesellschaftliche ADBeratung, zivilgesellschaftliches AD-Netzwerk und strukturelle AD-Stelle 100.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Aufbau einer überregionalen Antidiskriminierungsberatungsstelle für LSBTIQ* / FLINTA in Ostwestfalen-Lippe (OWL) 127.352,00 € 01.02.2024-31.01.2025 LUBE – Lernen, Unterstützen, Beraten, Empowern gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen 117.136,93 € 01.02.2024-31.01.2025 AD-Beratung in Niedersachsen quantitativ und qualitativ sichern, weiterentwickeln und ausbauen 80.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Umsetzung dezentraler niedrigschwelliger Antidiskriminierungsberatung in ländlichen Regionen: Erschließung der Zielgruppe und Aufbau von Beratungskapazitäten in zwei Landkreisen Nordost-Niedersachsens 93.162,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsberatung außerhalb von Ballungsräumen – Aufbau, Erprobung und Etablierung einer Antidiskriminierungsberatungsstelle im Landkreis Görlitz 95.126,69 € 01.02.2024-31.01.2025 Rassismus in der Bildung erkennen, benennen und dagegen vorgehen 100.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 BeAGGtiv – Kompetenz- und Beratungszentrum gegen Diskriminierung – transparentinnovativverbindlich! 145.300,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Kinder im Fokus - Antidiskriminierungsberatung aus der Kinderperspektive 85.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Schaffung einer bundesweiten Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (FaDaS) 199.149,35 € 01.02.2024-31.01.2025 taub.jung.diskriminiert 137.421,05 € 01.02.2024-31.01.2025 Mobile Antidiskriminierungsberatung in Vorpommern-Greifswald 220.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsbüro Schwerin & LK Ludwigslust-Parchim 220.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum Greifswald und Vorpommern-Rügen 198.078,71 € 01.02.2024-31.01.2025 QAD*16 - Queere Antidiskriminierungsberatung in den Bundesländern 110.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Aufbau Antidiskriminierungsberatung im Nordwesten Niedersachsen 100.000,00 € 01.02.2024-31.01.2025 Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatung Baden- Württemberg 343.339,57 € 01.02.2024-31.01.2025 Rechte kennen und wahrnehmen – Beratung gegen Diskriminierung 150.183,67 € 01.01.2024-31.12.2025 Studie zu den Auswirkungen des Terrors in Israel seit dem 07.10.23 auf die jüdische Gemeinschaft in Deutschland 176.807,00 € 01.10.2024-30.06.2025 Antimuslimischer Rassismus in Print- und sozialen Medien nach dem 7. Oktober 2023 69.455,90 € 01.05.2024-31.01.2025 Sichtbarmachung von Antiziganismus und seine Folgen für die Betroffenen 47.770,29 € 01.05.2024-31.01.2025 Werkstattgespräche: ,,Antidiskriminierung in der betrieblichen Praxis" 99.515,63 € 01.05.2024-31.12.2024 Ageismus sichtbar machen, Veränderung bewirken! 58.518,68 € 01.05.2024-31.01.2025 Unterstützung der nationalen Gleichbehandlungsstellen bei der Gewährleistung einer erfolgreichen Umsetzung der Standardrichtlinien auf nationaler Ebene 200.000,00 € Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333]

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