Verwaltungspraxis bei Verwendungsnachweisen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3457) (Antwort zu Drs. 21/5225)
Text
Verwaltungspraxis bei Verwendungsnachweisen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3457) (Antwort zu Drs. 21/5225)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5636
21. Wahlperiode 24.04.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sebastian Maack, Martin Reichardt,
Birgit Bessin, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/5225 –
Verwaltungspraxis bei Verwendungsnachweisen der Antidiskriminierungsstelle
des Bundes
(Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/3457)
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
In der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/1374 wurde eine Übersicht über Projekte der
Antidiskriminierungsstelle des Bundes sowie Angaben zur Förderpraxis vorgelegt. Auf die
darauf bezogene Nachfrage auf Bundestagsdrucksache 21/3139 antwortete die
Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/3457 und führte darin aus, dass die Vorlage der
Verwendungsnachweise „im Rahmen der jeweils im Zuwendungsbescheid bestimmten oder
im Einzelfall mit der Bewilligungsbehörde abgestimmten Frist“ erfolgt sei.
Diese Formulierung lässt die konkrete Handhabung von Fristabweichungen
und deren rechtliche Einordnung offen. Insbesondere bleibt für die
Fragesteller unklar, in welchen Fällen und in welchem Umfang von den ursprünglich
im Zuwendungsbescheid festgelegten Fristen abgewichen wurde, ob
Fristverlängerungen die Regel oder die Ausnahme darstellen sowie welche formalen
oder informellen Verfahrensschritte bei solchen Abweichungen angewandt
wurden. Vor diesem Hintergrund besteht bei den Fragestellern ein erhebliches
parlamentarisches und öffentliches Aufklärungsinteresse hinsichtlich der
tatsächlichen Handhabung von Fristsetzungen und Fristabweichungen,
insbesondere im Hinblick auf Gleichbehandlung der Zuwendungsempfänger,
Rechtsstaatlichkeit und haushaltsrechtliche Ordnungsmäßigkeit.
1. In welchen der in Anlage 1 der Antwort der Bundesregierung auf die
Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/1374 genannten Projekte
wurde die im jeweiligen Zuwendungsbescheid ursprünglich festgesetzte
Frist zur Vorlage des Verwendungsnachweises nicht eingehalten,
unabhängig davon, ob später eine abweichende Frist vereinbart wurde (bitte
projektscharf unter Angabe von Projekttitel, Zuwendungsempfänger,
ursprünglich festgelegter Frist und tatsächlichem Eingangsdatum des
Verwendungsnachweises auflisten)?
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren,
Frauen und Jugend vom 24. April 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
2. In welchen der in Frage 1 genannten Fälle wurde
a) vor Ablauf der ursprünglich im Zuwendungsbescheid festgelegten
Frist eine Fristverlängerung vereinbart,
b) erst nach Ablauf der ursprünglich festgelegten Frist eine spätere
Abgabe des Verwendungsnachweises vereinbart
(bitte jeweils projektscharf aufschlüsseln)?
3. In welchen Fällen hat die zuständige Bewilligungsbehörde bei den in
Anlage 1 der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/1374 genannten Projekten eine Erinnerung,
Mahnung oder sonstige formelle Aufforderung zur Abgabe des
Verwendungsnachweises versandt,
a) vor Ablauf der ursprünglich festgelegten Frist,
b) nach Ablauf dieser Frist
(bitte jeweils projektscharf auflisten und die Anzahl der Erinnerungen
bzw. Mahnungen angeben)?
Die Fragen 1 bis 3 werden gemeinsam beantwortet.
Fragen nach individuellen Fristverlängerungen und Kommunikation zwischen
Zuwendungsgeber und Zuwendungsempfänger werden als interne
Verwaltungsvorgänge eingeordnet. Zwischen Zuwendungsgeber und
Zuwendungsempfänger besteht auch im Hinblick auf die Prüfung von
Verwendungsnachweisen regelmäßig Kontakt.
Im Übrigen wird auf die Anlage 1 verwiesen.*
4. In welchen Fällen wurden bei den genannten Projekten
Verwendungsnachweise
a) fristgerecht, jedoch inhaltlich unvollständig,
b) verspätet und zugleich inhaltlich unvollständig,
c) zunächst überhaupt nicht
eingereicht (bitte jeweils projektscharf darstellen)?
Auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 3 und 5 der Kleinen
Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 21/3457 wird verwiesen.
5. Welche konkreten inhaltlichen oder formalen Mängel (z. B. fehlende
Belege, fehlende Sachberichte, unvollständige zahlenmäßige Nachweise,
formale Fehler oder fehlende Bestätigungen) lagen bei den in Frage 4
genannten unvollständigen Verwendungsnachweisen jeweils vor?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 bis 3 und 4 wird verwiesen. Die Prüfung
der Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen und Erfüllung von
Formvorgaben ist Teil der Verwendungsnachweisprüfung. Bei unvollständigen
Verwendungsnachweisen erfolgt eine Anforderung fehlender Unterlagen durch die
Bewilligungsbehörde.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5636 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
6. Nach welchen internen Verwaltungsvorgaben, ministeriellen Leitlinien
oder Ermessenskriterien entscheidet die Bewilligungsbehörde
a) über die Gewährung einer Fristverlängerung,
b) darüber, bei Fristversäumnissen zunächst auf Sanktionen zu
verzichten,
c) darüber, eine nachträgliche Einigung über eine spätere Abgabe als
ordnungsgemäß ausreichend anzusehen,
und hat es in dieser Praxis seit 2015 eine Veränderung gegeben?
Die Frist zur Einreichung des Verwendungsnachweises ergibt sich aus dem
jeweiligen Zuwendungsbescheid und in Anwendung der Richtlinien über die
Gewährung von Zuwendungen zur Projektförderung für Maßnahmen zur
Bekämpfung von Diskriminierungen (RL-ADS) vom 14. Dezember 2022. Im Hinblick
auf etwaige Fristverlängerungen gilt § 31 Absatz 7 des
Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG). Rücknahme und Widerruf eines Zuwendungsbescheides
sind unter den Voraussetzungen von den §§ 48 und 49 VwVfG möglich.
7. Wie häufig wurde seit dem Jahr 2020 bei Projekten der
Antidiskriminierungsstelle des Bundes von der Möglichkeit Gebrauch gemacht,
Fristversäumnisse durch nachträgliche Abstimmung mit der
Bewilligungsbehörde zu heilen (bitte jährlich und nach Anzahl der betroffenen Projekte
aufschlüsseln)?
Etwaige Fristverlängerungen nach § 31 Absatz 7 VwVfG stehen im
behördlichen Ermessen.
8. In welchen konkreten Fällen seit 2020 erhielten Zuwendungsempfänger
erneut Fördermittel, obwohl zuvor Fristabweichungen, unvollständige
Verwendungsnachweise oder sonstige Beanstandungen festgestellt
wurden (in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf
Bundestagsdrucksache 21/3457 wurde ausgeführt, dass
Verwendungsnachweise im Rahmen der jeweils im Zuwendungsbescheid bestimmten
oder abgestimmten Fristen vorgelegt worden seien und lediglich in
wenigen Fällen Rückforderungen erfolgt seien (bitte jeweils projektscharf
unter Angabe von Projekttitel, Zuwendungsempfänger, Art des
festgestellten Sachverhalts, Datum der Feststellung und Entscheidung über
erneute Bewilligung auflisten)?
Auf die Anlage 1 wird verwiesen.* Soweit die Prüfung der Verwendungen
bereits abgeschlossen ist, wurde im Ergebnis festgestellt, dass die Zuwendungen
zweckentsprechend verwendet wurden.
9. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass
a) alle Zuwendungsempfänger gleichbehandelt werden und
b) keine faktische Privilegierung einzelner Träger durch informelle
Fristabsprachen oder nachträgliche Heilungen von Fristmängeln
erfolgt?
Die Verwaltung ist gemäß Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes u. a. an den
Grundsatz des Gesetzesvorrangs gebunden. Im Rahmen des
Zuwendungsbearbeitung sind insbesondere die Regelungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO)
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5636 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
und der dazu erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften (VV-BHO) zu
beachten.
10. Auf welche konkrete Rechtsgrundlage (bitte unter Angabe der
einschlägigen Normen, Verwaltungsvorschriften und Nebenbestimmungen,
insbesondere § 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und Allgemeine
Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest‑P))
stützt die Bundesregierung die Auffassung, dass Abweichungen von in
Zuwendungsbescheiden festgelegten Fristen durch nachträgliche
verwaltungsinterne Abstimmungen als ordnungsgemäß anerkannt werden
können?
Nach § 31 Absatz 7 VwVfG können Fristen, die von einer Behörde gesetzt
sind, verlängert werden. Sind solche Fristen bereits abgelaufen, so können sie
rückwirkend verlängert werden, insbesondere wenn es unbillig wäre, die durch
den Fristablauf eingetretenen Rechtsfolgen bestehen zu lassen. Die Behörde
kann die Verlängerung der Frist nach § 36 VwVfG mit einer Nebenbestimmung
verbinden. Im Übrigen wird auf die VV Nrn. 5.3.4 und 5.3.5 zu § 44 BHO
hingewiesen.
11. Existiert eine statistische Auswertung oder interne Übersicht, aus der
hervorgeht,
a) welche Zuwendungsempfänger besonders häufig
Fristverlängerungen oder nachträgliche Absprachen in Anspruch nehmen, und
b) welche Zuwendungsempfänger ihre Verwendungsnachweise stets
fristgerecht und vollständig einreichen,
und wenn nein, warum nicht, bzw. beabsichtigt die Bundesregierung dies
für die Zukunft?
12. Beabsichtigt die Bundesregierung, die Praxis von Fristverlängerungen,
Nachreichungen sowie nachträglichen Abstimmungen künftig
systematisch zu dokumentieren und dem Deutschen Bundestag regelmäßig
offenzulegen, um Transparenz und Gleichbehandlung sicherzustellen, wenn
nein, aus welchen Gründen nicht, und wenn ja, ab welchem Zeitpunkt?
Die Fragen 11 und 12 werden gemeinsam beantwortet.
Nein, die Überwachung von Fristen wird im Einzelfall sichergestellt.
13. Teilt die Bundesregierung die Rechtsauffassung, dass Nummer 6.1
ANBest‑P als Bestandteil des Zuwendungsbescheids eine
Nebenbestimmung im Sinne von § 36 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG)
darstellt, unmittelbare Außenwirkung entfaltet und damit sowohl die
Bewilligungsbehörde als auch den Zuwendungsempfänger bindet, und
wenn nein, warum nicht?
Die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung
(ANBest-P) sind die Anlage 2 zur VV Nr. 5.1 zu § 44 BHO. Nach der VV
Nr. 5.1 Satz 2 zu § 44 BHO sind sie unverändert zum Bestandteil des
Zuwendungsbescheides zu machen. Sie werden damit nach außen wirksam, da sie im
Bescheid als Nebenbestimmung für den Zuwendungsempfänger verbindlich
erklärt werden. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 9 verwiesen.
14. Teilt die Bundesregierung die Rechtsauffassung, dass Nummer 6.1
ANBest‑P eine zwingende Fristregelung enthält, die keine
Ermessensoder Öffnungsklausel vorsieht, und dass Abweichungen hiervon ohne
formelle Änderung des Zuwendungsbescheids unzulässig sind, und wenn
nein, worauf stützt sie ihre abweichende Rechtsauffassung (bitte unter
Angabe der einschlägigen Normen, der Verwaltungsvorschriften (VV)
und ggf. Rechtsprechung beantworten)?
Die Bewilligungsbehörde darf gemäß VV Nr. 5.3.4 zu § 44 BHO – auch nach
Bekanntgabe des Zuwendungsbescheides – bei Vorliegen besonderer Umstände
Fristen für die Vorlage der Verwendungsnachweise abweichend von den
Allgemeinen Nebenbestimmungen festlegen. Im Übrigen wird auf die Antwort zu
Frage 7 verwiesen.
15. Auf welcher konkreten Rechtsgrundlage stützt die Bundesregierung die
Heranziehung der „VV zu § 7 BHO“ (Nummer 2.2 VV zu § 7 BHO), um
Fristsetzungen zur Vorlage von Verwendungsnachweisen, die als
Nebenbestimmung nach Nummer 6.1 ANBest‑P im Zuwendungsbescheid
inkorporiert sind, zu relativieren oder zu ersetzen (bitte Wortlaut und
Fundstelle der herangezogenen Vorschrift(en) benennen und den
Anwendungsbereich konkret erläutern)?
16. Teilt die Bundesregierung die Rechtsauffassung, dass
Verwaltungsvorschriften zu § 7 BHO grundsätzlich keine Außenwirkung entfalten,
sondern ausschließlich der Verwaltung intern binden und daher
Nebenbestimmungen eines Zuwendungsbescheids nicht abändern oder
„suspendieren“ können, und wenn nein, welche dogmatische Herleitung
(Außenwirkung bzw. Normqualität) legt sie zugrunde?
Die Fragen 15 und 16 werden gemeinsam beantwortet.
Der § 7 BHO und die VV zu § 7 BHO binden die Bundesverwaltung in ihrem
Handeln. Sie treffen jedoch keine Regelungen zu Nebenbestimmungen bei
Zuwendungsbescheiden.
17. In welchen der in Anlage 1 der Antwort der Bundesregierung auf die
Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/1374 genannten Projekte
wurde eine Abweichung von der Frist nach Nummer 6.1 ANBest‑P vor
Fristablauf durch eine formelle Änderung des Zuwendungsbescheids
(Änderungsbescheid) vorgenommen, und in welchen Fällen erfolgte dies
nicht (bitte projektscharf Projekttitel, Zuwendungsempfänger,
ursprüngliche Frist, Datum des Änderungsbescheids, neue Frist angeben)?
Sofern die Bewilligungsbehörde im Einzelfall eine abweichende Frist
bestimmt, ist eine Änderung des Zuwendungsbescheids hierfür nicht erforderlich.
Auf die Antwort zu Frage 6 wird verwiesen.
18. Teilt die Bundesregierung die Rechtsauffassung, dass eine nachträgliche
stillschweigende Duldung oder informelle Fristabsprachen nach
Fristablauf einen Rechtsverstoß darstellen, wenn die Frist nach Nummer 6.1
ANBest‑P als verbindliche Nebenbestimmung im Sinne von § 36
VwVfG festgelegt ist, und wenn nein, auf welche konkrete
Rechtsgrundlage stützt sie ihre abweichende Auffassung (bitte unter Abgrenzung
zwischen formeller Bescheidänderung und informeller Abstimmung
darlegen), und wurde in den Fällen, in denen eine nach Nummer 6.1
ANBest‑P festgelegte Frist überschritten oder ein Verwendungsnachweis
unvollständig eingereicht wurde, ohne dass vor Fristablauf ein formeller
Änderungsbescheid erlassen wurde, jeweils geprüft, ob Widerrufs-,
Rückforderungs- oder Beanstandungsmaßnahmen nach § 44 BHO in
Verbindung mit den einschlägigen Nebenbestimmungen (insbesondere
Nummer 8.3.2 ANBest‑P) sowie § 49 VwVfG in Betracht kommen, und
a) mit welchem Ergebnis diese Prüfung abgeschlossen wurde,
b) aus welchen Gründen gegebenenfalls von entsprechenden
Maßnahmen abgesehen wurde,
c) ob hierzu jeweils ein schriftlicher Prüfvermerk oder eine
dokumentierte Ermessensentscheidung vorliegt,
d) nach welchen einheitlichen Maßstäben oder internen Vorgaben diese
Prüfungen durchgeführt wurden
(bitte jeweils projektscharf unter Angabe von Projekttitel,
Zuwendungsempfänger, Art des Sachverhalts, Datum der Prüfung und Ergebnis
auflisten)?
Auf die Antworten zu den Fragen 6 und 14 wird verwiesen.
19. Plant die Bundesregierung, klarstellende Vorgaben zu erlassen, dass
Abweichungen von der Frist nach Nummer 6.1 ANBest‑P ausschließlich
vor Fristablauf und ausschließlich durch formellen Änderungsbescheid
zulässig sind, um die Gleichbehandlung und Rechtskonformität
sicherzustellen, und wenn nein, warum nicht?
Nein. Im Übrigen wird auf die Antworten zu den Fragen 6 und 14 verwiesen.
Anlage 1_Antwort der Bundesregierung Tabelle_21 5225
A B C D E
3
Laufzeit Zuwendungsempfänger Projekttitel
Frist für
Verwendungsnachweis
gemäß Zuwendungs-/
Änderungsbescheid
Eingang
Verwendungsnachweis
4
01.07.2019-29.10.2020 Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Wissen schafft Verständnis! - Aufklärung über die Einwanderung von Roma nach
Deutschland
29.12.2020 23.12.2020
5
01.07.2019-31.12.2020 Pro Familia Freiburg e.V.
Neue Partnerschaften finden – Diversitäten leben – gegen Diskriminierung auf dem
Arbeitsmarkt
30.06.2021 19.03.2021
6
01.07.2019-31.07.2020 Dr Frohn GmbH
Die Arbeitssituation von Inter*-Personen in Deutschland unter differenzieller
Perspektive zu LSBT*-Personen
31.03.2021 30.03.2021
7
01.07.2019-31.05.2021 Each One Teach One e.V.
"Anti-Schwarzer Rassismus in Deutschland: Qualitative Befunde und Auftakt einer Panel-
Befragung unter Menschen afrikanischer Herkunft (AnSweR)"
30.11.2021 22.02.2022
8
01.07.2019-31.12.2020 Pro Familia Pforzheim e.V.
Sensilbilisierung, Schulung und Beratung zu umfassenden Präventionsmaßnamen bei Diskriminierungen am Arbeitsplatz mit dem Schwerpunkt
sexueller Belästigung in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitsbereichs in Pforzheim, im Enzkreis und in
Calw
31.07.2021 29.03.2021
9 01.09.2019-31.12.2020 adis e.V. " … nicht mehr die Meckermotzmaschine sein …" 31.07.2021 23.06.2021
10 01.10.2019-30.11.2020 Bildungsstätte Anne Frank e.V. Was unternehmen! Gegen Diskriminierung und für Vielfalt in Betrieb und Unternehmen 31.07.2021 31.08.2021
11
01.11.2019-31.12.2020 Stiftung Soziale Gesellschaft
Arbeitsrechte und arbeitsbezogener Diskriminierungsschutz –
Sensibilisierung in Deutsch und Integrationskursen
30.06.2021 22.09.2021
12 01.04.2020-31.12.2020 Citizens for Europe UG Vielfalt im Film 31.05.2021 13.07.2021
13
01.05.2020-30.06.2021 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Pretest eines Fragenmoduls zu subjektiven Diskriminierungserfahrungen in der SOEP-
Innovationsstichprobe
30.11.2021 15.10.2021
14
01.01.2021-31.12.2022 Act Aware e.V.
"Act Aware. Act Now" - Eine bundesweite Initiative zur Implementierung von
Antidiskriminierungs- und Awareness-Maßnahmen auf Veranstaltungen und bei Versammlungen
30.06.2023 13.11.2023
15
01.01.2021-31.12.2022 ADB Sachsen e.V.
"ÖPNV für Alle" – Wie kann eine diskriminierungsfreie Nutzung öffentlicher
Verkehrsmittel gelingen?
30.06.2023 03.07.2023
16
01.02.2021-30.11.2021 Bildungsstätte Anne Frank e.V.
Service für Alle! Angebote der Diskriminierungsprävention für Betriebe, Unternehmen
und Organisationen
31.05.2022 02.06.2022
17
01.02.2021-30.09.2022 AW Algorithm Watch gGmbH
AutoCheck - Handlungsanleitung für den Umgang mit automatisierten
Entscheidungssystemen für Antidiskriminierungsberatungsstellen
31.12.2022 28.11.2022
18 15.03.2023-31.01.2024 Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) e.V. Standards für kommunale Antidiskriminierungsstellen 30.04.2024 07.05.2024
19 15.03.2023-31.01.2024 Verband Binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. AD-Kindel Hessen 30.04.2024 30.04.2024
20
01.03.2023-31.01.2024 Opferperspektive - Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. Stadt.Land.Horizont 30.04.2024 30.04.2024
21 01.03.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsforum Saar e.V. Mobile Antidiskriminierungsberatung Saar 28.04.2024 29.04.2024
22
01.03.2023-31.01.2024 Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. Fachstelle Antidiskriminierungsberatung für behinderte Menschen 30.04.2024 26.04.2024
23
01.03.2023-31.01.2024 trans*support - Fachstelle für trans* Beratung und Bildung e.V.
Aufbau von professionalisierter, mobiler peer-Antidiskriminierungsberatung für trans*
und nichtbinäre Personen im ländlichen Schleswig-Holstein
30.04.2024 27.02.2024
24
01.03.2023-31.01.2024 Landesnetzwerk der Migrant*innenorganisationen - MigraNetz Thüringen e.V. Raus aufs Land – Antidiskriminierungsberatung in Thüringen 30.04.2024 13.05.2024
25
01.03.2023-31.01.2024 Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V. Antidiskriminierungsberatung Anhalt 30.04.2024 29.05.2024
26 01.04.2023-31.01.2024 Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH Antidiskriminierungsstelle Sachsen-Anhalt im ländlichen Raum 30.04.2024 23.04.2024
27
15.03.2023-31.01.2024 Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V.
Weiterbildungsangebot für AD-Berater*innen zum Thema intersektionale
Diskriminierung und Gewichtsdiskriminierung
30.04.2024 09.05.2024
28
01.05.2023-31.01.2024 Anti-Rassismus Informations-Centrum NRW (ARIC-NRW) e.V.
Den Diskriminierungsschutz für Betroffene von Rassismus durch die Polizei stärken!
Aufbau einer Anlauf- und Informationsstelle
30.04.2024 10.04.2024
29
01.04.2023-31.01.2024 Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V. AD-Beratung in Bayern im Kontext Antiziganismus 30.04.2024 30.04.2024
30 01.04.2023-31.01.2024 Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz e.V. Modellprojekt: Aufbau eines regionalen AD-Beratungsbüros in RLP 30.04.2024 25.04.2024
31 01.03.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsverband Deutschland e.V. Fachstelle Antidiskriminierungsberatung 30.04.2024 30.04.2024
32
01.04.2023-31.01.2024 Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad e.V.
Aufbau einer flächendeckenden Beratungsstelle gegen Diskriminierungen in
Oberfranken
30.04.2024 30.04.2024
33 01.03.2023-31.01.2024 Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V. VABUM- Vernetzte Antidiskriminierungsberatung in Unterfranken und Mittelfranken 30.04.2024 26.04.2024
34 01.03.2023- 31.01.2024 basis & woge e.V. Antidiskriminierungsbüro Hamburg entwicklen 30.04.2024 29.04.2024
Anlage 1_Antwort der Bundesregierung Tabelle_21 5225
A B C D E
3
Laufzeit Zuwendungsempfänger Projekttitel
Frist für
Verwendungsnachweis
gemäß Zuwendungs-/
Änderungsbescheid
Eingang
Verwendungsnachweis
35
01.04.2023-31.01.2024 Bayerischer Jugendring
Mobile Antidiskriminierungsberatung in Bayern: intersektional, flächendeckend,
professionell
30.04.2024 30.04.2024
36
31.03.2023-31.01.2024 Gleichstellungsbüro der Stadt Göttingen
Antidiskriminierungsarbeit in Stadt und Landkreis: zivilgesellschaftliche AD-Beratung,
zivilgesellschaftliches AD-Netzwerk und strukturelle AD-Stelle
30.04.2024 10.04.2024
37
15.03.2023-31.01.2024 Aidshilfe Bielefeld e.V.
Auf- und Ausbau einer überregionalen Antidiskriminierungsberatungsstelle für LSBTIQ* /
FLINTA in Ostwestfalen-Lippe (OWL)
30.04.2024 24.04.2024
38 01.04.2023-31.01.2024 Deutsche Aidshilfe e.V. AD-Beratung zu Diskriminierung im Gesundheitswesen 28.04.2024 25.04.2024
39
01.04.2023-31.01.2024 klugeGÖREN gGmbH
AD-Beratung in Niedersachsen quantitativ und qualitativ sichern, entwickeln und
ausbauen
30.04.2024 28.03.2024
40
01.04.2023-31.01.2024 diversu e.V. – Institut für Diversity, Natur, Gender und Nachhaltigkeit
Aufbau von Antidiskriminierungsberatung (ADB) in zwei Landkreisen Nordost-
Niedersachsen: Modell für ADB in ländlichen Regionen
30.04.2024 27.03.2024
41
01.04.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V.
Antidiskriminierungsberatung außerhalb von Ballungsräumen - Entwicklung, Erprobung und Etablierung
von AD-Beratungsstrukturen in sächsischen Landkreisen
30.04.2024 30.04.2024
42
01.05.2023-31.01.2024
Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen - amfn e.V.
Rassismus in der Bildung erkennen, benennen und dagegen vorgehen 30.04.2024 28.03.2024
43
01.05.2023-31.01.2024 Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein (advsh) e.V.
BeAGGtiv - Kompetenz- und Beratungszentrum gegen Diskriminierung - transparent -
innovativ - verbindlich!
30.04.2024 25.04.2024
44
01.06.2023-31.01.2024 Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) gGmbH Kinder im Fokus - Antidiskriminierungsberatung aus der Kinderperspektive 30.04.2024 10.04.2024
45 01.05.2023-31.01.2024 LIFE - Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. Schaffung einer bundesweiten Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen 30.04.2024 28.03.2024
46 01.06.2023-31.01.2024 Deutsche Gehörlosen-Jugend e.V. (DGJ) Taub.Jung.Diskriminiert 30.04.2024 29.03.2024
47
01.05.2023-31.01.2024 Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg/Vorpommern e.V.
Mobile Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum der Landkreise Vorpommern-
Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte
30.04.2024 02.04.2024
48 01.05.2023-31.01.2024 Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e. V. Antidiskriminierungsbüro Westmecklenburg 30.04.2024 23.04.2024
49 01.05.2023-31.01.2024 Jugend kann bewegen e.V. Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum Greifswald und Vorpommern-Rügen 30.04.2024 30.04.2024
50 01.05.2023-31.01.2024 Schwulenberatung Berlin gemeinnützige GmbH QAD*16 // Queere Antidiskriminierungsberatung für die 16 Bundesländer 30.04.2024 03.05.2024
51 24.03.2023-31.01.2024 IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e. V. Ausbau Antidiskriminierungsberatung NW-Niedersachsen 30.04.2024 16.05.2024
52
01.04.2023-31.01.2024 Mosaik Deutschland e. V.
Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen Beratungsansatzes
der LAG Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg
30.04.2024 03.06.2024
53
01.07.2023-31.10.2024 Bergische Universität Wuppertal
Rassistische Diskriminierungserfahrungen und psychische Gesundheit im Alltag von
Jugendlichen mit (zugeschriebener) osteuropäischer Herkunft
31.01.2025 18.02.2025
54
01.05.2023-31.10.2024 Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)
Diskriminierung von Menschen osteuropäischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt:
Institutionelle und individuelle Kontexte
31.01.2025 26.02.2025
55
01.05.2023-30.09.2024 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Strukturelle Diskriminierung in der Rechts- und Beratungspraxis – Entwicklung von
Methoden der mehrdimensionalen Diskriminierungsforschung (EMMD)
31.12.2024 16.01.2025
56
01.07.2023-30.09.2024 Hochschule Zittau/Görlitz
DetektiV – Detektion und Messung von Diskriminierung im Vignettenexperiment. Eine
Validierungsstudie am Beispiel internationaler Hochschulabsolvent*innen im deutschen Arbeitsmarkt
31.12.2024 31.12.2024
57
15.06.2023-30.09.2024 Amadeu Antonio Stiftung / Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ)
Diskriminierung bei Waren und Dienstleistungen im digitalen Raum. Neue Potenziale
und Wege von Testings nutzen.
31.12.2024 06.01.2025
58 01.06.2023-31.10.2024 Universität der Bundeswehr München Diskriminierung und Resilienz. Erinnerung und Kontinuitäten unter Roma (DiREKt-Roma) 31.01.2025 24.01.2025
59
01.05.2023-30.06.2024 Universität Duisburg-Essen
Diskriminierung jenseits der Kategorien: Erfahrungen osteuropäischer Einwanderer in
urbanen Sozialräumen (DjeKa)
30.09.2024 30.09.2024
60
01.06.2023-30.09.2024 Universität Vechta
Sinti:zze und Rom:nja in der bundesdeutschen Hochschullandschaft - Bestandsaufnahme über den Kampf
gegen Antiziganismus an Hochschulen und Universitäten
31.12.2024 03.12.2024
61
01.06.2023-30.09.2024 Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung e.V. Betroffenenzugang und -bewertung der AD-Beratung 31.12.2024 18.12.2024
62
01.08.2023-31.01.2024 Palais F*luxx
"Darin lass ich Dich alt aussehen" - Kampagne gegen Altersdiskriminierung mit Frauen
über 47 Jahren
30.04.2024 29.03.2024
63 01.11.2023-31.05.2024 Bildungsstätte Anne Frank e.V ZUFÄLLE GIBT´S. - Rassismus & Antisemitismus nicht dem Zufall überlassen! 30.08.2024 31.07.2024
64
01.09.2023-30.09.2024 EQUINET
Bewältigung der Herausforderungen gemeinsamer Standards für europäische
Gleichbehandlungsstellen - Abschwächung des diskriminierenden Potenzials der künstlichen Intelligenz
31.12.2024 19.12.2024
65 01.02.2024-31.01.2025 Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) e.V. Kompetenzentwicklung kommunaler Antidiskriminierungsstellen 30.04.2025 25.04.2025
Anlage 1_Antwort der Bundesregierung Tabelle_21 5225
A B C D E
3
Laufzeit Zuwendungsempfänger Projekttitel
Frist für
Verwendungsnachweis
gemäß Zuwendungs-/
Änderungsbescheid
Eingang
Verwendungsnachweis
66 01.02.2024-31.01.2025 Verband Binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. AD - Kindel Hessen 30.04.2025 30.04.2025
67
01.02.2024-31.01.2025 Opferperspektive - Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. Stadt.Land.Horizont 30.04.2025 24.04.2025
68 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsforum Saar e.V. Mobile Antidiskriminierungsberatung im Saarland 30.04.2025 29.04.2025
69
01.02.2024-31.01.2025 Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. Fachstelle Antidiskriminierungsberatung für behinderte Menschen 30.04.2025 15.05.2025
70
01.02.2024-31.01.2025 trans*support - Fachstelle für trans* Beratung und Bildung e.V.
Aufbau von professionalisierter, mobiler peer-Antidiskriminierungsberatung für trans*
und nichtbinäre Personen im ländlichen Schleswig-Holstein
30.04.2025 01.02.2025
71
01.02.2024-31.01.2025 Landesnetzwerk der Migrant*innenorganisationen - MigraNetz Thüringen e.V. Raus aufs Land - Antdiskriminierungsberatung in Thüringen 30.04.2025 08.05.2025
72
01.02.2024-31.01.2025 Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V. Antidiskriminierungsberatung Anhalt 30.04.2025 30.06.2025
73 01.02.2024-31.01.2025 Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH Antidiskriminierungsstelle Sachsen-Anhalt im ländlichen Raum 30.04.2025 23.04.2025
74 01.02.2024-31.01.2025 Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V. Weiterbildungsangebot Gewichtsdiskriminierung und intersektionale Diskriminierung 30.04.2025 30.04.2025
75
01.02.2024-31.01.2025 Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V. Berlin Unabhängige Antidiskriminierungsberatung in Bremen stärken und ausbauen 30.04.2025 14.05.2025
76
01.02.2024-31.01.2025 Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V. Antidiskriminierungsberatung in Bayern im Kontext Antiziganismus 30.04.2025 30.04.2025
77 01.02.2024-31.01.2025 Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz e.V. Modellprojekt: Aufbau eines regionalen Antidiskriminierungsberatungsbüros RLP 30.04.2025 24.04.2025
78 01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsverband Deutschland e.V. Fachstelle Antidiskriminierungsberatung 30.04.2025 10.04.2025
79
01.02.2024-31.01.2025 Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad e.V. Füreinander in Oberfranken - Antidiskriminierungsberatung 30.04.2025 09.05.2025
80 01.02.2024-31.01.2025 Würzburger Bündnis für Demokratie und Zivilcourage e.V. "M.U.T. - Beratung gegen Diskriminierung" 30.04.2025 24.03.2025
81 01.02.2024-31.01.2025 basis & woge e.V. "Antidiskriminierungsbüro Hamburg entwickeln" 30.04.2025 05.05.2025
82
01.02.2024-31.01.2025 Bayerischer Jugendring
Mobile Antidiskriminierungsberatung in Bayern: intersektional, flächendeckend,
professionell
30.04.2025 29.04.2025
83
01.02.2024-31.01.2025 Gleichstellungsbüro der Stadt Göttingen
Modell Göttingen: Antidiskriminierungsarbeit in Stadt und Landkreis:
Zivilgesellschaftliche ADBeratung, zivilgesellschaftliches AD-Netzwerk und strukturelle AD-Stelle
30.04.2025 10.04.2025
84
01.02.2024-31.01.2025 Aidshilfe Bielefeld e.V.
Aufbau einer überregionalen Antidiskriminierungsberatungsstelle für LSBTIQ* / FLINTA
in Ostwestfalen-Lippe (OWL)
30.04.2025 03.06.2025
85
01.02.2024-31.01.2025 Deutsche Aidshilfe e.V.
LUBE – Lernen, Unterstützen, Beraten, Empowern gegen Diskriminierung im
Gesundheitswesen
30.04.2025 30.04.2025
86
01.02.2024-31.01.2025 klugeGÖREN gGmbH
AD-Beratung in Niedersachsen quantitativ und qualitativ sichern, weiterentwickeln und
ausbauen
30.04.2025 31.03.2025
87
01.02.2024-31.01.2025 diversu e.V. – Institut für Diversity, Natur, Gender und Nachhaltigkeit
Umsetzung dezentraler niedrigschwelliger Antidiskriminierungsberatung in ländlichen Regionen:
Erschließung der Zielgruppe und Aufbau von Beratungskapazitäten in zwei Landkreisen Nordost-Niedersachsens
30.04.2025 28.04.2025
88
01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V.
Antidiskriminierungsberatung außerhalb von Ballungsräumen – Aufbau, Erprobung und
Etablierung einer Antidiskriminierungsberatungsstelle im Landkreis Görlitz
30.04.2025 30.04.2025
89
01.02.2024-31.01.2025
Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen - amfn e.V.
Rassismus in der Bildung erkennen, benennen und dagegen vorgehen 30.04.2025 28.03.2025
90
01.02.2024-31.01.2025 Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein (advsh) e.V.
BeAGGtiv – Kompetenz- und Beratungszentrum gegen Diskriminierung –
transparentinnovativverbindlich!
30.04.2025 30.04.2025
91
01.02.2024-31.01.2025 Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) gGmbH Kinder im Fokus - Antidiskriminierungsberatung aus der Kinderperspektive 30.04.2025 06.04.2025
92 01.02.2024-31.01.2025 LIFE - Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. Schaffung einer bundesweiten Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (FaDaS) 30.04.2025 30.04.2025
93 01.02.2024-31.01.2025 Deutsche Gehörlosen-Jugend e.V. (DGJ) taub.jung.diskriminiert 30.04.2025 25.04.2025
94
01.02.2024-31.01.2025 Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg/Vorpommern e.V. Mobile Antidiskriminierungsberatung in Vorpommern-Greifswald 30.04.2025 05.05.2025
95 01.02.2024-31.01.2025 Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e. V. Antidiskriminierungsbüro Schwerin & LK Ludwigslust-Parchim 30.04.2025 30.04.2025
96 01.02.2024-31.01.2025 Jugend kann bewegen e.V. Antidiskriminierungsberatung im ländlichen Raum Greifswald und Vorpommern-Rügen 30.04.2025 30.04.2025
97 01.02.2024-31.01.2025 Schwulenberatung Berlin gemeinnützige GmbH QAD*16 - Queere Antidiskriminierungsberatung in den Bundesländern 30.04.2025 05.05.2025
98 01.02.2024-31.01.2025 IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e. V. Aufbau Antidiskriminierungsberatung im Nordwesten Niedersachsen 30.04.2025 30.04.2025
Anlage 1_Antwort der Bundesregierung Tabelle_21 5225
A B C D E
3
Laufzeit Zuwendungsempfänger Projekttitel
Frist für
Verwendungsnachweis
gemäß Zuwendungs-/
Änderungsbescheid
Eingang
Verwendungsnachweis
99
01.02.2024-31.01.2025 Mosaik Deutschland e. V.
Aufbau von spezialisierten Schwerpunktberatungsstellen. Eine Weiterentwicklung des horizontalen
Beratungsansatzes der LAG Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg
30.04.2025 27.05.2025
100
01.02.2024-31.01.2025 OFEK e.V. Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung Rechte kennen und wahrnehmen – Beratung gegen Diskriminierung 30.04.2025 13.06.2025
101
01.01.2024-31.12.2025 Kompetenzzentrum für Bildung und Forschung (Träger: ZWST e.V.)
Studie zu den Auswirkungen des Terrors in Israel seit dem 07.10.23 auf die jüdische
Gemeinschaft in Deutschland
31.03.2026 26.03.2026
102 01.10.2024-30.06.2025 Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung Antimuslimischer Rassismus in Print- und sozialen Medien nach dem 7. Oktober 2023 30.09.2025 24.09.2025
103 01.05.2024-31.01.2025 Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) e.V. Sichtbarmachung von Antiziganismus und seine Folgen für die Betroffenen 30.04.2025 09.01.2025
104 01.05.2024-31.01.2025 Charta der Vielfalt e.V. Werkstattgespräche: ,,Antidiskriminierung in der betrieblichen Praxis" 30.04.2025 28.04.2025
105 01.05.2024-31.12.2024 Silbernetz e.V. Ageismus sichtbar machen, Veränderung bewirken! 31.03.2025 31.03.2025
106
01.05.2024-31.01.2025 EQUINET
Unterstützung der nationalen Gleichbehandlungsstellen bei der Gewährleistung einer
erfolgreichen Umsetzung der Standardrichtlinien auf nationaler Ebene
30.04.2025 25.04.2025
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333