Raumfahrtstrategie der Bundesregierung (Antwort zu Drs. 21/941)
Text
Raumfahrtstrategie der Bundesregierung (Antwort zu Drs. 21/941)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/1294
21. Wahlperiode 19.08.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Schröder, Nicole Höchst,
Dr. Michael Kaufmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/941 –
Raumfahrtstrategie der Bundesregierung
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die die Bundesregierung tragenden Parteien CDU, CSU und SPD haben sich
in ihrem Koalitionsvertrag dazu bekannt, das nationale Raumfahrtprogramm
auszubauen und die Raumfahrtindustrie in unserem Land zu stärken (www.sp
d.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf; S. 10 und S. 52).
Am 29. September 2023 wurde von der Bundesregierung der 20.
Legislaturperiode eine neue Raumfahrtstrategie beschlossen (www.publikationen-bunde
sregierung.de/pp-de/publikationssuche/raumfahrtstrategie-2236338), nachdem
die vorherige Raumfahrtstrategie 2010 verabschiedet wurde (www.dlr.de/de/m
edien/publikationen/broschueren/2010/fuer-eine-zukuftsfaehige-deutsche-rau
mfahrt/; www.publikationen-bundesregierung.de/pp-de/publikationssuche/fue
r-eine-zukunftsfaehige-deutsche-raumfahrt-die-raumfahrtstrategie-der-bundesr
egierung-728566).
Die Fragesteller möchten vor dem Hintergrund der neuen Ressortverteilung
einige Eckpunkte zur neuen Ausrichtung der Bundesregierung hinsichtlich
ihrer raumfahrtbezogenen Aktivitäten erfahren.
1. Beabsichtigt die Bundesregierung, die bestehende Raumfahrtstrategie aus
der 20. Legislaturperiode unverändert weiterzuführen?
a) Wenn ja, warum?
b) Wenn nein, warum nicht?
c) Wenn nein, wie beabsichtigt die Bundesregierung, die im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vereinbarten Ziele (vgl.
Vorbemerkung der Fragesteller) umzusetzen (bitte ausführlich begründen
und darauf eingehen, inwieweit und in welchen Bereichen die
Raumfahrstrategie modifiziert oder eine neue Raumfahrtstrategie erarbeitet
werden soll)?
Die Fragen 1 bis 1c werden gemeinsam beantwortet.
Sobald die formale Integration der Zuständigkeit für Raumfahrt im
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt abschließend vollzo-
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt vom 18. August 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
gen ist, wird zu bewerten sein, wie die Raumfahrtstrategie für die 21.
Legislaturperiode aussehen soll.
2. Betrachtet die Bundesregierung die Zielsetzungen der vergangenen
Raumfahrtstrategien (2010, 2023) als erfüllt (www.dlr.de/de/medien/publikation
en/broschueren/2010/fuer-eine-zukuftsfaehige-deutsche-raumfahrt/@@do
wnload/file; www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publik
ationen/Technologie/20230927-raumfahrtstrategie-breg.pdf?__blob=publi
cationFile&v=6)?
a) Wenn ja, woran bemisst die Bundesregierung die erfolgreiche
Umsetzung der Ziele?
b) Wenn nein, in welchen Bereichen sieht die Bundesregierung noch
Handlungsbedarf, über die im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU
und SPD formulierten Ziele hinaus (bitte nach Zielsetzung und
beabsichtigter Strategie zur Erreichung dieser aufschlüsseln)?
Die Fragen 2 bis 2b werden gemeinsam beantwortet.
Die vergangenen Raumfahrtstrategien dienten als Grundlage für die
Erarbeitung der derzeit aktuellen Raumfahrtstrategie. Es wurden die Ausrichtung und
Wirksamkeit der vergangenen Strategien analysiert und für die aktuelle
Strategie, dort wo nötig, aktualisiert, gestrichen oder ergänzt. Die Erarbeitung der
Raumfahrstrategie erfolgte unter Beteiligung von Betroffenen aus Wirtschaft,
Forschung und Politik.
3. Welche Schlussfolgerungen für ihr Handeln zieht die Bundesregierung aus
der Tatsache, dass ohne nationale Raumfahrtgesetzgebung insbesondere
der Weltraumvertrag der Vereinten Nationen (Vertrag über die Grundsätze
zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und
Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer
Himmelskörper) von 1967 gilt, der insbesondere ein Haftungsregime statuiert, das es
nach Einschätzung von Experten den Marktakteuren unter
Risikogesichtspunkten nahezu unmöglich macht, ihre Geschäftsmodelle in Deutschland
zu verfolgen (bitte bei der Beantwortung insbesondere, aber nicht nur, die
Bedeutung für die raumfahrtbezogene Industrie in Deutschland
berücksichtigen, vgl. www.taylorwessing.com/de/insights-and-events/insights/20
23/02/neue-weltraumstrategie/, www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/2936
88/wem-gehoert-der-weltraum/)?
a) Möchte die Bundesregierung diesbezüglich bessere
Rahmenbedingungen herbeiführen, und wenn ja, wie?
b) Sieht die Bundesregierung hier ggf. positive Auswirkungen, und wenn
ja, inwiefern sieht sie hier positive Auswirkungen?
Die Fragen 3 bis 3b werden gemeinsam beantwortet.
Der Vertrag vom 27. Januar 1967 über die Grundsätze zur Regelung der
Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums
einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper (sogenannter Weltraumvertrag)
statuiert keine Haftung privater Akteure.
4. Beabsichtigt die Bundesregierung, eine nationale Raumfahrtgesetzgebung
einzuführen?
a) Wenn ja, welche Bedeutung haben dafür die in der letzten
Legislaturperiode beschlossenen Eckpunkte für ein Weltraumgesetz (www.bund
eswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-d
er-bundesregierung-fuer-ein-weltraumgesetz.pdf?__blob=publicationF
ile&v=2)?
b) Wenn nein, warum nicht?
c) Wenn nein, wie beabsichtigt die Bundesregierung, die im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vereinbarten Ziele umzusetzen?
Die Fragen 4 bis 4c werden gemeinsam beantwortet.
Im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt wird aktuell
eine Wiederaufnahme des Vorhabens eines nationalen Weltraumgesetzes
geprüft.
5. Welche Förderprogramme auf Bundesebene gibt es im Bereich Raumfahrt
(bitte nach Namen, Haushaltstitel, Inkrafttreten, Laufzeit und Höhe der
Fördermittel über die Laufzeit aufschlüsseln)?
Programme für Fördermaßnahmen des Bundes mit dem Zweck der Förderung
der Raumfahrt sind:
Haushaltstitel/Name Laufzeitbeginn/Inkrafttreten
und Dauer
Höhe der Fördermittel
(Betrag in T Euro)
0901 – 68332 Raumfahrtprogramm für
Innovation und internationale Kooperation
Fortlaufendes Programm seit 1962,
kein Enddatum vorgesehen
Ist 2024: 327 288
1205 – 68301 Zuschüsse an Unternehmen
und Start-Ups für die Entwicklung und den
Bau von Microlaunchern für Satelliten
2024 bis 2025 Soll 2024: 1 000
1205 – 68501 Nationales Programm zur
Förderung von Galileo PRS
Seit 2020, kein Enddatum
vorgesehen
Soll 2024: 6 150
6. Sind neue Förderprogramme in Planung (vgl. Frage 5, bitte ggf. nach
Namen, genauem Zweck, beabsichtigter Zielgruppe und geplantem Zeitpunkt
des Inkrafttretens aufschlüsseln)?
Ab 2026 ist ein neues Förderprogramm (Arbeitstitel: Nationales Programm zur
Nutzung von Satellitendiensten des Satellitennavigationssystem Galileo für
raumfahrtbasierte Anwendungen und zur Förderung von NewSpace) geplant.
Zielgruppe sind neben der traditionellen Raumfahrtindustrie insbesondere
KMU und Start-Ups. Weitere Maßnahmen werden geprüft.
7. Welche Forschungseinrichtungen im Bereich der Raumfahrt in der
Bundesrepublik Deutschland werden mit Mitteln des Bundes ggf. gefördert
bzw. unterstützt (bitte nach Namen der Einrichtung, Stadt oder Gemeinde,
Betrag in Tausend Euro je Empfänger aufschlüsseln)?
Die in der Projektförderung zum Stand 25. Juli 2025 laufenden, meist
mehrjährigen in den Leistungsplansystematikkategorien
IB Nationale Weltraumforschung und Weltraumtechnik oder
IC Europäische Weltraumorganisation ESA
erfassten Vorhaben sind in der Anlage* dargestellt.
Die institutionelle Förderung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt
e. V., das sich schwerpunktmäßig u. a. mit Raumfahrtforschung befasst, belief
sich für das gesamte Zentrum im Haushaltsjahr 2024 auf 724 736 Tausend
Euro.
8. Beabsichtigt die Bundesregierung, in den Jahren 2025 bis 2029 gegenüber
dem Haushalt 2024 zusätzliche Fördermittel im Bereich der
Raumfahrtforschung bereitzustellen?
a) Wenn ja, wurden hierfür bereits neue Förderprogramme definiert bzw.
Forschungseinrichtungen ausgewählt?
b) Wenn ja, beabsichtigt die Bundesregierung gegebenenfalls auch die
Gründung neuer Forschungseinrichtungen?
c) Wenn nein, warum sieht die Bundesregierung hier keinen zusätzlichen
Bedarf?
Die Fragen 8 bis 8c werden gemeinsam beantwortet.
Auf den am 24. Juni 2025 veröffentlichten vom Kabinett beschlossenen
zweiten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2025 sowie den am 30. Juli
2025 beschlossenen Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2026 wird
verwiesen; Entscheidungen über Maßnahmen und deren Umsetzung erfolgen nach
Verabschiedung der jeweiligen Bundeshaushalte durch den Deutschen
Bundestag. Im Übrigen äußert sich die Bundesregierung nicht zu laufenden
Haushaltsaufstellungsverfahren.
9. Wendet die Bundesregierung direkt oder indirekt (über EU-Beiträge)
Mittel zur Förderung bzw. Unterstützung raumfahrtbezogener
Forschungseinrichtungen oder Unternehmen im Ausland auf (wenn ja, bitte nach
Ressort, Land, Forschungseinrichtung und Förderbetrag aufschlüsseln)?
a) Wenn ja, was verspricht sich die Bundesregierung davon im Hinblick
auf den Raumfahrtstandort Deutschland?
b) Wenn ja, plant die Bundesregierung, diese Förderung von Forschung
im Ausland auszubauen oder zu reduzieren (bitte begründen)?
c) Wenn nein, beabsichtigt die Bundesregierung, in Zukunft
raumfahrtbezogene Forschung im Ausland zu fördern?
Die Fragen 9 bis 9c werden gemeinsam beantwortet.
Die Bundesregierung wendet direkt keine Mittel zur Förderung bzw.
Unterstützung raumfahrtbezogener Forschungseinrichtungen oder Unternehmen im
Ausland auf. Es gab Auftragsvergaben zur Deckung eines konkreten Bundesbe-
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/1294 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
darfs. Diese Aufträge an ausländische Unternehmen und Einrichtungen dienen
dem Zweck, Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben, die im Inland nicht
erhältlich sind, um in Deutschland zum Wohle der deutschen Raumfahrt einen
Mehrwert zu generieren. Sie werden auch künftig erteilt, um Produkte oder
Dienstleistungen zu erwerben, die im Inland nicht erhältlich sind.
Hinsichtlich der Verwendung von Mitteln für Zwecke der Raumfahrt aus dem
Haushalt der Europäischen Union, die u. a. durch Beitragszahlungen der
Bundesrepublik Deutschland bestritten werden, liegen der Bundesregierung keine
Zahlen vor, da die Verwendung der Mittel nicht an die Beitragszahlung
gekoppelt ist.
Beiträge im Rahmen der deutschen Mitgliedschaft an die Europäischen
Weltraumorganisation ESA sind durch diese entsprechend dem in Artikel VII der
ESA-Konvention verankerten Prinzip des geographischen Rückflusses für
Aufträge an oder Förderungen von Unternehmen und Einrichtungen mit Sitz in
Deutschland zu verwenden.
Kleine Anfrage der Fraktion der AfD, BT-Drs. 21/941
Anlage – Antwort zu Frage 7
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Empfänger Förderung in TEuro
ACCESS e.V. Aachen 1.263
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Freiburg im Breisgau 1.319
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und
Meeresforschung Bremerhaven 663
AMSAT Deutschland e.V. Bochum 83
Bergische Universität Wuppertal 243
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg Cottbus 2.082
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Hannover 285
Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) Koblenz 438
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Berlin 266
Charité - Universitätsmedizin Berlin 4.288
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 7.481
Deutsche Sporthochschule Köln 2.126
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH
Kaiserslautern 8.512
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Köln 64.158
Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.V. (DeSK) Backnang 399
Eberhard Karls Universität Tübingen 4.398
Ernst-Abbe-Hochschule Jena University of Applied Sciences Jena 484
Fachhochschule Aachen 4.805
Ferdinand-Braun-Institut gGmbH, Leibniz- Institut für
Höchstfrequenztechnik Berlin 29.539
Forschungszentrum Jülich GmbH 1.263
Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Freiburg
im Breisgau 91
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
München 83.050
Freie Universität Berlin 10.251
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erlangen 7.755
Friedrich-Schiller-Universität Jena 2.919
FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe 1.300
Georg-August-Universität Göttingen 1.840
Georg-August-Universität Göttingen - Universitätsmedizin 262
Gesellschaft für Informatik e.V. Bonn 291
GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung Potsdam 4.933
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH Darmstadt 302
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst -
Hildesheim/Holzminden/Göttingen Hildesheim 277
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 1.306
Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf e. V. Dresden 1.058
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ Leipzig 1.440
Hochschule Bochum 1.355
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Sankt Augustin 360
Hochschule Bremen 611
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 238
Kleine Anfrage der Fraktion der AfD, BT-Drs. 21/941
Anlage – Antwort zu Frage 7
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Empfänger Förderung in TEuro
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz 133
Hochschule Mittweida University of Applied Sciences Mittweida 859
Humboldt-Universität zu Berlin 11.123
IHP GmbH - Innovations for High Performance Microelectronics / Leibniz-
Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt (Oder) 918
Institut für Hygiene und Umwelt Hamburg 278
Institut für Luft- und Kältetechnik gemeinnützige Gesellschaft mbH Dresden 112
Institut für Mikroelektronik Stuttgart 234
Institut für Sonnenphysik (KIS) Freiburg im Breisgau 926
IU Internationale Hochschule GmbH Erfurt 735
Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche
Räume, Wald und Fischerei Braunschweig 890
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 1.916
Johannes Gutenberg-Universität Mainz 4.398
Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Quedlinburg 772
Julius-Maximilians-Universität Würzburg 6.918
Justus-Liebig-Universität Gießen 938
Karlsruher Institut für Technologie (Universitätsaufgabe) Karlsruhe 867
Klinikum der Universität München 247
Laser Zentrum Hannover e.V. 5.133
Leibniz Universität Hannover 12.833
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) 4.807
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock (IAP)
Kühlungsborn, Ostseebad 3.087
Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. Leipzig 1.279
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V. Leipzig 422
Ludwig-Maximilians-Universität München 8.572
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Halle (Saale) 138
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. München 100.609
Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt Göttingen 90
Oldenburger Energiecluster OLEC e. V. Oldenburg 62
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 3.065
Pädagogische Hochschule Heidelberg 589
Philipps-Universität Marburg 796
Private Universität Witten/Herdecke gemeinnützige Gesellschaft mit
beschränkter Haftung Witten 248
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität - Universitätsklinikum Bonn 1.129
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 4.871
Rheinisches Institut für Umweltforschung an der Universität zu Köln e.V. 3.866
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 8.368
RIF Institut für Forschung und Transfer e.V. Dortmund 392
Ruhr-Universität Bochum 1.031
Technische Hochschule Brandenburg Brandenburg an der Havel 653
Technische Hochschule Köln 422
Kleine Anfrage der Fraktion der AfD, BT-Drs. 21/941
Anlage – Antwort zu Frage 7
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Empfänger Förderung in TEuro
Technische Hochschule Mittelhessen Gießen 1.526
Technische Universität Bergakademie Freiberg 340
Technische Universität Berlin 24.494
Technische Universität Braunschweig 8.014
Technische Universität Chemnitz 512
Technische Universität Darmstadt 2.043
Technische Universität Dortmund 720
Technische Universität Dresden 8.337
Technische Universität Hamburg 675
Technische Universität München 6.902
Technische Universität München - Hans Eisenmann-Forum für
Agrarwissenschaften Freising 500
Thüringer Landessternwarte Tautenburg 469
Umweltbundesamt Dessau-Roßlau 2
United Nations University - Institute for Environment and Human Security
(UNU-EHS) Bonn 189
Universität Augsburg 297
Universität Bayreuth 70
Universität Bielefeld 121
Universität Bremen 17.654
Universität der Bundeswehr München Neubiberg 5.159
Universität des Saarlandes Saarbrücken 489
Universität Duisburg-Essen 3.367
Universität Greifswald 1.149
Universität Hamburg 4.229
Universität Heidelberg 8.864
Universität Kassel 146
Universität Konstanz 395
Universität Leipzig 1.334
Universität Münster 5.339
Universität Osnabrück 250
Universität Paderborn 222
Universität Potsdam 295
Universität Siegen 777
Universität Stuttgart 44.258
Universität Trier 620
Universität Ulm 2.341
Universität zu Köln 1.610
Universitätsklinikum Aachen 251
Universitätsmedizin Greifswald 550
Volkssternwarte Laupheim e.V. 650
Zentrum für Telematik e.V. Würzburg 3.044
Gesamtergebnis 606.662
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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