Lobbyarbeit im Bundesministerium der Finanzen (Antwort zu Drs. 21/156)
Text
Lobbyarbeit im Bundesministerium der Finanzen (Antwort zu Drs. 21/156)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/317
21. Wahlperiode 28.05.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Tobias Matthias Peterka, Kay
Gottschalk, Jörn König, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/156 –
Lobbyarbeit im Bundesministerium der Finanzen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Im Oktober 2006 wurde bekannt, dass in Bundes- und Landesministerien in
großem Umfang Mitarbeiter von Unternehmen und Unternehmensverbänden
arbeiten (lobbypedia.de/wiki/Lobbyisten_in_ministerien). Die Mitarbeiter
wurden weiter von ihren eigentlichen Arbeitgebern bezahlt, zumeist große
Unternehmen und Wirtschaftsverbände (ebd.). In den Bundes- und
Landesministerien arbeiten diese Mitarbeiter an den Gesetzen mit, die eigentlich ihre
Arbeitgeber regulieren sollen. Darüber hinaus wird diesen externen Mitarbeitern
durch die Einbindung in die Verwaltungsabläufe der Legislativen ein
umfassender Einblick in interne Arbeits- und Beratungsprozesse gewährt (ebd.).
Dadurch erhalten sie einen privilegierten Zugang zur Politik und können auf
diesem Wege gewonnene Informationen zum Vorteil ihrer Unternehmen nutzbar
machen (ebd.).
Prüfungen durch den Bundesrechnungshof ergaben, dass Lobbyisten an
Gesetzen mitwirkten und sogar in Führungspositionen arbeiteten (ebd.). Im Juli
2008 trat eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft, die den Einsatz dieser
sogenannten externen Mitarbeiter deutlich einschränkt (ebd.). Allerdings gibt es
bis heute erhebliche Defizite bei der Umsetzung der neuen Regeln (ebd.).
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 1 bis 4:
Der in den Fragen 1 bis 4 benutzte Begriff des „externen Mitarbeiters“ ist kein
feststehender Begriff. Die Bundesregierung versteht darunter „externe
Personen“, die zum Zwecke des Personalaustausches die Arbeit in den
Bundesministerien kennenlernen können; nicht erfasst sind damit sogenannte externe
Berater.
Seit Inkrafttreten der Verwaltungsvorschrift zum Einsatz von externen Personen
in der Bundesverwaltung vom 17. Juli 2008 werden alle externen Personen in
dem jährlichen Bericht über den Einsatz externer Personen in der gesamten
Bundesverwaltung erfasst. Dabei werden alle Daten veröffentlicht, deren
Veröffentlichung unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten zulässig ist. Seit
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom
27. Mai 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
2020 ist der Bericht zum Einsatz externer Personen im jährlichen
Integritätsbericht erfasst und enthält die von den Fragestellern gewünschten Angaben (vgl.
www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/integritaet-der-verwaltung/
integritaetsberichte/integritaetsberichte-artikel.html).
Diese regelmäßige Berichtspflicht besteht gegenüber dem Deutschen
Bundestag. Die Berichte werden jährlich dem Haushalts- und dem Innenausschuss des
Deutschen Bundestages zugeleitet und liegen dem Bundestag damit vor. Die
Berichte ab 2014 sind auf der Homepage des BMI veröffentlicht (www.bmi.bu
nd.de/DE/themen/moderne-verwaltung/integritaet-der-verwaltung/externe-pers
onen/externe-personen-artikel.html). Frühere Berichte waren dort veröffentlicht
und können bei Bedarf eingesehen werden.
Die Anzahl von externen Personen in der Bundesverwaltung bewegt sich seit
Jahren im mittleren zweistelligen Bereich (mit sinkender Tendenz) (vgl. hierzu
den Integritätsbericht 2023, Seite 21, verfügbar unter www.bmi.bund.de/Shared
Docs/downloads/DE/publikationen/themen/oeffentlicher-dienst/BMI24045.pdf
?__blob=publicationFile&v=2). Sie ist also im Vergleich zur Gesamtzahl der
Bundesbediensteten (2023 rd. 590 000) verschwindend gering (vgl. hierzu den
Integritätsbericht 2023, Seite 14).
Für den Zeitraum 2006 bis Ende 2007 liegen keine statistischen Informationen
zum Einsatz externer Personen vor. Der Begriff der externen Personen wurde
erst mit Inkrafttreten der o. g. Verwaltungsvorschrift eingeführt. Damit wurden
die Daten dieser Personengruppe erst seit 2008 erfasst, eine
Dokumentationsbzw. Berichtspflicht gab es vor 2008 nicht. Eine verlässliche Rekonstruktion
für den Zeitraum 2006 bis Ende 2007 ist nachträglich nicht möglich, da nicht
gezielt nach dieser Personengruppe in mittlerweile archivierten Akten gesucht
werden kann, so dass durch Recherche keine belastbaren Ergebnisse erreicht
werden können.
Die Antworten zu den Fragen 1 bis 4 beziehen sich deshalb nur auf den
Zeitraum ab 2008.
Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 5 bis 8:
Die Bundesregierung ist bestrebt, Regierungshandeln transparent und damit für
die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu gestalten. Daher hat sich die
Bundesrepublik im Dezember 2016 der internationalen Initiative „Open
Government Partnership“ angeschlossen, um die Transparenz des
Regierungshandelns für die Bürger weiter zu erhöhen.
Die Mitglieder der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärinnen und
Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister
sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im
Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren
aller gesellschaftlichen Gruppen. Unter diesen ständigen Austausch fallen
Gespräche und auch Kommunikation in anderen Formen (schriftlich, elektronisch,
telefonisch). Es ist weder rechtlich geboten, noch im Sinne einer effizienten
und ressourcenschonenden öffentlichen Verwaltung leistbar, entsprechende
Informationen und Daten (z. B. sämtliche Veranstaltungen, Sitzungen und
Termine nebst Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Kosten der Veranstaltung)
vollständig zu erfassen oder entsprechende Dokumentationen darüber zu erstellen
oder zu pflegen.
Die aufgeführten Angaben erfolgen auf der Grundlage der vorliegenden
Erkenntnisse sowie vorhandener Unterlagen und Aufzeichnungen.
Diesbezügliche Angaben sind somit möglicherweise nicht vollständig.
Parlamentarische Kontrolle von Regierung und Verwaltung verwirklicht den
Grundsatz der Gewaltenteilung. Die Gewaltenteilung stellt aber nicht nur den
Grund, sondern auch die Grenze der parlamentarischen Kontrolle dar.
Parlamentarische Kontrolle ist politische Kontrolle, nicht administrative
Überkontrolle (BVerfGE 67, 100, 140). Parlamentarische Kontrolle kann die
Regierungsfunktion auch stören und bedarf daher der Begrenzung auf ein
funktionsverträgliches Maß (vgl. BVerfGE 110, 199 (219); 137, 185 (250)). Aus Sicht
der Bundesregierung ist die Grenze administrativer Überkontrolle angesichts
der Detailtiefe und des Umfangs der Fragen erreicht.
Bei der Abwägung mit dem parlamentarischen Frage- und Informationsrecht
des Deutschen Bundestages ist zu beachten, dass das Fragerecht als politisches
Kontrollrecht auf Überprüfung des Verhaltens der Bundesregierung gerichtet ist
(BVerfGE 67, 100, 140). Nach Auffassung der Bundesregierung ist das
Verhalten einzelner Beschäftigter unterhalb der Leitungsebene nicht Gegenstand der
parlamentarischen Kontrolle. Es werden daher keine Angaben zu den
teilnehmenden Beamten unterhalb der Staatssekretärsebene und der
Besoldungsgruppe gemacht.
1. Wie viele externe Mitarbeiter waren bzw. sind in den Jahren 2006 bis
heute im Bundesministerium der Finanzen (BMF) tätig (bitte nach Jahr,
Anzahl der externen Mitarbeiter, vorheriger Tätigkeit des externen
Mitarbeiters im entsendenden Unternehmen, Branche, Benennung des konkreten
Einsatzbereiches, Angabe befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis,
Angabe der Dauer der Beschäftigung, Form der Bezahlung, Angabe, ob
und in welcher Höhe eine anteilsmäßige Entlohnung durch das BMF
vorgenommen worden ist, aufschlüsseln)?
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 1 bis 4
verwiesen.
2. Wie viele und welche der externen Mitarbeiter haben in den Jahren 2006
bis heute im BMF an der Ausarbeitung von Gesetzentwürfen mitgewirkt
bzw. wirken an ihnen mit (bitte nach Jahr, Anzahl der externen
Mitarbeiter, vorheriger Tätigkeit des Mitarbeiters im entsendenden Unternehmen,
Branche, Titel und ggf. Bundestagsdrucksachennummer des
Gesetzentwurfs, an dem der externe Mitarbeiter mitgewirkt hat, Angabe, welche
Passagen auf Vorschlag des externen Mitarbeiters übernommen bzw.
abgelehnt worden sind, Angabe befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis,
Angabe der Dauer der Beschäftigung, Form der Bezahlung, Angabe, ob
und in welcher Höhe eine anteilsmäßige Entlohnung durch das BMF
vorgenommen worden ist, aufschlüsseln)?
Gemäß Ziffer 2.5 der Verwaltungsvorschrift zum Einsatz externer Personen in
der Bundesverwaltung ist der Einsatz in folgenden Bereichen nicht zulässig:
• Formulierung von Gesetzentwürfen und anderen Rechtsetzungsakten,
• leitende Funktionen,
• Funktionen im Leitungsbereich und in zentralen Kontrollbereichen,
• Funktionen mit abschließender Entscheidungsbefugnis,
• Funktionen, deren Ausübung die konkreten Geschäftsinteressen der
entsendenden Stelle unmittelbar berührt; das ist insbesondere der Fall, wenn
die Organisationseinheit der Bundesverwaltung, bei der die externe Person
tätig werden soll, die Aufsicht über die entsendende Stelle wahrnimmt; dies
gilt auch für Stellen außerhalb des öffentlichen Dienstes, bei denen die
externe Person im zeitlichen Zusammenhang mit Ablauf der
Beschäftigungszeit in der Bundesverwaltung voraussichtlich eine Tätigkeit aufnehmen
wird,
• Funktionen im Zusammenhang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 1
bis 4 verwiesen.
3. Wie viele und welche externen Mitarbeiter nahmen bzw. nehmen seit 2006
bis heute Führungsfunktionen im BMF wahr bzw. hatten diese inne (bitte
nach Jahr, Anzahl der externen Mitarbeiter, vorheriger Tätigkeit des
Mitarbeiters im entsendenden Unternehmen, Branche, Angabe befristetes oder
unbefristetes Arbeitsverhältnis, Angabe der Dauer der Beschäftigung,
Form der Bezahlung, Angabe, ob und in welcher Höhe eine anteilsmäßige
Entlohnung durch das BMF vorgenommen worden ist, aufschlüsseln)?
Es wird auf die Antwort zu Frage 2, Spiegelstrich 2 verwiesen.
Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 1
bis 4 verwiesen.
4. Wie viele externe Mitarbeiter des BMF verfügten bzw. verfügen seit 2006
bis heute nach Kenntnis der Bundesregierung über einen Hausausweis, der
ihnen den Zutritt zum Bundestag gestattet (bitte nach Jahr, Anzahl der
externen Mitarbeiter, vorheriger Tätigkeit des externen Mitarbeiters im
entsendenden Unternehmen, Branche, Angabe befristetes oder unbefristetes
Arbeitsverhältnis, Angabe der Dauer der Beschäftigung, Angabe der
Dauer der Zutrittsgewährung aufgrund des Hausausweises, Angabe, ob der
Zugang auch für Feiertage, Wochenenden bzw. für nachts gewährt worden
ist, aufschlüsseln)?
Externe Mitarbeiter erhalten regelmäßig begrenzt für die Zeit ihrer Tätigkeit im
Bundesministerium der Finanzen einen Hausausweis. Die Zutrittsberechtigung
zum Deutschen Bundestag ist bitte der jeweils geltenden Hausordnung des
Deutschen Bundestages zu entnehmen. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung
der Bundesregierung zu den Fragen 1 bis 4 verwiesen.
5. Welche Unternehmen bzw. Unternehmer hat das BMF im ersten Quartal
2025 ins BMF zu Gesprächen unter Ausschluss der Öffentlichkeit
eingeladen (bitte nach Datum, Ort, Namen der teilnehmenden Unternehmen,
Namen und Funktion der beteiligten Bundesminister, Anzahl der beteiligten
Staatssekretäre und Anzahl der Beamten sowie Angabe der
Besoldungsgruppe der beteiligten Beamten, Gegenstand und Ergebnis der Gespräche
sowie Angaben der Höhe der Kosten aufschlüsseln)?
Die Frage wird so verstanden, dass nach Einladungen des BMF an
Unternehmen bzw. Unternehmerinnen und Unternehmer in das BMF gefragt wird. Der
Begriff „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ wird so verstanden, dass ein
Gespräch nicht öffentlich zugänglich war.
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 5 bis 8
verwiesen. Die Gespräche im ersten Quartal 2025 im BMF können der
nachstehenden Übersicht entnommen werden.
Datum Ort Name Unternehmen
bzw. Unternehmerin/
Unternehmer
Name und
Funktion der beteiligten
Bundesministerinnen
und Bundesminister
Anzahl der
beteiligten
Staatssekretärinnen und
Staatssekretäre
Gesprächsgegenstand
08.01.2025 BMF Uniper SE ./. 1 Kennenlerngespräch
Datum Ort Name Unternehmen
bzw. Unternehmerin/
Unternehmer
Name und
Funktion der beteiligten
Bundesministerinnen
und Bundesminister
Anzahl der
beteiligten
Staatssekretärinnen und
Staatssekretäre
Gesprächsgegenstand
30.01.2025 BMF Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben
(BImA)
Hier mit aufgeführt
trotz ihrer
Rechtsform als Anstalt des
öffentlichen Rechts,
da sie als
„Immobilienunternehmen
des Bundes“
wahrgenommen wird,
vgl. Darstellung
auf der BImA-
Webseite www.bun
desimmobilien.de/un
ternehmen-266ae972
6f82b9cb .
./. 1 Kennenlerngespräch,
allgemeine BImA-
Themen
11.02.2025 BMF LBBW
Index Ventures
BNP Paribas
ING-DiBa
Blackrock
Earlybird
Standard Chartered
Bankenverband/BdB
KENFO
KfW
DZ Bank
HeLaBa
Morgan Stanley
Europe
NORD/LB
HVB
BaFin
Bundesbank
BM Kukies 1 Allgemeiner
Austausch zur
Finanzwirtschaft
6. Welche Unternehmen bzw. Unternehmer hat das BMF im ersten Quartal
2025 ins BMF zu Gesprächen bzw. Veranstaltungen unter Beteiligung der
Öffentlichkeit eingeladen (bitte nach Datum, Ort, Name der
teilnehmenden Unternehmen, Namen und Funktion der beteiligten Bundesminister,
Anzahl der beteiligten Staatssekretäre und Anzahl der Beamten sowie
Angabe der Besoldungsgruppe der beteiligten Beamten, Bezeichnung des
Formats bzw. Titel der Veranstaltung, Gegenstand und Ergebnis der
Gespräche sowie Angaben der Höhe der Kosten aufschlüsseln)?
Die Frage wird so verstanden, dass nach Einladungen des BMF an
Unternehmen bzw. Unternehmerinnen und Unternehmer ins BMF gefragt wird. Der
Begriff „unter Beteiligung der Öffentlichkeit“ wird so verstanden, dass ein
Gespräch öffentlich zugänglich war oder die Allgemeinheit auf andere Weise
einbezogen werden konnte.
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 5 bis 8
verwiesen. Im ersten Quartal 2025 gab es keine entsprechenden Einladungen in
das BMF.
7. Welche Verbände bzw. Organisationen hat das BMF im ersten Quartal
2025 ins BMF zu Gesprächen unter Ausschluss der Öffentlichkeit
eingeladen (bitte nach Datum, Ort, Namen und Rechtsform der teilnehmenden
Verbände bzw. Organisationen, Namen der teilnehmenden Unternehmen,
Namen und Funktion der beteiligten Bundesminister, Anzahl der
beteiligten Staatssekretäre und Anzahl der Beamten sowie Angabe der
Besoldungsgruppe der beteiligten Beamten, Gegenstand und Ergebnis der
Gespräche sowie Angaben der Höhe der Kosten aufschlüsseln)?
Die Frage wird so verstanden, dass nach Einladungen des BMF an Verbände
bzw. Organisationen ins BMF gefragt wird. Der Begriff „unter Ausschluss der
Öffentlichkeit“ wird so verstanden, dass ein Gespräch nicht öffentlich
zugänglich war.
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 5 bis 8
verwiesen. Im ersten Quartal 2025 hat im BMF das in der nachstehenden
Übersicht aufgeführte Gespräch stattgefunden.
Datum Ort Name
Verband oder
Organisation
Name und Funktion
der beteiligten
Bundesministerinnen und
Bundesminister
Anzahl der
beteiligten
Staatssekretärinnen und
Staatssekretäre
Gesprächsgegenstand
30.01.2025 BMF Stiftung
Münchner
Sicherheitskonferenz
(gemeinnützige)
GmbH
./. 1 Münchner
Sicherheitskonferenz 2025
8. Welche Verbände bzw. Organisationen hat das BMF im ersten Quartal
2025 ins BMF zu Gesprächen bzw. Veranstaltungen unter Beteiligung der
Öffentlichkeit eingeladen (bitte nach Datum, Ort, Namen und Rechtsform
der teilnehmenden Verbände bzw. Organisationen, Namen und Funktion
der beteiligten Bundesminister, Anzahl der beteiligten Staatssekretäre und
Anzahl der Beamten sowie Angabe der Besoldungsgruppe der beteiligten
Beamten, Bezeichnung des Formats bzw. Titel der Veranstaltung,
Gegenstand und Ergebnis der Gespräche sowie Angaben der Höhe der Kosten
aufschlüsseln)?
Die Frage wird so verstanden, dass nach Einladungen des BMF an Verbände
bzw. Organisationen ins BMF gefragt wird. Der Begriff „unter Beteiligung der
Öffentlichkeit“ wird so verstanden, dass ein Gespräch öffentlich zugänglich
war oder die Allgemeinheit auf andere Weise einbezogen werden konnte.
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung zu den Fragen 5 bis 8
verwiesen. Im ersten Quartal 2025 hat im BMF das in der nachstehenden
Übersicht aufgeführte Gespräch stattgefunden.
Datum Ort Name
Verband oder
Organisation
Name und Funktion
der beteiligten
Bundesministerin-nen und
Bundesminister
Anzahl der
beteiligten
Staatssekretärinnen und
Staatssekretäre
Gesprächsgegenstand
21.02.2025 BMF Sustainable
Finance-
Beirat der
Bundesregierung
./. 1 Abschlusssitzung des
Sustainable Finance-Beirats
der 20. Legislaturperiode
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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