Den russischen Krieg gegen die Ukraine beenden - Die Ukraine jetzt zusätzlich militärisch und humanitär stärken
Text
Den russischen Krieg gegen die Ukraine beenden - Die Ukraine jetzt zusätzlich militärisch und humanitär stärken
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6912
21. Wahlperiode 07.07.2026
Antrag
der Abgeordneten Robin Wagener, Deborah Düring, Agnieszka Brugger,
Dr. Anton Hofreiter, Chantal Kopf, Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth, Boris
Mijatović, Sara Nanni, Julian Joswig, Dr. Irene Mihalic, Michael Kellner,
Dr. Konstantin von Notz, Jamila Schäfer, Dr. Sebastian Schäfer, Marcel
Emmerich, Jeanne Dillschneider, Karoline Otte, Katrin Uhlig, Dr. Alaa
Alhamwi, Ayse Asar, Marlene Schönberger, Omid Nouripour und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Den russischen Krieg gegen die Ukraine beenden – Die Ukraine jetzt
zusätzlich militärisch und humanitär stärken
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Die Menschen in der Ukraine wünschen sich nichts sehnlicher als echten Frieden.
Echter Frieden kann kein Leben von Millionen Menschen in Unfreiheit, Gewalt und
Unterdrückung bedeuten, keine Fremdbestimmung sein und darf nicht lediglich der
Vorbereitung des Aggressors auf weitere Angriffe dienen. Allein Russland unter Wladimir
Putin trägt die Verantwortung dafür, dass es seit 2014 für die Ukraine keinen Frieden
gibt. Während die Ukraine keine andere Wahl hat, als sich zu verteidigen, könnte
Russland seinen Aggressionskrieg jederzeit beenden. Während der russische Krieg seit
vielen Jahren Tod, Zerstörung und unendliches Leid für die Menschen in der Ukraine
bedeutet, verteidigen sie tapfer nicht nur ihr Land, sondern dadurch auch Europa vor
dem russischen Imperialismus.
Dass die Ukraine zu einem sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen
bereit ist, hat Präsident Selenskyj wiederholt deutlich gemacht, auch mit seinem Brief
an den russischen Präsidenten vom 4. Juni 2026. Während für Putins sinnlosen Krieg
eine Million russischer Soldatinnen und Soldaten mit dem Leben oder lebenslanger
Invalidität bezahlen mussten, hat die Ukraine in den letzten Monaten gleichzeitig mit
beeindrucken Maßnahmen gegen die russische Kriegsinfrastruktur und deren
finanzielle Grundlagen (v. a. Ölexportkapazitäten) den Druck auf Russland, den Krieg zu
beenden, bedeutend erhöht. Putin hat als Reaktion auf die Friedensinitiative Selenskyjs
angekündigt, den Krieg fortzusetzen.
Das russische Regime reagiert auf sein fortgesetztes militärisches Scheitern, indem es
noch mehr zivile Ziele in der Ukraine angreift, um die ukrainische Bevölkerung zu
zermürben. Rund 56.700 Luftangriffe führten die russischen Streitkräfte im
vergangenen Jahr gegen zivile Ziele durch1 – für das Gesamtjahr 2026 ist mit einer noch höheren
Zahl zu rechnen. Allein die massiven Luftangriffe der letzten Wochen auf Wohnge-
1 www.kas.de/de/web/ukraine/blickpunkt-ukraine/detail/-/content/monitor-luftkrieg-ukraine-vol-xiii
biete in ukrainischen Innenstädten stellen massive Kriegsverbrechen dar.
Zehntausende Zivilist*innen in der Ukraine wurden seit Beginn des völkerrechtswidrigen
Angriffskrieges getötet oder verletzt, darunter tausende Kinder. Hunderttausende junge
Menschen wachsen unter den Bedingungen eines anhaltenden Luftkrieges auf.
Schon im Winter 2025/2026 wurde Europa Zeuge militärischer Grausamkeiten, wie es
sie auf diesem Kontinent seit der Niederlage des deutschen Aggressors im Zweiten
Weltkrieg nicht mehr gegeben hatte. Von Oktober 2025 bis März 2026 bombardierte
Russland mit 31.836 Drohnen, 721 Marschflugkörpern und 507 Raketen Kraftwerke,
Krankenhäuser und Umspannwerken in der Ukraine, um die Lebensgrundlagen der
Bevölkerung zu zerstören.2 Millionen Europäerinnen und Europäer in der Ukraine
mussten wochenlang bei Temperaturen unter minus 20 Grad Celsius ohne Strom,
Licht, Wärme und fließendes Wasser ums Überleben kämpfen. Ältere Menschen –
darunter auch Überlebende der Shoa – erfroren wegen der Zerstörung der ukrainischen
Wärmekraftwerke grauenvoll in ihren Wohnungen. Dass sich Deutschland und die
Europäische Union nicht mit aller Macht diesem brutalen Zivilisationsbruch
entgegengestellt und die Ukraine nicht mit allen erforderlichen Mitteln unterstützt haben, ist
zutiefst beschämend. Diese humanitäre Katastrophe darf sich nicht wiederholen, der
russische Krieg gegen die Ukraine muss enden.
Russland hat seine Rüstungsproduktion massiv ausgeweitet und auf eine langfristige
Kriegsführung ausgerichtet. Die industrielle Herstellung von Drohnen,
Marschflugkörpern und Raketen wurde erheblich gesteigert, sodass kontinuierliche Luftangriffe
auf zivile Ziele in der Ukraine möglich sind und ausgeweitet werden. Zu befürchten
sind neben weiteren Angriffen auf Energie- und Wärmeinfrastruktur auch die gezielte
Zerstörung der Wasserversorgung. Diese Entwicklung erfordert dringend eine
Verstärkung der ukrainischen Luftverteidigung und eine Anpassung der internationalen
Unterstützung, um die Ukraine wirksam zu schützen. Die Bundesregierung muss die
ukrainische Luftverteidigung jetzt stärken, um Menschenleben zu schützen, die
Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur zu sichern und die staatliche Handlungsfähigkeit
aufrechtzuerhalten. Deutschland hat bereits wichtige Beiträge geleistet. Angesichts der
Intensivierung der Angriffe und der wachsenden Produktionskapazitäten Russlands
reicht dies jedoch nicht aus.
Zusätzliche Luftverteidigungssysteme und insbesondere ausreichend Abfangmunition
sind dringend erforderlich, um die zunehmenden und komplexeren Angriffswellen
abzuwehren. Die Lage wird zusätzlich durch internationale Entwicklungen verschärft,
die zu Engpässen bei Verteidigungsgütern führen können. So haben die Vereinigte
Staaten von Amerika im Iran-Krieg laut Angaben des Pentagon bis zum jetzigen
Zeitpunkt ca. 1.200 PATRIOT-Abfangraketen verbraucht. Ohne eine deutliche
Verstärkung der Luftverteidigung droht eine weitere Verschärfung der humanitären Lage
sowie eine Schwächung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit. Darüber hinaus ist es
notwendig, die Ukraine in die Lage zu versetzen, militärische Ziele hinter der Front
präzise anzugreifen, um die Angriffsfähigkeit Russlands nachhaltig zu reduzieren. Die
Zerstörung von Abschussrampen, Munitionsdepots und Produktionsstätten kann dazu
beitragen, die Intensität der Angriffe auf die Zivilbevölkerung zu verringern. Solche
Maßnahmen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht und dienen unmittelbar dem
Schutz der Bevölkerung. Die Bundesregierung sollte daher die deutsche
Blockadehaltung zur Lieferung von Marschflugkörpern aufgeben und der Ukraine unverzüglich
auch den Taurus zur Verfügung stellen. Um Russland die Unerreichbarkeit seiner
militärischen Ziele zu verdeutlichen, ist es entscheidend, die Ukraine in eine bessere
militärische Position zu bringen.
Zum anderen braucht es sofort eine deutliche Erhöhung der Mittel im Bereich
humanitärer Hilfsleistungen und Energienothilfe. Die Menschen in der Ukraine blicken be-
2 Zahlen zusammengefasst aus www.kyiv-dialogue.org/de/news/newsreader/monitor-luftkrieg-ukraine-
volx.html bis www.kyiv-dialogue.org/de/news/newsreader/monitor-luftkrieg-ukraine-vol-xv.html
reits sorgenvoll auf den nächsten Winter. Schon in wenigen Monaten werden die
Thermometer in der Ukraine wieder Temperaturen um minus 20 Grad Celsius anzeigen.
Für Lippenbekenntnisse ist daher keine Zeit. Es geht darum, mit vereinten Kräften die
Anstrengungen zu maximieren, um die Energie- und Wärmeinfrastruktur in der
Ukraine auch durch passive Schutzmaßnahmen gegen zukünftige Angriffe zu wappnen.
Gleichzeitig muss die dezentrale Energie- und Wärmeversorgung für die Menschen in
der Ukraine noch viel stärker ausgebaut werden. Vor allem der Einsatz von
Photovoltaik, Speichersystemen und Blockheizkraftwerken in den ukrainischen Städten und
Gemeinden hat sich bewährt, um die ukrainische Energieinfrastruktur resilienter zu
machen, um die Bevölkerung trotz der russischen Angriffe mit Strom und Wärme zu
versorgen und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Dezentralisierung und
Modernisierung der Ukraine in Vorbereitung auf einen baldigen EU-Beitritt. Neben
dem aufgeführten Schutz vor kriegerischen Angriffen und Gewalt und vor einem
Kollaps der Energiegrundversorgung müssen weitere Dimensionen menschlicher
Sicherheit aus humanitärer Perspektive priorisiert werden. Dazu gehören u. a. der Schutz von
körperlicher und psychischer Gesundheit, von ukrainischer Kultur, sowie Schutz vor
Hunger und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Europa steht angesichts der Politik der aktuellen U.S.-Regierung weiter und deutlich
stärker in der Verantwortung, die Ukraine umfassend zu unterstützen – militärisch,
politisch, finanziell, wirtschaftlich und humanitär. Nur wenn es gelingt, die
Bevölkerung wirksam zu schützen und die Verteidigungsfähigkeit auszubauen und nachhaltig
zu stärken, kann die Ukraine ihre Freiheit und Souveränität bewahren. Und damit auch
die Sicherheit Europas schützen. Ein gerechter und dauerhafter Frieden in Europa setzt
voraus, dass die russische Aggression scheitert und sich Putins Politik der Gewalt nicht
durchsetzt. Der Druck auf das russische Regime, den Krieg zu beenden, muss deutlich
erhöht und insbesondere bestehende Lücken bei den EU-Sanktionen und der
Sanktionsdurchsetzung gegen Russland endlich geschlossen werden. Es ist inakzeptabel,
dass Russlands Kriegskasse weiterhin Jahr für Jahr mit Milliardenbeträgen aus dem
Außenhandel mit der Europäischen Union gefüllt wird. Ein konsequentes Vorgehen
gegen die Aktivitäten der russischen Schattenflotten würde ergänzend dazu führen,
dass der russischen Staatskasse weniger Einnahmen aus dem Export russischen Öls
zugutekämen. Erst wenn der russische Präsident erkennt, dass sein Angriffskrieg
gegen die Ukraine keinen Erfolg hat, wird er zu ernsthaften Verhandlungen bereit sein.
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. finanzielle, diplomatische, humanitäre und militärische Unterstützungsleistungen
für die Ukraine an den tatsächlichen Bedarfen und auf der Grundlage der
neugeschaffenen Bereichsausnahme im Grundgesetz für völkerrechtswidrig
angegriffene Staaten auszubauen – auch im Hinblick auf die Instandsetzung,
Modernisierung und Dezentralisierung der angegriffenen Energieinfrastruktur und weiterer
kritischer Infrastruktur etwa sozialer Infrastruktur wie Krankenhäuser und
Transportwege für die Versorgung der Bevölkerung sowie umfassende psychosoziale
Unterstützungsangebote;
2. endlich unverzüglich der ukrainischen Bitte nach Lieferung von Taurus-
Marschflugkörpern aus verfügbaren Beständen der Bundeswehr in größtmöglichem
Umfang zu entsprechen;
3. die ukrainischen Fähigkeiten mit allen verfügbaren Mitteln insgesamt zu stärken
und die ukrainischen Fähigkeiten zur Zerstörung von tief auf russischem Gebiet
befindlichen Kommandoposten, Abschussvorrichtungen, Militärflugplätzen,
Munitionsdepots, Treibstofflagern und militärischen Produktionsstätten aktiv
auszubauen;
4. die Produktionskapazitäten ukrainischer Abwehrdrohnen und Langstrecken-
Fähigkeiten durch zusätzliche finanzielle Mittel aus der Ertüchtigungsinitiative der
Bundesregierung zu stärken;
5. unverzüglich zusätzliche Produktion der notwendigen PATRIOT-
Abwehrmunition (PAC-2) für die Ukraine in Deutschland zu beauftragen;
6. europäische und internationale Partner, auch innerhalb der NATO, zu ermutigen,
der Ukraine weitere weitreichende Waffen, Luftraumverteidigungssysteme und
dazugehörige Munition zur Verfügung zu stellen;
7. das Engagement im Bereich der Luftverteidigung deutlich zu verstärken und eine
Integration der NATO-Luftraumverteidigung mit den Systemen der Ukraine im
Bündnis zu erörtern, um Gefahren gegen das Bündnisgebiet frühzeitiger
abwenden zu können sowie umgekehrt die Drohnenabwehr der Ukraine schrittweise
damit zu verzahnen;
8. die Mittel des Auswärtigen Amts, des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie für humanitäre Hilfsleistungen und Energienothilfe insgesamt zu
erhöhen, um auch in der Ukraine mehr Unterstützung zu leisten, und dabei
insbesondere die zivilgesellschaftlichen Akteure in der Ukraine einzubeziehen und zu
fördern;
9. die Ukraine beim Aufbau von passiver Schutzinfrastruktur für Kraftwerke und
Umspannwerke kurzfristig stärker zu unterstützen;
10. den Ausbau der dezentralen Energie- und Wärmeversorgung in der Ukraine
strategisch zu unterstützen und tatkräftiger zu fördern, beispielsweise durch
geeignete KfW-Programme;
11. die deutschen Beiträge zum „Ukraine Energy Support Fund“ weiter
aufzustocken;
12. das Förderinstrument „Ukraine Connect“ für deutsche und europäische
Investitionen in der Ukraine zu stärken;
13. die Ukraine beim Schutz, der Instandsetzung und dem Wiederaufbau von
Bildungs-, Wissenschafts- und Kultureinrichtungen, die durch russische Angriffe
beschädigt oder zerstört wurden, stärker zu unterstützen;
14. das Netzwerk aus mehr als 260 deutsch-ukrainischen kommunalen
Solidaritätspartnerschaften über die Servicestelle für Kommunen in der Einen Welt
auszubauen sowie kommunale Übergangshilfe und Wiederaufbaupläne zu fördern;
15. sich dafür einzusetzen, die EU-Sanktionen gegen Russland konsequent
durchzusetzen und erheblich zu verschärfen – unter anderem durch ein vollständiges
Importverbot für sämtliche Arten von Öl, Gas und Kernbrennstoffen; für
Agrarprodukte, Holz und Düngemittel – sowie sanktionierte Vermögenswerte in
Deutschland konsequenter abzuschöpfen;
16. in Abstimmung mit den europäischen Partnern konsequent gegen die russische
Schattenflotte in Ost- und Nordsee vorzugehen;
17. sich innerhalb der Europäischen Union dafür einzusetzen, dass europäische
Mittel weder unmittelbar noch mittelbar dafür genutzt werden dürfen, die nationalen
Aufwendungen für die Ukraine zu reduzieren; sondern im Gegenteil für eine
Steigerung der nationalen Unterstützung unter den Mitgliedstaaten zu werben und
durch entsprechendes eigenes Handeln vorbildlich voranzugehen;
18. im Rahmen der G7 und auf EU-Ebene darauf hinzuwirken, dass finanzielle
Unterstützung für das Überleben und den Wiederaufbau der Ukraine nicht für die
Bedienung privater Altschulden verwendet wird und während der Laufzeit des
offiziellen Schuldenmoratoriums (bis 2030) keine Zahlungen an private
Gläubiger für Forderungen aus der Vorkriegszeit geleistet werden;
19. den Schutz vor transnationaler Repression durch Russland in Deutschland zu
erhöhen, insbesondere indem die Bundesregierung wirksame Schutzmaßnahmen
für Kritiker*innen des russischen Regimes einführt, Warnungen vor
Einflussnahme, Bedrohung, Einschüchterung und Gewalt ernst nimmt, ein echtes
Lagebild schafft und ihre Koordination zwischen den Bundesländern und Ressorts
verbessert;
20. Geflüchteten aus der Ukraine eine langfristigere aufenthaltsrechtliche Sicherheit
zu gewähren und den Zugang zu freiwilligen Sprachkursen wieder zu öffnen.
Berlin, den 7. Juli 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- authored ← Agnieszka Brugger (Antrag)
- authored ← Alaa Alhamwi (Antrag)
- authored ← Anton Hofreiter (Antrag)
- authored ← Ayse Asar (Antrag)
- authored ← Boris Mijatović (Antrag)
- authored ← Chantal Kopf (Antrag)
- authored ← Claudia Roth (Antrag)
- authored ← Deborah Düring (Antrag)
- authored ← Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- authored ← Irene Mihalic (Antrag)
- authored ← Jamila Schäfer (Antrag)
- authored ← Jeanne Dillschneider (Antrag)
- authored ← Julian Joswig (Antrag)
- authored ← Karoline Otte (Antrag)
- authored ← Katrin Göring-Eckardt (Antrag)
- authored ← Katrin Uhlig (Antrag)
- authored ← Konstantin von Notz (Antrag)
- authored ← Marcel Emmerich (Antrag)
- authored ← Marlene Schönberger (Antrag)
- authored ← Michael Kellner (Antrag)
- authored ← Omid Nouripour (Antrag)
- authored ← Robin Wagener (Antrag)
- authored ← Sara Nanni (Antrag)
- authored ← Sebastian Schäfer (Antrag)
- part_of_vorgang → Den russischen Krieg gegen die Ukraine beenden - Die Ukraine jetzt zusätzlich militärisch und humanitär stärken (Antrag)