FREELENS e.V.
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FREELENS e.V.
Tätigkeit: Berufsverband
Freelens ist der Berufsverband der Fotografinnen und Fotografen.
Wir stellen die kulturelle Bedeutung der Fotografie heraus, erhalten und fördern sie.
Wir fördern die Wertschätzung der Fotografie und die Arbeit der Fotograf*innen in der Öffentlichkeit.
Wir sind Ansprechpartner für Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
Freelens vertritt die politischen, ökonomischen, rechtlichen und sozialen Interessen von Fotojournalist*innen und Fotograf*innen
Wir setzen uns für faire Verträge und Geschäftspraktiken ein, insbesondere die zwischen unseren Mitgliedern und Verlagen sowie Agenturen.
Wir arbeiten an der Durchsetzung angemessener Honorare für den Berufsstand.
Wir treten für den grundsätzlichen Erhalt des Urheberrechts und seine zeitgemäße Erneuerung ein.
Wir setzen uns für Rahmenbedingungen ein, die eine berufliche Existenz als Fotograf*in möglich machen und auch für die Zukunft sichern.
Freelens berät und unterstützt seine Mitglieder in allen beruflichen Belangen.
Wir machen Fachwissen zugänglich, schaffen Bildungsangebote und stärken so die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder.
Wir ermöglichen und fördern den Wissensaustausch und die Kommunikation zwischen den Mitgliedern.
Wir setzen auf fairen Wettbewerb und respektvollen Umgang unserer Mitglieder untereinander und mit Auftraggeber*innen, Partner*innen und Kolleg*innen.
Unsere Interessenvertretung richtet sich in Form von Stellungnahmen und Positionspapieren an Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Gelegentlich nehmen unsere Intressensvertreter*innen auch an parlamentarischen Abenden oder an einem parlamentarischen Frühstück teil.
Interessenbereiche: Kleine und mittlere Unternehmen; Krankenversicherung; Arbeitslosenversicherung; Handwerk; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Rente/Alterssicherung; Datenschutz und Informationssicherheit; Kultur; EU-Gesetzgebung; Internetpolitik; Öffentliches Recht; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Unfallversicherung; Handel und Dienstleistungen; Urheberrecht; Wissenschaft, Forschung und Technologie; EU-Binnenmarkt; Digitalisierung; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Massenmedien; Meinungs- und Pressefreiheit; Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung"; Kommunikations- und Informationstechnik; Grundsicherung; Zivilrecht; Pflegeversicherung
Regelungsvorhaben:
- Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt: Der am 17. April 2026 vorgelegte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt verfolgt ein Anliegen, das wir ausdrücklich teilen: Schutzlücken bei bildbasierter sexualisierter Gewalt, sexualisierten Deepfakes und digitalem Stalking zu schließen und die zivilrechtliche Rechtsdurchsetzung gegenüber Diensteanbietern zu stärken.
Unsere Mitglieder dokumentieren täglich Zeitgeschehen, gesellschaftliche Entwicklungen und Alltagskultur im öffentlichen Raum. Sie sind damit von Regelungen, die unmittelbar an die Herstellung von Bildaufnahmen anknüpfen, in besonderer Weise betroffen.
Wir haben dazu eine Stellungnahme an Herrn Dr. Schäfer vom BMJV gesendet.
Relationen
Keine Relationen.