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FTI Consulting SC GmbH

lobbyregister / register_entry 28.02.2022 · Original ↗

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FTI Consulting SC GmbH Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater Die Strategic Communications Practice von FTI Consulting - einem globalen, börsennotierten Beratungsunternehmen mit mehr als 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 33 Ländern - ist seit mehr als 20 Jahren eine der weltweit führenden Strategieberatungen für Kommunikation. Die Expertinnen und Experten von FTI Consulting unterstützen Mandanten dabei, in erfolgskritischen Situationen ihre Ziele zu erreichen, ihre Reputation nach innen und außen zu stärken und ihren Unternehmenswert zu schützen und zu steigern. Das Leistungsangebot in der Kommunikation umfasst die Bereiche Corporate Reputation, Capital Markets, People & Transformation und Public & Government Affairs. Das Team für Public & Government Affairs in Berlin berät und unterstützt Mandanten in der strategischen Kommunikation zur Vertretung ihrer Interessen gegenüber der Politik, beim Aufbau nachhaltiger Dialogfähigkeit mit allen relevanten Stakeholdern sowie im Agenda Setting. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Strategieentwicklung und der Umsetzung von passgenauen Public Affairs Programmen, die individuell auf die Ziele und Bedürfnisse der jeweiligen Mandanten abgestimmt sind. Die Interessenvertretung im Sinne des Lobbyregistergesetzes erfolgt dabei in den meisten Fällen eigenständig durch die Mandanten. Interessenbereiche: E-Commerce; Cybersicherheit; Rechtspolitik; Handwerk; Verkehrsinfrastruktur; Land- und Forstwirtschaft; Handel und Dienstleistungen; Schienenverkehr; Rüstungsangelegenheiten; Güterverkehr; Verkehrspolitik; Außenwirtschaft; Bank- und Finanzwesen; Berufliche Bildung; Allgemeine Energiepolitik; Urheberrecht; Immissionsschutz; Unfallversicherung; Wettbewerbsrecht; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Fossile Energien; Luft- und Raumfahrt; Kommunikations- und Informationstechnik; Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in der EU; Verbraucherschutz; Datenschutz und Informationssicherheit; Verteidigungspolitik; Arzneimittel; Öffentliches Recht; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Kleine und mittlere Unternehmen; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Digitalisierung; Sonstiges im Bereich "Recht"; Internetpolitik; Werbung; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Personenverkehr; Schifffahrt; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Straßenverkehr; Kriminalitätsbekämpfung; Gesundheitsversorgung; Energienetze; Außenpolitik; Grundsicherung; Lebensmittelsicherheit; Gesundheitsförderung; Automobilwirtschaft; EU-Binnenmarkt; Tourismus; Krankenversicherung; Arbeitsmarkt; Pflege; Internationale Beziehungen; EU-Gesetzgebung; Lebens- und Genussmittelindustrie; Menschenrechte; Pflegeversicherung; Zivilrecht; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Sonstige Interessenbereiche; Terrorismusbekämpfung; Bauwesen und Bauwirtschaft; Rente/Alterssicherung; Institutionelle Fragen der EU; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Klimaschutz; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Versicherungswesen; Entwicklungspolitik; Industriepolitik; Erneuerbare Energien Regelungsvorhaben: - Einsatz- und Anwendungsbereiche von PFAS: Die CDU/CSU Fraktion hat im Dezember 2023 einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, welcher einen differenzierten Ansatz zur Regulierung der Verwendung von PFAS auf europäischer und nationaler Ebene anstrebt. - Wasserstoffwirtschaft vorantreiben: Zügige Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie vorantreiben. Für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft sind eine leistungsfähige Infrastruktur einschl. Import- und Transportkapazitäten sowie ein verlässlicher Regulierungsrahmen essenziell, um Investitionen zu sichern. Zudem ist eine klare Wasserstoffimportstrategie entscheidend, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten und globale Partnerschaften zu fördern. - Carbon Management Strategy: Die Bundesregierung wird im Rahmen einer Carbon Management-Strategie die Grundlagen zur Nutzung von Technologien und zum Transport und der Speicherung von CO2 schaffen. - Solarpaket I: Gesetzespaket zum Ausbau der Solarenergie - Medizinforschungsgesetz: Änderung des § 130b Abs. 1c SGB V - keine öffentliche Listung festgesetzter Erstattungsbeträge: Verhandlungen über den Erstattungsbetrag sollten nicht unnötig vorzeitig abgebrochen werden müssen. Erreicht werden kann dies daduch, dass keine öffentliche Listung eines von der Schiedsstelle im Rahmen der Neubewertung eines Bestandsmarktproduktes festgesetzten Erstattungsbetrages stattfindet und der Erstattungsbetrag in diesem Fall lediglich zur rückwirkenden Abrechnung genutzt wird, falls der Erstattungsbetrag der Schiedstelle vom Unternehmen nicht akzeptiert und das betroffene Produkt aus dem Verkehr genommen wird. Eine entsprechende Regelung hätte durch das Medizinforschungsgesetz im neuen § 130b Abs. 1c SGB V erfolgen können. - CanG - Anwendung des HWG auf Medizinalcannabisprodukte: Anwendung des HWG auf Medizinalcannabisprodukte - EU-Verbraucherkreditrichtlinie II: Im Mittelpunkt des Anliegens steht eine EU-rechtskonforme Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie II im Hinblick auf die Regelungen zu Bündelungs- und Kopplungsprodukten, die für die Restschuldversicherung relevant sind. Dabei wird eine 1:1-Umsetzung angestrebt. - EU AI Act: Deutsche Umsetzung der Europäischen KI Verordnung - Umsetzung der EU Energieeffizienzrichtlinie: Im Rahmen einer Novelle des Energieeffizienzgesetzes sollte berücksichtigt werden, dass Rechenzentren nach umfassenderen Kriterien der Energieeffizienz bewertet werden, die über die Kennzahl PUE hinausgehen. Zwar ist PUE weiterhin weit verbreitet und durchgängig verfügbar, doch spiegelt sie die heutige technologische Realität nicht mehr angemessen wider. Ein einseitiger Fokus auf den Energieeinsatz, ohne die tatsächliche Rechenleistung zu berücksichtigen, behindert die Förderung nachhaltiger Datenverarbeitung und schwächt die Anreize für innovative, umweltfreundliche Lösungen im Bereich der Rechenleistung. - Halbleiter/Chip-Forschungs- und Weiterbildungsstrategie: Angekündigte Strategie zur Sicherstellung der Fachkräfteverfügbarkeit in der Halbleiter/Chip-Industrie - Weiterentwicklung der nationalen KI-Strategie: Die in der KI-Strategie und im KI-Aktionsplan vorgesehenen Maßnahmen der Bundesregierung können einen wichtigen Beitrag leisten, die starke Basis Deutschlands in Forschung und Kompetenzen stärker in wirtschaftliche Erfolge zu überführen und zugleich einen spürbaren Nutzen für die Gesellschaft zu schaffen. - Packaging and Packaging Waste Regulation: Umsetzung der EU Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) - Net-Zero Industry Act: Förderung des Industriestandortes Deutschland und Europa - Verbesserung der Apothekenhonorierung: Anhebung des Fixum in der AMPreisV, Erhöhung der Sonderentgelte, Ermöglichung von Skonti, regelhafte Dynamisierung der Vergütung, Erhalt des prozentualen Zuschlages - Verbesserung der Arzneimittelversorgung: Erhalt der Flächendeckung, Vermeidung der Trivialisierung der Versorgung - Beibehalt des Genehmigungsvorbehalts gemäß § 31 Abs. 6 SGB V: Gleichbehandlung aller nicht zugelassenen, nicht ausreichend evidenzbasierten Arzneimittel und klare Abgrenzung dieser Produkte - auch durch entsprechende Regeln für die Erstattung - zu zugelassenen, evidenzbasierten Arzneimitteln: Beibehalt des Genehmigungsvorbehalts gemäß § 31 Abs. 6 SGB V. - Verlässliche Rahmenbedinungen für Orphan Drugs sichern: Erhalt der Anreize für Forschung und Entwicklung von innovativen Therapien für seltene Erkrankungen durch Erhalt des Orphan-Drug-Privilegs in der Nutzenbewertung; keine weiteren kurzfristigen Markteingriffe (bspw. Absenkungen der Orphan-Drug-Umsatzschwelle). - Ausbau der pharmazeutischen Tätigkeiten: Für Dienstleistungen, die bisher nicht oder nur selten in Apotheken durchgeführt werden, sollen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Einzelne Leistungen sollen im Interesse der Patientinnen und Patienten etabliert werden. - Einführung eines Abkommens über Autonomie in Waffensystemen: Deutschland sollte Verhandlungen über einen internationalen Vertrag über Autonomie in Waffensystemen einleiten, der solche Waffen verbietet, die außerhalb einer sinnvollen menschlichen Kontrolle operieren, und Grenzen für alle anderen derartigen Waffen setzt. - Flächendeckende Ermöglichung des digitalen Bezahlens von Steuern und Gebühren durch Modernisierung der Verwaltungspraxis: FTI unterstützt Mastercard dabei, die digitale Bezahlung von Steuern und Gebühren, für die der Bund zuständig oder mitverantwortlich ist, flächendeckend zu ermöglichen. Im Mittelpunkt steht eine Anpassung der Verwaltungspraxis sowie der einschlägigen Verwaltungsvorschriften, die kartenbasierte Zahlungsmittel als zulässigen Zahlungsweg verankert. - Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2026 (JStG 2026): Arbeitstägliche Verpflegungszuschüsse sollen bis zum monatlichen Höchstwert kumuliert nutzbar sein, ohne mehr begünstigte Einzeltage. Die Form (Papier- oder Digitallösung) ist unerheblich. Dafür wird § 8 Abs. 2 EStG ergänzt: Monatliche Kumulation wird ausdrücklich zugelassen und die strikt arbeitstägliche Zuordnung in diesen Fällen aufgehoben. Ziel ist eine steueraufkommensneutrale Verwaltungsvereinfachung. - Förderung flächendeckender Verfügbarkeit digitaler Bezahloptionen: Der Koalitionsvertrag sieht die schrittweise Einführung einer digitalen Zahlungsoption zusätzlich zu Bargeld vor. Dabei wird sich für eine verbrauchernahe Umsetzung echter Wahlfreiheit eingesetzt, basierend auf etablierten Zahlungsoptionen, insbesondere kartenbasierten Lösungen, um die Vielfalt im Zahlungsverkehr nachhaltig zu stärken.

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