Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im Rahmen der Reserve für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
Text
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im Rahmen der Reserve für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
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ISSN 0720-2946
Bundesrat Drucksache 518/25
24.09.25
EU - Fz - Wi
Unterrichtung
durch die Europäische Kommission
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der
Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im Rahmen der Reserve
für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
COM(2025) 513 final
Der Bundesrat wird über die Vorlage gemäß § 2 EUZBLG auch durch die Bundesregierung
unterrichtet.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen werden
an den Beratungen beteiligt.
Hinweis: Drucksache 39/21 = AE-Nr. 210017
DE DE
EUROPÄISCHE
KOMMISSION
Brüssel, den 24.9.2025
COM(2025) 513 final
2025/0289 (COD)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im
Rahmen der Reserve für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
BEGRÜNDUNG
1. KONTEXT DES VORSCHLAGS
• Gründe und Ziele des Vorschlags
Im Rahmen des Pakets zum derzeitigen mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2021-2027 hat
der EU-Gesetzgeber eine Reserve für die Anpassung an den Brexit1 eingerichtet, die mit
5 Mrd. EUR (zu Preisen von 2018; 5,5 Mrd. EUR zu jeweiligen Preisen) ausgestattet ist. Die
Reserve für die Anpassung an den Brexit ist ein zielgerichtetes, auf Artikel 175 des Vertrags
über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) basierendes Instrument zur raschen
Unterstützung von Mitgliedstaaten, um den nachteiligen wirtschaftlichen, sozialen,
territorialen und gegebenenfalls ökologischen Folgen des Austritts des Vereinigten
Königreichs aus der Union in den Mitgliedstaaten, einschließlich ihrer Regionen und lokalen
Gemeinschaften, und in den Sektoren — insbesondere denjenigen, die am stärksten vom
Austritt betroffen sind — entgegenzuwirken und die damit verbundenen negativen
Auswirkungen auf den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt abzufedern.
Die Unterstützung aus der Reserve kann für nationale Maßnahmen verwendet werden, die
speziell zwischen Januar 2020 und Dezember 2023 ergriffen wurden und einen direkten
Zusammenhang mit den negativen Auswirkungen des Austritts des Vereinigten Königreichs
aus der Union aufweisen. Die Verordnung zur Einrichtung der Reserve für die Anpassung an
den Brexit (im Folgenden „BAR-Verordnung“) trat am 9. Oktober 2021 in Kraft.
Die BAR-Verordnung wurde in einer Zeit konzipiert und ausgestaltet, in der Unsicherheit
hinsichtlich des Umfangs und der Geschwindigkeit des Brexits und der Schwere seiner
Auswirkungen auf die Mitgliedstaaten herrschte. Angesichts anderer belastender Krisen
haben die gesetzgebenden Organe der EU die Möglichkeit von Übertragungen von der Brexit-
Reserve auf die Aufbau- und Resilienzfazilität2 (ARF) in die REPowerEU-Verordnung3
aufgenommen, mit der unter anderem die ARF- und die BAR-Verordnung geändert wurden.
Im Einklang mit der genannten Änderung der BAR-Verordnung mussten die Mitgliedstaaten
der Kommission bis zum 1. März 2023 jegliche Absicht mitteilen, die vorläufige
Mittelzuweisung aus der Brexit-Reserve ganz oder teilweise auf das entsprechende in der
REPowerEU-Verordnung enthaltene Kapitel ihres Aufbau- und Resilienzplans zu übertragen.
Diese Möglichkeit erlaubte es den Mitgliedstaaten, die Mittel im entsprechenden
Investitionsfenster der Aufbau- und Resilienzfazilität zu sichern.
23 von 27 Mitgliedstaaten reichten einen begründeten Antrag auf Übertragung von Mitteln
aus der Brexit-Reserve auf ihren Aufbau- und Resilienzplan ein, von denen zehn
Mitgliedstaaten eine vollständige Übertragung beantragten. Der Gesamtbetrag der Anträge
auf Mittelübertragung belief sich auf 2,1 Mrd. EUR, was 38 % der Gesamtmittelausstattung
entspricht. Die verbleibende Mittelzuweisung für die Brexit-Reserve belief sich auf
3,4 Mrd. EUR, wovon 584 Mio. EUR (zu jeweiligen Preisen) im Jahr 2025 ausgezahlt werden
sollten, nachdem Unterlagen über ausreichende förderfähige Ausgaben vorgelegt wurden.
1 Verordnung (EU) 2021/1755 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Oktober 2021 zur
Einrichtung der Reserve für die Anpassung an den Brexit (ABl. L 357 vom 8.10.2021, S. 1).
2 Verordnung (EU) 2021/241 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Februar 2021 zur
Einrichtung der Aufbau- und Resilienzfazilität (ABl. L 57 vom 18.2.2021, S. 17).
3 Verordnung (EU) 2023/435 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Februar 2023 zur
Änderung der Verordnung (EU) 2021/241 in Bezug auf REPowerEU-Kapitel in den Aufbau- und
Resilienzplänen und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1303/2013, (EU) 2021/1060 und
(EU) 2021/1755 sowie der Richtlinie 2003/87/EG (ABl. L 63 vom 28.2.2023, S. 1).
Am 20. Juni 2023 nahm die Kommission einen Vorschlag für die Halbzeitüberprüfung des
MFR4 an, mit dem der langfristige Haushalt der EU gestärkt werden soll, um die Resilienz
und Führungsrolle der Union bei den dringendsten Prioritäten und Bedürfnissen auszubauen
und insbesondere die Unterstützung der EU für die Ukraine zu verstärken.
Am 29. Februar 2024 hat der Rat die Verordnung (EU, Euratom) 2024/765 zur Änderung der
Verordnung (EU, Euratom) 2020/20935 mit Zustimmung des Europäischen Parlaments für die
Halbzeitüberprüfung des MFR angenommen.
Gemäß Artikel 1 Absatz 5 jener Änderung der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 wurden
die vorläufig zugewiesenen Mittel aus der Reserve gemäß der Verordnung (EU) 2021/1755
um 584 264 090 EUR gekürzt. Dieser Betrag entspricht der ausstehenden Zuweisung aus der
Reserve nach der an die Mitgliedstaaten gezahlten Vorfinanzierung und den von den
Mitgliedstaaten beschlossenen Übertragungen auf REPowerEU.
Die in der Verordnung (EU) 2021/1755 vorgesehenen maximalen Mittel der Reserve für die
Anpassung an den Brexit sollten daher gekürzt werden. Um eine wirksame Verwendung der
bereits im Rahmen der Brexit-Reserve an die Mitgliedstaaten gezahlten Mittel zu
gewährleisten und die Umsetzung der Aufbau- und Resilienzfazilität in den Mitgliedstaaten
nicht zu gefährden, sollte sich die Kürzung nicht auf die bereits als Vorfinanzierung an die
Mitgliedstaaten ausgezahlten Mittel und jene Mittel auswirken, deren Übertragung auf die
ARF beantragt wurde.
2. RECHTSGRUNDLAGE, SUBSIDIARITÄT UND VERHÄLTNISMÄẞIGKEIT
• Rechtsgrundlage
Der Vorschlag stützt sich auf Artikel 175 AEUV, der die einschlägige Rechtsgrundlage für
die spezifischen Bestimmungen der Verordnungen darstellt, die im Rahmen der EU-
Kohäsionspolitik geändert werden sollen.
Zwar stützt sich die Verordnung (EU) 2021/1755 auch auf Artikel 322 Absatz 1 AEUV,
jedoch weicht dieser Vorschlag nicht von dem Grundsatz der Jährlichkeit und den
Übertragungsbestimmungen ab, die in der Verordnung (EU, Euratom) 2024/2509 des
Europäischen Parlaments und des Rates6 festgelegt sind, weshalb in dem Vorschlag nicht auf
diese Bestimmung des Vertrags als zusätzliche Rechtsgrundlage Bezug genommen werden
muss.
• Subsidiarität (bei nicht ausschließlicher Zuständigkeit)
Dieser Vorschlag steht mit dem Subsidiaritätsprinzip im Einklang, da er sich nur auf die
Haushaltsbestimmungen der zu ändernden Verordnung auswirkt, nicht jedoch auf ihren
Anwendungsbereich, ihr Ziel oder die Art und Weise ihrer Umsetzung.
4 COM(2023) 337 final vom 20.6.2023.
5 Verordnung (EU, Euratom) 2024/765 des Rates vom 29. Februar 2024 zur Änderung der Verordnung
(EU, Euratom) 2020/2093 zur Festlegung des mehrjährigen Finanzrahmens für die Jahre 2021 bis 2027
(ABl. L, 2024/765, 29.2.2024).
6 Verordnung (EU, Euratom) 2024/2509 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September
2024 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Union (ABl. L, 2024/2509,
26.9.2024).
• Verhältnismäßigkeit
Gemäß dem in Artikel 5 Absatz 4 EUV verankerten Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
sollten die Maßnahmen der EU inhaltlich und formal nicht über das zur Erreichung der Ziele
der Verträge erforderliche Maß hinausgehen. Dieser Vorschlag steht im Einklang mit dem
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, da er auf Änderungen beschränkt ist, die unbedingt
erforderlich sind, um die Änderung der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 des
Basisrechtsakts zur Regelung der Reserve für die Anpassung an den Brexit umzusetzen.
• Wahl des Instruments
Die oben genannte BAR-Verordnung ist durch eine Verordnung zu ändern, um sie an die
Änderung der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 anzupassen.
3. AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALT
Mit dem Vorschlag für eine Änderung der Brexit-Reserve sollen die vorläufig der Reserve
zugewiesenen Mittel um 584 264 090 EUR gekürzt werden, die für andere Zwecke
umgeschichtet werden. Diese Kürzung wird in jeweiligen Preisen ausgedrückt.
4. WEITERE ANGABEN
• Durchführungspläne sowie Monitoring-, Bewertungs- und
Berichterstattungsmodalitäten
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die Halbzeitüberprüfung des MFR gemäß
Artikel 10 Absatz 2 der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 umzusetzen, und sind nicht
darauf ausgerichtet, die Überwachungs- und Berichterstattungspflichten der Verordnung,
deren Änderung vorgeschlagen wird, zu ändern.
• Ausführliche Erläuterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags
Der Vorschlag beschränkt sich auf die Einführung gezielter Änderungen einer bestehenden
Verordnung. Da damit lediglich die Halbzeitüberprüfung der Verordnung (EU, Euratom)
2020/2093, insbesondere Artikel 10 Absatz 2, umgesetzt werden soll, werden nur folgende
Änderungen vorgeschlagen:
Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 zur Kürzung der verbleibenden vorläufig
zugewiesenen Mittel, die 2025 zur Verfügung gestellt werden, um 584 264 090 EUR zu
jeweiligen Preisen, insbesondere:
– Artikel 4 Absatz 3:
– Buchstabe b wird geändert, um die Kürzung des verbleibenden vorläufig
zugewiesenen Betrags, der 2025 zur Verfügung gestellt werden soll, zu
berücksichtigen;
– nach Buchstabe b wird ein neuer Unterabsatz angefügt, um den Folgen dieser
Kürzung Rechnung zu tragen.
2025/0289 (COD)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im
Rahmen der Reserve für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf
Artikel 175,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
nach Zuleitung des Entwurfs des Gesetzgebungsakts an die nationalen Parlamente,
nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses7,
nach Stellungnahme des Ausschusses der Regionen8,
gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Seit der Annahme der Verordnung (EU) 2021/1755 des Europäischen Parlaments und
des Rates9 sind beispiellose geopolitische Ereignisse eingetreten, die durch den
Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die anschließende Energiekrise und den
damit verbundenen Anstieg der Inflation und der Zinssätze ausgelöst wurden. Diese
geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen haben zu neuen Notlagen geführt,
die angegangen werden sollten, um den gemeinsamen Prioritäten und Bedürfnissen
der Union gerecht zu werden. Angesichts der nahezu vollständigen Ausschöpfung der
begrenzten Haushaltsflexibilität und der Grenzen, die durch
Umschichtungsmöglichkeiten erreicht wurden, musste der mit der Verordnung (EU,
Euratom) 2020/2093 des Rates10 geschaffene mehrjährige Finanzrahmen für die
Jahre 2024 bis 2027 aufgestockt werden, damit die Mittel bereitgestellt werden
können, die die größte Priorität haben, um auf dringende und gemeinsame
Herausforderungen zu reagieren.
(2) Vor diesem Hintergrund hat der Rat die Verordnung (EU, Euratom) 2024/76511
angenommen, mit der die Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 geändert wurde,
7 ABl. C , , S. .
8 ABl. C , , S. .
9 Verordnung (EU) 2021/1755 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Oktober 2021 zur
Einrichtung der Reserve für die Anpassung an den Brexit (ABl. L 357 vom 8.10.2021, S. 1, ELI:
http://data.europa.eu/eli/reg/2021/1755/oj).
10 Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 des Rates vom 17. Dezember 2020 zur Festlegung des
mehrjährigen Finanzrahmens für die Jahre 2021 bis 2027 (ABl. L 433I vom 22.12.2020, S. 11,
ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2020/2093/oj).
11 Verordnung (EU, Euratom) 2024/765 des Rates vom 29. Februar 2024 zur Änderung der Verordnung
(EU, Euratom) 2020/2093 zur Festlegung des mehrjährigen Finanzrahmens für die Jahre 2021 bis 2027
(ABl. L, 2024/765, 29.2.2024, ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2024/765/oj).
indem die in der genannten Verordnung festgelegten Höchstmittel für die Reserve für
die Anpassung an den Brexit gekürzt wurden, sodass sie für andere Zwecke
umgeschichtet werden können.
(3) Die in der Verordnung (EU) 2021/1755 vorgesehenen maximalen Mittel der Reserve
für die Anpassung an den Brexit sollten daher gekürzt werden. Um eine wirksame
Verwendung der den Mitgliedstaaten bereits im Rahmen der Reserve für die
Anpassung an den Brexit ausgezahlten Mittel zu gewährleisten und die Umsetzung der
mit der Verordnung (EU) 2021/241 des Europäischen Parlaments und des Rates12
eingerichteten Aufbau- und Resilienzfazilität in den Mitgliedstaaten nicht zu
gefährden, sollte sich die Kürzung weder auf die bereits als Vorfinanzierung an die
Mitgliedstaaten ausgezahlten Mittel noch auf die Mittel auswirken, deren Übertragung
auf ihre Aufbau- und Resilienzfazilität von den Mitgliedstaaten beantragt wurde.
(4) Der gemäß Artikel 12 Absatz 3 der genannten Verordnung im Jahr 2025 zu zahlende
Betrag von 584 264 090 EUR sollte daher nicht gezahlt und von der
Gesamtausstattung der Reserve abgezogen werden.
(5) Die Verordnung (EU) 2021/1755 sollte daher entsprechend geändert werden —
HABEN FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2021/1755 wird wie folgt geändert:
1. In Unterabsatz 1 erhält Buchstabe b folgende Fassung:
„b) jeglicher verbleibende vorläufig zugewiesene Betrag wird im Jahr 2025 gemäß
Artikel 12 bereitgestellt.“;
2. Folgender Unterabsatz wird angefügt:
„Abweichend von Unterabsatz 1 werden die nicht gemäß Artikel 4a auf die Aufbau-
und Resilienzfazilität übertragenen Beträge, die von der Kommission gemäß
Artikel 12 Absatz 3 zu zahlen wären, nicht gezahlt und von dem in Absatz 2 des
vorliegenden Artikels genannten Betrag abgezogen.“
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der
Europäischen Union in Kraft.
12 Verordnung (EU) 2021/241 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Februar 2021 zur
Einrichtung der Aufbau- und Resilienzfazilität (ABl. L 57 vom 18.2.2021, S. 17, ELI:
http://data.europa.eu/eli/reg/2021/241/oj).
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüssel am
Im Namen des Europäischen Parlaments Im Namen des Rates
Die Präsidentin Der Präsident
FINANZ- UND DIGITALBOGEN ZU RECHTSAKTEN
1. RAHMEN DES VORSCHLAGS/DER INITIATIVE ................................................. 3
1.1. Bezeichnung des Vorschlags/der Initiative .................................................................. 3
1.2. Politikbereich(e) ........................................................................................................... 3
1.3. Ziel(e) ........................................................................................................................... 3
1.3.1. Allgemeine(s) Ziel(e) ................................................................................................... 3
1.3.2. Einzelziel(e) ................................................................................................................. 3
1.3.3. Erwartete Ergebnisse und Auswirkungen .................................................................... 3
1.3.4. Leistungsindikatoren .................................................................................................... 3
1.4. Der Vorschlag/Die Initiative betrifft ............................................................................ 4
1.5. Begründung des Vorschlags/der Initiative ................................................................... 4
1.5.1. Kurz- oder langfristig zu deckender Bedarf, einschließlich einer detaillierten
Zeitleiste für die Durchführung der Initiative .............................................................. 4
1.5.2. Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU (kann sich aus unterschiedlichen
Faktoren ergeben, z. B. Vorteile durch Koordinierung, Rechtssicherheit, größere
Wirksamkeit oder Komplementarität). Für die Zwecke dieses Abschnitts bezeichnet
der Ausdruck „Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU“ den Wert, der sich aus
dem Tätigwerden der EU ergibt und den Wert ergänzt, der andernfalls allein von den
Mitgliedstaaten geschaffen worden wäre. .................................................................... 4
1.5.3. Aus früheren ähnlichen Maßnahmen gewonnene Erkenntnisse .................................. 4
1.5.4. Vereinbarkeit mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen sowie mögliche Synergieeffekte
mit anderen geeigneten Instrumenten .......................................................................... 5
1.5.5. Bewertung der verschiedenen verfügbaren Finanzierungsoptionen, einschließlich der
Möglichkeiten für eine Umschichtung ......................................................................... 5
1.6. Laufzeit der vorgeschlagenen Maßnahme/der Initiative und Dauer der finanziellen
Auswirkungen .............................................................................................................. 6
1.7. Vorgeschlagene Haushaltsvollzugsart(en) ................................................................... 6
2. VERWALTUNGSMAẞNAHMEN ............................................................................ 8
2.1. Überwachung und Berichterstattung ............................................................................ 8
2.2. Verwaltungs- und Kontrollsystem(e) ........................................................................... 8
2.2.1. Begründung der Haushaltsvollzugsart(en), des Durchführungsmechanismus/der
Durchführungsmechanismen für die Finanzierung, der Zahlungsmodalitäten und der
Kontrollstrategie, wie vorgeschlagen ........................................................................... 8
2.2.2. Angaben zu den ermittelten Risiken und dem/den zu deren Eindämmung
eingerichteten System(en) der internen Kontrolle ....................................................... 8
2.2.3. Schätzung und Begründung der Kosteneffizienz der Kontrollen (Verhältnis zwischen
den Kontrollkosten und dem Wert der betreffenden verwalteten Mittel) sowie
Bewertung des erwarteten Ausmaßes des Fehlerrisikos (bei Zahlung und beim
Abschluss) .................................................................................................................... 8
2.3. Prävention von Betrug und Unregelmäßigkeiten ......................................................... 9
3. GESCHÄTZTE FINANZIELLE AUSWIRKUNGEN DES VORSCHLAGS/DER
INITIATIVE .............................................................................................................. 10
3.1. Betroffene Rubrik(en) des Mehrjährigen Finanzrahmens und Ausgabenlinie(n) im
Haushaltsplan ............................................................................................................. 10
3.2. Geschätzte finanzielle Auswirkungen des Vorschlags auf die Mittel ........................ 12
3.2.1 Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die operativen Mittel ................. 12
3.2.1.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan ......................................................... 12
3.2.1.2. Mittel aus externen zweckgebundenen Einnahmen ................................................... 17
3.2.2. Geschätzter Output, der mit operativen Mitteln finanziert wird ................................ 22
3.2.3. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Verwaltungsmittel ............... 24
3.2.3.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan .......................................................... 24
3.2.3.2. Mittel aus externen zweckgebundenen Einnahmen ................................................... 24
3.2.3.3. Mittel insgesamt ......................................................................................................... 24
3.2.4. Geschätzter Personalbedarf ........................................................................................ 25
3.2.4.1. Finanziert aus dem verabschiedeten Haushalt ........................................................... 25
3.2.4.2. Finanziert aus externen zweckgebundenen Einnahmen ............................................. 26
3.2.4.3. Geschätzter Personalbedarf insgesamt ....................................................................... 26
3.2.5. Einschätzung der Auswirkungen auf die Investitionen im Zusammenhang mit
digitalen Technologien ............................................................................................... 28
3.2.6. Vereinbarkeit mit dem derzeitigen Mehrjährigen Finanzrahmen .............................. 28
3.2.7. Beiträge Dritter........................................................................................................... 28
3.3. Geschätzte Auswirkungen auf die Einnahmen .......................................................... 29
4. DIGITALE ASPEKTE............................................................................................... 29
4.1. Anforderungen von digitaler Relevanz ...................................................................... 30
4.2. Daten .......................................................................................................................... 30
4.3. Digitale Lösungen ...................................................................................................... 31
4.4. Interoperabilitätsbewertung........................................................................................ 31
4.5. Unterstützungsmaßnahmen für die digitale Umsetzung ............................................ 32
1. RAHMEN DES VORSCHLAGS/DER INITIATIVE
1.1. Bezeichnung des Vorschlags/der Initiative
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitgliedstaaten im
Rahmen der Reserve für die Anpassung an den Brexit zugewiesenen Beträge
1.2. Politikbereich(e)
16 Ausgaben außerhalb der im Mehrjährigen Finanzrahmen festgelegten jährlichen
Obergrenzen (Artikel 16 02 03 Reserve für die Anpassung an den Brexit)
30 Reserven (Artikel 30 04 03 Reserve für die Anpassung an den Brexit)
1.3. Ziel(e)
1.3.1. Allgemeine(s) Ziel(e)
1.3.2. Einzelziel(e)
Einzelziel Nr.
1.3.3. Erwartete Ergebnisse und Auswirkungen
Bitte geben Sie an, wie sich der Vorschlag/die Initiative auf die Begünstigten/Zielgruppen auswirken
sollte.
1.3.4. Leistungsindikatoren
Bitte geben Sie an, anhand welcher Indikatoren die Fortschritte und Ergebnisse verfolgt werden
sollen.
1.4. Der Vorschlag/Die Initiative betrifft
eine neue Maßnahme
eine neue Maßnahme im Anschluss an ein Pilotprojekt/eine vorbereitende
Maßnahme13
die Verlängerung einer bestehenden Maßnahme
die Zusammenführung mehrerer Maßnahmen oder die Neuausrichtung
mindestens einer Maßnahme
13 Im Sinne des Artikels 58 Absatz 2 Buchstabe a oder b der Haushaltsordnung.
1.5. Begründung des Vorschlags/der Initiative
1.5.1. Kurz- oder langfristig zu deckender Bedarf, einschließlich einer detaillierten
Zeitleiste für die Durchführung der Initiative
Am 29. Februar 2024 hat der Rat die Verordnung (EU, Euratom) 2024/765 zur
Änderung der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093 mit Zustimmung des
Europäischen Parlaments für die Halbzeitüberprüfung des MFR angenommen.
Gemäß Artikel 1 Absatz 5 jener Änderung der Verordnung (EU, Euratom)
2020/2093 wurden die vorläufig zugewiesenen Mittel aus der Reserve gemäß der
Verordnung (EU) 2021/1755 um 584 264 090 EUR gekürzt. Dieser Betrag entspricht
der ausstehenden Brexit-Zuweisung nach der an die Mitgliedstaaten gezahlten
Vorfinanzierung und den von den Mitgliedstaaten beschlossenen Übertragungen auf
REPowerEU.
Die in der Verordnung (EU) 2021/1755 vorgesehenen maximalen Mittel der Reserve
für die Anpassung an den Brexit sollten daher gekürzt werden.
1.5.2. Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU (kann sich aus unterschiedlichen
Faktoren ergeben, z. B. Vorteile durch Koordinierung, Rechtssicherheit, größere
Wirksamkeit oder Komplementarität). Für die Zwecke dieses Abschnitts bezeichnet
der Ausdruck „Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU“ den Wert, der sich aus
dem Tätigwerden der EU ergibt und den Wert ergänzt, der andernfalls allein von den
Mitgliedstaaten geschaffen worden wäre.
Gründe für Maßnahmen auf EU-Ebene (ex ante)
Erwarteter EU-Mehrwert (ex post)
1.5.3. Aus früheren ähnlichen Maßnahmen gewonnene Erkenntnisse
1.5.4. Vereinbarkeit mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen sowie mögliche Synergieeffekte
mit anderen geeigneten Instrumenten
1.5.5. Bewertung der verschiedenen verfügbaren Finanzierungsoptionen, einschließlich der
Möglichkeiten für eine Umschichtung
1.6. Laufzeit der vorgeschlagenen Maßnahme/der Initiative und Dauer der
finanziellen Auswirkungen
Befristete Laufzeit
– Laufzeit: 1.1.2021 bis 31.12.2025
– Finanzielle Auswirkungen auf die Mittel für Verpflichtungen von 2021 bis
2024 und auf die Mittel für Zahlungen von 2021 bis 2024
Unbefristete Laufzeit
– Anlaufphase von JJJJ bis JJJJ
– Anschließend reguläre Umsetzung
1.7. Vorgeschlagene Haushaltsvollzugsart(en)
Direkte Mittelverwaltung durch die Kommission
– über ihre Dienststellen, einschließlich ihres Personals in den EU-Delegationen
– über Exekutivagenturen
Geteilte Mittelverwaltung mit Mitgliedstaaten
Indirekte Mittelverwaltung durch Übertragung von Haushaltsvollzugsaufgaben
an:
– Drittländer oder die von ihnen benannten Einrichtungen
– internationale Einrichtungen und deren Agenturen (bitte angeben)
– die Europäische Investitionsbank und den Europäischen Investitionsfonds
– Einrichtungen im Sinne der Artikel 70 und 71 der Haushaltsordnung
– öffentlich-rechtliche Körperschaften
– privatrechtliche Einrichtungen, die im öffentlichen Auftrag tätig werden, sofern
ihnen ausreichende finanzielle Garantien bereitgestellt werden
– privatrechtliche Einrichtungen eines Mitgliedstaats, die mit der Einrichtung
einer öffentlich-privaten Partnerschaft betraut werden und denen ausreichende
finanzielle Garantien bereitgestellt werden
– Einrichtungen oder Personen, die mit der Durchführung bestimmter
Maßnahmen im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik im
Rahmen des Titels V des Vertrags über die Europäische Union betraut und die in
dem maßgeblichen Basisrechtsakt benannt sind
– in einem Mitgliedstaat ansässige Einrichtungen, die dem Privatrecht eines
Mitgliedstaats oder dem Unionsrecht unterliegen und im Einklang mit
sektorspezifischen Vorschriften für die Betrauung mit der Ausführung von
Unionsmitteln oder mit der Erteilung von Haushaltsgarantien in Betracht
kommen, insofern diese Einrichtungen von privatrechtlichen, im öffentlichen
Auftrag tätig werdenden Einrichtungen kontrolliert und von den Kontrollstellen
mit angemessenen finanziellen Garantien mit gesamtschuldnerischer Haftung oder
gleichwertigen finanziellen Garantien ausgestattet werden, die bei jeder
Maßnahme auf den Höchstbetrag der Unionsunterstützung begrenzt sein können.
Bemerkungen
Drucksache 518/25- 13 -
DE 7 DE
2. VERWALTUNGSMAẞNAHMEN
2.1. Überwachung und Berichterstattung
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die Halbzeitüberprüfung des
MFR gemäß Artikel 10 Absatz 2 der Verordnung (EU, Euratom) 2020/2093
umzusetzen, und sind nicht darauf ausgerichtet, die Überwachungs- und
Berichterstattungspflichten der Verordnungen, deren Änderung vorgeschlagen wird,
zu ändern.
2.2. Verwaltungs- und Kontrollsystem(e)
2.2.1. Begründung der Haushaltsvollzugsart(en), des Durchführungsmechanismus/der
Durchführungsmechanismen für die Finanzierung, der Zahlungsmodalitäten und der
Kontrollstrategie, wie vorgeschlagen
2.2.2. Angaben zu den ermittelten Risiken und dem/den zu deren Eindämmung
eingerichteten System(en) der internen Kontrolle
2.2.3. Schätzung und Begründung der Kosteneffizienz der Kontrollen (Verhältnis zwischen
den Kontrollkosten und dem Wert der betreffenden verwalteten Mittel) sowie
Bewertung des erwarteten Ausmaßes des Fehlerrisikos (bei Zahlung und beim
Abschluss)
2.3. Prävention von Betrug und Unregelmäßigkeiten
3. GESCHÄTZTE FINANZIELLE AUSWIRKUNGEN DES
VORSCHLAGS/DER INITIATIVE
3.1. Betroffene Rubrik(en) des Mehrjährigen Finanzrahmens und Ausgabenlinie(n)
im Haushaltsplan
Bestehende Haushaltslinien
In der Reihenfolge der Rubriken des Mehrjährigen Finanzrahmens und der
Haushaltslinien.
Rubrik des
Mehrjährig
en
Finanzrahm
ens
Haushaltslinie Art der
Ausgaben Beiträge
Nummer
GM/NGM
von
EFTA-
Ländern15
von
Kandidaten
ländern und
potenzielle
n
Kandidaten
von
anderen
Drittlände
rn
andere
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16 02 03 Reserve für die Anpassung an den Brexit
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Titel 30:
Rücklagen 30 04 03 Reserve für die Anpassung an den Brexit
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14 GM = Getrennte Mittel/NGM = Nichtgetrennte Mittel.
15 EFTA: Europäische Freihandelsassoziation.
16 Kandidatenländer und gegebenenfalls potenzielle Kandidaten des Westbalkans.
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DE 15 DE
3.2.3. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Verwaltungsmittel
– Für den Vorschlag/die Initiative werden keine Verwaltungsmittel benötigt.
– Für den Vorschlag/die Initiative werden die folgenden Verwaltungsmittel
benötigt:
3.2.3.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan
BEWILLIGTE MITTEL
Jahr Jahr Jahr Jahr 2021-2027
INSGESAMT 2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Der Mittelbedarf für Personal- und sonstige Verwaltungsausgaben wird durch der Verwaltung der
Maßnahme zugeordnete Mittel der GD und/oder durch eine Umschichtung innerhalb der GD gedeckt.
Hinzu kommen etwaige zusätzliche Mittel, die der für die Verwaltung der Maßnahme zuständigen GD
nach Maßgabe der verfügbaren Mittel im Rahmen der jährlichen Mittelzuweisung zugeteilt werden.
3.2.4. Geschätzter Personalbedarf
– Für den Vorschlag/die Initiative wird kein Personal benötigt.
– Für den Vorschlag/die Initiative wird das folgende Personal benötigt:
3.2.4.1. Finanziert aus dem verabschiedeten Haushalt
Schätzung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ)
BEWILLIGTE MITTEL
Jahr Jahr Jahr Jahr
2024 2025 2026 2027
Planstellen (Beamte und Bedienstete auf Zeit)
20 01 02 01 (Zentrale Dienststellen und Vertretungen der Kommission) 0 0 0 0
20 01 02 03 (EU-Delegationen) 0 0 0 0
01 01 01 01 (Indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 11 (Direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) 0 0 0 0
• Externes Personal (in VZÄ)
20 02 01 (VB und ANS der Globaldotation) 0 0 0 0
20 02 03 (VB, ÖB, ANS und JPD in den EU-Delegationen) 0 0 0 0
Haushaltslinie
administr.
Unterstützung
[XX.01.YY.YY]
- in den zentralen Dienststellen 0 0 0 0
- in den EU-Delegationen 0 0 0 0
01 01 01 02 (VB und ANS – indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 12 (VB und ANS – direkte Forschung) 0 0 0 0
DE 16 DE
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – Rubrik 7 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – außerhalb der Rubrik 7 0 0 0 0
INSGESAMT 0 0 0 0
Für die Durchführung des Vorschlags benötigtes Personal (in VZÄ):
Personal aus den
Dienststellen der
Kommission
Zusatzpersonal (ausnahmsweise)*
Zu finanzieren
aus Rubrik 7 oder
Forschung
Zu finanzieren
aus einer
Haushaltslinie für
administrative
Unterstützung
Zu finanzieren
aus Gebühren
Planstellen Nicht zutreffend
Externes Personal
(VB, ANS, LAK)
Beschreibung der Aufgaben, die ausgeführt werden sollen durch:
Beamte und Zeitbedienstete
Externes Personal
3.2.5. Einschätzung der Auswirkungen auf die Investitionen im Zusammenhang mit
digitalen Technologien
Mittel INSGESAMT für Digitales und
IT
Jahr Jahr Jahr Jahr MFR 202
1-2027
INSGES
AMT 2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
IT-Ausgaben (intern) 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
IT-Ausgaben zur Politikunterstützung für
operationelle Programme
0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
DE 17 DE
3.2.6. Vereinbarkeit mit dem derzeitigen Mehrjährigen Finanzrahmen
Der Vorschlag/Die Initiative
– kann durch Umschichtungen innerhalb der entsprechenden Rubrik des
Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) in voller Höhe finanziert werden.
– erfordert die Inanspruchnahme des verbleibenden Spielraums unter der
einschlägigen Rubrik des MFR und/oder den Einsatz der besonderen Instrumente
im Sinne der MFR-Verordnung.
– erfordert eine Änderung des MFR.
3.2.7. Beiträge Dritter
Der Vorschlag/Die Initiative
– sieht keine Kofinanzierung durch Dritte vor.
– sieht folgende Kofinanzierung durch Dritte vor:
Mittel in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Insgesamt
Kofinanzierende Einrichtung
Kofinanzierung INSGESAMT
DE 18 DE
3.3. Geschätzte Auswirkungen auf die Einnahmen
– Der Vorschlag/Die Initiative wirkt sich nicht auf die Einnahmen aus.
– Der Vorschlag/Die Initiative wirkt sich auf die Einnahmen aus, und zwar
– auf die Eigenmittel
– auf die übrigen Einnahmen
– Bitte geben Sie an, ob die Einnahmen bestimmten Ausgabenlinien
zugeordnet sind.
in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
Einnahmenlinie:
Für das laufende
Haushaltsjahr zur
Verfügung
stehende Mittel
Auswirkungen des Vorschlags/der Initiative19
Jahr 2024 Jahr 2025 Jahr 2026 Jahr 2027
Artikel ….
Bitte geben Sie für die sonstigen zweckgebundenen Einnahmen die betreffende(n)
Ausgabenlinie(n) im Haushaltsplan an.
Sonstige Anmerkungen (bei der Ermittlung der Auswirkungen auf die Einnahmen
verwendete Methode/Formel oder weitere Informationen).
4. DIGITALE ASPEKTE
4.1. Anforderungen von digitaler Relevanz
Die Reserve für die Anpassung an den Brexit ist bereits in der Planung des
Informationssystems SFC2021 enthalten. Dieser Änderungsvorschlag sieht keine
Änderungen vor, die sich auf die bereits umgesetzten oder für die künftige
Veröffentlichung von SFC2021 geplanten Merkmale auswirken.
4.2. Daten
4.3. Digitale Lösungen
4.4. Interoperabilitätsbewertung
19 Bei den traditionellen Eigenmitteln (Zölle, Zuckerabgaben) sind die Beträge netto, d. h. abzüglich 20 %
für Erhebungskosten, anzugeben.
DE 19 DE
4.5. Unterstützungsmaßnahmen für die digitale Umsetzung
Drucksache 518/25 - 26 -]
Relationen
- authored ← Europäische Kommission
- part_of_vorgang → Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/1755 in Bezug auf die den Mitg (Unterrichtung)