Hochleistungsrechnen als Schlüsseltechnologie - Konsequenzen aus Chinas Spitzenposition für die deutsche Forschungs- und Sicherheitsarchitektur (Antwort zu Drs. 21/7851)
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Hochleistungsrechnen als Schlüsseltechnologie - Konsequenzen aus Chinas Spitzenposition für die deutsche Forschungs- und Sicherheitsarchitektur (Antwort zu Drs. 21/7851)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/8099
21. Wahlperiode 21.09.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ruben Rupp, Robin Jünger, Alexander
Arpaschi, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/7851 –
Hochleistungsrechnen als Schlüsseltechnologie – Konsequenzen aus Chinas
Spitzenposition für die deutsche Forschungs- und Sicherheitsarchitektur
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Hochleistungsrechnen (High-Performance Computing [HPC]) ist ein zentraler
Pfeiler für den wissenschaftlichen Fortschritt und die technologische
Innovationsfähigkeit eines modernen Staates. Die Leistungsfähigkeit nationaler
Supercomputing-Infrastrukturen entscheidet heute maßgeblich über die digitale
Souveränität sowie die Wettbewerbsfähigkeit in strategischen
Schlüsselbereichen wie der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Simulation komplexer
industrieller Prozesse. Zudem bildet HPC die technische Grundlage für die
Entwicklung hochsicherer kryptografischer Verfahren, die für den Schutz
staatlicher Kommunikation und kritischer Infrastrukturen vor künftigen
technologischen Bedrohungen, zum Beispiel durch Quantencomputer, unverzichtbar
sind.
Die aktuelle Weltrangliste der Supercomputer dokumentiert seit der
Jahrtausendwende eine signifikante Verschiebung der technologischen
Kräfteverhältnisse. Nach den vorliegenden Erkenntnissen hat die Volksrepublik China mit
einem System, das eine Rechenleistung von 2,198 Exaflops erzielt, die
Spitzenposition übernommen und damit die Exascale-Grenze deutlich
überschritten (https://de.euronews.com/next/2026/06/24/schnellster-supercomputer-der-
welt-steht-in-china-und-ubertrifft-usa-und-deutschland). Dieser
technologische Vorsprung unterstreicht die globale Dynamik in einem Bereich, der als
kritische technologische Infrastruktur gilt und unter Gesichtspunkten wie
Wirtschaft, Innovation sowie nationale Sicherheit hoch relevant ist. Während
Deutschland mit dem Supercomputer JUPITER im Forschungszentrum Jülich
derzeit den fünften Platz der Weltrangliste belegt und die 1‑Exascale-Marke
erreicht hat, verfügt das führende chinesische System bereits über mehr als die
doppelte Rechenkapazität (https://de.euronews.com/next/2026/06/24/schnellst
er-supercomputer-der-welt-steht-in-china-und-ubertrifft-usa-und-deutschland;
www.fz-juelich.de/de/jupiter).
Die Vormachtstellung Chinas in diesem Bereich wirft grundlegende Fragen
zur strategischen Autonomie Europas auf. Wenn die technologische
Führerschaft bei der Rechenkapazität massiv in Richtung autoritärer Akteure
abwandert, besteht das Risiko, dass Europa nicht nur bei der KI‑Entwicklung,
sondern auch bei der digitalen Sicherheit und der technologischen Gestaltung
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt vom 21. September 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
künftiger Standards in Abhängigkeiten gerät. Dabei geht es nicht nur um die
reine Rechenleistung, sondern auch um den Zugriff auf Hardware-
Architekturen, Betriebssysteme und Software-Stacks, die den Kern der digitalen
Wertschöpfung bilden.
Vor diesem Hintergrund besteht ein erhebliches parlamentarisches
Informationsbedürfnis darüber, wie die Bundesregierung die aktuelle Verschiebung in
der Weltrangliste bewertet, inwieweit sie das deutsche HPC-Modell für
zukunftsfähig hält und welche sicherheitspolitischen Konsequenzen sie aus der
chinesischen Führungsposition für die digitale Souveränität Deutschlands
zieht. Es ist zu prüfen, ob die bisherige Strategie der Bundesregierung
ausreicht, um im internationalen Wettbewerb der Supermächte technologisch
Schritt zu halten oder ob es einer Kurskorrektur bei der staatlichen
Forschungsförderung und der IT-Infrastrukturplanung bedarf.
1. Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass die Volksrepublik
China mit einem System, welches eine Rechenleistung von 2,198
Exaflops erzielt, derzeit den ersten Platz der Weltrangliste einnimmt,
während das deutsche Spitzenmodell JUPITER den fünften Platz belegt?
2. Sieht die Bundesregierung in der massiven Überlegenheit der
chinesischen Rechenkapazitäten eine Gefährdung für die digitale Souveränität
Deutschlands sowie Europas, wenn ja, welche, und wenn nein, aus
welchen Gründen nicht?
Die Fragen 1 und 2 werden gemeinsam beantwortet.
Die TOP500-Liste ordnet die weltweit schnellsten Supercomputer anhand ihrer
Rechenleistung im standardisierten High Performance Linpack (HPL)-
Benchmark, gemessen in Gleitkommaoperationen pro Sekunde (FLOPS). Die
Rechenleistung für die Durchführung des Benchmarks ist eine Kennzahl, die nur
eingeschränkt aussagt, wie schnell Supercomputer im direkten Vergleich
komplexe Simulationsmodelle und anwendungsspezifische Berechnungsaufgaben
lösen. Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben auch die unterschiedlichen
Architekturen. Im Vergleich zum chinesischen Großrechner LineShine, welcher –
nach den vorliegenden Informationen – ausschließlich auf Basis von Central
Processing Units (CPU) mit integrierten Vektorberechnungseinheiten aufgebaut
ist, verfügt JUPITER neben CPU auch insbesondere über leistungsstarke
Graphics Processing Units (GPU), was ihn flexibler und insbesondere für KI-
Anwendungen und Simulationen sehr leistungsfähig macht. Aus dem bloßen
Performancevergleich im HPL-Benchmark zwischen LineShine und JUPITER
leitet sich daher keine Überlegenheit chinesischer Rechenkapazitäten ab.
3. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die beim
chinesischen Spitzen-System eingesetzte Hardware-Architektur, und inwieweit
basieren diese, nach Einschätzung der Bundesregierung, auf nationalen
chinesischen Eigenentwicklungen beziehungsweise in welchem Umfang
auf europäischer oder deutscher Technologie?
Gemäß den öffentlich verfügbaren Informationen nutzt LineShine sogenannte
LX2-Prozessoren, die eine chinesische Eigenentwicklung darstellen. Das
Prozessordesign basiert auf der Architektur ARMv9 des britischen Unternehmens
Arm. Dabei sind jeweils 304 aktive ARMv9-Kerne, getaktet mit 1,55 GHz,
verteilt auf zwei Compute-Chiplets in einen LX2-Sockel integriert.
4. Sieht die Bundesregierung durch die chinesische Führungsposition im
Bereich der Exascale-Rechner eine Gefahr für die Sicherheit aktueller
deutscher Verschlüsselungsverfahren, insbesondere mit Blick auf die
Fähigkeit zur Entschlüsselung staatlicher Kommunikation oder auf den
Schutz kritischer Infrastrukturen?
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt
sichere kryptografische Algorithmen (TR-02102). Werden die BSI-
Empfehlungen umgesetzt, ist eine sichere Kommunikation auch im Zeitalter von Exascale-
Rechnern möglich. Das BSI stellt den Betreibern Kritischer Infrastrukturen und
allen anderen Nutzern entsprechende Informationen auf seiner Website zur
Verfügung.
5. Welche Risiken sieht die Bundesregierung für die deutsche Industrie,
wenn chinesische Wettbewerber durch überlegene HPC-Kapazitäten
deutlich schnellere Simulations- und Entwicklungszyklen realisieren
können?
6. Ist die Bundesregierung angesichts der aktuellen Weltrangliste weiterhin
mit der Leistungsfähigkeit, dem Ausbautempo und der strategischen
Ausrichtung des deutschen Modells JUPITER zufrieden?
7. Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung, um die
technologische Lücke zwischen den deutschen Systemen und der
chinesischen Weltspitze in den kommenden drei Jahren signifikant zu
verringern?
Die Fragen 5 bis 7 werden gemeinsam beantwortet.
Aus den reinen Kennzahlen von LineShine leiten sich keine überlegenen
Kapazitäten des High-Performance Computing (HPC) Chinas ab (siehe auch die
Antwort zu den Fragen 1 und 2). Gleichwohl geht die Bundesregierung davon
aus, dass HPC-Kapazitäten weltweit weiter ausgebaut und sowohl schneller zu
neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch zu einer beschleunigten
Entwicklung von Hightech-Produkten beitragen können.
Die Bundesregierung hält an ihren Ausbauplänen für die öffentlich-finanzierte
HPC-Infrastruktur fest – v. a. angesichts der wachsenden Bedarfe für
Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI). Sie vergrößert die Rechenkapazität für
die Wissenschaft und Unternehmen, insbesondere durch die Inbetriebnahme
neuer Rechner an den AI Factories in Jülich und Stuttgart bis zum Jahr 2027
sowie neuer GCS-Großrechner in München und Stuttgart im Jahr 2027
erheblich. Zudem beabsichtigt die Bundesregierung, eine der europäischen AI
Gigafactories nach Deutschland zu holen.
Der zukünftige Bedarf nach Rechenleistung wird dabei jedoch nur zu einem
Teil durch öffentlich-finanzierte Höchstleistungsrechner wie JUPITER bedient
werden können. Wesentlich ist hier insbesondere auch der Ausbau von privaten
Rechenkapazitäten. Erklärtes Ziel der am 18. März 2026 veröffentlichten
Nationalen Rechenzentrumsstrategie ist es daher, die
Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland bis zum Jahr 2030 mindestens zu verdoppeln und die
Rechenkapazitäten für HPC und KI mindestens zu vervierfachen.
8. Wie hoch war die Gesamtförderung des Bundes für den Bereich
Hochleistungsrechnen in den Jahren 2023, 2024 und 2025, und welche
Steigerungen sind für die kommenden Haushaltsjahre geplant?
Der Bund hat in den Jahren 2023, 2024 und 2025 den Auf- und Ausbau der
öffentlichen Höchstleistungsrechner in Deutschland mit Projektfördermitteln in
Höhe von insgesamt rund 290 Mio. Euro unterstützt. Diese Summe wurde
durch Förderungen der Europäischen Union sowie der Länder ergänzt. Für die
kommenden Jahre ist eine deutliche Erhöhung der Fördersummen des Bundes
in diesem Bereich geplant, insbesondere um den Aufbau der AI Gigafactory in
Deutschland zu unterstützen. Die Planungen sehen bis zum Jahr 2029 derzeit
eine Summe in Höhe von rund 1 Mrd. Euro vor.
9. Inwieweit ist das deutsche Modell JUPITER nach Ansicht der
Bundesregierung ausreichend flexibel, um auf die rasanten technologischen
Sprünge im Bereich KI-optimierter Hardware zu reagieren?
Wie in der Antwort zu den Fragen 1 und 2 ausgeführt, zeichnet sich die
Architektur von JUPITER durch eine hoch leistungsfähige Hardware in einer sehr
flexibel einsetzbaren Architektur aus. Konkret werden im Booster-Modul
NVIDIA GH200 Grace-Hopper Superchips eingesetzt, die zum
Beschaffungszeitpunkt neueste Generation der NVIDIA Hochleistungschips für HPC-
Anwendungen. Die modulare Bauweise von JUPITER ermöglicht zugleich bei
Bedarf gezielte Erweiterungen. Die JUPITER AI Factory (JAIF) ergänzt JUPI-
TER um ein zusätzliches Modul speziell für Inferenzanwendungen. Über
Cloud-Zugänge können trainierte KI-Modelle somit auch effizient für
praktische Anwendungen bereitgestellt werden. JUPITER ist dabei nicht
ausschließlich auf KI-Anwendungen optimiert, sondern ist auch für andere
Höchstleistungsrechenanwendungen wie wissenschaftliche Exascale-Simulationsmodelle
und industriell relevante Anwendungen wie beispielsweise
Strömungssimulationen und quantenchemische Simulationen ausgelegt.
10. Wie bewertet die Bundesregierung die Abhängigkeit deutscher
Supercomputer von US-amerikanischer Hardware (z. B. Prozessoren und
Graphics Processing Units [GPUs] von NVIDIA, AMD oder Intel)?
11. Welche Bestrebungen verfolgt die Bundesregierung, um die Entwicklung
europäischer Hochleistungsprozessoren (z. B. im Rahmen der European
Processor Initiative [EPI]) zu beschleunigen und die Abhängigkeit von
außereuropäischen Lieferketten, insbesondere Taiwan und den USA, zu
reduzieren?
Die Fragen 10 und 11 werden gemeinsam beantwortet.
Supercomputer müssen mit der neuesten und leistungsfähigsten Hardware
ausgerüstet und mit den gängigen Programmierschnittstellen (wie CUDA)
kompatibel sein, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu sein. Die
Marktführer für Hochleistungsprozessoren sind derzeit US-Unternehmen
(NVIDIA, AMD, Intel).
Die führende Marktstellung ermöglicht den Unternehmen, die enormen
Entwicklungs- und Fertigungskosten für die Weiterentwicklung der
Hochleistungsprozessoren für Cloud- und KI-Anwendungen aufzubringen. Die
Bundesregierung strebt an, die technologische Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit
Deutschlands im HPC‑Bereich zu stärken. Dies ist nur gemeinsam mit den
Partnern in Europa möglich. Die Bundesregierung unterstützt daher die Ziele
der europäischen Kommission, mittel- bis langfristig auch im Bereich der
Cloud- und KI-Chips die technologische Souveränität zu stärken. Dies erfolgt
einerseits durch die Förderung der europäischen Kompetenzen im Chipdesign
durch Kofinanzierung entsprechender Förderaufrufe (beispielsweise DIGITAL-
JU-CHIPS-2026-AI1-SG, DIGITAL-JU-CHIPS-2026-AI-GfP) im Chips Joint
Undertaking (Chips JU). Andererseits bereitet der Entwurf des Cloud and AI
Development Acts den Rahmen vor, um durch Vorgaben im
Beschaffungswesen gezielt die Nachfrage nach europäischer Technologie in öffentlich
finanzierten Supercomputern zu stärken.
12. Inwieweit sieht die Bundesregierung die Gefahr, dass China durch
Exportbeschränkungen oder den gezielten Aufkauf von
Schlüsseltechnologien die europäische HPC-Entwicklung behindern könnte?
Die Fertigung von Hochleistungsprozessoren und sonstiger Hardware für HPC-
Systeme erfolgt, wie in allen Bereichen der Halbleiterproduktion, in komplexen
globalen Lieferketten mit gegenseitigen Abhängigkeiten. Viele Akteure
besetzen an einzelnen Punkten der Zulieferketten eine Schlüsselposition, so etwa
China bei kritischen Rohstoffen. Beeinträchtigungen der Halbleiterlieferkette
hätten über den HPC-Bereich hinaus in nahezu allen Bereichen der
Mikroelektronik Auswirkungen. Die Bundesregierung setzt sich daher dafür ein, die
Resilienz der europäischen HPC‑Infrastruktur und Lieferketten, u. a. durch
Diversifizierung und den Ausbau europäischer Halbleiter-Kapazitäten, zu stärken.
Dem gezielten Aufkauf von Schlüsseltechnologien wirkt die Bundesregierung
mit den Mitteln der Investitionsprüfung entgegen.
13. Welchen Stellenwert hat die HPC-Infrastruktur in der „Digitalstrategie
Deutschland“ für den Zeitraum bis 2030, und welche Etappenziele
wurden für den weiteren Ausbau definiert?
Die Ziele der Digitalpolitik der aktuellen Bundesregierung ergeben sich aus
dem Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode zwischen CDU, CSU und
SPD, aus der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) sowie aus der
Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung. Die „Digitalstrategie“ ist der früheren
Bundesregierung zugeordnet.
In der HTAD wird die zentrale Bedeutung des Ausbaus der Recheninfrastruktur
für die Nutzung im KI-Bereich besonders betont. Leistungsfähige und
möglichst souveräne Rechenkapazitäten sollen insbesondere KI-Forschung und
-Anwendung ermöglichen, aber auch andere Schlüsseltechnologien wie
Biotechnologie, Quantentechnologien, Mikroelektronik und klimaneutrale
Energietechnologien unterstützen und somit auch digitale Wertschöpfung in
Deutschland sichern. Die HTAD nennt den Ausbau von Recheninfrastruktur
ausdrücklich als Voraussetzung für technologische Souveränität und Wertschöpfung;
dazu gehören unter anderem JUPITER, der Ausbau von KI-Rechenkapazitäten
im Nationalen Hochleistungsrechnen sowie das Ziel, mindestens eine
europäische AI Gigafactory nach Deutschland zu holen. Zum Ausbauplan wird auf die
Antwort zu den Fragen 5 bis 7 verwiesen.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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