Ökonomische Stärkung von Frauen im Jemen (Antwort zu Drs. 21/2343)
Text
Ökonomische Stärkung von Frauen im Jemen (Antwort zu Drs. 21/2343)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/2570
21. Wahlperiode 04.11.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Johann Martel und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/2343 –
Ökonomische Stärkung von Frauen im Jemen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Fragesteller interessieren sich für die Art und Weise der Umsetzung des
Projekts „Ökonomische Stärkung von Frauen“ im Jemen mit der IATI-
Maßnahmen-ID (IATI = International Aid Transparency Initiative)
DE-1-202367605, welches von der KfW-Bankengruppe (KfW = Kreditanstalt
für Wiederaufbau) durchgeführt wird (www.transparenzportal.bund.de/de/deta
ilsuche/DE-1-202367605). Die Projektkosten werden vom Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei einer
geplanten Laufzeit vom 18. April 2024 bis 31. März 2027 mit 10 Mio. Euro in Form
eines Zuschusses betitelt (a. a. O.). Der Schwerpunkt des Projekts ist laut dem
BMZ und der KfW, dass in den jemenitischen Verwaltungsregionen Hodeidah,
Hajjah, Sa'ada, Lahj und Taiz Frauen aus vorgefertigten Rollenbildern und
diskriminierenden Machtstrukturen geführt werden sollen und gemäß einer
feministischen Entwicklungspolitik die Ungleichbehandlung von Männern, Frauen
und anderen marginalisierten Gruppen aufgehoben werden solle (www.kfw-en
twicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Oekonomische-Staerkung-Von-Frau
en-55309.htm).
Laut Projektbeschreibung sollen Methoden integrativer Ansätze angewandt
werden, die auf Gemeindeebene umgesetzt werden sollen und „Trainings-,
sensibilisierende und strukturbildende Maßnahmen“ abdecken (a. a. O.). Laut
KfW-eigener Nachhaltigkeitsrichtlinie wird dieses Projekt in der Umwelt- und
Sozialrisikokategorie B eingestuft (a. a. O). Die Zielgruppe des Projekts sind
„Frauen in ländlichen Gebieten im Jemen und deren Familien“ (a. a. O.).
Projektpartner der KfW ist das Danish Refugee Council (DRC; a. a. O.). Als
Schwerpunkt des Projekts benennt die KfW Friedensentwicklung und
Krisenprävention (a. a. O.).
1. Aus welchen Gründen genau wurde das Danish Refugee Council als
Projektpartner konsultiert?
Das Danish Refugee Council (DRC) wurde im Rahmen eines internen
Auswahlprozesses als geeignetster Kandidat ausgewählt, weil es über eine
langjährige Präsenz und umfassende Expertise in Jemen verfügt. Zudem hat DRC
bereits Erfahrungen in der Umsetzung vergleichbarer Projekte für die KfW ge-
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung vom 4. November 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
sammelt. Darüber hinaus hat das DRC einen überzeugenden Projektvorschlag
eingereicht.
2. In welcher finanziellen Höhe wurde beziehungsweise wird das DRC am
Projekt, gemessen am gesamten Projektbudget, beteiligt?
Das DRC beteiligt sich mit einem Eigenbeitrag von 500 000 Euro.
3. Welche Problematiken liegen denn genau in sozialer, kultureller,
religiöser, ökonomischer und demografischer Hinsicht im Jemen
beziehungsweise in den vorab genannten Verwaltungsregionen vor, die es nötig
machen, dass das Hauptziel des Projekts, eine Gleichberechtigung der
Geschlechter, erreicht werden muss?
Im Jemen, insbesondere in den genannten Verwaltungsregionen, bestehen
tiefgreifende soziale, kulturelle, religiöse, ökonomische und demographische
Problematiken. Hierzu gehören in Bezug auf das in Frage stehende Projekt:
diskriminierende Gesellschaftsstrukturen mit stark eingeschränkter Teilhabe von
Frauen, hohe Analphabetenrate bei Frauen (ca. 70 Prozent), eingeschränkter
Zugang zu Finanzdienstleistungen und öffentlichen Verkehrsmitteln, hohe
unbezahlte Arbeitsbelastung durch Haus- und Pflegearbeit, sowie erhebliche
Auswirkungen des langanhaltenden Konflikts und des Klimawandels mit
Vertreibung, Ernährungsunsicherheit und wirtschaftlichem Niedergang.
4. Wodurch zeichnen sich die vorgefertigten Rollenbilder aus, die im Jemen
beziehungsweise in den vorab genannten Verwaltungsregionen durch das
Projekt aufgebrochen werden sollen, und was sind die Ursachen für diese
vorgefertigten Rollenbilder?
Die traditionellen Rollenbilder in Jemen sehen Männer als Hauptverdiener und
Entscheidungsträger vor, während Frauen überwiegend finanziell und sozial
untergeordnete Rollen im häuslichen und öffentlichen Bereich einnehmen.
Ursachen sind tief verwurzelte diskriminierende Normen, kulturelle und religiöse
Traditionen sowie eingeschränkte Bildungsmöglichkeiten für Frauen.
5. Was sind die Charakteristika der diskriminierenden Machtstrukturen, die
im Jemen durch dieses Projekt bekämpft werden sollen, und was sind die
Ursachen für diese diskriminierenden Machtstrukturen?
Die diskriminierenden Machtstrukturen sind durch patriarchale Systeme
geprägt, die Männern wirtschaftliche und politische Macht sichern und Frauen
systematisch benachteiligen. Ursachen sind kulturelle Normen, soziale
Erwartungen und institutionelle Barrieren, die Frauen den Zugang zu Ressourcen,
Bildung und Entscheidungsprozessen erschweren.
6. Welche kriegerischen Auseinandersetzungen, die nach Ansicht der
Bundesregierung, der KfW und des DRC einen Projekteinsatz begründen,
lagen im Jemen respektive in den vorab genannten Verwaltungsregionen
im Zeitraum bis zum Start der Umsetzung des Projekts zugrunde?
Im Jemen befindet sich seit 2014 in einem bewaffneten Konflikt, der zu einer
der schwersten humanitären Krisen weltweit geführt hat. Die genannten
Verwaltungsregionen sind von diesem Konflikt betroffen, was die Notwendigkeit
eines Projekteinsatzes zur Unterstützung der betroffenen Bevölkerung
begründet, insbesondere von Frauen, die unverhältnismäßig stark vom Konflikt
betroffen sind und am wenigsten Zugang zu Ressourcen und Hilfe haben.
7. Mit welchen potenziell auftretenden Krisen, die die Einstufung des
Projekts als Hilfsmittel zur Krisenprävention rechtfertigen, rechneten die
Bundesregierung, die KfW und das DRC in der Projektplanungsphase
bis zum Zeitpunkt des Beginns des Projekts im Jemen respektive in den
vorab genannten Verwaltungsregionen?
In der Projektplanungsphase wurde mit anhaltender Instabilität, humanitären
Krisen, Vertreibung, wirtschaftlichem Zusammenbruch und sozialen
Spannungen gerechnet, die das Risiko weiterer Konflikte und Verschlechterungen der
Lebensbedingungen erhöhen.
8. An welchen Orten, in welchen Gemeinden und in welchen Einrichtungen
wird das Projekt durchgeführt (bitte nach Verwaltungsregion und den
zugehörenden Orten aufschlüsseln)?
Das Projekt wird in folgenden Distrikten umgesetzt: Kushar und Abs
(Gouvernement Hajjah), Hayden und Saqayeen (Gouvernement Sa'ada), Al Khokha
(Gouvernement Hodeidah), Mawza (Gouvernement Taiz) sowie Radfan und Al
Musaimeer (Gouvernement Lahj).
9. Welche Verfahren werden angewandt, um zu ermitteln, in welchen Orten
genau Maßnahmen des Projekts umgesetzt werden und in welchem
Umfang (bitte genaue Beschreibung der jeweiligen Verfahren anfügen)?
Zunächst wurden Unterbezirke anhand der humanitären Bedürfnisse und der
Eignung für die Landwirtschaft und den Viehsektor in der Region vorab
ausgewählt. Zur endgültigen Festlegung der Projektstandorte auf Basis dieser
Vorauswahl setzte DRC ein spezielles Bewertungsinstrument ein, das die Eignung
anhand verschiedener Kriterien berechnet, darunter Bevölkerungsgröße,
Vertreibungsrisiko, Zugang zu Finanzdienstleistungen, Zugang zu lokalen Märkten
und deren Funktionsfähigkeit sowie die Wahrnehmung und Akzeptanz der
lokalen Gemeinden gegenüber der Arbeit von Frauen. Diese Daten wurden durch
Abstimmung und Gespräche mit lokalen Gemeindevertretern,
Schlüsselpersonen, Behörden sowie durch vorhandene Daten von DRC zu den Gebieten
gewonnen. Mithilfe des Bewertungsinstruments wurden die Unterbezirke
ausgewählt. Das Team von DRC führte auf dieser Grundlage weitere Feldbesuche
durch, um die Daten durch vertiefende Interviews mit Schlüsselakteuren vor
Ort zu verifizieren.
10. Wie viele Frauen nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung absolut
und prozentual von der Gesamtanzahl der weiblichen Einwohner des
Jemen respektive der vorab genannten Verwaltungsregionen gesehen an
dem Projekt teil (bitte nach Verwaltungsregion beziehungsweise dem
gesamten Land Jemen aufschlüsseln)?
Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Es wird auf die Vorbemerkung der
Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD
auf Bundestagsdrucksache 19/21800 verwiesen.
11. Mit welcher Arbeitsdefinition des Begriffes integrative Ansätze arbeitet
die Bundesregierung in der Projektumsetzung genau, und was sind die
Charakteristika dieser integrativen Ansätze?
Das Vorhaben arbeitet mit einem integrativen Ansatz, der individuelle,
kulturelle und gesellschaftliche Faktoren berücksichtigt, um Barrieren abzubauen
und die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen zu fördern. Charakteristisch sind
die Einbeziehung von Männern, die Stärkung lokaler Organisationen und die
Kombination von kurzfristiger Hilfe mit langfristigen
Entwicklungsmaßnahmen.
12. Welche konkreten Maßnahmen, die speziell Verbesserungen für Frauen,
Mädchen und marginalisierte Gruppen bewirken, beinhaltet das Projekt
(bitte gemäß Projektbeschreibung nach Trainingsmaßnahmen,
sensibilisierenden Maßnahmen, strukturbildenden Maßnahmen und sonstigen
Maßnahmen aufschlüsseln)?
• Trainingsmaßnahmen: Lese-, Schreib-, Rechenkurse, Life Skills, Business
Skills, technische Ausbildungen und Praktika, partizipative
Kapazitätsanalyse und kapazitätsbildende Maßnahmen für lokale Partnerorganisationen.
• Sensibilisierende Maßnahmen: psychosoziale Unterstützung,
Rechtsberatung, Einbindung von Männern.
• Strukturbildende Maßnahmen: Bau von Regenwasserspeicherzisternen,
Installation von Biogasanlagen, Unterstützung von Kleinstunternehmen,
Aufbau von Wasser-Nutzerinnen-Ausschüssen, Gründung und Unterstützung
von Bauern- und Bäuerinnenverbänden.
• Sonstige Maßnahmen: Gründung von Spargruppen, Bargeldhilfe,
einschließlich für Personen mit besonderen Schutzrisiken, Marktstudie.
13. Mit welchen Methoden wird ermittelt, welche konkreten Maßnahmen,
die speziell Verbesserungen für Frauen, Mädchen und marginalisierte
Gruppen bewirken, am jeweiligen Projekteinsatzort am effizientesten
und effektivsten sind?
Die Auswahl der effizientesten Maßnahmen erfolgt durch geschlechtersensible
Marktstudien, Bedarfsanalysen vor Ort, enge Zusammenarbeit mit lokalen
Partnern und kontinuierliches Monitoring sowie Anpassung an den
Konfliktkontext.
14. Mit wie viel Geld aus dem entsprechenden, für das Projekt eingeplanten
Budget wurde bis dato jede einzelne Maßnahme finanziert (bitte nach
Verwaltungsprovinz, Gemeinde, Projektmaßnahme und dem jeweils
dafür ausgegebenen Geldbetrag auflisten)?
Die Projektimplementierung vor Ort befindet sich noch in der Anfangsphase.
Eine detaillierte Aufschlüsselung nach Verwaltungsprovinz, Gemeinde und
Maßnahme liegt derzeit nicht vor.
15. Welche Kosten entfallen auf das Projekt (bitte nach Personal-,
Verwaltungs- und sonstigen Durchführungskosten aufschlüsseln)?
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 10,5 Mio. Euro (10 Mio. Euro
Zuschussmittel und 0,5 Mio. Euro Eigenbeitrag). Die Implementierung steht
noch am Anfang. Daher kann zum aktuellen Zeitpunkt keine genaue
Aufschlüsselung in Personal-, Verwaltungs- und sonstige Durchführungskosten gegeben
werden. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
16. Welche exakten Faktoren sind pro Maßnahme des Projekts dafür
verantwortlich, dass das Projekt in der KfW-Nachhaltigkeitsrichtlinie in der
Umwelt- und Sozialrisikokategorie B eingestuft wird (bitte pro
Maßnahme und genauer Beschreibung der jeweiligen Faktoren pro Maßnahme
genau erläutern)?
Laut Nachhaltigkeitsrichtlinie der KfW Entwicklungsbank werden Vorhaben in
die Umwelt- und Sozialrisikokategorie B (mittleres Risiko) eingestuft, wenn
potenzielle negative Auswirkungen auf Umwelt- und soziale Belange mit
Standard-Gegenmaßnahmen gemindert werden können. Bei Vorhaben der Kategorie
B sind Risiken in der Regel lokal begrenzt und reversibel. Die Kategorisierung
erfolgt unter Berücksichtigung aller Maßnahmen eines Vorhabens ohne
separate Kategorisierung für einzelne Maßnahmen. Die Kategorisierung erfolgt unter
Analyse zahlreicher Einzelrisiken, wobei die jeweils höchste Kategorisierung
maßgeblich für die Gesamtkategorisierung ist. Die Umweltrisiken des
Vorhabens wurden als gering eingestuft. Die sozialen Risiken wurden als mittel
eingestuft, wobei dabei das Risiko von Unfällen auf Baustellen eine wesentliche
Rolle spielte. Das Gesamtrisiko wurde daher als mittel eingestuft. Um die
identifizierten Risiken zu mindern hat sich der Träger verpflichtet, für jede
Maßnahme einen Umwelt- und Sozialmanagementplan mit standortspezifischen
Minderungsmaßnahmen zu erstellen.
17. Wurden oder werden Finanzmittel aus dem für das Projekt eingeplanten
Budget dafür eingesetzt, die entstandenen Umwelt- und Sozialrisiken zu
minimieren (bitte pro Maßnahme des Projekts, konsekutiver
Risikominimierungsmaßnahme und dem jeweiligen Geldbetrag auflisten)?
Die in der Antwort zu Frage 16 genannten Umwelt- und
Sozialmanagementpläne mit standortspezifischen Minderungsmaßnahmen sind derzeit in
Bearbeitung. Es gibt keine separaten Budgetlinien. Die Budgetlinien für die jeweiligen
Maßnahmen beinhalten die Kosten für die Minimierung von Umwelt- und
Sozialrisiken.
18. Inwieweit wird kontrolliert, dass keine Personen männlichen Geschlechts
Projektempfänger werden?
Die Auswahl der Projektempfänger erfolgt durch DRC und wird eng von den
Mitarbeitenden vor Ort kontrolliert. Männer werden als Teilnehmer an
ausgewählten Aktivitäten einbezogen, um die Akzeptanz zu fördern.
19. Wurden Sachleistungen oder sonstige Zuwendungen vonseiten der
Projektempfänger angenommen, und wenn ja, welche konkret (bitte nach
Art und Kosten der jeweiligen Sachleistung aufschlüsseln)?
Bisher gab es keine Sachleistungen oder sonstige Zuwendungen an die
Projektempfänger.
20. Sind Mittelfehlverwendungen im Rahmen dieses Projekts bislang
bekannt geworden, und wenn ja, um welchen Geldbetrag handelt es sich
genau (bitte nach Mittelfehlverwendung pro Maßnahme pro Ort,
Gemeinde und Einrichtung aufschlüsseln)?
Der Bundesregierung sind keine Mittelfehlverwendungen im Rahmen dieses
Projekts bekannt.
21. Sind zivilgesellschaftliche Basisorganisationen an diesem Projekt
beteiligt, wenn ja, um welche zivilgesellschaftlichen Basisorganisationen
handelt es sich konkret, und wie hoch ist die jeweilige Zuwendungssumme
aus dem gesamten Finanzierungsvolumen (bitte nach Namen der
Organisation und anteiligem Zuwendungsbetrag auflisten)?
Es sind vier lokale Organisationen an dem Projekt beteiligt. Die Namen der
lokalen Organisationen werden nicht genannt, da lokale Organisationen in Jemen
häufig in der Öffentlichkeit mit spezifischen Personen verbunden werden, die
wiederum persönlichen Gefahren ausgesetzt sein könnten. Im Übrigen wird auf
die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
22. Wann rechnet die Bundesregierung mit Evaluierungsberichten, werden
diese öffentlich und in deutscher Sprache zugänglich sein, und wenn ja,
wo?
Die unabhängige Evaluierungseinheit der KfW Entwicklungsbank evaluiert
systematisch eine repräsentative Stichprobe abgeschlossener Vorhaben (Ex-
Post Evaluierung). Sobald das Vorhaben abgeschlossen ist, wird es Teil der
Grundgesamtheit von potenziell zu evaluierenden Vorhaben. Wenn es in die
Stichprobe gezogen wird, wird es evaluiert – der Bericht dazu wird in deutscher
Sprache auf der Webseite der KfW veröffentlicht.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- answered_by → Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Ökonomische Stärkung von Frauen im Jemen (Antwort)