Asylverfahren wegen geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen in der Türkei (Antwort zu Drs. 21/34)
Text
Asylverfahren wegen geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen in der Türkei (Antwort zu Drs. 21/34)
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/103
21. Wahlperiode 02.05.2025
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Bünger, Gökay Akbulut, Nicole
Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke
– Drucksache 21/34 –
Asylverfahren wegen geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen in der Türkei
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Gewalt gegen Frauen und Femizide sind in der Türkei wie in vielen weiteren
Ländern ein großes Problem. Die Initiative „Wir werden Frauenmorde
stoppen“ registrierte im Jahr 2023 315 Femizide, weitere 248 Todesfälle von
Frauen stufte sie als Verdachtsfälle ein. Im Jahr 2024 sind diese Zahlen weiter
angestiegen. Vergangenes Jahr dokumentierte die Organisation 394 Femizide
und 259 verdächtige Fälle. 71 Prozent der Frauen wurden demnach von
Familienmitgliedern getötet, in 57 Prozent der Fälle geschah dies zu Hause.
19 Mädchen wurden 2024 von ihren Vätern getötet, in neun Fällen zusammen
mit ihren Müttern (www.rnd.de/panorama/tuerkei-acht-getoetete-frauen-an-zw
ei-tagen-LWXV3FXFPBMUXDJUDEXLSO7DJI.html, www.voaturkce.com/
a/kadin-cinayetleri-artarak-devam-etti-kadina-siddete-sifir-tolerans-yok/79243
97.html).
Seit die Türkei 2021 aus der Istanbul-Konvention ausgetreten ist, hat sich die
Lage gewaltbetroffener Frauen weiter verschlechtert. Laut einem Bericht von
Human Rights Watch aus dem Jahr 2022 versäumt es der türkische Staat,
wirksame Maßnahmen gegen häusliche Gewalt zu ergreifen, Überlebende von
häuslicher Gewalt zu unterstützen und Täter zur Verantwortung zu ziehen
(www.hrw.org/report/2022/05/26/combatting-domestic-violence-turkey/deadl
y-impact-failure-protect). Wie das Verwaltungsgericht Freiburg in einer
Entscheidung von 2023 ausführte, sind Zufluchtsmöglichkeiten für
gewaltbetroffene Frauen in der Türkei ungenügend. Zum Beispiel reagiere die Polizei laut
Berichten häufig nicht angemessen, indem sie Frauen davon abhalte, Anzeige
zu erstatten und sie zu ihren gewalttätigen Männern zurückschicke.
Schutzmaßnahmen würden demnach nur sehr zurückhaltend angeordnet oder nicht
durchgesetzt. Frauenhäuser könnten den Frauen meist keinen ausreichenden
Schutz bieten. Die staatlich betriebenen Frauenhäuser seien den Berichten
zufolge zudem überfüllt und mit Blick auf die Lebensbedingungen
gefängnisähnlich, es mangele an professioneller Beratung (Urteil vom 10. Juli 2023,
Az. A 6 K 601/22).
Im Asylverfahren wird Frauen, die vor Zwangsheirat, häuslicher oder
sexueller Gewalt geflohen sind, Flüchtlingsschutz häufig verweigert. Einerseits
werden solche Gewalterfahrungen vielfach als „unpolitisch“ und damit als nicht
asylrelevant eingeordnet (https://fluechtlingsrat-bw.de/aktuelle-publikationen/
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern und für Heimat
vom 30. April 2025 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
pro-asyl-was-deutschland-zum-schutz-gefluechteter-frauen-und-maedchen-tu
n-muss/). Andererseits argumentierten das Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge (BAMF) und die Gerichte teilweise, dass Frauen keine bestimmte
soziale Gruppe im Sinne von § 3b Absatz 1 Nummer 4 des Asylgesetzes
darstellten. Der Grund: Für die Bestimmung einer sozialen Gruppe sei es
erforderlich, dass diese eine nach außen abgrenzbare Identität aufweise und von der
sie umgebenden Gesellschaft als andersartig betrachtet werde. Viele Gerichte
erkannten die Flüchtlingseigenschaft aufgrund geschlechtsspezifischer
Verfolgung nur unter der Voraussetzung zu, dass die Betroffenen einer Untergruppe
von Frauen angehörten (etwa „alleinstehende Frauen ohne männlichen
Schutz“ oder „westlich geprägte Frauen“). Anfang 2024 entschied jedoch der
Europäische Gerichtshof, dass bei der Auslegung der Verfolgungsgründe auch
die Istanbul-Konvention zu berücksichtigen sei. Frauen eines Herkunftslandes
können somit auch insgesamt eine „bestimmte soziale Gruppe“ im Sinne des
Flüchtlingsrechts darstellen, wenn sie aufgrund ihres Geschlechts physischer
oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind (vgl. Urteil vom 16. Januar 2024 –
C-621/21 – WS gegen Bulgarien sowie www.asyl.net/view/eugh-trifft-grunds
atzentscheidung-zu-geschlechtsspezifischer-verfolgung).
1. Wie viele Asylanträge von weiblichen Asylsuchenden aus der Türkei gab
es seit 2016 (bitte nach Jahren aufschlüsseln und zwischen türkisch- und
kurdischstämmigen Asylsuchenden differenzieren)?
Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei
Angaben zur Volkszugehörigkeit auf freiwilligen Angaben der
Antragstellenden im Rahmen des Asylverfahrens beruhen.
Asylanträge weiblicher Asylantragstellender mit türkischer Staatsangehörigkeit
Türkei gesamt Anträge gesamt Erstanträge Folgeanträge
Jahr 2016 1.596 1.549 47
Jahr 2017 2.883 2.818 65
Jahr 2018 3.855 3.764 91
Jahr 2019 3.845 3.708 137
Jahr 2020 1.877 1.682 195
Jahr 2021 2.149 1.981 168
Jahr 2022 6.386 6.141 245
Jahr 2023 20.056 19.783 273
Jahr 2024 10.112 9.697 415
01.01.–31.03.2025 1.298 1.137 161
Asylanträge weiblicher Asylantragstellender mit türkischer Staatsangehörigkeit,
davon: türkische Volkszugehörigkeit
Türkinnen Anträge gesamt Erstanträge Folgeanträge
Jahr 2016 416 409 7
Jahr 2017 1.646 1.642 4
Jahr 2018 2.596 2.590 6
Jahr 2019 2.435 2.411 24
Jahr 2020 965 934 31
Jahr 2021 1.208 1.166 42
Jahr 2022 1.313 1.249 64
Jahr 2023 2.846 2.805 41
Jahr 2024 2.316 2.284 32
01.01.–31.03.2025 386 370 16
Asylanträge weiblicher Asylantragstellender mit türkischer Staatsangehörigkeit,
davon: kurdische Volkszugehörigkeit
Kurdinnen Anträge gesamt Erstanträge Folgeanträge
Jahr 2016 1.126 1.087 39
Jahr 2017 1.188 1.130 58
Jahr 2018 1.177 1.104 73
Jahr 2019 1.289 1.181 108
Jahr 2020 790 635 155
Jahr 2021 825 705 120
Jahr 2022 4.877 4.705 172
Jahr 2023 16.772 16.549 223
Jahr 2024 7.420 7.045 375
01.01.–31.03.2025 831 691 140
2. Wie hat das BAMF seit 2016 über die Asylanträge von weiblichen
Asylsuchenden aus der Türkei entschieden (bitte zwischen Asylberechtigung,
Flüchtlingseigenschaft, subsidiärem Schutz, Abschiebungsverbot,
Ablehnung, Ablehnung als offensichtlich unbegründet, Ablehnung als
unzulässig sowie zwischen türkisch- und kurdischstämmigen Asylsuchenden
differenzieren)?
Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei
Angaben zur Volkszugehörigkeit auf freiwilligen Angaben der
Antragstellenden im Rahmen des Asylverfahrens beruhen.
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3. Wie viele der Anerkennungen nach § 3 Absatz 1 des Asylgesetzes beim
Herkunftsland Türkei beruhten seit 2016 auf geschlechtsspezifischer
Verfolgung (bitte nach Jahren sowie zwischen staatlicher und
nichtstaatlicher Verfolgung differenzieren und in absoluten und relativen Zahlen
angeben)?
Die Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden.
Gewährung von Flüchtlingsschutz aufgrund geschlechtsspezifischer Verfolgung
weiblicher Antragstellender mit türkischer Staatsangehörigkeit
Zeitraum Flüchtlingsschutz
gemäß § 3 AsylG
(ohne Fam.Schutz)
davon aufgrund geschlechtsspezifischer Verfolgung
aufgrund nicht-staatlicher
Verfolgung
aufgrund staatlicher
Verfolgung*
Gesamt (%) Gesamt (%)
2016 34 9 26,5 - -
2017 824 56 6,8 55 6,7
2018 1.000 22 2,2 102 10,2
2019 1.053 6 0,6 116 11,0
2020 697 3 0,4 69 9,9
2021 403 1 0,2 41 10,2
2022 496 4 0,8 59 11,9
2023 484 32 6,6 73 15,1
2024 799 41 5,1 93 11,6
01.01.–31.03.2025 273 12 4,4 24 8,8
* In dieser Kategorie werden Fälle erfasst, in denen eine unzureichende oder fehlende staatliche Schutzgewährung festgestellt wurde
(Verfolgung durch Unterlassen), um die Betroffenen vor Verfolgung zu bewahren.
4. Wie haben sich seit 2016 die Schutzquote und die Schutzquote ohne
Berücksichtigung der formellen Ablehnungen bei weiblichen
Asylsuchenden aus der Türkei insgesamt sowie differenziert nach türkisch- und
kurdischstämmigen Antragstellenden entwickelt (bitte nach Jahren
aufschlüsseln)?
Die Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden, wobei
Angaben zur Volkszugehörigkeit auf freiwilligen Angaben der
Antragstellenden im Rahmen des Asylverfahrens beruhen.
Schutzquoten von weiblichen Antragstellenden mit türkischer Staatsangehörigkeit
Zeitraum Türkei gesamt türkische
Volkszugehörigkeit
kurdische
Volkszugehörigkeit
Gesamtschutzquote
(%)
Schutzquote
ohne
Berücksichtigung der
formellen
Ablehnungen (%)
Gesamtschutzquote
(%)
Schutzquote
ohne
Berücksichtigung der
formellen
Ablehnungen (%)
Gesamtschutzquote
(%)
Schutzquote
ohne
Berücksichtigung der
formellen
Ablehnungen (%)
Jahr 2016 13,9 24,7 6,7 11,9 13,0 23,6
Jahr 2017 40,0 46,3 74,0 81,2 19,2 22,8
Jahr 2018 52,4 58,3 76,8 81,2 16,4 19,6
Jahr 2019 56,3 61,4 76,5 78,7 18,1 22,3
Jahr 2020 55,2 59,6 79,6 81,8 17,0 20,0
Jahr 2021 56,3 62,0 82,2 84,7 20,7 25,4
Jahr 2022 43,7 54,5 79,9 85,6 14,6 21,3
Jahr 2023 17,2 23,1 60,1 68,2 6,4 9,1
Jahr 2024 11,4 14,5 46,2 55,3 4,2 5,4
01.01.–31.03.2025 9,9 11,8 41,6 48,6 3,2 3,8
5. Wie haben die Verwaltungsgerichte nach Kenntnis der Bundesregierung
seit 2016 über die Klagen von weiblichen Asylsuchenden aus der Türkei
gegen Bescheide des BAMF entschieden (bitte wie in Frage 2
differenzieren)?
Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei
Angaben zur Volkszugehörigkeit auf freiwilligen Angaben der
Antragstellenden im Rahmen des Asylverfahrens beruhen.
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6. Wie hat sich die Verpflichtungs- bzw. Aufhebungsquote der
Verwaltungsgerichte bei weiblichen Asylsuchenden aus der Türkei bei
Nichtberücksichtigung formeller Erledigungen seit 2016 entwickelt (bitte nach
Jahren differenzieren, bitte zusätzlich zwischen kurdisch- und
türkischstämmigen Asylsuchenden differenzieren)?
Die Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden, wobei
Angaben zur Volkszugehörigkeit auf freiwilligen Angaben der
Antragstellenden im Rahmen des Asylverfahrens beruhen.
Jahr Verpflichtungs- bzw. Aufhebungsquote der Verwaltungsgerichte (ohne formelle
Verfahrenserledigungen) bei weiblichen Asylsuchenden mit türkischer Staatsangehörigkeit
gesamt türkische Volkszugehörigkeit kurdische Volkszugehörigkeit
2016 26,7 % 7,7 % 28,8 %
2017 28,0 % 20,7 % 29,7 %
2018 15,3 % 25,0 % 14,3 %
2019 18,5 % 44,9 % 13,7 %
2020 25,9 % 50,2 % 20,2 %
2021 25,1 % 52,0 % 18,0 %
2022 26,3 % 61,5 % 18,2 %
2023 20,2 % 47,8 % 15,0 %
2024 10,0 % 25,0 % 8,6 %
7. Gab es seit 2016 Änderungen der internen Leitsätze beim BAMF
hinsichtlich geschlechtsspezifischer Verfolgung in der Türkei, und wenn ja,
welche (bitte einzeln mit Datum und Inhalt aufführen)?
Die Herkunftsländerleitsätze werden bei Bedarf aktualisiert und angepasst. Im
Zeitraum seit 2016 hat es keine wesentlichen Änderungen in den
Herkunftsländerleitsätzen für die Türkei im Sinne der Fragestellung gegeben.
8. Wie wird das in der Vorbemerkung der Fragesteller genannte Urteil des
Europäischen Gerichtshofs durch das BAMF umgesetzt, und welche
Änderungen gab es beispielsweise bei Textbausteinen, Lageeinschätzungen
und Länderleitsätzen usw. (bitte so konkret wie möglich, mit Datum und
Inhalt, ausführen)?
In dem Vorabentscheidungsverfahren des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)
vom 16. Januar 2024 (Rs. C-621/21 WS gegen Bulgarien) wurde entschieden,
dass sowohl Frauen eines Landes insgesamt als auch enger eingegrenzte
Gruppen von Frauen – jedoch immer abhängig von den im jeweiligen Land
herrschenden Verhältnissen – nach Artikel 10 Absatz 1d der Qualifikationsrichtlinie
eine soziale Gruppe sein können. Dies kann der Fall sein, wenn sie in ihrem
Herkunftsland aufgrund ihres Geschlechts physischer oder psychischer Gewalt,
einschließlich sexualisierter Gewalt oder häuslicher Gewalt, ausgesetzt sind. So
hat der EuGH festgestellt, dass bereits die Tatsache, dem weiblichen
Geschlecht zuzugehören, ein angeborenes Merkmal darstellt und im Sinne des
internen Ansatzes für die Beschreibung einer sozialen Gruppe ausreicht. Der
EuGH betonte aber, dass auch immer die zweite Voraussetzung für die
Identifizierung einer bestimmten sozialen Gruppe vorliegen muss (externer Ansatz),
die sich auf die deutlich abgegrenzte Identität dieser Gruppe im Herkunftsland
bezieht, insbesondere unter Einbeziehung der dort geltenden sozialen,
moralischen oder rechtlichen Normen. Die Entscheidung des EuGH wird bei der
Fortschreibung der Herkunftsländerleitsätze im Rahmen der
geschlechtsspezifischen Verfolgung berücksichtigt.
9. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die Situation
gewaltbetroffener Frauen in der Türkei?
Nach Kenntnis der Bundesregierung gilt die türkische Gesetzgebung zum
Schutz von Frauen vor Gewalt auch nach Austritt der Türkei aus der Istanbul-
Konvention 2021 fort.
Berichten von Nichtregierungsorganisationen zufolge mangelt es jedoch unter
anderem in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen an der praktischen
Umsetzung bereits bestehender gesetzlicher Regelungen. Im Übrigen wird auf den
16. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtpolitik verwiesen.
Die Bundesregierung setzt sich aktiv für die Stärkung der Rechte von Frauen
und Mädchen in der Türkei ein und fördert Projektarbeit für den Schutz von
Frauen gegen Gewalt.
10. Wie viele Frauen wurden seit 2016 in die Türkei abgeschoben (bitte nach
Jahren und Bundesländern aufschlüsseln)?
Die statistischen Angaben im Sinne der Fragestellung für den Zeitraum Januar
2019 bis Februar 2025 und nach veranlassendem Land können den
nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Vor dem Jahr 2019 erfolgte keine statistische
Erfassung des Geschlechts.
Veranlasser 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Jan–Feb 2025
Baden-Württemberg 5 4 4 5 6 12 12
Bayern 1 2 1 10 8 22 -
Berlin 1 2 1 8 -
Brandenburg - - - - - 3 -
Hamburg - - 2 - 7 3 1
Hessen 6 5 5 6 10 5 16
Mecklenburg-Vorpommern - - - 1 - - -
Niedersachsen - - 2 1 1 4 2
Nordrhein-Westfalen 4 3 5 3 7 14 13
Rheinland-Pfalz - 2 1 - 6 3 -
Saarland - 1 - 2 - - -
Sachsen - - - - 2 8 -
Sachsen-Anhalt 2 1 3 2 3 3 -
Schleswig-Holstein 1 3 2 2 1 7 7
Thüringen - - - 2 - - -
Dazu kommen Abschiebungen, die von der Bundespolizei veranlasst wurden:
Veranlasser 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Jan–Feb 2025
Bundespolizei 1 - 1 3 22 10 -
Abschiebungen im Sinne
der Fragestellung
2019 2020 2021 2022 2023 2024 Jan–Feb 2025
Summe 21 21 26 39 74 102 51
Datenquelle ist die Polizeiliche Eingangsstatistik der Bundespolizei. Aufgrund
von Nacherfassungen und Korrekturen sind Änderungen auch zukünftig
möglich.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
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