Ein Jahr Hightech Agenda Deutschland - Umsetzung, Bilanz und Ausblick (Antwort zu Drs. 21/8338)
Text
Ein Jahr Hightech Agenda Deutschland - Umsetzung, Bilanz und Ausblick (Antwort zu Drs. 21/8338)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/8729
21. Wahlperiode 20.10.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Andrea Lübcke,
Ayse Asar, Claudia Müller, weiterer Abgeordneter und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/8338 –
Ein Jahr Hightech Agenda Deutschland – Umsetzung, Bilanz und Ausblick
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Vor mehr als einem Jahr hat Bundesministerin Dorothee Bär die Hightech
Agenda Deutschland (HTAD) öffentlichkeitswirksam vorgestellt und
angekündigt, Deutschland damit „auf das nächste Level“ zu bringen. Trotz
zahlreicher medienwirksamer Veranstaltungen zeigt sich mit Blick auf die
Umsetzung nach Wahrnehmung der Fragestellenden zunehmend Unzufriedenheit
über die fehlende Umsetzungsgeschwindigkeit, und es drängt sich vermehrt
der Eindruck auf, dass aus den großen Ankündigungen zu wenig substanziell
folgt.
Auch mehr als ein Jahr nach Vorstellung der HTAD besteht weiterhin
erhebliche Unklarheit über deren konkreten Umsetzungs- und haushalterischen
Sachstand. Dies gilt insbesondere für den tatsächlichen Mittelabfluss in den
jeweiligen Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern sowie für
dessen regionale Verteilung nach Bundesländern. Unklar bleibt in Teilen
darüber hinaus, welche weiteren Umsetzungsschritte das Bundesministerium für
Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) plant und in welchem
zeitlichen Rahmen diese konkret erfolgen sollen.
So ist beispielsweise im Bereich der Batterieforschung weiterhin unklar,
inwiefern die neuen Batteriekompetenzcluster inzwischen konkret bewilligt und
umgesetzt wurden. Die Förderrichtlinie für die angekündigten neuen
vertikalen Applikationsallianzen wurde erst Ende August 2026 ausgeschrieben. Dies
steht in einem Spannungsverhältnis zu der Ankündigung des BMFTR, die
vorübergehenden Kürzungen der Batterieforschungsförderung zum Ende der
vergangenen Legislaturperiode zu korrigieren.
Auch das angekündigte 360-Grad-Hightech-Monitoring, das die
Umsetzungsfortschritte in den prioritären Schlüsseltechnologien und den Roadmaps
sichtbar machen und die HTAD zu einem lernenden System weiterentwickeln soll,
ist bislang nicht umgesetzt. Damit fehlt weiterhin ein zentrales Instrument zur
transparenten und nachvollziehbaren Bewertung der HTAD.
Eine transparente, auch regional aufgeschlüsselte Darstellung der
Mittelbewilligung und des Mittelabflusses sowie der erzielten Umsetzungsfortschritte ist
jedoch unabdingbar für eine sachgerechte parlamentarische Kontrolle des Re-
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt vom 19. Oktober 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
gierungshandelns. Dies gilt insbesondere mit Blick auf eine fachlich fundierte
und regional unvoreingenommene Förderpraxis.
Die Notwendigkeit einer solchen Transparenz wird durch die erhebliche
finanzielle Größenordnung der angekündigten Maßnahmen zusätzlich
unterstrichen. Nach Ankündigung der Bundesregierung sollen bis 2029 mindestens
18 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt werden. Davon sollen rund 2 Mrd. Euro
jährlich aus dem Kernhaushalt, knapp 4,5 Mrd. Euro aus dem Klima- und
Transformationsfonds (KTF) und rund 5,5 Mrd. Euro aus dem
Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bereitgestellt werden. Diese
Angaben stehen unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel sowie der
finanzverfassungsrechtlichen Zuständigkeit des Bundes.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung hat die Hightech Agenda Deutschland (HTAD) aufgelegt,
um Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in
Deutschland zu stärken. Dafür fokussiert sie auf sechs prioritäre
Schlüsseltechnologien sowie auf technologische Innovationen in strategischen
Forschungsfeldern. Durch die am 20. Mai 2026 veröffentlichten Technologie-Roadmaps
werden die Ziele der HTAD mit konkreten und ambitionierten Meilensteinen
für die nötigen Entwicklungsschritte in den kommenden Jahren hinterlegt. Das
konkrete Förderhandeln zugunsten von HTAD und Roadmaps erfolgt unterhalb
der Roadmap-Ebene im Rahmen entsprechender Förderprogramme und ‑
maßnahmen unterschiedlicher Referate, Abteilungen und Ressorts.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
informiert die beteiligten Akteure sowie die Öffentlichkeit auf der HTAD-
Webseite, über den HTAD-Newsletter und über zahlreiche weitere (Fach-)Kanäle
umfassend über die Umsetzung sowie die laufenden und geplanten Aktivitäten
rund um die HTAD. Eine erste Bilanz soll auf dem Hightech Gipfel gezogen
werden, der derzeit für Frühjahr 2027 vorgesehen ist.
1. Welche konkreten Maßnahmen und Vorhaben der HTAD wurden seit
ihrer Verabschiedung im Juli 2025 bislang vollständig umgesetzt,
befinden sich derzeit in Umsetzung, und welche wurden noch nicht begonnen
(bitte jeweils unter Angabe des aktuellen Sachstands und des
vorgesehenen Zeitplans benennen)?
2. Bei welchen in der HTAD angekündigten Maßnahmen kommt es zu
Verzögerungen gegenüber den ursprünglich vorgesehenen Zeitplänen, und
welche Gründe liegen dem jeweils zugrunde?
Die Fragen 1 und 2 werden im Zusammenhang beantwortet.
Zahlreiche Maßnahmen von Bund, Ländern und weiteren Akteuren zahlen
direkt oder indirekt auf die HTAD ein. Die Beantwortung der Frage fokussiert
auf jene Maßnahmen des Bundes, die unmittelbar auf die Umsetzung der am
20. Mai 2026 vorgestellten Technologie-Roadmaps als zentrale
Umsetzungsinstrumente der HTAD einzahlen.
Eine Übersicht dieser Maßnahmen ist als Anlage beigefügt.* Bei in
Vorbereitung befindlichen Maßnahmen können sich aufgrund administrativer und
fachlicher Umstände jederzeit Anpassungen ergeben. Sie stehen somit stets unter
Vorbehalt.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/8729 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
3. Welche weiteren Maßnahmen plant das BMFTR im Rahmen der HTAD,
die bislang noch nicht begonnen wurden, und welcher Zeitplan ist
jeweils für deren Umsetzung vorgesehen?
Bezüglich möglicher weiterer Maßnahmen befindet sich die Bundesregierung
derzeit in internen Abstimmungen.
4. Wie ist der aktuelle Stand bezüglich einer Erweiterung bzw.
Neupriorisierung der Schlüsseltechnologien, und ist eine Änderung oder
Erweiterung aktuell geplant?
5. Welche Methoden oder Instrumente der strategischen Vorausschau finden
aktuell Anwendung, um zu überprüfen, ob die derzeitigen sechs
Schlüsseltechnologien geändert oder erweitert werden sollen?
6. Wie ist der Entwicklungsstand des angekündigten Kriterienkatalogs zur
Überprüfung der sechs Schlüsseltechnologien, wer ist an seiner
Erarbeitung beteiligt, und bis wann soll er vorliegen?
7. Orientiert sich der Kriterienkatalog an bestehenden wissenschaftlichen
Rahmenwerken (z. B. EFI (Expertenkommission Forschung und
Innovation)-Indikatorenset, BMK- (österreichischen Bundesministerium für
Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie)
bzw. Technopolis-Studie), oder wird ein eigenständiger Ansatz
entwickelt?
8. Welche konkret geprüften Technologiefelder (z. B. Robotik bzw.
Produktionstechnologien, fortgeschrittene Materialien, New Space,
Cybersicherheit) wurden nicht in die sechs Schlüsseltechnologien aufgenommen, und
warum?
10. Welche Weiterentwicklungen der bereits veröffentlichten Roadmaps
plant das BMFTR, und in welchem zeitlichen Rahmen sollen diese
erfolgen?
Die Fragen 4 bis 8 und 10 werden im Zusammenhang beantwortet.
Bei den sechs priorisierten Schlüsseltechnologien der HTAD liegt aus Sicht der
Bundesregierung das größte Potenzial, um Wertschöpfung,
Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in Deutschland zu stärken. Der Fokus bei
der Umsetzung der HTAD liegt aktuell auf der Umsetzung der
darunterliegenden Technologie-Roadmaps. Die Roadmaps werden parallel zur Umsetzung
zudem laufend auf Aktualisierungs- und Anpassungsbedarf geprüft und
gegebenenfalls angepasst.
Die Bundesregierung beobachtet und analysiert für die bestehenden Roadmaps
sowie bei der Erstellung neuer Roadmaps für die Forschungs-, Technologie-
und Innovationspolitik relevante Trends regelmäßig. Dabei kommen auch
Methoden der strategischen Vorausschau zum Einsatz. Im Fokus steht der Einsatz
von Szenarien bei der Weiterentwicklung der Roadmaps. Dabei ist die
Einbindung von Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und
Gesellschaft geplant.
Darüber hinaus werden Methoden wie Horizon Scanning, Trendanalysen oder
Visioning genutzt, um die Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik in
einzelnen Schlüsseltechnologien sowie strategischen Forschungsfeldern
weiterzuentwickeln.
Zudem fördert das BMFTR die Weiterentwicklung von Ansätzen zum Einsatz
von Künstlicher Intelligenz (KI) in der strategischen Vorausschau.
9. Wie ist die HTAD-Technologieauswahl mit dem EU-Souveränitätspaket
und der STEP-Plattform abgestimmt, gibt es Lücken oder
Doppelstrukturen?
Die Technologieauswahl der HTAD und die europäischen Ziele zur Stärkung
der technologischen Souveränität ergänzen sich. Während die HTAD gezielt
deutsche Forschungs- und Innovationskompetenzen in sechs
Schlüsseltechnologien stärkt und deren Transfer in die Anwendung beschleunigt, setzt die
Strategic Technologies for Europe Platform (STEP) auf europäischer Ebene bei der
Entwicklung und Skalierung strategischer Technologien an. Inhaltliche
Überschneidungen sind dabei gewollt und bieten Anknüpfungspunkte für Synergien.
Daraus ergeben sich keine Doppelstrukturen, da die Instrumente
unterschiedliche Funktionen erfüllen.
11. Wann wird das BMFTR die angekündigten Roadmaps für die Bereiche
Wasserstoff, klimaneutrale Energieerzeugung und Robotik
veröffentlichen?
12. Für welche weiteren Bereiche sind Roadmaps geplant, und welcher
Zeitplan ist für deren Erarbeitung und Veröffentlichung vorgesehen?
Die Fragen 11 und 12 werden im Zusammenhang beantwortet.
Neben den bestehenden Roadmaps wurden weitere Roadmaps zu den Themen
Robotik und Wasserstoff angekündigt und befinden sich derzeit in der
Erstellung. Die Robotik-Roadmap soll bis Jahresende veröffentlicht werden. Die
Veröffentlichung der Wasserstoff-Roadmap ist derzeit für Frühjahr 2027
vorgesehen.
13. Zu welchem Ergebnis kam die jüngst stattgefundene Onlinekonsultation
zu den HTAD-Roadmaps, wann werden die Ergebnisse veröffentlicht,
und wie fließen diese in eine mögliche Roadmap-Version 2.0 ein?
14. Wie war die Teilnehmerstruktur (Wissenschaft, Wirtschaft,
Zivilgesellschaft, Länder) der Onlinekonsultation, und ist sie repräsentativ für die
avisierte „breite gesellschaftliche Beteiligung“?
Die Fragen 13 und 14 werden im Zusammenhang beantwortet.
Mit der Online-Konsultation zur HTAD sollte möglichst vielen Stakeholdern
die Möglichkeit für eine Beteiligung gegeben werden. Im Rahmen der Online-
Konsultation haben die Bundesregierung über 1.000 Rückmeldungen erreicht.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich folgenden Bereichen
zugeordnet: Wissenschaft – 634; Wirtschaft – 260; Verband – 48; Politik – 12;
Stiftungen/Förderwerk – 3; Sonstige – 46; Keine Angaben – 5.
Erste Ergebnisse der Online-Konsultation wurden veröffentlicht und sind auf
der Website zur HTAD einsehbar.
15. Welche konkreten Förderaufrufe hat das BMFTR im Rahmen der
Umsetzung der HTAD bislang aufgelegt (bitte jeweils nach
Schlüsseltechnologien bzw. strategischen Forschungsfeldern sowie nach
Veröffentlichungsdatum, Fördervolumen, Laufzeiten und Anzahl der jeweils
geförderten Vorhaben aufschlüsseln und ob es sich dabei um Fortführungen aus
vorangegangenen Wahlperioden handelt)?
16. Welche weiteren Förderaufrufe im Rahmen der HTAD sind aktuell
geplant (bitte nach Schlüsseltechnologien bzw. strategischen
Forschungsfeldern sowie nach geplantem Veröffentlichungsdatum, geplantem
Fördervolumen, geplanter Laufzeit und geplanter Anzahl der voraussichtlich
zu fördernden Vorhaben aufschlüsseln)?
Die Fragen 15 und 16 werden im Zusammenhang beantwortet.
Für eine Übersicht zu laufenden und abgeschlossenen Förderaufrufen,
insbesondere mit Bezug zur HTAD, wird auf den im Internet einsehbaren
Förderkatalog des Bundes sowie auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 verwiesen. Die
Zusammenstellung der weiteren erbetenen Informationen war innerhalb der zur
Verfügung stehenden Frist nicht möglich.
Darüber hinaus macht die Bundesregierung zu laufenden internen Planungen
keine Angaben.
17. Wie wird sichergestellt, dass die Förderung im Rahmen der HTAD des
BMFTR mit den Programmen des BMWE wirksam verzahnt werden,
ohne Doppelstrukturen zu schaffen?
18. Wie stellt die Bundesregierung die Koordination zwischen einzelnen
Fördermaßnahmen und Fördervorhaben im Rahmen der HTAD sicher,
insbesondere wenn diese komplementäre oder sich überschneidende
Zielsetzungen verfolgen oder vergleichbare Zielgruppen adressieren (z. B.
„Hightech Spaces“ und „Transferhubs“ im Rahmen von F.A.S.T.
(Forschung, Ausgründungen, Skalierung, Transfer.)?
19. In welcher Form stimmt sich das BMFTR bei der Konzeption und
Ausgestaltung von Förderinitiativen im Bereich der in der HTAD benannten
Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfelder mit anderen
Ressorts der Bundesregierung ab, und welche Ressorts sind hierbei
jeweils beteiligt?
Die Fragen 17 bis 19 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Maßnahmen des BMFTR-Förderportfolios sind jeweils auf spezifische
Förderzwecke ausgerichtet. Sie werden innerhalb des BMFTR und mit den
inhaltlich betroffenen Ressorts, insbesondere auch dem Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie (BMWE), abgestimmt - u. a. über die Frühkoordinierung
auf Projektebene im Fachverfahren profi.
Hightech Spaces und Transferhubs im Rahmen der Transferinitiative Forschung
– Ausgründungen – Skalierung – Transfer (F.A.S.T.) sind zentrale,
technologieübergreifende Fördermaßnahmen der HTAD und verfolgen komplementäre
Ansätze.
Die Transferhubs sind thematisch fokussierte, bundesweit agierende
Anlaufstellen für Transfer, die auf bewährten und leistungsfähigen Strukturen
aufbauen. Sie verknüpfen transferrelevante Ideen und Partner aus Forschung und
Wirtschaft.
Die Hightech Spaces stärken regional verankerte Innovationsökosysteme an
besonders leistungsfähigen Wertschöpfungsstandorten. Sie erhöhen deren
überregionale und internationale Sichtbarkeit und Strahlkraft durch
Leuchtturmvorhaben und durch die Verbesserung von Rahmenbedingungen.
20. In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt werden die Länder in die
Konzeption und Ausgestaltung neuer Förderlinien im Rahmen der HTAD
einbezogen?
21. In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt werden wissenschaftliche
Fachcommunitys sowie weitere fachlich einschlägige Akteure in die
Vorbereitung und Ausgestaltung von Förderbekanntmachungen im Rahmen
der HTAD einbezogen?
Die Fragen 20 und 21 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die Bundesregierung steht auf allen Ebenen im ständigen Austausch mit den
Ländern und relevanten Akteuren der HTAD in Wirtschaft und Wissenschaft.
22. Welche konkreten Maßnahmen und Förderaufrufe hat das BMFTR
bereits aufgelegt, um die Batterieforschung zu stärken (bitte nach
Veröffentlichungsdatum, Fördervolumen, Laufzeiten und die Anzahl der
jeweils geförderten Vorhaben aufschlüsseln)?
Seit Beginn des Jahres 2026 wurden zwei Förderrichtlinien veröffentlicht.
Die Förderrichtlinie für transnationale Verbundvorhaben zu den Themen „Neue
Batteriematerialien und Materialien für verbesserte Batterietechnologien“ und
„Alternative Batteriesysteme“ im Rahmen des M‑ERA‑NET („M‑ERA.NET“)
wurde am 2. Juni 2026 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Laufzeit dieser
Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt des Auslaufens ihrer beihilferechtlichen
Grundlage, der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO),
zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni
2027, befristet. Sollte die zeitliche Anwendung der AGVO ohne die
Beihilferegelung betreffende relevante inhaltliche Veränderungen verlängert werden,
verlängert sich die Laufzeit dieser Förderrichtlinie entsprechend, aber nicht über
den 31. Dezember 2032 hinaus. Die Vorhaben werden im wettbewerblichen
Verfahren ausgewählt.
Die Förderrichtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Vertikale
Applikationsallianzen Batterie (VAAB)“ wurde am 31. August 2026 im
Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum Zeitpunkt
des Auslaufens ihrer beihilferechtlichen Grundlage, der De-minimis-
Verordnung, zuzüglich einer Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum
30. Juni 2031, beziehungsweise der AGVO, zuzüglich einer
Anpassungsperiode von sechs Monaten, mithin bis zum 30. Juni 2027, befristet. Sollte die
zeitliche Anwendung der De-minimis-Verordnung beziehungsweise der AGVO
ohne die Beihilferegelung betreffende relevante inhaltliche Veränderungen
verlängert werden, verlängert sich die Laufzeit dieser Förderrichtlinie
entsprechend, aber nicht über den 31. Dezember 2038 hinaus. Die Vorhaben werden
im wettbewerblichen Verfahren ausgewählt.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu den Fragen 1 und 2 verwiesen.
23. Wann und durch welche konkreten Förderaufrufe beabsichtigt das
BMFTR, die angekündigte Korrektur der Batterieforschungsförderung
umzusetzen, welche Fördervolumina sind hierfür vorgesehen, und wie
viele Projekte können damit voraussichtlich gefördert werden?
Bezüglich möglicher weiterer Förderaufrufe befindet sich die Bundesregierung
derzeit in internen Abstimmungen.
24. Welche konkreten Förderaufrufe sind im Bereich der (photonischen)
Quantentechnologien bereits aufgelegt, welche weiteren sind zu wann
und mit welchem Schwerpunkt geplant?
Zu bestehenden Förderaufrufen wird auf die Antworten zu den Fragen 1 und 2
sowie 15 und 16 verwiesen.
Bezüglich möglicher weiterer Förderaufrufe befindet sich die Bundesregierung
derzeit in internen Abstimmungen.
25. Wie ist das im Rahmen der Hightech Agenda angekündigte
Gesamtbudget von 18 Mrd. Euro auf die einzelnen Haushaltsjahre bis 2029
aufgeteilt (bitte jeweils nach Kernhaushalt, KTF (Klima- und
Transformationsfonds), SVIK (Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität)
und weiteren Finanzierungsquellen aufschlüsseln)?
26. Wie ist das im Rahmen der Hightech Agenda angekündigte
Gesamtbudget von 18 Mrd. Euro auf die einzelnen Schlüsseltechnologien bzw.
strategischen Forschungsfelder aufgeteilt (bitte je Schlüsseltechnologie
aufgeteilt nach Finanzierungsquelle und Haushaltsjahr angeben)?
Die Fragen 25 und 26 werden im Zusammenhang beantwortet.
Auf die Antwort der Bundesregierung zur Schriftlichen Frage 64 der
Abgeordneten Dr. Andrea Lübcke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) auf BT‑Drs. 21/7837
wird verwiesen.
27. In welcher Höhe wurden bereits Mittel aus dem im Rahmen der HTAD
angekündigten Gesamtbudget bewilligt, und wie hoch waren diese
absolut aggregiert nach Bundesland (bitte nach Schlüsseltechnologien bzw.
strategischen Forschungsfeldern, Haushaltsjahren und
Finanzierungsquellen aufschlüsseln)?
28. In welcher Höhe sind im Rahmen der HTAD bislang tatsächlich Mittel
abgeflossen (bitte nach Schlüsseltechnologien bzw. strategischen
Forschungsfeldern, Haushaltsjahren und Finanzierungsquellen
aufschlüsseln)?
29. Wie verteilen sich die im Rahmen der HTAD bewilligten Fördermittel
auf die einzelnen Bundesländer (bitte nach Sitzland des (Haupt-)
Antragstellers sowie nach Sitzland aller Konsortialbeteiligten, unabhängig von
der Rolle als Hauptantragsteller oder Verbundpartner, aufschlüsseln)?
Die Fragen 27 bis 29 werden im Zusammenhang beantwortet.
Der Mittelabfluss zum 30. September 2026 sowie die Festlegungen von Mitteln
zu den Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern können der
nachstehenden Tabelle entnommen werden.
IST 2025
(in T€)
Mittelabfluss 1.
Januar 2026
bis 30.
September
2026
(in T€)
Restmittel
2026
(in T€)
Kumulierte
Festlegungen
für die Jahre
2027 bis
2029
(Stichtag: 30.
September 2026)
(in T€)
Künstliche Intelligenz 238.766 146.030 294.394 178.590
Mikroelektronik 154.116 70.405 57.761 157.399
Quantentechnologien 258.000 133.567 208.063 383.096
Biotechnologien 522.453 293.971 248.738 762.23
Fusion und
klimaneutrale
Energieerzeugung
45.000 184.507 293.164 319.917
Technologien für
klimaneutrale Mobilität
(einschließlich
Batterieforschung)
144.345 115.996 166.812 287.741
Geistes- und
Sozialwissenschaften
102.958 53.894 64.964 172.364
Luft- und Raumfahrt 1.163.688 1.143.011 331.339 359.688
Sicherheits- und
Verteidigungsforschung
321.950 274.571 160.074 428.634
Meeres-, Klima-
und
Nachhaltigkeitsforschung
306.490 245.486 261.829 1.437.071
Gesundheitsforschung 557.516 299.083 260.399 725.625
Übergreifende
Maßnahmen
6.844 17.392 50.065 117.728
Es ist zu erwarten, dass bis Jahresende weitere Mittel in einem erheblichen
Umfang abfließen werden.
Für die Fördermittelvergabe sind die inhaltlichen Ziele sowie die
projektbezogenen, in der Regel im Wettbewerb getroffenen Förderentscheidungen
maßgeblich. Viele Zuwendungsempfänger sind zudem selbst oder über
Unterbeauftragungen bundesweit tätig. Eine Differenzierung nach Bundesländern bzw.
Aufschlüsselung nach Sitzländern der Zuwendungsempfänger bildet diese
Zusammenhänge nicht angemessen ab.
30. Wie ist der aktuelle Sachstand bei der als zentrales Vorhaben des
strategischen Forschungsfelds „Luft- und Raumfahrt“ genannten
Ausgestaltung der Raumfahrtstrategie der Bundesregierung, und welche
Förderaufrufe sind in diesem Bereich geplant, wann ist konkret eine
Veröffentlichung geplant?
Die Ausgestaltung der Raumfahrtstrategie der Bundesregierung erfolgt nicht
nur auf nationaler Ebene, sondern auch fortlaufend über das Engagement im
Rahmen der European Space Agency (ESA) (z. B. European Launcher
Challenge) und auf EU-Ebene, um den Fokus auf Kommerzialisierung und
Anwendungsorientierung zu setzen. In förderpolitischer Hinsicht erfolgt die
Ausgestaltung der Raumfahrtstrategie kontinuierlich über das Raumfahrtprogramm
für Innovation und internationale Kooperation, den Space Innovation Hub
sowie über die ESA-Titel.
Bezüglich möglicher weiterer Förderaufrufe befindet sich die Bundesregierung
derzeit in internen Abstimmungen.
31. Wie ist der aktuelle Sachstand bei der in der HTAD als prioritäres
Vorhaben der zentralen Hebel genannten IP-Strategie der Bundesregierung,
und welche konkreten Maßnahmen oder Förderaufrufe sind in diesem
Bereich geplant (bitte jeweils unter Angabe des vorgesehenen Zeitplans
nennen)?
Die Bundesregierung befasst sich derzeit mit der Erarbeitung einer nationalen
Strategie zum geistigen Eigentum (IP). Die Federführung liegt beim BMFTR;
die Arbeiten erfolgen in Abstimmung mit den beteiligten Ressorts,
insbesondere Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und dem
BMWE. Im Rahmen des Erarbeitungsprozesses wurden und werden relevante
Akteure einbezogen. Hierzu fanden verschiedene Austauschformate und
Gespräche zu unterschiedlichen Themenfeldern statt. Die dabei gewonnenen
Erkenntnisse fließen in die weiteren Arbeiten ein.
Im weiteren Verfahren ist vorgesehen, die Ressortabstimmung zum
Strategieentwurf einzuleiten und den Austausch mit den relevanten Akteuren
fortzuführen. Hierbei sollen auch die Länder einbezogen werden. Die Nationale IP-
Strategie soll im kommenden Jahr vom Bundeskabinett beschlossen werden.
Darüber hinaus befindet sich die Bundesregierung derzeit in internen
Abstimmungen.
32. Wie ist der aktuelle Sachstand bei dem in der HTAD als prioritäres
Vorhaben der zentralen Hebel genannten Forschungsdatengesetz, und für
welches Quartal ist eine parlamentarische Befassung vorgesehen?
Ziel des Forschungsdatengesetzes ist es, Daten der öffentlichen Hand in
größtmöglichem Umfang und rechtssicher für die öffentliche und private Forschung
nutzbar zu machen. Das BMFTR strebt eine Kabinettsbefassung im ersten
Quartal 2027 an, woran sich die parlamentarische Befassung anschließen wird.
33. Wie ist der aktuelle Sachstand bei dem in der HTAD als prioritäres
Vorhaben der zentralen Hebel angekündigten Innovationsfreiheitsgesetz, für
welches Quartal ist eine Gesetzesvorlage, und für wann ist eine
parlamentarische Befassung vorgesehen?
Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die Rahmenbedingungen für
Wissenschaft, Forschung und Innovation durch den Abbau bürokratischer Hemmnisse
im Rahmen der Innovationsfreiheitsoffensive zu verbessern. Kurzfristige
Entlastungen werden dabei vor allem auf untergesetzlicher Ebene durch
Verbesserungen bei Förderbedingungen erreicht. Sofern dafür gesetzliche Änderungen
erforderlich sind, werden diese Teil des Innovationsfreiheitsgesetzes, welches
als Hebelprojekt zur HTAD beiträgt und zu dem sich das federführende
BMFTR mit den beteiligten Ressorts in der Abstimmung befindet.
Verbesserungen für Wissenschaft, Forschung und Innovation im Rahmen der
Innovationsfreiheitsoffensive werden kontinuierlich umgesetzt.
34. Wie bewertet die Bundesregierung die für ab 2027 geplanten Kürzungen
der Verpflichtungsermächtigungen im Bereich der Energieforschung im
KTF in Hinblick auf die Angemessenheit zur Erreichung der in der
HTAD genannten Ziele in der klimaneutralen Energieforschung?
Die Kürzungen im Regierungsentwurf waren im Gesamtzusammenhang der
Haushaltskonsolidierung erforderlich. Die Ziele werden dadurch nicht
beeinträchtigt.
35. Wie bewertet die Bundesregierung die laut Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie (BMWE) noch nicht endgültige Entscheidung, sich
nicht an dem IPCEI Biotechnologie zu beteiligen, in Hinblick auf die
Angemessenheit zur Erreichung der in der HTAD genannten Ziele in der
Biotechnologie?
Die geplanten Important Projects of Common European Interest (IPCEI)
Biotechnologie unterstützen die Skalierung biotechnologischer Prozesse in den
industriellen Produktionsmaßstab. Aus Sicht der Bundesregierung sind die IPCEI
Biotechnologie von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der
deutschen Biotechnologie-Industrie. BMWE und BMFTR haben sich zur
Finanzierung der IPCEI Biotechnologie abgestimmt und beabsichtigen, die IPCEI
Biotechnologie bundesseitig gemeinsam umzusetzen. Die konkrete finanzielle
Ausgestaltung und mögliche Beiträge der Länder sind Gegenstand aktueller
Abstimmungsprozesse.
36. Wann wird das vom BMFTR als zentrales Element der Umsetzung der
HTAD genannte 360‑Grad-Hightech-Monitoring umgesetzt und erstmals
veröffentlicht, und welche konkreten Indikatoren, Kennzahlen und
regionalen Daten soll das Monitoring enthalten?
Das HTAD-Monitoring wird stufenweise etabliert und Ergebnisse werden auf
der Webseite der HTAD verfügbar sein.
37. Seit wann ist das Technology Monitoring Dashboard im Einsatz, wer hat
Zugriff, und werden seine Auswertungen veröffentlicht?
38. Wie verhält sich der KI-gestützte „Emerging Technologies Radar“ zum
Dashboard und zum künftigen 360‑Grad-Monitoring, ist eine
Zusammenführung beider Systeme geplant?
39. Wann endet der interne Testbetrieb des in Frage 38 genannten Radars,
welche Entwicklungs- und Betriebskosten sind bisher bereits angefallen
bzw. eingeplant, und ab wann soll er für die parlamentarische Kontrolle
nutzbar sein?
Die Fragen 37 bis 39 werden im Zusammenhang beantwortet.
Das Technology Monitoring Dashboard (TMD) ist seit Beginn 2025 BMFTR-
intern im Einsatz. Das öffentlich einsehbare F&I-Dashboard der
Expertenkommission Forschung und Innovation basiert teilweise auf Teilen der Datensätze
des TMD und analogen Auswertungslogiken.
Das Emerging Technology Radar (ETR) soll der datenbasierten und KI-
unterstützten Identifikation neu aufkommender Technologien und der Einschätzung
ihrer Zukunftspotenziale dienen. Eine externe Nutzung des ETR ist derzeit
nicht vorgesehen. Für die Entwicklung des ETR-Prototyps sind Kosten in Höhe
von 1.400 T EUR angefallen. Die jährlichen Lizenzkosten für die Datenquellen
(die auch für weitere Anwendungen wie das TMD genutzt werden) belaufen
sich aktuell auf 35 T EUR.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 36 verwiesen.
Darüber hinaus macht die Bundesregierung zu laufenden internen Planungen
keine Angaben.
40. Welche Rolle kommt den im Rahmen der HTAD als Partnerinnen und
Partner benannten Organisationen und Institutionen bei der Umsetzung
und dem Monitoring der HTAD sowie bei der Konzeption und
Ausgestaltung konkreter Fördermaßnahmen und Förderlinien zu?
41. Welche der im Rahmen der HTAD als Partnerinnen und Partner
benannten Organisationen und Institutionen sind an welchen Maßnahmen der
HTAD beteiligt, in welcher Form erfolgt diese Beteiligung, und nach
welchen Kriterien werden die jeweils beteiligten Partnerinnen und
Partner ausgewählt?
Die Fragen 40 und 41 werden im Zusammenhang beantwortet.
Die HTAD ist ein Aufruf an alle relevanten Akteure, Innovationen erfolgreich
an den Markt zu bringen. Für die Bundesregierung sind alle Akteure aus
Wissenschaft, Wirtschaft, den Ländern und Kommunen sowie europäische und
internationale Partner wichtige Stakeholder, die zum Erreichen der Ziele und
Maßnahmen der HTAD eigene Beiträge durch konkrete Aktivitäten leisten
können. Eine Übersicht zu an den jeweiligen Meilensteinen der HTAD beteiligten
Partnern ist in den Technologie-Roadmaps dargestellt. Diese wird im Zuge
künftiger Roadmap-Weiterentwicklungen entsprechend aktualisiert.
Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drs. 21/8338
Anlage zu der Antwort auf die Fragen 1 und 2:
Roadmap Maßnahme Erläuterungen
Status
- vollständig
umgesetzt
- in Umsetzung
- noch nicht
begonnen
Künstliche Intelligenz KI-Robotikbooster Richtlinie zur Förderung eines Konzeptwettbewerbs „Innovationslabore für KI-basierte Robotik
(Robo-Hubs)“ in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Robotikbooster SprinD Challenge zu KI-basierten Mehrzweckrobotern in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Transfer-Leitprojekte für KI-Anwendungen starten Globales KI-Wettervorhersagemodell AICON (DAWID/FRAIM) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Transfer-Leitprojekte für KI-Anwendungen starten Förderrichtlinie zu KI/Robotik für Cleantech in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Transfer-Leitprojekte für KI-Anwendungen starten Förderrichtlinie zu domänenspezifischer KI In Umsetzung
Künstliche Intelligenz Transfer-Leitprojekte für KI-Anwendungen starten Förderung von Experimentierfeldern zur Digitalisierung und KI in der Landwirtschaft in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Transfer-Leitprojekte für KI-Anwendungen starten Engineering Microbial Consortia mit der SprinD in Umsetzung
Künstliche Intelligenz An einem IPCEI Künstliche Intelligenz beteiligen
Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von innovativen Vorhaben im Rahmen des
wichtigen Projekts von gemeinsamem europäischem Interesse für Künstliche Intelligenz
Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von innovativen Vorhaben im Rahmen des
wichtigen Projekts von gemeinsamem europäischem Interesse für Künstliche Intelligenz
in Umsetzung
Künstliche Intelligenz In silico-Forschung und KI für die Medizin der Zukunft
fördern Modulares Förderkonzept „e2Health-In silico-Forschung für die Medizin der Zukunft“ in Umsetzung
Künstliche Intelligenz In silico-Forschung und KI für die Medizin der Zukunft
fördern Förderinitiative „Neurobiologisch inspirierte KI“ in Umsetzung
Künstliche Intelligenz In silico-Forschung und KI für die Medizin der Zukunft
fördern FRL "Systems Engineering mit In silico-Methoden" in Umsetzung
Künstliche Intelligenz In silico-Forschung und KI für die Medizin der Zukunft
fördern FRL "Use Cases für die versorgungsrelevante Anwendung von In silico-Methoden" in Umsetzung
Künstliche Intelligenz In silico-Forschung und KI für die Medizin der Zukunft
fördern FRL „Klinische Validierungsstudien von In silico–Methoden“ in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Ausgründungen aus der Wissenschaft fördern Fördermaßnahme "AI Nation" in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Innovative KI-Start-ups und KMU unterstützen Veröffentlichung Ausschreibung von Pilotprojekten vollständig umgesetzt
Künstliche Intelligenz Innovative KI-Start-ups und KMU unterstützen Sonder-Direktauftragswertgrenze in Höhe von 100.000 Euro für Startups vollständig umgesetzt
Künstliche Intelligenz Innovative KI-Start-ups und KMU unterstützen Förderrichtlinie: Produktiver und beschäftigungsorientierter Einsatz von KI in Wirtschaft und
Arbeit in Umsetzung
Künstliche Intelligenz AI Gigafactories nach Deutschland holen Ausschreibung AI Gigafactories in Umsetzung
Künstliche Intelligenz IPCEI Edge-Knoten-Infrastruktur prüfen
Bekanntmachung des Interessenbekundungsverfahrens zur geplanten Förderung im Rahmen
des wichtigen Projekts von gemeinsamem europäischem Interesse – Verteiltes Rechen-
Kontinuum für Edge-Computing der nächsten Generation (IPCEI-CIC)
In Umsetzung
Künstliche Intelligenz Weiterentwicklung der KI-Servicezentren Start der zweiten Förderphase (u.a. Start neuer Teilprojekte, inkl. „KI-Service-Brücken“ und
Entwicklung von „Transfer-Blaupausen“) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
Start der Projekte „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ unter Leitung von Stifterverband
mit DFKI und sieben Hochschulpartnern; „KI-Lotse - Leitstelle für Orientierung, Technologie,
Service und Expertise zu künstlicher Intelligenz an Hochschulen“ der HRK; sowie
Weiterentwicklung des „Hochschulforums Digitalisierung (HFD 4.0)“ von Stifterverband, CHE
und HRK
Alle drei: in
Umsetzung
Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drs. 21/8338
Anlage zu der Antwort auf die Fragen 1 und 2:
Roadmap Maßnahme Erläuterungen
Status
- vollständig
umgesetzt
- in Umsetzung
- noch nicht
begonnen
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
FRL A „KI2practice“ Förderung der Erneuerungsfähigkeit der Hochschullehre durch die
kooperative, anwendungsnahe Erforschung und Entwicklung disziplin- und fachbezogener
digitaler Lehr-/Lernkonzepte mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz.
noch nicht begonnen
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
FRL B „DHB-Souverän“: Förderung der digitalen Souveränität von Hochschulen durch die
kooperative Entwicklung und Weiterentwicklung Open-Source-basierter digitaler und KI-
gestützter Anwendungen für Studium und Lehre.
noch nicht begonnen
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
Ausbau von KI-Recheninfrastruktur für die Hochschulforschung über den Verbund für
Nationales Hochleistungsrechnen (NHR) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
DFG-Förderaktion zur Beschaffung von Datenspeichersystemen zum Ausbau von
Datenökosystemen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Kapazitäten und Kompetenzen in Lehre und
Wissenschaft stärken
Zweite DFG-Förderaktion zur Beschaffung von Datenspeichersystemen zum Ausbau von
Datenökosystemen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Stärkung von KI- und Daten-Kompetenzen an
Ressortforschungseinrichtungen Verstetigung und Wirkbetrieb von KIDA – KI- und Datenakzelerator für den Agrifoodbereich in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Spitzenzentren für grundlagen- und
anwendungsorientierte KI-Forschung stärken Bewilligung der Vorhaben noch nicht begonnen
Künstliche Intelligenz KI-Modelle der nächsten Generation fördern Förderrichtlinie zu „Innovativen Grundlagen für KI-Methoden und ML-Modelle“ in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Modelle der nächsten Generation fördern
Förderrichtlinie „ErUM-Data" für Verbundforschung in den Themenfeldern „Software &
Algorithmen mit Schwerpunkt KI und ML“, „Forschungsdatenmanagement“ und „föderierte
Digitalinfrastrukturen“ zur Erforschung von Universum und Materie
in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Forschungsprogramm Software-Engineering Veröffentlichung des Forschungsprogramms Software-Engineering noch nicht begonnen
Künstliche Intelligenz AI Action Summit ausrichten Bewerbung um Ausrichtung des AI Action Summits in DEU noch nicht begonnen
Künstliche Intelligenz Potenziale von KI für das Gemeinwohl heben Civic Data Lab in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Veröffentlichung GeDIG (Gesetz für Daten und
digitale Innovation im Gesundheitswesen)
in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Innovationswettbewerb zu Gesundheitsdatennutzung und
Anonymisierung Innovationswettbewerb „Recoding Medicine“ (KI-Reallabore für das Gesundheitswesen) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz KI-Readiness FDZ Gesundheit KI im FDZ Gesundheit ermöglichen in Vorbereitung
Künstliche Intelligenz Förderbekanntmachungen zu regulatorischer Beratung Hilfestellung zu Konformitätsbewertung für KI Innovationen (KI-Reallabore für das
Gesundheitswesen) in Umsetzung
Künstliche Intelligenz Ausschreibung Testumgebungen (Test-Beds) Aufbau klinischer Erprobungsräume (KI-Reallabore für das Gesundheitswesen) noch nicht begonnen
Quantentechnologie Quantencomputing: Hardware-Competition Veröffentlichung Quantum Computing Competition inkl. Aufbau von Pilotlinien in Umsetzung
Quantentechnologie Entwicklung eines Software-Stacks Förderrichtlinie „QC Next“ in Umsetzung
Quantentechnologie Entwicklung eines Software-Stacks Veröffentlichung Wettbewerb Transferhubs in Umsetzung
Quantentechnologie Quantencomputing: günstige Bedingungen für Start-ups in Umsetzung
Quantentechnologie Quantentechnologie: Transfer von
Forschungseinrichtungen in die Wirtschaft unterstützen Dienstleistungen zur Qualifizierung von Quantentechnologie-Komponenten in Umsetzung
Quantentechnologie Kauf von Quantencomputern durch
Forschungseinrichtungen und HPC-Zentren unterstützen Veröffentlichung Wettbewerb Transferhubs in Umsetzung
Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drs. 21/8338
Anlage zu der Antwort auf die Fragen 1 und 2:
Roadmap Maßnahme Erläuterungen
Status
- vollständig
umgesetzt
- in Umsetzung
- noch nicht
begonnen
Quantentechnologie Pilotlinien, Testzentren und Anwenderplattformen für die
Industrialisierung von Quantencomputing aufbauen Start der Projekte für Pilotlinien im Rahmen des europäischen Chips JU in Umsetzung
Quantentechnologie Quantensensorik: Leuchtturmprojekte für
Anwendungsfelder Veröffentlichung Förderrichtlinie zum Aufbau von F&E-Transferzentren noch nicht umgesetzt
Quantentechnologie Quantensensorik: Leuchtturmprojekte für
Anwendungsfelder
robuste optische Atomuhr für den Feldeinsatz, Quantenmagnetsensoren für die
Medizintechnik, quantenbasierte elektrische Messtechnik in Umsetzung
Quantentechnologie Entwicklung von Quantensensoren für industrielle
Anwendungen Start SPRIND Challenge Innovative Ansätze in der Quantensensorik in Umsetzung
Quantentechnologie Cybersicherheit im Quantenzeitalter Projektstart QK-Invest in Umsetzung
Quantentechnologie Cybersicherheit im Quantenzeitalter Projektstart Quantennetze International (QuINN) noch nicht begonnen
Quantentechnologie Cybersicherheit im Quantenzeitalter Start zweiter Grand Challenge der Quantenkommunikation noch nicht begonnen
Quantentechnologie Satellitengestützte Quantenkommunikation Inbetriebnahme Forschungssatellit QUBE 1 (Projekt QUBE I) vollständig umgesetzt
Quantentechnologie Satellitengestützte Quantenkommunikation Start und Inbetriebnahme 2. Forschungssatellit (Projekt QUBE II) in Umsetzung
Quantentechnologie Erfolgreicher Abschluss der QuNET-Initiative;
Technologiedemonstration Quantenrepeater Erfolgreicher Abschluss QuNET Initiative in Umsetzung
Quantentechnologie Erfolgreicher Abschluss der QuNET-Initiative;
Technologiedemonstration Quantenrepeater Technologiedemonstration Quantenrepeater (Projekt QR.N) in Umsetzung
Quantentechnologie Fachkräfteagenda „Quantum Futur Professionals" Veröffentlichung Förderrichtlinie in Umsetzung
Mikroelektronik Kompetenzzentrum Chip-Design Veröffentlichung FRL, Förderung eines „Kompetenzzentrum Chipdesign“ in Umsetzung
Mikroelektronik Smarte und energieffiziente KI-Chips / Innovationsschub
KI-Chips Start erstes Leitprojekt zu KI-Chips „Supercomputer“ im Auto gestartet (Projekt CHASSIS) in Umsetzung
Mikroelektronik Smarte und energieffiziente KI-Chips / Innovationsschub
KI-Chips Förderrichtlinie zu energie-effizienten KI-Chips „Kolibri“ in Umsetzung
Mikroelektronik Smarte und energieffiziente KI-Chips / Innovationsschub
KI-Chips Start Chip-Design Challenge Projekte in Umsetzung
Mikroelektronik Smarte und energieffiziente KI-Chips / Innovationsschub
KI-Chips Start zweites Leitprojekt zu KI-Chips „Supercomputer“ im Auto in Umsetzung
Mikroelektronik Lab-to-Fab Accelerator EU/BMFTR Lab-to-fab Accelerator Call veröffentlicht in Umsetzung
Mikroelektronik Gewerbliche Nutzung von neuen Mikroelektronik-
Technologien im Rahmen von IPCEIs unterstützen
Förderung von innovativen Projekten im Rahmen des wichtigen Vorhabens von gemeinsamem
europäischem Interesse für neuartige Halbleitertechnologien (IPCEI AST) in Umsetzung
Mikroelektronik Mikroelektronik-Strategie „Forschung, Fachkräfte und
Fertigung" Mikroelektronik-Strategie der BReg in Umsetzung
Mikroelektronik Fabriken zur Fertigung von Chips, Ausrüstung und
Vorprodukten in Deutschland auf- und ausbauen Förderung nach den Kriterien des European Chips Act in Umsetzung
Mikroelektronik Qualifizierungswege/Microtec-Academy (Leitprojekt
„Skills4Chips") Fachkräfte für die Mikroelektronik: Bundesweites Leitprojekt - skills4chips - in Umsetzung
Mikroelektronik Qualifizierungswege/Microtec-Academy (Leitprojekt
„Skills4Chips")
Semiconductor Talent Incubation Program, Ausweitung des bislang sächsischen Studien- und
Traineeship-Programmes auf Bundesebene zur Qualifizierung von Fachkräften im Bereich
Mikroelektronik - STIPT -
in Umsetzung
Mikroelektronik Abhängigkeiten in Lieferketten sowie Chancen für neue
Mikroelektronik-Wertschöpfung analysieren Einrichtung eines Chip Offices in Umsetzung
Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drs. 21/8338
Anlage zu der Antwort auf die Fragen 1 und 2:
Roadmap Maßnahme Erläuterungen
Status
- vollständig
umgesetzt
- in Umsetzung
- noch nicht
begonnen
Mikroelektronik Technologiepartnerschaft mit den Besten (F&E-
Kooperation mit TWN) Start F&E-Projekte und "Arrangement" zur Zusammenarbeit in Umsetzung
Mikroelektronik Technologiepartnerschaft mit den Besten (F&E-
Kooperation mit TWN) Start deutsch-taiwanischer F&E-Kooperationsprojekte in Umsetzung
Biotechnologie Translationszentrum für Gen- und Zelltherapie sowie
Begleitmaßnahmen im Bereich der Gen- und Zelltherapien
Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien in Berlin (BCGCT) – Phase I - Aufbau- und
Implementierung in Umsetzung
Biotechnologie Translationszentrum für Gen- und Zelltherapie sowie
Begleitmaßnahmen im Bereich der Gen- und Zelltherapien Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien in Berlin (BCGCT) – Phase II - Ausbau noch nicht begonnen
Biotechnologie Anwendung von KI in der Wirkstoffforschung in Umsetzung
Biotechnologie Ausbau von Genomsequenzierungs-Kapazitäten
unterstützen Modellvorhaben Genomsequenzierung nach § 64e SGB V in Umsetzung
Biotechnologie KMUi-Biomedizin in Umsetzung
Biotechnologie Zukunftstechnologien der industriellen Bioökonomie Veröffentlichung „BioDigitalHub - KI für die autonome Bioprozessentwicklung in Umsetzung
Biotechnologie Zukunftstechnologien der industriellen Bioökonomie BioValid – Validierung für Innovationen in der industriellen Biotechnologie im Umsetzung
Biotechnologie Zukunftstechnologien der industriellen Bioökonomie Veröffentlichung des Förderaufrufes „SynBio – Disruptive Ansätze für neuartige Bioprozesse noch nicht begonnen
Biotechnologie Zukunftstechnologien der industriellen Bioökonomie BioIntense – Effiziente Bioprozesse durch moderne Bioverfahrenstechnik noch nicht begonnen
Biotechnologie Public-Private-Partnerships zu biobasierten
Wertschöpfung, Bioprozesse für die industrielle Nutzung IPCEI Biotechnologie in Umsetzung
Biotechnologie GO-Bio (initial und next) GO-Bio initial
in Umsetzung
Biotechnologie GO-Bio (initial und next) GO-Bio next in Umsetzung
Biotechnologie Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“ weiter
ausbauen Förderprogramm „Industrielle Bioökonomie“ noch nicht begonnen
Biotechnologie Prominente Rolle beim zukünftigen IPCEI Biotech
einnehmen DEU Beteiligung am IPCEI Biotechnologien auf EU-Ebene in Umsetzung
Biotechnologie Phytoprotect: Ertragssicherung mit optimiertem
Pflanzenschutz
Fördermaßnahme „Phytoprotect - Neue Methoden zum nachhaltigen Schutz von
Kulturpflanzen vor Schadinsekten“ in Umsetzung
Biotechnologie Moderne Züchtungstechnologien fördern Fördermaßnahme „Moderne Züchtungsforschung für klima- und standortangepasste
Nutzpflanzen von morgen“ in Umsetzung
Biotechnologie Moderne Züchtungstechnologien fördern Förderphase II „Moderne Züchtungsforschung für klima- und standortangepasste Nutzpflanzen
von morgen“ noch nicht begonnen
Biotechnologie Moderne Züchtungstechnologien fördern Fördermaßnahme „SuperPanGenome für Biotechnologie-getriebene
Pflanzenzüchtungsforschung“ noch nicht begonnen
Biotechnologie Biotechnologisch hergestellte Lebensmittel und alternative
Proteine
Innovationshub Biotech4Proteins – Zellkultivierung und Präzisionsfermentation für neue
Lebensmittel in Umsetzung
Biotechnologie Mit Transfermaßnahme PIONEER alternative
Proteinquellen erschließen
Vernetzung zwischen den Projektakteuren der Fördermaßnahme "Alternativen Proteinquellen
in der Humanernährung" in Umsetzung
Biotechnologie Next Generation MedTech für die nachhaltige
medizinische Versorgung der Gesellschaft schaffen
Förderrichtlinie KMUi-Medizintechnik (jährlich zwei Stichtage für Skizzeneinreichung April und
Oktober) in Umsetzung
Biotechnologie Next Generation MedTech für die nachhaltige
medizinische Versorgung der Gesellschaft schaffen Fördermaßnahme „Disruptive Ansätze für die nächste Generation medizinischer Sensorik“ in Umsetzung
Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – BT-Drs. 21/8338
Anlage zu der Antwort auf die Fragen 1 und 2:
Roadmap Maßnahme Erläuterungen
Status
- vollständig
umgesetzt
- in Umsetzung
- noch nicht
begonnen
Biotechnologie Next Generation MedTech für die nachhaltige
medizinische Versorgung der Gesellschaft schaffen Innovationswettbewerb „MedTech for Women“ zur Verbesserung der Frauengesundheit in Umsetzung
Fusion Aktionsplan Fusion vollständig umgesetzt
Fusion MagnetHub, LaserHub: Realisierung je eines Hubs bzw.
Vernetzungsaktivitäten zur Magnet- und Laserfusion Förderrichtlinie „Hubs für die Fusion“ in Umsetzung
Fusion Hub Materialentwicklung Brennstoffkreislauf Förderrichtlinie „Hubs für die Fusion“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Basistechnologien für die Fusion“ Runde 1 und 2 Modul A und B in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Basistechnologien für die Fusion“ Runde 3 Modul A und B in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Explorative Forschungsansätze in der Fusion“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Initiativprojekt Refus in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Nachwuchswettbewerb Fusionstalente“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern
Förderrichtlinie „Faszination Fusionsforschung - Zukunftsenergie mit Outreach begreifbar
machen“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Nachwuchswettbewerb Fusionstalente“ 2 in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Internationale Kooperationen zu Basistechnologien für die Fusion“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie „Fusion Professionals“ in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern Förderrichtlinie zur Interessensbekundung Beteiligung am IPCEI INT in Umsetzung
Fusion Weitere Forschung und Technologieentwicklung im
Fusionsbereich fördern FIRE: Veröffentlichung der Vollversion in Umsetzung
Fusion Meilensteinbasierte Förderung Meilensteinbasierte Förderung in Umsetzung
Fusion Forschungsinfrastrukturen für die Fusion FIS Laserfusion in Umsetzung
Batterietechnologie
Batteriekompetenzcluster Veröffentlichung von drei Rahmenplänen zu Batteriekompetenzcluster mit den Schwerpunkten
Batteriematerialien, Batterieproduktion und Festkörperbatterien noch nicht begonnen
Batterietechnologie Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) Aufbau und Inbetriebnahme der Forschungsfertigung Batteriezelle Zweiter Bauabschnitt „FFB
Fab“ in Umsetzung
Batterietechnologie Vertikale Applikationsallianzen Veröffentlichung Förderrichtlinie „Vertikale Applikationsallianzen Batterie" in Umsetzung
Batterietechnologie Technologiepartnerschaften Batterie
Veröffentlichung einer neuen Förderrichtlinie für länderübergreifende Kooperationen
europäischer und internationaler Forschergruppen aus Wirtschaft und Wissenschaft, um die
internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas zu steigern, Fokus Batterietechnologien und
Batteriematerialien. (M-ERA.net)
in Umsetzung
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
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