Deekeling Arndt Advisors in Communications GmbH
Text
Deekeling Arndt Advisors in Communications GmbH
Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater
H/Advisors Deekeling Arndt ist eine der führenden internationalen Beratungen für strategische Kommunikation in Deutschland. Mit unserer Beratung helfen wir unseren Klienten, sich im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Diskurs durch eine aktive Dialogorientierung zu positionieren - im politischen und vorpolitischen Raum, dem Kapitalmarkt, gegenüber Kunden und Wirtschaftsöffentlichkeit sowie internen Zielgruppen. Durch fundierte Branchen- und Stakeholder-Kenntnisse und ein ausgeprägtes Wissen über die Management- und Kommunikationsherausforderungen geben wir unseren Klienten die nötige Prozesssicherheit.
Wir unterstützen Kommunikationsabteilungen, Vorstandsgremien und das Topmanagement großer und mittelständischer Unternehmen aller Branchen genauso wie Investoren, Verbände und Institutionen.
Gemeinsam mit unseren Kolleg:innen aus dem H/Advisors-Netzwerk bieten wir Kommunikationsberatung weltweit. Mit Standorten in allen relevanten Finanz- und Politikzentren und eng vernetzten internationalen Teams leisten wir strategische und operative Unterstützung bei globalen Projekten - mit hohem Verständnis für die länderspezifischen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Energie"; Immissionsschutz; Land- und Forstwirtschaft; Ländlicher Raum; Personenverkehr; Kleine und mittlere Unternehmen; Parlamentarisches Verfahren; EU-Binnenmarkt; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Versicherungswesen; Güterverkehr; Sonstiges im Bereich "Recht"; Handel und Dienstleistungen; Fossile Energien; Kommunikations- und Informationstechnik; Bundeswehrangelegenheiten; Lebens- und Genussmittelindustrie; Industriepolitik; Wettbewerbsrecht; EU-Gesetzgebung; Digitalisierung; Datenschutz und Informationssicherheit; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Kriminalitätsbekämpfung; Automobilwirtschaft; Verbraucherschutz; Artenschutz/Biodiversität; Schifffahrt; Sonstiges im Bereich "Verkehr"; Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in der EU; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Verkehrspolitik; Luft- und Raumfahrt; Gesundheitsversorgung; Schienenverkehr; Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Atomenergie; Klimaschutz; Verkehrsinfrastruktur; Lebensmittelsicherheit; Politisches Leben, Parteien; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Pflegeversicherung; Bank- und Finanzwesen; Arzneimittel; Außenwirtschaft; Terrorismusbekämpfung; Tierschutz; Profisport; Allgemeine Energiepolitik; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; E-Commerce; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Rente/Alterssicherung; Verteidigungspolitik; Straßenverkehr; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Internetpolitik; Sonstiges im Bereich "Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen"; Cybersicherheit; Sonstiges im Bereich "Innere Sicherheit"; Bauwesen und Bauwirtschaft; Extremismusbekämpfung; Energienetze; Rüstungsangelegenheiten; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Erneuerbare Energien; Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung"
Regelungsvorhaben:
- Änderung des Bundesbedarfsplangesetzes: Ziel ist die Sicherstellung eines schnellen, effizienten und gesellschaftlich akzeptierten Ausbaus der Übertragungsnetze im Rahmen der Energiewende, insbesondere zur Beibehaltung oder Stärkung des Vorrangs von Erdkabeln gegenüber Freileitungen bei Stromübertragungsprojekten.
- Strom Versorgungssicherheits und Kapazitätengesetzes (StromVKG): Die Kraftwerksstrategie des BMWE, maßgeblich durch das Strom Versorgungssicherheits und Kapazitätengesetzes (StromVKG) umgesetzt (in Entwicklung, 2026), soll die Versorgungssicherheit des deutschen Stromsystems vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und des Kohleausstiegs langfristig gewährleisten und die Stromversorgung insbesondere in sogenannten Dunkelflauten, längeren Phasen ohne Wind- und Solarstrom, sicherstellen.
- Einführung einer Registrierkassenpflicht: Der Referentenentwurf des BMF sieht vor, ab 2028 eine Kassenpflicht für Unternehmen mit mehr als 100.000 Euro Jahresumsatz einzuführen. Offene Ladenkassen sollen dadurch weitgehend ersetzt und Steuerhinterziehung erschwert werden. Zudem wird die papierhafte Bonpflicht durch digitale Belege ersetzt, die Kontrollmöglichkeiten der Finanzbehörden werden ausgeweitet und Verstöße gegen Kassenvorschriften stärker sanktioniert. Ziel ist eine bessere Bekämpfung von Steuerhinterziehung und eine weitere Digitalisierung des Steuerrechts.
Relationen
Keine Relationen.