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HP Deutschland GmbH

lobbyregister / register_entry 24.02.2022 · Original ↗

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HP Deutschland GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die HP Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der HP Inc. Mit etwa 55.000 Mitarbeitern in mehr als 170 Ländern und einem Umsatz von ca. 60 Mrd. US-Dollar gehört HP Inc. zu den führenden PC- und Druckerherstellern weltweit. Die HP Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Böblingen erwirtschaftet mit ca. 750 Mitarbeitern in Deutschland jährlich ca. 3 Mrd. US-Dollar Umsatz. Bereits 1959 eröffnete HP in Deutschland die zweite Produktionsstätte außerhalb Kaliforniens. Als großes Wirtschaftsunternehmen mit jahrzehntelanger, sehr enger Bindung an Deutschland begleitet HP politische Entwicklungen in Deutschland. HP bringt Know-how und Erfahrung in unterschiedlichen Themenfeldern aktiv in die politische Diskussion ein. Beispielsweise engagiert sich HP in Verbänden, trifft sich mit politischen Entscheidungsträgern, beteiligt sich an Stellungnahmen sowie Konsultationen und organisiert Events. HPs Vision ist es, eine Technologie zu schaffen, die das Leben für alle und allerorts verbessert. HPs Geschichte als technologischer Vorreiter verpflichtet dabei zu einem zukunftsgerichteten Engagement. Das Spektrum an relevanten Themen ist umfangreich, der Fokus liegt auf den Themen Zukunft der Arbeitswelt, Cybersicherheit, KI, Nachhaltigkeit und E-Commerce. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Klimaschutz; Wettbewerbsrecht; Datenschutz und Informationssicherheit; Verbraucherschutz; Handel und Dienstleistungen; Urheberrecht; Digitalisierung; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Industriepolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; E-Commerce; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; EU-Gesetzgebung; Cybersicherheit; Sonstiges im Bereich "Recht" Regelungsvorhaben: - Harmonisierung nationaler und europäischer Vorgaben in der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland: Harmonisierung gesetzlicher Vorgaben auf nationaler und europäischer Ebene; harmonisierter Zertifizierungsrahmen; Informationsaustausch zwischen Staat und Wirtschaft; internationaler Standards/Normen; Mindest- bzw. State of the Art-Sicherheitsanforderungen für die Beschaffung von Endgeräten - Berücksichtigung von Markeninhabern als vertrauenswürdige Hinweisgeber im Rahmen des Digitale-Dienste-Gesetzes: Bekämpfung von illegalen Produkten auf Online-Plattformen; Berücksichtigung von Markeninhabern bei der Benennung von vertrauenswürdigen Hinweisgebern. - Harmonisierung nationaler und europäischer Vorgaben im Gesetzesentwurf zur Umsetzung der CER-Richtlinie: Harmonisierung gesetzlicher Vorgaben auf nationaler und europäischer Ebene; harmonisierter Zertifizierungsrahmen; Informationsaustausch zwischen Staat und Wirtschaft; internationaler Standards/Normen; Mindest- bzw. State of the Art-Sicherheitsanforderungen für die Beschaffung von Endgeräten. - Ganzheitliche Förderung der Kreislaufwirtschaft in der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie: EU-weit harmonisierte Rechtsvorschriften; Ganzheitliche Förderung der Kreislaufwirtschaft; Öffentliches Beschaffungswesen als Hebel nutzen; Verankerung der Digitalisierung als Schlüsselfaktor für die Kreislaufwirtschaft; Zusammenarbeit Staat und Wirtschaft. - Harmonisierung gesetzlicher Vorgaben auf nationaler und europäischer Ebene im NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz: Harmonisierung gesetzlicher Vorgaben auf nationaler und europäischer Ebene; harmonisierter Zertifizierungsrahmen; Informationsaustausch zwischen Staat und Wirtschaft; internationaler Standards/Normen; Mindest- bzw. State of the Art-Sicherheitsanforderungen für die Beschaffung von Endgeräten. - Schaffung eines fairen und vorhersehbaren Lizenzierungssystems für standardessenzielle Patente: EU SEP Regulation (2017/1001) unterstützen für mehr Transparenz und Vorhersehbarkeit im Lizenzierungsystem von SEPs. - Förderung der Wiederaufbereitung von OEM-Patronen mit Originalchips im Draft EU Regulation on EcoDesign of Imaging Equipment (printers and cartridges): Anforderungen für das Inverkehrbringen von Druckgeräten und Verbrauchsmaterialien auf dem EU-Markt aus der Perspektive des Ökodesigns; Befürwortung eines Ansatzes, der die Wiederaufbereitung von OEM-Patronen mit Originalchips ermöglicht und von den OEMs nicht verlangt, die Akzeptanz von Aftermarket-Chips zu erleichtern. - Verfügbarkeit von harmonisierten Cybersecurity-Standards bei der Implementierung des Cyber Resilience Acts: Verfügbarkeit von gelisteten harmonisierten Cybersecurity-Standards; Verfügbarkeit von Drittanbieter-Testlaboren und benannten Stellen; Harmonisierung von Meldepflichten - Förderung des Rechts auf Reparatur u.a. durch Beibehalten der Fähigkeiten für alternative/bestehende Reparaturmodelle: Unterstützung für das Recht auf Reparatur; Harmonisierung; Beibehalten der Fähigkeiten für alternative/bestehende Reparaturmodelle; Keine Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistung; Verbesserung der Serviceanforderungen unabhängiger Reparaturunternehmen; Maßnahmen zur Förderung von Reparaturen bzw. zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit. - Die Funktionsweise der EBR als wertvolle Foren des sozialen Dialogs zwischen Arbeitnehmern und Unternehmensleitung beibehalten: Der Vorschlag der Kommission sieht eine Reihe von Änderungen vor, die insgesamt betrachtet die Funktionsweise der EBR erheblich verkomplizieren und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen untergraben könnten. - Verbindliche ökosoziale Vergabekriterien und Sicherheitsanforderungen bei öffentlichen Beschaffungen durch das Vergabetransformationspaket festlegen: Verbindliche ökosoziale Vergabekriterien und Sicherheitsanforderungen bei öffentlichen Beschaffungen festlegen, um die außerordentliche Marktmacht der öffentlichen Hand für Impulse für mehr Nachhaltigkeit und Innovationen zu nutzen. - Stärkung der Zoll- und Marktüberwachungsbehörden: Hersteller und Händler stehen online nicht nur in Konkurrenz mit Produkten, die geistige Eigentumsrechte verletzen, sondern auch mit Produkten, die gegen Standards (z. B. Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards) verstoßen. Die Zoll- und Marktüberwachungsbehörden sollten gestärkt werden, um sicherzustellen, dass alle Produkte, die auf dem europäischen Markt verkauft werden, den erforderlichen Standards entsprechen. Dazu gehört auch, dass Deutschland sich auf europäischer Ebene für die Reform des EU-Zollkodex einsetzen sollte, insbesondere für die Abschaffung der de-minimis-Schwelle von 150 EUR.

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