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Förderung von LGBTIQ-, Gender-Projekten und Abtreibung im Ausland (Antwort zu Drs. 21/4447)

dip / drucksache 23.04.2026 · WP 21 · 21/5630 · Antwort · Original ↗

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Förderung von LGBTIQ-, Gender-Projekten und Abtreibung im Ausland (Antwort zu Drs. 21/4447) Deutscher Bundestag Drucksache 21/5630 21. Wahlperiode 23.04.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beatrix von Storch, Udo Theodor Hemmelgarn, Dr. Malte Kaufmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 21/4447 – Förderung von LGBTIQ-, Gender-Projekten und Abtreibung im Ausland V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Bundesregierung unterstützt u. a. die International Planned Parenthood Federation mit 63 Mio. Euro seit 2022, die sich laut ihrer Charta für ein universelles Recht auf Abtreibung einsetzt (vgl. Antwort der Bundesregierung zu Frage 13 der Großen Anfrage der Fraktion der AfD „Förderung sowie Unterstützung von LGBTIQ- und Gender-Projekten sowie Abtreibung im Ausland“ auf Bundestagsdrucksache 21/3319 sowie www.corrigenda.online/leben/milli onen-steuergelder-fuer-ippf-wie-die-bundesregierung-den-globalen-abtreibung s-komplex und www.ippf.org/news/we-made-it-charter-ippfs-declaration-va lues). Aber nicht nur im Bereich Abtreibung unterstützt die Bundesregierung nach Ansicht der Fragesteller Vorhaben, bei denen sich den Fragestellern nicht nur Bedenken zur Transparenz und dem Gebot der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung stellen (vgl. § 7 Absatz 1 der Bundeshaushaltsordnung [BHO], www.gesetze-im-internet.de/bho/BJNR012840 969.html). – So wurde durch die Deutsche Botschaft in Skopje (Nordmazedonien) 2025 ein queeres, US-amerikanisches, gegen die Republikaner gerichtetes Theaterstück gefördert, „in dem es um einen an AIDS sterbenden Mann geht, der prophetische Visionen von einem Engel hat, der als „acht Vaginen“ beschrieben wird“. Dieses Theaterstück, „Angels of America“, wurde 2024 noch von der Biden-Administration finanziert (vgl. www.christianpo st.com/news/biden-admin-funds-play-to-promote-lgbt-causes-in-north-ma cedonia.html). 2025, mit dem Amtsantritt der neuen Trump- Administration, übernahm die Bundesregierung die Kosten für Aufführungen in Nordmazedonien (vgl. www.slobodenpecat.mk/en/intervju-so-teatarskiot-r ezhiser-filip-petkovski-za-pretstavata-angeli-vo-amerika-rabotam-so-prod ukciski-drim-tim/). – Zudem förderte die Bundesregierung 2024 den Besuch von mehreren LGBTIQ-Aktivisten aus Boston (USA) in Berlin: „Das diesjährige Jugendaustauschprogramm hat gestern begonnen. Wir bringen Mitglieder von BAGLY, Queerdom, QYouth Berlin und dem Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg e. V. in Berlin zusammen, um das Verständnis da- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Auswärtigen Amts vom 23. April 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. für zu fördern, was LGBTQ+-Jugendliche beiderseits des Atlantiks bewegt“ (vgl. www.facebook.com/germanyinboston/posts/%EF%B8 Prozent 8F-from-boston-to-berlin-this-years-youth-exchange-program-started-yest erday-we-a/970586211780172/). Diese „Aktivisten“ von BAGLY besuchten dann u. a. die CDU im Berliner Abgeordnetenhaus (www.lsu-berli n.de/news/lokal/244/Austausch-mit-BAGLY.html). – Außerdem führten das Goethe Institut in London und in Irland Veranstaltungen mit Drag Queens durch, die aus Kinderbüchern vorlasen: Goethe Institut London: Die Veranstaltung begann mit einer interaktiven Drag-Story-Hour von Vicky Voyage, die aus zwei Kinderbüchern las: „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo“ und „Mein Schatten ist lila“ (vgl. www.goe the.de/prj/vor/en/auf/que.html); Goethe Institut Irland: Drag Story Queen, vor einem Jahr (www.faceboo k.com/goetheinstitut.irland/photos/how-can-libraries-archives-and- bookshopstransform-to-be-more-inclusive-and-safe/1065700792228447/); – Schließlich sind – jenseits der finanziellen Unterstützung der Bundesregierung für zahlreiche LGBTIQ-Projekte – viele Teilnahmen deutscher Diplomaten an Pride-Paraden bekannt. Aus den letzten Jahren seien exemplarisch aufgeführt: Hanoi: www.undp.org/vietnam/speeches/hanoi-pride-2024-opening-cere mony; Hanoi Pride 2024; www.facebook.com/photo/?fbid=927193316114425 &set=ecnf.100064277486583 (This Gender is Ours, Hanoi Pride 2024, Deutsche Botschaft und Goethe Institut), Seoul: www.koreatimes.co.kr/foreignaffairs/20230702/embassies-join-celebra tion-of-diversity-at-seouls-pride-parade (Pride Parade in Seoul 2023), Bosnien und Herzegowina: www.instagram.com/p/C8iCZBONCr4/ (Goethe Institut, Pride Bosnien 2024), Tokio: www.tokyoupdates.metro.tokyo.lg.jp/en/post-1227/#:~:text=meets%20 eSports%20Cup.%22-,Judith%20Hollis,husband%20and%20their%20dog%2 0Flocke. (Japan, Tokyo Pride 2023 und 2024 Teilnahme deutscher Diplomaten), Drag Queen Vivienne Lovecraft aus Deutschland (bitte hier auch die Reisekosten sowie ggf. das Honorar aufführen), Ottawa: www.facebook.com/GermanyInCanada/posts/the-german-embassy-i s-proud-to-celebrate-fiertecappride-as-part-of-the-diplomats/436188128549 736/ (Ottawa Pride 2022), USA: www.instagram.com/p/Cs8-1REO5X_/ (USA, Capital Pride 2023 in Washington); www.instagram.com/p/DLjCNt2pESf/ (Deutsches Generalkonsulat San Francisco 2025, Teilnahme an der San Francisco Pride 2025); www.i nstagram.com/p/DKufHU1tdwP/ (World Pride 2025 in Washington, Deutsche Botschaft nimmt teil), Philippinen: www.facebook.com/germanyinphl/posts/ambassador-pfaffernosc hke-and-the-german-embassy-manila-team-joined-other-embass/10122213944 27531/ (Deutsche Botschaft Philippinen, Pride-Teilnahme, Regenbogenflage gehisst), Genf: www.eeas.europa.eu/delegations/un-geneva/diplomats-equality- genevapride-2025_en (Geneva Pride 2025), Ungarn: www.reuters.com/world/hungary-pride-march-wins-backing-some-fo reign-embassies-not-us-2025-06-23/ (Pride in Budapest 2025, öffentliche Erklärung), Slowakei: https://austria.embassy.gov.au/vien/SlovakPride2022.html (Pride March in Bratislava, Banská Bystrica and Košice 2022 und 2024), www.irelan d.ie/en/slovak-republic/bratislava/news-and-events/news-archive/2024-Pride-j oint-statement/, Tschechien: www.expats.cz/czech-news/article/60-000-people-participate-in-2 024-prague-pride-parade-through-city-center; www.instagram.com/reel/CfG W1VbIzmW/; (Prague Pride, Teilnahme von deutschem Botschafter in 2024), Oslo: Oslo Pride, 2022 unterstützt durch die Deutsche Botschaft, vgl. http://w ww.facebook.com/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fph oto.php%3Ffbid%3D5641970519210072Prozent26set%3Da.22942640269364 1 Pro-zent26id%3D100068788497138), Trinidad und Tobago: www.facebook.com/germanembassyportofspain/video s/-the-german-embassy-proudly-showed-its-support-at-the-trinidad-and-tobag o-pride-/1894655131487725/ (Deutsche Botschaft Trinidad und Tobago, 2025), Libanon: www.facebook.com/GermanEmbassyBeirut/posts/today-in-honor-o f-christopherstreetday-currently-happening-in-berlin-the-german-/5261645467 204881/ (Libanon 2022, Deutsche Botschaft hisst Regenbogenfahne), Kiew: www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/erster-pride-in-kiew-nac h-kriegsausbruch-fur-akzeptanz-sichtbarkeit--und-waffen-11843945.html). V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g Die Bundesregierung entscheidet über Projektförderungen nach Maßgabe von § 7 der Bundeshaushaltsordnung (BHO). Die Einhaltung des Prinzips der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit wird sowohl bei der Prüfung der Zuwendungsanträge als auch bei der Durchführung von Projekten, der Prüfung der Verwendungsnachweise und bei der Erfolgskontrolle/Evaluierung berücksichtigt. Die Bundesregierung beachtet im Rahmen der durch Rechtsprechung und Gesetzgebung festgelegten Grenzen das Gebot der Transparenz. Darüber hinaus verweist die Bundesregierung darauf, dass die genannten Einzelprojekte abgeschlossen sind. 1. Hat die Bundesregierung die Nichtregierungsorganisation (NGO) pro familia gefördert, wenn ja, für welche Vorhaben bzw. Projekte, und aus welchen Haushaltstiteln (vgl. www.profamilia.de/fileadmin/publikatione n/Jugendliche/anders_ist_normal.pdf [pro familia, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Broschüre: Anders ist Normal]; bitte seit 2017 aufschlüsseln)? Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) fördert die Bundesgeschäftsstelle des pro familia Bundesverbandes e. V. seit 2011 auf Grundlage einer Fördervereinbarung. Diese Fördermittel dienen der Finanzierung von Personalstellen sowie einer gedeckelten Sachkostenpauschale. Zusätzlich erhält der Verband jährlich eine projektbezogene Förderung zur Durchführung von verbandsübergreifenden Fachaufgaben in Höhe von 25 000 Euro und wurde durch das BMBFSFJ im fraglichen Zeitraum für einige Modellprojekte des pro familia Bundesverbandes e. V. unterstützt. Alle Maßnahmen werden aus Kapitel 17 03 Titel 681 21 gefördert. Fördersummen der Bundesgeschäftsstelle des pro familia Bundesverbandes e. V.: 2017: 832 787,23 Euro; 2018: 880 000 Euro; 2019: 920 000 Euro; 2020: 946 687,24 Euro; 2021: 980 000 Euro; 2022: 995 000 Euro; 2023: 1 095 000 Euro; 2024: 1 188 199,64 Euro; 2025: 1 220 000 Euro; 2026: 1 470 000 Euro. 2. Warum erklärt die Bundesregierung, dass sie keine NGOs fördern würde, die sich für ein Recht auf Abtreibung einsetzen und finanziert gleichzeitig die International Planned Parenthood Federation, die sich in ihrer Charta für ein universelles Recht auf Abtreibung stark macht (vgl. www. corrigenda.online/leben/millionen-steuergelder-fuer-ippf-wie-die-bundes regierung-den-globalen-abtreibungs-komplex; www.ippf.org/news/we-m ade-it-charter-ippfs-declaration-values)? Die Bundesregierung hat dargelegt, dass sie keine Maßnahmen im Ausland gefördert hat, die sich für ein Recht auf Abtreibung einsetzen, und sie nicht erfasst, ob oder in welcher Weise geförderte Projektträger im Ausland Positionen zu Fragen des Schwangerschaftsabbruchs vertreten. 3. Wird die Bundesregierung die Förderung der International Planned Parenthood Federation einstellen, und wenn ja, wann (bitte begründen)? Eine Einstellung der Förderung der IPPF ist derzeit nicht geplant. 4. Sieht die Bundesregierung einen Widerspruch darin, mit Steuergeldern eine Organisation wie die International Planned Parenthood Federation zu fördern, die wiederum Lobbyarbeit für Gesetzesinitiativen betreibt, also den Gesetzgeber in ihrem Sinne (pro Abtreibung) zu beeinflussen sucht (vgl. www.corrigenda.online/leben/abtreibungs-komplex-ippf-die-l uft-fuer-den-abtreibungsriesen-wird-duenner sowie https://jungefreihei t.de/politik/deutschland/2026/cdu-foerdert-abtreibungs-ngo-nun-regt-sic h-kritik-in-den-eigenen-reihen/; bitte begründen)? Die finanzielle Unterstützung von Organisationen durch die Bundesregierung erfolgt auf der Grundlage der jeweils geltenden rechtlichen Bestimmungen. 5. Wäre es nach Ansicht der Bundesregierung nicht im Sinne einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. https://dserver.bundesta g.de/btd/15/031/1503155.pdf#:~:text=Mai%201993 Prozent2C%20verk %C3 ProzentBCndete%20das%20Bundesverfassungsgericht%20sein%2 0zweites,als%20Fristenregelung%20mit%20Beratungspflicht%20wirkt: %20Der%20Straftatbestand, Kleine Anfrage der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Bundestagsdrucksache 15/3155, 18. Mai 2004) besser, den Lebensschutz zu fördern und die materiellen Bedingungen zu schaffen, damit sich werdende Mütter für ihr Kind entscheiden, als z. B. über die Förderung der International Planned Parenthood Federation Abtreibungen zu finanzieren (bitte begründen)? Auf die Antwort zu Frage 2 wird verwiesen. Die Bundesregierung beachtet in allen Fällen relevante Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes in ihrer Projektarbeit. 6. Warum hat die Bundesregierung etliche Projekte und Vorhaben als „VS- Nur für den Dienstgebrauch eingestuft, wenn doch Informationen über diese öffentlich via Internet zugänglich sind (vgl. Frage 13)? Die Bundesregierung verweist auf den Grundsatz „Do No Harm“, wonach nicht beabsichtigte Wirkungen eines Engagements frühzeitig zu erkennen und abzuwenden sind; so auch mögliche negative Auswirkungen auf die Betroffenen von Maßnahmen infolge des Bekanntwerdens von Details. Dies gilt auch für abgeschlossene Projekte.  7. Warum wurde die Teilnahme deutscher Diplomaten an Pride-Paraden von der Bundesregierung als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft, obgleich diese „Paraden“ öffentlich stattfinden und ihr Ziel gerade in der öffentlichen Sichtbarmachung der eigenen Anliegen besteht und zudem etliche der Teilnahmen deutscher Diplomaten öffentlich im Internet dokumentiert sind (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?  8. Gab es eine Teilnahme an den aufgeführten Pride-Paraden (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller) auch in den Folgejahren, wenn ja, wann, und wo?  9. Wer entschied jeweils über die Teilnahme deutscher Diplomaten an den Pride-Paraden (Botschafter, Eigeninitiative etc.; bitte gemäß der Fragestellung aufschlüsseln)? 10. Haben deutsche Diplomaten an der CSD-Parade (CSD = Christopher Street Day) Mailand teilgenommen, wenn ja, wer, und wann (vgl. www.c sd-termine.de/europa/csd-pride-milan.html)? Die Fragen 7 bis 10 werden gemeinsam beantwortet. Eine Einstufung als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ wurde nicht vorgenommen. Die Bundesregierung verweist erneut darauf, dass keine statistische Erfassung solcher Beteiligungen erfolgt, sodass eine abschließende Auflistung nicht möglich ist. 11. Zu welchen Pride-Paraden, dem Internationalen Tag gegen Homophobie oder anderen „Gedenktagen“ bzw. Anlässen (wie z. B. Gesetzgebung zum Schutz traditioneller Werte etc.) haben Deutsche Botschaften seit 2017 öffentliche Erklärungen gegen „Homophobie“, für „LGBTIQ- Rechte“ etc. abgegeben (vgl. z. B. www.facebook.com/AlemaniaEnHon duras/posts/%EF%B8 Prozent8F%EF%B8 Prozent8F%EF%B8 Prozent8 Fla-asociaci%C3 ProzentB3n-lgtb-arcoiris-de-honduras-y-la-embajada-al emana-en-honduras-cre/1097360329083108/, Deutsche Botschaft Honduras zum Internationalen Tag gegen Homophobie; bitte nach Jahren und Botschaften aufschlüsseln und ggf. die Reaktion der Empfangsstaaten angeben)? 22. Gibt es noch andere Offene Briefe zu den Thematiken „LGBTIQ“, „Reproduktive Rechte/Abtreibung“, „Gender“ – neben dem Brief u. a. der Deutschen Botschaft in Buenos Aires zur Situation von LGBTIQ in Argentinien unter Milei –, wenn ja, wo, und wann (vgl. https://buenosairesh erald.com/human-rights/30-embassies-in-argentina-call-to-protect- lgbtqpeople-in-rare-joint-statement)? 23. Gab es Stellungnahmen seitens deutscher Diplomaten oder des Auswärtigen Amts zum LGBTQ-Gesetz in Georgien (neben der in Frage 21 aufgeführten), und wenn ja, welchen Inhalts (vgl. www.zeit.de/gesellschaft/ 2024-09/georgien-verabschiedung-anti-lgbtq-gesetz; bitte die Quellen angeben)? 26. Gab es öffentliche Reaktionen deutscher Diplomaten bzw. des AA zum LGBTIQ-Gesetz in Ghana, und wenn ja, welchen Inhalts (vgl. www.ka s.de/documents/252038/29447862/La%CC%88nderbericht+Ghana_Anti- LGBTQ%2B+Gesetz_15.05.24.pdf/763f4f72-6e61-aec1-79d2-984496d0 0de7?version=3.0&t=1716477802575)? 27. Hat Deutschland den Brief zum LGBTIQ-Gesetz in Kasachstan mitgezeichnet, und wenn ja, warum (vgl. www.euronews.com/2026/01/08/kaz akhstan-bans-lgbtq-propaganda-stirring-local-and-international-concerns; LGBT Law, Brief von 21 EU-Staaten und der EU-Delegation)? 31. Hält die Bundesregierung an der gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit weiteren EU-Staaten sowie Australien, Neuseeland, Südkorea und der EU-Delegation zur Definition der Homophobie, Biphobie und Transphobie fest oder distanziert sie sich von der Erklärung (vgl. https://seoul. diplo.de/kr-de/2683310-2683310; bitte begründen)? 36. Hat sich der deutsche Botschafter in Uganda öffentlich gegen das dortige LGBTIQ-Gesetz ausgesprochen (vgl. www.dw.com/en/germany- rejectsugandas-subversive-activities-accusation/a-72672859; bitte begründen)? Die Fragen 11, 22, 23, 26, 27, 31 und 36 werden gemeinsam beantwortet. Die Bundesregierung äußert sich anlassbezogen zur politischen Lage in anderen Staaten. Öffentliche Stellungnahmen im Sinne der Fragestellung sind unter anderem auf der Webseite und den Social-Media-Kanälen des Auswärtigen Amts und seiner Auslandsvertretungen verfügbar. 12. An welchen Standorten deutscher Auslandsvertretungen wurde wann und in welchem Zeitraum eine Regenbogenfahne gehisst (bitte seit 2017 gemäß der Fragestellung aufschlüsseln)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. 13. In welcher Höhe und für welchen Förderzeitraum sowie aus welchen Haushaltstiteln hat die Bundesregierung die nachfolgenden Vorhaben bzw. Projekte gefördert (bitte gemäß der Fragestellung aufführen): a) Gender Zed – Allianz für mehr LGBTQ+ Akzeptanz, vgl. https://ukraine.diplo.de/ua-de/service/2700786-2700786 (Ukraine, Projekte in den Jahren 2024, 2023 und 2021, 2020, LGBT und Feminismus), b) Hromadske – Inclusive Voices: Eintreten für Menschenrechte und Gleichberechtigung in Kriegszeiten in der Ukraine, vgl. ebd., c) Covering LGBTQ issues in transnational journalism – German-Ukrainian journalist exchange, vgl. https://deutsche-ge sellschaft-ev.de/presse/ausschreibungen/1241-lgbt-issues-jo urnalism.html (Ukraine), d) Diversity Hub Foundation (DH), vgl. www.looklikeme.eu/e n/partners/diversity-hub-foundation-dh (Polen), e) Salzburg Global LGBT Forum, vgl. www.bmbfsfj.bund.de/ bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/internationales-forum-fue r-lgbt-personen-zieht-bilanz-120228 (Salzburg), f) TLVFest – the International LGBTQ+ Film Festival, vgl. www.instagram.com/p/DQMhu6lCC6A/ (Tel Aviv, Israel), g) Stärkung der Rechte der Transsexuellen-Bevölkerung in Vietnam, vgl. www.d-eh.de/details.php?id=DE-1-20197 4559 (Vietnam), h) Queer Ideas, vgl. www.goethe.de/ins/vn/de/kul/gen/que/oc a.html (Vietnam, 2024), i) Queer Writing, vgl. https://hanoigrapevine.com/2023/04/ro undtable-queer-writing-writing-queer/ (Goethe Institut, Vietnam, 2023), j) Queer and Feminist Archive, vgl. www.facebook.com/grou ps/1085733898269545/posts/3066494096860172/ (Goethe Institut, Vietnam, 2025), k) International Commission of Jurists, vgl. www.faceboo k.com/zivikfunding/videos/icj-enjoyment-of-human-rights-f unded-by-the-zivik-funding-programme/1265399111061 830/ (Kolumbien), l) Economic integration of internally displaced women, LGBTIQ+ people and the host population, vgl. www.gi z.de/en/projects/pacifico-integra-economic-participation-int ernally-displaced-women-lgbtiq-people-and-women (Kolumbien, GIZ-Projekt [GIZ = Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH]), m) Implementing the feminist development policy of the BMZ [Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung], vgl. www.giz.de/en/projects/fast-feminis m-action-structural-transformation (feministische Außenpolitik, BMZ), n) Out and Loud, vgl. https://lgbtq.co.in/product/out-loud-pun e-international-queer-film-festival0/ (Goethe Institut, 2022, LGBTQ Film Festival), o) Entwicklung eines menschenrechtsbasierten Ansatzes für die diskriminierte LGBT-Bevölkerung, Fortführung, vgl. www.d-eh.de/details.php?id=DE-1-202476000 (Karibik und Zentralamerika), p) Sarajevo Open Centre (SOC), vgl. https://soc.ba/en/about-u s/partners/ (Bosnien und Herzegowina), q) All Inclusive, www.goethe.de/ins/ba/de/kul/sup/allinclusiv e.html#accordion_toggle_26108909_1 (marginalisierte Gruppen, Bosnien, 2024), r) Red de Desarrollo Sostenible Stiftung, verschiedene Projekte, www.lsvd.de/de/ct/1126-LGBT-in-Nicaragua-Unterst uetzung-durch-die-Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Nicaragua), s) Code der Angst, vgl. www.amnesty.de/allgemein/termine/ menschenrechte-im-kino-code-der-angst (Kamerun), t) Out-Right Namibia, vgl. www.instagram.com/p/ChEyeA_s DmJ/ (Namibia), u) Tackling discrimination against LGBTIQ+ students at institutions of tertiary education, vgl. www.namibian.com.na/ge rmans-support-lgbtiq-community/ (Namibia), v) Improve the understanding of human rights and access to services that provide safety and better health outcomes for LGBTIQ+ people in Namibia, vgl. www.facebook.com/info rmantenam/posts/german-government-supports-project-on-l gbtiq-rightsstaff-reporterthe-german-emba/2977248962342 044/ (Namibia), w) Projekte der NGO Amahoro Human Respect, vgl. https://a mahorohumanrespect.org/partners.html (Ruanda), x) Projekte der NGO Alternative CI, www.alternative-ci.org/ (Elfenbeinküste), y) Micro-projects zum Thema LGBTIQ, vgl. https://southafric a.diplo.de/sa-en/04-news/2581988-2581988, z) Projekte der NGO Equality for All Foundation Jamaica Limited, vgl. www.instagram.com/reel/Cg0dqcvLIg0/ (Jamaika), aa) Projekte der Stiftung Gehendra Dhimal Foundation, vgl. https://dhimal.org/partners-sponsors (Nepal), bb) LGBTIQ-Projekte im Ausland der filia-Stiftung, vgl. www. filia-frauenstiftung.de/filia-foerdert/fokus-menschenrechte-l btiq/, www.filia-frauenstiftung.de/filia-foerdert/foerder-arc hiv/filia-kooperationen/, cc) Vancouver Queer Film Festival, vgl. https://canada.dipl o.de/ca-en/about-us/vancouver/2732598-2732598, dd) Queeres Kino in Toronto, vgl. www.instagram.com/p/DJ9c vt3KYj6/ (Goethe Institut, 2025), ee) Veranstaltungen im Pride Month Kanada, vgl. https://canad a.diplo.de/ca-en/about-us/generalkonsulat2/2600858-260 0858, ff) Globale Feminismen, vgl. www.goethe.de/ins/ca/en/sta/tor/ ver/phl/how-to-build-a-feminist-city.html (Goethe Institut, Toronto, 2023), gg) Queere Kurzfilme, vgl. www.goethe.de/ins/tw/de/kul/sup/ qkad. (Taipeh, 2025), hh) Xposed Queer Film Festival, vgl. https://xposedfilmfestiva l.com/2025/ (Berlin), ii) Salon Queer 2026, vgl. www.instagram.com/p/DTbW0mvi TfF/ (La Paz, Bolivien, Goethe Institut), jj) Queere Film Festivals, vgl. https://queerscope.de/, kk) Bejing Queer Film Festival, vgl. www.bjqff.com/, ll) Queer Chronicles, vgl. https://wisg.org/en/events/detail/29 8/Queer-Chronicles---Exhibition (Georgien, 2021, Goethe Institut), mm) Aufgeführte Projekte unter: https://wisg.org/en/projects (welche Projekte wurden bzw. werden bei den „ongoing projects“ gefördert?), nn) Support to Human Rights, Gender Equality & Civil Society Project – S(HE), vgl. www.instagram.com/p/DBd_uQFi xnS/ (Ghana), oo) Building LGBTQ+ Communities in Germany and the United States (2025-2026), vgl. https://americangerman.institut e/project/building-lgbtq-communities-in-germany-and- theunited-states-2025-2026/ (American-German Institute), pp) Queere Filme, www.goethe.de/ins/ca/de/sta/tor/ver.cfm?eve nt_id=26670074 (Kanada), qq) Projekt Queer, vgl. https://n-ost.org/projects/history-unit, rr) Projekte der NGO Center for Equality and Liberty for the LGBT Community in Kosova, vgl. https://cel-ks.org/en/h ome/ (Kosovo), ss) Smale Scall Projects, LGBT, vgl. https://wellington.dipl o.de/nz-en/suedpazifische-inslen/2519300-2519300 (Südpazifische Inseln), tt) Queer as German folk, vgl. www.goethe.de/ins/us/de/kul/wi r/swl.html (Goethe Institut), uu) LGBTQ+ Rights, vgl. www.standupforjamaica.org/post/sta nd-up-for-jamaica-receives-vital-support-from-german-emb assy (Stand Up for Jamaica), Aktuelle Projekte der NGO LGLG, vgl. www.lgl.lt/en/?pag e_id=7782 (Litauen), vv) Projekte der NGO Risa Initiative for Women’s Rights, vgl. https://riwasouthsudan.org/wp-content/uploads/2025/07/Ri WA-Annual-Report-2024.pdf (Südsudan), ww) Society, Equality, Africa – the Transformation (SEA-T), vgl. https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?p n=202420016 Warum gab es bei diesem Projekt eine Einstufung als „VS- Nur für den Dienstgebrauch“, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind – u. a. Finanzierung 20 Mio. Euro, siehe ebd.? xx) Improving health services for young people, mothers and newborns in Malawi, vgl. www.giz.de/en/projects/health-sy stems-strengthening-focus-reproductive-health (Malawi, zusammen mit der Bill Gates Stiftung) Warum gab es bei diesem Projekt eine Einstufung als „VS- Nur für den Dienstgebrauch“, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd.? yy) Projektförderung Queremos Graduarnos, vgl. https://meinu ngsfreiheit.steinhoefel.de/wp-content/uploads/2025/08/Anla ge-AA-3a.pdf, 25 000,00 Euro in Venezuela Warum wurde dieses Projekt als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd.? zz) Bildung, Sexualerziehung benachteiligter Jugendlicher in Venezuela, vgl. www.facebook.com/queremosgraduarnos/?l ocale=es_LA, aaa) Hochschule Merseburg, Studie Jugendsexualität und Sexualaufklärung von LSBTIQ-Personen, Sachsen-Anhalt, gefördert durch das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, vgl. www.hs-merseburg.de/forschung-und-transfer/for schung/forschungsaktivitaeten/laufende-forschungsprojekt e/juseqs/ Warum wurde dieses Projekt als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd.? bbb) Programm reproduktive Gesundheit III (N’zatonse V), vgl. www.d-eh.de/details.php?id=DE-1-202167419 Warum wurde dieses Projekt als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd.? ccc) Gender Bender, vgl. https://homegrown.co.in/homegrown-e xplore/gender-bender-2024-help-support-an-annual-festiva l-celebrating-the-gender-spectrum (Bangalore, Indien, unterstützt vom Goethe-Institut), ddd) Spectrum of Love: Films and Talks on LGBTQI+ Realities, vgl. https://namibiadailynews.info/goethe-institut-namibia- hosts-spectrum-of-love-films-and-talks-on-lgbtqi-realities/ (Goethe-Institut, Namibia), eee) Transgender Theater, vgl. www.goethe.de/resources/files/p df277/idc---press-release-en.pdf (Thailand), fff) Merlinka Queeres Filmfestival, https://merlinka.com/ (Belgrad) Wird dieses Filmfestival auch aktuell unterstützt? ggg) Ciclo Rosa, vgl. https://cinematecadebogota.gov.co/ciclo/ rosa (queeres Filmfestival in Bogota), hhh) Queer Frames Pakistan, vgl. www.goethe.de/ins/pk/de/kul/s up/swl.html (unterstützt durch das Goethe Institut), iii) Queeres Kino in Toronto, vgl. www.instagram.com/p/DJ9c vt3KYj6/ (Goethe Institut, 2025), jjj) Verzio, www.verzio.org/en/about-us (Filmfestival in Budapest, unterstützt durch das Goethe Institut), kkk) LGBTQ Art Colombo, vgl. www.instagram.com/p/DKHaC KQI0OS/ (2025), lll) www.goethe.de/prj/fem/de/wel/pro.html (Goethe Institut, feministische Projekte), mmm) Young Feminism, vgl. www.goethe.de/ins/bd/en/kul/all/fe m.html (Dhaka, Bangladesh), nnn) EU-Asia Rainbow Docs LGBTQ, vgl. www.eeas.europ a.eu/eeas/eu-asia-rainbow-docs-cancels-screening-taiwan-e quals-love_und_fr, ooo) ScrapFest, vgl. www.dw.com/en/pakistan-germany- recallsdiplomat-after-sexual-harassment-allegations/a-62140501 (Karachi, Finanzierung durch das deutsche Konsulat, angebliche sexuelle Belästigung durch einen anwesenden deutschen Diplomaten), ppp) Writing Gender, vgl. www.goethe.de/ins/rw/de/kul/rsd/writi ng-gender.html (Kigali), qqq) Local feminist perspectives as transformation levers for greater gender equality, vgl. www.idos-research.de/en/resea rch/description/details/local-feminist-perspectives-as-transf ormation-levers-for-greater-gender-equality/ (Ukraine, Indien, Ghana), rrr) Feminist Audio Library, www.goethe.de/prj/fem/en/wel/au d.html, sss) Feminismen global, vgl. www.goethe.de/prj/fem/de/index.h tml?wt_sc=frequenzen, ttt) Sharing Feminisms, www.goethe.de/prj/fem/en/med.html, uuu) Empowerment – Art and Feminisms, vgl. www.goethe.de/i ns/in/en/ver.cfm?event_id=26591697 (2025), vvv) Artikelserie unter www.goethe.de/ins/in/en/kul/soc/fe m.html, z. B. www.goethe.de/ins/in/en/kul/soc/fem/244132 75.html, www) Reframing Family: Feminist Perspectives Through the Lens, vgl. www.instagram.com/p/DTtIG-tFRtM/ (Bulgarien, Indien und Ungarn, 2026), xxx) Festival-House of African Feminisms, Learning Feminisms, Feminismus lernen von Kinshasa, vgl. www.goethe.de/ins/c d/de/kul/sup.html (Demokratische Republik Kongo), yyy) Movements and Moments, vgl. www.goethe.de/ins/id/en/ku l/kue/mmo.html (Indonesien), zzz) Rewind, Remix, Reclaim, vgl. www.instagram.com/p/DMa CzJLNnj0/ (Nairobi), aaaa) African Feminisms, www.goethe.de/ins/za/en/ver.cfm?even t_id=26921275 (2026), bbbb) Veranstaltung mit Daniel Schreiber, Nancy, Frankreich 2021, vgl. www.facebook.com/Goethe.Institut.Nancy/posts/ queer-sein-in-deutschland-und-frankreich-heutediscriminati on-%C3 ProzentA9mancipation-et-gay/10159637391915 656/, cccc) Kansai Queer Film Festival, vgl. https://qlist.app/events/Ky oto/Kansai-Queer-Film-Festival-2025/1444 (Veranstaltungsort: Goethe Institut, 2025), dddd) Sicilia Queer Filmfest, vgl. www.siciliaqueerfilmfest.it/ (Goethe Institut), eeee) Queer Porto, vgl. www.goethe.de/ins/pt/de/m/ver.cfm?fuse action=events.detail&event_id=22342846#:~:text=Vom%2 012.,und%20anderen%20Kunst%2D%20und%20Denkfo rmen, ffff) Filmfestival Sao Paulo, vgl. https://mitsp.org/en/2025/ticket s-2025/ (Goethe Institut), gggg) Equality and Pride Days, vgl. www.facebook.com/goethein stitut.mongolei/posts/2256749481123029/, hhhh) Gender and Diversity, Publikation, vgl. www.ifa.de/en/publ ications/results/gender-diversity-queering-the-funds/ (ifa, 2021), iiii) Commonalities and differences FRG vs GDR: Gender/ LGBTIQ*, vgl. www.goethe.de/prj/dlp/en/teachingmaterial s/series/divided_germany_the_wall_and_reunification/com monalities_and_differences_frg_vs_gdr_gender_lgbtiq, jjjj) Feminism and Gender Equality in Central Europe, vgl. www.facebook.com/events/1011777603848309/ (Slowakei), kkkk) Kapitalks, vgl. www.facebook.com/events/1423290338399 516/?acontext=%7B%22ref%22 Prozent3A%2252 Prozent 22 Prozent2C%22action_history%22 Prozent3A%22[%7B %5C%22surface%5C%22 Prozent3A%5C%22share_link% 5C%22 Prozent2C%5C%22mechanism%5C%22 Prozent3 A%5C%22share_link%5C%22 Prozent2C%5C%22extra_d ata%5C%22 Prozent3A%7B%5C%22invite_link_id%5C% 22 Prozent3A331521022920766 Prozent7D%7D]%22 Proz ent7D (Slowakei, 2023,) llll) Kapitalks na Fokus Pokus, vgl. www.facebook.com/events/ 980241476562438/?acontext=%7B%22ref%22 Prozent3A %2252 Prozent22 Prozent2C%22action_history%22 Prozen t3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22 Prozent3A%5C%2 2share_link%5C%22 Prozent2C%5C%22mechanism%5C %22 Prozent3A%5C%22share_link%5C%22 Prozent2C%5 C%22extra_data%5C%22 Prozent3A%7B%5C%22invite_l ink_id%5C%22 Prozent3A692756766201958 Prozent7D% 7D]%22 Prozent7D (Slowakei, 2023), mmmm) The Power of Communities: Gender, Language and Power, vgl. www.facebook.com/GermanyInAfrica/posts/-unity- indiversity-even-though-we-are-all-different-we-are-all-equa l-with-respe/1123910813098705/ (Südafrika, Goethe Institut), nnnn) BIPoCs Perspectives in Children’s Literature, vgl. www.go ethe.de/resources/files/pdf293/publication-drin-2023-digita l-v2.pdf (2023), oooo) Saskia Fischer: Feminist and Queer Worldmaking, vgl. www.goethe.de/ins/es/de/sta/bcn/ueb/kul/24358678.html (Baden-Württemberg und Katalonien, Spanien, 2022), pppp) Gay Games, vgl. www.insidethegames.biz/articles/113185 5/gay-games-hong-kong-2023-year-to-go-art; www.gghk20 23.com/partners-and-sponsors/ (Hongkong, 2023, Goethe Institut), qqqq) Unprejudiced, vgl. www.goethe.de/ins/ro/en/kul/sup/unp/24 405727.html, rrrr) ifa mentoringprogramm für Frauen und LGBTIQ aus Ukraine, Osteuropa, Zentralasien, Kaukasus, vgl. www.ifa.de/uk raine-projekte/, ssss) PERSPECTIVES, vgl. www.goethe.de/prj/jad/de/the/idt/25 917476.html, tttt) Chennai Queer Film Festival, vgl. www.ciqff.org/ (Indien, Goethe Institut, 2025), uuuu) Sweet Meet, Queere Künstler aus Bangladesch und Deutschland, vgl. www.instagram.com/p/DOtZTgkDwFc/ (Goethe Institut), vvvv) CLAD, Projekt gegen Desinformation, vgl. www.goeth e.de/prj/cld/en/ueb.html (Leitung Goethe Institut Portugal und Slowakei), wwww) Mix Festival, Queere Filme, vgl. https://mixfestival.eu/part ners (Mailand), xxxx) Queer Caravan, Zusammenarbeit mit dem Queer Muslim Project,vgl. www.goethe.de/ins/in/de/kul/lak/que/que.html (Indien), yyyy) Queer 24, vgl. www.goethe.de/ins/cz/de/kul/the/que.html (Prag), zzzz) Grassroots Activism and Ivory Towers: The Future of Queer Scholarship in Germany, vgl. www.gerda-henkel-stif tung.de/binaries/content/125414/bbaw_ssc_2025_web_d e.pdf, aaaaa) 30. Oktober 2025, Berlin, Internationale Konferenz: Queere Menschenrechte schützen gegen den globalen Backlash – Was ist die Verantwortung deutscher Entwicklungszusammenarbeit, vgl. www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/die-stiftun g/stiftungsarbeit/veranstaltungen-projekte (gefördert durch die Bundesregierung), bbbbb) Hamburg: Queere Entwicklungspolitik 2.0: Building Legendary Alliances!, vgl. www.lsvd.de/de/ct/12460-Hambur g-Queere-Entwicklungspolitik-2-0-Building-Legendary-All iances (Moderation durch GIZ GmbH, 2024), ccccc) Germany’s LGBTI inclusion strategy: time for a decolonial turn in development cooperation, vgl. https://blog.lsvd.de/w ebtalk-april-18-germanys-lgbti-inclusion-concept-time- fora-decolonial-turn-in-development-cooperation/#more-2 2771 (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2024), ddddd) Dekolonialisierung im Diskurs — Queere Perspektiven auf Dekolonisierung in Afrika, vgl. https://blog.lsvd.de/dekolon ialisierung-im-diskurs-queere-perspektiven-auf-dekolonisie rung-in-afrika/ (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2024), eeeee) Queere Kolonialerfahrung – Auswirkungen des Kolonialismus auf LSBTIQ* und Dekolonisierung des Völkerrechts, vgl. https://blog.lsvd.de/queere-kolonialerfahrung-webtalk- zu-den-auswirkungen-des-kolonialismus-auf-lsbtiq-und-zu r-dekolonisierung-des-voelkerrechts/ (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2024), fffff) Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung „Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!“, vgl. www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/inf ozentrum/online-konferenz-2022-do-no-harm-but-do-somet hing/programm (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2022), ggggg) LGBTIQ Aktivismus in Tunesien: Mawjoudin aus Tunis im Gespräch. Artivism – Ein wichtiges Tool für mehr LSBTI- Akzeptanz, vgl. https://blog.lsvd.de/lgbtiq-aktivismus-in-tu nesien-mawjoudin-aus-tunis-im-gespraech-artivism-ein-wic htiges-tool-fuer-mehr-lsbti-akzeptanz/ (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2022), hhhhh) Webtalk: Die Zerschlagung der LGBTIQ-Community per Gesetz und die Rolle der religiösen Anführer in Ghana, vgl. www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webtalks/cra ckdown-on-lgbti-in-ghana-a-focus-on-religion (gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2021), iiiii) Projekt LGBTIQ-Menschenrechtsverteidiger*innen, gefördert durch das Bundesministerium der Justiz, 2021, darunter u. a. www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webt alks/webtalk-generalstreik-und-widerstand-in-kolumbien-a us-intersektionaler-sicht-ethnizitaet-geschlecht-und-sexuali taet; www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webtalk s/assisting-human-rights-defenders-on-the-ground (mit Teilnahme des Auswärtigen Amts [AA]; Staatsminister für Europa beim Bundesminister des Auswärtigen Michael Roth), jjjjj) Die pinke Linie, vgl. https://blog.lsvd.de/die-pinke-linie/, kkkkk) LSBTI-Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit – Aktionspläne aus Schweden und Kanada als Vorbild für Deutschland, vgl. www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozen trum/webtalks/lgbti-inclusion-plan-in-development-coopera tion-action-plans-from-sweden-and-canada-as-models-for-g ermany, lllll) Tunisian LGBTI*Q+ – Between Violence, Disappointment and Hope, vgl. https://blog.lsvd.de/tunisian-lgbtiq-between- violence-disappointment-and-hope/, mmmmm) Beijing +25 and LBTQ engagement, vgl. www.eventbrit e.de/e/beijing-25-and-lbtq-engagement-registration-141402 632079, nnnnn) 100 Jahre Queer German Cinema, vgl. www. i n s t a g r a m.com/p/DGLWXERzTo2/100-years-of-queer-german-cin ema-continues-this-week-with-renate-m%C3 ProzentBClle r-in-victo/ (Goethe Institut), ooooo) www.eventbrite.com/e/aesthetic-enlightenment-and-the- artof-decolonization-tickets-705396639337?aff=ebdsoporgpro file (Goethe Institut, Chicago, Film über Dekolonialisierung), ppppp) Aesthetic Enlightenment and the Art of Decolonization, vgl. www.eventbrite.com/e/reproductive-unfreedoms-repro ductive-justice-in-germany-and-the-us-tickets-4273256916 47?aff=ebdsoporgprofile (Goethe Institut, Chicago), qqqqq) Zuhurs Töchter, vgl. www.eventbrite.com/e/zuhurs-daughte rs-zuhurs-tochter-tickets-413092409517?aff=ebdsoporgpro file (Goethe Institut, Chicago), rrrrr) EUNIC Film Festival Chicago 2025, vgl. https://facets.org/ programs/eunic-european-film-screenings-2025/ (Goethe Institut), sssss) Dekolonialistisches Wochenende, vgl. www. i n s t a g r a m.com/p/DQMJC5hCJPN/ (Kigali, Ruanda, Goethe Institut, 2025), ttttt) Queer Film Festival, vgl. www.instagram.com/p/C0kCaOa LgMd/ (Goethe Institut, Nairobi), uuuuu) LGBT Film Festival Warschau 2025, vgl. https://lgbtfestiva l.pl/en/partners/ (Goethe Institut als Partner), vvvvv) Hiqff36, vgl. www.hiqff.de/pages/programm-2025?local e=de, wwwww) „Walls are Tumbling Down“, vgl. https://t-m-a.de/projekte/ walls-are-tumbling-down/? Die erbetenen Informationen können der Anlage 1 entnommen werden.* Eine Vielzahl der Fragen beziehen sich auf Projekte des Goethe-Instituts. Die Bundesregierung fördert das Goethe-Institut institutionell, wobei Auswahl und Umsetzung von Projekten eigenverantwortlich durch das Goethe-Institut erfolgt. Hierbei sind folgende Förderbeträge aus Haushaltstitel 0504-687 40 bewilligt bzw. vorgesehen: 2019: 238 669 000 Euro, 2020: 254 165 000 Euro; 2021: 268 693 000 Euro; 2022: 236 849 000 Euro; 2023: 231 757 000 Euro; 2024: 229 544 000 Euro; 2025: 224 700 000 Euro; 2026: 227 700 000 Euro. 14. Gibt es bereits ein Datum bzw. einen Zeitraum, in dem das LSBTI- Konzept der Bundesregierung evaluiert werden soll, wenn ja, durch wen, und welche Kosten entstehen hierdurch (vgl. Antwort der Bundesregierung zu Frage 55 der Großen Anfrage (wie Vorbemerkung der Fragesteller) auf Bundestagsdrucksache 21/3319, S. 15)? Nein. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5630 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 15. Soll eine Evaluierung der feministischen Außen- und Entwicklungspolitik durchgeführt werden, wenn ja, wann, und durch wen (vgl. https://gpp i.net/2025/06/26/no-ideological-luxury-calling-for-an-evaluation-of-ger manys-feminist-foreign-policy)? Die Leitlinien der feministischen Außenpolitik werden nicht fortgesetzt. Eine Evaluierung ist nicht geplant. Die Evaluierung der feministischen Entwicklungspolitik begann im Jahr 2026 und wird vom Deutschen Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) durchgeführt. Eine Veröffentlichung ist für Ende 2027 geplant. 16. Mit welchen Fördersummen, in welchem Zeitraum und mit wie vielen Teilnehmern aus welchen Staaten (ggf. bitte auch angeben, welche NGOs die Teilnehmer repräsentieren) wurde das CrossCulture Programme des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart), welches die LGBTIQ-Thematik als eines seiner Schwerpunkte hat, durchgeführt (vgl. www.ifa.de/fileadmin/Content/docs/mediathek/publikationen/ifa_Gender Diversity-queeringthefunds_digital.pdf)? Das CrossCulture Programm wird seit 2005 durchgeführt und vergibt jährlich Stipendien an ca. 55 Berufstätige und ehrenamtlich Engagierte aus über 40 Ländern. Es wird aus der institutionellen Förderung des ifa finanziert. Themenschwerpunkte sind unter anderem Politik, Gesellschaft, Frieden sowie nachhaltige Entwicklung. 17. Haben Vertreter von LGBTIQ-Organisationen oder entsprechende Einzelpersonen den ifa-Preis erhalten, wenn ja, wann, und wer (vgl. www.if a.de/organisation/ifa-preis/)? Nein. 18. An welchen Foren, Veranstaltungen, Workshops etc. zu den Themen „LGBTIQ“, „Gender“, „Reproduktive Rechte/Abtreibung“ haben deutsche Diplomaten im Ausland seit 2017 teilgenommen (vgl. www.diversit y.lv/forum2022/ [Teilnahme von deutschem Botschafter am LGBTQ- Forum in Lettland], www.marriageforall.jp/pride7/en/ [Pride 7 (P 7), Teilnahme deutscher Botschafter im Rahmen der G7]; bitte nach Staaten und Rang der Diplomaten aufschlüsseln)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. 19. Welche deutschen Diplomaten haben an dem Outright Summit teilgenommen (vgl. https://outrightinternational.org/outsummit)? Die Ständige Vertretung New York hat auf Arbeitsebene am Outright Summit teilgenommen. 20. Stimmt die Bundesregierung der Aussage des bundesgeförderten Hamburg International Queer Film Festival zu, wonach der „Ton der Bundesregierung“ gegen Queer bzw. LGBTIQ „feindseliger“ wird (vgl. www.hi qff.de/pages/programm-2025?locale=de; bitte begründen)? Die Bundesregierung kommentiert Aussagen einzelner Organisationen nicht. 21. Gab es eine Antwort auf diesen Brief der NGO CELS gegen den Besuch des argentinischen Staatspräsidenten Javier Milei in Deutschland, wenn ja, welchen Inhalts, werden die Unterzeichnerorganisationen dieses Briefs von der Bundesregierung gefördert, wenn ja, seit wann, wofür, und in welchem Zeitraum (vgl. www.fdcl.org/wp-content/uploads/2024/ 06/CELS-and-others-Letter-to-the-German-Foreign-Affairs-Office.pdf)? Der in der Fragestellung genannte Brief wurde zur Kenntnis genommen, aber nicht beantwortet. Von den im Brief aufgeführten Organisationen wird das UNIDAS-Netzwerk durch das Auswärtige Amt im Rahmen des GIZ-Projekts „LAK-FSDRIO“ (Förderung von Stabilität, Demokratie und regelbasierter internationaler Ordnung) im Zeitraum 1. Oktober 2022 bis 30. Juni 2026 gefördert und erstreckt sich auf alle Länder Lateinamerikas und der Karibik. Es handelt sich um ein Projekt zur Unterstützung der Lateinamerika-Karibik-Initiative der Bundesregierung. 24. Warum soll nach Ansicht der Bundesregierung das georgische LGBTQ- Gesetz demokratiefeindlich sein (vgl. https://caucasuswatch.de/en/news/ german-foreign-ministry-urges-georgia-to-stop-criticizing-its-ambassado r.html)? Das georgische „Gesetz für Familienwerte und den Schutz von Minderjährigen“ vom September 2024 steht aus Sicht der Bundesregierung u. a. im Widerspruch zur Verfassung Georgiens, insbesondere zu Artikel 5 (Gesundheitsfürsorge), Artikel 11 (Gleichheitsrecht), Artikel 17 (Recht auf Meinungsfreiheit), Artikel 21 (Versammlungsrecht) und Artikel 27 (Recht auf Bildung und Wissenschaftsfreiheit). 25. Welche vorgeblichen Fake News über die EU bzw. Deutschland hat die georgische Regierung wann verbreitet (vgl. https://caucasuswatch.de/en/ news/german-foreign-ministry-urges-georgia-to-stop-criticizing-its-amba ssador.html)? Die Bundesregierung weist regelmäßig irreführende Aussagen der georgischen Regierung nachdrücklich zurück, in welchen Repräsentanten der Bundesregierung und der Europäischen Union fälschlicherweise angebliche Gewaltaufrufe oder die Einmischung in innere Angelegenheiten unterstellt wurden. 28. Haben deutsche Diplomaten an der nachfolgenden Veranstaltung zur feministischen Außenpolitik in Frankreich teilgenommen, wenn ja, wer, und in welcher Funktion (vgl. https://webapps.france-diplomatie.info/dip lomatie-feministe/)? 29. Hat Deutschland an dem interministeriellen Treffen zur feministischen Außenpolitik im 22./23. Oktober 2025 in Paris teilgenommen, wenn ja, wer, und warum (vgl. https://passblue.com/2025/11/05/feminist-foreign- policies-are-fighting-for-their-life/)? Die Fragen 28 und 29 werden gemeinsam beantwortet. Für Deutschland hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Dr. Bärbel Kofler, teilgenommen, um einen Beitrag zur Paneldiskussion „Auf dem Weg zu einer feministischen Reform der internationalen Finanzarchitektur: Gemeinsame Standards und innovative Lösungen“ zu leisten. 30. Welche finanziellen Ausgaben hatte die Bundesregierung im Zuge der Ausrichtung der Equal Rights Coalition Conference 2024 in Berlin (vgl. www.gob.mx/sre/prensa/mexico-and-germany-co-chair-fourth-equal-righ ts-coalition-conference?idiom=en)? Die Kosten für die Equal Rights Coalition – Konferenz 2024 beliefen sich auf insgesamt 734 712,18 Euro. Darin enthalten sind Kosten in Höhe von 455 683 Euro für den Co-Vorsitz der Equal Rights Coalition (ERC), welcher von 2022 bis 2024 gefördert wurde. 32. Wo, und wann wurden ggf. weitere Artikel von deutschen Diplomaten zu den Themen „LGBTIQ“, „Gender“, „Reproduktive Rechte/Abtreibung“ veröffentlicht (vgl. https://southafrica.diplo.de/sa-en/04-news/2596672-2 596672)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. 33. Welche Beispiele für vorgebliche „anti LGBTIQ-Rhetorik“, „Desinformation“, „regressive Gesetzgebung“ usw. sind der Bundesregierung im Ausland im Zusammenhang mit den Themen „LGBTIQ“ und „Gender“ bekannt (vgl. https://canada.diplo.de/ca-en/2673180-2673180)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. 34. Ist die Bundesrepublik Deutschland nach wie vor bei den Diplomats for Equality Mitglied (vgl. https://canada.diplo.de/ca-en/2673180-2673180; bitte begründen)? Einige deutsche Auslandsvertretungen nehmen am Format „Diplomats for Equality“ teil. Eine Mitgliedschaft im Sinne der Fragestellung gibt es nicht. 35. Auf welcher völkerrechtlichen Grundlage kommt die Bundesregierung zu der Auffassung, dass das „Anti-Homosexualitätsgesetz“ in Uganda, welches nach Auffassung der Fragesteller aus menschenrechtlicher Sicht kritikwürdig ist, gegen die nachfolgend aufgeführten internationalen Menschenrechtsabkommen wie den „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ und insbesondere die „Afrikanische Charta der Menschenrechte und der Rechte der Völker“ verstößt (vgl. www.aus waertiges-amt.de/en/newsroom/news/2651222-2651222; bitte begründen und die entsprechenden Paragraphen anführen, gegen die nach Auffassung der Bundesregierung Verstöße vorliegen)? Laut Einschätzung der Bundesregierung steht das „Antihomosexualitätsgesetz“ in Uganda u. a. nicht im Einklang mit grundlegenden Menschenrechten, die sich insbesondere aus der Afrikanischen Charta der Menschenrechte und der Rechte der Völker sowie aus dem VN-Zivilpakt (CCPR) und dem VN- Sozialpakt (CESCR) ergeben, welche Uganda ratifiziert hat. 37. Wie schätzt die Bundesregierung die aktuelle Lage des deutschen Botschafters in Uganda ein (vgl. www.dw.com/en/germany-rejects- ugandassubversive-activities-accusation/a-72672859)? Die ugandische Regierung hat gegenüber dem deutschen Botschafter in Uganda ihre Wertschätzung zum Ausdruck gebracht und ihren Wunsch nach Kontinuität der bilateralen Zusammenarbeit geäußert. 38. Hat sich die Bundesregierung zum niederländischen Asylmodell (Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Uganda, vgl. www.infomigra nts.net/en/post/67688/netherlands-to-send-rejected-asylum-seekers-to-ug anda) eine Auffassung gebildet, und wenn ja, wie lautet diese? Derzeit wird auf europäischer Ebene eine Rückkehrverordnung verhandelt. Darüber hinaus kommentiert die Bundesregierung keine Asylmodelle anderer Staaten. 39. Hat sich die Bundesregierung bei der Weltbank dafür eingesetzt, dass diese die finanzielle Unterstützung Ugandas aufgrund des dortigen LGBTIQ-Gesetzes stoppt (vgl. www.aljazeera.com/news/2023/8/10/uga nda-defiant-after-world-bank-halts-funding-over-anti-lgbtq-law; wenn ja, bitte begründen)? Die Bundesregierung hat den temporären Stopp der Weltbankvorhaben sowie die Einführung des Vorbehalts von Schutzmechanismen gegen Anti- Diskriminierung für neue Weltbank-Finanzierungen in Uganda unterstützt. Auf die Antwort zu Frage 35 wird verwiesen. 40. Gibt es andere Staaten, wo sich Deutschland bei internationalen Finanzinstitutionen wie der Weltbank dafür einsetzt oder seit 2017 eingesetzt hat, dass diese aufgrund der Situation der LGBTIQ bzw. entsprechender Gesetzgebung die Finanzierung der betroffenen Staaten beenden oder pausieren, wenn ja, wann, wo, und mit welchem Ergebnis? 41. Sind der Bundesregierung andere Staaten bekannt, in denen internationale Finanzinstitutionen die Finanzierung aufgrund der Situation der LGBTIQ bzw. entsprechender Gesetzgebung die Finanzierung der betroffenen Staaten seit 2017 gestoppt haben (bitte aufführen)? Die Fragen 40 und 41 werden gemeinsam beantwortet. Informationen im Sinne der Fragestellung werden nicht statistisch erfasst. 42. Wie viele LGBTIQ-Asylbewerber aus Uganda bzw. anderen Staaten (bitte aufführen) kamen nach Kenntnis der Bundesregierung seit 2017 nach Deutschland (bitte gemäß der Fragestellung aufführen und jeweils die Anerkennungs- bzw. Ablehnungsquoten anführen)? Angaben im Sinne der Fragestellung werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Rahmen des Asylverfahrens statistisch nicht erfasst. 43. Erkennt die Bundesregierung den „Fluchtgrund Queer“ an (vgl. https://q ueer-refugees.de/en/; bitte begründen)? Das Asylgesetz bestimmt in § 3b Absatz 1 Nummer 4 ausdrücklich, dass der Verfolgungsgrund der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe insbesondere bei der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität vorliegen kann. Bei der Prüfung des Asylantrags prüft BAMF in jedem Einzelfall die individuellen Umstände der Antragstellenden. 44. Nimmt die Bundesregierung, eventuell. über ein Sonderprogramm, LGBTIQ-Personen aus Russland auf, wenn ja, wie viele, und seit wann (vgl. www.welt.de/politik/deutschland/article248951340/ Bundeslaenderwollen-offenbar-queere-Menschen-aus-Russland-aufnehmen.html; bitte auch angeben, ob das Bundesministerium des Innern entsprechenden Plänen der Bundesländer zugestimmt bzw. diese abgelehnt hat)? Es existiert kein Aufnahmeprogramm aus Russland im Sinne der Fragestellung. Der Bundesregierung sind keine Einvernehmensbitten der Bundesländer zu Aufnahmeprogrammen im Sinne der Fragestellung bekannt. 45. Hat die Bundesregierung Kenntnisse darüber, wie vielen deutschen Staatsbürgern die Einreise in die USA aufgrund des deutschen „Selbstbestimmungsgesetzes“ verweigert wurde (vgl. www.washingtonblade.com/ 2025/03/10/german-government-issues-advisory-for-trans-nonbinary-peo ple-traveling-to-us/; wenn ja, bitte angeben und nach Jahren aufschlüsseln)? Der Bundesregierung liegen keine Kenntnisse im Sinne der Fragestellung vor. 46. In welchen Staaten sowie in welchen Sprachen wurde die Information über das deutsche „Selbstbestimmungsgesetz“ verbreitet (vgl. Deutsche Botschaft Neuseeland 2024, www.facebook.com/GermanEmbassyWellin gton/posts/the-new-law-on-legal-gender-recognition-in-germany-came-in to-force-on-november-1/970683165095791/)? Die Bundesregierung verweist auf die Website „Gesetze im Internet“ (abrufbar unter: www.gesetze-im-internet.de/englisch_sbgg/englisch_sbgg.pdf). 47. Haben sich Vertreter der Bundesregierung oder deutsche Diplomaten mit Vertretern der Freien Ungarischen Botschaft (FUB) getroffen, wenn ja, wann, wo, und zu welchem Anlass (vgl. https://schwulissimo.de/neuigkei ten/appell-neue-bundesregierung-einsatz-gegen-ungarns-pride-verbot)? Der Bundesregierung sind keine Treffen im Sinne der Fragestellung bekannt. 48. Wie erklärt sich die Bundesregierung, dass es – trotz der Teilnahme deutscher Diplomaten an der Pride in Budapest, des von Deutschland unterstützten Offenen Briefs wegen „LGBTIQ-Rechten“ in Ungarn u. a. – in Deutschland mehr homophobe Straftaten gibt als in Ungarn (vgl. https:// ungarnheute.hu/news/deutsche-botschaft-belehrt-ungarn-waehrend-homo phobe-gewalt-im-eigenen-land-zunimmt-44674/)? Die Bundesregierung sieht keinen Sachzusammenhang im Sinne der Fragestellung. 49. Gibt oder gab es Offene Briefe, Stellungnahmen, Teilnahmen an Pride- Demonstrationen in Deutschland von Diplomaten Ungarns oder anderer Staaten (bitte nennen)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. 50. Hat sich die Bundesregierung zu den Kritikpunkten der „non-binären“ Person Maja T. an ihren Haftbedingungen in Ungarn eine Meinung gebildet, und wenn ja, wie lautet diese (vgl. https://helge-limburg.de/2024/12/ 10/haftbesuch-verweigert-unterstuetzung-fuer-maja-t/)? Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu den Fragen 2 und 3 der Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/3134 verwiesen. 51. Mit welcher Summe wurde der queere Austausch zwischen den USA und Deutschland durch die Bundesregierung 2024 gefördert (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller; Deutsches Generalkonsulat Boston, www.face book.com/germanyinboston/posts/%EF%B8 Prozent8F-from-boston-to-b erlin-this-years-youth-exchange-program-started-yesterday-we-a/970586 211780172/)? Die Fördersumme betrug 15 927,19 Euro. 52. Welche Punkte umfasste das Programm des in Frage 51 genannten Austauschs (teilnehmende Organisationen, Besuch von Institutionen, Parteien; vgl. www.lsu-berlin.de/news/lokal/244/Austausch-mit-BAGL Y.html)? Das Programm der Besucherreise BAGLY to Berlin umfasste eine Vielzahl von Terminen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Gesellschaft, Geschichte und Politik. 53. Werden das NELFA (Network of European LGBTIQ* Families Associations) sowie die ILGA (International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, and Intersex Association) von der Bundesregierung gefördert), wenn ja, seit wann, aus welchen Haushaltstiteln, und mit welchen Summen (vgl. https://ilga.org/ sowie https://nelfa.org/)? Eine Förderung aus dem Haushaltstitel 2303 687 01 des BMZ erfolgt im Haushaltsjahr 2026 in Höhe von 500 000 Euro. 54. Welche deutschen Staatssekretäre oder Bundesminister haben seit 2017 wann welche Staaten zu den Themenbereichen „LGBTIQ“, „Gender“ sowie „Reproduktive Rechte/Abtreibung“ besucht, und welche Nichtregierungsorganisationen haben sie dabei getroffen (vgl. www.lgl.lt/en/?p=2 7997, Besuch einer Staatssekretärin des Bundesjustizministeriums in Litauen 2024 bei LGBTIQ-Organisationen)? Reisen von Bundesministerinnen und Bundesministern und Staatssekretärinnen und Staatssekretären dienen in aller Regel mehreren Zielen – dabei findet, wo sinnvoll, auch die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung Eingang. Darüber hinaus steht nach Maßgabe der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das parlamentarische Informationsrecht unter dem Vorbehalt der Zumutbarkeit. Es sind alle Informationen mitzuteilen, über die die Bundesregierung verfügt oder die sie mit zumutbarem Aufwand in Erfahrung bringen kann (vgl. u. a. BVerfGE 124, 161, 197; 147, 50, 147 f.). Die Mitglieder der Bundesregierung sowie Parlamentarische Staatssekretärinnen und Parlamentarische Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister, Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren aller gesellschaftlichen Gruppen im Inland und Ausland. Es ist weder rechtlich geboten noch im Sinne einer effizienten und ressourcenschonenden öffentlichen Verwaltung leistbar, entsprechende Informationen und Daten vollständig zu erfassen oder entsprechende Dokumentationen darüber zu erstellen oder zu pflegen. 55. Mit welchen Summen aus welchen Haushaltstiteln wurde das Theaterstück „Angels of America“, Aufführung in Nordmazedonien 2025, finanziert (vgl. www.slobodenpecat.mk/en/intervju-so-teatarskiot-rezhiser-fili p-petkovski-za-pretstavata-angeli-vo-amerika-rabotam-so-produkciski-dr im-tim/)? Die Bundesregierung weist die Bewertung der Fragesteller in ihrer Vorbemerkung zurück. Das Theaterstück „Angels in America“, eine mazedonische Produktion mit deutscher Beteiligung, wurde mit 2 000 Euro aus dem Kleinen Kultur- und Wissenschaftsfonds durch die Deutsche Botschaft in Skopje zusammen mit dem Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Nordmazedonien ko-finanziert. 56. Sind weitere Aufführungen des in Frage 55 genannten Theaterstücks in Nordmazedonien oder weiteren Staaten (bitte aufführen) geplant, wenn ja, wann und wo, und mit welchen Summen aus welchen Haushaltstiteln unterstützt die Bundesregierung diese? Nein. 57. Finanziert die Bundesregierung die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, wenn ja, mit welchen Summen, aus welchen Haushaltstiteln, und für welche Vorhaben bzw. Projekte (vgl. www.dsw.org/; bitte seit 2017 gemäß der Fragestellung aufführen)? Die erbetenen Informationen können der Tabelle in Anlage 2 entnommen werden.* 58. Welche bundesgeförderten (bitte die jeweiligen Summen und Haushaltstitel anführen) bzw. durch die Bundesregierung ins Leben gerufenen bzw. unterstützten Preise für LGBTIQ-„Aktivisten“ wurden seit 2017 an wen verliehen (vgl. www.goethe.de/de/kul/pre/gme/prt/nim.html [ Preisvergabe Goethe-Institut für LGBTI-Aktivistinnen aus Indien]; https://gulfnew s.com/world/asia/pakistan/pakistani-transgender-activist-wins-franco-ger man-prize-for-human-rights-1.75815842 [Transgender Aktivist aus Pakistan wird mit deutsch-französischem Menschenrechtspreis ausgezeichnet, 2022]; bitte auch die Staaten der „Aktivisten“ anführen)? Bei den in der Fragestellung aufgeführten Preisen handelt es sich um unterschiedliche Preise, die für eine Vielzahl von Themen in den Bereichen Kultur * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/5630 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. und Menschenrechte vergeben werden. Ein Preis der Bundesregierung ausschließlich für ein Engagement im Bereich LGBTQ existiert nicht. 59. Welche Preisträger aus welchen Staaten wurden mit dem Franco-German Prize for Human Rights ausgezeichnet (vgl. www.auswaertiges-amt.de/e n/aussenpolitik/themen/menschenrechte/franco-german-prize-2501086; bitte ggf. auch die NGOs aufführen)? Die Preisträgerinnen und Preisträger werden über die Website des Auswärtigen Amts bekannt gegeben (abrufbar unter: www.auswaertiges-amt.de/de/newsroo m/deutsch-franzoesischer-preis-2747904). 60. Mit welchen Summen wurde bzw. wird das Projekt Jeem aus welchen Haushaltstiteln finanziert (vgl. https://jeem.me/de/gender-sexuality; Sexualität, Gender, Queer für arabischsprachige Jugendliche, Goethe Institut)? 61. Aus welchen Staaten greifen bzw. griffen die meisten Menschen auf das Portal Jeem zu (bitte die Daten seit Bestehen des Projekts nach Jahren und Staaten aufschlüsseln)? Die Fragen 60 und 61 werden gemeinsam beantwortet. Es handelt sich um ein Projekt des Goethe-Instituts. Auf die Antwort zu Frage 13 wird verwiesen. 62. Wird das Feminist Network for Gender Transformative Education durch die Bundesregierung finanziert, wenn ja, seit wann, mit welchen Summen, und aus welchem Haushaltstitel (vgl. www.ungei.org/what-we-do/f emnet4gte)? Eine Förderung erfolgt aus Haushaltstitel 2303 687 01 des BMZ mit folgenden Summen: 2023: 506 000 Euro; 2024: 552 000 Euro; 2025: 234 000 Euro; 2026: 100 000 Euro. 63. Wird die United Nations Girls’ Education Initiative durch die Bundesregierung finanziert, wenn ja, seit wann, für welche Vorhaben, mit welchen Summen, und aus welchem Haushaltstitel (vgl. www.ungei.org/wha t-we-do/femnet4gte)? Eine Förderung erfolgt aus Haushaltstitel 2303 687 01 für das Projekt „Feministisches Netzwerk für gendertransformative Bildung“ mit folgenden Summen: 2023: 506 000 Euro; 2024: 552 000 Euro; 2025: 184 000, sowie für das Projekt „Collective Impact Partnership – Education for Equality and Peace” mit folgenden Summen: 2025: 184 000 Euro; 2026: 184 000 Euro. 64. Wurde der folgende Clip durch die Bundesregierung gefördert, wenn ja, mit welchen Summen, und aus welchem Haushaltstitel (vgl. www.youtu be.com/watch?v=gXxEdeh9IGk (ENTR, „Seenotrettung“, 2022)? Nein. 65. Mit welchen Summen wurden welche Veranstaltungen bei der Muslim Pride in Berlin gefördert (vgl. www.instagram.com/p/C92KuXlMoY8/ sowie https://liebe-ist-halal.de/)? 66. Sind der Bundesregierung die Reaktionen der Muslime in Berlin sowie bundesweit auf die Muslim Pride bekannt, und wenn ja, wie lauten diese mehrheitlich? Die Fragen 65 und 66 werden gemeinsam beantwortet. Eine Förderung durch die Bundesregierung fand nicht statt. Die Bundesregierung verweist darauf, dass sich der parlamentarische Informationsanspruch nur auf Gegenstände erstreckt, die einen Bezug zum Verantwortungsbereich der Bundesregierung gegenüber dem Bundestag haben und die in der Zuständigkeit der Bundesregierung liegen. 67. Wurde die Veranstaltung „Genderpolizei: Konflikte um Geschlechterfragen – performativ gelöst?“ (2026, Berlin) durch die Bundesregierung gefördert, wenn ja, mit welchen Summen, und aus welchem Haushaltstitel (vgl. https://salon.bbaw.de/fileadmin/Webdateien/Bilder/Salon_Sophie_ Charlotte_2026_Programm.pdf)? Nein. 68. Welche Vertreter der Bundesregierung nahmen an der in Frage 67 genannten Veranstaltung teil (vgl. https://blog.lsvd.de/another-world-is-not- only-possible-she-is-on-her-way/; gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)? Weder an der in Frage 67 noch der in Frage 68 aufgeführten Veranstaltung haben Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung teilgenommen. 69. Welche Vertreter der Bundesregierung waren bei der Nexus Initiative, Treffen in Mexiko im Dezember 2025, dabei (vgl. www.gob.mx/sre/pren sa/mexico-hosts-nexus-initiative-retreat-to-advance-multilateral- agendaon-sexual-and-reproductive-rights?idiom=en)? Es haben keine Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung an dem Treffen teilgenommen. 70. Mit welchen Summen wurden die nachfolgenden Veranstaltungen gefördert, bei denen Drag Queens aus Kinderbüchern vorgelesen haben: a) Goethe Institut London: Die Veranstaltung begann mit einer interaktiven Drag-Story-Hour von Vicky Voyage, die aus zwei Kinderbüchern las: „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo“ und „Mein Schatten ist lila“ (vgl. www.goethe.de/prj/vor/en/auf/que.html), b) Goethe Institut Irland: Drag Story Queen, vor einem Jahr (www.face book.com/goetheinstitut.irland/photos/how-can-libraries-archives-an d-bookshops-transform-to-be-more-inclusive-and-safe/10657007922 28447/)? Die Bundesregierung fördert das Goethe-Institut institutionell. Auf die Antwort zu Frage 13 wird verwiesen. 71. Haben deutsche Einrichtungen im Ausland Räume für Veranstaltungen mit den Themen „LGBTIQ“, „Gender“, „Reproduktive Rechte/ Abtreibung“ zur Verfügung gestellt, wenn ja, wo, und wann (bitte seit 2017 nach Jahren und Staaten aufschlüsseln und den Veranstaltungstitel nennen)? Eine statistische Erfassung im Sinne der Fragestellung erfolgt nicht. Generell gehört der Austausch mit zivilgesellschaftlichen Akteuren vor Ort zu den zentralen Aufgaben einer Auslandsvertretung. 72. Besteht zwischen sogenannten Trans-Rechten und Frauenrechten nach Auffassung der Bundesregierung ein Widerspruch (bitte begründen)? Die Bundesregierung sieht auf der Grundlage verfassungs- und europarechtlicher Vorgaben die Notwendigkeit eines gemeinsamen, intersektionalen Gleichstellungsschutzes. Die Bundesregierung verweist diesbezüglich auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts in seinem Beschluss vom 10. Oktober 2017. 73. Wird sich die Bundesregierung nach dem Vorbild der Trump- Administration dafür einsetzen, dass bei internationalen sportlichen Wettbewerben keine Trans-Athleten an Frauenwettbewerben teilnehmen bzw. wird sie jegliche (ideelle oder materielle) Unterstützung für solche Wettbewerbe entziehen (vgl. www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/02/keepi ng-men-out-of-womens-sports/; bitte begründen)? Die Entscheidung zur Teilnahme von Athletinnen und Athleten an internationalen sportlichen Wettbewerben obliegt dem jeweils zuständigen Verband. 74. Wurde oder wird das Projekt Building LGBTQ+ Communities in Germany and the United States: Past, Present, and Future des American- German Institute von der Bundesregierung gefördert, wenn ja, seit wann, mit welchen Haushaltsmitteln, und mit welchen Fördersummen (vgl. https://a mericangerman.institute/support/building-lgbtq-communities-in-german y-and-the-united-states-past-present-and-future/)? Auf die Antwort zu Frage 13oo wird verwiesen. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333 Anlage 1 13. In welcher Höhe und für welchen Förderzeitraum sowie aus welchen Haushaltstiteln hat die Bundesregierung die nachfolgenden Vorhaben / Projekte gefördert (bitte gemäß der Fragestellung aufführen): a. Gender Zed - Allianz für mehr LGBTQ+ Akzeptanz, vgl. https://ukraine.diplo.de/ua-de/service/2700786-2700786 (Ukraine, Projekte in 2024, 2023 und 2021, 2020, LGBT und Feminismus); b. Hromadske – Inclusive Voices: Eintreten für Menschenrechte und Gleichberechtigung in Kriegszeiten in der Ukraine, vgl. ebd. c. Covering LGBTQ issues in transnational journalism - German-Ukrainian journalist exchange, vgl. https://deutsche-gesellschaft- ev.de/presse/ausschreibungen/1241-lgbt-issues-journalism.html (Ukraine) d. Diversity Hub Foundation (DH), vgl. https://www.looklikeme.eu/en/partners/diversity-hub-foundation-dh (Polen) e. Salzburg Global LGBT Forum, vgl. https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/internationales-forum-fuer-lgbt- personen-zieht-bilanz-120228 (Salzburg) f. TLVFest – the International LGBTQ+ Film Festival, vgl. https://www.instagram.com/p/DQMhu6lCC6A/ (Tel Aviv, Israel) g. Stärkung der Rechte der Transsexuellen-Bevölkerung in Vietnam, vgl. https://www.d-eh.de/details.php?id=DE-1-201974559 (Vietnam) h. Queer Ideas, vgl. https://www.goethe.de/ins/vn/de/kul/gen/que/oca.html (Vietnam, 2024) i. Queer Wrting, vgl. https://hanoigrapevine.com/2023/04/roundtable-queer-writing-writing-queer/ (Goethe Institut Vietnam 2023) j. Queer and Feminist Archive, , vgl. https://www.facebook.com/groups/1085733898269545/posts/3066494096860172/ (Goethe Institut Vietnam 2025) k. International Commission of Jurists, vgl. https://www.facebook.com/zivikfunding/videos/icj-enjoyment-of-human-rights-funded-by- the-zivik-funding-programme/1265399111061830/ (Kolumbien) l. Economic integration of internally displaced women, LGBTIQ+ people and the host population, vgl. https://www.giz.de/en/projects/pacifico-integra-economic-participation-internally-displaced-women-lgbtiq-people-and-women (Kolumbien, GIZ Projekt) m. Implementing the feminist development policy of the BMZ, vgl. https://www.giz.de/en/projects/fast-feminism-action-structural- transformation (feministische Außenpolitik, BMZ) n. Out and Loud, vgl. https://lgbtq.co.in/product/out-loud-pune-international-queer-film-festival0/ (Goethe Institut 2022, LGBTQ Film Festival) o. Entwicklung eines menschenrechtsbasierten Ansatzes für die diskriminierte LGBT-Bevölkerung, Fortführung, vgl. https://www.d- eh.de/details.php?id=DE-1-202476000 (Karibik und Zentralamerika) p. Sarajevo Open Centre (SOC), vgl. https://soc.ba/en/about-us/partners/ (Bosnien und Herzegowina) Anlage 1 q. All Inclusive, https://www.goethe.de/ins/ba/de/kul/sup/allinclusive.html#accordion_toggle_26108909_1 (marginalisierte Gruppen, Bosnien 2024) r. Red de Desarrollo Sostenible Stiftung, verschiedene Projekte, https://www.lsvd.de/de/ct/1126-LGBT-in-Nicaragua-Unterstuetzung- durch-die-Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Nicaragua) s. Code der Angst, vgl. https://www.amnesty.de/allgemein/termine/menschenrechte-im-kino-code-der-angst (Kamerun) t. Out-Right Namibia, vgl. https://www.instagram.com/p/ChEyeA_sDmJ/ (Namibia) u. Tackling discrimination against LGBTIQ+ students at institutions of tertiary education, vgl. https://www.namibian.com.na/germans- support-lgbtiq-community/ (Namibia) v. Improve the understanding of human rights and access to services that provide safety and better health outcomes for LGBTIQ+ people5 in Namibia, vgl. https://www.facebook.com/informantenam/posts/german-government-supports-project-on-lgbtiq-rightssta ffreporterthe-german-emba/2977248962342044/ (Namibia) w. Projekte der NGO Amahoro Human Respect, vgl. https://amahorohumanrespect.org/partners.html (Ruanda) x. Projekte der NGO Alternative CI, https://www.alternative-ci.org/ (Elfenbeinküste) y. Micro-projects zum Thema LGBTIQ, vgl:https://southafrica.diplo.de/sa-en/04-news/2581988-2581988 z. Projekte der NGO Equality for All Foundation Jamaica Limited, vgl. https://www.instagram.com/reel/Cg0dqcvLIg0/ (Jamaika,) aa. Projekte der Stiftung Gehendra Dhimal Foundation, vgl. https://dhimal.org/partners-sponsors (Nepal) bb. LGBTIQ-Projekte im Ausland der filia-Stiftung, vgl. https://www.filia-frauenstiftung.de/filia-foerdert/fokus-menschenrechte-lbtiq/, https://www.filia-frauenstiftung.de/filia-foerdert/foerder-archiv/filia-kooperationen/ cc. Vancouver Queer Film Festival , vgl. https://canada.diplo.de/ca-en/about-us/vancouver/2732598-2732598 (= dd. Queeres Kino in Toronto, , vgl. https://www.instagram.com/p/DJ9cvt3KYj6/ (Goethe Institut 2025) ee. Veranstaltungen im Pride Month Kanada, vgl. https://canada.diplo.de/ca-en/about-us/generalkonsulat2/2600858-2600858 ff. Globale Feminismen, , vgl. https://www.goethe.de/ins/ca/en/sta/tor/ver/phl/how-to-build-a-feminist-city.html (Goethe Institut, Toronto 2023) gg. Queere Kurzfilme, , vgl. https://www.goethe.de/ins/tw/de/kul/sup/qkad. (Taipeh, 2025) hh. Xposed Queer Film Festival, vgl. https://xposedfilmfestival.com/2025/ (Berlin) ii. Salon Queer 2026, , vgl. https://www.instagram.com/p/DTbW0mviTfF/ (La Paz, Bolivien, Goethe Institut) jj. Queere Film Festivals, vgl. https://queerscope.de/ kk. Bejing Queer Film Festival, vgl. https://www.bjqff.com/ Anlage 1 ll. Queer Chronicles, , vgl. https://wisg.org/en/events/detail/298/Queer-Chronicles---Exhibition (Georgien, 2021, Goethe Institut) mm. Aufgeführte Proijekte unter: https://wisg.org/en/projects (welche Projekte wurden/werden bei den „ongoing projects“ gefördert?) nn. Support to Human Rights, Gender Equality & Civil Society Project - S(HE), vgl. https://www.instagram.com/p/DBd_uQFixnS/ (Ghana) oo. Building LGBTQ+ Communities in Germany and the United States (2025-2026), vgl. https://americangerman.institute/project/building- lgbtq-communities-in-germany-and-the-united-states-2025-2026/ (American-German Institute) pp. Queere Filme, https://www.goethe.de/ins/ca/de/sta/tor/ver.cfm?event_id=26670074 (Kanada) qq. Projekt Queer, vgl. https://n-ost.org/projects/history-unit rr. Projekte der NGO Center for Equality and Liberty for the LGBT Community in Kosova, vgl. https://cel-ks.org/en/home/ (Kosovo) ss. Smale Scall Projects, LGBT , vgl. https://wellington.diplo.de/nz-en/suedpazifische-inslen/2519300-2519300 ( Südpazifische Inseln) tt. Queer as German folk , vgl. https://www.goethe.de/ins/us/de/kul/wir/swl.html (Goethe Institut) uu. LGBTQ+ Rights, vgl. https://www.standupforjamaica.org/post/stand-up-for-jamaica-receives-vital-support-from-german-embassy (Stand Up for Jamaica) Aktuelle Projekte der NGO LGLG, vgl. https://www.lgl.lt/en/?page_id=7782 (Litauen) vv. Projekte der NGO Risa Initiative for Women`s Rights, vgl. https://riwasouthsudan.org/wp-content/uploads/2025/07/RiWA-Annual- Report-2024.pdf (Südsudan) ww. Society, Equality, Africa - the Transformation (SEA-T), vgl. https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?pn=202420016 (Warum gab es bei diesem Projekt eine Einstufung als VS-NfD, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar – u.a. Finanzierung 20 Mio. Euro, siehe ebd.?) xx. Improving health services for young people, mothers and newborns in Malawi, vgl. https://www.giz.de/en/projects/health-systems- strengthening-focus-reproductive-health (Malawi, , zusammen mit der Bill Gates Stiftung. Warum gab es bei diesem Projekt eineEinstufung als VS-NfD,obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd.) yy. Projektförderung Queremos Graduarnos , vgl. https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de/wp-content/uploads/2025/08/Anlage-AA-3a.pdf , 25.000,00 € in Venezuela. Warum wurde dieses Projekt als VS-NfD eingestuft, obgleichalle Daten öffentlich verfügbar sin, vgl. ebd.?) zz. Bildung, Sexualerziehung benachteiligter Jugendlicher in Venezuela , vgl. https://www.facebook.com/queremosgraduarnos/?locale=es_LA aaa. Hochschule Merseburg, Studie Jugendsexualität und Sexualaufklärung von LSBTIQ-Personen, Sachsen-Anhalt, gefördert durch das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit , vgl. https://www.hs-merseburg.de/forschung-und- transfer/forschung/forschungsaktivitaeten/laufende-forschungsprojekte/juseqs/ (, Warum wurde dieses Projekt als VS-NfD eingestuft, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd. Anlage 1 bbb. Programm reproduktive Gesundheit III (N'zatonse V), vgl. https://www.d-eh.de/details.php?id=DE-1-202167419 (Warum wurde dieses Projekt als VS-NfD eingestuft, obgleich alle Daten öffentlich verfügbar sind, vgl. ebd. ) ccc.Gender Bender, vgl. https://homegrown.co.in/homegrown-explore/gender-bender-2024-help-support-an-annual-festival-celebr atingthe-gender-spectrum (Bangalore, Indien, unterstützt vom Goethe-Institut) ddd. Spectrum of Love: Films and Talks on LGBTQI+ Realities, vgl. https://namibiadailynews.info/goethe-institut-namibia-hosts- spectrum-of-love-films-and-talks-on-lgbtqi-realities/ (Goethe-Institut Namibia “,) eee.Transgender Theater, , vgl. https://www.goethe.de/resources/files/pdf277/idc---press-release-en.pdf (Thailand ) fff. Merlinka Queeres Filmfestival , https://merlinka.com/ (Belgrad, wird dieses Filmfestival auch aktuell unterstützt?) ggg. Ciclo Rosa, , vgl. https://cinematecadebogota.gov.co/ciclo/rosa (queeres Filmfestival in Bogota) hhh. Queer Frames Pakistan,, vgl. https://www.goethe.de/ins/pk/de/kul/sup/swl.html (unterstützt durch das Goethe Institut) iii. Queeres Kino in Toronto, , vgl. https://www.instagram.com/p/DJ9cvt3KYj6/ (Goethe Institut 2025) jjj. Verzio,, https://www.verzio.org/en/about-us (Filmfestival in Budapest, unterstützt durch das Goethe Institut) kkk. LGBTQ Art Colombo, , vgl. https://www.instagram.com/p/DKHaCKQI0OS/ (2025) lll. https://www.goethe.de/prj/fem/de/wel/pro.html (Goethe Institut, feministische Projekte) mmm. Young Feminism, , vgl. https://www.goethe.de/ins/bd/en/kul/all/fem.html (Dhaka, Bangladesh) nnn. EU-Asia Rainbow Docs LGBTQ , vgl. https://www.eeas.europa.eu/eeas/eu-asia-rainbow-docs-cancels-screening-taiwan-equals- love_und_fr ooo. ScrapFest , vgl. https://www.dw.com/en/pakistan-germany-recalls-diplomat-after-sexual-harassment-allegations/a-62140501 (Karachi, Finanzierung durch das deutsche Konsulat, angebliche sexuelle Belästigung durch einen anwesenden deutschen Diplomaten) ppp. Writing Gender, , vgl. https://www.goethe.de/ins/rw/de/kul/rsd/writing-gender.html (Kigali) qqq. Local feminist perspectives as transformation levers for greater gender equality, , vgl. https://www.idos- research.de/en/research/description/details/local-feminist-perspectives-as-transformation-levers-for-greater-gender-equality/ (Ukraine, Indien, Ghana) rrr. Feminist Audio Library , https://www.goethe.de/prj/fem/en/wel/aud.html sss. Feminismen global, vgl. https://www.goethe.de/prj/fem/de/index.html?wt_sc=frequenzen ttt. Sharing Feminisms, https://www.goethe.de/prj/fem/en/med.html uuu. Empowerment – Art and Feminisms, vgl. https://www.goethe.de/ins/in/en/ver.cfm?event_id=26591697 (2025) vvv.Artikelserie unter https://www.goethe.de/ins/in/en/kul/soc/fem.html, z.B. https://www.goethe.de/ins/in/en/kul/soc/fem/24413275.html Anlage 1 www. Reframing Family: Feminist Perspectives Through the Lens , vgl. https://www.instagram.com/p/DTtIG-tFRtM/ (Bulgarien, Indien und Ungarn, 2026) xxx.Festival-House of African Feminisms, Learning Feminisms, Feminismus lernen von Kinshasa, vgl. https://www.goethe.de/ins/cd/de/kul/sup.html (Demokratische Republik Kongo) yyy. Movements and Moments , vgl. https://www.goethe.de/ins/id/en/kul/kue/mmo.html ( Indonesien) zzz. Rewind, Remix, Reclaim , vgl. https://www.instagram.com/p/DMaCzJLNnj0/ (Nairobi) aaaa. African Feminisms, https://www.goethe.de/ins/za/en/ver.cfm?event_id=26921275 (2026) bbbb. Veranstaltung mit Daniel Schreiber, Nancy, Frankreich 2021, vgl. https://www.facebook.com/Goethe.Institut.Nancy/posts/queer- sein-in-deutschland-und-frankreich-heutediscrimination-%C3%A9mancipation-et-gay/10159637391915656/ cccc. Kansai Queer Film Festival, , vgl. https://qlist.app/events/Kyoto/Kansai-Queer-Film-Festival-2025/1444 (Veranstaltungsort: Goethe Institut 2025) dddd. Sicilia Queer Filmfest, vgl. https://www.siciliaqueerfilmfest.it/ (Goethe Institut) eeee. Queer Porto, vgl. https://www.goethe.de/ins/pt/de/m/ver.cfm?fuseaction=events.detail&event_id=22342846#:~:text=Vom%2012.,und%20anderen%20Ku nst%2D%20und%20Denkformen. ffff.Filmfestival Sao Paulo, vgl. https://mitsp.org/en/2025/tickets-2025/ (Goethe Institut) gggg. Equality and Pride Days, vgl. https://www.facebook.com/goetheinstitut.mongolei/posts/2256749481123029/ hhhh. Gender and Diversity, Publikation, vgl. https://www.ifa.de/en/publications/results/gender-diversity-queering-the-funds/ (ifa, 2021) iiii. Commonalities and differences FRG vs GDR: Gender / LGBTIQ*, vgl. https://www.goethe.de/prj/dlp/en/teachingmaterials/series/divided_germany_the_wall_and_reunification/commonalities_and_differen ces_frg_vs_gdr_gender_lgbtiq jjjj. Feminism and Gender Equality in Central Europe, vgl. https://www.facebook.com/events/1011777603848309/ (Slowakei) kkkk. Kapitalks: vgl. https://www.facebook.com/events/1423290338399516/?acontext=%7B%22ref%22%3A%2252%22%2C%22action_history%22%3A%22[ %7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C %22extra_data%5C%22%3A%7B%5C%22invite_link_id%5C%22%3A331521022920766%7D%7D]%22%7D (Slowakei, 2023) llll. Kapitalks na Fokus Pokus, vgl. https://www.facebook.com/events/980241476562438/?acontext=%7B%22ref%22%3A%2252%22%2C%22action_history%22%3A%22[% 7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C%2 2extra_data%5C%22%3A%7B%5C%22invite_link_id%5C%22%3A692756766201958%7D%7D]%22%7D (Slowakei, 2023) Anlage 1 mmmm. The Power of Communities: Gender, Language and Power , vgl. https://www.facebook.com/GermanyInAfrica/posts/-unity- in-diversity-even-though-we-are-all-different-we-are-all-equal-with-respe/1123910813098705/ (Südafrika, Goethe Institut) nnnn. BIPoCs Perspectives in Children`s Literature , vgl. https://www.goethe.de/resources/files/pdf293/publication-drin-2023-digital- v2.pdf (2023) oooo. Saskia Fischer: Feminist and Queer Worldmaking , vgl. https://www.goethe.de/ins/es/de/sta/bcn/ueb/kul/24358678.html (Baden- Württemberg und Katalonien, Spanien, 2022) pppp. Gay Games, vgl. https://www.insidethegames.biz/articles/1131855/gay-games-hong-kong-2023-year-to-go-art; https://www.gghk2023.com/partners-and-sponsors/ (Hongkong 2023, Goethe Institut) qqqq. Unprejudiced, vgl. z.B. https://www.goethe.de/ins/ro/en/kul/sup/unp/24405727.html rrrr. ifa mentoringprogramm für Frauen und LGBTIQ aus Ukraine, Osteuropa, Zentralasien, Kaukasus, vgl. https://www.ifa.de/ukraine- projekte/ ssss. PERSPECTIVES, vgl. z.B. https://www.goethe.de/prj/jad/de/the/idt/25917476.html tttt. Chennai Queer Film Festival , vgl. https://www.ciqff.org/ (Indien, Goethe Institut 2025) uuuu. Sweet Meet, Queere Künstler aus Bangladesch und Deutschland, vgl. https://www.instagram.com/p/DOtZTgkDwFc/ (Goethe Institut) vvvv. CLAD, Projekt gegen Desinformation,, vgl. https://www.goethe.de/prj/cld/en/ueb.html (Leitung Goethe Institut Portugal und Slowakei) wwww.Mix Festival, Queere Filme, vgl. https://mixfestival.eu/partners (Mailand) xxxx. Queer Caravan, Zusammenarbeit mit dem Queer Muslim Project ,vgl. https://www.goethe.de/ins/in/de/kul/lak/que/que.html, Indien yyyy. Queer 24, vgl. https://www.goethe.de/ins/cz/de/kul/the/que.html (Prag) zzzz. Grassroots Activism and Ivory Towers: The Future of Queer Scholarship in Germany, vgl. http322s://www.gerda-henkel- stiftung.de/binaries/content/125414/bbaw_ssc_2025_web_de.pdf aaaaa. 30. Oktober 2025, Berlin, Internationale Konferenz: Queere Menschenrechte schützen gegen den globalen Backlash - Was ist die Verantwortung deutscher Entwicklungszusammenarbeit? Vgl. https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/die- stiftung/stiftungsarbeit/veranstaltungen-projekte (gefördert durch die Bundesregierung) bbbbb. Hamburg: Queere Entwicklungspolitik 2.0: Building Legendary Alliances! Vgl. https://www.lsvd.de/de/ct/12460-Hamburg-Queere- Entwicklungspolitik-2-0-Building-Legendary-Alliances (Moderation durch GIZ, 2024) ccccc. Germany´s LGBTI inclusion strategy: time for a decolonial turn in development cooperation , vgl. https://blog.lsvd.de/webtalk-april- 18-germanys-lgbti-inclusion-concept-time-for-a-decolonial-turn-in-development-cooperation/#more-22771 (gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2024) Anlage 1 ddddd. Dekolonialisierung im Diskurs — Queere Perspektiven auf Dekolonisierung in Afrika, vgl. https://blog.lsvd.de/dekolonialisierung-im- diskurs-queere-perspektiven-auf-dekolonisierung-in-afrika/ (gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2024)) eeeee. Queere Kolonialerfahrung – Auswirkungen des Kolonialismus auf LSBTIQ* und Dekolonisierung des Völkerrechts, vgl. https://blog.lsvd.de/queere-kolonialerfahrung-webtalk-zu-den-auswirkungen-des-kolonialismus-auf-lsbtiq-und-zur- dekolonisierungdes-voelkerrechts/, gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2024 fffff. Online-Konferenz der Hirschfeld-Eddy-Stiftung "Do no harm – but do something: Internationale Projektarbeit für LSBTI stärken!", gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2022, vgl. https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/online-konferenz- 2022-do-no-harm-but-do-something/programm ggggg. LGBTIQ Aktivismus in Tunesien: Mawjoudin aus Tunis im Gespräch. Artivism – Ein wichtiges Tool für mehr LSBTI-Akzeptanz, gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2022, vgl. https://blog.lsvd.de/lgbtiq-aktivismus-in-tunesien-mawjoudin-aus-tunis- im-gespraech-artivism-ein-wichtiges-tool-fuer-mehr-lsbti-akzeptanz/ hhhhh. Webtalk: Die Zerschlagung der LGBTIQ-Community per Gesetz und die Rolle der religiösen Anführer in Ghana, vgl. https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webtalks/crackdown-on-lgbti-in-ghana-a-focus-on-religion, gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2021 iiiii.Projekt LGBTIQ-Menschenrechtsverteidiger*innen, gefördert durch das Bundesministerium für Justiz, 2021, darunter u.a.: https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webtalks/webtalk-generalstreik-und-widerstand-in-kolumbien- ausintersektionaler-sicht-ethnizitaet-geschlecht-und-sexualitaet; https://www.hirschfeld-eddy- stiftung.de/infozentrum/webtalks/assisting-human-rights-defenders-on-the-ground (mit Teilnahme des Auswärtigen Amts; Staatsminister Roth) jjjjj.Die pinke Linie, vgl. https://blog.lsvd.de/die-pinke-linie/ kkkkk. LSBTI-Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit — Aktionspläne aus Schweden und Kanada als Vorbild für Deutschland, vgl. https://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/infozentrum/webtalks/lgbti-inclusion-plan-in-development-cooperation-action-plans- fromsweden-and-canada-as-models-for-germany lllll. Tunisian LGBTI*Q+ – Between Violence, Disappointment and Hope, vgl. https://blog.lsvd.de/tunisian-lgbtiq-between-violence- disappointment-and-hope/ mmmmm. Beijing +25 and LBTQ engagement, vgl. https://www.eventbrite.de/e/beijing-25-and-lbtq-engagement-registration- 141402632079 nnnnn. 100 Jahre Queer German Cinema, vgl. https://www.instagram.com/p/DGLWXERzTo2/100-years-of-queer-german-cinema- continues-this-week-with-renate-m%C3%BCller-in-victo/ (Goethe Institut) Anlage 1 ooooo. https://www.eventbrite.com/e/aesthetic-enlightenment-and-the-art-of-decolonization-tickets-705396639337?aff=ebdsoporgprofile (Goethe Institut Chicago, Film über Dekolonialisierung) ppppp. Aesthetic Enlightenment and the Art of Decolonization, vgl. https://www.eventbrite.com/e/reproductive-unfreedoms-reproductive- justice-in-germany-and-the-us-tickets-427325691647?aff=ebdsoporgprofile (Goethe Institut Chicago) qqqqq. Zuhurs Töchter , vgl. https://www.eventbrite.com/e/zuhurs-daughters-zuhurs-tochter-tickets-413092409517?aff=ebdsoporgprofile (Goethe Institut Chicago) rrrrr. EUNIC Film Festival Chicago 2025, vgl. https://facets.org/programs/eunic-european-film-screenings-2025/ (Goethe Institut) sssss. Dekolonialistisches Wochenende, vgl. https://www.instagram.com/p/DQMJC5hCJPN/ (Kigali, Ruanda, Goethe Institut, 2025) ttttt. Queer Film Festival, vgl. https://www.instagram.com/p/C0kCaOaLgMd/ (Goethe Institut Nairobi) uuuuu. LGBT Film Festival Warschau 2025, vgl. https://lgbtfestival.pl/en/partners/ (Goethe Institut als Partner) vvvvv. Hiqff36, vgl. https://www.hiqff.de/pages/programm-2025?locale=de wwwww. »Walls are Tumbling Down«, vgl. https://t-m-a.de/projekte/walls-are-tumbling-down/ Die erbetenen Informationen können nachstehender Tabelle entnommen werden. Nicht in der Tabelle aufgeführt sind Projekte, die im Rahmen institutioneller Förderung durch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und QueerScope e. V. umgesetzt wurden. Dies betrifft die Unterfragen 13 h, i, j, n, q, dd, ff, gg, hh, ii, jj, kk ll, pp, tt, ccc, ddd, eee, fff, ggg, hhh, iii, jjj, kkk, lll, mmm, ppp, rrr, sss, ttt, uuu. vvv, www, xxx, yyy, zzz, bbbb, cccc, dddd, eeee, ffff, gggg, hhhh, iiii, jjjj, mmmm, nnnn, oooo, pppp, rrrrr, ssss, tttt, uuuu, vvvv, wwww, xxxx, yyyy, nnnnn, ooooo, ppppp, qqqqq, rrrrr, sssss, ttttt, uuuuu, vvvvv. Für die Projekte der Unterfragen 13 g, o, xx, zz, wird auf das Transparenzportal des BMZ (abrufbar unter www.transparenzportal.bund.de) und die Antwort der Bundesregierung vom 17. Dezember 2025 auf die Große Anfrage der AfD Fraktion (Bundestagsdrucksachennummer 21/3319) verwiesen. Für die Unterfragen 13 k, y, cc, ee, mm, ss, nnn, ooo, qqq, kkkk. llll, zzzz und bbbbb handelt es sich entweder nicht um eine Projektförderung im Sinne der Fragestellung oder es konnte keine zugrundeliegenden Projektförderung durch die Bundesregierung identifiziert werden. Projektnummer aus Frage 13 Förderzeittraum Fördersumme in Euro Haushaltstitel a 2024 54.543 0501 687 23 b 2024 54.446 0501 687 23 c 2020 29.600 0504 687 13 d 2021 50.000 0501 687 23 e 2015-2017 115.000 1703 684 21 f 2021 60.000 0504 687 17 Anlage 1 Projektnummer aus Frage 13 Förderzeittraum Fördersumme in Euro Haushaltstitel l 2024-2027 4.700.000 2310 896 32 m 2023-2027 10.000.000 2301 896 03 p 2019/2020 42.470/2.725 0501 687 34 r 2021 38.866 0501 687 23 s 2021 30.000 0504 687 15 t 2022/2023 34.969,39/23.655,52 0501 687 23 u 2021 47.000 0501 687 23 v 2020 40.688 0501 687 23 w 2019/2021 14.000/13.000 0501 687 23 x 2022 104.000 0501 687 23 z 2022 87.000 0501 687 23 aa 2024 74.000 0501 687 23 bb 2022, 2023-2024 50.000, 604.000 0501 687 23, 0504 687 14 nn 2023 - 2027 6.000.000 2301 89603 oo 2023-2026 339.313,08 ERP-Sondervermögen qq 2023 140.999,99 0501 687 23 rr 2024 28.000 0501 687 23 uu 2024 99.000 0501 687 23 vv 2024 33.000 0501 687 23 ww 2024-2028 25.000.000 2301-89603 yy 2024 33.000 0501 687 23 aaa laufend bis 2027 248.282,45 1703 531 22 bbb 2024 - 2026 16.000.000 2301 896 11 aaaa 2024-2026 565.000 0504 687 18 qqqq 2022 66.769 0504 687 13 aaaaa 2025/2026 200.000/200.000 0710 685 03 ccccc-eeeee 2024 199.854 0710 685 03 fffff-ggggg 2022 195.409 0710 685 03 hhhhh-mmmmm 2021 200.000 0710 685 03 wwwww 2024-2025 30.000 0452 685 17 Erl. 2.6 Musikfonds Anlage 2 57. Finanziert die Bundesregierung die Deutschen Stiftung Weltbevölkerung und wenn ja, mit welchen Summen und aus welchen Haushal tstiteln, für welche Vorhaben / Projekte (vgl. https://www.dsw.org/; bitte seit 2017 gemäß der Fragestellung aufführen)? Die erbetenen Informationen können nachstehender Tabelle entnommen werden. Haushaltstitel Projektname Fördersumme in Euro 2302 687 76 Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und den Ernährungspraktiken heranwachsender Mädchen in Äthiopien 464.011,65 2302 687 76 Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation junger Menschen in fünf Distrikten Ugandas 494.325,19 2302 687 76 Verbesserte Lebensbedingungen für junge Menschen in ländlichen Gebieten Ostafrikas 3.564.586,11 2302 687 76 Holistische Aktion für junge Menschen in der Phase der Adoleszenz (HAPA), Kenia 771.107,68 2302 687 76 Stärkung lokaler Kapazitäten und der Teilhabe von Jugendlichen in Uganda zur Verbesserung ihrer Sexuellen und Reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR), Uganda 519.635,22 2302 687 76 Verbesserte Lebensbedingungen und Förderung der sektorübergreifenden Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser und Gesundheit in Uganda 6.000.000,00 2302 687 76 Vorhaben zur Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit von Mädchen und jungen Frauen in Kenia 668.154,56

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