Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Gesetzes zur Anpassung von Kraftstoffpreisen und zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kraftstoffmaßnahmenpaket) (Entschließungsantrag zu Drs. 21/4744, 21/4984)
Text
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Gesetzes zur Anpassung von Kraftstoffpreisen und zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Kraftstoffmaßnahmenpaket) (Entschließungsantrag zu Drs. 21/4744, 21/4984)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4988
21. Wahlperiode 25.03.2026
Entschließungsantrag
der Abgeordneten Dr. Julia Verlinden, Andreas Audretsch, Michael Kellner,
Dr. Alaa Alhamwi, Katrin Uhlig, Claudia Müller, Dr. Sandra Detzer, Julian Joswig,
Sandra Stein, Julia Schneider, Dr. Armin Grau, Karoline Otte, Kassem Taher Saleh,
Hanna Steinmüller, Sylvia Rietenberg, Mayra Vriesema, Lisa Badum und der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen der CDU/CSU und SPD
– Drucksachen 21/4744, 21/4984 –
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Gesetzes zur Anpassung von
Kraftstoffpreisen und zur Änderung des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen
(Kraftstoffmaßnahmenpaket)
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der Krieg im Nahen und Mittleren Osten zeigt erneut, wie teuer fossile
Abhängigkeit ist. Öl- und Gaspreisschocks treiben die Preise, verschärfen Ungleichheit
und belasten den Wirtschaftsstandort. Energiepreisschocks sind
Verteilungskonflikte: Wer wenig verdient, wird von steigenden Energie- und Alltagskosten
besonders hart getroffen. Von dieser Krise profitieren vor allem fossile Konzerne.
Die Öl- und Gas-Krise droht sich zu einer globalen Wirtschafts-, Versorgungs-
und Preiskrise auszuwachsen. Durch die Kostensteigerung von fossilen
Rohstoffen steigen auch die Produktionskosten von Landwirt*innen weltweit, wodurch
die Ernährungssicherung der Bevölkerung in ärmeren Ländern zunehmend
gefährdet wird. Je länger der Konflikt dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass dem
Preisschock in weiten Teilen der Welt auch eine reale Versorgungskrise folgt.
Wenn Lieferungen von Öl und Gas nach Asien ausbleiben, hat dies weitreichende
Auswirkungen auf die dortige Produktion. Importabhängigkeiten aus dem
asiatischen Raum werden so wie in der Corona-Krise zur sehr realen Gefahr für
Menschen und Wirtschaft auch in Europa. Wenn Vorprodukte für Industrie und
Wirtschaft oder notwendige Güter für bspw. die medizinische Versorgung nicht mehr
Europa erreichen, spüren wir quer durch die Gesellschaft sehr schnell die
Auswirkungen. Vor den weitreichenden Auswirkungen des Iran-Kriegs warnte unlängst
auch der Chef der Internationalen Energieagentur Fatih Birol (www.tages-
schau.de/ausland/asien/iran-usa-krieg-energie-iea-100.html) und seine
Organisation fordert Verhaltensänderungen zur raschen Senkung des Verbrauchs,
insbesondere im Verkehrssektor, um die Energiesicherheit zu gewährleisten. Dazu
gehören mehr Homeoffice, der stärkere Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und
ein Tempolimit auf Autobahnen, das den Kraftstoffverbrauch spürbar senken
würde (www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/iea-oelkrise-tempolimit-
homeoffice-reserven-100.html).
Diese Gemengelage kann auch bei uns sehr schnell zu einer Wirtschaftskrise
führen. Es liegt in der Verantwortung der Bundesregierung, die Risiken zu
analysieren und sich auf alle Szenarien vorzubereiten.
Denn die Öl- und Gaspreise sind massiv erhöht worden und bleiben volatil: Nach
den völkerrechtswidrigen Luftangriffen der USA und Israels auf Iran, der selbst
für eine Reihe von Völkerrechtsbrüchen verantwortlich ist, die daraufhin von den
iranischen Revolutionsgarden blockierte Straße von Hormus sowie iranische
Angriffe auf Öl- und Gasanlagen in der Golfregion schoss der Preis zeitweise um
fast die Hälfte nach oben, nur um nach diplomatischen Signalen kurz wieder zu
fallen – aber immer auf ein höheres Niveau als zuvor. Europa und Asien
überbieten sich bei dem Versuch, die noch verbliebenen Gastanker zu sich zu lenken,
während US-LNG-Exporteure plötzlich den Gewinn ihrer LNG-Ladung
verdoppeln können (www.energyflux.news/war-profits-quantified/). Bisher steigen die
Börsenpreise für Erdgas, für Haushaltskunden werden die Gaspreise verzögert
steigen – damit steigen auch Fernwärme und Strompreise, abhängig von der
weiteren Entwicklung.
Nach dem Angriff auf die Industrieanlage Ras Laffan ist die weltgrößte Anlage
für verflüssigtes Erdgas schwer beschädigt – und eine von weltweit insgesamt nur
zwei existierenden Anlagen, die Helium in Halbleiterqualität produziert
(www.wiwo.de/politik/ausland/angriff-auf-katar-was-der-ausfall-von-ras-
laffanfuer-oelpreis-und-chipindustrie-bedeutet/100209786.html). Es kann bis zu
5 Jahre dauern, bis die LNG-Anlage repariert ist.
Die Energierechnungen drohen für viele Menschen unbezahlbar zu werden. Die
Freigabe der Ölreserven war international ein solidarisches Zeichen, ist jedoch am
Markt ziemlich verpufft. Auch die Übernahme der österreichischen
Tankstellenregeln verbessert zwar die Transparenz, wird aber die Preise, wenn überhaupt nur
geringfügig verringern. Die Profiteure sind die großen Mineralölkonzerne auf
Kosten der Menschen. Am Beispiel des Dieselpreises an den Tankstellen sieht
man, dass der Überschuss der Anbieter seit dem andauernden regionalen Krieg
im Nahen und Mittleren Osten deutlich gestiegen ist. Der Aufschlag auf die
vorherigen Überschüsse liegt nach dem Ausbruch des Krieges über mehrere Tage
konstant bei ca. 20 Cent/Liter (vgl. https://benzinpreis.de/de/statistiken, ca.
20 Cent bezieht sich auf die Preise mehrerer Tage Mitte März 2026 im Vergleich
mit dem Dieselpreis in der Woche des 22.02.26 (die Woche vor Kriegsausbruch)
– eine Erhöhung um 50 Prozent – und ist klar ein krisenbedingter Übergewinn, da
dies nicht die gesteigerten Kosten widerspiegelt, sondern allein eine Erhöhung des
Überschusses der Anbieter ist. Mit dem EU-Energiekrisenbeitrag konnten in
Deutschland 2022 und 2023 infolge fossiler Übergewinne 2,5 Mrd. Euro an
Übergewinnen von fossilen Unternehmen abgeschöpft werden. Diese Maßnahme nun
erneut anzukündigen und ggf. auch noch präziser auszugestalten, kann zudem
preisdämpfende Wirkung haben.
Statt gegenzusteuern, setzt die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas. Die
geplanten Maßnahmen dieser Koalition führen zu mehr fossiler Abhängigkeit,
stehen im direkten Gegensatz zu den Empfehlungen der Europäischen Kommission
für Energiesouveränität und bezahlbare Preise (https://ec.europa.eu/commis-
sion/presscorner/detail/de/ip_26_555) und locken Bürger*innen in die
Kostenfalle. Dabei liegt mit den erneuerbaren Energien der Schlüssel zu einem
bezahlbaren Leben, mehr Unabhängigkeit, Stabilität und Sicherheit mit Blick auf die
aktuelle geopolitische Lage in unserer Hand. Und im Bereich der Energieeffizienz
gibt es noch erhebliche ungenutzte Potentiale, gerade für die Industrie. Aktuelle
Analysen zeigen, dass Unternehmen durch Investitionen in Effizienztechnologien
bis zu 40 Prozent ihres jährlichen Energiebedarfs einsparen und dadurch 29 Mrd.
Euro an Energiekosten pro Jahr vermeiden könnten (https://umweltinsti-
tut.org/wp-content/uploads/2025/10/Energieeffizienz_Kurzstudie-Bellona-UIM-
DUH-HN.pdf). Die aktuelle geopolitische Lage zeigt einen klaren
Handlungsbedarf für beschleunigte und ambitionierte Energieeinsparungen auf.
Immer mehr Menschen und Unternehmen in unserem Land lehnen diesen
Frontalangriff auf die Energiewende ab. Die heimische Wind- und Solarenergie
ausgerechnet jetzt abzuwürgen, könnte das Leben für viele Menschen unbezahlbar
machen und würde die Chancen auf wirtschaftliche Erholung empfindlich
schwächen. Zukunftsindustrien, wie die Produktion von Wärmepumpen oder
Elektroautos brauchen eine entschlossene Unterstützung der Politik, keine
Verunsicherung der Verbraucher*innen durch ewiges Hin und Her.
Wer jetzt die Energiewende ausbremst, schützt nicht die Menschen, sondern das
fossile Geschäftsmodell – und verschärft die Kostenkrise von morgen. Die
Menschen, Unternehmen und Handwerker*innen in unserem Land brauchen jetzt eine
Regierung, die für Energieunabhängigkeit arbeitet und vor den Preisrisiken von
Öl und Gas schützt.
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. die fossile Abhängigkeit konsequent zu verringern und die Energie- und
Wärmewende in unserem Land konsequent voranzutreiben, indem sie
a) den Verbrauch fossiler Energien zugunsten stärkerer Elektrifizierung
reduziert;
b) den Verbrauch von Öl und Gas durch öffentliche Information sowie
wirksame Energiesparmaßnahmen über kurzfristig und mittelfristig
wirksame Maßnahmen reduziert und dazu Einsparerfolge von
Maßnahmen aus dem Krisenwinter 2022/2023 in den Verordnungen zur
Sicherung der Energieversorgung analysiert und berücksichtigt;
c) ab sofort auf allen Bundesautobahnen ein generelles Tempolimit
einführt;
d) die Pläne für das sogenannte Gebäudemodernisierungsgesetz, das
Netzpaket und die EEG-Novelle sofort zurückzieht;
e) die Förderung von E-Bussen und zugehöriger Ladeinfrastruktur für
Kommunen und Verkehrsbetriebe verstetigt und erhöht;
f) eine europäische Taskforce für Energiesicherheit ins Leben ruft, die
sich für ein Europa mit 100 Prozent sauberer, bezahlbarer Energie noch
besser europäisch koordiniert, Investitionen bündelt und beschleunigt
sowie Engpässe bei Netzen, Speichern und Infrastruktur konsequent
angeht;
g) mit Blick auf Tankstellenpreise das von der Vorgängerregierung
verschärfte Kartellrecht mit Durchgriffsinstrumenten bis hin zur
Entflechtung von Mineralölkonzernen als Ultima Ratio weiterentwickelt, unter
anderem durch eine Einschränkung der aufschiebenden Wirkung von
Rechtsmitteln gegen Maßnahmen nach § 32f GWB, damit
Entscheidungen des Bundeskartellamtes schneller wirksam werden und
Wettbewerbsprobleme zügiger behoben werden können;
h) einen Plan für eine Gasunabhängigkeitsstrategie vorlegt, die die
Nutzung von fossilem Gas so schnell wie möglich reduziert, um
perspektivisch fossile Gasfreiheit zu erlangen, die Pariser Klimaziele zu
erreichen und die Nutzung in allen Sektoren (Gebäude, Strom, Industrie und
Verkehr) mit geeigneten Maßnahmen für Gesellschaft, Wirtschaft und
öffentlichen Sektor schrittweise zu beenden;
i) die Halbleiter- und Elektronikindustrie schützt, indem die Versorgung
mit Helium strategisch gesichert wird;
j) einen Brückenstrompreis für die energieintensive Industrie umsetzt;
k) die EU-Energie-Effizienzrichtlinie (EED) zügig und ambitioniert
umsetzt;
l) eine generelle Möglichkeit für mobiles Arbeiten und Homeoffice
einführt, sofern die Tätigkeit dafür geeignet ist und dem keine
betrieblichen Gründe entgegenstehen (Erörterungsrecht);
2. die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land wirksam vor großen
Preissprüngen zu schützen durch
a) die Einführung einer Übergewinnsteuer, damit sich Mineralölkonzerne
nicht wie bereits 2022 erneut mit erhöhten Krisenaufschlägen bei ihren
Profiten auf Kosten der Bevölkerung bereichern können; schon durch
die Ankündigung der Abschöpfung von Übergewinnen kann eine
dämpfende Wirkung auf die aktuellen überschießenden
Preiserhöhungen erwartet werden;
b) die Senkung der Stromsteuer für alle auf das europäisch mögliche
Minimum;
c) die Einführung eines Solarbonus‘, mit dem Haushalte und Betriebe von
bis zu 600 Stunden im Jahr kostenlosem Solarstrom unbürokratisch
profitieren können;
d) die dauerhafte Anhebung des Bundeszuschusses für ein dadurch
günstigeres Deutschlandticket und die Einführung der kostenlosen
Mitnahme von Kindern und Jugendlichen für alle;
e) die sofortige Erarbeitung einer bundesweiten Lösung für ein
Sozialticket, um besonders Menschen mit weniger finanziellen Mitteln auf
Dauer bezahlbare Mobilität zu ermöglichen;
f) eine Mobilitätsgarantie für alle: in Städten und auf dem Land;
g) die Absenkung des Preises des Deutschlandtickets auf 9 Euro für drei
Monate während der Krise;
h) die sozial gerechte Ausgestaltung der Förderung der E-Mobilität und
die ausschließliche Bezuschussung emissionsfreier Fahrzeuge
inklusive Social Leasing von E-Autos für Menschen mit geringem
Einkommen, indem die Leasingraten gesenkt werden und geprüft wird, wie
gerade Menschen in ländlichen Räumen unterstützt werden können;
i) die dauerhafte Sicherung, ausreichende Finanzierung und stärkere
soziale Staffelung der Förderung für den Heizungstausch;
j) die Etablierung eines Drittelmodells zur fairen Kostenverteilung
zwischen Vermieter*innen, Mieter*innen und Staat bei energetischer
Modernisierung;
k) eine bundesweite Preisaufsicht, die Fernwärme-Kund*innen schützt,
indem sie Fernwärmeversorger zu einer nachvollziehbaren
Preiskalkulation verpflichtet;
l) die Begrenzung der jährlichen Mietsteigerungen in Indexmietverträgen
auf maximal 2,5 Prozent;
m) den Ausbau der Energieberatung für Immobilienbesitzer*innen;
n) die Einführung eines sozial gestaffelten Klimageldes, wofür die
zielgenaue Erreichbarkeit vulnerabler Haushalte durch den bestehenden
Auszahlungsmechanismus sicherzustellen ist;
o) die Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), so zügig und
bürokratiearm wie möglich, spätestens jedoch fristgerecht bis Mai 2026,
sozialverträglich durch die Einführung von Mindesteffizienzstandards
(MEPS), nach denen die energetisch schlechtesten Gebäude vorrangig
saniert werden („worst first“), mit stufenweisem Zeitpfad und
geeigneten Härtefall- sowie Ausnahmeregelungen und mit dem Ziel, die
Sanierungsrate auf mindestens 2 Prozent pro Jahr anzuheben;
p) die Beibehaltung der Anpassung des Regelsatzes in den
Grundsicherungen wie bisher an die erwarteten Preissteigerungen, bei
unerwarteten Preissprüngen muss das Existenzminimum durch Einmalzahlungen
gesichert werden;
q) die Einführung einer Preistransparenzstelle bei Lebensmitteln für die
bessere Preisvergleichbarkeit sowie die Einführung einer FairFood-
App als Frühwarnsystem vor Preisschocks;
r) die Begrenzung von Margen beim Lebensmittelhandel bei
krisenbedingt steigenden Preisen durch die Einführung eines Limits für
Gewinnaufschläge;
s) die Verhinderung von Mogelpackungen bei Lebensmitteln dadurch
dass Supermärkte Änderungen bei Packungsgröße oder Gewicht direkt
am Preisschild ausweisen;
t) eine Sektoruntersuchung durch das Bundeskartellamt, um unfaire
Handelspraktiken zu stoppen und die Verhandlungsposition der
Landwirt*innen zu stärken;
u) die Einführung einer gesetzliche Spendenpflicht, damit verzehrfähige
Lebensmittel von Supermärkten an gemeinnützige Organisationen
gespendet werden müssen;
3. den Klimaturbo für Deutschland zu zünden, indem sie
a) die verfassungsrechtlichen und gerichtlichen Vorgaben zu den
gesetzlichen Klimazielen einhält;
b) unverzüglich ein wirksames Klimaschutzprogramm vorlegt, das die
Zielerreichung bis 2030 und bis 2040 sicherstellt;
c) schnellstmöglich eine Sonderausschreibung Windenergie durchführt,
um den Windenergieausbau weiter zu beschleunigen, auch im Süden;
d) netzdienliche Batteriespeicher beschleunigt und nicht nachrangig
behandelt;
e) Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen er- und nicht entmutigt, in
Solardächer beispielsweise auf Häusern, Kitas und Scheunen zu
investieren;
f) die finanziellen Rahmenbedingungen für einen Ausbau des ÖPNV
schafft, vor allem in schlecht versorgten Gebieten und in Randzeiten;
4. die Abhängigkeit der Landwirtschaft von synthetischem Stickstoffdünger zu
reduzieren und dazu insbesondere den Ökolandbau mit seinen regionalen
Nährstoffkreisläufen stärker zu fördern;
5. angesichts der sich abzeichnenden Versorgungskrise bei Öl-, Gas und
wichtigen Vorprodukten eine Risikoanalyse für die deutsche Wirtschaft
vorzunehmen und alle Szenarien vorzubereiten.
Berlin, den 24. März 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
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