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Zahlen in der Bundesrepublik Deutschland lebender Geflüchteter zum 31. Dezember 2024 (Antwort zu Drs. 21/24)

dip / drucksache 14.05.2025 · WP 21 · 21/192 · Antwort · Original ↗

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Zahlen in der Bundesrepublik Deutschland lebender Geflüchteter zum 31. Dezember 2024 (Antwort zu Drs. 21/24) [Deutscher Bundestag Drucksache 21/192 21. Wahlperiode 14.05.2025 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Bünger und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/24 – Zahlen in der Bundesrepublik Deutschland lebender Geflüchteter zum 31. Dezember 2024 V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Asylstatistiken beinhalten meist nur Zugangs-, Antrags- und Entscheidungsdaten. Zahlen zu aktuell in Deutschland lebenden Geflüchteten und genauere Angaben zu deren aufenthaltsrechtlichem Status sind hingegen schwerer verfügbar, weshalb die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag diese seit dem Jahr 2008 regelmäßig erfragt (vgl. Bundestagsdrucksache 16/8321 und zuletzt Bundestagsdrucksache 20/11101). Seit 2017 stellt auch das Statistische Bundesamt eine detaillierte Erhebung zu in Deutschland lebenden „Schutzsuchenden“ auf der Datengrundlage des Ausländerzentralregisters (AZR) vor (vgl. www.destatis.de). Als „Schutzsuchende“ gelten dabei anerkannte Flüchtlinge genauso wie z. B. Asylsuchende, entscheidend ist die „Berufung auf humanitäre Gründe“. Bei vielen Kategorien humanitärer Aufenthaltstitel untersucht das Statistische Bundesamt deshalb zusätzlich, inwieweit diese Personen eine „Asylhistorie“ aufweisen. Sogenannte Visa-Overstayers (ohne Asylantragstellung) fallen damit z. B. aus dieser Statistik heraus, selbst wenn sie später einen humanitären Aufenthaltstitel erhalten. Die Gesamtzahl der Geflüchteten auf Basis der Kleinen Anfragen der Linken wird aufgrund des aktuellen Status der hier lebenden Personen nach Angaben des AZR ermittelt, wobei ebenfalls nicht nur anerkannte Flüchtlinge, sondern auch Asylsuchende, Geduldete und Geflüchtete mit einem humanitären Aufenthaltstitel berücksichtigt werden. Trotz weniger Erfassungsunterschiede im Detail entspricht die vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gesamtzahl in etwa der Summe, die sich aufgrund der Kleinen Anfragen der Linken ergibt. Für das Jahr 2020 waren dies beispielsweise knapp 1,9 Millionen Menschen (vgl. Bundestagsdrucksache 19/28234 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 340 vom 14. Juli 2021), Ende 2022, nach der Aufnahme von über 1 Million Geflüchteten aus der Ukraine, waren es etwa 3,1 Millionen Personen (vgl. Bundestagsdrucksache 20/5870 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 125 vom 30. März 2023), Mitte 2024 waren es rund 3,5 Millionen Geflüchtete (vgl. Bundestagsdrucksache 20/13040). Von 1997 bis 2011 war die Gesamtzahl der Geflüchteten in Deutschland von über 1 Million auf unter 400 000 gesunken, seit 2012 steigt sie wieder an. So lebten Ende 2023 etwa 789 000 anerkannte Flüchtlinge in Deutschland, viele Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 13. Mai 2025 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. von ihnen aus Syrien (alle Angaben, auch im Folgenden, soweit nicht anders angegeben, aus: Bundestagsdrucksache 20/11101; grafisch übersichtlich aufgearbeitet lassen sich die Zahlen im Verlauf seit 2006 hier finden: taz.de/Geflu echtete-in-Deutschland/!5934394/). Ende 2023 gab es zudem 326 000 subsidiär Geschützte, weitere 182 000 Menschen hatten einen nationalen Abschiebungsschutz, darunter viele Geflüchtete aus Afghanistan. Ende 2023 lebten zudem über 1,1 Millionen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland, die unkompliziert einen temporären Schutzstatus nach § 24 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) erhalten haben. Weitere 202 000 Geflüchtete verfügten Ende 2023 über eine Aufenthaltserlaubnis infolge von Bleiberechts- oder Aufnahmeregelungen (§§ 22, 23 Absatz 1, 104a und 104c, 18a, 25a und 25b AufenthG), knapp 57 000 wegen langjährigen Aufenthalts und unzumutbarer Ausreise (§ 25 Absatz 5 AufenthG) und gut 17 000 wegen dringender humanitärer oder persönlicher Gründe (§ 25 Absatz 4 AufenthG). Gut 10 000 Menschen hatten einen Aufenthaltstitel infolge einer individuellen Härtefallentscheidung nach § 23a AufenthG. Die Zahl der (noch) nicht anerkannten, geduldeten oder asylsuchenden Flüchtlinge war von knapp 650 000 Ende 1997 auf etwa 134 000 im Jahr 2011 gesunken und stieg bis Ende 2023 wieder auf 566 000 an. Die Angaben des AZR zu ausreisepflichtigen Personen sind zum Teil fehlerhaft und überhöht. Ausreisepflichtige ohne Duldung können z. B. das Land längst wieder (unregistriert) verlassen haben und viele angeblich Ausreisepflichtige sind tatsächlich gar nicht ausreisepflichtig (vgl. Bundestagsdrucksachen 18/12725 und 19/3860, Antwort zu Frage 38, sowie: www.proasyl.de/n ews/das-angebliche-abschiebungsvollzugsdefizit-statistisch-fragwuerdig- abergut-fuer-schlagzeilen/). So musste die Bundesregierung auf Nachfragen einräumen, dass von den Ende 2009 im AZR vermerkten 70 000 angeblich Ausreisepflichtigen ohne Duldung 40 000 im Rechtssinne gar nicht ausreisepflichtig waren (vgl. Antwort zu Frage 25 auf Bundestagsdrucksache 17/4631). Für Hessen stellte das dortige Innenministerium Anfang 2021 fest, dass mehr als die Hälfte der Personen ohne Duldung nicht ausreisepflichtig waren oder sich nicht mehr in Hessen aufhielten, die offiziellen Daten spiegelten also „nicht die Realität der Ausreisepflichtigen in Hessen“ wider (vgl. Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/1048). Die Bundesregierung verwies zur Erklärung auf eine „Änderung in der Berechnungslogik zu aufhältigen Personen“ in der AZR-Datenbank, eine „zeitnahe Datenbereinigung“ werde angestrebt (ebd.) und die Datensätze würden ab dem 1. November 2022 „kontinuierlich korrigiert“ (Antwort zu Frage 35 auf Bundestagsdrucksache 20/3201). Ende Februar 2023 waren diesbezüglich „weiterhin umfangreiche Abstimmungsmaßnahmen sowohl technischer als auch fachlicher Natur notwendig“ (Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/5870). Bund und Länder haben über drei Jahre hinweg – ergebnislos – darüber beraten, inwieweit Personen statistisch als freiwillig ausgereist erfasst werden sollen, bei denen im AZR „Fortzug nach unbekannt“ notiert ist (vgl. jeweils Antworten zu Frage 35 auf den Bundestagsdrucksachen 19/8258 und 20/1048). Im Ergebnis kommt es zu einer statistisch überhöhten Zahl (vermeintlich) in Deutschland lebender Ausreisepflichtiger, insbesondere wenn es keinen positiven Nachweis für die Aus- oder Weiterreise von ausreisepflichtigen Personen gibt. 194 000 der rund 243 000 (80 Prozent) zum Ende des Jahres 2023 laut AZR ausreisepflichtigen Personen verfügten über eine Duldung, weil ihre Abschiebung aktuell nicht möglich ist. Wie viele von ihnen nicht abgeschoben werden dürfen oder sollen, wird im AZR nicht erfasst, aber etwa 30 Prozent der Duldungsgründe lassen erkennen, dass eine Abschiebung nicht erlaubt oder nicht beabsichtigt ist, etwa wegen medizinischer Abschiebungshindernisse oder einer gerichtlichen Anordnung, wegen einer Ausbildung bzw. Beschäftigung, wegen enger familiärer Bindungen zu Personen mit Aufenthaltsrecht oder wegen eines Asylfolgeantrags. Ein weiteres Drittel der Duldungen wurde aus „sonstigen Gründen“ erteilt, weil die Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen (objektiv) unmöglich ist (z. B. Afghanistan). Bei 24 Prozent der Geduldeten wurden „fehlende Reisedokumente“ als Erteilungsgrund vermerkt, ohne dass die Betroffenen dies zu vertreten hätten (vgl. Antworten zu den Fragen 4 und 12 auf Bundestagsdrucksache 20/2496). Nur knapp 9 Prozent der Duldungen wurden nach § 60b AufenthG erteilt, weil den Betroffenen unterstellt wurde, dass sie ihre Abschiebung vorwerfbar verhindern (durch Täuschung oder Nichtmitwirkung bei der Passbeschaffung). Im Verlauf des Jahres 2023 war die Zahl der Ausreisepflichtigen in Deutschland erstmals seit Jahren wieder zurückgegangen, um etwa 20 Prozent, ein Grund hierfür waren Aufenthaltserteilungen nach dem neuen Chancen- Aufenthaltsrecht (§ 104c AufenthG). Nach einer Kurzanalyse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschun g/Kurzanalysen/kurzanalyse1-2023-mimap.pdf?__blob=publicationFile& v=13) sind freiwillige Ausreisen und Aufenthaltserteilungen an Geduldete die häufigsten Gründe für eine Beendigung der Ausreisepflicht abgelehnter Asylsuchender. Abschiebungen, die oft im Zentrum politischer Debatten bzw. von Gesetzesänderungen stehen, spielen diesbezüglich nur eine geringe Rolle. Die Zahl der „freiwilligen“ Ausreisen ausreisepflichtiger Personen übersteigt die Zahl entsprechender Abschiebungen seit 2010 in jedem Jahr deutlich, etwa um das Doppelte bis Dreifache (Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/11101).  1. Wie viele Asylberechtigte lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 42 958 Personen mit einer Asylberechtigung im Ausländerzentralregister erfasst, davon 24 320 männliche und 18 588 weibliche sowie 39 Personen mit unbekanntem Geschlecht und elf Personen mit dem Geschlecht divers. 6 763 Personen waren unter 18 Jahre alt, 36 193 Personen über 17 Jahre alt, bei zwei Personen war das Alter unbekannt. 9 432 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 33 525 Personen sechs Jahre oder länger. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 1 992 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese Asylberechtigten? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die Asylberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 1a bis 1c werden zusammen beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Asylberechtigte insgesamt 42.958 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in % unbefristete Aufenthaltsrechte 54,2 befristete Aufenthaltsrechte 44,0 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 1,8 Asylberechtigte insgesamt 42.958 darunter: Türkei 11.895 Syrien 4.998 Iran 4.990 Afghanistan 3.379 Russische Föderation 1.786 Asylberechtigte insgesamt 42.958 Irak 1.602 Eritrea 1.548 Sri Lanka 1.108 Kosovo 881 ungeklärt 768 China 648 Somalia 555 Pakistan 544 Äthiopien 514 Polen 478 Asylberechtigte insgesamt 42.958 Länder Baden-Württemberg 5.075 Bayern 4.699 Berlin 2.543 Brandenburg 300 Bremen 603 Hamburg 1.619 Hessen 5.099 Mecklenburg-Vorpommern 152 Niedersachsen 4.597 Nordrhein-Westfalen 13.357 Rheinland-Pfalz 1.441 Saarland 687 Sachsen 1.092 Sachsen-Anhalt 315 Schleswig-Holstein 1.020 Thüringen 359  2. Wie viele nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannte Flüchtlinge (vgl. § 3 Absatz 1 des Asylgesetzes [AsylG] und § 60 Absatz 1 Satz 1 AufenthG) lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 709 709 Personen mit Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylgesetzes (AsylG) i. V. m. § 60 Absatz 1 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) im AZR erfasst, davon 420 892 männliche und 288 291 weibliche, 58 diverse und 468 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 249 531 Personen waren unter 18 Jahre alt, 460 156 Personen über 17 Jahre alt, bei 22 Personen war das Alter unbekannt. 175 824 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 533 731 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 154 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 37 279 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese anerkannten Flüchtlinge? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die anerkannten Flüchtlinge auf die Bundesländer? Die Fragen 2a bis 2c werden zusammen beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Flüchtlingsschutz insgesamt 709.709 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in % unbefristete Aufenthaltsrechte 17,2 befristete Aufenthaltsrechte 80,9 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 1,9 Personen mit Flüchtlingsschutz Deutschland 709.709 darunter: Syrien 315.902 Irak 95.797 Afghanistan 82.883 Eritrea 47.549 Iran 36.928 Türkei 30.702 ungeklärt 24.584 Somalia 20.441 staatenlos 9.178 Pakistan 6.696 Russische Föderation 5.054 Nigeria 4.258 Äthiopien 3.390 Guinea 3.168 Aserbaidschan 1.843 Personen mit Flüchtlingsschutz insgesamt 709.709 Länder Baden-Württemberg 74.498 Bayern 68.379 Berlin 34.332 Brandenburg 11.773 Bremen 12.460 Hamburg 20.866 Hessen 71.785 Mecklenburg-Vorpommern 7.566 Niedersachsen 79.367 Nordrhein-Westfalen 208.209 Rheinland-Pfalz 30.844 Saarland 17.295 Sachsen 20.776 Sachsen-Anhalt 14.982 Schleswig-Holstein 23.929 Thüringen 12.648  3. Wie viele Flüchtlinge mit einem subsidiären Schutzstatus nach § 25 Absatz 2 bzw. einem Abschiebungsschutz nach § 25 Absatz 3 AufenthG (internationaler bzw. nationaler subsidiärer Schutz, bitte differenzieren, auch bei den Unterfragen) lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese subsidiär Schutzberechtigten? Die Fragen 3 und 3a werden zusammen beantwortet. Im AZR werden u. a. Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Absatz 2 Satz 1 zweite Alternative AufenthG (subsidiärer Schutz) und nach § 25 Absatz 3 AufenthG (Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 oder 7 AufenthG) gespeichert. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 381 216 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) erfasst, davon 241 478 männliche, 139 538 weibliche, eine diverse Person und 199 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 107 219 Personen waren unter 18 Jahre alt, 273 984 Personen über 17 Jahre alt und bei 13 Personen ist das Alter unbekannt. 192 721 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 188 401 Personen sechs Jahren oder länger. Bei 94 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 65 700 Personen erhielten den Status erstmals im Jahr 2024. Mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG waren 197 131 Personen zum Stichtag 31. Dezember 2024 erfasst, davon 121 142 männliche, 75 856 weibliche und 132 mit unbekanntem Geschlecht sowie eine diverse Person. 57 645 Personen waren unter 18 Jahre alt, 139 423 Personen über 17 Jahre alt und bei 63 Personen ist das Alter unbekannt. 68 288 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland und 128 759 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 84 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 21 014 erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024. b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die subsidiär Schutzberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 3b und 3c werden zusammen beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) insgesamt 381.216 darunter: Syrien 295.614 Irak 20.858 Afghanistan 18.543 Eritrea 13.406 Somalia 7.085 ungeklärt 6.356 Jemen 2.955 staatenlos 2.270 Iran 1.661 Russische Föderation 1.562 Sudan (ohne Südsudan) 1.156 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) insgesamt 381.216 Türkei 1.046 Libyen 911 Libanon 701 Nigeria 631 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3 AufenthG insgesamt 197.131 darunter: Afghanistan 130.256 Irak 11.850 Somalia 7.003 Syrien 6.670 Nigeria 6.533 Äthiopien 2.969 Eritrea 2.389 Russische Föderation 2.340 Venezuela 1.882 Ungeklärt 1.801 Armenien 1.491 Iran 1.430 Kosovo 1.424 Guinea 1.305 Türkei 1.273 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3 AufenthG Deutschland 381.216 197.131 darunter: Baden-Württemberg 30.678 17.782 Bayern 35.567 26.435 Berlin 22.057 12.785 Brandenburg 8.765 5.532 Bremen 6.051 2.668 Hamburg 7.873 11.814 Hessen 27.100 25.538 Mecklenburg- Vorpommern 4.717 2.301 Niedersachsen 43.973 17.608 Nordrhein-Westfalen 111.283 38.047 Rheinland-Pfalz 21.544 8.969 Saarland 10.144 1.354 Sachsen 15.096 8.003 Sachsen-Anhalt 11.454 4.249 Schleswig-Holstein 17.039 10.139 Thüringen 7.875 3.907  4. Wie viele Widerrufsverfahren waren im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zum 31. Dezember 2024 anhängig (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und Status differenzieren)? Nach den Daten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren zum Stichtag 31. Dezember 2024 73 591 Widerrufsprüfverfahren eingeleitet und anhängig. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Stand: 31.12.2024 Anhängige Widerrufsprüfverfahren Staatsangehörigkeiten insgesamt 73.591 darunter: Syrien 28.226 Irak 12.430 Afghanistan 8.753 Iran 4.868 Türkei 3.100 Eritrea 2.468 ungeklärt 2.270 Somalia 1.916 Russische Föderation 1.083 Nigeria 894 Pakistan 683 staatenlos 676 Äthiopien 516 Sudan 440 Armenien 420  5. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, deren Flüchtlingsstatus widerrufen worden ist (bitte auch nach aktuellem Status, nach Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR 22 802 Personen mit Widerruf/Rücknahme eines Schutzstatus erfasst. 1 894 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 20 905 Personen sechs Jahre oder länger. Bei drei Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Flüchtlingsstatus Asylanerkennung nach Art. 16a GG widerrufen/ zurückgenommen Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Abs. 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen subsidiärer Schutz nach § 4 Abs. 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen Summe insgesamt 17.057 3.947 1.798 22.802 darunter mit dem Aufenthaltsstatus: unbefristete Aufenthaltsrechte 14.208 546 69 14.823 befristete Aufenthaltsrechte 2.356 2.401 1.153 5.910 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 493 1.000 576 2.069 Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Schutzstatus alle Staatsangehörigkeiten 22.802 darunter: Kosovo 6.767 Irak 3.805 Türkei 2.697 Syrien 1.832 Serbien 1.091 Afghanistan 538 Albanien 516 Serbien und Montenegro (ehemals) 448 Iran 392 Eritrea 350 Sri Lanka 349 Armenien 327 ungeklärt 325 Jugoslawien (ehemals) 235 Libanon 209  6. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung aufgrund einer Abschiebestopp- Anordnung nach § 60a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 2 974 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG im AZR erfasst, davon 1 946 männliche und 1 026 weibliche sowie zwei Personen mit unbekanntem Geschlecht. 855 Personen waren unter 18 Jahre alt und 2 119 Personen 18 Jahre und älter. 1 143 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1 828 Personen weniger als sechs Jahre. Bei drei Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 1 572 erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung nach § 60a Abs. 1 AufenthG 2.974 Länder Baden-Württemberg 82 Bayern 251 Berlin 62 Brandenburg 99 Bremen 41 Hamburg 2 Hessen 75 Mecklenburg-Vorpommern 41 Niedersachsen 280 Nordrhein-Westfalen 1.258 Rheinland-Pfalz 79 Saarland 188 Sachsen 111 Sachsen-Anhalt 85 Schleswig-Holstein 217 Thüringen 103 Personen mit Duldung nach § 60a Abs. 1 AufenthG alle Staatsangehörigkeiten 2.974 darunter: Irak 346 Syrien 198 Türkei 194 Russische Föderation 168 Afghanistan 167 Serbien 155 Iran 151 Nigeria 124 Nordmazedonien 119 Ukraine 103 Albanien 99 Kosovo 91 Libanon 70 Guinea 63 Georgien 59  7. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 16g, § 18a AufenthG (alte Fassung) bzw. § 19d AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 10 139 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis für qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung nach § 18a (Fassung bis 29. Februar 2020), § 19d (aktuelle Fassung) und § 16g AufenthG im AZR erfasst, davon 8 691 männliche und 1 445 weibliche sowie drei Personen mit unbekanntem Geschlecht. Zehn Personen waren unter 18 Jahre alt und 10 125 Personen 18 Jahre und älter. Bei vier Personen ist das Alter unbekannt. 8 987 Personen lebten seit mehr als sechs Jahren in Deutschland, 1 147 Personen sechs Jahre oder weniger, bei fünf Personen ist die Dauer unbekannt. 1 355 erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Länder 10.139 Baden-Württemberg 2.128 Bayern 1.663 Berlin 218 Brandenburg 117 Bremen 50 Hamburg 357 Hessen 612 Mecklenburg-Vorpommern 123 Niedersachsen 1.002 Nordrhein-Westfalen 2.511 Rheinland-Pfalz 392 Saarland 19 Sachsen 263 Sachsen-Anhalt 113 Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Schleswig-Holstein 490 Thüringen 81 Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe alle Staatsangehörigkeiten 10.139 darunter: Afghanistan 2.561 Gambia 780 Irak 680 Iran 612 Albanien 496 Pakistan 472 Guinea 392 Nigeria 351 Armenien 329 Türkei 203 Ukraine 193 Kosovo 184 Kamerun 172 Georgien 169 Marokko 153  8. Wie viele jüdische Einwanderinnen und Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion wurden bis zum 31. Dezember 2024 infolge verschiedener politischer Anordnungen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Von 1993 bis zum 31. Dezember 2024 wurden im geregelten Aufnahmeverfahren für jüdische Zuwandernde insgesamt 213 743 Personen aufgenommen. Hinzu kommen 8 535 Personen, die vor Beginn oder außerhalb des geregelten Aufnahmeverfahrens eingereist waren. Insgesamt sind damit 222 278 jüdische Zuwandernde mit ihren Familienangehörigen aus der ehemaligen Sowjetunion bzw. ihren Nachfolgestaaten eingereist. Die Verteilung nach Ländern kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Länder Einreisen/Personen Baden-Württemberg 20.609 Bayern 33.179 Berlin 1.493 Brandenburg 7.731 Bremen 2.254 Hamburg 5.387 Hessen 18.605 Mecklenburg-Vorpommern 6.666 Niedersachsen 18.425 Nordrhein-Westfalen 52.759 Rheinland-Pfalz 11.709 Saarland 3.255 Sachsen 11.156 Sachsen-Anhalt 7.739 Schleswig-Holstein 6.849 Thüringen 5.927 insgesamt 213.743  9. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge einer Aufnahmeerklärung nach § 22 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG besaßen zum 31. Dezember 2024 insgesamt 37 103 Personen, davon 18 489 männliche, 18 542 weibliche und vier diverse sowie 68 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 15 022 Personen waren unter 18 Jahre alt und 22 080 Personen über 17 Jahre alt. Bei einer Person ist das Alter unbekannt. 2 463 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 34 638 Personen weniger als sechs Jahre. Bei zwei Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 4 246 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Länder 37.103 Baden-Württemberg 4.407 Bayern 5.516 Berlin 2.190 Brandenburg 1.019 Bremen 417 Hamburg 1.011 Hessen 2.944 Mecklenburg-Vorpommern 619 Niedersachsen 3.551 Nordrhein-Westfalen 7.963 Rheinland-Pfalz 1.956 Saarland 452 Sachsen 1.838 Sachsen-Anhalt 982 Schleswig-Holstein 1.311 Thüringen 927 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG alle Staatsangehörigkeiten 37.103 darunter: Afghanistan 34.270 Russische Föderation 1.557 Syrien 294 Belarus 292 Iran 251 ungeklärt 67 Irak 43 Personen aus den palästinensischen Gebieten (nicht als Staat anerkannt) 34 staatenlos 29 Sudan (ohne Südsudan) 29 Ukraine 25 Libanon 21 Eritrea 13 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Jemen 10 Israel 10 10. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge der Härtefallregelung nach § 23a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG besaßen zum 31. Dezember 2024 insgesamt 9 823 Personen, davon 5 200 männliche, 4 618 weibliche und fünf Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2 897 Personen waren unter 18 Jahre alt und 6 924 Personen über 17 Jahre alt. Bei zwei Personen ist das Alter unbekannt. 8 062 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1 760 Personen weniger als sechs Jahre. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 956 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG 9.823 darunter: Baden-Württemberg 413 Bayern 537 Berlin 1.881 Brandenburg 157 Bremen 147 Hamburg 100 Hessen 249 Mecklenburg-Vorpommern 70 Niedersachsen 993 Nordrhein-Westfalen 2.294 Rheinland-Pfalz 902 Saarland 70 Sachsen 375 Sachsen-Anhalt 171 Schleswig-Holstein 200 Thüringen 1.264 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG Anzahl der aufhältigen Ausländer alle Staatsangehörigkeiten 9.823 darunter: Albanien 1.092 Kosovo 991 Serbien 852 Russische Föderation 713 Nordmazedonien 484 Aserbaidschan 461 Türkei 447 Armenien 431 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG Anzahl der aufhältigen Ausländer Georgien 377 Afghanistan 321 Iran 304 Irak 294 Pakistan 283 Ukraine 259 Bosnien und Herzegowina 228 11. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG oder eine Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 oder 4 AufenthG (bitte differenzieren) erteilt wurde (bitte jeweils nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 20 321 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG erfasst. 2 527 Personen waren unter 18 Jahre alt und 17 794 Personen über 17 Jahre alt. 11 907 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8 414 Personen weniger als sechs Jahre. 1 589 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Nach § 23 Absatz 2 AufenthG (Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis) waren 85 828 Personen erfasst, davon waren 9 207 Personen unter 18 Jahre alt und 76 621 Personen über 17 Jahre alt. 69 271 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 16 551 Personen weniger als sechs Jahre und bei sechs Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 4 259 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Zudem waren nach § 23 Absatz 4 AufenthG (Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis) 10 728 Personen erfasst, davon waren 4 255 Personen unter 18 Jahre alt und 6 473 Personen über 17 Jahre alt. 1 981 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8 747 Personen weniger als sechs Jahre. 1 604 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 2 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Abs. 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 4 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Abs. 4 Summe 20.321 24.965 60.863 10.405 323 männlich 8.972 12.046 26.997 5.158 168 weiblich 11.326 12.883 33.840 5.230 155 unbekannt 22 35 26 16 0 divers 1 1 0 1 0 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 20.321 Länder Baden-Württemberg 1.642 Bayern 590 Berlin 4.003 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 20.321 Brandenburg 1.202 Bremen 304 Hamburg 1.046 Hessen 1.068 Mecklenburg-Vorpommern 16 Niedersachsen 1.102 Nordrhein-Westfalen 4.182 Rheinland-Pfalz 489 Saarland 289 Sachsen 141 Sachsen-Anhalt 120 Schleswig-Holstein 2.063 Thüringen 2.064 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 20.321 darunter: Syrien 8.660 Kosovo 1.622 Serbien 1.265 Libanon 1.029 Türkei 1.021 Bosnien und Herzegowina 968 Irak 868 Afghanistan 742 ungeklärt 717 Iran 278 Kroatien 252 Sudan (ohne Südsudan) 206 Russische Föderation 193 Ukraine 192 staatenlos 189 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG Deutschland 24.965 60.863 Baden-Württemberg 2.989 6.497 Bayern 3.801 10.182 Berlin 1.610 3.715 Brandenburg 668 1.422 Bremen 339 373 Hamburg 740 1.255 Hessen 1.741 4.638 Mecklenburg- Vorpommern 405 1.407 Niedersachsen 2.276 5.175 Nordrhein-Westfalen 5.616 16.423 Rheinland-Pfalz 1.137 2.029 Saarland 348 778 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG Sachsen 1.184 3.466 Sachsen-Anhalt 604 1.479 Schleswig-Holstein 881 1.169 Thüringen 626 855 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG Staatsangehörigkeit insgesamt 24.965 darunter: Syrien 19.239 Ukraine 1.580 Afghanistan 1.288 Irak 797 Russische Föderation 780 ungeklärt 220 staatenlos 202 Somalia 141 Belarus 92 Eritrea 77 Iran 55 Aserbaidschan 46 Usbekistan 44 Moldau (Republik) 43 Libanon 38 Personen mit Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 60.863 darunter: Ukraine 26.968 Russische Föderation 21.431 Moldau (Republik) 2.403 Aserbaidschan 1.586 Usbekistan 1.516 Belarus 1.392 Vietnam 1.181 Kirgisistan 941 Kasachstan 614 Georgien 570 Sowjetunion (ehemals) 406 staatenlos 380 Lettland 252 ungeklärt 208 Litauen 151 Länder Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG Personen mit Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG Deutschland 10.405 323 Baden-Württemberg 1.194 19 Länder Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG Personen mit Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG Bayern 1.676 36 Berlin 575 8 Brandenburg 289 8 Bremen 144 1 Hamburg 281 14 Hessen 805 16 Mecklenburg- Vorpommern 195 0 Niedersachsen 1.117 14 Nordrhein-Westfalen 2.181 191 Rheinland-Pfalz 456 9 Saarland 136 0 Sachsen 452 1 Sachsen-Anhalt 295 4 Schleswig-Holstein 362 2 Thüringen 247 0 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 10.405 darunter: Syrien 6.110 Sudan (ohne Südsudan) 1.058 Somalia 906 Eritrea 688 Südsudan 629 Kongo, Dem. Republik 387 Irak 172 Jemen 101 Burundi 87 ungeklärt 63 Äthiopien 57 Libanon 24 Ägypten 22 staatenlos 12 Kongo 11 Personen mit Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 323 darunter: Ukraine 58 Kosovo 34 Türkei 30 Serbien 30 Afghanistan 20 Irak 19 Syrien 11 Russische Föderation 10 Iran 8 Vietnam 7 Personen mit Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 323 Bosnien und Herzegowina 7 Nordmazedonien 7 Sri Lanka 6 Kongo, Dem. Republik 6 Marokko 5 12. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104a bzw. 104b AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR insgesamt 532 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104a oder § 104b AufenthG gespeichert. 65 Personen waren unter 18 Jahre alt und 467 Personen 18 Jahre und älter. Weitere Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 104a bzw. § 23 Absatz 1 Satz 1 i. V. m. § 104a AufenthG nach § 23 Abs. 1 i. V. m. § 104b AufenthG (integrierte Kinder von Geduldeten) Summe insgesamt 517 15 532 männlich 273 7 280 weiblich 244 8 252 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 i. V. m. § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe alle Länder 517 15 532 davon:     Baden- Württemberg 7 0 7 Bayern 30 6 36 Berlin 36 0 36 Brandenburg 11 0 11 Bremen 22 0 22 Hamburg 15 0 15 Hessen 4 0 4 Mecklenburg- Vorpommern 10 0 10 Niedersachsen 53 0 53 Nordrhein- Westfalen 255 7 262 Rheinland-Pfalz 22 2 24 Saarland 6 0 6 Sachsen 16 0 16 Sachsen-Anhalt 11 0 11 Schleswig- Holstein 16 0 16 Thüringen 3 0 3 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe alle Länder 517 15 532 davon: Kosovo 161 1 162 Serbien 90 1 91 Türkei 31 0 31 Russische Föderation 20 3 23 Irak 21 0 21 Libanon 17 0 17 Syrien 17 0 17 Afghanistan 11 3 14 ungeklärt 14 0 14 China 11 0 11 Pakistan 10 0 10 Bosnien und Herzegowina 8 1 9 Iran 7 0 7 Serbien (ehemals) 6 0 6 Aserbaidschan 4 1 5 13. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 bzw. zum 31. März 2025 (bitte differenzieren) in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? a) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Fiktionsbescheinigung über die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte wie zuvor differenzieren)? b) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als Geflüchtete aus der Ukraine ein Schutzgesuch geäußert haben (bitte wie zuvor differenzieren)? c) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als ukrainische Geflüchtete kein Schutzgesuch gestellt und keinen Titel erteilt bekommen haben (bitte wie zuvor differenzieren)? Die Fragen 13 bis 13c werden zusammen beantwortet. Nachfolgend werden für die Auswertung alle seit dem 24. Februar 2022 eingereisten ukrainischen Staatsangehörigen und alle weiteren Staatsangehörigen, bei denen ein Asylgesuch mit dem Marker „UKR“ im AZR erfasst wird, bzw. die einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels nach § 24 AufenthG gestellt haben, ausgewertet. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 1 055 369 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erfasst, bei 62 255 Personen wurde eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, 38 237 Personen haben ein Schutzgesuch geäußert. 49 882 Personen haben einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt, 36 029 Personen haben bisher kein Schutzgesuch geäußert und keinen Titel erteilt bekommen. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Stichtag 31.12.2024 Personen, denen ein Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG (vorübergehen der Schutz) erteilt wurde Personen, denen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt wurde Personen, die ein Schutzgesuch geäußert haben Personen, die einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt haben Eingereiste ukrainische Staatsangehörige ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Summe 1.055.369 62.255 38.237 49.882 36.029 1.241.772 unbekannt 1.827 64 37 23 316 2.267 männlich 426.696 29.017 17.059 24.498 16.251 513.521 weiblich 626.788 33.166 21.137 25.354 19.460 725.905 divers 58 8 4 7 2 79 unter 18 300.468 19.336 11.306 13.063 16.278 360.451 18 und älter 754.890 42.916 26.920 36.818 19.747 881.291 Alter unbekannt 11 3 11 1 4 30 Stichtag 31.12.2024 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe gesamt 1.055.369 62.255 38.237 49.882 36.029 1.241.772 Baden- Württemberg 137.186 13.026 5.269 6.178 5.586 167.245 Bayern 146.125 11.568 7.233 8.642 5.396 178.964 Berlin 52.699 982 4.008 7.738 4.056 69.483 Brandenburg 26.478 1.017 1.078 863 1.414 30.850 Bremen 12.286 258 479 319 383 13.725 Hamburg 32.033 1.670 662 480 494 35.339 Hessen 86.056 3.569 2.228 3.608 3.047 98.508 Mecklenburg- Vorpommern 22.088 1.864 589 1.225 822 26.588 Niedersachsen 102.218 2.831 3.633 1.546 2.947 113.175 Nordrhein- Westfalen 225.640 10.616 7.587 12.641 5.995 262.479 Rheinland-Pfalz 46.668 1.969 1.018 1.915 1.558 53.128 Saarland 16.216 271 379 412 194 17.472 Sachsen 55.889 3.772 1.473 1.073 1.550 63.757 Sachsen-Anhalt 29.180 2.223 847 1.329 591 34.170 Schleswig-Holstein 35.175 3.295 1.051 1.280 1.167 41.968 Thüringen 29.432 3.324 703 633 829 34.921 Stichtag 31.12.2024 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe alle Staatsangehörigkeiten 1.055.369 62.255 38.237 49.882 36.029 1.241.772 darunter: Ukraine 1.025.874 58.530 33.420 48.787 36.029 1.202.640 Russische Föd. 4.303 234 264 152 4.953 Stichtag 31.12.2024 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Aserbaidschan 3.139 223 192 117 3.671 Vietnam 2.386 73 90 85 2.634 Georgien 2.106 142 97 98 2.443 Armenien 2.028 124 95 46 2.293 Nigeria 781 545 751 36 2.113 Moldau (Rep.) 1.695 83 87 90 1.955 Marokko 616 442 719 37 1.814 Turkmenistan 561 388 445 48 1.442 Türkei 1.017 138 191 46 1.392 Iran 991 71 157 9 1.228 Afghanistan 1.045 35 121 18 1.219 Syrien 1.042 31 81 28 1.182 Usbekistan 697 65 54 18 834 Zum Stichtag 31. März 2025 waren 1 084 253 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erfasst, bei 56 222 Personen wurde eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, 35 308 Personen haben ein Schutzgesuch geäußert. 43 690 Personen haben einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt, 35 786 Personen haben bisher kein Schutzgesuch geäußert und keinen Titel erteilt bekommen. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Stichtag 31.03.2025 Personen, denen ein Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG (vorübergehender Schutz) erteilt wurde Personen, denen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt wurde Personen, die ein Schutzgesuch geäußert haben Personen, die einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt haben Eingereiste ukrainische Staatsangehörige ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Summe 1.084.253 56.222 35.308 43.690 35.786 1.255.259 unbekannt 1.835 84 34 84 329 2.366 männlich 441.424 26.321 15.733 21.748 16.213 521.439 weiblich 640.937 29.812 19.536 21.851 19.240 731.376 divers 57 5 5 7 4 78 unter 18 303.867 17.934 10.080 11.131 16.637 359.649 18 und älter 780.376 38.286 25.217 32.559 19.145 895.583 Alter unbekannt 10 2 11 0 4 27 Stichtag 31.03.2025 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe gesamt 1.084.253 56.222 35.308 43.690 35.786 1.255.259 Baden- Württemberg 140.853 12.146 4.930 5.868 5.486 169.283 Bayern 150.848 10.491 6.892 7.516 5.161 180.908 Berlin 54.220 843 4.032 7.002 4.135 70.232 Brandenburg 26.937 993 816 683 1.477 30.906 Bremen 12.579 240 470 392 413 14.094 Hamburg 32.310 1.356 336 721 400 35.123 Stichtag 31.03.2025 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Hessen 88.141 3.151 2.045 3.093 3.019 99.449 Mecklenburg- Vorpommern 22.769 1.598 567 1.204 844 26.982 Niedersachsen 103.228 2.388 2.762 1.351 3.115 112.844 Nordrhein- Westfalen 234.504 9.815 7.277 9.732 6.001 267.329 Rheinland- Pfalz 47.571 1.780 944 1.756 1.466 53.517 Saarland 16.339 249 342 358 219 17.507 Sachsen 56.909 3.436 1.428 981 1.591 64.345 Sachsen- Anhalt 29.988 2.024 831 978 625 34.446 Schleswig- Holstein 36.554 2.918 998 1.515 1.037 43.022 Thüringen 30.503 2.794 638 540 797 35.272 Stichtag 31.03.2025 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag nach § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe alle Staatsangehörigkeiten 1.084.253 56.222 35.308 43.690 35.786 1.255.259 darunter: Ukraine 1.054.416 52.958 30.721 42.442 35.786 1.216.323 Russische Föd. 4.360 212 238 122 4.932 Aserbaidschan 3.211 191 176 115 3.693 Vietnam 2.497 70 81 53 2.701 Georgien 2.165 117 78 94 2.454 Armenien 2.044 103 93 42 2.282 Nigeria 790 503 713 75 2.081 Moldau (Rep.) 1.740 77 78 59 1.954 Marokko 614 405 674 104 1.797 Turkmenistan 560 258 499 73 1.390 Türkei 1.035 119 162 61 1.377 Afghanistan 1.054 27 123 23 1.227 Iran 970 66 134 34 1.204 Syrien 1.042 22 85 27 1.176 Usbekistan 701 60 53 19 833 14. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern, den 15 wichtigsten Herkunftsländern und nach § 25 Absatz 4 Satz 1 bzw. 2 AufenthG differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 16 176 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erfasst, davon 7 531 nach § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG sowie 8 645 nach § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG. 2 144 Personen waren unter 18 Jahre alt und 14 032 Personen 18 Jahre und älter. 1 032 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.531 8.645 16.176 männlich 3.826 3.784 7.610 unbekannt 48 12 60 weiblich 3.657 4.849 8.506 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Aufenthaltsdauer 7.531 8.645 16.176 weniger als 6 Jahre 2.170 783 2.953 6 Jahre und länger 5.360 7.861 13.221 unbekannt 1 1 2 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.531 8.645 16.176 Baden-Württemberg 377 253 630 Bayern 1.036 319 1.355 Berlin 1.873 1.214 3.087 Brandenburg 45 51 96 Bremen 127 175 302 Hamburg 868 330 1.198 Hessen 759 295 1.054 Mecklenburg- Vorpommern 21 213 234 Niedersachsen 481 1.861 2.342 Nordrhein-Westfalen 1.655 3.346 5.001 Rheinland-Pfalz 136 214 350 Saarland 30 96 126 Sachsen 30 71 101 Sachsen-Anhalt 21 116 137 Schleswig-Holstein 60 69 129 Thüringen 12 22 34 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Summe 7.531 8.645 16.176 darunter: Türkei 479 1.501 1.980 Russische Föd. 1.032 260 1.292 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Serbien 126 1.090 1.216 Libyen 1.137 42 1.179 Kosovo 140 1.026 1.166 Saudi-Arabien 611 14 625 Libanon 54 506 560 Kuwait 477 23 500 Katar 472 10 482 Bosnien und Herzegowina 74 353 427 Irak 191 226 417 Vereinigte Arabische Emirate 367 16 383 ungeklärt 38 313 351 Nordmazedonien 76 263 339 Syrien 99 237 336 15. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a bzw. 4b (bitte differenzieren) AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 92 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis (AE) nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG erfasst. Davon waren sechs Personen unter 18 Jahre alt und 86 Personen über 17 Jahre alt. 21 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden: AE nach § 25 Abs. 4a und 4b AufenthG § 25 Abs. 4a AufenthG § 25 Abs. 4b AufenthG Summe Summe 82 10 92 männlich 24 5 29 weiblich 57 5 62 unbekannt 1 0 1 Aufenthaltsdauer 82 10 92 weniger als 6 Jahre 32 2 34 6 Jahre oder länger 50 8 58 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Abs. 4a AufenthG § 25 Abs. 4b AufenthG Summe Länder insgesamt 82 10 92 davon: Baden-Württemberg 5 0 5 Bayern 8 0 8 Berlin 14 0 14 Brandenburg 2 1 3 Bremen 3 1 4 Hamburg 16 2 18 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Abs. 4a AufenthG § 25 Abs. 4b AufenthG Summe Hessen 5 0 5 Mecklenburg- Vorpommern 0 0 0 Niedersachsen 6 2 8 Nordrhein-Westfalen 16 4 20 Rheinland-Pfalz 0 0 0 Saarland 4 0 4 Sachsen 2 0 2 Sachsen-Anhalt 1 0 1 Schleswig-Holstein 0 0 0 Thüringen 0 0 0 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Abs. 4a AufenthG § 25 Abs. 4b AufenthG Summe alle Staatsangehörigkeiten 82 10 92 darunter: Bulgarien 14 0 14 Indien 8 0 8 Nigeria 7 1 8 Rumänien 7 0 7 Ukraine 5 0 5 Simbabwe 4 0 4 Albanien 4 0 4 Thailand 4 0 4 die übrigen Staatsangehörigkeiten haben einen Wert (Summe) von 2 oder weniger 16. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 lebten 55 675 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG in Deutschland, davon 30 432 männliche und 25 185 weibliche sowie 58 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 17 186 Personen waren unter 18 Jahre alt, 38 487 Personen über 17 Jahre alt und bei zwei Personen ist das Alter unbekannt. 42 948 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland 12 720 Personen weniger als sechs Jahre. Bei sieben Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 4 900 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG Länder insgesamt 55.675 davon: Baden-Württemberg 2.030 Bayern 2.795 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG Berlin 7.720 Brandenburg 1.403 Bremen 3.876 Hamburg 4.075 Hessen 1.925 Mecklenburg-Vorpommern 449 Niedersachsen 5.009 Nordrhein-Westfalen 18.763 Rheinland-Pfalz 1.807 Saarland 333 Sachsen 1.458 Sachsen-Anhalt 1.382 Schleswig-Holstein 1.927 Thüringen 723 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG alle Staatsangehörigkeiten 55.675 darunter: Serbien 7.274 Kosovo 4.777 Türkei 3.615 Nigeria 3.010 Vietnam 2.986 Ghana 2.810 Nordmazedonien 2.678 Russische Föderation 2.165 Albanien 1.883 Afghanistan 1.849 Irak 1.791 ungeklärt 1.704 Bosnien und Herzegowina 1.686 Armenien 1.652 Libanon 1.049 17. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Unterabsätzen bzw. Sätzen, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren, wobei die Differenzierung nach Bundes- und Herkunftsländern für § 25a AufenthG insgesamt, d. h. ohne weitere Untergliederung, vorgenommen werden soll), wie viele mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG, wie viele mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG (bitte wie oben differenzieren), wie viele von ihnen hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG, wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024, und wie lauten die entsprechenden Angaben zum Stand 31. März 2025 (bitte wie zuvor differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 21 700 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG, 376 Personen mit einer Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG und 45 733 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG aufhältig. 2 559 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG erstmals im Jahr 2024. 148 Personen erhielten eine Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG erstmals im Jahr 2024 und 7 603 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG erstmals im Jahr 2024. 9 704 Personen besaßen zuvor einen Aufenthaltstitel nach § 104c AufenthG. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2024 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Abs. 1 § 25a Abs. 2 Satz 1 § 25a Abs. 2 Satz 2 § 25a Abs. 2 Satz 3 § 25a Abs. 2 Satz 5 Summe insgesamt 18.680 1.834 809 74 303 21.700 männlich 11.667 873 437 31 163 13.171 weiblich 6.988 958 369 43 140 8.498 divers 1 0 0 0 0 1 unbekannt 24 3 3 0 0 30 unter 18 Jahre 4.170 71 722 13 268 5.244 18 Jahre oder älter 14.503 1.763 87 61 35 16.449 unbekannt 7 0 0 0 0 7 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Länder insgesamt 21.700 Baden-Württemberg 2.197 Bayern 2.437 Berlin 1.286 Brandenburg 561 Bremen 547 Hamburg 580 Hessen 946 Mecklenburg-Vorpommern 305 Niedersachsen 2.428 Nordrhein-Westfalen 6.996 Rheinland-Pfalz 871 Saarland 119 Sachsen 701 Sachsen-Anhalt 272 Schleswig-Holstein 1.220 Thüringen 234 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG insgesamt 21.700 darunter: Irak 2.951 Afghanistan 2.614 Russische Föderation 2.052 Albanien 1.140 Armenien 1.129 Serbien 1.002 Kosovo 967 Türkei 803 Guinea 753 Aserbaidschan 696 Iran 658 Libanon 651 Nordmazedonien 508 Georgien 480 Pakistan 400 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG Länder insgesamt 376 davon: Baden-Württemberg 16 Bayern 26 Berlin 51 Brandenburg 15 Bremen 2 Hamburg 8 Hessen 10 Mecklenburg-Vorpommern 21 Niedersachsen 68 Nordrhein-Westfalen 78 Rheinland-Pfalz 25 Saarland 0 Sachsen 18 Sachsen-Anhalt 1 Schleswig-Holstein 32 Thüringen 5 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG insgesamt 376 darunter: Russische Föderation 75 Irak 43 Türkei 36 Albanien 25 Serbien 25 Georgien 24 Aserbaidschan 21 Pakistan 18 Nordmazedonien 13 Armenien 11 Syrien 10 Ukraine 8 Afghanistan 8 Kosovo 8 ungeklärt 7 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Abs. 1 Satz 1 § 25b Abs. 4 (minderjähriges Kind) § 25b Abs. 4 (Ehegatte/ Lebenspartner Summe insgesamt 31.056 11.988 2.689 45.733 männlich 24.115 6.169 442 30.726 weiblich 6.928 5.802 2.245 14.975 unbekannt 13 17 2 32 unter 18 Jahre 247 11.826 355 12.428 18 Jahre oder älter 30.804 162 2334 33.300 unbekannt 5 0 0 5 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG insgesamt 45.733 Baden-Württemberg 6.477 Bayern 5.416 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Berlin 2.464 Brandenburg 853 Bremen 874 Hamburg 996 Hessen 2.130 Mecklenburg-Vorpommern 392 Niedersachsen 4.503 Nordrhein-Westfalen 15.015 Rheinland-Pfalz 1.974 Saarland 164 Sachsen 1.086 Sachsen-Anhalt 420 Schleswig-Holstein 2.469 Thüringen 500 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG insgesamt 45.733 darunter: Irak 7.751 Iran 3.166 Nigeria 2.953 Afghanistan 2.732 Pakistan 2.367 Armenien 2.321 Russische Föderation 2.051 Aserbaidschan 1.689 Libanon 1.535 Albanien 1.439 Türkei 1.373 Gambia 1.327 Kosovo 1.222 Serbien 1.042 Guinea 816 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten insgesamt 9.704 nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 6.845 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: minderjähriges Kind) 1.473 nach § 25a Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen) 973 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 324 nach § 25a Abs. 2 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Eltern) 36 nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Geschwister) 28 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: minderjährige ledige Kinder) 19 nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Ehegatte/Lebenspartner) 6 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 (mind. Kind) AufenthG insgesamt insgesamt 973 6 19 36 28 6.845 324 1.473 9.704 Baden- Württemberg 86 1 1 4 0 1.313 31 199 1.635 Bayern 119 1 0 9 8 1.000 61 288 1.486 Berlin 112 0 0 2 3 473 31 142 763 Brandenburg 29 3 0 2 0 93 6 13 146 Bremen 7 0 0 2 0 46 4 12 71 Hamburg 17 0 0 0 0 83 2 11 113 Hessen 39 1 3 1 0 383 9 33 469 Mecklenburg- Vorpommern 10 0 0 0 0 49 2 14 75 Niedersachsen 109 0 3 4 7 865 36 143 1.167 Nordrhein- Westfalen 303 0 10 6 8 1.684 97 422 2.530 Rheinland-Pfalz 30 0 0 3 0 226 15 45 319 Saarland 4 0 0 0 0 12 0 1 17 Sachsen 44 0 0 2 1 181 11 42 281 Sachsen-Anhalt 9 0 0 0 0 98 1 16 124 Schleswig- Holstein 36 0 2 1 1 280 16 82 418 Thüringen 19 0 0 0 0 59 2 10 90 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 (mind. Kind) AufenthG insgesamt insgesamt 973 6 19 36 28 6.845 324 1.473 9.704 darunter: Irak 224 0 3 6 9 1.416 103 329 2.090 Nigeria 19 0 0 4 5 493 24 213 758 Pakistan 31 0 0 1 0 525 13 32 602 Iran 28 2 2 1 0 456 24 56 569 Gambia 16 0 0 0 0 500 1 10 527 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 (mind. Kind) AufenthG insgesamt Afghanistan 53 0 0 0 0 352 2 4 411 Libanon 63 0 0 1 0 236 18 78 396 Russische Föd. 100 3 6 4 5 139 20 106 383 Armenien 44 0 1 2 1 177 16 100 341 Guinea 50 0 0 0 0 274 2 3 329 Äthiopien 17 0 0 0 0 222 7 33 279 Aserbaidschan 26 1 1 1 1 119 18 91 258 Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) 4 0 0 0 0 188 1 7 200 Indien 13 0 0 0 0 111 12 35 171 ungeklärt 32 0 0 0 0 94 8 31 165 Zum Stichtag 31. März 2025 waren 21 715 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG, 423 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG und 50 321 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG aufhältig. 320 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG erstmals im Jahr 2025. 88 Personen erhielten eine Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG erstmals im Jahr 2025, 1 010 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG erstmals im Jahr 2025. 14 880 Personen besaßen zuvor einen Aufenthaltstitel nach § 104c AufenthG. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. März 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Abs. 1 § 25a Abs. 2 Satz 1 § 25a Abs. 2 Satz 2 § 25a Abs. 2 Satz 3 § 25a Abs. 2 Satz 5 Summe insgesamt 18.727 1.836 779 68 305 21.715 männlich 11.598 878 426 29 158 13.089 weiblich 7.105 955 350 39 147 8.596 divers 1 0 0 0 0 1 unbekannt 23 3 3 0 0 29 unter 18 Jahre 4.218 79 694 11 266 5.268 18 Jahre oder älter 14.506 1.757 85 57 39 16.444 unbekannt 3 0 0 0 0 3 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Länder insgesamt 21.715 Baden-Württemberg 2.211 Bayern 2.405 Berlin 1.359 Brandenburg 586 Bremen 575 Hamburg 348 Hessen 972 Mecklenburg-Vorpommern 331 Niedersachsen 2.484 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Nordrhein-Westfalen 6.919 Rheinland-Pfalz 903 Saarland 114 Sachsen 719 Sachsen-Anhalt 284 Schleswig-Holstein 1.254 Thüringen 251 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG insgesamt 21.715 darunter: Irak 3.102 Afghanistan 2.391 Russische Föderation 2.133 Armenien 1.120 Albanien 1.106 Serbien 960 Kosovo 956 Türkei 838 Guinea 758 Aserbaidschan 695 Libanon 675 Iran 654 Nordmazedonien 530 Georgien 461 Pakistan 410 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG Länder insgesamt 423 davon: Baden-Württemberg 16 Bayern 24 Berlin 59 Brandenburg 14 Bremen 0 Hamburg 12 Hessen 4 Mecklenburg-Vorpommern 22 Niedersachsen 86 Nordrhein-Westfalen 110 Rheinland-Pfalz 18 Saarland 0 Sachsen 18 Sachsen-Anhalt 5 Schleswig-Holstein 30 Thüringen 5 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG insgesamt 423 darunter: Russische Föderation 79 Irak 53 Türkei 36 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG Albanien 26 Serbien 26 Georgien 24 Aserbaidschan 18 Pakistan 18 Nordmazedonien 18 ungeklärt 15 Ukraine 14 Syrien 12 Armenien 11 Iran 11 Kosovo 8 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Abs. 1 Satz 1 § 25b Abs. 4 (minderjähriges Kind) § 25b Abs. 4 (Ehegatte/ Lebenspartner Summe Summe 34.317 13.123 2.881 50.321 männlich 26.656 6.740 464 33.860 weiblich 7.648 6.365 2.415 16.428 unbekannt 13 18 2 33 unter 18 Jahre 271 12.934 361 13.566 18 Jahre oder älter 34.041 189 2.520 36.750 unbekannt 5 0 0 5 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Summe insgesamt 50.321 nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 34.317 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Minderjähriges Kind) 13.123 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 2.881 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG insgesamt 50.321 Baden-Württemberg 7.234 Bayern 6.056 Berlin 2.911 Brandenburg 1.016 Bremen 970 Hamburg 688 Hessen 2.450 Mecklenburg-Vorpommern 449 Niedersachsen 5.043 Nordrhein-Westfalen 16.092 Rheinland-Pfalz 2.123 Saarland 178 Sachsen 1.206 Sachsen-Anhalt 530 Schleswig-Holstein 2.785 Thüringen 590 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG insgesamt 50.321 darunter: Irak 8.564 Nigeria 3.551 Iran 3.515 Afghanistan 2.820 Pakistan 2.588 Armenien 2.544 Russische Föderation 2.291 Aserbaidschan 1.831 Libanon 1.665 Türkei 1.541 Gambia 1.509 Albanien 1.441 Kosovo 1.262 Serbien 1.070 Guinea 974 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten insgesamt 14.880 nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 10.176 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: minderjähriges Kind) 2.468 nach § 25a Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen) 1.556 nach § 25b Abs. 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 524 nach § 25a Abs. 2 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Eltern) 77 nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Geschwister) 48 nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: minderjährige ledige Kinder) 25 nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Ehegatte/Lebenspartner) 6 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 S. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG insgesamt insgesamt 1.556 6 25 77 48 10.176 524 2.468 14.880 Baden- Württemberg 141 1 1 9 0 1.880 50 308 2.390 Bayern 164 1 0 11 8 1.414 92 457 2.147 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 S. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG insgesamt Berlin 202 0 0 3 4 733 57 239 1.238 Brandenburg 63 3 3 3 1 192 12 39 316 Bremen 16 0 0 4 4 77 7 35 143 Hamburg 19 0 0 2 1 84 2 9 117 Hessen 64 1 4 6 0 602 21 64 762 Mecklenburg- Vorpommern 23 0 0 0 0 81 5 26 135 Niedersachsen 192 0 4 16 16 1.223 61 274 1.786 Nordrhein- Westfalen 443 0 11 9 11 2.512 142 673 3.801 Rheinland-Pfalz 41 0 0 5 0 325 18 73 462 Saarland 4 0 0 0 0 22 0 1 27 Sachsen 71 0 0 5 2 295 15 59 447 Sachsen-Anhalt 26 0 0 2 0 172 6 42 248 Schleswig- Holstein 53 0 2 2 1 454 30 146 688 Thüringen 34 0 0 0 0 110 6 23 173 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Abs. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 3 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 5 AufenthG nach § 25a Abs. 2 S. 1 AufenthG nach § 25a Abs. 2 Satz 2 AufenthG nach § 25b Abs. 1 Satz 1 AufenthG nach § 25b Abs. 4 AufenthG nach § 25b Abs. 4 insgesamt insgesamt 1.556 6 25 77 48 10.176 524 2.468 14.880 darunter: Irak 348 0 4 10 11 2.007 164 508 3.052 Nigeria 39 0 0 4 5 752 33 347 1.180 Pakistan 39 0 0 2 0 751 18 51 861 Iran 41 2 2 3 0 659 33 92 832 Russische Föd. 209 3 7 18 18 254 41 239 789 Gambia 24 0 0 0 0 688 1 11 724 Afghanistan 71 0 0 2 0 535 4 9 621 Libanon 99 0 0 2 1 343 31 135 611 Armenien 63 1 1 1 291 33 168 558 Guinea 66 0 0 0 0 408 1 3 478 Äthiopien 17 0 0 1 0 300 12 65 395 Aserbaidschan 35 1 1 1 1 195 31 127 392 Türkei 58 0 3 4 3 177 7 77 329 Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) 5 0 0 0 0 245 2 10 262 ungeklärt 47 0 0 0 0 153 14 47 261 18. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als drei, vier, fünf, sechs, acht, zehn, zwölf und 15 Jahren, nach Bundesländern, nach Alter (0 bis 11, 12 bis 15, 16 und 17, 18 bis 20, 21 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59, 60 bis 69 Jahre und älter als 70 Jahre) und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren; bitte in gesonderten Tabellen eine Auflistung der genauen Duldungsgründe, so differenziert wie möglich, und der Duldungen nach den §§ 60a, 60b, 60c und 60d AufenthG, jeweils aufgelistet nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern, vornehmen), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024, und wie viele Geduldete hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und den Bundesländern differenziert auflisten), und wie lauten die entsprechenden Angaben zum Stand 31. März 2025 (bitte wie zuvor differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR 178 512 Personen mit einer Duldung, davon 120 596 männliche und 57 659 weibliche, 241 Personen mit unbekanntem Geschlecht sowie 16 Personen als divers erfasst. 48.737 Personen waren unter 18 Jahre alt, 129 751 Personen über 17 Jahre alt und bei 24 Personen ist das Alter unbekannt. 51 506 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2024 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung 178.512 Aufenthaltsdauer 0–unter 3 Jahre 76.705 3 Jahre und mehr 101.780 0–unter 4 Jahre 93.335 4 Jahre und mehr 85.150 0–unter 5 Jahre 105.604 5 Jahre und mehr 72.881 0–unter 6 Jahre 122.372 6 Jahre und mehr 56.113 0–unter 8 Jahre 143.776 8 Jahre und mehr 34.709 0–unter 10 Jahre 161.442 10 Jahre und mehr 17.043 0–unter 12 Jahre 168.425 12 Jahre und mehr 10.060 0–unter 15 Jahre 171.342 15 Jahre und mehr 7.143 Aufenthaltsdauer nicht bekannt 27 Personen mit Duldung 178.512 Alter 0–11 Jahre 32.918 12–15 Jahre 9.471 16–17 Jahre 6.348 18–20 Jahre 7.767 21–29 Jahre 40.257 30–39 Jahre 43.565 40–49 Jahre 23.277 50–59 Jahre 9.586 60–69 Jahre 3.734 Personen mit Duldung 178.512 Alter 70 Jahre und älter 1.565 ohne Altersangaben 24 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. Dezember 2024 178.512 davon: 1. Nach § 60a AufenthG (alt) Duldung (ohne nähere Angabe) 278 2. Nach § 60a Absatz 1 AufenthG Duldung aufgrund eines Abschiebungsstopps (für bestimmte Ausländergruppen aus bestimmten Staaten oder in bestimmte Staaten). 2.974 3. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wg. fehlender Reisedokumente. 42.120 4. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen familiärer Bindungen zu Duldungsinhabern nach Nummer 1. 21.969 5. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus medizinischen Gründen. 2.567 6. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus sonstigen Gründen. 60.581 7. Nach § 60a Absatz 2 Satz 2 AufenthG Vorübergehende Anwesenheit des Ausländers für ein Strafverfahren. 140 8. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG Sogenannte „Ermessensduldung“: Es liegen dringende humanitäre oder persönliche Gründe vor (z. B. Beendigung der Schule/Ausbildung; Betreuung kranker Familienangehöriger). 6.473 9. Nach § 60a Absatz 2a AufenthG Zurückschiebung oder Abschiebung ist gescheitert und Deutschland ist rechtlich zur Rückübernahme verpflichtet. 0 10. Nach § 60a Absatz 2b AufenthG Eltern von minderjährigen Kindern mit AE nach § 25a AufenthG (gut integrierte Jugendliche) 376 11. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebungshindernisse n. § 60 Abs. 1–5,7 AufenthG 6.071 12. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG als unbegleiteter Minderjähriger gem. § 58 Abs. 1a AufenthG 3.166 13. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 80 Absatz 5 VwGO 224 14. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei fehlendem Absehen von einer Vollstreckung nach § 456a StPO 106 15. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei stattgegebenem Eilantrag gemäß § 123 VwGO 139 16. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG fehlendes, aber erforderliches Einvernehmen einer Stelle nach § 72 (4) AufenthG 47 17. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Asylfolgeantrag 5.527 18. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Weil konkrete Maßnahmen zur Aufenthaltsbeendigung bevorstehen, erteilt. 5.599 19. Nach § 60a Absatz 2 Satz 13 AufenthG (Altfall) Vaterschaftsanerkennung 1 20. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG (Altfall) Ausbildungsduldung 8 21. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60b Absatz 1 AufenthG ungeklärte Identität 15.978 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. Dezember 2024 178.512 22. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 1 AufenthG Ausbildungsduldung 2.481 23. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 7 AufenthG Erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen. 266 24. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Beschäftigter 745 25. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Ehegatte/ Lebenspartner 209 26. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/minderjährige ledige Kinder 37 27. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 4 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Beschäftigter (erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen) 29 28. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Ehegatte/Lebenspartner 30 29. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/minderjährige ledige Kinder 17 30. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG Verfahren nach § 85a AufenthG 99 31. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 1 AufenthG Suche nach weiterem Ausbildungsplatz erteilt. 61 32. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 2 AufenthG Arbeitsplatzsuche nach Ausbildungsabschluss 49 33. Duldung nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG (Altfall) Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich (Altfall). 145 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. insgesamt 278 2.974 42.120 21.969 2.567 60.581 140 6.473 0 376 darunter: Irak 7 346 4.970 1.943 49 7.519 3 1.155 0 43 Türkei 18 194 3.486 1.613 144 4.511 12 399 0 36 Nigeria 5 124 2.711 2.421 44 2.457 6 183 0 0 Russische Föd. 13 168 2.229 981 127 3.981 1 341 0 75 Afghanistan 3 167 1.548 254 21 3.209 7 325 0 8 Syrien 3 198 1.342 734 35 3.921 5 179 0 10 Serbien 5 155 934 1.683 235 2.595 15 254 0 25 Iran 3 151 2.148 372 47 2.079 0 261 0 7 Georgien 1 59 1.037 1.055 163 2.030 1 341 0 24 ungeklärt 22 52 1.918 363 19 1.014 4 93 0 7 Nordmazedonien 0 119 475 883 186 1.985 2 108 0 13 Guinea 1 63 1.761 309 37 856 5 122 0 0 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Libanon 9 70 1.566 277 21 864 3 69 0 4 Somalia 0 56 974 183 12 1.035 1 99 0 0 Albanien 4 99 182 607 197 1.365 12 189 0 25 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. insgesamt 6.071 3.166 224 106 139 47 5.527 5.599 1 8 darunter: Irak 281 45 18 3 21 1 467 305 0 0 Türkei 217 372 19 29 26 7 554 782 0 0 Nigeria 134 25 8 2 6 0 167 136 0 0 Russische Föd. 356 9 18 0 2 0 592 121 0 0 Afghanistan 2.093 381 7 2 7 1 382 619 0 0 Syrien 557 634 13 2 18 1 407 869 0 0 Serbien 87 48 21 12 4 10 237 258 0 1 Iran 128 31 4 2 0 0 231 75 0 0 Georgien 39 1 1 0 6 3 138 453 0 1 ungeklärt 105 40 2 0 0 1 75 42 0 0 Nordmazedonien 96 23 8 3 0 1 382 427 0 0 Guinea 43 367 1 2 2 0 57 62 0 2 Libanon 30 14 2 2 0 0 60 9 0 0 Somalia 202 260 7 2 4 0 147 64 0 0 Albanien 51 150 4 4 2 6 131 104 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. insgesamt 15.978 2.481 266 745 209 37 29 30 17 99 darunter: Irak 699 301 30 246 59 7 3 5 0 1 Türkei 780 294 25 42 11 2 3 6 0 5 Nigeria 1.169 95 8 46 21 5 5 1 5 11 Russische Föd. 568 53 1 5 2 1 0 0 1 0 Afghanistan 142 57 7 38 7 1 1 1 0 1 Syrien 164 49 5 5 2 0 1 0 0 0 Serbien 191 14 0 3 1 4 0 2 0 13 Iran 801 206 12 41 11 1 1 0 0 0 Georgien 163 116 15 6 5 3 0 1 0 1 ungeklärt 1.012 11 3 3 2 1 0 0 0 0 Nordmazedonien 40 5 0 0 0 0 1 1 0 1 Guinea 665 132 43 32 7 1 1 3 0 0 Libanon 649 23 3 11 1 0 0 0 0 0 Somalia 313 8 6 18 1 0 2 0 0 0 Albanien 24 147 6 4 1 2 0 0 0 3 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen insgesamt 61 49 145 178.512 darunter: Irak 4 2 3 18.536 Türkei 4 3 6 13.600 Nigeria 2 4 1 9.802 Russische Föd 2 1 6 9.654 Afghanistan 2 0 3 9.294 Syrien 2 0 0 9.156 Serbien 1 0 4 6.812 Iran 3 8 2 6.625 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Georgien 6 1 0 5.670 ungeklärt 0 0 8 4.797 Nordmazedonien 0 0 0 4.759 Guinea 7 6 0 4.587 Libanon 0 1 0 3.688 Somalia 0 1 1 3.396 Albanien 2 1 1 3.323 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Länder insgesamt 278 2.974 42.120 21.969 2.567 60.581 140 6.473 0 376 davon: Baden-Württemberg 25 82 5.293 3.789 245 6.366 3 70 0 16 Bayern 13 251 3.967 2.620 411 5.271 22 1.242 0 26 Berlin 50 62 3.612 1.390 134 4.136 7 1.130 0 51 Brandenburg 10 99 2.156 253 18 2.423 0 351 0 15 Bremen 0 41 329 840 442 1029 22 341 0 2 Hamburg 0 2 1.201 342 72 1056 2 12 0 8 Hessen 6 75 1.975 545 100 3.185 15 787 0 10 Mecklenburg- Vorpommern 1 41 1.032 93 26 1.219 2 109 0 21 Niedersachsen 98 280 4.144 2.217 268 5.807 19 877 0 68 Nordrhein-Westfalen 8 1.258 10.269 6.635 555 17.036 18 848 0 78 Rheinland-Pfalz 20 79 1.616 679 92 1.943 0 450 0 25 Saarland 0 188 242 129 22 756 1 34 0 Sachsen 1 111 2.737 1.038 54 3.392 8 43 0 18 Sachsen-Anhalt 3 85 724 193 12 1.119 0 23 0 1 Schleswig-Holstein 42 217 1.940 962 83 4.264 19 52 0 32 Thüringen 1 103 883 244 33 1.579 2 104 0 5 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Länder insgesamt 6.071 3.166 224 106 139 47 5.527 5.599 1 8 davon: Baden-Württemberg 634 224 8 5 8 4 493 3.149 0 2 Bayern 776 77 30 7 35 2 1.108 81 0 0 Berlin 681 148 1 39 3 7 388 8 0 0 Brandenburg 69 142 8 0 1 0 335 101 0 0 Bremen 23 100 5 10 2 2 109 56 0 1 Hamburg 1.747 236 20 33 6 15 105 559 0 0 Hessen 518 144 13 2 12 1 111 499 1 0 Mecklenburg- Vorpommern 27 52 2 0 0 0 167 33 0 0 Niedersachsen 131 181 63 4 23 3 962 143 0 1 Nordrhein-Westfalen 544 1.321 23 4 19 7 774 460 0 4 Rheinland-Pfalz 113 75 2 1 4 0 287 55 0 0 Saarland 44 43 0 0 1 0 16 153 0 0 Sachsen 541 88 31 0 7 4 170 30 0 0 Sachsen-Anhalt 53 134 8 0 4 0 160 42 0 0 Schleswig-Holstein 73 140 3 0 1 1 52 58 0 0 Thüringen 97 61 7 1 13 1 290 172 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Länder insgesamt 15.978 2.481 266 745 209 37 29 30 17 99 davon: Baden-Württemberg 2.278 342 79 139 137 15 7 8 6 11 Bayern 2.778 358 33 105 12 2 4 2 4 2 Berlin 940 135 43 8 0 0 4 0 0 25 Brandenburg 711 53 5 10 1 0 0 0 0 1 Bremen 82 29 0 4 0 0 0 0 0 8 Hamburg 212 93 3 40 2 3 0 1 0 2 Hessen 973 106 5 19 3 1 0 2 0 8 Mecklenburg- Vorpommern 667 20 1 8 2 1 0 0 0 1 Niedersachsen 1.165 237 14 90 19 4 1 2 0 24 Nordrhein-Westfalen 2.442 658 60 142 12 6 5 7 5 9 Rheinland-Pfalz 746 141 1 44 2 0 5 2 0 2 Saarland 76 12 1 5 1 0 0 3 0 0 Sachsen 1.171 112 7 70 9 2 1 2 2 3 Sachsen-Anhalt 1.285 28 2 17 4 3 0 1 0 1 Schleswig-Holstein 257 120 7 21 0 0 1 0 0 1 Thüringen 195 37 5 23 5 0 1 0 0 1 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Länder insgesamt 61 49 145 178.512 davon: Baden-Württemberg 21 17 11 23.487 Bayern 7 5 9 19.260 Berlin 2 8 18 13.030 Brandenburg 2 3 11 6.778 Bremen 1 0 2 3.480 Hamburg 0 2 5 5.779 Hessen 1 0 7 9.124 Mecklenburg-Vorpommern 1 0 1 3.527 Niedersachsen 3 2 18 16.868 Nordrhein-Westfalen 11 6 17 43.241 Rheinland-Pfalz 2 1 25 6.412 Saarland 0 1 1 1.729 Sachsen 4 2 2 9.660 Sachsen-Anhalt 1 0 5 3.908 Schleswig-Holstein 0 2 10 8.358 Thüringen 5 0 3 3.871 Zum Stichtag 31. März 2025 waren im AZR 181 493 Personen mit einer Duldung, davon 122 065 männliche und 59 162 weibliche, 250 Personen mit unbekanntem Geschlecht sowie 16 Personen als divers erfasst. 49 138 Personen waren unter 18 Jahre alt, 132 336 Personen über 17 Jahre alt und bei 19 Personen ist das Alter unbekannt. 51 506 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben zum Stichtag 31. März 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung 181.493 Aufenthaltsdauer 0–unter 3 Jahre 78.048 3 Jahre und mehr 103.421 0–unter 4 Jahre 97.310 4 Jahre und mehr 84.159 Personen mit Duldung 181.493 0–unter 5 Jahre 107.929 5 Jahre und mehr 73.540 0–unter 6 Jahre 123.813 6 Jahre und mehr 57.656 0–unter 8 Jahre 146.536 8 Jahre und mehr 34.933 0–unter 10 Jahre 163.414 10 Jahre und mehr 18.055 0–unter 12 Jahre 171.098 12 Jahre und mehr 10.371 0–unter 15 Jahre 174.236 15 Jahre und mehr 7.233 Aufenthaltsdauer nicht bekannt 24 Personen mit Duldung 181.493 Alter 0–11 Jahre 33.630 12–15 Jahre 9.518 16–17 Jahre 5.990 18–20 Jahre 8.014 21–29 Jahre 40.397 30–39 Jahre 44.539 40–49 Jahre 23.901 50–59 Jahre 9.959 60–69 Jahre 3.896 70 Jahre und älter 1.630 ohne Altersangaben 19 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. März 2025 181.493 davon: 1. Nach § 60a AufenthG (alt) Duldung (ohne nähere Angabe) 266 2. Nach § 60a Absatz 1 AufenthG Duldung aufgrund eines Abschiebungsstopps (für bestimmte Ausländergruppen aus bestimmten Staaten oder in bestimmte Staaten). 2.939 3. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wg. fehlender Reisedokumente 42.571 4. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen familiärer Bindungen zu Duldungsinhabern nach Nummer 1 23.144 5. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus medizinischen Gründen 2.481 6. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus sonstigen Gründen 61.885 7. Nach § 60a Absatz 2 Satz 2 AufenthG Vorübergehende Anwesenheit des Ausländers für ein Strafverfahren. 131 8. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG sogenannte „Ermessensduldung“: Es liegen dringende humanitäre oder persönliche Gründe vor (z. B. Beendigung der Schule/Ausbildung; Betreuung kranker Familienangehöriger). 6.354 9. Nach § 60a Absatz 2a AufenthG Zurückschiebung oder Abschiebung ist gescheitert und Deutschland ist rechtlich zur Rückübernahme verpflichtet 0 10. Nach § 60a Absatz 2b AufenthG Eltern von minderjährigen Kindern mit AE nach § 25a AufenthG (gut integrierte Jugendliche) 423 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. März 2025 181.493 11. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG Abschiebungshindernisse n. § 60 Abs. 1–5,7 AufenthG 6.235 12. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG als unbegleiteter Minderjähriger gem. § 58 Abs. 1a AufenthG 2.841 13. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 80 Absatz 5 VwGO 225 14. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG bei fehlendem Absehen von einer Vollstreckung nach § 456a StPO 120 15. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG bei stattgegebenem Eilantrag gemäß § 123 VwGO 128 16. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG fehlendes, aber erforderliches Einvernehmen einer Stelle nach § 72 (4) AufenthG 39 17. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG Asylfolgeantrag 5.422 18. Nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG Weil konkrete Maßnahmen zur Aufenthaltsbeendigung bevorstehen, erteilt. 6.109 19. Nach § 60a Abs. 2 Satz 13 AufenthG (Altfall) Vaterschaftsanerkennung 1 20. Nach § 60a Abs. 2 Satz 4 AufenthG (Altfall) Ausbildungsduldung 8 21. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60b Abs. 1 AufenthG ungeklärte Identität 16.080 22. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 1 AufenthG Ausbildungsduldung 2.314 23. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 7 AufenthG Erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen. 250 24. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Beschäftigter 788 25. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Abs. 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/Ehegatte/ Lebenspartner 250 26. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Abs. 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Regelanspruch/minderjährige ledige Kinder 45 27. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 4 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Beschäftigter (erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen) 25 28. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Abs. 4 i. V. m. Abs. 1 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/Ehegatte/Lebenspartner 32 29. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Abs. 4 i. V. m. Abs. 2 AufenthG Beschäftigungsduldung/Ermessen/minderjährige ledige Kinder 21 30. Nach § 60a Abs. 2 Satz 4 AufenthG Verfahren nach § 85a AufenthG 115 31. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 1 AufenthG Suche nach weiterem Ausbildungsplatz erteilt. 75 Duldungen insgesamt zum Stichtag 31. März 2025 181.493 32. Nach § 60a Abs. 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Abs. 6 Satz 2 AufenthG Arbeitsplatzsuche nach Ausbildungsabschluss 47 33. Duldung nach § 60a Abs. 2 Satz 1 AufenthG (Altfall) Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich (Altfall). 129 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. insgesamt 266 2.939 42.571 23.144 2.481 61.885 131 6.354 0 423 darunter: Irak 7 330 4.861 2.132 49 7.361 1 1.095 0 53 Türkei 17 188 4.016 1.867 158 4.880 8 436 0 36 Russische Föd. 13 195 2.293 1.107 130 4.190 2 367 0 79 Syrien 3 225 1.361 765 36 4.282 4 156 0 12 Nigeria 4 121 2.502 2.480 41 2.469 6 185 0 4 Afghanistan 3 187 1.586 289 25 3.275 6 313 0 3 Serbien 5 142 1.001 1.744 216 2.539 14 230 0 26 Iran 3 122 2.088 396 52 2.089 0 248 0 11 Georgien 1 59 1.020 1.067 149 2.020 0 363 0 24 ungeklärt 21 52 1.899 373 13 1.042 4 71 0 15 Nordmazedonien 0 117 482 891 175 1.887 2 105 0 18 Guinea 0 55 1.718 323 34 861 7 118 0 0 Libanon 8 69 1.593 291 12 928 4 62 0 6 Somalia 0 50 927 187 10 1.038 2 85 0 0 Kosovo 2 89 453 740 104 1.300 8 132 0 8 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. insgesamt 6.235 2.841 225 120 128 39 5.422 6.109 1 8 darunter: Irak 302 34 21 4 18 1 453 309 0 0 Türkei 227 348 20 33 20 5 615 924 0 0 Russische Föd. 323 9 16 0 2 0 516 196 0 0 Syrien 563 512 16 3 15 0 414 1.046 0 0 Nigeria 138 27 7 1 6 0 180 122 0 0 Afghanistan 2.155 310 11 3 15 0 385 602 0 0 Serbien 98 52 14 13 3 10 207 253 0 1 Iran 135 29 7 4 2 0 225 88 0 0 Georgien 36 3 0 0 5 1 138 409 0 1 ungeklärt 99 36 1 1 0 1 81 64 0 0 Nordmazedonien 104 18 5 4 0 0 316 375 0 0 Guinea 36 344 2 2 2 0 50 82 0 2 Libanon 40 13 2 2 0 0 69 26 0 0 Somalia 205 209 10 3 3 0 144 70 0 0 Kosovo 21 13 3 1 2 2 94 165 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. insgesamt 16.080 2.314 250 788 250 45 25 32 21 115 darunter: Irak 767 290 32 279 73 9 2 8 0 1 Türkei 849 340 28 46 19 2 3 5 0 4 Russische Föd. 581 53 2 6 2 1 1 0 1 0 Syrien 173 50 4 5 2 0 1 0 0 0 Nigeria 1.085 86 9 49 27 3 3 0 7 10 Afghanistan 142 47 3 26 6 1 2 2 0 2 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Serbien 178 15 0 2 1 2 0 1 0 13 Iran 832 163 10 36 12 2 1 0 0 0 Georgien 147 121 13 10 4 6 0 1 0 1 ungeklärt 1.029 8 3 3 2 1 0 0 0 1 Nordmazedonien 38 4 0 1 0 0 1 1 0 7 Guinea 655 118 35 29 9 1 0 2 0 1 Libanon 631 14 2 15 1 0 0 0 0 0 Somalia 321 7 6 15 2 3 0 0 0 Kosovo 94 8 0 6 2 2 0 0 1 2 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen insgesamt 75 47 129 181.493 darunter: Irak 4 1 3 18.500 Türkei 8 2 6 15.110 Russische Föd. 2 1 6 10.094 Syrien 1 0 0 9.649 Nigeria 3 5 1 9.581 Afghanistan 3 0 2 9.404 Serbien 0 0 4 6.784 Iran 3 7 2 6.567 Georgien 6 1 0 5.606 ungeklärt 1 0 5 4.826 Nordmazedonien 0 0 0 4.551 Guinea 5 5 0 4.496 Libanon 1 1 0 3.790 Somalia 1 1 1 3.300 Kosovo 1 0 2 3.255 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Länder insgesamt 266 2.939 42.571 23.144 2.481 61.885 131 6.354 0 423 davon: Baden-Württemberg 25 74 5.150 3.986 218 6.098 3 67 0 16 Bayern 12 231 3.865 2.772 385 5.360 19 1.174 0 24 Berlin 50 39 3.739 1.460 138 4.137 12 1.207 0 59 Brandenburg 8 139 2.275 274 16 2.572 0 335 0 14 Bremen 0 37 364 868 437 1032 13 384 0 0 Hamburg 0 2 1.059 327 71 937 5 10 0 12 Hessen 5 54 2.036 612 101 3.229 11 672 0 4 Mecklenburg- Vorpommern 1 46 1.024 90 26 1.317 2 102 0 22 Niedersachsen 96 327 4.148 2.304 274 6.332 17 895 0 86 Nordrhein-Westfalen 9 1.090 10.533 6.989 527 17.180 18 807 0 110 Rheinland-Pfalz 14 77 1.771 735 85 1.847 0 427 0 18 Saarland 0 185 224 125 22 816 1 32 0 0 Sachsen 1 116 2.858 1.074 48 3.659 8 56 0 18 Sachsen-Anhalt 2 96 736 215 13 1.125 0 42 0 5 Schleswig-Holstein 42 329 1.903 1.063 84 4.559 19 44 0 30 Thüringen 1 97 886 250 36 1.685 3 100 0 5 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Länder insgesamt 6.235 2.841 225 120 128 39 5.422 6.109 1 8 davon: Baden-Württemberg 706 201 10 6 7 2 454 3.495 0 2 Bayern 768 74 29 7 25 1 1.135 96 0 0 Berlin 661 175 1 40 3 5 364 7 0 0 Brandenburg 58 128 8 0 1 0 319 156 0 0 Bremen 23 90 5 8 1 0 108 77 0 1 Hamburg 1.841 198 15 38 14 12 103 583 0 0 Hessen 526 137 15 2 11 0 102 414 1 0 Mecklenburg- Vorpommern 39 32 2 0 0 0 147 18 0 0 Niedersachsen 120 153 57 7 19 3 981 143 0 1 Nordrhein-Westfalen 549 1.235 28 5 21 12 729 541 0 4 Rheinland-Pfalz 123 43 1 4 4 0 323 92 0 0 Saarland 42 31 0 1 1 0 19 161 0 0 Sachsen 542 76 31 0 4 3 163 28 0 0 Sachsen-Anhalt 53 116 7 0 3 0 151 39 0 0 Schleswig-Holstein 78 112 7 1 1 1 48 53 0 0 Thüringen 106 40 9 1 13 0 276 206 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Länder insgesamt 16.080 2.314 250 788 250 45 25 32 21 115 davon: Baden-Württemberg 2.380 319 73 130 161 14 5 11 6 7 Bayern 2.758 328 30 111 11 4 2 3 5 2 Berlin 976 134 42 7 0 0 4 0 0 36 Brandenburg 741 43 4 12 1 0 0 0 0 1 Bremen 90 28 0 3 0 0 0 0 0 7 Hamburg 233 73 3 39 1 2 0 0 2 1 Hessen 934 112 6 22 4 1 0 1 0 9 Mecklenburg- Vorpommern 688 17 1 10 2 1 0 0 0 1 Niedersachsen 1.217 219 14 110 25 5 1 2 0 28 Nordrhein-Westfalen 2.306 606 53 152 14 9 5 7 5 17 Rheinland-Pfalz 775 149 2 44 3 0 5 2 1 0 Saarland 89 8 1 5 0 0 0 3 0 0 Sachsen 1.163 97 8 84 11 5 0 2 2 3 Sachsen-Anhalt 1.260 32 2 15 5 3 1 1 0 2 Schleswig-Holstein 265 113 7 22 1 0 1 0 0 1 Thüringen 205 36 4 22 11 1 1 0 0 0 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Länder insgesamt 75 47 129 181.493 davon: Baden-Württemberg 18 15 11 23.670 Bayern 14 2 9 19.256 Berlin 5 11 17 13.329 Brandenburg 2 3 9 7.119 Bremen 0 0 2 3.578 Hamburg 3 2 5 5.591 Hessen 0 0 7 9.028 Mecklenburg-Vorpommern 0 0 1 3.589 Niedersachsen 3 2 18 17.607 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Nordrhein-Westfalen 18 6 16 43.601 Rheinland-Pfalz 4 4 14 6.567 Saarland 0 0 1 1.767 Sachsen 2 0 1 10.063 Sachsen-Anhalt 1 0 5 3.930 Schleswig-Holstein 1 2 10 8.797 Thüringen 4 0 3 4.001 Angaben zu der Teilfrage, wie viele geduldete Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG hatten, können nur zum jeweils aktuellen Stichtag, hier also zum Stichtag 31. März 2025, aus den Daten des AZR ermittelt werden. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c 5.220 Länder: Baden-Württemberg 350 Bayern 381 Berlin 169 Brandenburg 279 Bremen 125 Hamburg 67 Hessen 206 Mecklenburg-Vorpommern 141 Niedersachsen 685 Nordrhein-Westfalen 1.580 Rheinland-Pfalz 210 Saarland 21 Sachsen 187 Sachsen-Anhalt 72 Schleswig-Holstein 680 Thüringen 67 Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Staatsangehörigkeiten insgesamt 5.220 darunter: Irak 873 Russische Föderation 747 Serbien 324 Libanon 252 Afghanistan 242 ungeklärt 208 Iran 205 Kosovo 189 Nigeria 187 Armenien 164 Türkei 160 Äthiopien 119 Pakistan 116 Nordmazedonien 116 Somalia 99 19. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltsgestattung erteilt wurde (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR 343 290 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, darunter 231 849 männliche, 111 137 weibliche und 102 diverse sowie 202 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 92 655 Personen waren unter 18 Jahre alt, 250 598 Personen 18 Jahre oder älter und bei 37 Personen ist das Alter unbekannt. 334 111 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 9 173 Personen sechs Jahre oder länger, bei sechs Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltsgestattung 343.290 Länder Baden-Württemberg 53.591 Bayern 51.812 Berlin 16.317 Brandenburg 8.903 Bremen 2.951 Hamburg 8.701 Hessen 31.038 Mecklenburg-Vorpommern 6.841 Niedersachsen 42.724 Nordrhein-Westfalen 59.128 Rheinland-Pfalz 14.333 Saarland 3.007 Sachsen 15.123 Sachsen-Anhalt 9.526 Schleswig-Holstein 11.043 Thüringen 8.252 Personen mit Aufenthaltsgestattung Staatsangehörigkeiten insgesamt 343.290 darunter: Türkei 80.618 Syrien 56.416 Afghanistan 49.670 Irak 25.665 Iran 16.735 Russische Föderation 11.289 Somalia 8.462 Kolumbien 6.746 ungeklärt 6.156 Nigeria 5.447 Venezuela 5.236 Guinea 5.185 Pakistan 3.645 Kamerun 2.821 Armenien 2.815 20. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Ankunftsnachweis (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie lange ist deren aktuelle durchschnittliche Gültigkeit, wenn nur Personen betrachtet werden, die einen Asylantrag gestellt haben? Zum 31. Dezember 2024 lebten in Deutschland 6.450 Personen mit einem Ankunftsnachweis, darunter 4.288 männliche, 2.155 weibliche, fünf diverse sowie zwei Personen mit unbekanntem Geschlecht. 1.822 Personen waren unter 18 Jahre alt, 4.628 waren 18 Jahre oder älter. Die Aufteilung nach Ländern und Hauptstaatsangehörigkeiten kann den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausgewertet wurden die Personen, die zum Stichtag 31. Dezember 2024 noch im Besitz eines gültigen Ankunftsnachweises waren. Personen mit Ankunftsnachweis 6.450 Länder: Baden-Württemberg 852 Bayern 1.169 Berlin 253 Brandenburg 245 Bremen 91 Hamburg 74 Hessen 195 Mecklenburg-Vorpommern 83 Niedersachsen 630 Nordrhein-Westfalen 1.489 Rheinland-Pfalz 411 Saarland 17 Sachsen 477 Sachsen-Anhalt 179 Schleswig-Holstein 53 Thüringen 232 Personen mit Ankunftsnachweis Staatsangehörigkeiten insgesamt 6.450 darunter: Syrien 2.033 Türkei 561 Afghanistan 542 Russische Föderation 253 Kolumbien 207 Venezuela 176 Georgien 153 China 153 Irak 140 Iran 139 Marokko 126 Algerien 113 Nordmazedonien 102 Kosovo 100 ungeklärt 90 Betrachtet man die Fälle von Personen mit Ankunftsnachweisen, die im Jahr 2024 einen Asylantrag stellten, so ergibt sich bei diesen Fällen eine durchschnittliche Gültigkeit der Ankunftsnachweise von etwa zehn Tagen. 21. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 bzw. Absatz 2 AufenthG (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren und zudem angeben, wie viele dieser Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung, Duldung oder einen sonstigen oder keinen Aufenthaltstitel hatten), und wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen vor dem Hintergrund ihrer Erwartungen zu den Auswirkungen der Neuregelung des Chancen-Aufenthaltsrechts (bitte ausführen)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 49.263 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG erfasst. Davon waren 15.731 Personen unter 18 Jahre alt und 33.528 Personen über 17 Jahre alt und bei vier Personen ist das Alter unbekannt. Die weiteren statistischen Daten können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Abs. 1 und 2 AufenthG § 104c Abs. 1 AufenthG § 104c Abs. 2 AufenthG Summe gesamt 48.982 281 49.263 männlich 30.664 167 30.831 weiblich 18.267 113 18.380 unbekannt 51 1 52 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Abs. 1 und 2 AufenthG § 104c Abs. 1 AufenthG § 104c Abs. 2 AufenthG Summe gesamt 48.982 281 49.263 weniger als 6 Jahre aufhältig 7.506 28 7.534 6 Jahre oder länger aufhältig 41.454 253 41.707 unbekannt 22 0 22 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Abs. 1 und 2 AufenthG § 104c Abs. 1 AufenthG § 104c Abs. 2 AufenthG Summe Länder insgesamt 48.982 281 49.263 davon: Baden-Württemberg 6.074 25 6.099 Bayern 4.886 15 4.901 Berlin 3.869 3 3.872 Brandenburg 2.216 36 2.252 Bremen 421 7 428 Hamburg 1.201 2 1.203 Hessen 3.506 31 3.537 Mecklenburg- Vorpommern 566 5 571 Niedersachsen 4.495 31 4.526 Nordrhein-Westfalen 14.430 89 14.519 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Abs. 1 und 2 AufenthG § 104c Abs. 1 AufenthG § 104c Abs. 2 AufenthG Summe Rheinland-Pfalz 1.207 4 1.211 Saarland 154 4 158 Sachsen 2.034 13 2.047 Sachsen-Anhalt 1.015 1 1.016 Schleswig-Holstein 2.217 13 2.230 Thüringen 691 2 693 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Abs. 1 und 2 AufenthG § 104c Abs. 1 AufenthG § 104c Abs. 2 AufenthG Summe alle Staatsangehörigkeiten 48.982 281 49.263 darunter: Irak 8.747 43 8.790 Russische Föderation 5.605 48 5.653 Nigeria 3.157 7 3.164 Iran 2.043 5 2.048 Pakistan 2.022 13 2.035 Libanon 1.987 22 2.009 Ungeklärt 1.744 13 1.757 Türkei 1.726 27 1.753 Afghanistan 1.658 4 1.662 Serbien 1.549 15 1.564 Armenien 1.323 8 1.331 Äthiopien 1.267 1 1.268 Kosovo 1.139 7 1.146 Indien 1.080 7 1.087 Gambia 968 1 969 Angaben zu der Teilfrage, wie viele Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung oder Duldung hatten, können nur zum jeweils aktuellen Stichtag, hier also zum Stichtag 31. März 2025, aus den Daten des AZR ermittelt werden. Vorheriges Aufenthaltsrecht Anzahl Personen zum Stichtag 31.03.2025 insgesamt 34.395 darunter: Aufenthaltserlaubnis 3.622 Aufenthaltsgestattung 467 Duldung 27.513 kein Aufenthaltsrecht 2.747 Sonstiges 46 Das Chancen-Aufenthaltsrecht wird weiterhin von den potenziell berechtigten Personen gut angenommen. Das Absinken der Bestandszahlen im Zeitverlauf ist darauf zurückzuführen, dass immer mehr Personen die maximale Laufzeit von 18 Monaten erreicht haben und erneut in andere aufenthaltsrechtliche Status wechseln. 22. Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Aus der beigefügten Tabelle ergibt sich die Anzahl der unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländer (UMA), die sich am Stichtag 31. Dezember 2024 in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit (vorläufige Schutzmaßnahmen und/oder Anschlussmaßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe) in den einzelnen Ländern befanden (Quelle: Bundesverwaltungsamt). Länder für UMA (Altverfahren nach § 89d) für UMA – vorläufige Inobhutnahme für UMA – Inobhutnahme für UMA – Anschlussmaßnahmen (HzE und sonstige) Summe aller jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten (Stichtag: 31.12.2024) Baden-Württemberg 2 320 378 2.475 3.175 Bayern 10 166 1.103 2.574 3.853 Berlin 6 95 805 1.790 2.696 Brandenburg 2 31 88 385 506 Bremen 1 47 19 259 326 Hamburg 0 18 383 250 651 Hessen 13 174 367 1.359 1.913 Mecklenburg-Vorpommern 0 4 147 466 617 Niedersachsen 2 35 588 1.984 2.609 Nordrhein-Westfalen 21 392 1.836 5.454 7.703 Rheinland-Pfalz 4 42 149 1.372 1.567 Saarland 0 9 38 111 158 Sachsen 0 35 202 921 1.158 Sachsen-Anhalt 0 23 236 479 738 Schleswig-Holstein 0 18 159 610 787 Thüringen 3 35 107 413 558 Summe aller Zuständigkeiten 64 1.444 6.605 20.902 29.015 23. Wie viele Personen lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG (bitte nach Absätzen sowie nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 284 433 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis (NE) nach § 26 AufenthG erfasst. 34 120 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 284.433 1. nach § 26 Abs. 3 Satz 1 AufenthG (Altfall – Asyl/GFK nach 3 Jahren) 14.534 2. nach § 26 Abs. 4 AufenthG (Altfall – aus humanitären Gründen nach 7 Jahren) 41.983 3. nach § 26 Abs. 3 Satz 2 AufenthG (Altfall – Resettlement nach 3 Jahren) erteilt am … 189 4. nach § 26 Abs. 3 Satz 3 AufenthG (Asyl/GFK nach 3 Jahren) 22.688 5. nach § 26 Abs. 3 Satz 1 AufenthG (Asyl/GFK nach 5 Jahren) 91.249 6. nach § 26 Abs. 3 Satz 6 i. V. m. Satz 3 AufenthG (Resettlement nach 3 Jahren) 749 7. nach § 26 Abs. 3 Satz 6 i. V. m. Satz 1 AufenthG (Resettlement nach 5 Jahren) 3.456 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 284.433 8. nach § 26 Abs. 3 Satz 5 i. V. m. § 35 AufenthG (Kinder mit Einreise vor Vollendung des 18. Lebensjahrs) 14.164 9. nach § 26 Abs. 4 AufenthG (aus humanitären Gründen nach 5 Jahren) 95.421 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe gesamt 14.534 41.983 189 22.688 91.249 749 3.456 14.164 95.421 284.433 männlich 8.736 22.879 113 13.986 67.935 475 2.592 8.155 57.470 182.341 weiblich 5.794 19.067 76 8.675 23.272 274 862 5.995 37.861 101.876 unbekannt 3 37 0 27 41 0 2 14 90 214 divers 1 0 0 0 1 0 0 0 0 2 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe gesamt 14.534 41.983 189 22.688 91.249 749 3.456 14.164 95.421 284.433 unter 18 Jahre 401 3 6 1.126 1.811 33 40 2.018 2.226 7.664 18 Jahre oder älter 14.133 41.979 183 21.562 89.436 716 3.416 12.146 93.189 276.760 unbekannt 0 1 0 0 2 0 0 0 6 9 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe gesamt 14.534 41.983 189 22.688 91.249 749 3.456 14.164 95.421 284.433 Länder Baden- Württemberg 4.290 7.288 4 1.238 10.972 136 818 1.664 12.256 38.666 Bayern 1.537 5.523 12 1.709 11.317 38 260 1.001 10.458 31.855 Berlin 150 2.766 0 1.921 5.778 35 96 16 7.743 18.505 Brandenburg 45 355 0 131 1.298 3 41 121 890 2.884 Bremen 49 398 0 608 1.923 20 78 493 1.784 5.353 Hamburg 165 937 0 821 1.776 17 79 23 2.924 6.742 Hessen 3.428 5.443 5 978 9.502 59 349 1.576 8.448 29.788 Mecklenburg- Vorpommern 90 295 0 28 602 2 19 87 328 1.451 Niedersachsen 949 3.546 4 4.458 9.735 112 343 2.084 10.338 31.569 Nordrhein- Westfalen 3.045 11.337 142 7.698 23.311 251 948 4.679 29.054 80.465 Rheinland- Pfalz 168 1.594 1 972 3.817 31 119 624 3.979 11.305 Saarland 100 712 0 614 2.981 6 95 685 1.425 6.618 Sachsen 197 489 0 280 2.949 6 65 373 1.842 6.201 Sachsen- Anhalt 182 422 21 74 1.440 8 29 170 710 3.056 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Schleswig- Holstein 101 645 0 989 2.226 21 76 376 2.179 6.613 Thüringen 38 233 0 169 1.622 4 41 192 1.063 3.362 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG nach Staatsangehörigkeiten 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Gesamt insgesamt 14.534 41.983 189 22.688 91.249 749 3.456 14.164 95.421 284.433 darunter: Syrien 442 349 12 3.467 40.078 140 1.467 6.679 6.964 59.598 Irak 2.711 895 55 5.239 12.440 167 400 2.423 4.575 28.905 Türkei 3.694 3.325 22 4.749 5.351 163 276 402 9.178 27.160 Kosovo 1.207 8.128 3 614 605 16 59 227 14.955 25.814 Afghanistan 783 799 8 1.510 6.230 36 221 1.881 13.029 24.497 Serbien 216 2.962 4 218 212 8 30 264 10.069 13.983 Iran 1.413 374 24 2.012 7.293 62 223 318 1.578 13.297 Bosnien und Herzegowina 55 9.909 8 30 17 1 9 29 2.522 12.580 Eritrea 526 172 1 458 7.320 16 290 188 763 9.734 Vietnam 186 3.253 2 189 262 9 15 4 3.235 7.155 ungeklärt 81 465 2 529 2.102 14 60 273 1.634 5.160 Russische Föd. 289 652 7 690 983 14 27 164 1.998 4.824 Sri Lanka 516 852 1 521 592 10 22 10 995 3.519 Somalia 246 167 1 296 1.170 5 59 198 1.180 3.322 Libanon 27 477 2 56 100 4 7 37 2.381 3.091 24. Wie viele Asylanerkennungen bzw. Anerkennungen eines internationalen bzw. subsidiären oder nationalen Schutzbedarfs (bitte differenzieren) wurden im Jahr 2024 durch das BAMF bzw. – soweit vorliegend – durch Gerichte (bitte differenzieren) ausgesprochen (bitte auch nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei sich die 15 wichtigsten Herkunftsländer auf die Anzahl der Entscheidungen beziehen. BAMF 01.01.–31.12.2024 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Abs. 1 AsylG subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 1.964 35.831 75.092 20.823 davon männlich 751 19.298 58.761 18.890 weiblich 1.213 16.533 16.331 1.933 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 936 20.798 19.501 4.354 über 17 Jahre (18+ Jahre) 1.028 15.033 55.591 16.469 BAMF 01.01.–31.12.2024 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Abs. 1 AsylG subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 1.964 35.831 75.092 20.823 darunter: Syrien 109 6.963 70.431 341 Türkei 219 3.720 246 57 Afghanistan 536 13.891 775 16.931 Irak 13 1.674 405 484 Russische Föd. 65 252 73 25 Iran 170 1.892 130 57 Georgien - 1 3 17 Somalia 184 1.617 308 1.095 Kolumbien - 4 5 7 ungeklärt 32 1.488 428 80 Nordmazedonien - - 1 7 Eritrea 62 2.216 519 90 Venezuela 37 44 60 573 Tunesien 7 40 3 8 Algerien 3 20 19 7 Gerichte 01.01.– 31.12.2024 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Abs. 1 AsylG subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 204 3.149 1.055 2.435 davon männlich 123 1.980 755 1.349 weiblich 81 1.169 300 1.086 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 30 456 201 808 über 17 Jahre (18+ Jahre) 174 2.693 854 1.627 Gerichte 01.01.–31.12.2024 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Abs. 1 AsylG subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 u. 7 AufenthG Herkunftsländer insgesamt 204 3.149 1.055 2.435 darunter: Türkei 66 617 40 71 Syrien 4 214 10 53 Irak 9 236 100 563 Georgien - 6 13 40 Afghanistan 3 180 21 175 Iran 48 857 44 46 Russische Föd. 3 63 88 62 Nordmazedonien - - - 9 Nigeria 2 36 12 240 Pakistan 7 271 1 31 Serbien - - - 20 Gerichte 01.01.–31.12.2024 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Abs. 1 AsylG subsidiärer Schutz gem. § 4 Abs. 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 u. 7 AufenthG Somalia - 29 17 152 Ungeklärt - 75 122 79 Tunesien 2 7 1 10 Aserbaidschan 1 12 5 19 25. Wie viele (rechtskräftig) abgelehnte Asylsuchende lebten zum 31. Dezember 2024 mit welchem Aufenthaltsstatus in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Status, Bundesländern, Jahr der Asylentscheidung und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum 31. Dezember 2024 waren im AZR 933 535 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag erfasst, darunter 595 970 männliche, 336 803 weibliche, 16 diverse und 746 Personen unbekannten Geschlechts. 152 772 Personen waren unter 18 Jahre alt, 780 626 Personen waren über 18 Jahre oder älter und bei 137 Personen ist das Alter unbekannt. Es ist darauf hinzuweisen, dass eine Asylablehnung im AZR im Regelfall nicht gelöscht wird, die zugrundeliegende Asylentscheidung daher u.U. viele Jahre zurückliegen kann und der Ausländer zwischenzeitlich das Aufenthaltsrecht ggf. auf andere Weise erworben haben kann. Eine im AZR gespeicherte Asylablehnung allein bedeutet also nicht, dass diese Person etwa ausreisepflichtig wäre. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit abgelehntem Asylantrag 933.535 Aufenthaltsdauer seit weniger als sechs Jahren 226.787 seit sechs Jahren oder länger 706.486 Aufenthaltsdauer unbekannt 262 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag davon mit dem Aufenthaltsstatus: in % unbefristete Aufenthaltsrechte 29,7 befristete Aufenthaltsrechte 54,7 Sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 15,5 Personen mit abgelehntem Asylantrag 933.535 Länder Baden-Württemberg 111.347 Bayern 113.780 Berlin 69.658 Brandenburg 20.523 Bremen 14.898 Hamburg 35.483 Hessen 81.632 Mecklenburg-Vorpommern 10.194 Niedersachsen 86.348 Nordrhein-Westfalen 242.727 Rheinland-Pfalz 41.288 Saarland 8.360 Personen mit abgelehntem Asylantrag 933.535 Sachsen 32.297 Sachsen-Anhalt 16.084 Schleswig-Holstein 33.494 Thüringen 15.422 Personen mit abgelehntem Asylantrag nach Staatsangehörigkeiten 933.535 darunter: Afghanistan 171.875 Türkei 85.848 Kosovo 68.891 Irak 62.277 Serbien 48.187 Nigeria 33.102 Syrien 30.763 Russische Föderation 28.093 Vietnam 27.745 Nordmazedonien 19.433 Iran 19.305 Albanien 19.090 Libanon 18.912 Pakistan 17.653 Armenien 15.576 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) 933.535 vor 1990 3.312 1990 4.843 1991 5.997 1992 7.625 1993 14.388 1994 15.722 1995 17.007 1996 17.623 1997 17.342 1998 17.751 1999 18.170 2000 26.191 2001 21.027 2002 23.657 2003 22.905 2004 19.121 2005 16.372 2006 13.496 2007 9.043 2008 5.263 2009 5.240 2010 7.698 2011 8.709 2012 11.824 2013 13.056 2014 12.105 2015 19.650 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) 933.535 2016 41.177 2017 68.919 2018 55.769 2019 64.096 2020 68.212 2021 68.707 2022 80.333 2023 47.351 2024 40.149 unbekannt 23.685 26. Wie viele der vor 2020 bzw. im Jahr 2020, 2021, 2022, 2023 bzw. 2024 (bitte differenzieren) rechts- oder bestandskräftig abgelehnten Asylsuchenden hielten sich zum 31. Dezember 2024 in Deutschland mit welchem Aufenthaltsstatus auf (bitte jeweils auch nach den zehn wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR 179 586 in Deutschland aufhältige Personen erfasst, bei denen ein Asylstatus rechtskräftig abgelehnt wurde. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Jahr Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden insgesamt 179.586 2024 66.267 2023 53.532 2022 31.106 2021 8.774 2020 6.652 vor 2020 13.255 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 Summe insgesamt 6.652 8.774 13.255 31.106 53.532 66.267 179.586 darunter: Afghanistan 393 452 1.751 10.635 17.216 17.468 47.915 Irak 1.183 1.458 1.998 4.243 4.579 3.283 16.744 Türkei 610 781 660 2.017 4.025 6.946 15.039 Nigeria 531 727 696 1.732 2.170 6.651 11.134 Russische Föderation 545 488 1.389 948 1.717 2.283 7.370 Syrien 205 1.041 394 869 1.974 1.492 7.348 Iran 620 556 1.092 898 1.257 2.021 5.651 Georgien 64 193 157 928 2.288 1.140 5.563 Somalia 127 170 305 689 1.244 1.659 4.194 Pakistan 174 300 483 490 764 634 2.845 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden nach Aufenthaltsstatus vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 Summe Summe 13.255 6.652 8.774 31.106 53.532 66.267 179.586 unbefristet 300 110 182 331 440 310 1.673 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden nach Aufenthaltsstatus vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 Summe befristet 12.634 6.440 8.465 30.300 51.871 62.069 171.779 Sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 321 102 127 475 1.221 3.888 6.134 a) Gelten dabei auch Personen, denen ein nationaler Abschiebungsschutz (durch das BAMF oder die Gerichte) zugesprochen wurde, als abgelehnte Asylsuchende, und welche Einschätzungen oder Angaben zur quantitativen Größe dieser Gruppe können gegebenenfalls gemacht werden (bitte ausführen)? Personen, denen kein Schutzstatus zugesprochen wurde, werden im AZR mit dem Asylstatus „Asylantrag abgelehnt“ erfasst. Dies gilt auch für Personen, bei denen das Bestehen eines Abschiebungsverbotes festgestellt wird. Diese Personengruppe ist also in AZR-Auswertungen von „abgelehnten Asylsuchenden“ enthalten. Zum Stichtag 31.12.2024 waren 42.124 abgelehnte Asylsuchende mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG (Abschiebungsverbot) in Deutschland aufhältig. b) Sind gegebenenfalls auch Angaben dazu möglich, wie viele der Asylsuchenden, die vor 2020 bzw. im Jahr 2020, 2021, 2022, 2023 bzw. 2024 (bitte differenzieren) rechts- oder bestandskräftig keinen Flüchtlings- oder subsidiären oder nationalen Abschiebungsschutz erhalten haben, sich zum 31. Dezember 2024 in Deutschland mit welchem Aufenthaltsstatus aufgehalten haben (bitte jeweils auch nach den zehn wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren; wenn ja, bitte ausführen)? Die Angaben zu abgelehnten Asylsuchenden, die nicht im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG sind, können den folgenden Tabellen entnommen werden. Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 Summe insgesamt 10.848 5.871 7.865 19.876 36.017 56.985 137.462 Afghanistan 607 132 133 1.573 3.544 10.001 15.990 Türkei 641 599 767 1.989 3.961 6.927 14.884 Irak 1.748 1.069 1.333 3.672 3.856 2.998 14.676 Syrien 317 199 1.013 795 1.728 6.523 10.575 Russische Föderation 1.310 529 474 899 1.659 2.256 7.127 Nigeria 582 461 651 1.505 1.879 1.385 6.463 Georgien 152 64 189 893 2.257 2.013 5.568 Iran 1.069 609 545 849 1.179 1.113 5.364 Nordmazedonien 61 20 72 391 1.051 1.204 2.799 Pakistan 467 169 295 452 692 598 2.673 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden nach Aufenthaltsstatus vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 Summe Summe 10.848 5.871 7.865 19.876 36.017 56.985 137.462 unbefristet 300 110 182 331 440 310 1.673 befristet 10.227 5.659 7.556 19.070 34.356 52.787 129.655 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 321 102 127 475 1.221 3.888 6.134 27. Wie viele Personen waren zum 31. Dezember 2024 im Ausländerzentralregister erfasst, die weder einen Aufenthaltstitel, eine Duldung noch eine Aufenthaltsgestattung besaßen, wie viele EU-Bürgerinnen und EU- Bürger waren hierunter, wie viele Ausreisepflichtige, wie viele abgelehnte Asylsuchende und wie viele ausreisepflichtige abgelehnte Asylsuchende (bitte jeweils nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 4 507 685 Personen erfasst, bei denen im AZR weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung oder eine Aufenthaltsgestattung gespeichert war, darunter 4 001 954 EU- und EWR-Bürger. Neben EU- und EWR-Bürgern sind Personen enthalten, deren Aufenthaltstitel erloschen ist, widerrufen oder zurückgenommen wurde, bei denen die Prüfung der Erteilung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels andauert oder zu denen keinerlei aufenthaltsrechtlicher Status im AZR erfasst ist. Auch Personen, die in Haft untergebracht sind, können enthalten sein. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen ohne Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung 4.507.685 Geschlecht männlich 2.469.067 weiblich 2.027.812 divers 79 unbekannt 10.727 Personen ohne Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung 4.507.685 nach Alter unter 18 Jahre 787.293 18 Jahre und älter 3.720.276 unbekannt 116 Anzahl der aufhältigen Ausländer ohne Aufenthaltsstatus nach Aufenthaltsdauer 4.507.685 unter sechs Jahren 2.022.508 sechs Jahre und länger 2.484.955 Aufenthaltsdauer unbekannt 222 Anzahl der aufhältigen Ausländer ohne Aufenthaltsstatus nach Ländern 4.507.685 Baden-Württemberg 721.993 Bayern 926.947 Berlin 301.012 Brandenburg 65.678 Bremen 34.876 Hamburg 88.478 Hessen 431.768 Mecklenburg-Vorpommern 39.516 Niedersachsen 348.825 Nordrhein-Westfalen 952.798 Rheinland-Pfalz 229.221 Saarland 50.069 Sachsen 104.713 Sachsen-Anhalt 51.844 Anzahl der aufhältigen Ausländer ohne Aufenthaltsstatus nach Ländern 4.507.685 Schleswig-Holstein 101.740 Thüringen 58.207 Anzahl der aufhältigen Ausländer ohne Aufenthaltsstatus, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 4.507.685 Rumänien 887.683 Polen 787.967 Bulgarien 418.032 Italien 365.285 Kroatien 256.159 Griechenland 214.905 Ungarn 203.337 Spanien 151.880 Niederlande 99.686 Frankreich 95.874 Österreich 95.083 Portugal 86.519 Slowakische Republik 58.784 Ukraine 57.120 Tschechische Republik 55.932 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel nach Geschlecht 4.001.954 männlich 2.187.230 weiblich 1.806.151 divers 45 unbekannt 8.528 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel nach Alter 4.001.954 unter 18 Jahre 653.670 18 Jahre oder älter 3.348.259 unbekannt 25 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel nach Aufenthaltsdauer 4.001.954 seit weniger als sechs Jahren 1.637.566 seit sechs Jahren oder mehr 2.364.204 Aufenthaltsdauer unbekannt 184 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel nach Ländern 4.001.954 Baden-Württemberg 648.961 Bayern 840.498 Berlin 251.328 Brandenburg 54.824 Bremen 30.161 Hamburg 74.719 Hessen 383.504 Mecklenburg-Vorpommern 34.172 Niedersachsen 313.456 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel nach Ländern 4.001.954 Nordrhein-Westfalen 839.896 Rheinland-Pfalz 212.167 Saarland 46.736 Sachsen 89.758 Sachsen-Anhalt 43.377 Schleswig-Holstein 87.350 Thüringen 51.047 Anzahl der aufhältigen EU-Bürger ohne Aufenthaltstitel, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 4.001.954 Rumänien 887.683 Polen 787.967 Bulgarien 418.032 Italien 365.285 Kroatien 256.159 Griechenland 214.905 Ungarn 203.337 Spanien 151.880 Niederlande 99.686 Frankreich 95.874 Österreich 95.083 Portugal 86.519 Slowakische Republik 58.784 Tschechische Republik 55.932 Litauen 52.091 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Geschlecht 26.579 männlich 19.887 weiblich 6.585 divers 3 unbekannt 104 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Alter 26.579 unter 18 Jahre 3.371 18 Jahre oder älter 23.205 unbekannt 3 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 26.579 seit weniger als sechs Jahren 14.544 seit sechs Jahren oder länger 12.019 Aufenthaltsdauer unbekannt 16 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Ländern 26.579 Baden-Württemberg 2.775 Bayern 3.976 Berlin 2.318 Brandenburg 632 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Ländern 26.579 Bremen 263 Hamburg 1.726 Hessen 2.637 Mecklenburg-Vorpommern 152 Niedersachsen 2.522 Nordrhein-Westfalen 5.894 Rheinland-Pfalz 1.022 Saarland 134 Sachsen 1.105 Sachsen-Anhalt 428 Schleswig-Holstein 747 Thüringen 248 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht, darunter 26.579 Rumänien 3.169 Polen 1.715 Bulgarien 1.683 Kroatien 1.393 Serbien 1.305 Albanien 1.270 Türkei 1.058 Moldau (Republik) 924 Ukraine 650 Bosnien und Herzegowina 642 Italien 614 Georgien 606 Irak 603 Kosovo 602 Nordmazedonien 566 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Geschlecht 30.516 männlich 20.341 weiblich 10.122 divers 2 unbekannt 51 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Alter 30.516 unter 18 Jahre 4.487 18 Jahre oder älter 26.026 unbekannt 3 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Aufenthaltsdauer 30.516 seit weniger als sechs Jahren 10.704 seit sechs Jahren oder länger 19.810 Aufenthaltsdauer unbekannt 2 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Ländern 30.516 Baden-Württemberg 3.417 Bayern 4.856 Berlin 3390 Brandenburg 530 Bremen 336 Hamburg 1.026 Hessen 2.819 Mecklenburg-Vorpommern 211 Niedersachsen 2.402 Nordrhein-Westfalen 7.379 Rheinland-Pfalz 1.481 Saarland 224 Sachsen 862 Sachsen-Anhalt 418 Schleswig-Holstein 823 Thüringen 342 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 30.516 Rumänien 4.386 Polen 3.798 Bulgarien 2.348 Afghanistan 1.763 Serbien 1.539 Albanien 1.305 Kosovo 1.058 Türkei 908 Kroatien 893 Nordmazedonien 804 Ungarn 721 Irak 667 Bosnien und Herzegowina 556 Moldau (Republik) 491 Italien 481 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Geschlecht 7.208 männlich 5.223 weiblich 1.968 divers 1 unbekannt 16 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Alter 7.208 unter 18 Jahre 1.645 18 Jahre oder älter 5561 unbekannt 2 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 7.208 seit weniger als sechs Jahren 3.275 seit sechs Jahren oder länger 3.932 Aufenthaltsdauer unbekannt 1 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Ländern 7.208 Baden-Württemberg 674 Bayern 993 Berlin 1.058 Brandenburg 244 Bremen 83 Hamburg 306 Hessen 497 Mecklenburg-Vorpommern 56 Niedersachsen 739 Nordrhein-Westfalen 1.289 Rheinland-Pfalz 331 Saarland 33 Sachsen 380 Sachsen-Anhalt 135 Schleswig-Holstein 276 Thüringen 114 Ausländer ohne Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 7.208 Serbien 687 Albanien 422 Irak 393 Türkei 362 Kosovo 361 Rumänien 329 Russische Föderation 282 Nordmazedonien 266 Afghanistan 246 Moldau (Republik) 238 Bosnien und Herzegowina 237 Nigeria 226 Pakistan 202 Georgien 149 Iran 149 28. Wie viele in Deutschland lebende Personen waren zum Stand 31. Dezember 2024 vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Geschlecht 59.609 männlich 31.954 weiblich 27.475 unbekannt 180 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Alter 59.609 unter 18 Jahre 2.359 18 Jahre oder älter 57.250 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Aufenthaltsdauer 59.609 weniger als sechs Jahre 5.520 seit sechs Jahren oder länger 54.088 unbekannt 1 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Ländern 59.609 Baden-Württemberg 17.420 Bayern 10.314 Berlin 1.662 Brandenburg 126 Bremen 399 Hamburg 1.373 Hessen 5.380 Mecklenburg-Vorpommern 192 Niedersachsen 2.912 Nordrhein-Westfalen 14.540 Rheinland-Pfalz 2.601 Saarland 1.323 Sachsen 215 Sachsen-Anhalt 112 Schleswig-Holstein 956 Thüringen 84 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit 59.609 darunter: Italien 17.975 Griechenland 9.875 Frankreich 3.888 Portugal 3.307 Österreich 2.600 Rumänien 2.576 Türkei 2.321 Polen 2.293 Niederlande 2.287 Spanien 2.165 Vereinigte Staaten von Amerika 1.599 Kroatien 1.074 Bulgarien 876 Großbritannien mit Nordirland 734 Ungarn 666 29. Wie viele Personen hatten zum Stand 31. Dezember 2024 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt (bitte nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, den Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Geschlecht 762.375 männlich 408.065 weiblich 353.521 divers 36 unbekannt 753 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Alter 762.375 unter 18 Jahre 175.877 18 Jahre oder älter 586.468 unbekannt 30 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Aufenthaltsdauer 762.375 weniger als sechs Jahre 466.917 seit sechs Jahren oder länger 295.342 unbekannt 116 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Ländern 762.375 Baden-Württemberg 112.214 Bayern 126.841 Berlin 30.731 Brandenburg 12.616 Bremen 2.980 Hamburg 49.677 Hessen 69.981 Mecklenburg-Vorpommern 10.462 Niedersachsen 41.158 Nordrhein-Westfalen 190.839 Rheinland-Pfalz 32.127 Saarland 5.233 Sachsen 27.248 Sachsen-Anhalt 16.157 Schleswig-Holstein 18.675 Thüringen 15.436 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt, darunter 762.375 Syrien 90.003 Ukraine 77.775 Türkei 47.621 Afghanistan 34.868 Kosovo 33.322 Indien 29.379 Serbien 25.895 Irak 23.040 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt, darunter 762.375 Bosnien und Herzegowina 18.446 China 17.530 Russische Föderation 16.541 Nordmazedonien 16.137 Iran 15.937 Albanien 15.001 Marokko 11.030 30. Wie viele Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG lebten zum 31. Dezember 2024 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern und gesondert nach den ausstellenden EU-Mitgliedstaaten differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren im AZR 31 361 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG, darunter 27 076 männliche und 4 253 weibliche sowie 32 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 267 Personen waren unter 18 Jahre alt und 31 094 Personen 18 Jahre oder älter. 4 266 Personen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2024. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG insgesamt 31.361 Aufenthalt unter sechs Jahre 22.669 Aufenthalt seit sechs Jahren oder länger 8.691 Aufenthaltsdauer unbekannt 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG 31.361 darunter: Albanien 4.019 Kosovo 3.533 Pakistan 3.397 Indien 2.600 Vietnam 2.174 Bosnien und Herzegowina 1.811 Bangladesch 1.538 Nordmazedonien 1.354 Marokko 1.269 Ghana 1.213 Italien 960 Nigeria 946 Türkei 920 China 672 Afghanistan 465 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG*, ausstellender Mitgliedstaat Italien 17.385 Griechenland 4.688 Slowenien 3.398 Spanien 2.074 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG*, ausstellender Mitgliedstaat Tschechische Republik 1.891 Slowakei 466 Polen 439 Österreich 381 Kroatien 95 Ungarn 55 Litauen 53 Deutschland 52 Rumänien 52 Portugal 50 Estland 46 Lettland 46 Frankreich 43 Bulgarien 40 Belgien 34 Niederlande 33 Schweden 14 Finnland 11 sowie 7 weitere Staaten mit weniger als 10 Ausstellungen 21 * In Einzelfällen können mehrere Ausstellungen zu einer Person gespeichert sein. 31. Wie viele ausländische Personen waren zum 31. Dezember 2024 zur Festnahme (mit dem Ziel der Abschiebung) bzw. zur Aufenthaltsermittlung (bitte differenzieren) ausgeschrieben (bitte jeweils nach Geschlecht, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele dieser Personen lebten zum 31. Dezember 2024 noch in Deutschland, und bei wie vielen erfolgte die jeweilige Ausschreibung im Jahr 2024? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 73 438 ausländische Personen zur Festnahme ausgeschrieben, darunter 62 349 männliche und 10 981 weibliche, 14 diverse sowie 94 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2 606 Personen waren unter 18 Jahre alt und 70 826 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei sechs Personen war das Alter unbekannt. 47 521 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 13 947 Person sechs Jahre oder länger. Bei 11 970 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 14 438 Personen wurde im Jahr 2024 eine Ausschreibung zur Festnahme erfasst. Am 31. Dezember 2024 waren 1 073 Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach Hauptstaatsangehörigkeiten kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme, darunter aus 73.438 Georgien 6.068 Türkei 5.346 Albanien 4.998 Algerien 3.812 Serbien 3.442 Syrien 3.373 Nordmazedonien 2.817 Moldau (Republik) 2.812 Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme, darunter aus 73.438 Marokko 2.795 Afghanistan 2.663 Pakistan 2.362 Irak 2.280 Kosovo 2.168 Nigeria 1.749 Tunesien 1.706 Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 325 050 ausländische Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, darunter 272 410 männliche, 50 832 weibliche und 70 diverse sowie 1 738 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 5 582 Personen waren unter 18 Jahre alt und 319 382 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei 86 Personen ist das Alter unbekannt. 140 180 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 38 520 Person sechs Jahre oder länger, bei 146 350 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 72 232 Personen wurde im Jahr 2024 eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung erfasst. 12 478 Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung wurden am 31. Dezember 2024 als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach Hauptstaatsangehörigkeiten kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung, darunter aus 325.050 Rumänien 35.628 Polen 21.856 Georgien 14.565 Türkei 12.375 Bulgarien 11.979 Ukraine 11.202 ungeklärt 11.042 Algerien 10.834 ohne Angabe 10.211 Irak 9.006 Marokko 8.629 Albanien 8.041 Afghanistan 7.494 Syrien 7.395 Serbien 6.414 32. Wie viele Personen, die wegen einer Straftat nach § 95 Absatz 1 Nummer 3 oder Absatz 2 Nummer 1 AufenthG (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes [AZRG]: illegale Einreise/ Aufenthalt) verurteilt wurden, waren zum 31. Dezember 2024 im AZR erfasst, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Zeitpunkt noch in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Aufenthaltsstatus und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Dezember 2024 waren im AZR 6 043 Personen mit einer Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes (AZRG) erfasst. 3 592 Personen mit der genannten Speicherung hielten sich zum genannten Stichtag in Deutschland auf. Die weiteren Angaben können den nachfolgen-den Tabellen entnommen werden. Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 11 AZRG, aufhältig 3.592 Geschlecht und Alter männlich 2.847 weiblich 743 unbekannt 2 18 Jahre oder älter 3.531 unter 18 Jahre 61 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 11 AZRG, aufhältig 3.592 Aufenthaltsdauer unter sechs Jahre 1.068 sechs Jahre oder länger 2.524 unbekannt 0 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 11 AZRG, aufhältig 3.592 Aufenthaltsstatus in % befristet 53,6 unbefristet 26,9 Sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 19,5 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 11 AZRG, aufhältig, darunter aus 3.592 Syrien 435 Türkei 429 Afghanistan 374 Irak 195 Kosovo 141 Russische Föderation 131 Nigeria 117 Vietnam 109 Somalia 103 Serbien 97 33. Wie viele Personen sind nach Angaben des AZR insgesamt bzw. bis zum 31. Dezember 2024 nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt worden, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Datum noch in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 12 AZRG; bitte nach Aufenthaltsstatus, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Geschlecht und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 31. Dezember 2024 waren 221 731 Personen im AZR erfasst, die nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt wurden, davon 28 420 Personen im Jahr 2024. Darunter waren 27 892 Personen, die sich laut AZR zum Stichtag noch in Deutschland aufhielten. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 12 AZRG, aufhältig 27.892 Alter männlich 18.585 weiblich 9.287 divers 5 unbekannt 15 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 12 AZRG, aufhältig 27.892 Aufenthaltsdauer unter sechs Jahre 6.802 sechs Jahre oder länger 21.082 unbekannt 8 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 12 AZRG, aufhältig 27.892 Aufenthaltsstatus in % befristet 81 unbefristet 8,2 Sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 10,8 Speicherung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 12 AZRG, aufhältig Staatsangehörigkeiten insgesamt 27.892 darunter: Syrien 8.940 Afghanistan 4.571 Irak 1.885 Iran 1.637 Pakistan 1.475 Tunesien 1.155 Marokko 1.000 Nigeria 858 Ägypten 776 Philippinen 755 34. Wie viele Ausreisepflichtige lebten nach Angaben des AZR zum 31. Dezember 2024 in Deutschland, wie viele von ihnen hatten eine Duldung, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende ohne Duldung, wie viele von ihnen befanden sich nach Angaben des AZR noch in einem Asylverfahren, hatten einen Schutzstatus erhalten oder waren Unionsangehörige ohne Entzug des Freizügigkeitsrechts (bitte zu allen Unterfragen jeweils nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsstaaten auflisten), und wie viele Ausreisepflichtige lebten nach Angaben des AZR zum 31. März 2025 in Deutschland, wie viele von ihnen hatten eine Duldung, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende ohne Duldung (bitte zu allen Unterfragen jeweils die 15 wichtigsten Herkunftsstaaten auflisten)? Die Angaben zum Stichtag 31. Dezember 2024 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. Dezember 2024 220.808 Länder Baden-Württemberg 27.225 Bayern 25.419 Berlin 17.078 Brandenburg 7.810 Bremen 3.894 Hamburg 9.416 Hessen 12.678 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. Dezember 2024 220.808 Mecklenburg-Vorpommern 3.978 Niedersachsen 20.665 Nordrhein-Westfalen 51.972 Rheinland-Pfalz 8.273 Saarland 1.929 Sachsen 11.878 Sachsen-Anhalt 4.711 Schleswig-Holstein 9.560 Thüringen 4.322 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. Dezember 2024 220.808 darunter: Irak 20.424 Türkei 16.665 Afghanistan 10.848 Russische Föderation 10.789 Nigeria 10.675 Syrien 10.231 Serbien 8.613 Iran 7.487 Georgien 7.162 Nordmazedonien 5.714 ungeklärt 5.231 Albanien 4.964 Guinea 4.859 Ukraine 4.028 Kosovo 4.019 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2024 178.512 Länder Baden-Württemberg 23.487 Bayern 19.260 Berlin 13.030 Brandenburg 6.778 Bremen 3.480 Hamburg 5.779 Hessen 9.124 Mecklenburg-Vorpommern 3.527 Niedersachsen 16.868 Nordrhein-Westfalen 43.241 Rheinland-Pfalz 6.412 Saarland 1.729 Sachsen 9.660 Sachsen-Anhalt 3.908 Schleswig-Holstein 8.358 Thüringen 3.871 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2024 178.512 darunter: Irak 18.536 Türkei 13.600 Nigeria 9.802 Russische Föderation 9.654 Afghanistan 9.294 Syrien 9.156 Serbien 6.812 Iran 6.625 Georgien 5.670 ungeklärt 4.797 Nordmazedonien 4.759 Guinea 4.587 Libanon 3.688 Somalia 3.396 Albanien 3.323 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 31. Dezember 2024 125.349 Länder Baden-Württemberg 16.473 Bayern 14.316 Berlin 9.749 Brandenburg 4.562 Bremen 1.692 Hamburg 4.029 Hessen 6.465 Mecklenburg-Vorpommern 2.373 Niedersachsen 12.176 Nordrhein-Westfalen 28.173 Rheinland-Pfalz 5.254 Saarland 780 Sachsen 8.081 Sachsen-Anhalt 2.930 Schleswig-Holstein 5.716 Thüringen 2.580 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 31. Dezember 2024 125.349 darunter: Irak 15.824 Türkei 8.493 Nigeria 7.817 Russische Föderation 6.818 Afghanistan 6.241 Iran 5.143 Serbien 5.064 Georgien 4.814 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 31. Dezember 2024 125.349 Nordmazedonien 3.366 Guinea 3.089 * Hinweis zu den Tabellen „mit abgelehntem Asylantrag“: Für die vorliegende Ausreisepflicht muss die im AZR gespeicherte Asylablehnung nicht zwingend ursächlich sein, da diese Entscheidung grundsätzlich gespeichert wird, bis die Voraussetzungen für ihre Löschung gegeben sind (vgl. § 36 AZRG). Insofern kann die Asylablehnung ggf. eine längere Zeit zurückliegen. Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2024 16.632 Länder Baden-Württemberg 1.309 Bayern 2.099 Berlin 2.074 Brandenburg 528 Bremen 142 Hamburg 1.370 Hessen 1.027 Mecklenburg-Vorpommern 229 Niedersachsen 1.588 Nordrhein-Westfalen 3.059 Rheinland-Pfalz 820 Saarland 66 Sachsen 1.144 Sachsen-Anhalt 313 Schleswig-Holstein 618 Thüringen 246 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. Dezember 2024 16.632 darunter: Türkei 1.596 Irak 1.396 Serbien 1.017 Afghanistan 777 Georgien 762 Albanien 684 Russische Föderation 653 Moldau (Republik) 616 Nigeria 581 Kosovo 559 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 31. Dezember 2024 19.311 Länder Baden-Württemberg 2.021 Bayern 2.253 Berlin 919 Brandenburg 1.123 Bremen 178 Hamburg 700 Hessen 941 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 31. Dezember 2024 19.311 Mecklenburg-Vorpommern 593 Niedersachsen 2.264 Nordrhein-Westfalen 4.177 Rheinland-Pfalz 719 Saarland 192 Sachsen 1.247 Sachsen-Anhalt 363 Schleswig-Holstein 1.071 Thüringen 550 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 31. Dezember 2024 19.311 darunter: Türkei 2.351 Syrien 2.108 Irak 1.962 Afghanistan 1.568 Russische Föderation 1.486 Iran 956 Nigeria 810 Georgien 647 Nordmazedonien 493 Somalia 441 ungeklärt 358 Libanon 356 Serbien 350 Guinea 346 Pakistan 335 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2024 als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt gesamt insgesamt Länder 75 876 810 1.761 Baden-Württemberg 13 77 68 158 Bayern 5 112 50 167 Berlin 45 51 96 Brandenburg 21 28 49 Bremen 1 11 9 21 Hamburg 8 102 37 147 Hessen 7 89 62 158 Mecklenburg- Vorpommern 0 21 13 34 Niedersachsen 3 42 74 119 Nordrhein-Westfalen 29 181 239 449 Rheinland-Pfalz 0 58 38 96 Saarland 0 5 59 64 Sachsen 2 46 27 75 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2024 als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt gesamt Sachsen-Anhalt 3 15 22 40 Schleswig-Holstein 4 31 17 52 Thüringen 0 20 16 36 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 31. Dezember 2024 als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt gesamt insgesamt 75 876 810 1.761 Syrien 4 154 616 774 Afghanistan 4 232 24 260 Iran 18 146 4 168 Irak 6 79 31 116 Türkei 21 59 10 90 Russische Föderation 1 38 17 56 Somalia 1 20 14 35 Sudan (ohne Südsudan) 0 1 33 34 Eritrea 1 19 13 33 ungeklärt 0 20 11 31 Pakistan 2 17 19 Nigeria 5 7 2 14 Aserbaidschan 0 8 3 11 Guinea 1 6 3 10 Äthiopien 3 5 1 9 Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 31. Dezember 2024 2.285 Länder Baden-Württemberg 556 Bayern 445 Berlin 60 Brandenburg 34 Bremen 16 Hamburg 51 Hessen 237 Mecklenburg-Vorpommern 9 Niedersachsen 126 Nordrhein-Westfalen 495 Rheinland-Pfalz 123 Saarland 9 Sachsen 48 Sachsen-Anhalt 27 Schleswig-Holstein 35 Thüringen 14 Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 31. Dezember 2024 2.285 darunter: Kroatien 819 Rumänien 430 Italien 247 Polen 198 Bulgarien 113 Spanien 101 Griechenland 79 Portugal 44 Niederlande 43 Ungarn 33 Litauen 30 Österreich 26 Tschechische Republik 26 Schweden 20 Frankreich 19 * Hinweis zu den Tabellen „Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts“: Die Erlangung des EU-Freizügigkeitsrechts durch einen Ausländer bedeutet nicht automatisch, dass die vorher als Drittstaatsangehöriger erhaltene Ausreisepflicht erlischt. Vielmehr gilt die bisherige Ausreisepflicht rechtlich fort, solange eine Einzelfallprüfung der jeweils zuständigen Ausländerbehörde keinen anderen Sachverhalt ergibt und eine Löschung der Ausreisepflicht durch die Ausländerbehörde nicht erfolgt. Die Angaben zum Stichtag 31. März 2025 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. März 2025 224.390 Länder Baden-Württemberg 27.436 Bayern 25.166 Berlin 17.202 Brandenburg 8.096 Bremen 3.966 Hamburg 10.324 Hessen 12.581 Mecklenburg-Vorpommern 3.973 Niedersachsen 21.380 Nordrhein-Westfalen 52.700 Rheinland-Pfalz 8.233 Saarland 1.952 Sachsen 12.174 Sachsen-Anhalt 4.718 Schleswig-Holstein 10.035 Thüringen 4.454 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. März 2025 224.390 darunter: Irak 20.516 Türkei 18.433 Afghanistan 11.258 Russische Föderation 11.228 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 31. März 2025 224.390 Syrien 10.729 Nigeria 10.418 Serbien 8.596 Iran 7.460 Georgien 6.967 Nordmazedonien 5.463 ungeklärt 5.258 Albanien 4.833 Guinea 4.792 Kosovo 4.130 Ukraine 4.090 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. März 2025 181.493 Länder Baden-Württemberg 23.670 Bayern 19.256 Berlin 13.329 Brandenburg 7.119 Bremen 3.578 Hamburg 5.591 Hessen 9.028 Mecklenburg-Vorpommern 3.589 Niedersachsen 17.607 Nordrhein-Westfalen 43.601 Rheinland-Pfalz 6.567 Saarland 1.767 Sachsen 10.063 Sachsen-Anhalt 3.930 Schleswig-Holstein 8.797 Thüringen 4.001 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 31. März 2025 181.493 darunter: Irak 18.500 Türkei 15.110 Russische Föderation 10.094 Syrien 9.649 Nigeria 9.581 Afghanistan 9.404 Serbien 6.784 Iran 6.567 Georgien 5.606 ungeklärt 4.826 Nordmazedonien 4.551 Guinea 4.496 Libanon 3.790 Somalia 3.300 Kosovo 3.255 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag zum Stichtag 31. März 2025 128.630 Länder Baden-Württemberg 16.719 Bayern 14.281 Berlin 9.969 Brandenburg 4.794 Bremen 1.818 Hamburg 4.700 Hessen 6.500 Mecklenburg-Vorpommern 2.383 Niedersachsen 12.759 Nordrhein-Westfalen 28.530 Rheinland-Pfalz 5.377 Saarland 756 Sachsen 8.436 Sachsen-Anhalt 2.845 Schleswig-Holstein 6.027 Thüringen 2.736 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag zum Stichtag 31. März 2025 128.630 darunter: Irak 16.072 Türkei 9.739 Nigeria 7.614 Russische Föderation 7.190 Afghanistan 6.673 Iran 5.117 Serbien 5.030 Georgien 4.921 Nordmazedonien 3.370 Syrien 3.215 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. März 2025 17.258 Länder Baden-Württemberg 1.324 Bayern 2.000 Berlin 2.066 Brandenburg 498 Bremen 126 Hamburg 2.093 Hessen 1.067 Mecklenburg-Vorpommern 182 Niedersachsen 1.626 Nordrhein-Westfalen 3.183 Rheinland-Pfalz 760 Saarland 59 Sachsen 1.112 Sachsen-Anhalt 296 Schleswig-Holstein 618 Thüringen 248 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 31. März 2025 17.258 darunter: Türkei 1.869 Irak 1.512 Afghanistan 1.038 Serbien 1.009 Georgien 713 Albanien 684 Russische Föderation 666 Moldau (Republik) 615 Kosovo 563 Iran 561 35. Zu wie vielen Personen wurde im Jahr 2024 eine vollziehbare bzw. rechtskräftige Ausreisepflicht festgestellt (bitte nach Geschlecht, Alter über 17 oder unter 18 Jahren, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie bewertet es die Bundesregierung vor dem Hintergrund häufig beklagter Durchsetzungsprobleme bei der Ausreisepflicht, dass es im Jahr 2023 13 119 vollziehbare Feststellungen der Ausreisepflicht gab (vgl. Antwort zu Frage 33 auf Bundestagsdrucksache 20/11101), im selben Jahr jedoch 16 430 Abschiebungen und 29 949 freiwillige Ausreisen Ausreisepflichtiger (vgl. Antworten zu den Fragen 1 und 20 auf Bundestagsdrucksache 20/11471), was die Zahl der Ausreiseverpflichtungen um ein Mehrfaches übersteigt (bitte ausführen)? Hierzu liegen keine validen Erkenntnisse vor, da aus den Daten des AZR bereits der Zeitpunkt der Entstehung der vollziehbaren Ausreisepflicht bei Duldungen nicht belastbar ermittelt werden kann. Bei der Überprüfung früherer Antworten zu dieser Fragestellung (Bundestagsdrucksache 20/13040 zu Frage 34, Bundestagsdrucksache 20/11101 zu Frage 33) wurde festgestellt, dass dort jeweils Daten genannt wurden, die aufgrund der o. g. Ausführungen nicht korrekt sind. Dies betrifft auch den in der Frage genannten Zahlenwert 13 119. Eine Bewertung der Bundesregierung im Sinne der zweiten Teilfrage ist daher aufgrund der fehlenden Datengrundlage nicht möglich. 36. Hat es weitere Maßnahmen zur Bereinigung der Daten im AZR insbesondere zu ausreisepflichtigen Personen gegeben, nachdem die Bundesregierung in der Antwort zu Frage 35 auf Bundestagsdrucksache 20/13040 erneut erklärt hat, dass diese wegen der angespannten Personalsituation in den Ausländerbehörden „gegenwärtig weitgehend ausgesetzt“ seien (bitte gegebenenfalls im Einzelnen auflisten und etwaige Korrekturen, wenn möglich, quantifizieren)? Welche Tätigkeiten und Projekte hat der Beauftragte für Datenqualität zuletzt mit welchen Erfolgen unternommen bzw. sind für die Zukunft geplant (bitte im Einzelnen auflisten)? Das BAMF als Registerbehörde kann die Qualität der im AZR gespeicherten Daten nur im begrenzten Umfang beeinflussen, da in erster Linie die zuständigen Ausländerbehörden (und in Asylangelegenheiten das BAMF) bzw. die den Sachverhalt meldende Stelle für die Datenqualität der sich in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich befindlichen Datensätze verantwortlich sind. Der bereits mehrfach benannte quantitative Datenabgleich nach den §§ 8, 8a AZRG wurde bereits umfassend von den Ausländerbehörden umgesetzt und die ermittelten Fehler wurden zu großen Teilen bereinigt. Der ebenfalls seit fast einem Jahr zur Verfügung stehende erweiterte quantitative Datenabgleich unter Zuhilfenahme von Referenz-IDs wird jeweils nach finalem Abschluss des quantitativen Datenabgleichs priorisiert von den Ausländerbehörden durchgeführt. Bei den genannten Datenabgleichen wurden und werden auch Datensätze von ausreisepflichtigen Personen bereinigt, da sich die Abgleiche auf den gesamten Datenbestand der bereinigenden Behörde erstrecken. Statistische Daten zu erfolgten Bereinigungen/Korrekturen werden nicht erhoben. Aufgrund der auch weiterhin angespannten Personalsituation in den Ausländerbehörden, der bestehenden Beschlusslage der Ministerpräsidentenkonferenz und der daraus folgenden Konzentration der verfügbaren Kräfte auf die Durchführung der oben genannten Datenabgleiche sind darüber hinausgehende weitere Datenbereinigungen nach Rücksprache mit den Ländern gegenwärtig nach wie vor nicht möglich und daher weitgehend ausgesetzt. Das BAMF hat jedoch wiederholt – u. a. zuletzt im 16. Workshop zur Datenqualität im AZR – angeboten, den Ausländerbehörden auf Wunsch weitere Bereinigungslisten zu übermitteln, sofern entsprechende örtliche Ressourcen zur weiteren Datenbereinigung bestehen. Im Bereich des bzw. mit dem Beauftragten für Datenqualität im BAMF wurden und werden im Interesse der Datenqualität wieder vielseitige Maßnahmen umgesetzt. Beispielhaft • konnte die bereits im letzten Bericht beschriebene „Geschäftsstelle Datensatz für das Ausländerwesen“ (GS DSAusländer) nach erfolgreicher Pilotierung zum 1. Januar 2025 dauerhaft im BAMF verankert werden. Der Datensatz selbst wurde in Zusammenarbeit mit anderen Bundes- und Landesbehörden weiterentwickelt, so dass derzeit die Vorbereitungen für die Veröffentlichung der 7. Fassung des DSAusländer laufen, • wird weiterhin durch Teilnahme an Sitzungen an der Wartung/Pflege sowie Weiterentwicklung des Standards XAusländer mitgewirkt werden, • wurden und werden gemeinsam mit den Fachbereichen, bei Bedarf z. B. auch mit Fachverfahrensherstellenden der Ausländerbehörden, sich auf die Datenqualität auswirkende Problemstellungen besprochen und gemeinsam Lösungen zur Beseitigung dieser abgestimmt, • wurden und werden für Mitarbeitende des BAMF online und in Präsenz Schulungen mit Bezug/Schwerpunkt Datenqualität durchgeführt, • werden aktuell u. a. ein CIC-Thementag zu den Themen „Datenqualität“ und Datensemantik“ sowie, in Abstimmung mit den Ländern, weitere Informationsveranstaltungen für Ausländerbehörden und Aufnahmeeinrichtungen zu den Themen XAusländer, DSAusländer und AZR/XAVIA vorbereitet. 37. In wie vielen Fällen wurden bislang Dokumente nach § 6 Absatz 5 Nummer 1 bzw. 3 (bitte differenzieren) des Ausländerzentralregistergesetzes an das AZR übermittelt und gespeichert, und wie bewertet es die Bundesregierung und welche Konsequenzen zieht sie hieraus, dass § 6 Absatz 5 AZRG nach Auffassung der Fragestellenden offenbar in vielen Fällen unanwendbar ist, sofern die Übermittlung von BAMF-Bescheiden und Gerichtsentscheidungen verlangt wird, bei denen Erkenntnisse zum Kernbereich privater Lebensgestaltung in größerem Umfang geschwärzt werden müssten (vgl. Antwort zu Frage 37 auf Bundestagsdrucksache 20/13040)? Mit der Änderung von § 6 Absatz 5 des Ausländerzentralregistergesetzes (AZRG) durch das Gesetz zur Anpassung von Datenübermittlungsvorschriften im Ausländer- und Sozialrecht vom 8. Mai 2024, das insoweit am 1. November 2024 in Kraft getreten ist, ist für die Speicherung von Entscheidungen des BAMF oder gerichtliche Entscheidungen in asylrechtlichen Verfahren, mit denen ein Schutzstatus nach dem Asylgesetz zuerkannt oder ein Abschiebungsverbot nach § 60 Absatz 5 oder 7 AufenthG festgestellt oder jeder der vorgenannten Schutzstatus abgelehnt wird, ohne dass damit eine Rückkehrentscheidung nach dem Asyl- oder Aufenthaltsgesetz einhergeht, nur noch der Tenor der jeweiligen Entscheidung zur Speicherung an das AZR zu übermitteln. Diese Änderung hat zur Folge, dass eine Schwärzung von Ausführungen, die den Kernbereich privater Lebensgestaltung tangieren, bei entsprechenden Entscheidungen nicht mehr erforderlich ist und diese vom BAMF nunmehr gespeichert werden. Aufgrund einer durch die Gesetzesänderung notwendig gewordenen Anpassung des technischen Speicherungsprozesses erfolgt die Speicherung von Bescheiden durch das BAMF erst ab dem 6. März 2025. Um den mit der Prüfung der Ausführungen im Bescheid des BAMF auf mögliche Verletzungen des Kernbereichs privater Lebensgestaltung und einer sich anschließenden Schwärzung verbundenen notwendigen Personalressourcen Rechnung zu tragen, werden Entscheidungen des BAMF, mit denen auch eine Rückkehrentscheidung erlassen wird, zunächst nur bei bestimmten Herkunftsländern im AZR gespeichert (Georgien, Kolumbien, Maghreb-Staaten, Moldau und Westbalkanstaaten). Weitere Herkunftsländer, bei denen eine Speicherung von Bescheiden im AZR erfolgen soll, sollen zu einem späteren Zeitpunkt einbezogen werden, wenn weitere Erfahrungen im Umgang mit dem Schwärzen von Textpassagen vorliegen. Der Auswahl der Herkunftsländer liegt zugrunde, dass das BAMF bei diesen Staaten eine besonders schnelle Durchführung des Asylverfahrens anstrebt. 38. Welche Angaben können dazu gemacht werden, wie viele der in Deutschland zum 31. Dezember 2024 lebenden Geduldeten bzw. Asylsuchenden berechtigt bzw. nicht berechtigt waren, eine Erwerbstätigkeit auszuüben, und wie vielen von ihnen wurde dies im Jahr 2024 erlaubt bzw. versagt (bitte jeweils nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren und zudem getrennt nach den Bundesländern auflisten)? Das AZR erfasst lediglich, in welchen Fällen Geduldeten bzw. Gestatteten eine Erwerbstätigkeit erlaubt bzw. versagt worden ist. Allerdings lassen diese Daten keine Aussage darüber zu, ob die Erwerbstätigkeit, zu der die Erlaubnis erteilt wurde, auch tatsächlich aufgenommen wurde bzw. zum Stichtag noch bestand. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 lag bei 21 088 geduldeten Personen eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 4 610 aus dem Jahr 2024). 3 755 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 793 im Jahr 2024). In 2 248 Fällen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 454 im Jahr 2024). Bei 40 819 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung lag eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 23 102 aus dem Jahr 2024). 1 079 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 493 im Jahr 2024). Bei 2 793 Personen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 1 390 im Jahr 2024). Weitere Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2024 4.610 Länder Baden-Württemberg 735 Bayern 296 Berlin 605 Brandenburg 223 Bremen 86 Hamburg 316 Hessen 182 Mecklenburg-Vorpommern 156 Niedersachsen 458 Nordrhein-Westfalen 534 Rheinland-Pfalz 296 Saarland 2 Sachsen 346 Sachsen-Anhalt 84 Schleswig-Holstein 196 Thüringen 95 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2024 4.610 darunter Hauptstaatsangehörigkeiten: Türkei 754 Irak 606 Afghanistan 495 Nigeria 150 Syrien 179 Vietnam 193 Iran 138 Guinea 122 Somalia 118 Pakistan 111 Georgien 119 Venezuela 114 Russische Föderation 88 Tunesien 93 Libanon 81 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zu zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2024 793 Länder Baden-Württemberg 92 Bayern 146 Berlin 23 Brandenburg 22 Bremen 6 Hamburg 7 Hessen 26 Mecklenburg-Vorpommern 3 Niedersachsen 50 Nordrhein-Westfalen 202 Rheinland-Pfalz 84 Saarland Sachsen 90 Sachsen-Anhalt 4 Schleswig-Holstein 31 Thüringen 7 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zu zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2024 793 darunter Hauptstaatsangehörigkeiten: Irak 128 Nigeria 71 Iran 58 Türkei 45 Guinea 45 Afghanistan 35 Somalia 35 Syrien 34 Pakistan 28 Russische Föderation 20 Libanon 17 Georgien 14 Kamerun 14 ungeklärt 14 Indien 13 Aufh

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