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Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 30. Juni 2026 (Antwort zu Drs. 21/7215)

dip / drucksache 01.09.2026 · WP 21 · 21/7815 · Antwort · Original ↗

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Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 30. Juni 2026 (Antwort zu Drs. 21/7215) Deutscher Bundestag Drucksache 21/7815 21. Wahlperiode 01.09.2026 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Clara Bünger, Doris Achelwilm, Anne- Mieke Bremer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke – Drucksache 21/7215 – Zahlen zu in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Geflüchteten zum Stand 30. Juni 2026 V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Asylstatistiken beinhalten meist nur Zugangs-, Antrags- und Entscheidungsdaten. Zahlen zu aktuell in Deutschland lebenden Geflüchteten und genauere Angaben zu ihrem aufenthaltsrechtlichen Status sind hingegen schwerer verfügbar, weshalb die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag diese seit dem Jahr 2008 regelmäßig erfragt (vgl. Bundestagsdrucksache 16/8321 und zuletzt Bundestagsdrucksache 21/4644). Seit 2017 stellt auch das Statistische Bundesamt eine detaillierte Erhebung zu in Deutschland lebenden „Schutzsuchenden“ auf der Datengrundlage des Ausländerzentralregisters (AZR) vor (vgl. www.destatis.de). Als „Schutzsuchende“ gelten dabei anerkannte Flüchtlinge genauso wie z. B. Asylsuchende; entscheidend ist die „Berufung auf humanitäre Gründe“. Bei vielen Kategorien humanitärer Aufenthaltstitel untersucht das Statistische Bundesamt deshalb zusätzlich, inwieweit diese Personen eine „Asylhistorie“ aufweisen. Sogenannte Visa-Overstayers (ohne Asylantragstellung) fallen damit z. B. aus dieser Statistik heraus, selbst wenn sie später einen humanitären Aufenthaltstitel erhalten. Die Gesamtzahl der Geflüchteten auf Basis der Kleinen Anfragen der Fraktion Die Linke wird aufgrund des aktuellen Status der hier lebenden Personen nach Angaben des AZR ermittelt, wobei ebenfalls nicht nur anerkannte Flüchtlinge, sondern auch Asylsuchende, Geduldete und Geflüchtete mit einem humanitären Aufenthaltstitel berücksichtigt werden. Trotz weniger Erfassungsunterschiede im Detail entspricht die vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gesamtzahl in etwa der Summe, die sich aufgrund der Kleinen Anfragen der Fraktion Die Linke ergibt. Für das Jahr 2020 waren dies beispielsweise jeweils knapp 1,9 Millionen Menschen (vgl. Bundestagsdrucksache 19/28234 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 340 vom 14. Juli 2021), Ende 2022, nach der Aufnahme von über einer Million Geflüchteten aus der Ukraine, waren es etwa 3,1 Millionen Personen (vgl. Bundestagsdrucksache 20/5870 und www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 125 vom 30. März 2023). Ende 2025 lag die Gesamtzahl aller Geflüchteten in Deutschland nach Berechnungen der Fragestellenden bei rund 3,5 Millionen, 87 Prozent von ihnen hatten einen geklärten Schutz- bzw. Aufenthaltsstatus (vgl. Bundestagsdrucksache 21/4644). Erstmals seit 2011 hat es wieder einen (geringfügigen) Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 31. August 2026 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Rückgang der Gesamtzahl gegenüber dem Vorjahreswert gegeben. Die Angaben des Statistischen Bundesamts für diesen Zeitpunkt lagen mit 3,2 Millionen unterhalb der von der Fraktion Die Linke erfragten Werte (www.destati s.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_162_125.html). Das Statistische Bundesamt zählte etwa Personen mit einem Chancenaufenthaltsrecht oder mit einer humanitären Niederlassungserlaubnis nicht mit; auch weicht die Angabe des Statistischen Bundesamts zu 500 000 Personen mit einem GFK- Schutzstatus (GFK = Genfer Flüchtlingskonvention) deutlich von der Angabe zu 707 000 entsprechenden Titeln nach dem AZR ab (Antwort zu Frage 2 auf Bundestagsdrucksache 21/4644). Von 1997 bis 2011 war die Gesamtzahl der Geflüchteten in Deutschland von über einer Million auf unter 400 000 gesunken, seit 2012 stieg sie wieder an (alle Angaben, auch im Folgenden, soweit nicht anders angegeben, aus Bundestagsdrucksache 21/4644; grafisch aufgearbeitet, im Verlauf von 2006 bis 2022, gibt es die Zahlen hier: taz.de/Gefluechtete-in-Deutschland/!5934394/). Ende 2025 lebten gut 750 000 anerkannte Flüchtlinge (Asyl, GFK) in Deutschland, viele von ihnen aus Syrien. Zudem gab es 373 000 subsidiär Geschützte, überwiegend ebenfalls aus Syrien, weitere 185 000 Menschen hatten einen nationalen Abschiebungsschutz, mehrheitlich Geflüchtete aus Afghanistan. Ende 2025 lebten außerdem über 1,3 Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland, die unkompliziert einen temporären Schutzstatus nach § 24 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) erhalten. Knapp 200 000 Geflüchtete verfügten Ende 2025 über eine Aufenthaltserlaubnis infolge von Bleiberechts- oder Aufnahmeregelungen (§§ 22, 23 Absatz 1, §§ 104a und 104c, 18a, 25a und 25b AufenthG), knapp 53 000 wegen langjährigen Aufenthalts und unzumutbarer Ausreise (§ 25 Absatz 5 AufenthG) und gut 15 000 wegen dringender humanitärer oder persönlicher Gründe (§ 25 Absatz 4 AufenthG). Etwa 9 000 Menschen hatten einen Aufenthaltstitel infolge einer individuellen Härtefallentscheidung nach § 23a AufenthG. Die Zahl der (noch) nicht anerkannten, geduldeten oder asylsuchenden Flüchtlinge war von knapp 650 000 Ende 1997 auf etwa 134 000 im Jahr 2011 gesunken, bis Ende 2023 stieg sie auf 566 000 an, Ende 2025 lag sie bei etwa 470 000. Die Angaben des AZR zu ausreisepflichtigen Personen sind zum Teil fehlerhaft und überhöht. Ausreisepflichtige ohne Duldung können z. B. das Land längst wieder (unregistriert) verlassen haben und viele angeblich Ausreisepflichtige sind tatsächlich gar nicht ausreisepflichtig (vgl. Bundestagsdrucksache 18/12725 und Antwort zu Frage 38 auf Bundestagsdrucksache 19/3860 sowie www.proasyl.de/news/das-angebliche-abschiebungsvollzugsdefizit-stati stisch-fragwuerdig-aber-gut-fuer-schlagzeilen/). So musste die Bundesregierung auf Nachfragen einräumen, dass von den Ende 2009 im AZR vermerkten 70 000 angeblich Ausreisepflichtigen ohne Duldung 40 000 im Rechtssinne gar nicht ausreisepflichtig waren (vgl. Antwort zu Frage 25 auf Bundestagsdrucksache 17/4631). Für Hessen stellte das dortige Innenministerium Anfang 2021 fest, dass mehr als die Hälfte der Personen ohne Duldung nicht ausreisepflichtig war oder sich nicht mehr in Hessen aufhielt, die offiziellen Daten spiegelten also „nicht die Realität der Ausreisepflichtigen in Hessen“ wider (vgl. Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/1048). Bund und Länder haben über drei Jahre hinweg – ergebnislos – darüber beraten, inwieweit Personen statistisch als freiwillig ausgereist erfasst werden sollen, bei denen im AZR „Fortzug nach unbekannt“ notiert ist (vgl. jeweils die Antwort zu Frage 35 auf den Bundestagsdrucksachen 19/8258 und 20/1048). Im Ergebnis kommt es zu einer statistisch überhöhten Zahl (vermeintlich) in Deutschland lebender Ausreisepflichtiger, insbesondere wenn es keinen positiven Nachweis für die Aus- oder Weiterreise von ausreisepflichtigen Personen gibt. 191 000 der rund 232 000 (= 82,3 Prozent) zum Ende des Jahres 2025 laut AZR ausreisepflichtigen Personen verfügten über eine Duldung, weil ihre Abschiebung aktuell nicht möglich ist. Wie viele von ihnen nicht abgeschoben werden dürfen oder sollen, wird im AZR nicht erfasst, aber viele Duldungsgründe lassen erkennen, dass eine Abschiebung nicht erlaubt oder nicht beabsichtigt ist, etwa wegen medizinischer Abschiebungshindernisse oder einer gerichtlichen Anordnung, wegen einer Ausbildung oder Beschäftigung, wegen enger familiärer Bindungen zu Personen mit einem Aufenthaltsrecht oder wegen eines Asylfolgeantrags. Nur etwa 9 Prozent der Duldungen wurden nach § 60b AufenthG erteilt, weil den Betroffenen unterstellt wurde, dass sie ihre Abschiebung vorwerfbar verhindern (durch Täuschung oder Nichtmitwirkung bei der Passbeschaffung). Die Zahl der Ausreisepflichtigen in Deutschland sank von über 300 000 Ende 2022 auf gut 220 000 Ende 2025; ein Grund hierfür waren Aufenthaltserteilungen nach dem Chancen-Aufenthaltsrecht (§ 104c AufenthG). Laut einer Kurzanalyse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF; www.ba mf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Kurzanalysen/kurzanalyse1-2023- mimap.pdf?__blob=publicationFile&v=13) sind freiwillige Ausreisen und Aufenthaltserteilungen an Geduldete die häufigsten Gründe für eine Beendigung der Ausreisepflicht abgelehnter Asylsuchender. Abschiebungen, die oft im Zentrum politischer Debatten bzw. von Gesetzesänderungen stehen, spielen diesbezüglich nur eine geringe Rolle. Die Zahl der „freiwilligen“ Ausreisen ausreisepflichtiger Personen übersteigt die Zahl entsprechender Abschiebungen seit 2010 in jedem Jahr deutlich, meist um das Doppelte bis Dreifache (vgl. Antwort zu Frage 34 auf Bundestagsdrucksache 20/11101). Nur knapp 60 Prozent der Ausreisepflichtigen sind abgelehnte Asylsuchende. Soweit seit dem 12. Juni 2026 infolge der Umsetzung von EU-Recht im Einzelfall andere Rechtsgrundlagen für die Erteilung von Aufenthaltstiteln gelten, wird gebeten, die Angaben sinngemäß entsprechend der vorherigen Rechtslage zu machen. V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g Die Bundesregierung misst dem parlamentarischen Frage- und Informationsrecht als wesentlichem Instrument der parlamentarischen Kontrolle eine hohe Bedeutung bei und ist bestrebt, Kleine Anfragen des Deutschen Bundestages umfassend und innerhalb der hierfür vorgesehenen Fristen zu beantworten. Die Bundesregierung weist zugleich auf den über die Jahre sich aus einer zunehmenden Ausdifferenzierung ergebenen außergewöhnlichen Umfang der vorliegenden Kleinen Anfrage und den mit ihrer Beantwortung verbundenen erheblichen Recherche- und Verwaltungsaufwand und auf die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Vorbehalt der Zumutbarkeit des parlamentarischen Informationsrechts hin.  1. Wie viele Asylberechtigte lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 45.378 Personen mit einer Asylberechtigung im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst, davon 23.352 männliche und 21.883 weibliche sowie 123 Personen mit unbekanntem Geschlecht und 20 Personen mit dem Geschlecht divers. 9.580 Personen waren unter 18 Jahre alt, 35.797 Personen über 17 Jahre alt, bei einer Person war das Alter unbekannt. 12.082 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 33.295 Personen sechs Jahre oder länger, bei einer Person war die Dauer unbekannt. 2.946 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese Asylberechtigten? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die Asylberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 1a bis 1c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Asylberechtigte insgesamt 45.378 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in Prozent unbefristete Aufenthaltsrechte 47,8 befristete Aufenthaltsrechte 50,3 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert)  1,9 Asylberechtigte insgesamt 45.378 darunter: Türkei 10.918 Afghanistan  7.420 Iran  4.542 Syrien  4.219 Russische Föderation  1.643 Eritrea  1.540 Irak  1.453 Somalia  1.152 Sri Lanka  1.049 Kosovo    848 Ungeklärt    777 Guinea    708 China    666 Pakistan    519 Äthiopien    484 Asylberechtigte insgesamt 45.378 Länder: Baden-Württemberg  5.183 Bayern  4.927 Berlin  2.962 Brandenburg    447 Bremen    625 Hamburg  1.760 Hessen  5.331 Mecklenburg-Vorpommern    192 Niedersachsen  4.858 Nordrhein-Westfalen 13.569 Rheinland-Pfalz  1.552 Saarland    670 Sachsen  1.281 Sachsen-Anhalt    450 Schleswig-Holstein  1.061 Thüringen    510  2. Wie viele nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannte Flüchtlinge (vgl. § 3 Absatz 1 des Asylgesetzes [AsylG] alte Fassung [a. F.] und § 60 Absatz 1 Satz 1 AufenthG a. F.) lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 716.368 Personen mit Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylgesetzes (AsylG) i. V. m. § 60 Absatz 1 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) im AZR erfasst, davon 405.890 männliche und 309.987 weibliche, 73 diverse und 418 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 251.888 Personen waren unter 18 Jahre alt, 464.468 Personen über 17 Jahre alt, bei 12 Personen war das Alter unbekannt. 196.502 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 519.686 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 180 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 33.481 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese anerkannten Flüchtlinge? b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die anerkannten Flüchtlinge auf die Bundesländer? Die Fragen 2a bis 2c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Flüchtlingsschutz insgesamt 716.368 davon mit dem Aufenthaltsstatus: in % unbefristete Aufenthaltsrechte 16,2 befristete Aufenthaltsrechte 81,7 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert)  2,1 Personen mit Flüchtlingsschutz 716.368 darunter: Syrien 262.208 Afghanistan 152.655 Irak  85.314 Eritrea  47.232 Iran  34.480 Türkei  33.764 Somalia  22.705 Ungeklärt  22.206 Staatenlos   8.500 Pakistan   6.327 Russische Föderation   5.090 Nigeria   4.242 Guinea   3.850 Äthiopien   3.439 Sudan (ohne Südsudan)   1.706 Personen mit Flüchtlingsschutz 716.368 Länder: Baden-Württemberg  75.125 Bayern  70.434 Berlin  32.905 Brandenburg  14.278 Personen mit Flüchtlingsschutz 716.368 Bremen  12.253 Hamburg  22.059 Hessen  80.238 Mecklenburg-Vorpommern   7.848 Niedersachsen  76.712 Nordrhein-Westfalen 200.743 Rheinland-Pfalz  32.417 Saarland  15.131 Sachsen  21.994 Sachsen-Anhalt  15.767 Schleswig-Holstein  25.599 Thüringen  12.865  3. Wie viele Geflüchtete mit einem subsidiären Schutzstatus nach § 25 Absatz 2 AufenthG a. F. bzw. einem Abschiebungsschutz nach § 25 Absatz 3 AufenthG a. F. (internationaler bzw. nationaler subsidiärer Schutz; bitte differenzieren, auch bei den Unterfragen) lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte auch nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? a) Welchen Aufenthaltsstatus hatten diese subsidiär Schutzberechtigten? Die Fragen 3 und 3a werden gemeinsam beantwortet. Im AZR werden u. a. Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Absatz 2 Satz 1 2. Alt. AufenthG (subsidiärer Schutz) und nach § 25 Absatz 3 AufenthG (Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 oder 7 AufenthG) gespeichert. Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 362.476 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) erfasst, davon 233.321 männliche, 128.970 weibliche, 2 diverse Personen und 183 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 91.180 Personen waren unter 18 Jahre alt, 271.288 Personen über 17 Jahre alt und bei 8 Personen ist das Alter unbekannt. 186.537 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 175.861 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 78 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 3.043 Personen erhielten den Status erstmalig im Jahr 2026. Mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG waren 169.484 Personen zum Stichtag 30. Juni 2026 erfasst, davon 112.623 männliche, 56.757 weibliche und 102 mit unbekanntem Geschlecht sowie 2 diverse Personen. 39.757 Personen waren unter 18 Jahre alt, 129.718 Personen über 17 Jahre alt und bei 9 Personen ist das Alter unbekannt. 62.706 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland und 106.715 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 63 Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 5.084 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. b) Welches waren die 15 stärksten Herkunftsländer? c) Wie verteilten sich die subsidiär Schutzberechtigten auf die Bundesländer? Die Fragen 3b und 3c werden gemeinsam beantwortet. Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Insgesamt 362.476 darunter: Syrien 283.981 Irak  17.373 Afghanistan  14.122 Eritrea  13.151 Somalia   6.963 Ungeklärt   5.615 Jemen   2.831 Staatenlos   2.245 Sudan (ohne Südsudan)   2.035 Iran   1.676 Russische Föderation   1.676 Türkei   1.390 Libyen     889 Personen aus den palästinensischen Gebieten (nicht als Staat anerkannt)     798 Libanon     730 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 169.484 darunter: Afghanistan 100.596 Irak  12.287 Somalia   9.037 Syrien   6.765 Nigeria   6.492 Äthiopien   2.728 Venezuela   2.571 Eritrea   2.278 Russische Föderation   2.114 Ungeklärt   1.570 Guinea   1.412 Armenien   1.387 Iran  1.369 Türkei   1.333 Kosovo   1.218 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 362.476 169.484 Länder: Baden-Württemberg  29.303  15.837 Bayern  33.734  23.408 Berlin  19.976  11.851 Brandenburg   7.750   3.679 Bremen   5.990   2.672 Hamburg   7.151   8.908 Hessen  25.483  21.258 Mecklenburg-Vorpommern   4.607   2.024 Niedersachsen  42.204  15.185 Länder Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz) Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG Nordrhein-Westfalen 107.605  34.277 Rheinland-Pfalz  20.365   7.363 Saarland  10.138   1.195 Sachsen  14.753   7.044 Sachsen-Anhalt  10.505   3.332 Schleswig-Holstein  15.650   8.134 Thüringen   7.262   3.317  4. Wie viele Widerrufsverfahren waren im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zum 30. Juni 2026 anhängig (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und nach Status differenzieren)? Nach den Daten des BAMF waren zum Stichtag 30. Juni 2026 40.851 Aberkennungsprüfverfahren eingeleitet und anhängig. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Stand: 30.06.2026 Anhängige Aberkennungsverfahren Staatsangehörigkeiten Insgesamt 40.851 darunter: Syrien 17.189 Irak  6.389 Afghanistan  5.999 Iran  1.394 Eritrea  1.211 Ungeklärt  1.047 Türkei    941 Somalia    826 Russische Föderation    653 Nigeria    541 Armenien    332 Pakistan    310 Äthiopien    285 Staatenlos    285 Libanon    256  5. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, deren Flüchtlingsstatus widerrufen worden ist (bitte auch nach aktuellem Status, nach Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 23.324 Personen mit Widerruf/ Rücknahme eines Schutzstatus erfasst. 2.004 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 21.317 Personen sechs Jahre oder länger. Bei drei Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Widerruf/ Rücknahme des Flüchtlingsstatus Asylanerkennung nach Artikel 16a GG widerrufen/ zurückgenommen Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG widerrufen/ zurückgenommen Summe Insgesamt 16.329 4.617 2.378 23.324 davon mit dem Aufenthaltsstatus: unbefristete Aufenthaltsrechte 13.471 762 120 14.353 befristete Aufenthaltsrechte 2.371 2.715 1.541 6.627 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 487 1.140 717 2.344 Personen mit Widerruf/Rücknahme des Schutzstatus Insgesamt 23.324 darunter: Kosovo 6.614 Irak 4.079 Türkei 2.712 Syrien 2.113 Serbien 1.035 Afghanistan 541 Albanien 483 Iran 429 Armenien 404 Eritrea 391 Serbien und Montenegro (ehemals) 360 Sri Lanka 341 Ungeklärt 332 Russische Föderation 243 Libanon 236  6. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung aufgrund einer Abschiebestopp- Anordnung nach § 60a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 2.922 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG im AZR erfasst, davon 1.884 männliche und 1.035 weibliche sowie 3 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 783 Personen waren unter 18 Jahre alt und 2.139 Personen 18 Jahre und älter. 1.142 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1.779 Personen weniger als sechs Jahre. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 959 erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG 2.922 Länder: Baden-Württemberg 70 Bayern 196 Berlin 19 Brandenburg 186 Personen mit Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG 2.922 Bremen 70 Hamburg 3 Hessen 77 Mecklenburg-Vorpommern 10 Niedersachsen 327 Nordrhein-Westfalen 1.164 Rheinland-Pfalz 96 Saarland 91 Sachsen 98 Sachsen-Anhalt 55 Schleswig-Holstein 318 Thüringen 142 Personen mit Duldung nach § 60a Absatz 1 AufenthG Insgesamt 2.922 darunter: Irak 276 Syrien 263 Türkei 261 Iran 245 Afghanistan 205 Russische Föderation 193 Serbien 129 Nigeria 114 Georgien 84 Nordmazedonien 80 Kosovo 73 Ukraine 71 Albanien 63 Armenien 58 Libanon 49  7. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 16g, § 18a AufenthG a. F. bzw. § 19d AufenthG (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 10.514 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis für qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung nach § 18a (Fassung bis 29.02.2020), § 19d (aktuelle Fassung) und § 16g AufenthG im AZR erfasst, davon 8.737 männliche und 1.775 weibliche sowie zwei Personen mit unbekanntem Geschlecht. 28 Personen waren unter 18 Jahre alt und 10.486 Personen 18 Jahre und älter. 7.238 Personen lebten seit mehr als sechs Jahren in Deutschland, 3.273 Personen sechs Jahre oder weniger, bei drei Personen ist die Dauer unbekannt. 1.339 erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Länder: 10.514 Baden-Württemberg 2.112 Bayern 1.629 Aufenthaltserlaubnis nach §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Berlin 440 Brandenburg 136 Bremen 64 Hamburg 426 Hessen 628 Mecklenburg-Vorpommern 99 Niedersachsen 1.053 Nordrhein-Westfalen 2.426 Rheinland-Pfalz 356 Saarland 45 Sachsen 427 Sachsen-Anhalt 108 Schleswig-Holstein 471 Thüringen 94 Aufenthaltserlaubnis nach §§ 18a, 19d, 16g AufenthG Summe Insgesamt: 10.514 darunter: Afghanistan 1.797 Türkei 1.114 Irak 930 Iran 666 Gambia 617 Guinea 439 Pakistan 347 Albanien 343 Nigeria 338 Armenien 294 Kamerun 241 Georgien 208 Marokko 190 Aserbaidschan 180 Venezuela 159  8. Wie viele jüdische Einwanderinnen und Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion wurden bis zum 30. Juni 2026 infolge verschiedener politischer Anordnungen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Von 1993 bis zum 30. Juni 2026 wurden im geregelten Aufnahmeverfahren für jüdische Zuwandernde insgesamt 215.438 Personen aufgenommen. Hinzu kommen 8.535 Personen, die vor Beginn oder außerhalb des geregelten Aufnahmeverfahrens eingereist waren. Insgesamt sind damit 223.973 jüdische Zuwandernde mit ihren Familienangehörigen aus der ehemaligen Sowjetunion bzw. ihren Nachfolgestaaten eingereist. Die Verteilung auf die einzelnen Bundesländer kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Länder Einreisen/Personen Baden-Württemberg 20.899 Bayern 33.519 Berlin 1.595 Brandenburg 7.776 Bremen 2.263 Länder Einreisen/Personen Hamburg 5.388 Hessen 18.624 Mecklenburg- Vorpommern 6.706 Niedersachsen 18.453 Nordrhein-Westfalen 53.362 Rheinland-Pfalz 11.710 Saarland 3.255 Sachsen 11.302 Sachsen-Anhalt 7.771 Schleswig-Holstein 6.854 Thüringen 5.961 Insgesamt 215.438  9. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge einer Aufnahmeerklärung nach § 22 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG besaßen zum 30. Juni 2026 insgesamt 33.591 Personen, davon 16.869 männliche, 16.687 weibliche und zwei diverse sowie 33 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 12.639 Personen waren unter 18 Jahre alt und 20.951 Personen über 17 Jahre alt. Bei einer Person ist das Alter unbekannt. 1.980 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 31.608 Personen weniger als sechs Jahre. Bei drei Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 262 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Insgesamt 33.591 Länder: Baden-Württemberg 3.949 Bayern 5.189 Berlin 2.178 Brandenburg 850 Bremen 399 Hamburg 1.045 Hessen 2.395 Mecklenburg-Vorpommern 563 Niedersachsen 3.333 Nordrhein-Westfalen 7.328 Rheinland-Pfalz 1.682 Saarland 328 Sachsen 1.565 Sachsen-Anhalt 727 Schleswig-Holstein 1.317 Thüringen 743 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 22 AufenthG Insgesamt 33.591 darunter: Afghanistan 30.680 Russische Föderation 1.564 Iran 433 Belarus 299 Syrien 227 Ungeklärt 45 Personen aus den palästinensischen Gebieten (nicht als Staat anerkannt) 41 Irak 31 Staatenlos 29 Sudan (ohne Südsudan) 29 Libanon 19 Ukraine 18 Myanmar 13 China 11 Jemen 10 10. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis infolge der Härtefallregelung nach § 23a AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG besaßen zum 30. Juni 2026 insgesamt 8.944 Personen, davon 4.753 männliche, 4.181 weibliche und zehn Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2.425 Personen waren unter 18 Jahre alt und 6.517 Personen über 17 Jahre alt. Bei zwei Personen ist das Alter unbekannt. 7.174 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 1.769 Personen weniger als sechs Jahre. Bei einer Person ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 382 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG 8.944 Länder: Baden-Württemberg 339 Bayern 503 Berlin 1.908 Brandenburg 141 Bremen 157 Hamburg 86 Hessen 191 Mecklenburg-Vorpommern 52 Niedersachsen 889 Nordrhein-Westfalen 2.085 Rheinland-Pfalz 889 Saarland 64 Sachsen 331 Sachsen-Anhalt 157 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG 8.944 Schleswig-Holstein 149 Thüringen 1.003 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG Anzahl der aufhältigen Ausländer Insgesamt 8.944 darunter: Kosovo 869 Albanien 868 Serbien 778 Türkei 543 Russische Föderation 531 Georgien 459 Nordmazedonien 449 Aserbaidschan 427 Armenien 387 Irak 260 Iran 250 Afghanistan 247 Nigeria 245 Pakistan 240 Bosnien und Herzegowina 221 11. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG oder eine Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 oder 4 AufenthG (bitte differenzieren) erteilt wurde (bitte jeweils nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 18.638 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG erfasst. 1.983 Personen waren unter 18 Jahre alt und 16.655 Personen über 17 Jahre alt. 10.505 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8.133 Personen weniger als sechs Jahre. 240 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG waren 24.054 Personen erfasst, davon waren 7.660 Personen unter 18 Jahre alt und 16.394 Personen über 17 Jahre alt. 11.911 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 12.134 Personen weniger als sechs Jahre und bei 9 Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 825 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Eine Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG haben 56.691 Personen. Davon waren 583 unter 18 Jahre alt und 56.108 hatten ein Alter von 18 Jahren oder älter. 52.573 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von mindestens sechs Jahren, 4.116 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von weniger als sechs Jahren, bei zwei Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. 399 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Zudem waren 11.187 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG erfasst, davon waren 4.237 Personen unter 18 Jahre alt und 6.950 Personen über 17 Jahre alt. 3.183 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland, 8.004 Personen weniger als sechs Jahre. 187 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Eine Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG hatten 327 Personen. Davon waren zwei Personen unter 18 Jahre alt und 325 hatten ein Alter von 18 Jahren oder älter. 319 Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von mindestens sechs Jahren, acht Personen hatten eine Aufenthaltsdauer von weniger als sechs Jahren. 13 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Insgesamt 18.638 24.054 56.691 11.187 327 davon: männlich 8.172 11.435 24.789 5.466 175 weiblich 10.420 12.591 31.702 5.709 152 unbekannt 46 24 199 12 0 divers 0 4 1 0 0 Aufenthaltstitel nach § 23 AufenthG Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 Insgesamt 18.638 24.054 56.691 11.187 327 Länder: Baden- Württemberg 1.399 2.836 6.142 1.231 17 Bayern 537 3.604 9.522 1.825 39 Berlin 3.922 1.567 3.480 664 6 Brandenburg 1.155 673 1.346 289 8 Bremen 285 326 339 166 1 Hamburg 918 618 1.195 288 14 Hessen 965 1.707 4.347 862 13 Mecklenburg- Vorpommern 16 390 1.287 183 0 Niedersachsen 948 2.222 4.819 1.224 15 Nordrhein- Westfalen 3.651 5.600 15.156 2.335 192 Rheinland-Pfalz 444 1.222 1.813 515 11 Saarland 260 333 739 146 1 Sachsen 117 1.155 3.283 553 3 Sachsen-Anhalt 84 493 1.337 287 3 Schleswig- Holstein 1.684 775 1.077 403 4 Thüringen 2.253 533 809 216 0 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 18.638 darunter: Syrien 8.381 Kosovo 1.402 Serbien 1.021 Libanon 927 Türkei 875 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 AufenthG 18.638 Bosnien und Herzegowina 807 Afghanistan 799 Irak 734 Ungeklärt 647 Kroatien 236 Iran 235 Staatenlos 175 Sudan (ohne Südsudan) 171 Russische Föderation 162 Ukraine 157 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 24.054 darunter: Syrien 17.220 Afghanistan 2.356 Ukraine 1.981 Russische Föderation 676 Irak 662 Staatenlos 194 Ungeklärt 180 Somalia 143 Weißrussland 86 Eritrea 60 Moldau 46 Iran 45 Usbekistan 41 Aserbaidschan 39 Sudan (ohne Südsudan) 32 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 2 AufenthG 56.691 darunter: Ukraine 26.077 Russische Föderation 19.067 Moldau 2.218 Aserbaidschan 1.459 Usbekistan 1.417 Belarus 1.217 Vietnam 1.094 Kirgisistan 877 Kasachstan 589 Georgien 536 Staatenlos 363 Sowjetunion (ehemals) 336 Lettland 240 Ungeklärt 200 Litauen 145 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 11.187 darunter: Syrien 5.927 Sudan (ohne Südsudan) 1.348 Somalia 1.027 Südsudan 864 Eritrea 719 Kongo, Dem. Republik 487 Irak 175 Burundi 140 Jemen 132 Äthiopien 99 Ungeklärt 71 Kongo 28 Afghanistan 27 Ägypten 22 Libanon 16 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 23 Absatz 4 AufenthG 327 darunter: Ukraine 58 Kosovo 36 Serbien 30 Türkei 29 Irak 18 Afghanistan 16 Syrien 10 Russische Föderation 10 Bosnien und Herzegowina 9 Vietnam 9 Nordmazedonien 9 Iran 7 Somalia 6 Eritrea 6 Ungeklärt 5 12. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104a bzw. § 104b AufenthG erteilt wurde (bitte nach den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR insgesamt 409 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach §§ 104a oder 104b AufenthG gespeichert. Weitere Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe Insgesamt 400 9 409 darunter: Kosovo 134 0 134 Serbien 72 1 73 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104a AufenthG Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz 1 i. V. m. § 104b AufenthG Summe Syrien 21 0 21 Türkei 21 0 21 Irak 15 0 15 China 10 0 10 Russische Föderation 8 2 10 Ungeklärt 9 0 9 Bosnien und Herzegowina 8 0 8 Libanon 8 0 8 13. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? a) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Fiktionsbescheinigung über die Beantragung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erteilt wurde (bitte wie in Frage 13differenzieren)? b) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als Geflüchtete aus der Ukraine ein Schutzgesuch geäußert haben (bitte wie in Frage 13 differenzieren)? c) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als Geflüchtete aus der Ukraine einen Antrag nach § 24 AufenthG gestellt haben (bitte wie in Frage 13differenzieren)? d) Wie viele Personen lebten zu diesem Datum in der Bundesrepublik Deutschland, die als ukrainische Geflüchtete kein Schutzgesuch gestellt und keinen Titel erteilt bekommen haben (bitte wie in Frage 13differenzieren)? Die Fragen 13 sowie 13a bis 13d werden gemeinsam beantwortet. Nachfolgend werden für die Auswertung alle seit dem 24. Februar 2022 eingereisten ukrainischen Staatsangehörigen und alle weiteren Staatsangehörigen, bei denen ein Asylgesuch mit dem Marker „UKR“ im AZR erfasst wird, bzw. die einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels nach § 24 AufenthG gestellt haben, ausgewertet. Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 1.191.056 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erfasst, bei 46.632 Personen wurde eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, 29.450 Personen haben ein Schutzgesuch geäußert. 45.052 Personen haben einen Antrag auf § 24 AufenthG gestellt, 38.409 Personen haben bisher kein Schutzgesuch geäußert und keinen Titel erteilt bekommen. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Stichtag 30.06.2026 Personen, denen ein Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG (vorübergehender Schutz) erteilt wurde Personen, denen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt wurde Personen, die ein Schutzgesuch geäußert haben Personen, die einen Antrag auf § 24 AufenthG gestellt haben Eingereiste ukrainische Staatsangehörige ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Summe 1.191.056 46.632 29.450 45.052 38.409 1.350.599 nach Geschlecht männlich 503.919 23.197 13.438 23.306 17.910 581.770 weiblich 685.428 23.349 15.986 21.655 20.199 766.617 divers 59 7 3 9 4 82 unbekannt 1.650 79 23 82 296 2.130 nach Alter unter 18 302.933 14.318 7.264 9.433 19.572 353.520 18 und älter 888.116 32.312 22.178 35.619 18.834 997.059 Alter unbekannt 7 2 8 0 3 20 Stichtag 30.06.2026 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag auf § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe Insgesamt 1.191.056 46.632 29.450 45.052 38.409 1.350.599 davon: Baden- Württemberg 157.476 9.856 3.949 6.191 5.810 183.282 Bayern 169.170 9.368 5.911 9.032 5.495 198.976 Berlin 62.120 873 3.825 4.835 4.274 75.927 Brandenburg 29.859 818 572 1.639 1.473 34.361 Bremen 13.999 133 496 481 325 15.434 Hamburg 34.183 659 326 851 912 36.931 Hessen 95.145 2.892 1.709 3.671 3.366 106.783 Mecklenburg- Vorpommern 25.263 1.235 452 1.086 834 28.870 Niedersachsen 112.628 2.752 1.917 2.934 3.479 123.710 Nordrhein- Westfalen 248.999 6.802 6.035 7.601 6.712 276.149 Rheinland- Pfalz 53.397 1.210 764 1.973 1.144 58.488 Saarland 17.386 324 265 425 335 18.735 Sachsen 62.720 3.798 1.308 1.606 1.677 71.109 Sachsen- Anhalt 34.507 1.753 610 947 752 38.569 Schleswig- Holstein 41.469 2.463 805 1.225 1.010 46.972 Thüringen 32.735 1.696 506 555 811 36.303 Stichtag 30.06.2026 § 24 AufenthG Fiktionsbescheinigung Schutzgesuch geäußert Antrag auf § 24 AufenthG gestellt ohne bisheriges Schutzgesuch und Titelerteilung Summe alle Staatsangehörigkeiten 1.191.056 46.632 29.450 45.052 38.409 1.350.599 darunter: Ukraine 1.160.644 44.620 24.648 43.739 38.409 1.312.060 Russische Föderation 4.475 146 228 127 4.976 Aserbaidschan 3.391 143 157 136 3.827 Vietnam 2.668 56 60 57 2.841 Georgien 2.171 92 44 80 2.387 Armenien 2.060 67 88 40 2.255 Nigeria 763 321 836 82 2.002 Moldau 1.764 44 69 57 1.934 Marokko 600 260 690 98 1.648 Türkei 1.047 70 174 58 1.349 Turkmenistan 541 138 560 75 1.314 Afghanistan 1.047 31 98 36 1.212 Iran 949 30 153 39 1.171 Syrien 1.024 15 76 42 1.157 Usbekistan 696 27 57 27 807 Der AZR-Speichersachverhalt „Antrag auf Aufenthaltstitel nach § 24 AufenthG gestellt“ stellt einen der Sachverhalte dar, mit dem eine Erstregistrierung im AZR erfolgen kann. Er bedeutet jedoch nicht, dass auch bereits eine formale Antragstellung auf einen Aufenthaltstitel bei einer Ausländerbehörde erfolgt sein muss. Er kann auch von anderen Behörden, wie z. B. Polizeibehörden oder Aufnahmeeinrichtungen, zur Registrierung verwendet werden. Dagegen können Fiktionsbescheinigungen ausschließlich von Ausländerbehörden erteilt und im AZR gespeichert werden. In diesen Fällen hat bereits eine formale Antragstellung stattgefunden, die Erteilung des Aufenthaltstitels benötigt jedoch noch einige Zeit. Für den Übergangszeitraum wird den Personen eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt, um den Aufenthalt zu legitimieren. e) Welche Angaben kann die Bundesregierung machen zur Zahl der Einreisen ukrainischer Staatsangehöriger bzw. der Antragstellungen für einen zeitweiligen Schutz im Verlauf der einzelnen Monate im Jahr 2026, insbesondere auch mit Blick auf männliche Personen zwischen 18 und 22 Jahren (bitte differenziert darstellen)? Die Angaben zu denen mit Stand 30. Juni 2026 im AZR erfassten Einreisen ukrainischer Staatsangehöriger können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Jahr Monat Im AZR erfasste Einreisen von ukrainischen Staatsangehörigen insgesamt davon Antrag auf § 24 AufenthG gestellt 2026 Januar 15.158 6.931 Februar 12.841 6.509 März 11.406 6.331 April 8.485 5.302 Mai 6.316 4.413 Juni 4.674 3.919 Jahr Monat Im AZR erfasste Einreisen von ukrainischen Männern im Alter von 18 bis 22 Jahren davon Antrag auf § 24 AufenthG gestellt 2026 Januar 1.732 814 Februar 1.327 686 März 1.109 620 April 736 468 Mai 589 429 Juni 440 371 Die Daten zu erfassten Einreisen von ukrainischen Staatsangehörigen können untererfasst sein, da diese in der Regel visafrei nach Deutschland einreisen und sich hier bis zu 90 Tage visafrei aufhalten dürfen. f) Welche Angaben kann die Bundesregierung machen zur Zahl der Ausreisen ukrainischer Staatsangehöriger von 2022 bis Mitte 2026 (bitte nach Quartalen differenzieren)? Im Folgenden wird lediglich auf die letzte Ausreise von ukrainischen Staatsangehörigen aus Deutschland eingegangen. Die Angaben zum Stand 30. Juni 2026 gemäß AZR können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Letzte im AZR erfasste Ausreise von Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit Insgesamt seit 2022 486.899 davon im: 1. Quartal 2022 3.814 2. Quartal 2022 51.140 3. Quartal 2022 52.295 4. Quartal 2022 36.291 1. Quartal 2023 53.940 2. Quartal 2023 37.193 3. Quartal 2023 35.939 4. Quartal 2023 23.273 1. Quartal 2024 25.481 2. Quartal 2024 20.742 3. Quartal 2024 24.908 4. Quartal 2024 17.294 1. Quartal 2025 18.140 2. Quartal 2025 18.494 3. Quartal 2025 19.536 4. Quartal 2025 16.757 1. Quartal 2026 16.952 2. Quartal 2026 14.710 14. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern, den 15 wichtigsten Herkunftsländern und nach § 25 Absatz 4 Satz 1 bzw. 2 AufenthG differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 14.970 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG erfasst, darunter 6.955 nach § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG sowie 8.015 nach § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG. 1.766 Personen waren unter 18 Jahre alt und 13.204 Personen 18 Jahre und älter. 438 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026 Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Insgesamt 6.955 8.015 14.970 davon: männlich 3.512 3.415 6.927 weiblich 3.395 4.571 7.966 unbekannt 48 29 77 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Insgesamt 6.955 8.015 14.970 davon: weniger als 6 Jahre 1.713 696 2.409 6 Jahre und länger 5.242 7.319 12.561 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Insgesamt 6.955 8.015 14.970 Länder: Baden-Württemberg 377 228 605 Bayern 933 277 1.210 Berlin 1.911 1.282 3.193 Brandenburg 59 58 117 Bremen 137 252 389 Hamburg 713 294 1.007 Hessen 700 283 983 Mecklenburg- Vorpommern 15 192 207 Niedersachsen 466 1.674 2.140 Nordrhein-Westfalen 1.383 2.947 4.330 Rheinland-Pfalz 107 176 283 Saarland 33 98 131 Sachsen 29 64 93 Sachsen-Anhalt 20 89 109 Schleswig-Holstein 61 82 143 Thüringen 11 19 30 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 1 AufenthG § 25 Absatz 4 Satz 2 AufenthG Summe Insgesamt 6.955 8.015 14.970 darunter: Türkei 460 1.384 1.844 Libyen 1.088 47 1.135 Russische Föderation 869 237 1.106 Kosovo 139 951 1.090 Serbien 96 969 1.065 Saudi-Arabien 580 7 587 Libanon 51 482 533 Kuwait 420 13 433 Irak 188 227 415 Katar 386 14 400 Syrien 115 281 396 Bosnien und Herzegowina 58 330 388 Vereinigte Arabische Emirate 338 6 344 Nordmazedonien 55 251 306 Ungeklärt 27 266 293 15. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a bzw. 4b (bitte differenzieren) AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 84 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG erfasst. Davon waren vier Personen unter 18 Jahre alt und 80 Personen über 17 Jahre alt. Acht Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Insgesamt 77 7 84 davon: männlich 19 2 21 weiblich 57 5 62 unbekannt 1 0 1 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Insgesamt 77 7 84 davon: weniger als 6 Jahre 30 3 33 6 Jahre oder länger 47 4 51 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Insgesamt 77 7 84 Länder: Baden-Württemberg 5 0 5 Bayern 9 1 10 Berlin 18 0 18 Brandenburg 1 1 2 Bremen 3 1 4 Hamburg 12 0 12 Hessen 3 0 3 Mecklenburg-Vorpommern 2 0 2 Niedersachsen 5 0 5 Nordrhein-Westfalen 11 2 13 Rheinland-Pfalz 1 1 2 Saarland 4 0 4 Sachsen 2 1 3 Sachsen-Anhalt 1 0 1 Schleswig-Holstein 0 0 0 Thüringen 0 0 0 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 4a und 4b AufenthG § 25 Absatz 4a AufenthG § 25 Absatz 4b AufenthG Summe Insgesamt 77 7 84 darunter: Bulgarien 15 0 15 Rumänien 8 0 8 Indien 7 0 7 Nigeria 5 0 5 Irak 3 2 5 Thailand 4 0 4 Brasilien 3 0 3 Ghana 3 0 3 Tschechische Republik 3 0 3 die übrigen Staatsangehörigkeiten haben einen Wert (Summe) von 2 oder weniger 16. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 lebten 51.946 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG in Deutschland, darunter 28.301 männliche und 23.569 weibliche sowie 76 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 15.553 Personen waren unter 18 Jahre alt, 36.391 Personen über 17 Jahre alt und bei zwei Personen ist das Alter unbekannt. 39.358 Personen lebten seit sechs Jahren oder länger in Deutschland 12.583 Personen weniger als sechs Jahre. Bei fünf Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. 2.527 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG Insgesamt 51.946 davon: Länder: Baden-Württemberg 1.732 Bayern 2.372 Berlin 8.900 Brandenburg 1.287 Bremen 3.648 Hamburg 4.054 Hessen 1.793 Mecklenburg-Vorpommern 390 Niedersachsen 4.556 Nordrhein-Westfalen 16.595 Rheinland-Pfalz 1.460 Saarland 289 Sachsen 1.456 Sachsen-Anhalt 1.203 Schleswig-Holstein 1.621 Thüringen 590 Personen mit Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 5 AufenthG Insgesamt 51.946 darunter: Serbien 6.478 Kosovo 4.042 Vietnam 3.517 Türkei 3.485 Ghana 2.964 Nigeria 2.949 Nordmazedonien 2.378 Russische Föderation 2.060 Irak 1.703 Albanien 1.677 Ungeklärt 1.539 Bosnien und Herzegowina 1.511 Armenien 1.486 Afghanistan 1.303 Syrien 1.121 17. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG, wie viele mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG (bitte wie oben differenzieren), wie viele von ihnen hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG, und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 22.285 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG, 508 Personen mit einer Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG und 73.124 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG aufhältig. 879 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG erstmalig im Jahr 2026. 123 Personen erhielten eine Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG erstmalig im Jahr 2026 und 3.386 Personen erhielten die Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG erstmalig im Jahr 2026. 34.502 Personen besaßen zuvor einen Aufenthaltstitel nach § 104c AufenthG. Die weiteren Angaben zum Stichtag 30. Juni 20206 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Absatz 1 § 25a Absatz 2 Satz 1 § 25a Absatz 2 Satz 2 § 25a Absatz 2 Satz 3 § 25a Absatz 2 Satz 5 Summe Insgesamt 19.572 1.562 693 65 393 22.285 davon: männlich 11.681 759 380 33 196 13.049 weiblich 7.873 801 312 32 197 9.215 divers 0 0 0 0 0 0 unbekannt 18 2 1 0 0 21 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG § 25a Absatz 1 § 25a Absatz 2 Satz 1 § 25a Absatz 2 Satz 2 § 25a Absatz 2 Satz 3 § 25a Absatz 2 Satz 5 Summe Altersgruppen insgesamt 19.572 1.562 693 65 393 22.285 davon: unter 18 Jahre 4.582 70 607 16 345 5.620 18 Jahre oder älter 14.990 1.492 86 49 48 16.665 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Insgesamt 22.285 Länder: Baden-Württemberg 2.123 Bayern 2.201 Berlin 1.511 Brandenburg 730 Bremen 604 Hamburg 779 Hessen 943 Mecklenburg-Vorpommern 338 Niedersachsen 2.614 Nordrhein-Westfalen 6.882 Rheinland-Pfalz 819 Saarland 110 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Sachsen 799 Sachsen-Anhalt 270 Schleswig-Holstein 1.260 Thüringen 302 Aufenthaltserlaubnis nach § 25a AufenthG Summe Insgesamt 22.285 darunter: Irak 3.931 Russische Föderation 2.464 Afghanistan 1.585 Armenien 1.043 Türkei 979 Serbien 929 Albanien 921 Kosovo 820 Iran 766 Guinea 761 Libanon 724 Aserbaidschan 683 Nordmazedonien 535 Georgien 511 Nigeria 452 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG nach Geschlecht Insgesamt 508 davon: männlich 254 weiblich 252 unbekannt 2 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG Altersgruppen Insgesamt 508 davon: Unter 18 Jahre 205 18 Jahre und älter 303 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG 508 Länder: Baden-Württemberg 22 Bayern 31 Berlin 116 Brandenburg 31 Bremen 0 Hamburg 20 Hessen 4 Mecklenburg-Vorpommern 21 Niedersachsen 87 Nordrhein-Westfalen 79 Rheinland-Pfalz 23 Sachsen 27 Sachsen-Anhalt 7 Duldung nach § 60a Absatz 2b AufenthG 508 Schleswig-Holstein 34 Thüringen 6 Duldung nach § 60a Abs. 2b AufenthG Insgesamt 508 darunter: Russische Föderation 129 Türkei 63 Irak 54 Georgien 35 Ungeklärt 27 Armenien 21 Albanien 20 Libanon 17 Nordmazedonien 13 Syrien 12 Serbien 12 Aserbaidschan 10 Ägypten 9 Ukraine 9 Nigeria 9 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Absatz 1 Satz 1 § 25b Absatz 4 (Minderjähriges Kind) § 25b Absatz 4 (Ehegatte/Lebenspartner) Summe Insgesamt 49.484 19.411 4.229 73.124 davon: männlich 37.708 10.073 700 48.481 weiblich 11.754 9.322 3.527 24.603 unbekannt 22 16 2 40 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG § 25b Absatz 1 Satz 1 § 25b Absatz 4 (Minderjähriges Kind) § 25b Absatz 4 (Ehegatte/Lebenspartner) Summe Altersgruppen insgesamt 49.484 19.411 4.229 73.124 davon: unter 18 Jahre 308 19.100 557 19.965 18 Jahre oder älter 49.174 310 3.672 53.156 unbekannt 2 1 0 3 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Summe Insgesamt 73.124 davon: nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 49.484 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Minderjähriges Kind) 19.411 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 4.229 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Insgesamt 73.124 Länder: Baden-Württemberg 9.800 Bayern 8.623 Berlin 4.947 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Brandenburg 1.688 Bremen 1.271 Hamburg 2.180 Hessen 3.648 Mecklenburg-Vorpommern 740 Niedersachsen 7.275 Nordrhein-Westfalen 22.303 Rheinland-Pfalz 2.609 Saarland 250 Sachsen 2.053 Sachsen-Anhalt 876 Schleswig-Holstein 3.910 Thüringen 951 Aufenthaltserlaubnis nach § 25b AufenthG Insgesamt 73.124 darunter: Irak 13.390 Nigeria 5.892 Iran 5.069 Russische Föderation 3.803 Pakistan 3.297 Armenien 3.082 Afghanistan 2.954 Türkei 2.744 Aserbaidschan 2.368 Libanon 2.337 Gambia 2.055 Guinea 1.621 Albanien 1.596 Kosovo 1.392 Serbien 1.358 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten Insgesamt 34.502 davon: nach § 25b Absatz 1 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: integrierter Ausländer) 22.289 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Minderjähriges Kind) 6.843 nach § 25a Absatz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen) 3.584 nach § 25b Absatz 4 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei nachhaltiger Integration: Ehegatte/Lebenspartner) 1.475 nach § 25a Absatz 2 Satz 1 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Eltern) 149 nach § 25a Absatz 2 Satz 2 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Geschwister) 85 Aufhältige Personen mit einem Aufenthaltstitel nach § 25a oder § 25b AufenthG, die davor einen Titel nach § 104c AufenthG hatten nach § 25a Absatz 2 Satz 5 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: minderjährige ledige Kinder) 68 nach § 25a Absatz 2 Satz 3 AufenthG (Aufenthaltsgewährung bei gut integrierten Jugendlichen und jungen Volljährigen: Ehegatte/Lebenspartner) 9 A uf hä lti ge P er so ne n m it ei ne m A uf en th al ts tit el na ch § 2 5a o de r § 25 b A uf en th G , d ie d av or ei ne n Ti te l n ac h § 10 4c A uf en th G h at te n na ch § 2 5a A bs at z 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 3 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 5 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 2 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 1 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 E he ga tte n A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 M in d. K in d A uf en th G In sg es am t In sg es am t 3. 58 4 9 68 14 9 85 22 .2 89 1. 47 5 6. 84 3 34 .5 02 Lä nd er : B ad en -W ür tte m be rg 30 5 2 4 19 8 3. 43 9 96 70 7 4. 58 0 B ay er n 30 4 0 5 15 12 2. 76 1 20 8 1. 11 2 4. 41 7 B er lin 41 2 0 0 16 8 1. 85 2 16 4 66 9 3. 12 1 B ra nd en bu rg 20 3 3 10 3 3 53 9 52 24 1 1. 05 4 B re m en 31 0 1 5 4 17 9 21 90 33 1 H am bu rg 11 3 0 0 2 1 65 1 48 18 0 99 5 H es se n 17 1 2 3 8 1 1. 46 0 52 22 4 1. 92 1 M ec kl en bu rg -V or po m - m er n 57 0 0 1 0 19 1 15 77 34 1 N ie de rs ac hs en 46 1 0 15 28 28 2. 32 2 14 8 64 8 3. 65 0 N or dr he in -W es tfa le n 98 9 1 22 17 11 5. 87 1 43 3 1. 94 4 9. 28 8 R he in la nd -P fa lz 75 0 2 10 2 64 3 32 14 5 90 9 Sa ar la nd 12 0 0 2 1 64 2 13 94 Sa ch se n 18 3 1 1 11 4 71 0 70 22 9 1. 20 9 Sa ch se n- A nh al t 55 0 1 3 0 40 1 20 13 0 61 0 Sc hl es w ig -H ol st ei n 15 4 0 3 7 2 92 7 10 1 35 7 1. 55 1 Th ür in ge n 59 0 1 2 0 27 9 13 77 43 1 A uf hä lti ge P er so ne n m it ei ne m A uf en th al ts tit el na ch § 2 5a o de r § 25 b A uf en th G , d ie d av or ei ne n Ti te l n ac h § 10 4c A uf en th G h at te n na ch § 2 5a A bs at z 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 3 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 5 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 2 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 1 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 E he ga tte n A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 In sg es am t In sg es am t 3. 58 4 9 68 14 9 85 22 .2 89 1. 47 5 6. 84 3 34 .5 02 da ru nt er : Tü rk ei 13 8 0 3 11 13 51 9 34 28 4 1. 00 2 B el ar us 3 0 0 0 0 15 2 11 31 St aa te nl os 34 0 0 2 0 17 0 18 86 31 0 Ir ak 82 2 0 11 33 22 4. 29 1 42 7 1. 42 7 7. 03 3 K irg is is ta n 5 0 0 0 0 13 4 16 38 A uf hä lti ge P er so ne n m it ei ne m A uf en th al ts tit el na ch § 2 5a o de r § 25 b A uf en th G , d ie d av or ei ne n Ti te l n ac h § 10 4c A uf en th G h at te n na ch § 2 5a A bs at z 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 3 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 5 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5a A bs at z 2 Sa tz 2 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 1 Sa tz 1 A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 E he ga tte n A uf en th G na ch § 2 5b A bs at z 4 In sg es am t B en in 3 0 0 0 0 13 8 2 1 14 4 Ta ds ch ik is ta n 43 0 0 0 0 14 4 36 17 4 39 7 A rm en ie n 12 6 0 2 5 2 59 7 91 33 1 1. 15 4 Sr i L an ka 14 0 0 2 2 14 0 8 19 18 5 Je m en 4 0 0 2 0 13 3 1 23 M al i 14 0 0 0 0 19 3 2 2 21 1 K am er un 7 0 0 2 0 30 9 4 33 35 5 A lg er ie n 13 0 0 0 0 10 8 5 27 15 3 G ui ne a- B is sa u 4 0 0 0 0 34 0 0 38 K en ia 2 0 0 0 0 70 0 16 88 18. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Duldung erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als drei, vier, fünf, sechs, acht, zehn, zwölf und 15 Jahren, nach Bundesländern, nach Alter (0 bis 11, 12 bis 15, 16 bis 17, 18 bis 20, 21 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59, 60 bis 69 Jahre und älter als 70 Jahre) und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren; bitte in gesonderten Tabellen eine Auflistung der genauen Duldungsgründe, so differenziert wie möglich, und der Duldungen nach den §§ 60a, 60b, 60c und 60d AufenthG, jeweils aufgelistet nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern, vornehmen), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Wie viele zum 30. Juni 2026 Geduldete hatten zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG (bitte auch nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und den Bundesländern differenziert auflisten)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 199.271 Personen mit einer Duldung gespeichert, davon 131.906 männliche und 67.096 weibliche, 250 Personen mit unbekanntem Geschlecht sowie 19 Personen als divers erfasst. 54.188 Personen waren unter 18 Jahre alt, 145.077 Personen über 17 Jahre alt und bei 6 Personen ist das Alter unbekannt. 33.273 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben zum Stichtag 30. Juni 2026 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Duldung 199.271 Aufenthaltsdauer 0 – unter 3 Jahre 77.502 3 Jahre und mehr 121.749 0 – unter 4 Jahre 108.548 4 Jahre und mehr 90.703 0 – unter 5 Jahre 128.277 5 Jahre und mehr 70.974 0 – unter 6 Jahre 138.154 6 Jahre und mehr 61.097 0 - unter 8 Jahre 159.380 8 Jahre und mehr 39.871 0 – unter 10 Jahre 171.688 10 Jahre und mehr 27.563 0 – unter 12 Jahre 186.296 12 Jahre und mehr 12.955 0 – unter 15 Jahre 191.415 15 Jahre und mehr 7.836 Aufenthaltsdauer nicht bekannt 20 Personen mit Duldung 199.271 Alter 0 - 11 Jahre 37.142 12 - 15 Jahre 11.019 16 - 17 Jahre 6.027 18 - 20 Jahre 10.182 21 - 29 Jahre 42.775 30 - 39 Jahre 47.484 40 - 49 Jahre 26.958 50 - 59 Jahre 11.328 60 - 69 Jahre 4.491 Personen mit Duldung 199.271 70 Jahre und älter 1.859 ohne Altersangaben 6 Duldungen insgesamt zum Stichtag 30. Juni 2026 199.271 davon: 1. Nach § 60a AufenthG (alt) Duldung (ohne nähere Angabe) 196 2. Nach § 60a Absatz 1 AufenthG Duldung aufgrund eines Abschiebungsstopps (für bestimmte Ausländergruppen aus bestimmten Staaten oder in bestimmte Staaten) 2.922 3. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen fehlender Reisedokumente 48.714 4. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung wegen familiärer Bindungen zu Duldungsinhabern nach Nummer 1 29.528 5. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus medizinischen Gründen 2.397 6. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich; hier: Duldung aus sonstigen Gründen 66.224 7. Nach § 60a Absatz 2 Satz 2 AufenthG Vorübergehende Anwesenheit des Ausländers für ein Strafverfahren 121 8. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG sogenannte „Ermessensduldung“: Es liegen dringende humanitäre oder persönliche Gründe vor (z. B. Beendigung der Schule/Ausbildung; Betreuung kranker Familienangehöriger). 6.911 9. Nach § 60a Absatz 2a AufenthG Zurückschiebung oder Abschiebung ist gescheitert und Deutschland ist rechtlich zur Rückübernahme verpflichtet 0 10. Nach § 60a Absatz 2b AufenthG Eltern von minderjährigen Kindern mit AE nach § 25a AufenthG (gut integrierte Jugendliche) 508 11. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Abschiebungshindernisse nach § 60 Absatz 1-5, 7 AufenthG 6.147 12. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG als unbegleiteter Minderjähriger gem. § 58 Absatz 1a AufenthG 2.221 13. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Anordnung der aufschiebenden Wirkung nach § 80 Absatz 5 VwGO 317 14. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei fehlendem Absehen von einer Vollstreckung nach § 456a StPO 124 15. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG bei stattgegebenem Eilantrag gemäß § 123 VwGO 135 16. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG fehlendes, aber erforderliches Einvernehmen einer Stelle nach § 72 (4) AufenthG 50 17. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Asylfolgeantrag 3.710 18. Nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG Weil konkrete Maßnahmen zur Aufenthaltsbeendigung bevorstehen erteilt 5.783 19. Nach § 60a Absatz 2 Satz 13 AufenthG (Altfall) Vaterschaftsanerkennung 0 20. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG (Altfall) Ausbildungsduldung 3 21. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60b Absatz 1 AufenthG Ungeklärte Identität 18.275 Duldungen insgesamt zum Stichtag 30. Juni 2026 199.271 22. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 1 AufenthG Ausbildungsduldung 2.783 23. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60c Absatz 7 AufenthG Erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen 262 24. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung / Regelanspruch / Beschäftigter 1.095 25. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung / Regelanspruch / Ehegatte / Lebenspartner 360 26. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung / Regelanspruch / minderjährige ledige Kinder 76 27. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 i. V. m. § 60d Absatz 4 AufenthG Beschäftigungsduldung / Ermessen / Beschäftigter (erforderliche Maßnahmen für Identitätsklärung ergriffen) 28 28. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 1 AufenthG Beschäftigungsduldung / Ermessen / Ehegatte / Lebenspartner 36 29. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60d Absatz 4 i. V. m. Absatz 2 AufenthG Beschäftigungsduldung / Ermessen / minderjährige ledige Kinder 18 30. Nach § 60a Absatz 2 Satz 4 AufenthG Verfahren nach § 85a AufenthG 112 31. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 1 AufenthG Suche nach weiterem Ausbildungsplatz erteilt 73 32. Nach § 60a Absatz 2 Satz 3 AufenthG i. V. m. § 60c Absatz 6 Satz 2 AufenthG Arbeitsplatzsuche nach Ausbildungsabschluss 39 33. Duldung nach § 60a Absatz 2 Satz 1 AufenthG (Altfall) Abschiebung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen unmöglich (Altfall) 103 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Insgesamt 196 2.922 48.714 29.528 2.397 66.224 121 6.911 0 508 darunter: Türkei 11 261 6.138 3.900 198 7.284 19 1.020 0 63 Irak 7 276 4.933 3.093 60 7.126 0 965 0 54 Afghanistan 2 205 3.656 442 29 3.694 4 271 0 0 Syrien 3 263 2.369 1.328 70 4.164 5 236 0 12 Russische Föderation 10 193 2.665 1.409 97 4.505 2 418 0 129 Nigeria 3 114 1.998 2.530 35 2.227 4 165 0 9 Iran 3 245 2.160 424 47 2.116 0 240 0 8 Serbien 0 129 998 1.769 174 2.229 9 232 0 12 Ungeklärt 20 39 2.054 495 17 1.206 4 64 0 27 Georgien 1 84 748 984 156 1.653 1 355 0 35 Ukraine 1 71 260 219 26 3.399 6 226 0 9 Guinea 0 46 1.791 478 32 844 4 145 0 2 Libanon 4 49 1.751 438 18 1.084 1 55 0 17 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Somalia 0 44 951 267 17 1.161 0 92 0 0 Nordmazedonien 0 80 334 805 140 1.383 1 95 0 13 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Insgesamt 6.147 2.221 317 124 135 50 3.710 5.783 0 3 darunter: Türkei 263 271 41 30 22 5 470 1.108 0 0 Irak 304 30 45 4 11 2 290 375 0 0 Afghanistan 1.283 147 15 5 6 0 527 578 0 0 Syrien 1.001 206 24 3 12 2 302 781 0 0 Russische Föderation 344 16 23 2 4 1 307 153 0 0 Nigeria 115 26 7 3 15 0 97 90 0 0 Iran 171 15 9 5 1 0 130 73 0 0 Serbien 102 48 20 12 22 4 104 202 0 1 Ungeklärt 105 46 4 6 3 1 51 175 0 0 Georgien 32 3 13 0 3 2 112 283 0 0 Ukraine 382 16 8 2 3 1 33 15 0 0 Guinea 53 302 0 0 1 0 43 33 0 1 Libanon 50 17 3 2 0 0 44 13 0 0 Somalia 277 264 2 3 2 0 77 69 0 0 Nordmazedonien 107 16 8 2 2 1 148 293 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Insgesamt 18.275 2.783 262 1.095 360 76 28 36 18 112 darunter: Türkei 1.523 750 61 93 58 11 5 3 1 2 Irak 949 327 24 375 106 13 4 8 1 2 Afghanistan 378 123 15 15 5 0 1 2 0 1 Syrien 366 55 4 18 7 2 0 0 0 0 Russische Föderation 828 58 2 4 1 1 0 1 1 0 Nigeria 702 60 9 47 28 2 1 0 3 9 Iran 791 108 6 35 13 4 1 1 0 1 Serbien 212 10 0 4 1 0 0 0 0 4 Ungeklärt 1.126 8 1 4 2 0 1 0 0 5 Georgien 138 104 13 19 11 10 0 2 0 0 Ukraine 55 10 0 12 3 1 0 0 1 1 Guinea 725 121 29 41 9 0 0 0 0 0 Libanon 815 16 1 23 3 0 1 0 0 0 Somalia 305 14 3 16 2 0 2 1 0 0 Nordmazedonien 40 4 0 3 1 0 1 0 0 5 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Insgesamt 73 39 103 199.271 darunter: Türkei 18 4 3 23.636 Irak 10 2 3 19.399 Afghanistan 3 1 2 11.410 Syrien 1 1 0 11.235 Russische Föderation 1 1 6 11.182 Nigeria 0 3 0 8.302 Iran 2 4 1 6.614 Serbien 2 0 2 6.302 Ungeklärt 2 1 2 5.469 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Georgien 3 2 0 4.767 Ukraine 0 0 1 4.761 Guinea 2 3 0 4.705 Libanon 0 1 0 4.406 Somalia 1 0 0 3.570 Nordmazedonien 1 0 0 3.483 Duldungsgründe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Insgesamt 196 2.922 48.714 29.528 2.397 66.224 121 6.911 0 508 Länder: Baden-Württemberg 25 70 6.403 4.782 220 6.636 3 71 0 22 Bayern 12 196 4.592 3.579 305 6.136 19 901 0 31 Berlin 49 19 4.129 1.728 171 4.479 12 1.569 0 116 Brandenburg 6 186 2.731 298 17 3.185 0 480 0 31 Bremen 0 70 458 882 362 1.112 1 418 0 0 Hamburg 2 3 1.147 359 69 989 9 27 0 20 Hessen 5 77 2.526 1.314 125 3.714 13 705 0 4 Mecklenburg- Vorpommern 0 10 1.278 106 24 1.581 1 90 0 21 Niedersachsen 44 327 4.781 2.971 274 7.803 14 1.300 0 87 Nordrhein-Westfalen 8 1.164 11.371 8.828 532 16.001 20 641 0 79 Rheinland-Pfalz 7 96 2.386 1.162 102 1.728 6 466 0 23 Saarland 0 91 251 181 10 760 1 19 0 0 Sachsen 1 98 2.758 1.423 48 5.050 7 36 0 27 Sachsen-Anhalt 2 55 922 252 17 1.233 0 41 0 7 Schleswig-Holstein 34 318 2.005 1.288 81 4.341 12 39 0 34 Thüringen 1 142 976 375 40 1.476 3 108 0 6 Duldungsgründe 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Insgesamt: 6.147 2.221 317 124 135 50 3.710 5.783 0 3 Länder: Baden-Württemberg 472 169 19 6 9 4 237 3.096 0 1 Bayern 856 51 43 3 29 3 668 82 0 0 Berlin 551 208 7 57 4 3 331 4 0 0 Brandenburg 47 91 17 0 1 0 133 224 0 0 Bremen 28 93 6 6 1 1 65 26 0 0 Hamburg 2.274 114 12 30 1 16 65 652 0 0 Hessen 461 73 16 2 9 0 59 175 0 0 Mecklenburg- Vorpommern 43 8 0 0 0 0 84 25 0 0 Niedersachsen 132 115 74 4 19 3 701 268 0 1 Nordrhein-Westfalen 508 1.047 63 8 27 13 649 579 0 1 Rheinland-Pfalz 127 34 2 5 4 1 213 147 0 0 Saarland 61 22 2 1 0 0 7 264 0 0 Sachsen 346 47 21 0 9 2 129 16 0 0 Sachsen-Anhalt 56 49 10 0 3 2 108 31 0 0 Schleswig-Holstein 93 83 16 1 3 1 44 49 0 0 Thüringen 92 17 9 1 16 1 217 145 0 0 Duldungsgründe 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. Insgesamt 18.275 2.783 262 1.095 360 76 28 36 18 112 Länder: Baden-Württemberg 2.703 350 60 119 190 18 0 7 1 2 Bayern 2.901 452 42 167 15 8 7 3 7 1 Berlin 1.431 137 43 16 1 0 6 0 0 38 Brandenburg 881 60 4 19 4 0 0 1 0 6 Bremen 108 24 0 3 5 0 0 0 1 2 Hamburg 349 45 8 50 2 6 1 0 2 0 Hessen 831 180 9 22 15 4 0 0 0 11 Mecklenburg- Vorpommern 841 24 2 15 2 5 1 0 0 0 Niedersachsen 1.714 306 11 212 33 13 2 2 0 29 Nordrhein-Westfalen 2.512 644 51 171 23 5 4 7 3 15 Rheinland-Pfalz 973 246 8 55 5 2 4 2 0 1 Saarland 103 12 1 12 0 0 0 4 0 0 Sachsen 1.142 86 11 148 25 11 2 8 4 3 Sachsen-Anhalt 1.259 38 3 17 4 1 0 0 0 2 Schleswig-Holstein 314 143 5 29 3 0 1 2 0 1 Thüringen 213 36 4 40 33 3 0 0 0 1 Duldungsgründe 31. 32. 33. alle Duldungen Insgesamt 73 39 103 199.271 Länder: Baden-Württemberg 11 9 10 25.725 Bayern 20 5 7 21.141 Berlin 7 4 15 15.135 Brandenburg 1 0 4 8.427 Bremen 0 1 0 3.673 Hamburg 3 3 5 6.263 Hessen 5 0 6 10.361 Mecklenburg-Vorpommern 0 0 1 4.162 Niedersachsen 6 3 14 21.263 Nordrhein-Westfalen 13 3 12 45.002 Rheinland-Pfalz 3 2 14 7.824 Saarland 0 0 1 1.803 Sachsen 1 3 0 11.462 Sachsen-Anhalt 1 0 3 4.116 Schleswig-Holstein 1 5 9 8.955 Thüringen 1 1 2 3.959 Angaben zu der Teilfrage, wie viele geduldete Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG hatten, können den nachfolgenden Tabellen zum Stichtag 30. Juni 2026 entnommen werden: Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG 8.200 Länder: Baden-Württemberg 830 Bayern 539 Berlin 344 Brandenburg 570 Bremen 138 Hamburg 434 Hessen 362 Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG 8.200 Mecklenburg-Vorpommern 141 Niedersachsen 945 Nordrhein-Westfalen 2.379 Rheinland-Pfalz 296 Saarland 16 Sachsen 411 Sachsen-Anhalt 118 Schleswig-Holstein 576 Thüringen 101 Geduldete Personen mit vorheriger Aufenthaltserlaubnis nach § 104c AufenthG Insgesamt 8.200 darunter: Irak 1.227 Russische Föderation 1.184 Afghanistan 462 Serbien 445 Libanon 382 Iran 368 Ungeklärt 333 Kosovo 280 Pakistan 248 Nigeria 244 Türkei 232 Armenien 198 Somalia 182 Äthiopien 181 Indien 180 19. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland, denen eine Aufenthaltsgestattung erteilt wurde (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 236.153 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, darunter 154.968 männliche, 80.962 weibliche und 77 diverse sowie 146 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 64.845 Personen waren unter 18 Jahre alt, 171.304 Personen 18 Jahre oder älter und bei vier Personen ist das Alter unbekannt. 229.072 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 7.074 Personen sechs Jahre oder länger, bei sieben Personen ist die Aufenthaltsdauer unbekannt. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit Aufenthaltsgestattung insgesamt: 236.153 Davon Länder: Baden-Württemberg 38.035 Bayern 31.576 Berlin 11.097 Brandenburg 5.846 Bremen 1.937 Personen mit Aufenthaltsgestattung insgesamt: 236.153 Hamburg 4.824 Hessen 18.492 Mecklenburg-Vorpommern 4.490 Niedersachsen 31.583 Nordrhein-Westfalen 44.526 Rheinland-Pfalz 8.732 Saarland 3.559 Sachsen 11.064 Sachsen-Anhalt 7.168 Schleswig-Holstein 7.383 Thüringen 5.841 Personen mit Aufenthaltsgestattung insgesamt 236.153 darunter: Syrien 61.370 Türkei 49.812 Afghanistan 25.269 Irak 14.545 Iran 11.407 Russische Föderation 8.855 Venezuela 4.176 Kolumbien 3.956 Somalia 3.946 Ungeklärt 3.673 Guinea 3.419 Nigeria 3.373 Pakistan 2.430 Kamerun 2.175 Libanon 1.762 20. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Ankunftsnachweis (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie lange ist deren aktuelle durchschnittliche Gültigkeit, wenn nur Personen betrachtet werden, die 2026 einen Asylantrag gestellt haben? Zum 30. Juni 2026 lebten in Deutschland 2.742 Personen mit einem Ankunftsnachweis, darunter 1.672 männliche, 1.065 weibliche sowie fünf diverse Personen. 737 Personen waren unter 18 Jahre alt, 2.005 waren 18 Jahre oder älter. Die Aufteilung nach Ländern und Hauptstaatsangehörigkeiten kann den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausgewertet wurden die Personen, die zum Stichtag 30. Juni 2026 noch im Besitz eines gültigen Ankunftsnachweises waren. Personen mit Ankunftsnachweis 2.742 Länder: Baden-Württemberg 496 Bayern 446 Berlin 85 Brandenburg 106 Bremen 47 Hamburg 5 Personen mit Ankunftsnachweis 2.742 Hessen 186 Mecklenburg-Vorpommern 24 Niedersachsen 159 Nordrhein-Westfalen 814 Rheinland-Pfalz 112 Saarland 5 Sachsen 127 Sachsen-Anhalt 55 Schleswig-Holstein 19 Thüringen 56 Personen mit Ankunftsnachweis Staatsangehörigkeiten insgesamt 2.742 darunter: Afghanistan 524 Türkei 286 Syrien 211 Somalia 128 China 118 Algerien 107 Venezuela 90 Irak 88 Georgien 68 Iran 66 Russische Föderation 61 Aserbaidschan 48 Guinea 47 Libyen 47 Bosnien und Herzegowina 44 Betrachtet man die Fälle von Personen mit Ankunftsnachweisen, die im Jahr 2026 einen Asylantrag stellten, so ergibt sich bei diesen Fällen eine durchschnittliche Gültigkeit der Ankunftsnachweise von rund 16 Tagen. 21. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 bzw. Absatz 2 AufenthG (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren und zudem angeben, wie viele dieser Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung, Duldung oder einen sonstigen oder keinen Aufenthaltstitel hatten), gibt es gegenüber der Antwort zu Frage 21 auf Bundestagsdrucksache 21/4644 neuere Erkenntnisse oder Einschätzungen zur Bewertung der Regelung des Chancen- Aufenthaltsrechts und zum Übergang in ein dauerhaftes Bleiberecht, in welchem Zeitrahmen und Umfang plant die Bundesregierung gesetzgeberische Maßnahmen zur Schaffung eines Bleiberechts entsprechend den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (www.koa litionsvertrag2025.de/sites/www.koalitionsvertrag2025.de/files/koav_20 25.pdf, ab Zeile 3073), und inwieweit wird dabei der Beschluss des Bundesrats vom 6. März 2026 auf Bundesratsdrucksache 14/26 Berücksichtigung finden (bitte ausführen)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 9.437 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG erfasst. Davon waren 3.178 Personen unter 18 Jahre alt und 6.259 Personen über 17 Jahre alt. Die weiteren statistischen Daten können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Insgesamt 9.374 63 9.437 davon: männlich 5.539 28 5.567 weiblich 3.819 35 3.854 unbekannt 16 0 16 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Insgesamt 9.374 63 9.437 Länder: Baden-Württemberg 1.055 5 1.060 Bayern 630 3 633 Berlin 641 5 646 Brandenburg 543 2 545 Bremen 71 2 73 Hamburg 418 2 420 Hessen 665 11 676 Mecklenburg-Vorpommern 139 1 140 Niedersachsen 801 4 805 Nordrhein-Westfalen 3.156 18 3.174 Rheinland-Pfalz 245 2 247 Saarland 29 1 30 Sachsen 417 2 419 Sachsen-Anhalt 113 0 113 Schleswig-Holstein 281 5 286 Thüringen 170 0 170 Aufenthaltserlaubnis nach § 104c Absatz 1 und 2 AufenthG § 104c Absatz 1 AufenthG § 104c Absatz 2 AufenthG Summe Insgesamt 9.374 63 9.437 darunter: Russische Föderation 1.343 19 1.362 Irak 1.082 8 1.090 Serbien 642 6 648 Nigeria 478 1 479 Türkei 435 6 441 Ungeklärt 351 1 352 Kosovo 306 1 307 Afghanistan 288 0 288 Iran 286 0 286 Libanon 276 1 277 Armenien 264 0 264 Pakistan 261 3 264 Nordmazedonien 234 0 234 Indien 232 1 233 Äthiopien 227 1 228 Angaben zu der Teilfrage, wie viele Personen zuvor eine Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgestattung oder Duldung hatten, können nur zum jeweils aktuellen Stichtag, hier also zum Stichtag 30. Juni 2026 aus den Daten des AZR ermittelt werden. vorheriges Aufenthaltsrecht Anzahl Personen zum Stichtag 30.06.2026 Insgesamt 9.437 davon: Aufenthaltserlaubnis 1.121 Aufenthaltsgestattung 0 Duldung 7.616 Keinen Aufenthaltstitel 551 Sonstiges 149 Der Rückgang der Bestandszahlen im Zeitverlauf ist darauf zurückzuführen, dass in immer mehr Fällen die maximale Laufzeit von 18 Monaten erreicht wurde und die betreffenden Personen in andere aufenthaltsrechtliche Status wechseln. Die Kohorte der ehemals langjährig Geduldeten bzw. Inhaber von Titeln nach § 104c AufenthG spaltet sich nach Ablauf der Fristen in erfolgreiche Spurwechsler (§§ 25a, b AufenthG) und rückfällig Geduldete (§ 60a AufenthG) auf, während durch das Erlöschen der Neuantragsfrist keine neuen Personen nachrücken. Der Bundesregierung liegen keine neuen Erkenntnisse im Sinne der letzten Teilfragestellung vor. Eine formelle Evaluierung des Chancen- Aufenthaltsrechts ist nicht vorgesehen, da es sich um eine stichtagsbezogene, vorübergehend geltende Regelung handelt. Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt des BAMF „Aufenthalt auf Probe: Wirkungen des Chancen Aufenthaltsrechts“ (WICA) werden voraussichtlich im Herbst 2026 erwartet. Die Bundesregierung wird den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag zu einem Aufenthaltsrecht für gut integrierte Geduldete umsetzen. Der Spielraum bei der Ausgestaltung ist durch den Koalitionsvertrag vorstrukturiert. Die §§ 25a, 25b AufenthG ermöglichen bereits jetzt gut integrierten Geduldeten einen sicheren Aufenthaltstitel. Die zeitliche Priorisierung steht im Ermessen der Bundesregierung. 22. Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit (bitte nach Bundesländern differenzieren)? Zur Jahresmitte 2026, Stichtag 30. Juni 2026, wurden in Deutschland vom Bundesverwaltungsamt insgesamt 36.217 unbegleitete ausländische Minderjährige (UMA) erfasst. Von den 36.217 UMA sind 14.839 unbegleitete minderjährige Geflüchtete und 21.378 sog. junge Volljährige UMA in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit. Die Stichtagsdaten des 30. Juni 2026 sind im Hinblick auf die gemeldeten Daten der einzelnen Bundesländer der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Bundesländer Unbegleitete minderjährige Geflüchtete junge Volljährige UMA Summe aller jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten (30.06.2026) Baden-Württemberg 1.698 2.453 4.151 Bayern 1.729 2.556 4.285 Berlin 1.180 1.881 3.061 Brandenburg 281 390 671 Bundesländer Unbegleitete minderjährige Geflüchtete junge Volljährige UMA Summe aller jugendhilferechtlichen Zuständigkeiten (30.06.2026) Bremen 173 546 719 Hamburg 292 983 1.275 Hessen 983 1.806 2.789 Mecklenburg-Vorpommern 316 248 564 Niedersachsen 1.516 2.238 3.754 Nordrhein-Westfalen 4.163 5.465 9.628 Rheinland-Pfalz 876 1.127 2.003 Saarland 138 68 206 Sachsen 509 528 1.037 Sachsen-Anhalt 251 190 441 Schleswig-Holstein 505 691 1.196 Thüringen 229 208 437 Summe aller Zuständigkeiten 14.839 21.378 36.217 23. Wie viele Personen lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland mit einer Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG (bitte nach dessen Absätzen sowie nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 281.773 Personen mit einer Niederlassungserlaubnis (NE) nach § 26 AufenthG erfasst. 3.896 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 281.773 1. nach § 26 Absatz 3 Satz 1 AufenthG (Altfall-Asyl/GFK nach 3 Jahren) 10.883 2. nach § 26 Absatz 4 AufenthG (Altfall-aus humanitären Gründen nach 7 Jahren) 33.562 3. nach § 26 Absatz 3 Satz 2 AufenthG (Altfall-Resettlement nach 3 Jahren) erteilt am… 134 4. nach § 26 Absatz 3 Satz 3 AufenthG (Asyl/GFK nach 3 Jahren) 20.898 5. nach § 26 Absatz 3 Satz 1 AufenthG (Asyl/GFK nach 5 Jahren) 88.475 6. nach § 26 Absatz 3 Satz 6 i. V. m. Satz 3 AufenthG (Resettlement nach 3 Jahren) 659 7. nach § 26 Absatz 3 Satz 6 i. V. m. Satz 1 AufenthG (Resettlement nach 5 Jahren) 3.504 8. nach § 26 Absatz 3 Satz 5 i. V. m. § 35 AufenthG (Kinder mit Einreise vor Vollendung des 18. Lebensjahrs) 15.922 9. nach § 26 Absatz 4 AufenthG (aus humanitären Gründen nach 5 Jahren) 107.736 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Insgesamt 10.883 33.562 134 20.898 88.475 659 3.504 15.922 107.736 281.773 davon: männlich 6.514 18.222 78 12.681 63.995 417 2.538 8.895 65.299 178.639 weiblich 4.362 15.214 56 8.090 24.405 238 957 7.015 42.133 102.470 unbekannt 7 126 0 127 71 4 9 12 304 660 divers 0 0 0 0 4 0 0 0 0 4 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Insgesamt 10.883 33.562 134 20.898 88.475 659 3.504 15.922 107.736 281.773 davon: unter 18 Jahre 209 1 4 783 1.179 22 35 2.080 2.197 6.510 18 Jahre oder älter 10.674 33.560 130 20.115 87.295 637 3.469 13.842 105.535 275.257 unbekannt 0 1 0 0 1 0 0 0 4 6 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Summe Insgesamt 10.883 33.562 134 20.898 88.475 659 3.504 15.922 107.736 281.773 Länder: Baden- Württemberg 3.799 6.770 4 1.132 10.528 119 779 1.947 13.023 38.101 Bayern 938 4.462 4 1.558 10.991 34 244 1.038 11.195 30.464 Berlin 107 2.009 0 1.486 4.148 26 89 23 8.331 16.219 Brandenburg 30 268 0 96 1.242 4 51 183 1.249 3.123 Bremen 31 240 0 556 2.024 14 110 490 2.192 5.657 Hamburg 66 450 0 885 1.761 13 77 12 3.783 7.047 Hessen 2.915 5.017 3 899 9.439 54 400 1.789 9.539 30.055 Mecklenburg- Vorpommern 73 224 0 20 561 1 20 91 456 1.446 Niedersachsen 594 2.746 2 4.217 9.070 113 358 2.086 11.153 30.339 Nordrhein- Westfalen 1.801 8.282 103 7.204 23.963 204 952 5.401 33.612 81.522 Rheinland- Pfalz 108 1.216 1 929 3.752 33 135 645 4.520 11.339 Saarland 52 479 0 584 2.925 8 88 829 1.692 6.657 Sachsen 151 410 0 243 2.889 6 67 506 2.404 6.676 Sachsen- Anhalt 126 361 17 47 1.689 5 35 244 905 3.429 Schleswig- Holstein 71 453 0 906 2.052 19 65 409 2.393 6.368 Thüringen 21 175 0 136 1.441 6 34 229 1.289 3.331 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG nach Staatsangehörigkeiten 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Gesamt Gesamt 10.883 33.562 134 20.898 88.475 659 3.504 15.922 107.736 281.773 darunter: Syrien 289 234 5 2.819 36.505 117 1.395 7.438 8.130 56.932 Irak 1.851 607 39 4.805 12.274 146 418 2.635 5.375 28.150 Türkei 2.900 2.453 16 4.575 6.494 140 344 548 9.733 27.203 Afghanistan 540 637 5 1.438 6.248 33 228 2.094 15.568 26.791 Kosovo 1.025 7.212 2 646 653 19 57 259 15.231 25.104 Serbien 172 2.345 2 223 217 7 29 322 10.469 13.786 Niederlassungserlaubnis nach § 26 AufenthG nach Staatsangehörigkeiten 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Gesamt Iran 999 304 19 1.806 6.786 46 218 333 1.772 12.283 Bosnien und Herzegowina 47 7.104 10 34 29 2 12 31 4.605 11.874 Eritrea 429 144 1 438 7.495 16 312 242 1.027 10.104 Vietnam 124 3.043 2 191 283 9 14 6 3.257 6.929 Russische Föderation 191 373 3 680 1.083 15 33 192 2.312 4.882 Ungeklärt 65 331 1 443 1.790 13 50 309 1.670 4.672 Somalia 164 130 0 269 1.218 3 56 193 1.522 3.555 Sri Lanka 397 628 2 493 633 10 25 10 1.216 3.414 Libanon 20 386 1 55 101 3 7 52 2.491 3.116 24. Wie viele Asylanerkennungen bzw. Anerkennungen eines internationalen bzw. subsidiären oder nationalen Schutzbedarfs (bitte differenzieren) wurden im Jahr 2026 durch das BAMF bzw. – soweit vorliegend – durch Gerichte (bitte differenzieren) ausgesprochen (bitte auch nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden, wobei sich die 15 wichtigsten Herkunftsländer auf die Anzahl der Entscheidungen beziehen: BAMF 01.01. – 31.07.2026 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Insgesamt 3.526 34.741 3.452 9.521 davon: Männlich 848 16.175 1.987 5.413 Weiblich 2.678 18.566 1.465 4.108 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 2.073 19.556 1.794 4.713 über 17 Jahre (18+ Jahre) 1.453 15.185 1.658 4.808 BAMF 01.01. – 31.07.2026 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Insgesamt 3.526 34.741 3.452 9.521 darunter: Afghanistan 2.590 27.287 68 1.017 Syrien 14 725 1.334 5.679 Türkei 67 1.176 60 36 Irak 6 639 136 413 Somalia 279 1.139 240 1.269 BAMF 01.01. – 31.07.2026 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Russische Föderation 18 91 48 9 Ungeklärt 28 800 193 137 Eritrea 40 934 422 58 Guinea 138 206 58 92 Iran 23 393 36 27 Nigeria 12 56 6 102 China 16 139 7 3 Algerien 2 3 1 2 Georgien 0 9 2 3 Vietnam 0 0 0 4 Gerichte 01.01. – 31.05.2026 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Insgesamt 80 1.379 367 1.319 davon: Männlich 51 855 272 785 Weiblich 29 524 95 534 unter 18 Jahre (< 18 Jahre) 6 218 47 369 über 17 Jahre (18+ Jahre) 74 1.161 320 950 Gerichte 01.01. – 31.05.2026 Anerkennungen als Asylberechtigte nach Artikel 16a GG Gewährungen von Flüchtlingsschutz nach § 3 Absatz 1 AsylG subsidiärer Schutz gemäß § 4 Absatz 1 AsylG Abschiebungsverbote nach § 60 Absatz 5 u. 7 AufenthG Insgesamt 80 1.379 367 1.319 darunter: Türkei 13 356 34 74 Afghanistan 6 142 12 274 Syrien 0 6 2 28 Irak 0 142 42 288 Russische Föderation 6 14 134 5 Iran 8 386 5 11 Kolumbien 0 3 0 5 Somalia 0 19 7 32 Nigeria 0 17 0 29 Georgien 26 26 5 8 Ungeklärt 0 19 6 12 Venezuela 1 5 2 70 Guinea 0 15 1 17 Armenien 0 6 3 58 Pakistan 1 56 1 9 25. Wie viele (rechts- oder bestandskräftig) abgelehnte Asylsuchende lebten zum 30. Juni 2026 mit welchem Aufenthaltsstatus (bitte Aufenthaltserlaubnisse nach § 25 Absatz 3 AufenthG gesondert auflisten und bei befristeten Aufenthalten zudem differenzieren, nach welchen Abschnitten des AufenthG die Aufenthaltstitel erteilt wurden) in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Status, Bundesländern, Jahr der Asylentscheidung und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum 30. Juni 2026 waren im AZR 940.795 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag erfasst, darunter 610.189 männliche, 328.991 weibliche, 24 diverse und 1.591 Personen unbekannten Geschlechts. 138.673 Personen waren unter 18 Jahre alt, 802.085 Personen waren über 18 Jahre oder älter und bei 37 Personen ist das Alter unbekannt. Von den 940.795 Personen, hatten 139.664 einen Aufenthaltstitel nach § 25 Abs. 3 AufenthG. Darunter 95.789 männliche, 43.795 weibliche, eine diverse und 79 Personen unbekannten Geschlechts. 30.113 Personen waren unter 18 Jahre alt, 109.545 Personen waren über 18 Jahre oder älter und bei sechs Personen ist das Alter unbekannt. Es ist darauf hinzuweisen, dass eine Asylablehnung im AZR im Regelfall nicht gelöscht wird, die zugrundeliegende Asylentscheidung daher u. U. viele Jahre zurückliegen kann und der Ausländer zwischenzeitlich das Aufenthaltsrecht ggf. auf andere Weise erworben haben kann. Eine im AZR gespeicherte Asylablehnung allein bedeutet also nicht, dass diese Person etwa ausreisepflichtig wäre. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen mit abgelehntem Asylantrag Aufenthaltsdauer § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 139.664 940.795 Insgesamt seit weniger als sechs Jahren 53.213 244.603 seit sechs Jahren oder länger 86.400 695.942 Aufenthaltsdauer unbekannt 51 250 Personen mit einem abgelehnten Asylantrag davon mit dem Aufenthaltsstatus: in Prozent unbefristete Aufenthaltsrechte 28,8 befristete Aufenthaltsrechte 52,6 davon wegen: völkerrechtliche, humanitäre, politische Gründe 29,8 Antrag auf einen Aufenthaltstitel gestellt 13,1 besondere Aufenthaltsrechte 1,5 familiäre Gründen 6,1 Bildung/Ausbildung 0,3 Aufenthaltserlaubnis 0,2 Erwerbstätigkeit 1,5 EU-Aufenthaltsrechte 0,1 sonstiges (z. B. Duldung, kein Status gespeichert) 18,6 Personen mit abgelehntem Asylantrag § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt Insgesamt 139.664 940.795 Länder: Baden-Württemberg 13.843 114.853 Bayern 19.801 114.618 Berlin 8.261 70.844 Brandenburg 3.157 20.219 Bremen 2.143 15.467 Hamburg 5.998 31.649 Hessen 18.027 80.843 Mecklenburg-Vorpommern 1.747 10.695 Niedersachsen 12.652 88.196 Nordrhein-Westfalen 27.873 245.525 Rheinland-Pfalz 6.000 42.136 Saarland 1.031 8.784 Sachsen 6.416 33.637 Sachsen-Anhalt 2.954 15.476 Schleswig-Holstein 6.778 32.595 Thüringen 2.983 15.258 Personen mit abgelehntem Asylantrag nach Staatsangehörigkeiten § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt Insgesamt 139.664 940.795 darunter: Afghanistan 80.491 143.058 Türkei 1.157 99.140 Kosovo 983 67.832 Irak 10.989 67.720 Serbien 583 46.890 Syrien 5.326 35.572 Nigeria 5.725 33.958 Russische Föderation 1.808 29.673 Vietnam 143 28.217 Iran 1.182 20.568 Libanon 802 19.317 Nordmazedonien 278 18.704 Albanien 493 18.401 Pakistan 933 17.429 Somalia 7.887 17.246 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt Insgesamt 139.664 940.795 davon: vor 1990 8 3.114 1990 5 4.590 1991 6 5.662 1992 8 7.244 1993 30 13.633 1994 61 15.109 1995 114 16.243 1996 115 16.904 1997 141 16.722 Jahr der Asylentscheidung (Antrag abgelehnt) § 25 Absatz 3 AufenthG Insgesamt 1998 195 16.982 1999 217 17.346 2000 267 25.017 2001 385 20.000 2002 293 22.526 2003 462 21.704 2004 490 18.032 2005 505 15.398 2006 433 12.562 2007 392 8.363 2008 274 4.860 2009 330 4.867 2010 602 7.078 2011 702 7.964 2012 973 10.814 2013 1.206 11.839 2014 937 11.201 2015 1.039 18.971 2016 5.520 36.308 2017 16.293 58.857 2018 10.691 48.914 2019 9.767 57.456 2020 11.376 62.551 2021 10.628 62.604 2022 21.831 70.353 2023 15.104 48.237 2024 15.975 52.262 2025 10.262 51.409 2026 2.016 14.804 unbekannt 11 22.295 26. Wie viele der vor 2020 bzw. in den Jahren 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025 bzw. 2026 (bitte differenzieren) rechts- oder bestandskräftig abgelehnten Asylsuchenden, die zugleich ausreisepflichtig sind, hielten sich zum 30. Juni 2026 in Deutschland auf (bitte jeweils auch nach den zehn wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 156.951 in Deutschland aufhältige ausreisepflichtige Personen erfasst, bei denen ein Asylstatus rechtskräftig abgelehnt wurde. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Jahr Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden insgesamt 156.951 davon: 2026 8.439 2025 32.893 2024 25.371 2023 18.768 2022 17.770 2021 11.824 2020 9.818 Jahr Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden vor 2020 31.819 unbekannt 249 Anzahl der abgelehnten Asylsuchenden unbekannt vor 2020 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 Insgesamt Insgesamt 249 31.819 9.818 11.824 17.770 18.768 25.371 32.893 8.439 156.951 darunter: Türkei 28 1.061 494 645 1.386 3.322 5.465 6.235 1.175 19.811 Irak 0 2.468 1.526 2.047 4.310 2.525 2.068 2.110 441 17.495 Afghanistan 0 1.427 460 293 472 599 1.376 4.062 724 9.413 Russische Föderation 0 2.184 952 1.065 1.093 806 1.133 1.306 266 8.805 Syrien 2 476 263 366 584 537 869 2.819 1.882 7.798 Nigeria 0 1.080 824 1.190 1.272 849 762 786 124 6.887 Iran 2 987 605 734 794 709 629 783 54 5.297 Serbien 15 2.802 161 168 309 379 387 318 111 4.650 Georgien 0 349 175 293 779 1.206 1.025 516 176 4.519 Ungeklärt 78 1.431 203 203 307 261 283 735 207 3.708 27. Wie viele Personen waren zum 30. Juni 2026 im Ausländerzentralregister erfasst, die weder einen Aufenthaltstitel, noch eine Duldung oder eine Aufenthaltsgestattung besaßen (bitte jeweils nach Geschlechtern, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele EU-Bürgerinnen und EU-Bürger waren hierunter (weitere Differenzierungen sind nicht erforderlich), wie viele Ausreisepflichtige (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele abgelehnte Asylsuchende (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren) und wie viele ausreisepflichtige abgelehnte Asylsuchende (bitte nach den 15 wichtigsten Herkunftsländern und nach Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 4.202.878 Personen erfasst, bei denen im AZR weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung oder eine Aufenthaltsgestattung gespeichert war, darunter 3.712.014 Personen, die nicht-deutsche Unionsbürger waren. Neben diesen sind Personen enthalten, deren Aufenthaltstitel erloschen ist, widerrufen oder zurückgenommen wurde, bei denen die Prüfung der Erteilung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels andauert oder zu denen keinerlei aufenthaltsrechtlicher Status im AZR erfasst ist. Auch Personen, die in Haft untergebracht sind, können enthalten sein. Wie bereits in der Antwort zu Frage 25 erwähnt, wird eine Asylablehnung im AZR im Regelfall nicht gelöscht, die zugrundeliegende Asylentscheidung kann daher u. U. viele Jahre zurückliegen und der Ausländer zwischenzeitlich das Aufenthaltsrecht ggf. auf andere Weise erworben haben kann. Die im AZR gespeicherte Asylablehnung muss damit nicht Grund für eine Ausreisepflicht der Person sein. Insbesondere bei Unionsbürgern führt ein abgelehnter Asylantrag nicht zu einer Ausreisepflicht. Die weiteren Angaben zu zum oben genannten Stichtag im AZR erfassten Personen können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung nach Geschlecht 4.202.878 davon: männlich 2.302.959 weiblich 1.887.360 divers 88 unbekannt 12.471 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltstitel, Duldung oder Aufenthaltsgestattung nach Alter 4.202.878 davon: unter 18 Jahre 734.443 18 Jahre und älter 3.468.338 unbekannt 97 Anzahl der gemäß AZR aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus nach Aufenthaltsdauer 4.202.878 davon: unter sechs Jahren 1.783.726 sechs Jahre und länger 2.418.903 Aufenthaltsdauer unbekannt 249 Anzahl der gemäß AZR aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus nach Ländern 4.202.878 Länder: Baden-Württemberg 673.537 Bayern 865.298 Berlin 286.910 Brandenburg 61.193 Bremen 34.449 Hamburg 77.908 Hessen 407.416 Mecklenburg-Vorpommern 37.429 Niedersachsen 329.093 Nordrhein-Westfalen 872.104 Rheinland-Pfalz 211.004 Saarland 46.873 Sachsen 99.803 Sachsen-Anhalt 49.809 Schleswig-Holstein 94.774 Thüringen 55.278 Anzahl der gemäß AZR aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 4.202.878 darunter: Rumänien 871.881 Polen 714.753 Bulgarien 397.005 Italien 313.504 Kroatien 243.361 Ungarn 191.003 Griechenland 183.321 Spanien 146.640 Niederlande 89.747 Anzahl der gemäß AZR aufhältigen Personen ohne Aufenthaltsstatus, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 4.202.878 Frankreich 88.167 Österreich 82.500 Portugal 76.360 Slowakische Republik 54.350 Tschechische Republik 50.433 Ukraine 49.389 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Geschlecht 28.707 männlich 21.133 weiblich 7.439 divers 5 unbekannt 130 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Alter 28.707 unter 18 Jahre 4.248 18 Jahre oder älter 24.457 unbekannt 2 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 28.707 seit weniger als sechs Jahren 16.791 seit sechs Jahren oder länger 11.906 Aufenthaltsdauer unbekannt 10 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht nach Ländern 28.707 Länder: Baden-Württemberg 2.857 Bayern 3.725 Berlin 3.159 Brandenburg 501 Bremen 249 Hamburg 1.928 Hessen 2.842 Mecklenburg-Vorpommern 214 Niedersachsen 2.588 Nordrhein-Westfalen 6.291 Rheinland-Pfalz 1.194 Saarland 152 Sachsen 1.395 Sachsen-Anhalt 540 Schleswig-Holstein 737 Thüringen 335 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht 28.707 darunter: Rumänien 3.451 Bulgarien 1.783 Polen 1.718 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit Ausreisepflicht 28.707 Türkei 1.593 Serbien 1.179 Kroatien 1.116 Albanien 1.084 Moldau 934 Ukraine 801 Afghanistan 727 Irak 674 Georgien 668 Russische Föderation 600 Italien 582 Bosnien und Herzegowina 557 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Geschlecht 25.694 männlich 17.539 weiblich 8.087 divers 1 unbekannt 67 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Alter 25.694 unter 18 Jahre 4.302 18 Jahre oder älter 21.391 unbekannt 1 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Aufenthaltsdauer 25.694 seit weniger als sechs Jahren 10.072 seit sechs Jahren oder länger 15.619 Aufenthaltsdauer unbekannt 3 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag nach Ländern 25.694 Länder: Baden-Württemberg 2.842 Bayern 3.923 Berlin 2.952 Brandenburg 358 Bremen 254 Hamburg 762 Hessen 2.390 Mecklenburg-Vorpommern 208 Niedersachsen 2.143 Nordrhein-Westfalen 6.085 Rheinland-Pfalz 1.263 Saarland 207 Sachsen 818 Sachsen-Anhalt 365 Schleswig-Holstein 782 Thüringen 342 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 25.694 darunter: Rumänien 3.359 Polen 1.961 Bulgarien 1.916 Serbien 1.263 Türkei 1.249 Afghanistan 1.246 Albanien 1.022 Kroatien 874 Irak 820 Kosovo 806 Nordmazedonien 623 Syrien 574 Moldau 490 Ungarn 475 Bosnien und Herzegowina 449 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Geschlecht 8.095 männlich 5.828 weiblich 2.240 divers 0 unbekannt 27 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Alter 8.095 unter 18 Jahre 2.120 18 Jahre oder älter 5.974 unbekannt 1 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Aufenthaltsdauer 8.095 seit weniger als sechs Jahren 4.512 seit sechs Jahren oder länger 3.582 Aufenthaltsdauer unbekannt 1 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Ländern 8.095 Länder: Baden-Württemberg 807 Bayern 1.076 Berlin 1.279 Brandenburg 175 Bremen 77 Hamburg 292 Hessen 587 Mecklenburg-Vorpommern 73 Niedersachsen 866 Nordrhein-Westfalen 1.341 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht nach Ländern 8.095 Rheinland-Pfalz 445 Saarland 48 Sachsen 410 Sachsen-Anhalt 168 Schleswig-Holstein 283 Thüringen 168 Personen ohne im AZR erfassten Aufenthaltsstatus mit abgelehntem Asylantrag und Ausreisepflicht, darunter folgende Hauptstaatsangehörigkeiten 8.095 darunter: Türkei 831 Serbien 602 Irak 420 Afghanistan 339 Moldau 334 Albanien 328 Rumänien 324 Kosovo 314 Russische Föderation 288 Bosnien und Herzegowina 223 Syrien 223 Nordmazedonien 211 Nigeria 202 Pakistan 199 Georgien 178 28. Wie viele in Deutschland lebende Personen waren zum Stand 30. Juni 2026 vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Geschlecht 74.024 männlich 39.226 weiblich 34.259 unbekannt 539 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Alter 74.024 unter 18 Jahre 2.045 18 Jahre oder älter 71.979 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Aufenthaltsdauer 74.024 weniger als sechs Jahre 5.037 seit sechs Jahren oder länger 68.986 unbekannt 1 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Ländern 74.024 Baden-Württemberg 19.822 Bayern 12.987 Berlin 2.044 Brandenburg 201 Bremen 136 Hamburg 1.759 Hessen 6.374 Mecklenburg-Vorpommern 241 Niedersachsen 3.774 Nordrhein-Westfalen 20.010 Rheinland-Pfalz 3.528 Saarland 1.399 Sachsen 311 Sachsen-Anhalt 153 Schleswig-Holstein 1.166 Thüringen 119 Vom Erfordernis eines Aufenthaltstitels befreit nach Hauptstaatsangehörigkeit 74.024 darunter: Italien 24.576 Griechenland 12.742 Portugal 4.693 Frankreich 4.091 Österreich 3.475 Niederlande 2.999 Rumänien 2.983 Polen 2.935 Spanien 2.737 Türkei 1.990 Vereinigte Staaten von Amerika 1.432 Kroatien 1.216 Bulgarien 943 Ungarn 782 Vereinigtes Königreich 652 29. Wie viele Personen hatten zum Stand 30. Juni 2026 einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt (bitte nach Geschlechtern, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, den Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Die Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Geschlecht 1.205.480 männlich 621.393 weiblich 582.591 divers 67 unbekannt 1.429 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Alter 1.205.480 unter 18 Jahre 259.573 18 Jahre oder älter 945.898 unbekannt 9 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Aufenthaltsdauer 1.205.480 weniger als sechs Jahre 781.668 seit sechs Jahren oder länger 423.639 unbekannt 173 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Ländern 1.205.480 Baden-Württemberg 193.225 Bayern 205.613 Berlin 37.753 Brandenburg 21.139 Bremen 4.548 Hamburg 58.944 Hessen 122.995 Mecklenburg-Vorpommern 22.675 Niedersachsen 66.835 Nordrhein-Westfalen 274.795 Rheinland-Pfalz 53.281 Saarland 10.454 Sachsen 51.631 Sachsen-Anhalt 24.459 Schleswig-Holstein 31.272 Thüringen 25.861 Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels gestellt nach Hauptstaatsangehörigkeit 1.205.480 darunter: Ukraine 334.738 Syrien 105.466 Türkei 71.768 Afghanistan 65.448 Indien 49.423 Kosovo 48.591 Serbien 33.667 Irak 32.587 China 24.982 Bosnien und Herzegowina 24.796 Russische Föderation 23.922 Iran 23.338 Nordmazedonien 21.629 Albanien 21.437 Vietnam 16.898 30. Wie viele Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG lebten zum 30. Juni 2026 in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlechtern, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und den 15 wichtigsten Herkunftsländern und gesondert nach den ausstellenden Mitgliedstaaten differenzieren), und wie viele von ihnen erhielten diesen Status erstmals im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 28.595 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG, darunter 24.521 männliche und 4.047 weibliche sowie 27 Personen mit unbekanntem Geschlecht erfasst. 197 Personen waren unter 18 Jahre alt und 28.398 Personen 18 Jahre oder älter. 1.185 Personen erhielten diesen Status erstmalig im Jahr 2026. Die weiteren Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG insgesamt 28.595 davon: Aufenthalt unter sechs Jahre 19.237 Aufenthalt seit sechs Jahren oder länger 9.356 Aufenthaltsdauer unbekannt 2 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG nach Hauptstaatsangehörigkeit 28.595 darunter: Kosovo 3.411 Albanien 3.322 Pakistan 3.075 Vietnam 2.297 Indien 2.034 Bosnien und Herzegowina 1.518 Bangladesch 1.324 Ghana 1.271 Nordmazedonien 1.047 Marokko 1.047 Italien 983 Nigeria 905 Türkei 797 China 724 Afghanistan 468 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG* Ausstellender Mitgliedstaat 28.595 darunter: Italien 15.157 Griechenland 3.986 Slowenien 3.517 Spanien 1.950 Tschechische Republik 1.723 Slowakei 747 Polen 430 Österreich 387 Kroatien 92 Rumänien 75 Ungarn 68 Portugal 55 Litauen 52 Aufenthaltserlaubnis nach § 38a AufenthG* Ausstellender Mitgliedstaat 28.595 Frankreich 51 Lettland 46 Estland 43 Belgien 39 Niederlande 38 Deutschland 35 Bulgarien 34 Finnland 26 Schweden 16 sowie 7 weitere Staaten mit weniger als 10 Ausstellungen * In Einzelfällen können mehrere Ausstellungen aus unterschiedlichen Staaten zu einer Person gespeichert sein. 31. Wie viele ausländische Personen waren zum 30. Juni 2026 zur Festnahme (mit dem Ziel der Abschiebung) bzw. zur Aufenthaltsermittlung (bitte differenzieren) ausgeschrieben (bitte jeweils nach Geschlechtern, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Alter über 17 oder unter 18 Jahre und den 15 wichtigsten Herkunftsländern differenzieren), wie viele dieser Personen lebten zum 30. Juni 2026 noch in Deutschland, und bei wie vielen erfolgte die jeweilige Ausschreibung im Jahr 2026? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 75.954 ausländische Personen zur Festnahme ausgeschrieben, darunter 65.088 männliche und 10.774 weibliche, sechs diverse sowie 86 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 2.403 Personen waren unter 18 Jahre alt und 73.547 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei vier Personen war das Alter unbekannt. 40.756 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 10.751 Personen sechs Jahre oder länger. Bei 24.447 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 19.093 Personen wurde im Jahr 2026 eine Ausschreibung zur Festnahme erfasst. Am 30. Juni 2026 waren 1.960 Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach Hauptstaatsangehörigkeiten kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Festnahme 75.954 darunter: Türkei 7.002 Georgien 5.631 Algerien 4.209 Albanien 4.112 Syrien 3.608 Marokko 3.518 Afghanistan 3.052 Irak 2.913 Serbien 2.760 Pakistan 2.200 Nordmazedonien 2.112 Moldau 2.022 Tunesien 1.913 Nigeria 1.780 Kosovo 1.727 Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 350.656 ausländische Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, darunter 294.837 männliche und 53.848 weibliche, 78 diverse sowie 1.893 Personen mit unbekanntem Geschlecht. 5.059 Personen waren unter 18 Jahre alt und 345.335 Personen waren 18 Jahre und älter. Bei 262 Personen war das Alter unbekannt. 157.811 Personen lebten seit weniger als sechs Jahren in Deutschland, 32.427 Person sechs Jahre oder länger. Bei 160.418 Personen ist eine Aufenthaltsdauer unbekannt. Bei 110.298 Personen wurde im Jahr 2026 eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung erfasst. Am 30. Juni 2026 waren 21.613 Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung als aufhältig erfasst. Die Verteilung nach der Hauptstaatsangehörigkeit kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Personen mit einer Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung 350.656 darunter: Rumänien 37.219 Polen 22.606 Türkei 15.202 Georgien 14.636 Ukraine 13.767 Bulgarien 13.131 Algerien 11.378 Ungeklärt 11.102 Ohne Angabe 10.603 Irak 8.926 Syrien 8.826 Marokko 8.794 Afghanistan 8.503 Albanien 7.308 Moldau 6.429 32. Wie viele Personen, die wegen einer Straftat nach § 95 Absatz 1 Nummer 3 oder Absatz 2 Nummer 1 AufenthG (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes [AZRG]: illegale Einreise bzw. illegaler Aufenthalt) verurteilt wurden, waren zum 30. Juni 2026 im AZR erfasst, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Zeitpunkt noch in der Bundesrepublik Deutschland (bitte nach Geschlechtern, Alter über 17 oder unter 18 Jahre, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Aufenthaltsstatus und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im AZR 6.311 Personen mit einer Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nummer 11 des Ausländerzentralregistergesetzes (AZRG) erfasst. 3.680 Personen mit der genannten Speicherung hielten sich zum besagten Stichtag in Deutschland auf. Davon waren 2.895 männlich und 779 weiblich, bei sechs Personen war das Geschlecht unbekannt. 58 Personen waren unter 18 Jahre alt, 3.622 Personen waren 18 Jahre oder älter. Bei 994 Personen lag die Aufenthaltsdauer seit der letzten Einreise zum Stichtag bei unter sechs Jahren, im Kontrast dazu lag die Aufenthaltsdauer bei 2.686 Personen bei sechs oder mehr Jahren. Der Aufenthaltsstatus war bei 55,6 Prozent der Personen befristet, der Anteil an unbefristeten Aufenthaltsstatus liegt bei 27,0 Prozent, die restlichen 17,4 Prozent entfallen auf sonstige Speichersachverhalte wie beispielsweise Duldungen, oder Fälle, in denen keine Status im AZR gespeichert sind. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nr. 11 AZRG 3.680 darunter: Syrien 461 Türkei 437 Afghanistan 380 Irak 188 Kosovo 150 Russische Föderation 138 Nigeria 119 Ukraine 113 Serbien 111 Somalia 109 33. Wie viele Personen sind nach Angaben des AZR insgesamt bzw. im Jahr 2026 nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt worden, und wie viele von ihnen lebten zu diesem Datum noch in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. § 2 Absatz 2 Nummer 12 AZRG; bitte nach Aufenthaltsstatus, Aufenthalt seit mehr oder weniger als sechs Jahren, Geschlechtern und den zehn wichtigsten Herkunftsländern differenzieren)? Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren 231.078 Personen im AZR erfasst, die nach § 54 Absatz 2 Nummer 7 AufenthG sicherheitsrechtlich befragt wurden, davon 12.034 Personen im Jahr 2026. Darunter waren 11.920 Personen, die sich laut AZR zum Stichtag noch in Deutschland aufhielten. Davon waren 6.415 männlich und 5.497 weiblich, bei sieben Personen war das Geschlecht unbekannt, bei einer Person divers. Bei 8.665 Personen lag die Aufenthaltsdauer seit der letzten Einreise zum Stichtag bei unter sechs Jahren, im Kontrast dazu lag die Aufenthaltsdauer bei 3.253 Personen bei sechs oder mehr Jahren. Bei zwei Personen war die Aufenthaltsdauer unbekannt. Der Aufenthaltsstatus war bei 74,9 Prozent der Personen befristet, der Anteil an unbefristeten Aufenthaltsstatus liegt bei 13,9 Prozent, die restlichen 11,2 Prozent entfallen auf sonstige Speichersachverhalte wie beispielsweise Duldungen, oder Fälle, in denen keine Status im AZR gespeichert sind. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Speicherung gemäß § 2 Absatz 2 Nr. 12 AZRG 12.034 darunter: Afghanistan 2.067 Syrien 1.825 Russische Föderation 839 Irak 822 Iran 797 Pakistan 730 Tunesien 586 Marokko 566 Ägypten 392 Philippinen 361 34. Wie viele Ausreisepflichtige lebten nach Angaben des AZR zum 30. Juni 2026 in Deutschland, wie viele von ihnen hatten eine Duldung, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende, wie viele von ihnen waren abgelehnte Asylsuchende ohne Duldung, bei wie vielen von ihnen wurde die asylrechtliche Zuständigkeit eines anderen Mitgliedstaats festgestellt, inwiefern kann festgestellt werden, dass sie deshalb als ausreisepflichtig gelten bzw. dass eine Überstellung geplant ist (bitte zu allen Unterfragen jeweils nach Bundesländern und den 15 wichtigsten Herkunftsstaaten auflisten), und wie viele von ihnen befanden sich nach Angaben des AZR noch in einem Asylverfahren, hatten einen Schutzstatus erhalten oder waren Unionsangehörige ohne Entzug des Freizügigkeitsrechts (bitte differenzieren)? Die Angaben zum Stichtag 30. Juni 2026 können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 30. Juni 2026 258.845 Länder: Baden-Württemberg 32.199 Bayern 29.514 Berlin 20.550 Brandenburg 9.598 Bremen 4.170 Hamburg 10.617 Hessen 16.148 Mecklenburg-Vorpommern 4.993 Niedersachsen 26.276 Nordrhein-Westfalen 56.604 Rheinland-Pfalz 10.906 Saarland 2.107 Sachsen 14.422 Sachsen-Anhalt 5.374 Schleswig-Holstein 10.408 Thüringen 4.959 Ausreisepflichtige Personen zum Stichtag 30. Juni 2026 258.845 darunter: Türkei 30.374 Irak 22.021 Afghanistan 15.343 Syrien 14.310 Russische Föderation 12.985 Nigeria 9.307 Serbien 8.014 Iran 7.712 Georgien 6.314 Ungeklärt 6.265 Ukraine 6.010 Guinea 5.346 Libanon 4.882 Somalia 4.535 Nordmazedonien 4.389 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 30. Juni 2026 199.271 Länder: Baden-Württemberg 25.725 Bayern 21.141 Berlin 15.135 Brandenburg 8.427 Bremen 3.673 Hamburg 6.263 Hessen 10.361 Mecklenburg-Vorpommern 4.162 Niedersachsen 21.263 Nordrhein-Westfalen 45.002 Rheinland-Pfalz 7.824 Saarland 1.803 Sachsen 11.462 Sachsen-Anhalt 4.116 Schleswig-Holstein 8.955 Thüringen 3.959 Ausreisepflichtige Personen mit Duldung zum Stichtag 30. Juni 2026 199.271 darunter: Türkei 23.636 Irak 19.399 Afghanistan 11.410 Syrien 11.235 Russische Föderation 11.182 Nigeria 8.302 Iran 6.614 Serbien 6.302 Ungeklärt 5.469 Georgien 4.767 Ukraine 4.761 Guinea 4.705 Libanon 4.406 Somalia 3.570 Nordmazedonien 3.483 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 30. Juni 2026 156.951 Länder: Baden-Württemberg 19.944 Bayern 17.750 Berlin 12.058 Brandenburg 6.120 Bremen 2.153 Hamburg 4.813 Hessen 8.929 Mecklenburg-Vorpommern 3.337 Niedersachsen 16.675 Nordrhein-Westfalen 32.967 Rheinland-Pfalz 7.613 Saarland 1.084 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 30. Juni 2026 156.951 Sachsen 10.104 Sachsen-Anhalt 3.201 Schleswig-Holstein 6.952 Thüringen 3.251 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag* zum Stichtag 30. Juni 2026 156.951 darunter: Türkei 19.811 Irak 17.495 Afghanistan 9.413 Russische Föderation 8.805 Syrien 7.798 Nigeria 6.887 Iran 5.297 Serbien 4.650 Georgien 4.519 Ungeklärt 3.708 Guinea 3.442 Libanon 3.436 Indien 2.884 Pakistan 2.786 Somalia 2.774 * Hinweis zu den Tabellen „mit abgelehntem Asylantrag“: Für die vorliegende Ausreisepflicht muss die im AZR gespeicherte Asylablehnung nicht zwingend ursächlich sein, da diese Entscheidung grundsätzlich gespeichert wird, bis die Voraussetzungen für ihre Löschung gegeben sind (vgl. § 36 AZRG). Insofern kann die Asylablehnung ggf. eine längere Zeit zurückliegen. Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 30. Juni 2026 25.932 Länder: Baden-Württemberg 2.763 Bayern 3.668 Berlin 2.653 Brandenburg 565 Bremen 191 Hamburg 1.520 Hessen 2.190 Mecklenburg-Vorpommern 459 Niedersachsen 2.297 Nordrhein-Westfalen 4.488 Rheinland-Pfalz 1.719 Saarland 135 Sachsen 1.495 Sachsen-Anhalt 504 Schleswig-Holstein 766 Thüringen 519 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 30. Juni 2026 25.932 darunter: Türkei 4.401 Afghanistan 1.992 Ausreisepflichtige Personen mit abgelehntem Asylantrag ohne Duldung zum Stichtag 30. Juni 2026 25.932 Irak 1.887 Syrien 1.689 Serbien 928 Russische Föderation 868 Georgien 737 Moldau 702 Nigeria 607 Albanien 568 Kosovo 548 Iran 543 Kolumbien 511 Pakistan 484 Nordmazedonien 469 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 30. Juni 2026 8.724 Länder: Baden-Württemberg 899 Bayern 1.021 Berlin 434 Brandenburg 460 Bremen 77 Hamburg 299 Hessen 507 Mecklenburg-Vorpommern 221 Niedersachsen 930 Nordrhein-Westfalen 2.159 Rheinland-Pfalz 366 Saarland 70 Sachsen 486 Sachsen-Anhalt 215 Schleswig-Holstein 336 Thüringen 244 Ausreisepflichtige Personen mit laufendem Asylverfahren zum Stichtag 30. Juni 2026 8.724 darunter: Türkei 1.182 Syrien 970 Irak 840 Afghanistan 752 Russische Föderation 597 Iran 531 Nigeria 319 Somalia 244 Libanon 200 Georgien 191 Guinea 176 Ungeklärt 167 Pakistan 149 Serbien 139 Nordmazedonien 137 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 30. Juni 2026 Als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt Insgesamt Insgesamt Länder: 85 1.182 501 1.768 Baden-Württemberg 12 87 50 149 Bayern 6 138 52 196 Berlin 5 39 20 64 Brandenburg 0 20 15 35 Bremen 4 8 3 15 Hamburg 12 151 33 196 Hessen 5 150 52 207 Mecklenburg-Vorpommern 0 11 11 22 Niedersachsen 9 149 57 215 Nordrhein-Westfalen 22 182 116 320 Rheinland-Pfalz 1 78 34 113 Saarland 1 11 7 19 Sachsen 3 56 22 81 Sachsen-Anhalt 2 19 11 32 Schleswig-Holstein 3 52 6 61 Thüringen 0 31 12 43 Ausreisepflichtige Personen mit einer Schutzzuerkennung zum Stichtag 30. Juni 2026 Als Asylberechtigter nach Artikel 16a GG anerkannt Flüchtlingseigenschaft nach § 3 Absatz 4 AsylG subsidiärer Schutz nach § 4 Absatz 1 AsylG gewährt Insgesamt Insgesamt 85 1.182 501 1.768 darunter: Afghanistan 19 482 19 520 Syrien 4 152 259 415 Iran 15 170 4 189 Türkei 19 70 20 109 Irak 3 73 28 104 Russische Föderation 3 30 25 58 Eritrea 1 31 25 57 Ungeklärt 1 31 14 46 Sudan (ohne Südsudan) 0 9 37 46 Somalia 1 26 15 42 Pakistan 2 16 1 19 Guinea 2 8 6 16 Armenien 0 6 6 12 Staatenlos 1 4 4 9 Nigeria 2 5 2 9 Ausreisepflichtige nicht-deutsche Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 30. Juni 2026 2.174 Länder: Baden-Württemberg 524 Bayern 355 Berlin 61 Brandenburg 29 Bremen 19 Hamburg 50 Ausreisepflichtige nicht-deutsche Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 30. Juni 2026 2.174 Hessen 244 Mecklenburg-Vorpommern 10 Niedersachsen 130 Nordrhein-Westfalen 503 Rheinland-Pfalz 121 Saarland 7 Sachsen 46 Sachsen-Anhalt 27 Schleswig-Holstein 36 Thüringen 12 Ausreisepflichtige nicht-deutsche Unionsangehörige ohne Verlust des Freizügigkeitsrechts* zum Stichtag 30. Juni 2026 2.174 darunter: Kroatien 712 Rumänien 459 Italien 239 Polen 190 Spanien 108 Bulgarien 106 Griechenland 71 Portugal 49 Niederlande 38 Ungarn 37 Tschechische Republik 29 Schweden 23 Frankreich 21 Litauen 21 Österreich 21 * Hinweis zu den Tabellen „Ausreisepflichtige Unionsangehörige ohne Entzug des Freizügigkeitsrechts“: Die Erlangung des EU-Freizügigkeitsrechts durch einen Ausländer bedeutet nicht automatisch, dass die vorher als Drittstaatsangehöriger erhaltene Ausreisepflicht erlischt. Vielmehr gilt die bisherige Ausreisepflicht rechtlich fort, solange eine Einzelfallprüfung der jeweils zuständigen Ausländerbehörde keinen anderen Sachverhalt ergibt und eine Löschung der Ausreisepflicht durch die Ausländerbehörde nicht erfolgt. Ausreisepflichtige mit „über Überstellung entschieden“ zum Stichtag 30. Juni 2026 4.368 Länder: Baden-Württemberg 552 Bayern 689 Berlin 264 Brandenburg 259 Bremen 36 Hamburg 76 Hessen 188 Mecklenburg-Vorpommern 100 Niedersachsen 438 Nordrhein-Westfalen 806 Rheinland-Pfalz 232 Saarland 37 Ausreisepflichtige mit „über Überstellung entschieden“ zum Stichtag 30. Juni 2026 4.368 Sachsen 206 Sachsen-Anhalt 180 Schleswig-Holstein 163 Thüringen 142 Ausreisepflichtige mit „über Überstellung entschieden“ zum Stichtag 30. Juni 2026 4.368 darunter: Russische Föderation 456 Afghanistan 407 Syrien 274 Somalia 244 Nigeria 243 Türkei 236 Irak 193 Iran 175 Algerien 169 Guinea 152 Sudan (ohne Südsudan) 99 Marokko 88 Libanon 85 Ägypten 78 Pakistan 78 35. Gibt es wesentliche Neuerungen bei der Bereinigung der Daten im AZR seit der Antwort zu Frage 35 auf Bundestagsdrucksache 21/4644 (bitte gegebenenfalls im Einzelnen auflisten und etwaige Korrekturen, wenn möglich, quantifizieren)? Welche Tätigkeiten und Projekte hat der Beauftragte für Datenqualität zuletzt mit welchen Erfolgen unternommen bzw. sind für die Zukunft geplant (bitte im Einzelnen auflisten)? Nein, es gibt keine wesentlichen Neuerungen. Die in der Antwort der Bundesregierung zu Frage 36 der Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke auf Bundestagsdrucksache 21/192 genannten Maßnahmen werden weiterhin zielgerichtet fortgeführt und ggf. punktuell mit weiteren Bereinigungen ergänzt. 36. In wie vielen Fällen wurden im Jahr 2026 Dokumente nach § 6 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 und 3 des Ausländerzentralregistergesetzes an das AZR übermittelt bzw. gespeichert (bitte differenzieren, ob mit oder ohne Rückkehrentscheidung)? Ausweislich des AZR wurden im bisherigen Jahr 2026 (bis zum 4. August 2026) 80.728 Dokumente nach § 6 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 und 3 des AZRG übermittelt. Die weiteren Angaben können der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Im AZR gespeicherte Dokumente im Zeitraum 01.01.2026 bis 04.08.2026 Insgesamt 80.728 davon: Entscheidungen mit Rückkehrentscheidung 7.876 Entscheidungen ohne Rückkehrentscheidung 72.852 37. Welche Angaben kann das BAMF inzwischen dazu machen, welche Personalressourcen im BAMF für notwendige Schwärzungen von Ausführungen, die den Kernbereich privater Lebensgestaltung tangieren, bei der Übermittlung nach § 6 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 und 3 AZRG notwendig sind (bitte ausführen)? Dem BAMF liegen weiterhin keine statistischen Daten vor, ob und ggf. in welchem Umfang rechtlich erforderliche Schwärzungen der Dokumente vor deren Speicherung im AZR vorgenommen wurden und welche Personalressourcen dafür erforderlich waren. 38. Welche Angaben können dazu gemacht werden, wie viele der in Deutschland zum 30. Juni 2026 lebenden Geduldeten bzw. Asylsuchenden berechtigt bzw. nicht berechtigt waren, eine Erwerbstätigkeit auszuüben, und wie vielen von ihnen wurde dies im Jahr 2026 erlaubt bzw. versagt (bitte jeweils nach den 15 wichtigsten Staatsangehörigkeiten differenzieren und zudem getrennt nach den Bundesländern auflisten)? Im AZR wird lediglich erfasst, in welchen Fällen Geduldeten bzw. Gestatteten eine Erwerbstätigkeit erlaubt bzw. versagt worden ist. Allerdings lassen diese Daten keine Aussage darüber zu, ob die Erwerbstätigkeit, zu der die Erlaubnis erteilt wurde, auch tatsächlich aufgenommen wurde bzw. zum Stichtag noch bestand. Zum Stichtag 30. Juni 2026 lag bei 25.933 geduldeten Personen eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 4.418 aus dem Jahr 2026). 3.730 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 551 im Jahr 2026). In 2.661 Fällen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 490 im Jahr 2026). Bei 36.838 Personen mit einer Aufenthaltsgestattung lag eine von der Ausländerbehörde erteilte Beschäftigungserlaubnis vor, zu der die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung gegeben hat (davon 13.169 aus dem Jahr 2026). 1.034 Personen haben die Erlaubnis zu einer zustimmungsfreien Beschäftigung erhalten, bei der die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit nicht erforderlich ist (davon 348 im Jahr 2026). Bei 2.663 Personen wurde eine Beschäftigungserlaubnis abgelehnt (davon 1.084 im Jahr 2026). Weitere Angaben können den nachfolgenden Tabellen entnommen werden. Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2026 4.418 Länder: Baden-Württemberg 715 Bayern 353 Berlin 575 Brandenburg 166 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2026 4.418 Bremen 60 Hamburg 251 Hessen 62 Mecklenburg-Vorpommern 142 Niedersachsen 679 Nordrhein-Westfalen 541 Rheinland-Pfalz 277 Saarland 7 Sachsen 304 Sachsen-Anhalt 86 Schleswig-Holstein 134 Thüringen 66 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2026 4.418 darunter: Türkei 709 Afghanistan 676 Irak 353 Syrien 376 Vietnam 224 Venezuela 175 Kolumbien 177 Guinea 146 Ukraine 152 Iran 118 Nigeria 96 Russische Föderation 91 Libanon 83 Ungeklärt 81 Somalia 64 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2026 551 Länder: Baden-Württemberg 50 Bayern 77 Berlin 52 Brandenburg 26 Bremen 3 Hamburg 4 Hessen 17 Mecklenburg-Vorpommern 2 Niedersachsen 55 Nordrhein-Westfalen 148 Rheinland-Pfalz 38 Saarland 0 Sachsen 52 Sachsen-Anhalt 3 Schleswig-Holstein 18 Thüringen 6 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Erlaubnis zustimmungsfreier Beschäftigung aus dem Jahr 2026 551 darunter: Irak 101 Türkei 57 Nigeria 37 Iran 33 Afghanistan 31 Guinea 31 Syrien 25 Russische Föderation 23 Libanon 20 Venezuela 13 Somalia 13 Ukraine 11 Kolumbien 9 Georgien 9 Ägypten 8 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 490 Länder: Baden-Württemberg 60 Bayern 17 Berlin 122 Brandenburg 62 Bremen 7 Hamburg 16 Hessen 8 Mecklenburg-Vorpommern 22 Niedersachsen 51 Nordrhein-Westfalen 53 Rheinland-Pfalz 26 Saarland 1 Sachsen 25 Sachsen-Anhalt 8 Schleswig-Holstein 6 Thüringen 6 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 490 darunter: Türkei 117 Afghanistan 53 Syrien 42 Vietnam 33 Libanon 21 Ukraine 19 Irak 18 Iran 14 Russische Föderation 14 Ungeklärt 14 Indien 10 Georgien 9 Aufhältige Personen mit Duldung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 490 Personen aus den palästinensischen Gebieten (nicht als Staat anerkannt) 9 Kenia 8 China 8 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2026 13.169 Länder: Baden-Württemberg 2.911 Bayern 1.498 Berlin 687 Brandenburg 293 Bremen 100 Hamburg 529 Hessen 464 Mecklenburg-Vorpommern 529 Niedersachsen 2.217 Nordrhein-Westfalen 1.905 Rheinland-Pfalz 579 Saarland 27 Sachsen 586 Sachsen-Anhalt 369 Schleswig-Holstein 197 Thüringen 278 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur Beschäftigung aus dem Jahr 2026 13.169 darunter: Syrien 3.463 Türkei 2.556 Afghanistan 2.310 Iran 610 Irak 440 Kolumbien 445 Guinea 242 Venezuela 230 Nigeria 204 Ruanda 217 Sri Lanka 159 Pakistan 162 Somalia 158 Ungeklärt 142 Russische Föderation 137 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur zustimmungsfreien Beschäftigung aus dem Jahr 2026 348 Länder: Baden-Württemberg 58 Bayern 51 Berlin 56 Brandenburg 5 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur zustimmungsfreien Beschäftigung aus dem Jahr 2026 348 Bremen 0 Hamburg 3 Hessen 17 Mecklenburg-Vorpommern 2 Niedersachsen 20 Nordrhein-Westfalen 95 Rheinland-Pfalz 5 Saarland 1 Sachsen 19 Sachsen-Anhalt 1 Schleswig-Holstein 9 Thüringen 6 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Erlaubnis zur zustimmungsfreien Beschäftigung aus dem Jahr 2026 348 darunter: Türkei 74 Irak 54 Syrien 30 Iran 30 Afghanistan 24 Nigeria 14 Guinea 13 Ungeklärt 10 Venezuela 7 Libanon 7 Somalia 6 Russische Föderation 6 Ägypten 6 Äthiopien 6 Kamerun 5 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 1.084 Länder: Baden-Württemberg 169 Bayern 79 Berlin 131 Brandenburg 35 Bremen 8 Hamburg 19 Hessen 46 Mecklenburg-Vorpommern 68 Niedersachsen 154 Nordrhein-Westfalen 174 Rheinland-Pfalz 66 Saarland 3 Sachsen 45 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 1.084 Sachsen-Anhalt 32 Schleswig-Holstein 38 Thüringen 17 Aufhältige Personen mit Aufenthaltsgestattung mit einer Ablehnung der Beschäftigungserlaubnis aus dem Jahr 2026 1.084 darunter: Syrien 325 Türkei 266 Afghanistan 153 Iran 67 Irak 43 Russische Föderation 24 Kolumbien 22 Ungeklärt 16 Sri Lanka 16 Somalia 12 Pakistan 11 China 11 Ägypten 10 Guinea 9 Nigeria 8 39. Welche Erklärung hat die Bundesregierung dafür, dass das Statistische Bundesamt für den Zeitpunkt Ende 2025 von einer Zahl von 500 000 Personen in Deutschland mit einem GFK-Status ausgeht (www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_162_12 5.html), während die Bundesregierung in ihrer Antwort zu Frage 2 auf Bundestagsdrucksache 21/4644 die Zahl von 706 727 Personen mit einem Flüchtlingsschutz nach der GFK für Ende 2025 nennt (die Angaben zum subsidiären Schutz stimmen hingegen überein, bei Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG gibt es wiederum eine Abweichung von über 50 000; bitte ausführen)? Die Berechnungslogik des Statistischen Bundesamtes basiert auf der Anzahl von Personen, die zum Stichtag ein gültiges Aufenthaltsrecht aus dem Flüchtlingsschutz besitzen. Das BAMF hingegen zählt die positiven Entscheidungen zur Anerkennung des Schutzstatus unabhängig davon, welchen Aufenthaltstitel diese Person später erhält. Zeitliche Verzögerungen zwischen der BAMF-Entscheidung, der Meldung an die zuständige Behörde und der Erfassung des endgültigen Aufenthaltstitels im AZR können ebenfalls zu Diskrepanzen führen. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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