Forschung, Förderung, Haushaltstitel und sicherheitsrelevante Aspekte hochminiaturisierter vernetzter Sensorsysteme - von MEMS und NEMS über Smart Dust, Wireless Sensor Networks und Internet of Nano-Things bis zu Neural Dust, StimDust, BioMEMS und Brain-Computer-Interfaces (Antwort zu Drs. 21/8075)
Text
Forschung, Förderung, Haushaltstitel und sicherheitsrelevante Aspekte hochminiaturisierter vernetzter Sensorsysteme - von MEMS und NEMS über Smart Dust, Wireless Sensor Networks und Internet of Nano-Things bis zu Neural Dust, StimDust, BioMEMS und Brain-Computer-Interfaces (Antwort zu Drs. 21/8075)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/8529
21. Wahlperiode 13.10.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Höchst, Dr. Michael Kaufmann,
Adam Balten, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
– Drucksache 21/8075 –
Forschung, Förderung, Haushaltstitel und sicherheitsrelevante Aspekte
hochminiaturisierter vernetzter Sensorsysteme – von MEMS und NEMS über
Smart Dust, Wireless Sensor Networks und Internet of Nano-Things bis zu
Neural Dust, StimDust, BioMEMS und Brain-Computer-Interfaces
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Die Miniaturisierung elektronischer Systeme – von
Mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) bis hin zu hochsensiblen Brain-Computer-Interfaces
(BCI) – ist ein entscheidender Treiber für den technologischen Fortschritt.
Während etablierte MEMS-Technologien heute unverzichtbare
Grundlagenkomponenten für mittelständische Unternehmen (z. B. Automobil- und
Medizintechnik) und Industrie bilden, stellen neuartige Felder wie „Smart Dust“,
BioMEMS oder neuronale Schnittstellen sowohl ökonomische Chancen als
auch komplexe ethische und sicherheitsrelevante Herausforderungen dar.
Unter dem wissenschaftlichen Begriff Smart Dust werden miniaturisierte,
drahtlos kommunizierende Sensorknoten („Motes“) verstanden, die Sensorik,
Datenverarbeitung, Kommunikation und Energieversorgung möglichst auf
kleinstem Raum – idealerweise in einem Volumen von etwa einem
Kubikmillimeter – integrieren. Das Konzept wurde Ende der 1990er-Jahre von einer
Forschungsgruppe der University of California, Berkeley, unter Leitung von
Prof. Kristofer S. J. Pister im Rahmen des MEMS-Programms der Defense
Advanced Research Projects Agency (DARPA) entwickelt und beschrieb
ausdrücklich sowohl zivile als auch militärische Anwendungsmöglichkeiten
(Projektseite: https://people.eecs.berkeley.edu/~pister/SmartDust). Bereits 2001
legten Wissenschaftler der University of California, Berkeley die Grundlagen
dar: https://people.eecs.berkeley.edu/~pister/publications/2001/Warneke2001_
Smart_Dust_communicating_with_a_cubic-millimeter_computer.pdf bzw.
https://ieeexplore.ieee.org/document/895117/).
Aus dem Forschungsprogramm gingen kommerzielle Entwicklungen hervor;
Prof. Kristofer S. J. Pister war Mitgründer von Dust Networks. Parallel dazu
entwickelten sich das Forschungsgebiet des Internet of Nano-Things (IoNT)
sowie implantierbare Systeme wie Neural Dust und StimDust (exemplarisch:
https://news.berkeley.edu/2018/04/10/berkeley-engineers-build-smallest-volu
me-most-efficient-wireless-nerve-stimulator/).
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und
Raumfahrt vom 12. Oktober 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Deutschland muss im internationalen Wettbewerb, insbesondere gegenüber
China und den USA, seine technologische Souveränität sichern. Gleichzeitig
beobachten die Fragesteller eine zunehmende Verwendung dieser
Technologien im Rahmen einer „Dual-Use“-Strategie durch die Bundesregierung. Dies
steht in einem Spannungsverhältnis zur historischen Positionierung von
einigen Regierungsparteien, die in der Vergangenheit durch das Propagieren von
„Zivilklauseln“ die Verbindung von Forschung und Verteidigungsinteressen
strikt ablehnten.
Vor diesem Hintergrund besteht ein erhebliches parlamentarisches Interesse
daran, das Handeln der Bundesregierung hinsichtlich der
Forschungsförderung, der Abgrenzung zwischen ziviler und militärischer Nutzung sowie des
Schutzes geistiger Integrität (Neurorechte) transparent zu machen.
V o r b e m e r k u n g d e r B u n d e s r e g i e r u n g
Die Bundesregierung verfolgt die in der Vorbemerkung der Fragesteller
genannten Technologiefelder, insbesondere Mikroelektromechanischen
Systemen (MEMS), BioMEMS, neuronale Schnittstellen bzw. Brain-Computer-
Interfaces (BCI) sowie Konzepte wie „Smart Dust“, im Rahmen ihrer jeweiligen
Zuständigkeiten und unter Berücksichtigung des unterschiedlichen
technologischen Reifegrades.
Dabei handelt es sich um ein heterogenes Spektrum von Technologien: MEMS
sind bereits etablierte Schlüsseltechnologien mit vielfältigen industriellen und
medizinischen Anwendungen. BCI, BioMEMS und implantierbare neuronale
Sensorsysteme befinden sich je nach konkreter Anwendung in
unterschiedlichen Stadien von Forschung, Entwicklung und Erprobung. Konzepte wie
„Smart Dust“ und „Neural Dust“ sind demgegenüber insbesondere hinsichtlich
der weiteren Miniaturisierung, Energieversorgung, Kommunikation und
Biokompatibilität weiterhin mit erheblichen Forschungs- und Entwicklungsfragen
verbunden.
Eine übergreifende Strategie der Bundesregierung für den Einsatz dieser
Technologien in der inneren Sicherheit oder der Verteidigung besteht derzeit nicht.
Dies schließt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie mögliche zivile
und dual‑use-fähige Anwendungsmöglichkeiten einzelner Technologien nicht
aus. Für die Förderung und Nutzung konkreter Technologien gelten die jeweils
einschlägigen fachlichen, rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen.
1. Welche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit einem
Fördervolumen von jeweils mehr als 500 000 Euro, die sich auf hochsensible Felder
wie Neurotechnologien (Neural Dust, StimDust, Brain-Computer-
Interfaces) oder hochminiaturisierte Sensorsysteme mit Dual-Use-Potenzial
(Smart Dust, IoNT, neuromorphe Sensorik) beziehen, wurden seit dem
1. Januar 2018 durch Bundesmittel gefördert (bitte nach Ressorts,
Förderprogrammen, Zuwendungsempfänger, Laufzeiten, Fördersummen und
Projektzielen aufschlüsseln)?
Eine tabellarische Übersicht ist als Anlage 1 beigefügt.*
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/8529 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
2. Inwiefern ist die Förderung dieser Projekte in die Strategie der
„Technologischen Souveränität“ eingebunden, und welche Vorhaben auf
nationaler und EU-Ebene werden spezifisch dazu genutzt, Abhängigkeiten von
außereuropäischen Akteuren (insbesondere den USA und China) zu
verringern?
Der Bundesregierung ist die Strategie der „Technologischen Souveränität“
nicht bekannt. Die Hightech Agenda Deutschland ist die zentrale forschungs-,
transfer- und innovationspolitische Strategie der Bundesregierung zur Stärkung
der Wettbewerbsfähigkeit und technologischen Souveränität Deutschlands und
der Europäischen Union, die durch technologiespezifische Roadmaps und
Fachprogramme umgesetzt wird. Die unter Frage 1 in Anlage 1* genannten
Vorhaben leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung dieser Ziele.
3. Aus welchen Einzelplänen, Kapiteln und Haushaltstiteln sowie
Sondervermögen werden diese genannten Forschungsbereiche finanziert (bitte
nach Haushaltsjahr von 2018 bis 2026 aufschlüsseln)?
Eine tabellarische Übersicht ist als Anlage 2 beigefügt.*
4. Wie bewertet die Bundesregierung die Rolle der Agentur für
Sprunginnovationen (SPRIND) bei der Beschleunigung von Technologien, die ein
hohes Risiko für die informationelle Selbstbestimmung bergen?
Die Bundesregierung hat die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND)
mit den Aufgaben der Identifizierung, Validierung und öffentlichen Förderung
von Vorhaben mit Potential für eine Sprunginnovation beliehen. Als Beliehene
nimmt die Agentur die ihr übertragenen Aufgaben eigenständig wahr. Dabei ist
sie an Recht und Gesetz gebunden. Dies gilt auch mit Blick auf den Schutz des
Rechts auf informationelle Selbstbestimmung.
5. Führten die zu Frage 1 aufgeführten Projekte bereits zu
Patentanmeldungen, Lizenzvergaben und wirtschaftlichen Ausgründungen, und wenn ja,
welche sind das (bitte gegebenenfalls jeweils nennen: Patentanmelder,
Titel und Nummer des Patents, Lizenzgeber, Lizenznehmer, Name und
Rechtsform der Ausgründung)?
Eine tabellarische Übersicht zu den der Bundesregierung bekannten
Patentanmeldungen ist als Anlage 3 beigefügt.* Da die Projekte zum Teil noch laufen
und es sich um vorwettbewerbliche Forschungsprojekte handelt, ist davon
auszugehen, dass weitere Patentanmeldungen sowie Lizenzvergaben folgen
werden und auch Ausgründungen auf Basis der Projektergebnisse noch zu einem
späteren Zeitpunkt erfolgen.
6. Sieht die Bundesregierung Maßnahmen vor, um sicherzustellen, dass
diese IP-Rechte nicht an ausländische Investoren fließen, wenn ja,
welche sind das, und wenn nein, warum nicht?
Der Umgang mit im Vorhaben entstehendem geistigem Eigentum (IP) wird im
Förderbescheid insbesondere durch Vorgaben zu Nutzungsrechten, Verwertung
und Schutzrechten an den Projektergebnissen geregelt. Der
Zuwendungsempfänger darf die im Vorhaben gewonnenen Ergebnisse außerhalb des
Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz nur mit vorheriger schriftlicher Zu-
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/8529 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
stimmung des Zuwendungsgebers verwerten, sofern die Verwertung von den
Angaben im Antrag abweicht. Die Veräußerung von Patenten gilt als
Verwertung.
7. Welche deutschen Einrichtungen waren seit 2018 an europäischen bzw.
internationalen Projekten (z. B. Chips JU [Chips Joint Undertaking],
EDF [European Defence Fund], EIC [European Innovation Council])
beteiligt, die explizit Technologien entwickeln, die sowohl zivil als auch für
Verteidigungszwecke (Dual‑Use) einsetzbar sind?
Die Bundesregierung kann weder für die gesamte deutsche
Forschungslandschaft noch für die europäische Forschungsförderung eine vollständige
Auskunft zu Projektbeteiligungen von deutschen Einrichtungen geben, sondern
lediglich eine Auskunft für die von der Bundesregierung (mit-)finanzierten
Maßnahmen.
Im aktuellen europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
(Horizont Europa) und im Chips JU werden nur Projekte mit Schwerpunkt im
zivilen Bereich gefördert. Insofern werden dort keine expliziten Technologien
für den Verteidigungszweck entwickelt.
Der Europäische Verteidigungsfonds (EVF) ist ein Industrieförderprogramm in
Durchführung der Europäischen Kommission. Im EVF sind diverse Deutsche
Forschungsinstitute (z. B. Fraunhofer-Gesellschaft, Deutsches Zentrum für
Luft- und Raumfahrt, Hochschulen) in den jährlich ausgewählten Projekten der
Arbeitsprogramme beteiligt.
Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) finanziert nur
Forschungsvorhaben, deren Ergebnisse für Verteidigungszwecke der Bundeswehr
verwendet werden können. Das BMVg verfolgt nicht nach, ob diese Ergebnisse auch
zu zivilen Zwecken genutzt werden. Die Vorgaben des Geheimschutzes sind in
jedem Vorhaben einzuhalten.
8. Wie positioniert sich die Bundesregierung zur historisch von Teilen der
Koalition der Fraktionen der CDU/CSU und SPD geforderten
„Zivilklausel“ an Forschungseinrichtungen, angesichts der heutigen massiven
staatlichen Förderung von Dual-Use-Technologien (z. B. EDF-Projekte)
sowie zur geänderten geopolitischen und wirtschaftlichen Weltlage?
Die Bundesregierung steht zur umfassenden Gewährleistung der
Wissenschaftsfreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 3 Grundgesetz. Diese umfasst in ihrem
Schutzbereich auch Dual-Use Forschungsfelder und zivil-militärische
Fragestellungen.
9. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über Kooperationen
deutscher Forschungseinrichtungen mit der DARPA oder anderen US-
Verteidigungsbehörden im Bereich der Neurotechnologie?
Über Kooperationen von deutschen Forschungseinrichtungen mit der Defense
Advanced Research Projects Agency oder anderen US-
Verteidigungseinrichtungen im Bereich der Neurotechnologie liegen der Bundesregierung keine
Kenntnisse vor.
10. Welche Exportkontrollmechanismen greifen, um zu verhindern, dass in
Deutschland mit Bundesmitteln entwickelte Hochtechnologien (z. B.
Smart Dust, Sensor-Knoten) ungewollt in die Hände ausländischer
Nachrichtendienste, autoritärer Regime oder solcher, die sich in kriegerischen
Konflikten befinden, gelangen?
Der Außenwirtschaftsverkehr – also u. a. der Verkehr mit Gütern und
Dienstleistungen mit dem Ausland – ist grundsätzlich frei, unterliegt jedoch
Einschränkungen, die sich aus dem Recht der EU, unter anderem der EU‑Dual-
Use-Verordnung, den EU-Embargoverordnungen und aus dem
Außenwirtschaftsgesetz (AWG) sowie der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) ergeben.
Die Verantwortung für die Einhaltung des Exportkontrollrechts liegt in
Deutschland bei den Ausführern, etwa geförderten Hochschulen,
Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Diese haben hierzu die notwendigen
Vorkehrungen zu treffen.
11. Welche Vorhaben mit Bezug zu hochminiaturisierten Sensoren wurden
seit 2018 durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
gefördert, und welche dieser Projekte dienen explizit dem Schutz kritischer
Infrastrukturen (KRITIS) oder der Sicherung der europäischen
Außengrenzen?
Das BMVg hat keine entsprechenden Forschungsvorhaben gefördert.
12. Sieht die Bundesregierung in der Nutzung von „Smart Dust“-
Technologien ein effektives Instrument zur lückenlosen Grenzüberwachung, wenn
ja, welche konkreten Pilotprojekte existieren hierzu, und wenn nein, aus
welchen Gründen nicht?
Die Bundesregierung verfügt über keine Erkenntnisse, die eine Bewertung des
Einsatzes von „Smart Dust“-Technologien zur Grenzüberwachung oder eine
Aussage zu entsprechenden Pilotprojekten ermöglichen.
13. Welche sicherheitsrelevanten Verwundbarkeiten (Manipulation,
Spoofing) wurden in geförderten Projekten identifiziert, und welche
Absicherungsstrategien für KRITIS wurden hieraus abgeleitet?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
14. Liegen Erkenntnisse darüber vor, ob aus Bundesmitteln finanzierte
Patente in sicherheitskritischen Anwendungen im Ausland genutzt werden,
ohne dass eine deutsche oder europäische Verwertung erfolgte?
Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 10 verwiesen.
15. Welche datenschutzrechtlichen und ethischen Bewertungen hat die
Bundesregierung seit 2018 spezifisch zu Projekten im Bereich Brain-
Computer-Interfaces vorgenommen, um die „kognitive Freiheit“ (Cognitive
Liberty) der Bürger zu schützen?
Die Bundesregierung befasst sich fortlaufend mit den Auswirkungen von
technologischen Entwicklungen, unter anderem auch zu BCI im Förderschwerpunkt
zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten (ELSA) in den
Lebenswissenschaften. Die Ergebnisse bilden eine der Bewertungsgrundlagen der
Bundesregierung.
16. Wie bewertet die Bundesregierung die Übernahme von Vorgaben durch
supranationale Organisationen (z. B. EU-Kommission,
Weltgesundheitsorganisation [WHO]) bei der Regulierung von Neurotechnologien, und
inwieweit wird hierbei die nationale Souveränität des deutschen
Gesetzgebers eingeschränkt?
Die Bundesregierung begrüßt, dass sich multilaterale Organisationen wie
zuletzt die OECD und die UNESCO mit dem Thema befassen, und bringt
entsprechend eigene Positionen ein.
17. Hält die Bundesregierung die bestehenden Gesetze für ausreichend, um
neuronale Daten als eigenständige, besonders schützenswerte Kategorie
zu definieren (analog zu Biometrie-Daten), und wenn nein, wann plant
sie eine entsprechende Gesetzesinitiative?
Neuronale Daten sind grundsätzlich als personenbezogene Daten zu
klassifizieren und fallen somit in den Anwendungsbereich der Datenschutz-
Grundverordnung (DSGVO). Sofern sie darüber hinaus Auskunft über die neuronalen
Abläufe im Gehirn einer Person geben, beispielsweise über neuronale
Reaktionsmuster, sind sie zudem als Gesundheitsdaten einzuordnen und unterliegen
gemäß Artikel 9 Absatz 1 DSGVO einem besonderen Schutz. Die
Bundesregierung verfolgt die technologischen Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit,
um etwaige Schutzlücken zu identifizieren und wirksam zu adressieren. Neue
gesetzgeberische Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang derzeit nicht
geplant.
18. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung zum Schutz vulnerabler
Personengruppen (Minderjährige, nicht einwilligungsfähige Personen)
vor einer potenziellen Beeinflussung durch BCI-Technologien?
19. Plant die Bundesregierung eine ressortübergreifende Strategie, die
industrielle Innovationskraft in der Sensorik mit einem robusten Schutz der
Bürgerrechte und der nationalen Sicherheit verbindet?
Die Fragen 18 und 19 werden im Zusammenhang beantwortet.
Es wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
20. Welche interministeriellen Abstimmungsmechanismen existieren, um
sicherzustellen, dass die Forschungsförderung nicht die technologische
Souveränität Deutschlands untergräbt, indem sie Forschungsergebnisse
ohne hinreichende Verwertungssicherung an globale
Technologiekonzerne abfließen lässt?
Die Bundesregierung verweist auf die etablierten interministeriellen
Abstimmungsprozesse und -mechanismen im Rahmen des Außenwirtschaftsrechts.
Dieses umfasst insbesondere die Instrumente der Investitionsprüfung und der
Exportkontrolle.
21. Beabsichtigt die Bundesregierung, dem Deutschen Bundestag jährlich
einen Bericht über den Stand der Dual-Use-Forschung, die Einhaltung
ethischer Standards und den Schutz der Bevölkerung vor
missbräuchlicher Nutzung hochminiaturisierter Technologien vorzulegen, um die
parlamentarische Kontrolle zu gewährleisten, und wenn nein, aus welchen
Gründen sieht sie davon ab?
Die Bundesregierung misst der parlamentarischen Kontrolle hohe Bedeutung
bei und trägt ihr im Rahmen der bestehenden parlamentarischen Informations-
und Kontrollinstrumente umfassend Rechnung. Hierzu zählen insbesondere das
parlamentarische Frage- und Informationsrecht sowie die Befassung in den
zuständigen Ausschüssen.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Anlage 1 zu Frage 1
Einzelvorhaben mit einer Fördersumme unter 500T€ werden genannt, insofern das entsprechende Verbundvorhaben eine Gesamtfördersumme von über 500T€ aufweist.
Ressort Förderprogramm Zuwendungsempfänger Laufzeit
von
Laufzeit bis Fördersumme
(Euro)
Projektziel
Bundes
ministe
rium
für
Forschu
ng,
Techno
logie
und
Raumfa
hrt
(BMFT
R)
Initiativprojekt: AI.D Technische Universität München 01.07.2022 31.12.2026 3.608.719 Das Projekt AI.D zielt darauf ab, neurologisch und
neuromuskulär geschädigten Patienten durch eine neue
Generation von auf menschlichen Modellen basierenden und
lernfähigen Neuro-Maschinen, die nach den Grundsätzen der
menschlichen Neuromechanik und motorischen Kontrolle
entwickelt und gesteuert werden, mit Hilfe einer Gehirn-
Maschine-Schnittstelle (BMI) ihre ADL (Aktivitäten des
täglichen Lebens)-Funktionen wieder zurückzugeben. Um
dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wird sich der strategische
Ansatz auf drei Säulen stützen: I. Gehirn-Maschine-
Schnittstelle: Menschliche, modellgestützte kausale
Signalverarbeitung II. Human-informierte KI/
Menschenbasierte KI: Intelligente Steuerungs- und Lernalgorithmen III.
Klinische Studien: Von der Technologievalidierung zur
klinischen Validierung Die folgenden Systeme und Szenarien
beschreiben die konkret erwarteten Ergebnisse und
angestrebten Resultate. Neuro-Maschine I: KI-basierte
Neuroprothesen für die oberen Extremitäten Zielszenario 1:
Patienten mit Oberarmamputation tragen eine intelligente
Prothese und verrichten alltägliche Aufgaben durch
koordinierte, natürliche Bewegungen. Die entwickelte Prothese
ist teilautonom. Neuro-Maschine II: KI-basierte Neuro-
Assistenten Zielszenario 2: Ein tetraplegischer Patient steuert
über ein neuronales Hirnimplantat einen Roboterhandarm, um
seine Unabhängigkeit bei ADLs zu verbessern, z. B. beim
Greifen von Gegenständen, beim Füttern oder beim Trinken
und Abstellen eines Trinkbechers. Der entwickelte
hirngesteuerte Roboterassistent ist teilautonom. Neuro-
Maschine III: KI-basierte Neurorehabilitationssysteme
Zielszenario 3: Einem schwer betroffenen
Schlaganfallpatienten hilft ein Assistenzsystem bei der
Frühmobilisierung seiner unteren Extremitäten. Das System
bietet ein angemessenes Maß an Unterstützung, um die
Sicherheit des Patienten zu gewährleisten und gleichzeitig das
Engagement des Patienten zu optimieren.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR Initiativprojekt: AI.D Klinikum der Technischen
Universität München (TUM
Klinikum)
01.07.2022 31.12.2026 887.540 Das Verbundprojekt AI.D zielt darauf ab, die Aktivitäten des
täglichen Lebens für neurologisch und neuromuskulär
beeinträchtigte Patienten durch eine neue Generation von
modellbasierten lernfähigen Neuromaschinen
wiederherzustellen, die nach den Prinzipien der menschlichen
Neuromechanik und Motorsteuerung entworfen und gesteuert
werden. Das AI.D-Konsortium arbeitet bei der Entwicklung
dieser sog. Brain-Machine-Interfaces (BMI) in drei
wesentlichen Bereichen. Erstens, modellbasierte kausale
Signalverarbeitung; zweitens, auf Künstlicher Intelligenz (KI)
basierenden Steuerungs- und Lernalgorithmen. Drittens,
Validierung der entwickelten Technologien in klinischen
Studien. Das vorliegende Projekt ist primär Teil der ersten und
3 Säule, in der wir zum Ziel haben, aktuell vorhandene Lücken
in der BMI-Technologie zu schließen und die Interaktion bis
hin zu klinischen Studien voranzutreiben. Zum einen wird die
Neuroplastizität bei den jeweiligen Patienten untersucht und
die in dem Gesamtprojekt vorangetriebene technische
Entwicklung in die Klinik überführt. Wir erhoffen uns davon
nicht nur ein tieferes Verständnis der
Neurorehabilitationsmechanismen, die während der
Verwendung verschiedener Neuromaschinen zum Tragen
kommen können, sondern auch die Entwicklung des Projektes
hin zu einem echten klinischen Nutzen für neurologisch und
neuromuskulär beeinträchtigte Patienten.
BMFTR Initiativprojekt: AI.D Klinikum der Technischen
Universität München (TUM
Klinikum)
01.07.2022 31.12.2026 490.043 Das Verbundprojekt AI.D zielt darauf ab, die Aktivitäten des
täglichen Lebens für neurologisch und neuromuskulär
beeinträchtigte Patienten durch eine neue Generation von
modellbasierten lernfähigen Neuromaschinen
wiederherzustellen, die nach den Prinzipien der menschlichen
Neuromechanik und Motorsteuerung entworfen und gesteuert
werden. Das AI.D-Konsortium arbeitet bei der Entwicklung
dieser sog. Brain-Machine-Interfaces (BMI) in drei
wesentlichen Bereichen. Erstens, modellbasierte kausale
Signalverarbeitung; zweitens, auf Künstlicher Intelligenz (KI)
basierenden Steuerungs- und Lernalgorithmen. Drittens,
Validierung der entwickelten Technologien in klinischen
Studien. Das vorliegende Projekt ist Teil der ersten Säule, in der
wir zum Ziel haben, aktuell vorhandene Lücken in der BMI-
Technologie zu schließen. Anstatt die implantierten
neuronalen Sensoren weiter zu verbessern, konzentrieren wir
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
uns auf die Entwicklung und Optimierung der
Datenverarbeitungskette, welche die Sensoren mit dem
technischen Assistenzsystem verbindet. Dies umfasst die
Aufzeichnung neuronaler Signale mit automatischer Auswahl
der am besten für das BMI geeigneten Kanäle, die
Signalübertragung, die Vorverarbeitung, die Kalibrierung und
schließlich die Dekodierung. Dieses Projekt leistet
Grundlagenarbeit für andere Projekte im Verbund, in denen
aus diesen neuronalen und neuromuskulären Steuersignalen
die von den Patienten beabsichtigten Bewegungsmuster
extrahiert werden. Darüber hinaus werden wir
Konnektivitätsprofile aus den gesammelten neuronalen Daten
vor und nach Training mit den robotischen Assistenzsystemen
ableiten, um Unterschiede zwischen gesunden Probanden und
neurologischen Patienten beim Ausführen motorischer
Aufgaben oder auch nur bei Vorstellung derselben zu
identifizieren. Wir erhoffen uns davon ein tieferes Verständnis
der Neurorehabilitationsmechanismen, die während der
Verwendung verschiedener Neuromaschinen zum Tragen
kommen können.
BMFTR BKM KDT Call
2/2022: NerveRepack
Fraunhofer-Gesellschaft zur
Förderung der angewandten
Forschung eingetragener Verein
15.07.2023 31.05.2027 371.114 Das Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung einer neuen
Generation bidirektionaler implantierbarer Elektroden, die das
menschliche Nervensystem mit externen mechatronischen
Hilfsmitteln wie Exoskeletten und Exo-Prothesen verbinden,
und somit Menschen mit Armamputationen oder
Beinlähmungen helfen, ihre motorischen und sensorischen
Funktionen wiederzuerlangen. Das NerveRepack-Projekt soll
drei Demonstratoren für die bidirektionale Kommunikation
zwischen der technologischen Schnittstelle und dem
menschlichen Nervensystem hervorbringen: 1. Eine
Exoprothese für Amputationen der oberen Gliedmaßen, die in
einer klinischen Studie mit einem Patienten getestet und
validiert werden; 2. Ein zweibeiniges Exoskelett, das unter
Laborbedingungen getestet werden soll; 3. Ein einbeiniges
Exoskelett, das unter Laborbedingungen getestet werden soll; 4.
Das IZM wird sich in erster Linie mit der Etablierung der
konformen Dünnschicht-Verkapselungstechnologie zur
Beschichtung von implantierbaren Systemen und
Einzelkomponenten befassen und dabei die für langlebige
Implantate erforderlichen Haftungs- und
Wasserbarriereeigenschaften nachweisen.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM KDT Call
2/2022: NerveRepack
Chemnitzer Werkstoffmechanik
GmbH
15.07.2023 31.05.2027 131.663 Im Projekt NerveRepack werden elektronische Komponenten
und Systeme (ECS) zur bidirektionalen Verbindung des
menschlichen Nervensystems mit einer neuen Generation von
Exoprothesen und Exoskeletten für Menschen mit amputierten
oder gelähmten Gliedmaßen entwickelt. Die CWM wird sich im
Rahmen des Teilvorhabens mit der Zuverlässigkeitsanalyse
und -sicherung an implantierbaren Elektronikkomponenten
mittels Bildkorrelation in optischen 2D- und
computertomografischen 3D-Bildern befassen. Hierbei wird
die CWM insbesondere Fragen der Zuverlässigkeit, Robustheit,
Lebensdauersicherung und Verfügbarkeit der
projektspezifischen Systeme thematisieren, welche sich aus
den besonderen Anforderungen an die Elektronik im
Anwendungsfall ergeben. Implantierbare Elektronik ist durch
den engen Kontakt zu feuchten und korrosiven Medien und
die Notwendigkeit des direkten Kontakts zu körpereigenem
Gewebe besonderen Beanspruchungen ausgesetzt, die ihre
Lebensdauer und ihren störungsfreien Betrieb beeinträchtigen
können. Insbesondere eingebrachte Elektroden zur Ableitung
neuraler Potentiale haben derzeit eine noch sehr geringe
zulässige Verweildauer im Körper. Andererseits ist der
potentielle Patient auf eine zuverlässige und verlässliche
Funktion seiner Hilfsmittel angewiesen, so dass sowohl
mögliche Ausfälle als auch häufig notwendige Operationen
vermieden werden müssen. CWM wird in NerveRepack diese
Themenbereiche adressieren und mit Hilfe ihrer
eigenentwickelten Technologien der Deformationsanalyse an
digitalen 2D- und 3D-(Volumen)Bildern Methoden und
experimentelle messtechnische Versuchsträgeraufbauten
erforschen, die unter Berücksichtigung der völlig neuen
Anforderungen aus dem humanmedizinischen Bereich
(biologische Feuchtumgebung, Temperaturgradienten
außeninnen, mechanische Beanspruchungen durch Kräfte in der
Prothetik) zur Untersuchung der Zuverlässigkeitseigenschaften
der in NerveRepack erforschten implantierbaren Systeme und
deren elektronischen Aufbauten geeignet sind.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM KDT Call
2/2022: NerveRepack
Acquandas GmbH 01.01.2024 31.05.2027 254.199 Das Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung einer neuen
Generation bidirektionaler implantierbarer Elektroden, die das
menschliche Nervensystem mit externen mechatronischen
Hilfsmitteln wie Exoskeletten und Exoprothesen verbinden.
Menschen die von Armamputationen oder einer Beinlähmung
betroffen sind erhalten darüber ihre motorischen und
sensorischen Funktionen zurück. Teilziel der ACQUANDAS ist
die Auslegung, der Aufbau, die Herstellung und die
Erforschung einer neuen weichen Cuff-Elektroden-Plattform,
zur Ankopplung an motorische Nervenfasern. Zusätzlich ein
gas-/flüssigkeitsdicht-gekapselter, hoch-integrierter starrer &
flexibler Mikroelektronik-Träger/Packaging für Mikro-
Elektronikbausteine. Dabei soll mittels neuen additiven
Dünnschicht-Fertigungsverfahren und -technologien
möglichst modulare Mikro-Komponenten zum Aufbau aktiver
medizinische Langzeit-Implantate realisiert werden. Diese
aktiven Mikro-Komponenten bilden die Schnittstelle zwischen
menschlichem Körper und der Neuroprothesen. Elektronik-
und Elektroden-Komponenten des aktiven Implantates
müssen hermetisch dicht, langzeitstabil, biokompatibel,
miniaturisiert und sicher die elektrischen und mechanischen
Funktionen der Ankopplung an den Nerven ermöglichen. Die
Innovation im Teilvorhaben liegt insbesondere in der
Konzipierung, Auslegung und Fertigung miniaturisierter,
modularer Mikro-Komponenten für hoch-integrierte
Mikroelektronikbausteine (als Chip-Träger) und der
eigentlichen weichen Cuff-Elektroden-Struktur zur Kopplung
mit den motorischen Nervenfasern mit additiven
Mikrotechnologien. Diese Plattform soll zusätzlich über zwei
technische Verkapselungs-Routen realisiert werden: 1. In
Kooperation mit dem Partner Fraunhofer IZM wird eine
hermetische soft-flexible Nano-Verkapselung umgesetzt und
über 2. Eine klassische harte Mikro-Einhausung ("Deckel &
Träger" Wafer/Die-Level) sollen die Elektronikkomponenten
genauso hermetisch einzuhausen sein.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Infineon Technologies AG 01.11.2022 31.01.2026 379.846 Mit dem Projekt M/EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt werden. Damit soll ein Beitrag zur digitalen
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus
künstlicher Intelligenz für die Personalisierung und für das
föderierte Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für
drahtlose Sensorik. Für die technologischen Anforderungen
sollen mit M/EDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz,
verbesserte Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und
vereinfachte Zulassung entwickelt werden. Bestehende
Regulierungen, wie MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als
Leitplanken dienen. An drei Praxisbeispielen sollen
Hochintegrationen, wie System on Chip, aber auch KI-
assistierte Wissenssysteme implementiert und demonstriert
werden, wie auch eine sichere und intelligente Cloud
Anbindung. Durch das Konsortium soll komplementäres
Wissen zu Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-
Algorithmen, zu Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und
Datenmanagement, zu Cyber- und Betriebssicherheit, aber
auch zu gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsverfahren
zusammengetragen werden. Vitalkritische Medizinprodukte
sollen besonders berücksichtigt werden. Medizintechnische
Innovationsführer, High-Tech Partner der Mikro-
/Nanoelektronik und bedeutende Forschungseinrichtungen
sollen im Konsortium die wissenschaftlichen als auch die
kommerziellen Herausforderungen erfolgreich lösen und
damit deutsche Anbieter von Medizinprodukten im
internationalen Markt stärken.
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
exelonix GmbH 01.11.2022 31.01.2026 430.152 Mit dem Projekt M/EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt wer-den. Damit soll ein Beitrag zur digitale
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus künstlicher
Intelligenz für die Personalisierung und für das föderierte
Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für drahtlose
Sensorik. Für die technologi-schen Anforderungen sollen mit
M/EDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz, verbesserte
Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und vereinfachte
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Zulassung entwickelt werden. Bestehende Regulierungen, wie
MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als Leitplanken dienen.
An drei Praxisbeispie-len sollen Hochintegrationen, wie
System on Chip, aber auch KI-assistierte Wissenssysteme
imple-mentiert und demonstriert werden, wie auch eine
sichere und intelligente Cloud Anbindung. Durch das
Konsortium soll komplementäres Wissen zu
Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-Algorithmen, zu
Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und Datenmanagement,
zu Cyber- und Betriebssi-cherheit, aber auch zu gesetzlich
vorgeschriebene Zulassungsverfahren zusammengetragen
werden. Vitalkritische Medizinprodukte sollen besonders
berücksichtigt werden. Medizintechnische Innovati-onsführer,
High-Tech Partner der Mikro-/Nanoelektronik und
bedeutende Forschungseinrichtungen sollen im Konsortium
die wissenschaftlichen als auch die kommerziellen
Herausforderungen erfolg-reich lösen und damit deutsche
Anbieter von Medizinprodukten im internationalen Markt
stärken.
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Ovesco Endoscopy AG 01.11.2022 31.01.2026 460.662 Die digitale Transformation von Medizinprodukten zu
Cloudvernetzten cybermedizinischen Systemen bietet durch
Künstliche Intelligenz (KI), Personalisierung und föderiertes
Lernen revolutionäre Chancen. Für wichtige medizinische
Anwendungen wie die Kapselendoskopie ist eine traditionelle
Cloud-Anbindung jedoch ungeeignet: eine breitbandige und
unterbrechungsfreie Netzwerkanbindung ist nicht realisierbar,
weshalb die Echtzeitanwendung von KI bisher nicht realisiert
ist. Die Lösung dafür ist die Integration von Intelligenz in das
Kapselendoskop. Durch die Nutzbarmachung von KI-
Funktionen in Echtzeit für ein Kapselendoskop, lässt sich das
Verhalten des Geräts auf neue Art steuern, sodass
Energieeffizienz, diagnostische Qualität und Patientenkomfort
deutlich profitieren. Im Teilprojekt "Versuchsträger
Kapselendoskopie" wird eine Anwendung für Edge-Computing
für die Kapselendoskopie geschaffen und verifiziert. Ovesco hat
hier alle notwendigen Kompetenzen im Bereich
Kapselintegration, medizinische Anwendungen und Zulassung
von Medizinprodukten und kann auf ein gutes klinisches
Netzwerk zurückgreifen, um eine anwendungsnahe
Umsetzung zu beeinflussen.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Barkhausen Institut gGmbH 01.11.2022 31.01.2026 1.142.793 Mit dem Projekt MEDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt werden. Damit soll ein Beitrag zur digitale
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus
künstlicher Intelligenz für die Personalisierung und für das
föderierte Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für
drahtlose Sensorik. Für die technologischen Anforderungen
sollen mit MEDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz,
verbesserte Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und
vereinfachte Zulassung entwickelt werden. Bestehende
Regulierungen, wie MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als
Leitplanken dienen. An drei Praxisbeispielen sollen
Hochintegrationen, wie System on Chip, aber auch KI-
assistierte Wissenssysteme implementiert und demonstriert
werden, wie auch eine sichere und intelligente Cloud
Anbindung. Durch das Konsortium soll komplementäres
Wissen zu Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-
Algorithmen, zu Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und
Datenmanagement, zu Cyber- und Betriebssicherheit, aber
auch zu gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsverfahren
zusammengetragen werden. Vitalkritische Medizinprodukte
sollen besonders berücksichtigt werden. Medizintechnische
Innovationsführer, High-Tech Partner der Mikro-
/Nanoelektronik und bedeutende Forschungseinrichtungen
sollen im Konsortium die wissenschaftlichen als auch die
kommerziellen Herausforderungen erfolgreich lösen und
damit deutsche Anbieter von Medizinprodukten im
internationalen Markt stärken. Das BI beschäftigt sich in
seinem Teilvorhaben mit der Erforschung, Entwicklung und
Implementierung einer vertrauenswürdigen modularen
Hardware-Sicherheitsarchitektur für die im MEDGE
definierten medizinischen Anwendungen.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische Universität Dresden 01.11.2022 31.01.2026 666.540 Mit dem Projekt M/EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt wer-den. Damit soll ein Beitrag zur digitale
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus
künstlicher Intelligenz für die Personalisierung und für das
föderierte Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für
drahtlose Sensorik. Für die technologischen Anforderungen
sollen mit M/EDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz,
verbesserte Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und
vereinfachte Zulassung entwickelt werden. Bestehende
Regulierungen, wie MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als
Leitplanken dienen. An drei Praxisbeispielen sollen
Hochintegrationen, wie System on Chip, aber auch KI-
assistierte Wissenssysteme implementiert und demonstriert
werden, wie auch eine sichere und intelligente Cloud
Anbindung. Durch das Konsortium soll komplementäres
Wissen zu Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-
Algorithmen, zu Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und
Datenmanagement, zu Cyber- und Betriebssicherheit, aber
auch zu gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsverfahren
zusammengetragen werden. Vitalkritische Medizinprodukte
sollen besonders berücksichtigt werden. Medizintechnische
Innovationsführer, High-Tech Partner der Mikro-
/Nanoelektronik und bedeutende Forschungseinrichtungen
sollen im Konsortium die wissenschaftlichen als auch die
kommerziellen Herausforderungen erfolgreich lösen und
damit deutsche Anbieter von Medizinprodukten im
internationalen Markt stärken.
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische Universität Dresden 01.11.2022 31.01.2026 269.874 Das ICCL (TUD) übernimmt im Projektverbund die Aspekte der
Grundlagenforschung auf den Gebieten der logikbasierten
Wissensrepräsentation sowie erklärbaren künstlichen
Intelligenz. Zentrale Beiträge umfassen die Entwicklung von
logikbasierten formalen Sprachen zur Repräsentation
modularer Assurance-Cases sowie Techniken zur semantischen
Analyse solcher Repräsentationen (z.B. Prüfung der
Korrektheit, Vollständigkeit, Anwendbarkeit). Dabei werden
die digitalen Assurance-Cases aus dem Forschungsprojekt "KI-
assistierte Zertifizierung medizinischer Software"(KIMEDS)
weiterentwickelt, um deren Wiederverwendbarkeit entlang
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
modularer Systemarchitekturen zu erho¨hen. Die Beiträge
werden nach umfangreichen Anforderungsanalysen und im
intensiven Austausch mit dem EKFZ und den
Anwendungspartnern erzielt. Unter anderem beinhaltet dies
die Unterstützung der Projektpartner bei der Formalisierung
sowohl des projektspezifischen Domänenwissens als auch der
modularen Systemarchitektur.
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Eberhard Karls Universität
Tübingen
01.11.2022 31.01.2026 753.942 Mit dem Projekt M/EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt wer-den. Damit soll ein Beitrag zur digitale
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus
künstlicher Intelligenz für die Personalisierung und für das
föderierte Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für
drahtlose Sensorik. Für die technologischen Anforderungen
sollen mit M/EDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz,
verbesserte Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und
vereinfachte Zulassung entwickelt werden. Bestehende
Regulierungen, wie MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als
Leitplanken dienen. An drei Praxisbeispielen sollen
Hochintegrationen, wie System on Chip, aber auch KI-
assistierte Wissenssysteme imple-mentiert und demonstriert
werden, wie auch eine sichere und intelligente Cloud
Anbindung. Durch das Konsortium soll komplementäres
Wissen zu Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-
Algorithmen, zu Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und
Datenmanagement, zu Cyber- und Betriebssi-cherheit, aber
auch zu gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsverfahren
zusammengetragen werden. Vitalkritische Medizinprodukte
sollen besonders berücksichtigt werden. Medizintechnische
Innovati-onsführer, High-Tech Partner der Mikro-
/Nanoelektronik und bedeutende Forschungseinrichtungen
sollen im Konsortium die wissenschaftlichen als auch die
kommerziellen Herausforderungen erfolgreich lösen und
damit deutsche Anbieter von Medizinprodukten im
internationalen Markt stärken.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische Universität Dresden 01.11.2022 31.01.2026 360.168 Mit dem Projekt EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt werden. Damit soll ein Beitrag zur digitalen
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus
künstlicher Intelligenz für die Personalisierung und für das
föderierte Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für
drahtlose Sensorik. Für die technologischen Anforderungen
sollen mit MEDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz,
verbesserte Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und
vereinfachte Zulassung entwickelt werden. Bestehende
Regulierungen, wie MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als
Leitplanken dienen. An drei Praxisbeispielen sollen
Hochintegrationen, wie System on Chip, aber auch KI-
assistierte Wissenssysteme implementiert und demonstriert
werden, wie auch eine sichere und intelligente Cloud-
Anbindung. Durch das Konsortium soll komplementäres
Wissen zu Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-
Algorithmen, zu Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und
Datenmanagement, zu Cyber- und Betriebssicherheit, aber
auch zu gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsverfahren
zusammengetragen werden. Vitalkritische Medizinprodukte
sollen besonders berücksichtigt werden. Medizintechnische
Innovationsführer, High-Tech-Partner der Mikro-
/Nanoelektronik und bedeutende Forschungseinrichtungen
sollen im Konsortium die wissenschaftlichen und die
kommerziellen Herausforderungen erfolgreich lösen und
damit deutsche Anbieter von Medizinprodukten im
internationalen Markt stärken. Im Teilvorhaben werden
hinsichtlich medizintechnischer Umsetzung die
Anforderungen eines Ultraschalllaborsystems ermittelt, das
neuartige MEMS-Technologiekombinationen mit
fortschrittlicher Signalverarbeitung vereint. Gemäß dem
MEDGE-Konzept wird ein Ultraschallsystem in Edge-
Architektur entwickelt, das mit der MEDGE-Plattform zu
einem Table-Top-Demonstrator integriert wird.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
Charité - Universitätsmedizin
Berlin
01.11.2022 31.01.2026 275.634 Mit dem Projekt M/EDGE soll eine Elektronik-Plattform für
hochintegrierte medizinische Edge-Intelligenz entwickelt und
auf einem gemeinsamen technologischen Kern prototypisch
umgesetzt wer-den. Damit soll ein Beitrag zur digitalen
Transformation von besonders kleinen und mobilen
Medizinprodukten geschaffen werden, bestehend aus künstlicher
Intelligenz für die Personalisierung und für das föderierte
Lernen, z.B. in einem Implantat, aber auch für drahtlose
Sensorik. Für die technologi-schen Anforderungen sollen mit
M/EDGE Lösungen u.a. für höhere Energieeffizienz, verbesserte
Betriebssicherheit, erhöhte IT-Sicherheit und vereinfachte
Zulassung entwickelt werden. Bestehende Regulierungen, wie
MDR2, DSGV und IT-SiG-1/-2 sollen als Leitplanken dienen.
An drei Praxisbeispie-len sollen Hochintegrationen, wie
System on Chip, aber auch KI-assistierte Wissenssysteme
imple-mentiert und demonstriert werden, wie auch eine
sichere und intelligente Cloud Anbindung. Durch das
Konsortium soll komplementäres Wissen zu
Medizinprodukten, zu Edge-Computing, zu KI-Algorithmen, zu
Mikro-/Nanoelektronik, zu Energie- und Datenmanagement,
zu Cyber- und Betriebssi-cherheit, aber auch zu gesetzlich
vorgeschriebene Zulassungsverfahren zusammengetragen
werden. Vitalkritische Medizinprodukte sollen besonders
berücksichtigt werden. Medizintechnische Innovati-onsführer,
High-Tech Partner der Mikro-/Nanoelektronik und
bedeutende Forschungseinrichtungen sollen im Konsortium
die wissenschaftlichen als auch die kommerziellen
Herausforderungen erfolg-reich lösen und damit deutsche
Anbieter von Medizinprodukten im internationalen Markt
stärken.
BMFTR BKM OCTOPUS:
MEDGE
PRECISIS GmbH 01.12.2022 31.01.2026 718.419 Im Rahmen des Gesamtvorhabens wird Precisis einen
Versuchsträger für Neurostimulationsimplantate realisieren.
Hierbei werden drei Use-Cases mit Relevanz zur Realisierung
im Implantat für die Therapie von Epilepsie berücksichtigt
werden. Auf Basis dieser Use-Cases werden auf der einen Seite
Anforderungen und Spezifikationen aus technischer und
regulatorischer Sicht an eine sichere und energieeffiziente Edge
Computing Plattform erarbeitet und dokumentiert. Diese
werden in eine Generalisierung von Anforderungen an eine
M/Edge Computing Plattform einfließen. Auf der anderen
Seite wird der Prototyp (Eval-Board), der im Rahmen des
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Projektes entwickelt wird, zur Evaluation der erarbeitenden
Konzepte auf Basis der Spezifikation verwendet werden.
Folgende relevante Use-Cases werden hierbei berücksichtigt: 1.
ein KI basierte closed-loop Lösungen (edge computing) zur
Realisierung einer Anfalls Erkennung-basierten gezielten
Stimulation; 2. die Edge basierte Verarbeitung im Implantat
von neurologischer Aktivität auf Basis von Biosignalen und die
Kommunikation (secure edge communication) mit dem
Patienten als ein Informations- und Warnsystem; 3.
Konzeption zur Kommunikation von Biosensor-Daten zwecks
Verbesserung und Individualisierung von KI-Algorithmen zur
Anfallserkennung aus dem Implantat sowie die sichere
Aktualisierung (Update) der Therapie-Konfiguration im
Implantat.
BMFTR BKM Smart Health:
MR-implant
CorTec GmbH 01.03.2018 31.12.2021 554.006 Neurologische und psychiatrische Erkrankungen verursachen
schon heute in den Industrienationen ca. ein Drittel aller
Gesundheitskosten. Neurotechnologische Innovationen bieten
hierbei die Möglichkeiten, dieser Entwicklung entgegen zu
steuern, indem sie – neben der klassischen pharmakologischen
Behandlung – neue Therapieformen für ein breites Spektrum
dieser Erkrankungen eröffnen. Die Magnetresonanztomografie
ist eines der wichtigsten diagnostischen Verfahren der
modernen Medizin und wird alleine in Deutschland
zehntausendfach pro Tag an Patienten durchgeführt. Die
Kompatibilität von passiven und aktiven Implantaten
(Prothesen, Herzschrittmacher, Clips, Stents usw.) bei MRT-
Untersuchungen bezüglich Sicherheit ist daher essentiell, und
eine diagnostische Bildqualität in der Nähe der Implantate ist
wünschenswert. Moderne Neuroimplantate mit oftmals langen
Verbindungskabeln zwischen Elektronik und Sensoren sind
aber bis heute nicht MR-kompatibel, und nur wenige
Ausnahmen können unter sehr begrenzten Parametern ins
MRT eingebracht werden. Um diesem Problem moderner
Neurotechnologie und der MR-Bildgebung zu begegnen,
werden in diesem Projekt neue Elektronik-Lösungen
identifiziert, entwickelt und getestet, welche die MR -
Kompatibilität aktiver Implantate verbessern können. Die
entwickelten Technologien lassen sich auf eine Vielzahl
moderner aktiver Implantate anwenden und werden
exemplarisch am Brain Interchange (BIC) Implantat der Firma
CorTec erarbeitet und umgesetzt.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR BKM Smart Health:
MR-implant
Universität Ulm 01.03.2018 31.12.2021 438.670 Primäres Ziel des Gesamtvorhabens ist es, Neuroimplantate
und MR-Bildgebung gegenseitig kompatibler zu machen, d.h.
die Artefaktbildung durch Neuroimplantate bei der MR
Bildgebung zu reduzieren, sowie funktionale Störung oder
unsicheren Betrieb der Neuroimplantate im MRT zu
vermeiden. Dafür werden in diesem Projekt neue Elektronik-
Lösungen identifiziert, entwickelt und getestet, welche die MR
-Kompatibilität aktiver Implantate verbessern können. Im
Teilvorhaben Chip-integrierte Implantat-Elektronik wird dafür
sowohl neue Elektronik für das Power Management, neue
Elektronik für den Neuromodulator sowie neue Elektronik zur
Impedanzanpassung von Elektrodenzuleitungen entworfen.
BMFTR BKM Smart Health:
MR-implant
eesy-ic GmbH 01.03.2018 31.12.2021 642.703 Entwurf eines Mikrochips für eine Kommunikation mit hoher
Datenrate und geringer Verlustleistung. eesy-ic wird einen
gänzlich neuen Kommunikations-ASIC aufbauen. Die
drahtlose Übertragung von mehreren Mbits/s findet meist
Trägergebunden z.B. bei 2.4GHz oder im Impulsbetrieb bei 5-
8GHz statt. Zum Erreichen der Frequenzen werden integrierte
Schaltungen üblicherweise auf 90-130nm oder sogar noch
weiter skalierten CMOS Prozessen entworfen, bei denen ein
Maskensatz mehrere 100T€ kostet. Kommerziell werden
deshalb eher die Massenmärkte anvisiert (insbesondere
Mobilfunk). eesy-ic plant, sich bei diesem Projekt auf die RF-
Schaltung zu limitieren, um eine hohe Integrationsdichte zu
vermeiden. Dadurch kann ein schneller Silizium-Germanium-
Prozess verwendet werden, der eine breitere Strukturgröße
haben darf (z.B. 350nm) und daher kostengünstiger als
hochdichte CMOS-Schaltungen zu realisieren ist. Mögliche
Prozesse wären S35 von AMS oder der 250nm SiGe Prozess
vom IHP. Wegen der wesentlich niedrigeren
Herstellungskosten kann die Schaltung speziell auf eine
Nahfeldkommunikation ausgelegt werden. Die Sendeleistung
kann dadurch gegenüber heutigen kommerziellen Lösungen
deutlich reduziert werden. Dadurch kann auch die
Verlustleistung der Sendeschaltung reduziert werden (Ziel:
<10mW). Dies wird insbesondere durch den favorisierten
Impulsbetrieb (UWB) des implantierten Datensenders erreicht,
der hohe Leistungseffizienz aufweist. Es werden 2
Generationen eines Mikrochips entworfen und entsprechende
Demonstratoren hergestellt. Ein weiterer Arbeitspunkt
betrachtet Design-for-Test und automatisierte RF-
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Testlösungen für den ASIC. Damit sollen die Grundlagen für
einen späteren Produktionstest gelegt werden, der
kostengünstig ist und doch einen hohen Qualitätsstandard
realisiert. Des Weiteren wird eine miniaturisierte Antenne für
den WBAN Chipsatz entwickelt.
BMFTR BKM Smart Health:
MR-implant
Max-Planck-Gesellschaft zur
Förderung der Wissenschaften
e.V.
01.03.2018 31.12.2021 369.389 Erkrankungen des Gehirns verursachen in den
Industrienationen ca. ein Drittel aller Gesundheitskosten.
Neurotechnologische Innovationen bieten hierbei die
Möglichkeiten, dieser Entwicklung entgegen zu steuern, indem
sie neue Therapieformen für ein breites Spektrum dieser
Erkrankungen eröffnen. Die Magnetresonanztomografie (MRT)
ist eines der wichtigsten diagnostischen Verfahren und wird in
Deutschland zehntausendfach pro Tag an Patienten
durchgeführt. Die Kompatibilität von passiven und aktiven
Implantaten mit MRT-Untersuchungen ist daher essentiell,
und eine diagnostische Bildqualität in der Nähe der Implantate
ist wünschenswert. Moderne Neuroimplantate sind aber bis
heute nicht MR-kompatibel, und nur wenige Ausnahmen
können unter sehr begrenzten Parametern ins MRT
eingebracht werden. Um diesem Problem zu begegnen, werden
in diesem Projekt neue Elektronik-Lösungen identifiziert,
entwickelt und getestet, welche die MR-Kompatibilität aktiver
Implantate verbessern können. Die entwickelten Technologien
lassen sich auf eine Vielzahl moderner aktiver Implantate
anwenden und werden exemplarisch am Brain Interchange
(BIC) Implantat der Firma CorTec erarbeitet und umgesetzt.
BMFTR Prospektive
Projektförderung
DFKI: NEARBY
Deutsches Forschungszentrum
für Künstliche Intelligenz GmbH
01.12.2023 28.02.2027 1.529.168 NEARBY entwickelt KI-gestützte motorische und
sprachbasierte Brain-Computer-Interfaces, die trotz
Störsignalen und schwankender Gehirnaktivität zuverlässig im
Alltag funktionieren sollen.
BMFTR IKT2020: MAMOKO Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg, Technische
Universität München, Christian-
01.11.2018 31.10.2022 3.241.123 Im Vorhaben "MAMOKO" soll die Eignung von molekularer
Kommunikation für makroskopische industrielle
Anwendungen untersucht werden. Zu diesem Zweck müssen
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Albrechts-Universität zu Kiel,
Rheinland-Pfälzische Technische
Universität Kaiserslautern-
Landau, Technische Universität
Berlin
die notwendigen kommunikations- und
informationstheoretischen Werkzeuge, eine leistungsfähige
Simulationsumgebung und flexible Testbeds und
Demonstratoren entwickelt werden.
BMFTR Forschungsprogram
m
Kommunikationssys
teme "Souverän.
Digital. Vernetzt.":
IoBNT
Technische Universität Berlin,
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg, Technische
Universität München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz GmbH,
Universität zu Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität Dresden
01.01.2024 31.12.2026 4.466.136 Im Rahmen des IoBNT-Projekts wird ein
Kommunikationssystem erforscht und entwickelt, welches u. a.
für individualisierte Medizinanwendungen relevant ist. Das
IoBNT ist dabei auf die Überwachung und Steuerung von
biologischen Prozessen im menschlichen Körper
zugeschnitten. Das Projekt umfasst folglich auch die
Erforschung möglicher Interfaces zwischen biologischen und
digitalen Systemen, sogenannten Bio-Cyber Interfaces. Das
methodische Spektrum des Gesamtprojekts über alle
Projektpartner beinhaltet theoretische Modellierung,
informationstheoretische Analysen, Simulationen sowie
Proofof-Concept-Experimente von integrierten IoBNT-Systemen.
Die erwarteten Ergebnisse umfassen die
informationstheoretische Charakterisierung integrierter
Kommunikationskanäle im menschlichen Körper, Methoden
und Algorithmen für die Übertragung, Erfassung, Bestimmung
und Erkennung in molekularen Kommunikationssystemen
und Simulationswerkzeuge für integrierte IoBNT-Systeme.
BMFTR Interaktive
Technologien für
eine
geschlechtsspezifisch
e Gesundheit (GeGe)
- ISES: Interaktives
Schlafmonitoringsys
tem zur frühzeitigen
Erkennung
geschlechtsspezifisch
er Schlafstörungen
im Rahmen der
hausärztlichen
Vorsorgeuntersuchu
ngen
- avisé labs GmbH
- Brain Products GmbH
- Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg
- Fraunhofer IDMT
- Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg - Medizinische
Fakultät und
Universitätsklinikum
01.11.2025 31.10.2028 1.335.547 Das Verbundprojekt hat zum Ziel, ein interaktives
Schlafmonitoringsystem als Screening-Tool für die
hausärztliche Versorgung zu entwickeln und zu erproben, um
über objektive Sensordaten Erkenntnisse zu
geschlechtsspezifischen Aspekten bei Schlafstörungen zu
gewinnen und in die Diagnose einzubringen.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR START-interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
InsomnAI: Mobile
hirnelektrische
Stimulation zur
Verbesserung der
Schlafqualität
- Institute of Affective Computing
e.V.
01.02.2025 31.01.2028 593.580 Das Einzelvorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, ein System zur
Verbesserung der Schlafqualität basierend auf transkraniellen
elektrischen Hirnstimulationen (tDCS) zu entwickeln. Im
Zentrum stehen eine automatisierte EEG-basierte
Schlafstadienerkennung und eine auf Schlafstadien
synchronisierte tDCS-Stimulation.
BMFTR Mehr Therapieerfolg
durch innovative
medizintechnische
Lösungen für
Menschen mit
Funktionseinschränkungen -
Verbundprojekt:
Brain-Computer-
Interface gestützte
Greifrehabilitation
(MindMove)
- medica – Medizintechnik GmbH
- Ambulanticum GmbH,
Herdecke
- SNAP DISCOVERY AG
- Ruhr Universität Bochum
01.11.2025 31.10.2027 958.938 Projektziel ist ein innovatives, automatisiertes
Rehabilitationssystem für die Greiftherapie neurologischer
Patienten, das mittels Brain-Computer-Interfaces, Robotik
sowie AR- und vibrotaktilem Feedback neuronale
Bewegungsintentionen erfasst und maschinell mit der
Bewegungsausführung synchronisiert, um den Therapieerfolg
präzise zu steuern und zu evaluieren.
BMFTR START-interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
NeuroVR-Plus:
Adaptives VR-
Training &
transkranielle
Gehirnstimulation
zur Verbesserung der
Kognition älterer
Menschen
- VRalive UG
- Uniklinik Göttingen
01.04.2024 31.03.2027 749.246 Die im Projekt Forschenden entwickeln ein
Trainingsprogramm, das speziell darauf ausgerichtet ist, die
kognitive Leistungsfähigkeit älterer Menschen zu verbessern.
Dazu kombinieren sie die medizinischen Verfahren der
transkraniellen elektrischen Gehirnstimulation (tES) und der
Pupillometrie zur Messung von Pupillenveränderungen mit
VR-Technologie.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR Interaktive Systeme
in virtuellen und
realen Räumen –
Innovative
Technologien für die
digitale Gesellschaft
(VAR2) - UFO:
Einsatz
neUrophysiologische
r Schnittstellen und
taktil unterstützter
virtueller Realität zur
Förderung von
beruflicher
InklusiOn
- Fraunhofer IAO
- Universität Stuttgart
- auticon GmbH
- NIRx Medizintechnik GmbH
- Sensovo GmbH
01.09.2021 28.02.2025 1.387.970 Das Ziel des Projekts bestand darin, berufliche Teilhabe bei
sozio-emotionalen Unterstützungsbedarfen zu sichern und
dazu gezielt Kompetenzen in der Wahrnehmung und
Interpretation emotionaler Befindlichkeiten aufzubauen. Im
Konsortium wurde ein neuartiges Trainingssystem entwickelt,
das Hirnsignale erfasst und abgeleitete emotionale Zustände in
spürbare Sinneswahrnehmungen umwandelt.
BMFTR Chronische
Schmerzen –
Innovative
medizintechnische
Lösungen zur
Verbesserung von
Prävention,
Diagnostik und
Therapie -
Verbundprojekt:
Kombination von
virtueller Realität
(VR) und Brain-
Computer-Interface
(BCI) zur Therapie
chronischer
Schmerzen
(VirtualNoPain)
- VTplus GmbH
- Brain Products GmbH
- ZTM Bad Kissingen GmbH
- Julius-Maximilians-Universität
Würzburg
- Universitätsklinikum Würzburg
01.07.2020 31.12.2023 1.910.619 Ziel des Vorhabens ist ein kompaktes, für den klinischen und
häuslichen Einsatz geeignetes VR-System mit integriertem
Brain-Computer-Interface (EEG), das Patienten mit
chronischen Schmerzen durch gezieltes EEG-Neurofeedback
eine eigenverantwortliche, medikationsreduzierende
Schmerzlinderung ermöglicht.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Konfigurierbare
Elektronikplattform
zur individualiserten
Rehabilitation nach
Schlaganfall und
Querschnittslähmun
g - SmartSense4Life
- Hamburg Applications MES UG
- Universitätsklinikum Hamburg-
Eppendorf
- Fraunhofer IIS
- WearHealth UG
- MEDEL Medizinische Elektronik
Handelsgesellschaft mbH
- Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg
01.02.2020 31.07.2023 2.050.011 Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer konfigurierbaren
Multimess-Elektronikplattform zur vernetzten, mehrkanaligen
Bio- und Sensordatensignalerfassung und -auswertung sowie
deren Integration in ein rückgekoppeltes, selbstlernendes
(ClosedLoop) Elektrostimulationssystem. Dies soll der
Verbesserung von eingeschränkten motorischen Funktionen
dienen.
BMFTR START-interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Intelligenter
emotionalempathischer
digitaler Assistent
mit EEG-
Zeitreihenanalyse
zur Früherkennung
und
Verlaufskontrolle bei
Alzheimer-Demenz -
IASON
- Tokeya Deep Data Dive GmbH &
Co. KG
- Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg
01.07.2019 31.03.2023 654.241 Das Verbundvorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, ein
Assistenzsystem zur besseren Früherkennung von Alzheimer-
Demenz zu entwickeln. Dabei wird ein automatisierter,
neuropsychologischer Test (mit Schriftanalyse) kombiniert mit
der Auswertung der Alzheimer-typischen Merkmale im EEG
sowie einer KI-gestützten Sprachanalyse.
BMFTR KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Interaktive
Neuroorthetik für
die Handfunktion
nach Schlaganfall -
INERLINC
- neuroConn GmbH
- Universitätsklinikum Tübingen
01.02.2019 31.12.2022 712.140 Das Ziel des Verbundvorhabens war die Entwicklung und
Optimierung einer Rehabilitationstechnologie für
chronischmotorische Einschränkungen der Finger- und Handfunktion
nach Schlaganfall. Hierfür werden u. a. Signale des zentralen
(EEG) und autonomen Nervensystems (EKG) mit motorischen
Rehabilitationsgeräten in einer Feedbackschleife integriert.
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
BMFTR KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Neue, interaktive,
individualisierte und
adaptive
Hirnstimulationsthe
rapie bei Morbus
Parkinson mit Hilfe
von Closed-Loop-
Ansätzen - PD-
interaktiv
- CorTec GmbH
- Universitätsklinikum Freiburg
- Albert-Ludwigs-Universität
Freiburg
01.11.2018 31.07.2022 1.901.854 Das Verbundvorhaben hatte das Ziel, eine neue Therapieform
für Parkinsonpatienten zu entwickeln. Hierbei sollen
Neuroimplantate zum Einsatz kommen, welche über eine tiefe
Hirnstimulation den Auswirkungen der Parkinsonkrankheit
entgegenwirken. Statt konstanten vorgegebenen Mustern
sollen adaptive, kontextspezifische und auf den momentanen
Gehirnzustand angepasste Stimulationen erfolgen.
BMFTR KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Kognitiver
Arbeitsschutz für die
Mensch-Maschinen-
Interaktion - KAMeri
- eemagine Medical Imaging
Solutions GmbH
- August-Wilhelm Scheer Institut
- Deutsches Forschungszentrum
für Künstliche Intelligenz (DFKI)
GmbH
- NEXT. robotics GmbH & Co. KG
01.08.2018 31.07.2021 1.161.366 Ziel des Projektes war es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu
unterstützen, die heute schon – etwa in der Montage - mit
Robotern zusammenarbeiten. Um auszuführende
Arbeitsabläufe anzupassen, werden permanent EEG-
Gehirnströme der Arbeitenden erfasst und ausgewertet. Dies
geschieht durch in Schutzbrillen integrierte Brain-Computer-
Interfaces.
BMFTR Gesundheitsforschu
ng – Richtlinie zur
Förderung von
Forschungsprojekten
zu ethischen,
rechtlichen und
sozialen Aspekten
der
Neurowissenschafte
n: NeurOPTICS
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg
01.06.2023 31.05.2026 646.762 Die neuronale Optogenetik wirft (medizin-)ethische und
rechtliche Fragen sowie Fragen der sozialen Akzeptanz auf. Das
Vorhaben NeurOPTICS greift diese ethischen rechtlichen und
sozialen (ELSI)Fragen auf und entwickelt in einem
interdisziplinären Konsortium aus ethischer, rechtlicher und
lichtkünstlerischer Expertise kohärente Lösungsansätze. Dazu
wird das Vorhaben NeurOPTICS den (medizin-)ethischen und
rechtlichen Rahmen der Optogenetik analysieren sowie
ethische und rechtliche Empfehlungen zur Handhabung dieser
Technologie erarbeiten. Zusätzlich will das Konsortium eine
weitere Perspektive auf die Optogenetik in den akademischen
(ELSI) Diskurs einbringen und die Diskussion über die
Bedeutung der neuronalen Optogenetik und die damit
verbundenen ethischen und rechtlichen Fragen in einer
breiteren gesellschaftlichen Debatte anstoßen. Zu diesem
Zweck nutzt das Konsortium einen bisher ungenutzten
Vermittlungsansatz und wird diese Themen durch
Lichtkunstreflexionen vermitteln. Die Kunst bietet einen
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
anderen Ansatz als Ethik und Recht bisher vermochten.
Während sich Ethik und Recht auf sprachliche und schriftliche
Mittel stützen, objektiviert die Lichtkunst Inhalte durch
Installationen und andere künstlerische Produkte. Ziel des
Vorhabens NeurOPTICS ist die Weiterentwicklung des
wissenschaftlichen ELSI-Diskurses sowie die Förderung des
gesellschaftlichen Diskurses zur Optogenetik. Die Ergebnisse
des Vorhabens dienen dadurch einem informierten und
rationalen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs
zur Optogenetik.
BMFTR Insight II:
NEUROENHANCE
Universität Mannheim,
Universität Freiburg, Karlsruher
Institut für Technologie,
Universität Tübingen, Universität
Köln
01.07.2026 30.06.2028 778.361 Das Verbundprojekt „NEUROENHANCE – Soziotechnische,
regulatorische und partizipative Perspektiven auf
neurotechnologisches Human Enhancement im Kontext von
Arbeit“ hat zum Ziel, die Möglichkeiten der Unterstützung und
Verbesserung der menschlichen Hirnaktivität durch
nichtmedizinische Neurotechnologien aufzuzeigen sowie auf der
Basis unterschiedlicher Entwicklungsszenarien die
konzeptionellen und empirischen Grundlagen für künftige
Governance-Anforderungen abzuleiten. Hierzu sollen
mögliche Entwicklungspfade von neurotechnologischen
Enhancement-Ansätzen ermittelt sowie anschließend im
Hinblick auf Chancen und Risiken aus unterschiedlichen
Blickwinkeln unter Einbezug aller Interessensgruppen
abgewogen und umfassend erörtert werden. Diese münden in
der Formulierung politisch-regulatorischer
Handlungsempfehlungen im Hinblick auf Governance-
Richtlinien und Normungsprozesse.
BMFTR Zuwendung zur
Unternehmensneugr
ündung: HALO
GENESIS
Auryal GmbH 01.06.2025 31.05.2026 938.952 HALO GENESIS – Entwicklung eines kognitionsadaptiven KI-
Agenten auf Basis multimodaler Nutzersignale
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Anlage 2 zu Frage 3
Einzel
plan
Kapi
tel
Haushalt
stitel
Förderprogramm Zuwendungsemp
fänger
Fördersu
mme
2018
(Euro)
Fördersu
mme
2019
(Euro)
Fördersu
mme
2020
(Euro)
Fördersu
mme
2021
(Euro)
Fördersu
mme
2022
(Euro)
Fördersu
mme
2023
(Euro)
Fördersu
mme
20204
(Euro)
Fördersu
mme
2025
(Euro)
Fördersu
mme
2026
(Euro)
30 3004 68321 Initiativprojekt:
AI.D
Technische
Universität
München
0 0 0 0 343.332 788.232 927.436 956.176 593.544
30 3004 68321 Initiativprojekt:
AI.D
Klinikum der
Technischen
Universität
München (TUM
Klinikum)
0 0 0 0 90.000 180.000 180.000 310.254 127.286
30 3004 68321 Initiativprojekt:
AI.D
Klinikum der
Technischen
Universität
München (TUM
Klinikum)
0 0 0 0 28.718 146.369 83.030 144.210 87.716
30 3004 68323 BKM KDT Call
2/2022:
NerveRepack
Fraunhofer-
Gesellschaft zur
Förderung der
angewandten
Forschung
eingetragener
Verein
0 0 0 0 0 40.000 75.000 107.500 63.500
30 3004 68323 BKM KDT Call
2/2022:
NerveRepack
Chemnitzer
Werkstoffmecha
nik GmbH
0 0 0 0 0 7.807 30.541 32.872 34.121
30 3004 68323 BKM KDT Call
2/2022:
NerveRepack
Acquandas
GmbH
0 0 0 0 0 0 58.735 44.220 77.689
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Infineon
Technologies AG
0 0 0 0 0 199.728 112.084 39.274 9.761
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
exelonix GmbH 0 0 0 0 0 164.128 100.858 148.299 0
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Ovesco
Endoscopy AG
0 0 0 0 0 262.773 114.563 50.555 14.400
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Barkhausen
Institut gGmbH
0 0 0 0 0 369.115 417.212 267.829 68.754
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische
Universität
Dresden
0 0 0 0 0 160.800 229.200 276.540 0
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische
Universität
Dresden
0 0 0 0 0 82.759 100.378 71.094 2.142
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Eberhard Karls
Universität
Tübingen
0 0 0 0 0 352.948 261.125 139.869 0
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Technische
Universität
Dresden
0 0 0 0 0 171.249 74.361 86.719 14.040
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
Charité -
Universitätsmedi
zin Berlin
0 0 0 0 0 68.660 105.804 99.353 69
30 3004 68323 BKM OCTOPUS:
MEDGE
PRECISIS GmbH 0 0 0 0 0 111.480 175.058 299.090 96.891
30 3004 68323 BKM Smart
Health: MR-
implant
CorTec GmbH 69.071 146.860 157.481 118.775 0 61.819 0 0 0
30 3004 68323 BKM Smart
Health: MR-
implant
Universität Ulm 51.074 133.681 147.844 106.071 0 0 0 0 0
30 3004 68323 BKM Smart
Health: MR-
implant
eesy-ic GmbH 78.092 353.467 127.036 61.510 0 22.598 0 0 0
30 3004 68323 BKM Smart
Health: MR-
implant
Max-Planck-
Gesellschaft zur
Förderung der
Wissenschaften
e.V.
67.761 72.111 183.611 45.906 0 0 0 0 0
30 3004 68321 Prospektive
Projektförderung
DFKI: NEARBY
Deutsches
Forschungszentr
um für
Künstliche
Intelligenz GmbH
0 0 0 0 0 0 366.100 574.136 474.322
30 3004 68320 IKT2020:
MAMOKO
Friedrich-
Alexander-
Universität
Erlangen-
Nürnberg,
55.014 835.119 859.262 721.216 585.517 103.288 81.707 0 0
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Technische
Universität
München,
Christian-
Albrechts-
Universität zu
Kiel, Rheinland-
Pfälzische
Technische
Universität
Kaiserslautern-
Landau,
Technische
Universität Berlin
30 3004 68320 Forschungsprogr
amm
Kommunikations
systeme
"Souverän.
Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische
Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-
Universität
Erlangen-
Nürnberg,
Technische
Universität
München,
Deutsches
Forschungszentr
um für
Künstliche
Intelligenz
GmbH,
Universität zu
Lübeck,
Technische
Universität
Darmstadt,
Technische
Universität
Dresden
0 0 0 0 0 0 800.671 1.228.342 1.731.139
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
30 3004 683 31 Interaktive
Technologien für
eine
geschlechtsspezifi
sche Gesundheit
(GeGe) - ISES:
Interaktives
Schlafmonitoring
system zur
frühzeitigen
Erkennung
geschlechtsspezifi
scher
Schlafstörungen
im Rahmen der
hausärztlichen
Vorsorgeuntersuc
hungen
- avisé labs GmbH
- Brain Products
GmbH
- Carl von
Ossietzky
Universität
Oldenburg
- Fraunhofer
IDMT
- Otto-von-
Guericke-
Universität
Magdeburg -
Medizinische
Fakultät und
Universitätsklinik
um
0 0 0 0 0 0 0 17.107 368.508
30 3004 683 31 START-
interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
InsomnAI:
Mobile
hirnelektrische
Stimulation zur
Verbesserung der
Schlafqualität
- Institute of
Affective
Computing e.V.
0 0 0 0 0 0 0 135.807 171.050
30 3004 683 31 Mehr
Therapieerfolg
durch innovative
medizintechnisch
e Lösungen für
Menschen mit
Funktionseinschr
än-kungen -
Verbundprojekt:
Brain-Computer-
Interface
- medica –
Medizintechnik
GmbH
- Ambulanticum
GmbH, Herdecke
- SNAP
DISCOVERY AG
- Ruhr
Universität
Bochum
0 0 0 0 0 0 0 15.648 317.142
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
gestützte
Greifrehabilitatio
n (MindMove)
30 3004 683 31 START-
interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
NeuroVR-Plus:
Adaptives VR-
Training &
transkranielle
Gehirnstimulatio
n zur
Verbesserung der
Kognition älterer
Menschen
- VRalive UG
- Uniklinik
Göttingen
0 0 0 0 0 0 278.160 252.506 112.215
30 3004 683 31 Interaktive
Systeme in
virtuellen und
realen Räumen –
Innovative
Technologien für
die digitale
Gesellschaft
(VAR2) - UFO:
Einsatz
neUrophysiologis
cher
Schnittstellen
und taktil
unterstützter
virtueller Realität
zur Förderung
von beruflicher
InklusiOn
- Fraunhofer IAO
- Universität
Stuttgart
- auticon GmbH
- NIRx
Medizintechnik
GmbH
- Sensovo GmbH
0 0 0 71.421 323.214 505.876 399.008 88.451 0
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
30 3004 683 31 Chronische
Schmerzen –
Innovative
medizintechnisch
e Lösungen zur
Verbesserung von
Prävention,
Diagnostik und
Therapie -
Verbundprojekt:
Kombination von
virtueller Realität
(VR) und Brain-
Computer-
Interface (BCI)
zur Therapie
chronischer
Schmerzen
(VirtualNoPain)
- VTplus GmbH
- Brain Products
GmbH
- ZTM Bad
Kissingen GmbH
- Julius-
Maximilians-
Universität
Würzburg
-
Universitätsklinik
um Würzburg
0 0 0 832.194 683.826 294.592 63.006 37.000 0
30 3004 683 31 KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Konfigurierbare
Elektronikplattfo
rm zur
individualiserten
Rehabilitation
nach Schlaganfall
und
Querschnittslähm
ung -
SmartSense4Life
- Hamburg
Applications MES
UG
-
Universitätsklinik
um Hamburg-
Eppendorf
- Fraunhofer IIS
- WearHealth UG
- MEDEL
Medizinische
Elektronik
Handelsgesellsch
aft mbH
- Ruprecht-Karls-
Universität
Heidelberg
0 0 371.711 629.846 757.164 208.261 80.573 2.456 0
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
30 3004 683 31 START-
interaktiv:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Intelligenter
emotionalempathischer
digitaler Assistent
mit EEG-
Zeitreihenanalyse
zur
Früherkennung
und
Verlaufskontrolle
bei Alzheimer-
Demenz - IASON
- Tokeya Deep
Data Dive GmbH
& Co. KG
- Friedrich-
Alexander-
Universität
Erlangen-
Nürnberg
0 147.455 236.098 170.733 83.329 16.257 370 0 0
30 3004 683 31 KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Interaktive
Neuroorthetik für
die Handfunktion
nach Schlaganfall
- INERLINC
- neuroConn
GmbH
-
Universitätsklinik
um Tübingen
0 77.155 110.589 218.255 306.141 0 0 0 0
30 3004 683 31 KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Neue, interaktive,
individualisierte
und adaptive
Hirnstimulationst
herapie bei
Morbus
Parkinson mit
Hilfe von Closed-
- CorTec GmbH
-
Universitätsklinik
um Freiburg
- Albert-Ludwigs-
Universität
Freiburg
18.640 485.978 537.359 571.799 188.205 99.873 0 0 0
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Loop-Ansätzen -
PD-interaktiv
30 3004 683 31 KMU-innovativ:
Interaktive
Technologien für
Gesundheit und
Lebensqualität -
Kognitiver
Arbeitsschutz für
die Mensch-
Maschinen-
Interaktion -
KAMeri
- eemagine
Medical Imaging
Solutions GmbH
- August-
Wilhelm Scheer
Institut
- Deutsches
Forschungszentr
um für
Künstliche
Intelligenz (DFKI)
GmbH
- NEXT. robotics
GmbH & Co. KG
110.887 361.966 376.616 288.271 23.626 0 0 0 0
30 3004 68531 Gesundheitsforsc
hung – Richtlinie
zur Förderung
von
Forschungsprojek
ten zu ethischen,
rechtlichen und
sozialen Aspekten
der
Neurowissenscha
ften: NeurOPTICS
Martin-Luther-
Universität Halle-
Wittenberg
0 0 0 0 0 93.982 172.800 204.000 84.844
30 3004 54101 Insight II:
NEUROENHANC
E
Universität
Mannheim,
Universität
Freiburg,
Karlsruher
Institut für
Technologie,
Universität
0 0 0 0 0 0 0 0 212.637
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Tübingen,
Universität Köln
30 3004 68514 Zuwendung zur
Unternehmensne
ugründung:
HALO GENESIS
Auryal GmbH 0 0 0 0 0 0 0 767.302 171.650
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Anlage 3 zu Frage 5
Förderprogramm Zuwendungsempfänger Patentanmelder Titel des Patents
Patentnummer
Lizenzgeber
Lizenznehmer
Name der
Ausgründung
Rechtsform
der
Ausgründung
BKM Smart Health: MR-
implant
CorTec GmbH CorTec GmbH Implantable
array with a
reference
structure and
method of
manufacturing
the same
EP 4 076 172
A1
- - - -
Forschungsprogramm
Kommunikationssysteme
"Souverän. Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Technische Universität
München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz
GmbH, Universität zu
Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität
Dresden
Friedrich-
Alexander-
Universität
Erlangen-Nürnberg
Method and
Apparatus for
Generating
Identical
Cryptographic
Keys Based on
Signals of the
Same Human
Body
EP26176986 - - - -
Forschungsprogramm
Kommunikationssysteme
"Souverän. Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Technische Universität
München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz
GmbH, Universität zu
Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität
Dresden
Technische
Universität
München,
Technische
Universität
Braunschweig,
Deutsche Telekom
AG
Steuerung und
Kontrolle
autonomer
Mikro-
Flugmaschinen
mit Hilfe von
Post
Shannon‘scher
Identifikation
(Environment
Sensing and
Identification)
EP25201196.0 - - - -
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Forschungsprogramm
Kommunikationssysteme
"Souverän. Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Technische Universität
München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz
GmbH, Universität zu
Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität
Dresden
Technische
Universität
München,
Technische
Universität
Braunschweig,
Deutsche Telekom
AG
System und
Verfahren zur
nicht-invasiven
Tumortherapie
mit Hilfe von
Joint Detection
and
Identification.
EP25201197.8 - - - -
Forschungsprogramm
Kommunikationssysteme
"Souverän. Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Technische Universität
München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz
GmbH, Universität zu
Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität
Dresden
Technische
Universität
München,
Technische
Universität
Braunschweig,
Deutsche Telekom
AG
Steuerung und
Kontrolle
autonomer
Tauchroboter mit
Hilfe von Joint
Detection and
Identification
EP25201193.7 - - - -
Forschungsprogramm
Kommunikationssysteme
"Souverän. Digital.
Vernetzt.": IoBNT
Technische Universität
Berlin, Friedrich-
Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Technische Universität
München, Deutsches
Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz
GmbH, Universität zu
Lübeck, Technische
Universität Darmstadt,
Technische Universität
Dresden
Technische
Universität
München,
Technische
Universität
Braunschweig,
Deutsche Telekom
AG
System und
Verfahren zur
Feststellung
verteilten Zufalls
bei Joint
Detection and
Sensing mit Hilfe
einer
gemeinsamen
Messung (Joint
Identification
and Sensing)
EP25201192.9 - - - -
Kleine Anfrage BT-Drs. Nr. 21/8075 der Fraktion der AfD
Zuwendung zur
Unternehmensneugründung
: HALO GENESIS
Auryal GmbH Auryal GmbH Das Patent ist
noch nicht
veröffentlicht
und
dementsprechen
d liegt uns
lediglich die
Auskunft über
die eingereichte
Anmeldung vor.
- - - Auryal GmbH
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- answered_by → Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Forschung, Förderung, Haushaltstitel und sicherheitsrelevante Aspekte hochminiaturisierter vernetzter Sensorsysteme - von MEMS und NEMS über (Antwort)