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Joschka Fischer & Company GmbH

lobbyregister / register_entry 23.02.2022 · Original ↗

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Joschka Fischer & Company GmbH Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater Joschka Fischer & Company GmbH ist eine politische Strategieberatung und begleitet Unternehmen, Organisationen und ihre Entscheider*innen im Wandel. Wir sind überzeugt: In Zeiten großer gesellschaftlicher und technologischer Umbrüche bestimmen Glaubwürdigkeit und Akzeptanz über den langfristigen Erfolg. Wohlstand von morgen baut auf Nachhaltigkeit von heute, Ökologie und Ökonomie gehören zusammen. Wir unterstützen unsere Kunden in den Bereichen Public Affairs, Kommunikation und Nachhaltigkeit in Deutschland, in Europa und weltweit. JF&C ist Teil der Christ Group. Aufgrund dieser Zugehörigkeit erfolgt auch die Betreuung von Mandanten im Auftrag von Unternehmen der Christ Group. Interessenbereiche: Automobilwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Personenverkehr; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Verkehrsinfrastruktur; Gesundheitsversorgung; Arbeitsmarkt; E-Commerce; Digitalisierung; Wettbewerbsrecht; Güterverkehr; Außenwirtschaft; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Kommunikations- und Informationstechnik; Lebens- und Genussmittelindustrie; Außenpolitik; Datenschutz und Informationssicherheit; Verbraucherschutz; Straßenverkehr; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Klimaschutz; Sonstiges im Bereich "Energie"; Allgemeine Energiepolitik; Erneuerbare Energien; Schienenverkehr; Stadtentwicklung; Internationale Beziehungen; Industriepolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Handel und Dienstleistungen; Energienetze; Verkehrspolitik; Internetpolitik; Profisport; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Bauwesen und Bauwirtschaft; Kleine und mittlere Unternehmen; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen Regelungsvorhaben: - EU Plattformarbeits-Richtlinie (PWD): Faire Arbeitsbedingungen, ohne dabei Freiheit und Flexibilität von Plattformarbeit zu beeinträchtigen. - Ausgewogenes Mobilitätsdatengesetz: Ausgewogene Gesetzgebung zur besseren Nutzung von Mobilitätsdaten in der Verkehrsplanung - Nachweis der Fachkunde zur Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung: Niederschwellige und unbürokratische Ausgestaltung des Fachkundenachweises - Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie: Die EU-Kommission hat im Herbst 2023 einen Entwurf zur Revision der Pauschalreiserichtlinie vorgelegt. Dieser wird derzeit in Brüssel beraten. EU-Parlament und EU-Rat befassen sich mit diesem Dossier. Deshalb bildet sich auch die deutsche Bundesregierung (Federführung BMJ) dazu derzeit eine politische Meinung. Nach Abschluss des Gesetzgebungsvorhabens in Brüssel muss das dortige Ergebnis in deutsches Recht umgesetzt werden. - Integration der Kreuzfahrt in die Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung: Anerkennung der Kreuzfahrt als wichtiger und planbarer Teil der Tourismuswirtschaft in Deutschland, insbesondere für die deutschen Küstenregionen, aber auch darüber hinaus. Berücksichtigung der Erfolge der Kreuzfahrtindustrie auf dem Weg zur Klimaneutralität und ihrer Rolle als wichtiger Teil der deutschen Tourismuswirtschaft. - Integration der Kreuzfahrt in die Nationalen Hafenstrategie der Bundesregierung für die See- und Binnenhäfen: Anerkennung der Wichtigkeit der Hafenwirtschaft in Deutschland, daher braucht es eine moderne und angemessene Finanzierung und Ausbau bestehender Strukturen in einem konstruktiven Dialog zwischen Bund, Ländern, Hafenstädten und Wirtschaft - Auktionsdesign Offshore-Wind: Im Rahmen der Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) bezieht sich die Interessenvertretung auf die Ausgestaltung künftiger Ausschreibungsmechanismen für Offshore-Windflächen sowie auf die regulatorische Einordnung und Ausgestaltung zweiseitiger Differenzverträge (CfD). Gegenstand ist zudem die Berücksichtigung von Bestands- und bereits bezuschlagten Projekten im regulatorischen Übergang, insbesondere in Bezug auf Markt-, Finanzierungs- und Realisierungsbedingungen. - Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG): Einsatz für eine innovationsfreundliche und wettbewerbsneutrale Ausgestaltung des rechtlichen Rahmens für digitale Gesundheits- und Patientenanwendungen, insbesondere hinsichtlich der Anforderungen an Plattformlösungen im Bereich Terminvermittlung, Patientenkommunikation und der Ausweitung des digitalen Versorgungszuganges. - Gesetz zur Reform der Notfallversorgung: Vermeidung der Beeinträchtigung des Mehrwerts digitaler Anwendungen und Förderung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen durch Einsetzen für eine praktikable und anbieterneutrale Regulierung bei der Einbindung von Patienten- und Terminplattformen zur Unterstützung der ambulanten Akutversorgung. - Weiterentwicklung Personenbeförderungsgesetz: Faire Wettbewerbsbedingungen sollten durch eine ausgewogene Regulierung gewährleistet werden, die gleiche Chancen schafft und keine Branche benachteiligt. Maßnahmen zur Emissionsreduktion sind zu fördern und Unternehmen des Gelegenheitsverkehrs bei der Dekarbonisierung ihrer Flotten zu unterstützen.

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