Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und Altbatterien sowie Verpackungen und Verpackungsabfälle
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Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und Altbatterien sowie Verpackungen und Verpackungsabfälle
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ISSN 0720-2946
Bundesrat Drucksache 56/26
02.02.26
EU - U - Wi
Unterrichtung
durch die Europäische Kommission
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Aussetzung
der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines Bevollmächtigten für die
erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und Altbatterien sowie Verpackungen und
Verpackungsabfälle
COM(2025) 982 final
Der Bundesrat wird über die Vorlage gemäß § 2 EUZBLG auch durch die Bundesregierung
unterrichtet.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen werden
an den Beratungen beteiligt.
Hinweis: Drucksache 775/20 = AE-Nr. 201129;
Drucksache 89/23 = AE-Nr. 230191
DE DE
EUROPÄISCHE
KOMMISSION
Brüssel, den 10.12.2025
COM(2025) 982 final
2025/0395 (COD)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
zur Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und
Altbatterien sowie Verpackungen und Verpackungsabfälle
(Text von Bedeutung für den EWR)
BEGRÜNDUNG
1. KONTEXT DES VORSCHLAGS
• Gründe und Ziele des Vorschlags
Mit den Rechtsvorschriften der Union sollten die politischen Ziele effizient, wirksam und
transparent verwirklicht werden. Diese seit Langem bestehenden Grundsätze gehen auf das
Weißbuch „Europäisches Regieren“1 aus dem Jahr 2001 zurück, in dem eine bessere
Rechtsetzung und stärkere Einbindung der Interessenträger in den Mittelpunkt der
europäischen Politikgestaltung gestellt wurden. Mit dem Kompass für Wettbewerbsfähigkeit2
wird weiterhin eine verantwortungsvolle Rechtsetzung gefördert. Er kündigt Anstrengungen
in nie da gewesenem Umfang zur Vereinfachung der Rechtsvorschriften an, um die
Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen wieder anzukurbeln. Darüber hinaus
hat die Kommission seither die Ziele zur Verringerung der Verwaltungskosten dahingehend
gestärkt, dass diese Kosten für alle Unternehmen (sowie Behörden) um 25 % und für KMU
um 35 % zu senken sind3.
Inzwischen gibt es ein solides Umweltrecht der Union. Die Kommission nimmt ihre Pflicht,
diese Rechtsvorschriften wirksam zu verwalten, ernst und investiert massiv in die
Überprüfung4 ihrer Anwendung, um sicherzustellen, dass sie ihren Zweck erfüllen und
Probleme frühzeitig angegangen werden. Darüber hinaus hat sich die Kommission
verpflichtet, alle EU-Rechtsvorschriften während ihrer laufenden Amtszeit einem „Stresstest“
zu unterziehen. Der Inhalt des vorliegenden Vorschlags (und anderer Vorschläge des
„Omnibus“-Pakets) ist das erste Ergebnis der laufenden „Stresstests“ der Kommission im
Umweltbereich5 und beruht auf intensiven Gesprächen und Beiträgen der Zivilgesellschaft.
Das Omnibus-Paket betrifft Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit der
Kreislaufwirtschaft, dem Betrieb von Industrieanlagen, der Verwaltung von Geodaten und
Umweltgenehmigungen.
Die oben genannten Rechtsvorschriften sind von entscheidender Bedeutung für die Erfüllung
der Selbstverpflichtung der Union zu einem gerechten grünen und digitalen Wandel und
insbesondere dem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft. Es ist wichtig, dass diese
Rechtsvorschriften gut funktionieren, die Vorteile der Union wie den Binnenmarkt nutzen und
unnötige Kosten für Unternehmen, Behörden und Bürgerinnen und Bürger vermeiden.
Mit der vorliegenden vorgeschlagenen Richtlinie soll der Verwaltungsaufwand für Hersteller,
die in einem Mitgliedstaat der Union niedergelassen sind und ihre Produkte in anderen
Mitgliedstaaten verkaufen, im Zusammenhang mit der Teilnahme dieser Hersteller an den
Regimen der erweiterten Herstellerverantwortung in diesen anderen Mitgliedstaaten
verringert werden, wobei die Regime im Rahmen der Verordnung (EU) 2023/1542 über
1 COM(2001) 428 final vom 12. Oktober 2001, Europäisches Regieren – Ein Weißbuch.
2 COM(2025) 30 final vom 29. Januar 2025, Ein Kompass für eine wettbewerbsfähige EU.
3 COM(2025) 47 final vom 11. Februar 2025, Ein einfacheres und schnelleres Europa: Mitteilung über die
Umsetzung und Vereinfachung.
4 COM(2025) 420 final vom 7. Juli 2025, Überprüfung der Umsetzung der EU-Umweltpolitik 2025 –
Umsetzung der Umweltpolitik für Wohlstand und Sicherheit.
5 Von Präsidentin von der Leyen in ihren politischen Leitlinien 2024-2029 „Europa hat die Wahl“
angekündigt.
Batterien und Altbatterien (Batterieverordnung)6 und der Verordnung (EU) 2025/40 über
Verpackungen und Verpackungsabfälle (Verpackungsverordnung)7 eingerichtet wurden.
Der Hersteller eines in einem Mitgliedstaat in Verkehr gebrachten Produkts trägt die
Verantwortung für die Kosten der Bewirtschaftung des Produkts am Ende seiner Lebensdauer
(sogenannte „erweiterte Herstellerverantwortung“). In der Abfallrahmenrichtlinie sind die
allgemeinen Mindestanforderungen für die erweiterte Herstellerverantwortung festgelegt,
während in anderen Rechtsvorschriften wie der Verordnung über Verpackungen und
Verpackungsabfälle, der Verordnung über Batterien und Altbatterien, der Richtlinie über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte, der Richtlinie über Einwegkunststoffartikel sowie der
Richtlinie über Altfahrzeuge8 (die derzeit im Rahmen eines laufenden ordentlichen
Gesetzgebungsverfahrens überarbeitet wird) spezifische Vorschriften für verschiedene
Produktgruppen enthalten sind. Die Mitgliedstaaten können auch nationale Vorschriften über
die erweiterte Herstellerverantwortung für andere Produkte festlegen, sofern diese
Vorschriften den Mindestanforderungen gemäß den Artikeln 8 und 8a der
Abfallrahmenrichtlinie entsprechen.
Ein Bevollmächtigter für die erweiterte Herstellerverantwortung handelt im Namen eines
Wirtschaftsteilnehmers (Herstellers), wenn dieser Hersteller Produkte in einem Mitgliedstaat
verkauft, in dem er nicht niedergelassen ist, oder wenn dieser in einem Drittland
niedergelassen ist. So soll sichergestellt werden, dass Hersteller, die Produkte im
Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats bereitstellen, die Vorschriften über die erweiterte
Herstellerverantwortung einhalten, sodass die Kosten der Bewirtschaftung von in dem
Mitgliedstaat angefallenem Abfall gedeckt sind.
In der Mitteilung über eine Strategie für den Binnenmarkt vom Mai 20259 hob die
Kommission die Komplexität der Vorschriften über die erweiterte Herstellerverantwortung als
großes Hindernis im Binnenmarkt hervor, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeit oder
Verpflichtung eines Herstellers, in jedem Mitgliedstaat, in dem er seine Produkte bereitstellt,
über einen Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung zu verfügen.
Der vorliegende Vorschlag würde zusätzliche Flexibilität bieten, da in der Union
niedergelassene Hersteller, die Produkte in einem anderen Mitgliedstaat verkaufen, selbst
entscheiden könnten, ob sie einen Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung benennen. Die Bestimmungen über die Benennung von
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Hersteller mit Sitz in
Drittländern sollten unverändert in den sektorspezifischen Rechtsvorschriften beibehalten
werden.
6 Verordnung (EU) 2023/1542 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2023 über
Batterien und Altbatterien, zur Änderung der Richtlinie 2008/98/EG und der Verordnung
(EU) 2019/1020 und zur Aufhebung der Richtlinie 2006/66/EG (ABl. L 191 vom 28.7.2023, S. 1).
7 Verordnung (EU) 2025/40 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Dezember 2024 über
Verpackungen und Verpackungsabfälle, zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1020 und der
Richtlinie (EU) 2019/904 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 94/62/EG (ABl. L, 2025/40, 22.1.2025,
S. 1).
8 Richtlinie 2000/53/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. September 2000 über
Altfahrzeuge (ABl. L 269 vom 21.10.2000, S. 34).
9 COM(2025) 500 final vom 21. Mai 2025, Der Binnenmarkt: unser europäischer Heimatmarkt in einer
unsicheren Welt – Eine Strategie für einen einfachen, nahtlosen und starken Binnenmarkt.
Mit dem vorliegenden Vorschlag werden einige Bestimmungen der beiden Verordnungen in
den Bereichen Umwelt und Abfallbewirtschaftung ausgesetzt. Weitere mögliche Änderungen
dieser Verordnungen oder zusätzliche Außerkraftsetzungen ihrer Bestimmungen liegen
außerhalb des Anwendungsbereichs und der Ziele des vorliegenden Vorschlags. Das
Erfordernis solcher Änderungen kann gegebenenfalls im Zusammenhang mit weiteren
Stresstests der EU-Umweltvorschriften erfolgen, die in der [einleitenden Mitteilung] und im
Arbeitsprogramm der Kommission für 2026 angekündigt wurden. Die Kommission wird
konstruktiv mit den beiden gesetzgebenden Organen zusammenarbeiten, um zu gewährleisten,
dass das Gesetzgebungsverfahren zu dem vorliegenden Vorschlag seinen wesentlichen Zweck
in vollem Umfang wahrt und ihn nicht verzerrt.
• Kohärenz mit den bestehenden Vorschriften in diesem Bereich
Mit dem vorliegenden Vorschlag wird ein ähnlicher Ansatz für das gesamte
Kreislaufwirtschafts-/Abfallrecht in Bezug auf die Anwendung von Regimen der erweiterten
Herstellerverantwortung gefördert. Dieser wird das Funktionieren des Binnenmarkts
verbessern und gleichzeitig unternehmerische Tätigkeiten unterstützen.
• Kohärenz mit der Politik der Union in anderen Bereichen
Dieser Vorschlag ist Teil eines Maßnahmenpakets, das in erster Linie darauf abzielt, den
Verwaltungsaufwand für Wirtschaftsteilnehmer zu verringern. Er steht voll und ganz im
Einklang mit der Politik der Kommission für eine bessere Rechtsetzung und den Zielen des
Kompasses für Wettbewerbsfähigkeit im Hinblick auf die Förderung der
Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Wirtschaft in der Union. Die mit diesen Maßnahmen
eingeführte Rationalisierung wird weder die Verwirklichung der Ziele im betreffenden
Politikbereich noch die Begründung der Gesetzgebungsakte beeinträchtigen.
2. RECHTSGRUNDLAGE, SUBSIDIARITÄT UND VERHÄLTNISMÄẞIGKEIT
• Rechtsgrundlage
Rechtsgrundlage des Vorschlags ist in Bezug auf Batterien Artikel 192 Absatz 1 AEUV und
in Bezug auf Verpackungen Artikel 114 AEUV. Dies spiegelt die Rechtsgrundlage der
Verordnungen wider, die Bestimmungen über Bevollmächtigte für die erweiterte
Herstellerverantwortung enthalten, die mit dem Vorschlag ausgesetzt werden.
• Subsidiarität (bei nicht ausschließlicher Zuständigkeit)
Die Batterieverordnung wurde unter Berücksichtigung der erwarteten Nachfrage nach
Batterien in den kommenden Jahren, der strategischen Rolle von Batterien beim globalen
Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft und der Notwendigkeit, einen
funktionierenden Binnenmarkt zu schaffen und Marktverzerrungen zu vermeiden,
angenommen. So enthält die Batterieverordnung gemeinsame Vorschriften über die
Nachhaltigkeit, Leistung, Sicherheit, Sammlung, das Recycling und die Second-Life-
Verwendung von Batterien sowie über Informationen zu Batterien für Endnutzer und
Wirtschaftsakteure. Daher ist die Aussetzung von Bestimmungen der Verordnung auch aus
Gründen der Subsidiarität gerechtfertigt.
Produkte benötigen geeignete Verpackungen als Schutz und um problemlos von ihrem
Herstellungsort zum Ort ihres Verbrauchs transportiert werden zu können. Um das effiziente
Funktionieren des Binnenmarkts für Produkte zu fördern, ist es von entscheidender
Bedeutung, Hindernisse auf dem Binnenmarkt für Verpackungen zu vermeiden.
Fragmentierte Vorschriften und unklare Anforderungen verursachen Unsicherheit und
zusätzliche Kosten für Wirtschaftsakteure. Daher ist die Aussetzung von Bestimmungen der
Verordnung auch aus Gründen der Subsidiarität gerechtfertigt.
• Verhältnismäßigkeit
Was die Rechtsvorschriften zur Kreislaufwirtschaft anbelangt, so würden mit dem Vorschlag
alternative Mittel zur Erreichung der politischen Ziele eingeführt, mit denen sichergestellt
würde, dass Abfallprodukte, Batterien oder Verpackungen am Ende ihrer Nutzungsdauer
angemessen bewirtschaftet werden. Damit wird den Bedenken derjenigen Hersteller
Rechnung getragen, die in mehreren Mitgliedstaaten tätig sind.
• Wahl des Instruments
Angesichts dessen, dass es sich bei den durch den Vorschlag ausgesetzten Rechtsvorschriften
um Verordnungen handelt, ist ein Vorschlag für eine Verordnung das geeignete Instrument.
3. ERGEBNISSE DER EX-POST-BEWERTUNG, DER KONSULTATION DER
INTERESSENTRÄGER UND DER FOLGENABSCHÄTZUNG
• Ex-post-Bewertung/Eignungsprüfungen bestehender Rechtsvorschriften
Die gesetzgebenden Organe haben kürzlich Überarbeitungen der Batterieverordnung und der
Verpackungsverordnung angenommen, die auf durch Folgenabschätzungen gestützten
Vorschlägen der Kommission beruhen. Eine Bewertung kann derzeit nicht durchgeführt
werden, da zu wenig Zeit verstrichen ist, als dass eine Standardbewertung zum gegenwärtigen
Zeitpunkt hilfreich sein könnte, und zu wenig praktische Erfahrungen gesammelt wurden.
• Konsultation der Interessenträger
Die diesem Vorschlag beigefügte Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen enthält
weitere Informationen über die verschiedenen Konsultationstätigkeiten, die im Rahmen der
Ausarbeitung dieses Vorschlags durchgeführt wurden. Die wichtigsten
Konsultationstätigkeiten sind nachstehend zusammengefasst.
Zur Vorbereitung des vorliegenden Omnibus-Vorschlags wurden folgende
Konsultationstätigkeiten durchgeführt:
– eine Aufforderung zur Stellungnahme10 zu dem Umwelt-Omnibus-Paket, in
deren Rahmen vom 22. Juli 2025 bis 10. September 2025 Rückmeldungen
eingereicht werden konnten;
– ein hochrangiges Rundtischgespräch über die Vereinfachung der
Umweltvorschriften am 2. Oktober 2025.
Die Aufforderung zur Stellungnahme zur Vereinfachung der Umweltvorschriften stieß auf
großes Interesse. Die Kommission veröffentlichte eine Aufforderung zur Stellungnahme zum
Paket zur Vereinfachung der Umweltvorschriften auf der Website „Ihre Meinung zählt“:
Vereinfachung der Verwaltung im Bereich des Umweltrechts. Vom 22. Juli 2025 bis
10 Vereinfachung der Verwaltung im Bereich des Umweltrechts.
10. September 2025 konnten Stellungnahmen eingereicht werden. Sämtliche Stellungnahmen
wurden auf der Website „Ihre Meinung zählt“ veröffentlicht.
Es gingen 190 998 Beiträge zur Aufforderung zur Stellungnahme ein, davon 189 751
(99,3 %) von Bürgerinnen und Bürgern. 1 247 Beiträge (0,7 %) stammten von Organisationen
wie Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, Nichtregierungsorganisationen (aus dem
Umweltbereich und anderen Bereichen), Behörden und Hochschulen. Diese Beiträge
enthielten 622 Anlagen, oftmals mit spezifischen Vorschlägen, wobei es sich bei einem
Großteil der Anlagen um Positionspapiere handelte.
Seitens der Unternehmen wird eine weniger aufwendige Regulierung befürwortet, die den
Unternehmen Flexibilität ermöglicht, um sowohl Wachstum als auch eine nachhaltige
Produktion zu erzielen. Die Verwaltungspflichten werden als zu präskriptiv und ohne
Mehrwert angesehen.
Vonseiten der Zivilgesellschaft wird eine Vereinfachung befürwortet, die den Schutz von
Umwelt und Sozialstandards erleichtert und eine Deregulierung verhindert, indem
beispielsweise Redundanzen beseitigt und übermäßig detaillierte Vorschriften vermieden
werden. Es besteht jedoch die Sorge, dass bei der Vereinfachung der Vorschriften der
Umweltschutz beeinträchtigt werden könnte. Die Bürgerinnen und Bürger forderten die EU
nachdrücklich auf, sich auf die Durchsetzung bestehender Rechtsvorschriften zu
konzentrieren, anstatt neue Vereinfachungen zu schaffen.
Die Kommission bereitet derzeit eine Folgenabschätzung vor, um die Ausarbeitung des
Rechtsakts über die Kreislaufwirtschaft im Jahr 2026 zu stützen. In diese Folgenabschätzung
gehen laufende Konsultationstätigkeiten ein, die sich auch auf die Vereinfachung bestehender
Rechtsvorschriften (im Bereich Abfall und Kreislaufwirtschaft), insbesondere solcher im
Zusammenhang mit der erweiterten Herstellerverantwortung, erstrecken werden.
• Einholung und Nutzung von Expertenwissen
Die Kommission beauftragte einen externen Dienstleister mit der Bereitstellung von
Fachwissen im Zusammenhang mit diesem Vorschlag. Der Dienstleister hat insbesondere die
bekannten Umweltrechtsakte überprüft, um Berichterstattungspflichten und andere
administrative Verpflichtungen sowie das Potenzial zur Vereinfachung dieser
Verpflichtungen zu ermitteln. Darüber hinaus leistete er Unterstützung bei der
Quantifizierung der Kostensenkungen durch mögliche Maßnahmen zur Vereinfachung der
Bestimmungen im Rahmen des Omnibus-Pakets. Alle vom Dienstleister bereitgestellten
Informationen werden veröffentlicht.
• Folgenabschätzung
Eine Folgenabschätzung wurde in erster Linie deswegen nicht erstellt, weil der Vorschlag
sehr spezifisch ist und nur wenige Optionen zur Behebung der zugrunde liegenden Probleme
vorhanden sind. Dem vorliegenden Vorschlag ist jedoch eine Arbeitsunterlage der
Kommissionsdienststellen beigefügt. Diese begründet den Inhalt des Vorschlags und enthält
quantitative Informationen über die erwarteten Auswirkungen. Ferner werden die Ansichten
und Beiträge der Interessenträger dargelegt, die bei der Kommission eingegangen sind.
• Effizienz der Rechtsetzung und Vereinfachung
Im Rahmen des Programms zur Gewährleistung der Effizienz und Leistungsfähigkeit der
Rechtsetzung (REFIT) stellt die Kommission sicher, dass ihre Rechtsvorschriften ihren
Zweck erfüllen, auf die Bedürfnisse der Interessenträger zugeschnitten sind sowie den
Aufwand minimieren und gleichzeitig ihre Ziele erreichen. Dieser Vorschlag ist daher Teil
des REFIT-Programms und steht vollständig mit diesem im Einklang, da er darauf abzielt, die
Verwaltungsverfahren im Zusammenhang mit der Benennung von Bevollmächtigten für die
erweiterte Herstellerverantwortung zu vereinfachen und unnötige Kosten für die Hersteller zu
verringern.
• Grundrechte
Der Vorschlag hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die in der Charta der Grundrechte der
Europäischen Union verankerten Grundrechte, da er sich ausschließlich auf die Benennung
eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung auswirkt.
4. AUSWIRKUNGEN AUF DEN HAUSHALT
Entfällt.
5. WEITERE ANGABEN
• Durchführungspläne sowie Monitoring-, Bewertungs- und
Berichterstattungsmodalitäten
Angesichts des sehr spezifischen Charakters des Vorschlags sind keine Umsetzungspläne als
Richtschnur für die Anwendung der neuen Bestimmungen erforderlich. Die bestehenden
Überwachungs- und Berichterstattungsbestimmungen der betroffenen Verordnung werden
beibehalten.
• Erläuternde Dokumente (bei Richtlinien)
Entfällt.
• Ausführliche Erläuterung einzelner Bestimmungen des Vorschlags
Mit Artikel 1 wird die Anwendung von Artikel 56 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/1542
bis Januar 2035 ausgesetzt.
Mit Artikel 2 wird die Anwendung von Artikel 45 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2025/40 bis
Januar 2035 ausgesetzt.
2025/0395 (COD)
Vorschlag für eine
VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
zur Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und
Altbatterien sowie Verpackungen und Verpackungsabfälle
(Text von Bedeutung für den EWR)
DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf die
Artikel 192 Absatz 1 und Artikel 114,
auf Vorschlag der Europäischen Kommission,
nach Zuleitung des Entwurfs des Gesetzgebungsakts an die nationalen Parlamente,
nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses1,
nach Stellungnahme des Ausschusses der Regionen2,
gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) In den politischen Leitlinien für die Amtszeit der Kommission 2024-20293 wird auf
das Ziel hingewiesen, dass die Rechtsvorschriften vereinfacht, konsolidiert und
kodifiziert werden sollen, damit Überschneidungen und Widersprüchlichkeiten
unter Aufrechterhaltung hoher Standards beseitigt werden, und dass Kurs auf die
Ziele gehalten werden soll, die im europäischen Grünen Deal festgelegt wurden.
(2) In ihrer Mitteilung mit dem Titel „Ein einfacheres und schnelleres Europa:
Mitteilung über die Umsetzung und Vereinfachung“4 legte die Europäische
Kommission eine visionäre Agenda für Umsetzung und Vereinfachung dar, die
Menschen und Unternehmen vor Ort schnelle und sichtbare Verbesserungen bringt.
Diese kann nicht schrittweise umgesetzt werden, sondern die Union muss
entschlossen handeln, will sie das genannte Ziel erreichen. Das Europäische
Parlament, der Rat, die Kommission, die Behörden der Mitgliedstaaten auf allen
Ebenen und die Interessenträger müssen zusammenarbeiten, um die
Unionsvorschriften, die nationalen und die regionalen Vorschriften zu straffen und
zu vereinfachen und die politischen Strategien wirksamer umzusetzen.
1 ABl. C , , S. .
2 ABl. C , , S. .
3 Europa hat die Wahl: Politische Leitlinien für die nächste Europäische Kommission 2024-2029, Ursula
von der Leyen.
4 Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und
Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, Ein einfacheres und schnelleres Europa: Mitteilung über die
Umsetzung und Vereinfachung (COM(2025) 47 final vom 11. Februar 2025).
(3) In ihrer Mitteilung über eine Strategie für den Binnenmarkt5 nannte die
Kommission als Hindernis für den Binnenmarkt, dass Unternehmen mit
uneinheitlichen nationalen Vorschriften konfrontiert sind, die ihnen den Verkauf,
die verstärkte Vermarktung und den Austausch von Waren und Dienstleistungen
über Landesgrenzen hinweg erschweren. Die Kommission hat sich verpflichtet, den
Schwerpunkt vorrangig auf die zehn schädlichsten Hindernisse zu legen. In der
Mitteilung wurden bestimmte Merkmale von Regimen der erweiterten
Herstellerverantwortung als eines der am häufigsten von grenzüberschreitend in der
Union tätigen Unternehmen gemeldeten Hindernisse genannt. Zwar basieren die
Regime der erweiterten Herstellerverantwortung auf den Rechtsvorschriften der
Union, doch hat die mangelnde Einheitlichkeit der Grundsätze und Anforderungen
dazu geführt, dass die in den Mitgliedstaaten eingerichteten Regime der erweiterten
Herstellerverantwortung sehr unterschiedlich sind und dass regulatorische
Komplexität und ein hoher Verwaltungsaufwand für Unternehmen entstanden sind.
Diese Verordnung ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einer grundlegenderen
Vereinfachung der Regime der erweiterten Herstellerverantwortung im
Abfallbereich, während der bevorstehende Rechtsakt über die Kreislaufwirtschaft
für eine weitere Vereinfachung sorgen sollte.
(4) Insbesondere aufgrund dieser mangelnden Harmonisierung, vornehmlich in Bezug
auf die derzeitigen Bestimmungen in sektorspezifischen Rechtsvorschriften über
die Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung,
kann die Erfüllung der Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Benennung zu
einem unnötigen Verwaltungsaufwand für Hersteller führen, die in mehreren
Mitgliedstaaten tätig sind, in denen sie nicht niedergelassen sind. Besonders für
kleine und mittlere Unternehmen stellt die Verpflichtung, in jedem Mitgliedstaat, in
dem der Hersteller Produkte in Verkehr bringt, einen eigenen Bevollmächtigten zu
benennen, eine erhebliche finanzielle Herausforderung dar. Um gleiche
Bedingungen für in der Union niedergelassene Hersteller zu gewährleisten, ist es
wichtig, dass Hersteller in allen Mitgliedstaaten denselben Vorschriften für die
Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung
unterliegen. Der derzeit fragmentierte Rechtsrahmen für verschiedene Produkte und
der Verwaltungsaufwand, der mit der Erfüllung der Anforderung zur Benennung
eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung in bis zu
26 Mitgliedstaaten verbunden ist, beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der in
der Union niedergelassenen Hersteller. Daher ist es von entscheidender Bedeutung,
die bestehenden Vorschriften wirksam und rasch zu harmonisieren und die damit
verbundenen Belastungen für die Hersteller zu verringern. Zu diesem Zweck
überprüft die Kommission derzeit die Wirksamkeit der Verpflichtung zur
Benennung von Bevollmächtigten als Schutzmaßnahme für die Einhaltung des
Verursacherprinzips durch die Hersteller, den Verwaltungsaufwand und die
unbeabsichtigten Hindernisse für den Binnenmarkt. Diese Überprüfung dürfte zu
alternativen Lösungen führen, die wirksamer und weniger aufwendig sind.
(5) Um die Anforderungen an die Hersteller zu vereinfachen und den
Verwaltungsaufwand zu verringern, sollten Batteriehersteller und Hersteller von
5 Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und
Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, „Der Binnenmarkt: unser europäischer Heimatmarkt
in einer unsicheren Welt – Eine Strategie für einen einfachen, nahtlosen und starken Binnenmarkt“
(COM(2025) 500 final).
Verpackungen oder verpackten Produkten (im Folgenden „Verpackungshersteller“)
selbst entscheiden können, ob sie einen Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung benennen, wenn sie Produkte auf dem Markt eines anderen
Mitgliedstaats, in dem sie nicht niedergelassen sind, bereitstellen. Dies ermöglicht
es den Herstellern, die bereits einen Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung benannt haben, ihre bestehenden Vereinbarungen
beizubehalten; gleichzeitig werden die Kosten und der Verwaltungsaufwand für
Hersteller, die keinen Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung
benennen möchten, unverzüglich verringert.
(6) Die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit und Durchsetzung von Vorschriften
stellt in Bezug auf in Drittländern niedergelassene Batterie- und
Verpackungshersteller eine größere Herausforderung dar als im Hinblick auf in der
Union tätige Hersteller, da die Ersteren nicht in den räumlichen Geltungsbereich
der Durchsetzungsbefugnisse der Mitgliedstaaten fallen und für sie nicht die
Mechanismen der administrativen und justiziellen Zusammenarbeit der Union, die
die Durchsetzung von Verpflichtungen und Urteilen im Binnenmarkt ermöglichen,
greifen. Die bestehenden Bestimmungen über die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für in Drittländern
niedergelassene Hersteller sollten daher in ihrer derzeitigen Form beibehalten
werden. Somit sollte die Bestimmung der Verordnung (EU) 2025/40 des
Europäischen Parlaments und des Rates6, gemäß der Mitgliedstaaten vorsehen
können, dass in einem Drittland niedergelassene Hersteller einen Bevollmächtigten
für die erweiterte Herstellerverantwortung benennen müssen, wenn sie
Verpackungen oder verpackte Produkte zum ersten Mal in ihrem Hoheitsgebiet in
Verkehr bringen, weiterhin gelten. Den Mitgliedstaaten sollte es jedoch gestattet
sein, die Rückverfolgbarkeit und die Durchsetzung von Vorschriften in Bezug auf
in Drittländern niedergelassene Verpackungshersteller durch alternative Mittel
sicherzustellen. Die Bestimmung der Verordnung (EU) 2023/1542 des
Europäischen Parlaments und des Rates7, gemäß der Batteriehersteller, die in der
Union oder in einem Drittland niedergelassen sind und Batterien im Hoheitsgebiet
eines Mitgliedstaats im Wege von Fernabsatzverträgen bereitstellen, einen
Bevollmächtigten benennen müssen, sollte ebenso weiterhin gelten, sofern sie in
Drittländern niedergelassene Hersteller umfasst. Die Mitgliedstaaten sollten jedoch
verpflichtet sein, die Rückverfolgbarkeit und die Durchsetzung von Vorschriften in
Bezug auf in Drittländern niedergelassene Batteriehersteller durch alternative Mittel
sicherzustellen.
(7) Die Bestimmung der Verordnung (EU) 2023/1542, die in der Union
niedergelassene Hersteller, die Batterien im Wege von Fernabsatzverträgen direkt
an Endverbraucher in einem anderen Mitgliedstaat verkaufen, zur Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung verpflichtet, sollte bis
zum 1. Januar 2035 ausgesetzt werden.
6 Verordnung (EU) 2025/40 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Dezember 2024 über
Verpackungen und Verpackungsabfälle, zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/1020 und der
Richtlinie (EU) 2019/904 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 94/62/EG (ABl. L, 2025/40, 22.1.2025,
ELI: http://data.europa.eu/eli/reg/2025/40/oj).
7 Verordnung (EU) 2023/1542 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Juli 2023 über
Batterien und Altbatterien, zur Änderung der Richtlinie 2008/98/EG und der Verordnung
(EU) 2019/1020 und zur Aufhebung der Richtlinie 2006/66/EG (ABl. L 191 vom 28.7.2023, S. 1, ELI:
http://data.europa.eu/eli/reg/2023/1542/oj).
(8) Die Bestimmung der Verordnung (EU) 2025/40, wonach die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für in der Union
niedergelassene Hersteller, die Verpackungen oder verpackte Produkte erstmals in
dem Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaats direkt für Endverbraucher
bereitstellen, verpflichtend ist, sollte bis zum 1. Januar 2035 ausgesetzt werden.
(9) Die Kommission bereitet derzeit einen Legislativvorschlag für eine umfassende
Reform des Regimes der erweiterten Herstellerverantwortung vor. Im Einklang mit
ihrem Arbeitsprogramm wird die Kommission den Vorschlag voraussichtlich im
Jahr 2026 vorlegen. Der Legislativvorschlag wird dem ordentlichen
Gesetzgebungsverfahren unterliegen, und sofern er vom Europäischen Parlament
und vom Rat angenommen wird, müssen die Mitgliedstaaten und die Hersteller die
erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um ihre regulatorischen und
organisatorischen Maßnahmen in Bezug auf die erweiterte Herstellerverantwortung
sowie ihr Handeln an die neuen Vorschriften anzupassen.
(10) Die Aussetzung der Anwendung der Anforderungen für in einem Mitgliedstaat
niedergelassene Batteriehersteller und Verpackungshersteller, beim Bereitstellen
von Batterien oder Verpackungen oder verpackten Produkten in anderen
Mitgliedstaaten Bevollmächtigte für die erweiterte Herstellerverantwortung zu
benennen, dient als vorläufige Maßnahme zur sofortigen Entlastung der Hersteller
und ebnet den Weg für die Umsetzung einer umfassenden Reform des Regimes für
die erweiterte Herstellerverantwortung.
(11) Da das Ziel dieser Verordnung, nämlich den in der Union niedergelassenen Herstellern
Flexibilität hinsichtlich der Ernennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung zu gewähren, von den Mitgliedstaaten nicht ausreichend
verwirklicht werden kann, sondern vielmehr wegen des Umfangs und der Wirkungen
der Maßnahmen auf Unionsebene besser zu verwirklichen ist, kann die Union im
Einklang mit dem in Artikel 5 des Vertrags über die Europäische Union verankerten
Subsidiaritätsprinzip tätig werden. Entsprechend dem in demselben Artikel genannten
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit geht diese Verordnung nicht über das für die
Verwirklichung dieser Ziele erforderliche Maß hinaus —
HABEN FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Artikel 1
Aussetzung von Artikel 56 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/1542
Die Anwendung von Artikel 56 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/1542 wird bis zum
1. Januar 2035 ausgesetzt.
Im Hinblick auf in Drittländern niedergelassene Batteriehersteller stellen die Mitgliedstaaten,
wenn sie die Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung
nicht vorschreiben, die Rückverfolgbarkeit und Durchsetzung der Vorschriften in Bezug auf
in Drittländern niedergelassene Batteriehersteller durch alternative Mittel sicher.
Artikel 2
Aussetzung von Artikel 45 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2025/40
Die Anwendung von Artikel 45 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2025/40 wird bis zum
1. Januar 2035 ausgesetzt.
Die Mitgliedstaaten können entweder vorsehen, dass in Drittländern niedergelassene
Hersteller bei der erstmaligen Bereitstellung von Verpackungen oder verpackten Produkten in
ihrem Hoheitsgebiet durch eine schriftliche Vollmacht einen Bevollmächtigten für die
erweiterte Herstellerverantwortung benennen müssen, oder die Rückverfolgbarkeit und
Durchsetzung von Vorschriften in Bezug auf in Drittländern niedergelassene
Verpackungshersteller durch alternative Mittel sicherstellen.
Artikel 3
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der
Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem
Mitgliedstaat.
Geschehen zu Brüssel am
Im Namen des Europäischen Parlaments Im Namen des Rates
Die Präsidentin Der Präsident/Die Präsidentin
FINANZ- UND DIGITALBOGEN ZU RECHTSAKTEN
1. RAHMEN DES VORSCHLAGS/DER INITIATIVE ................................................. 3
1.1. Bezeichnung des Vorschlags/der Initiative .................................................................. 3
1.2. Politikbereich(e) ........................................................................................................... 3
1.3. Ziel(e) ........................................................................................................................... 3
1.3.1. Allgemeine(s) Ziel(e) ................................................................................................... 3
1.3.2. Einzelziel(e) ................................................................................................................. 3
1.3.3. Erwartete Ergebnisse und Auswirkungen .................................................................... 3
1.3.4. Leistungsindikatoren .................................................................................................... 3
1.4. Der Vorschlag/Die Initiative betrifft ............................................................................ 4
1.5. Begründung des Vorschlags/der Initiative ................................................................... 4
1.5.1. Kurz- oder langfristig zu deckender Bedarf, einschließlich einer detaillierten
Zeitleiste für die Durchführung der Initiative .............................................................. 4
1.5.2. Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU (kann sich aus unterschiedlichen
Faktoren ergeben, z. B. Vorteile durch Koordinierung, Rechtssicherheit, größere
Wirksamkeit oder Komplementarität). Für die Zwecke dieses Abschnitts bezeichnet
der Ausdruck „Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU“ den Wert, der sich aus
dem Tätigwerden der EU ergibt und den Wert ergänzt, der andernfalls allein von den
Mitgliedstaaten geschaffen worden wäre. .................................................................... 4
1.5.3. Aus früheren ähnlichen Maßnahmen gewonnene Erkenntnisse .................................. 4
1.5.4. Vereinbarkeit mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen sowie mögliche Synergieeffekte
mit anderen geeigneten Instrumenten .......................................................................... 5
1.5.5. Bewertung der verschiedenen verfügbaren Finanzierungsoptionen, einschließlich der
Möglichkeiten für eine Umschichtung ......................................................................... 5
1.6. Laufzeit der vorgeschlagenen Maßnahme/der Initiative und Dauer der finanziellen
Auswirkungen .............................................................................................................. 6
1.7. Vorgeschlagene Haushaltsvollzugsart(en) ................................................................... 6
2. VERWALTUNGSMAẞNAHMEN ............................................................................ 8
2.1. Überwachung und Berichterstattung ............................................................................ 8
2.2. Verwaltungs- und Kontrollsystem(e) ........................................................................... 8
2.2.1. Begründung der Haushaltsvollzugsart(en), des Durchführungsmechanismus/der
Durchführungsmechanismen für die Finanzierung, der Zahlungsmodalitäten und der
Kontrollstrategie, wie vorgeschlagen ........................................................................... 8
2.2.2. Angaben zu den ermittelten Risiken und dem/den zu deren Eindämmung
eingerichteten System(en) der internen Kontrolle ....................................................... 8
2.2.3. Schätzung und Begründung der Kosteneffizienz der Kontrollen (Verhältnis zwischen
den Kontrollkosten und dem Wert der betreffenden verwalteten Mittel) sowie
Bewertung des erwarteten Ausmaßes des Fehlerrisikos (bei Zahlung und beim
Abschluss) .................................................................................................................... 8
2.3. Prävention von Betrug und Unregelmäßigkeiten ......................................................... 9
3. GESCHÄTZTE FINANZIELLE AUSWIRKUNGEN DES VORSCHLAGS/DER
INITIATIVE .............................................................................................................. 10
3.1. Betroffene Rubrik(en) des Mehrjährigen Finanzrahmens und Ausgabenlinie(n) im
Haushaltsplan ............................................................................................................. 10
3.2. Geschätzte finanzielle Auswirkungen des Vorschlags auf die Mittel ........................ 12
3.2.1. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die operativen Mittel ................. 12
3.2.1.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan ......................................................... 12
3.2.1.2. Mittel aus externen zweckgebundenen Einnahmen ................................................... 17
3.2.2. Geschätzter Output, der mit operativen Mitteln finanziert wird ................................ 22
3.2.3. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Verwaltungsmittel ............... 24
3.2.3.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan .......................................................... 24
3.2.3.2. Mittel aus externen zweckgebundenen Einnahmen ................................................... 24
3.2.3.3. Mittel insgesamt ......................................................................................................... 24
3.2.4. Geschätzter Personalbedarf ........................................................................................ 25
3.2.4.1. Finanziert aus dem verabschiedeten Haushalt ........................................................... 25
3.2.4.2. Finanziert aus externen zweckgebundenen Einnahmen ............................................. 26
3.2.4.3. Geschätzter Personalbedarf insgesamt ....................................................................... 26
3.2.5. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Investitionen im
Zusammenhang mit digitalen Technologien .............................................................. 28
3.2.6. Vereinbarkeit mit dem derzeitigen Mehrjährigen Finanzrahmen .............................. 28
3.2.7. Beiträge Dritter........................................................................................................... 28
3.3. Geschätzte Auswirkungen auf die Einnahmen .......................................................... 29
4. DIGITALE ASPEKTE............................................................................................... 29
4.1. Anforderungen von digitaler Relevanz ...................................................................... 30
4.2. Daten .......................................................................................................................... 30
4.3. Digitale Lösungen ...................................................................................................... 31
4.4. Interoperabilitätsbewertung........................................................................................ 31
4.5. Unterstützungsmaßnahmen für die digitale Umsetzung ............................................ 32
1. RAHMEN DES VORSCHLAGS/DER INITIATIVE
1.1. Bezeichnung des Vorschlags/der Initiative
Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für Batterien und
Altbatterien sowie Verpackungen und Verpackungsabfälle
1.2. Politikbereich(e)
Umwelt
Europäischer Grüner Deal
1.3. Ziel(e)
1.3.1. Allgemeine(s) Ziel(e)
Das allgemeine Ziel dieses Legislativvorschlags besteht darin, Elemente der
Verordnungen (EU) 2023/1542 und (EU) 2025/40 in Bezug auf die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung zu vereinfachen.
1.3.2. Einzelziel(e)
Mit der Aussetzung der Anwendung der Bestimmungen der Verordnungen
(EU) 2023/1542 und (EU) 2025/40, mit denen die Benennung eines
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für in der Union
niedergelassene Hersteller vorgeschrieben wird, können Verpackungs- und
Batteriehersteller selbst entscheiden, ob sie einen Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung benennen, wenn sie Produkte auf dem Markt eines anderen
Mitgliedstaats bereitstellen, in dem sie nicht niedergelassen sind, die Benennung ist
allerdings nicht obligatorisch. Dies ermöglicht es den Herstellern, die bereits einen
Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung benannt haben, ihre
bestehenden Vereinbarungen beizubehalten; gleichzeitig werden die Kosten und der
Verwaltungsaufwand für Hersteller, die keinen Bevollmächtigten für die erweiterte
Herstellerverantwortung benennen möchten, unverzüglich verringert. 1.3.3.
Erwartete Ergebnisse und Auswirkungen
Bitte geben Sie an, wie sich der Vorschlag/die Initiative auf die Begünstigten/Zielgruppen auswirken
sollte. Die vorgeschlagene Aussetzung der Anwendung der obligatorischen
Benennung eines Bevollmächtigten für die erweiterte Herstellerverantwortung für in
der Union niedergelassene Hersteller wird den Verwaltungsaufwand und die Kosten
für die Hersteller von Verpackungen und Batterien verringern. Insbesondere KMU
werden davon profitieren, keinen Bevollmächtigten benennen zu müssen.
1.3.4. Leistungsindikatoren
Bitte geben Sie an, anhand welcher Indikatoren die Fortschritte und Ergebnisse verfolgt werden
sollen.
Um die Fortschritte bei der Verwirklichung der spezifischen Ziele zu überwachen,
wird die Kommission die Möglichkeit prüfen, einen Austausch mit den
Mitgliedstaaten in verschiedenen Formaten zu organisieren, auch über bestehende
Foren.
1.4. Der Vorschlag/Die Initiative betrifft
eine neue Maßnahme
eine neue Maßnahme im Anschluss an ein Pilotprojekt/eine vorbereitende
Maßnahme18
die Verlängerung einer bestehenden Maßnahme
die Zusammenführung mehrerer Maßnahmen oder die Neuausrichtung mindestens
einer Maßnahme
1.5. Begründung des Vorschlags/der Initiative
1.5.1. Kurz- oder langfristig zu deckender Bedarf, einschließlich einer detaillierten
Zeitleiste für die Durchführung der Initiative
Die Aussetzung sollte bis zum 1. Januar 2035 gelten.
1.5.2. Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU (kann sich aus unterschiedlichen
Faktoren ergeben, z. B. Vorteile durch Koordinierung, Rechtssicherheit, größere
Wirksamkeit oder Komplementarität). Für die Zwecke dieses Abschnitts bezeichnet
der Ausdruck „Mehrwert aufgrund des Tätigwerdens der EU“ den Wert, der sich aus
dem Tätigwerden der EU ergibt und den Wert ergänzt, der andernfalls allein von den
Mitgliedstaaten geschaffen worden wäre.
Mit dem Vorschlag wird ein harmonisierter Ansatz für alle sektorspezifischen
Rechtsvorschriften geschaffen. Um einheitliche Bedingungen für die Hersteller in
der Union zu gewährleisten, ist es von wesentlicher Bedeutung, dass in allen
Mitgliedstaaten dieselben Bestimmungen für die Benennung eines Bevollmächtigten
für die erweiterte Herstellerverantwortung gelten. Der bestehende uneinheitliche
Rechtsrahmen für verschiedene Produkte und die administrativen Herausforderungen
im Zusammenhang mit der Benennung eines Bevollmächtigten in bis zu
26 Mitgliedstaaten beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der in der Union
niedergelassenen Hersteller. Die derzeitigen Vorschriften müssen effizient und rasch
harmonisiert werden, um diese Hersteller zu entlasten.
1.5.3. Aus früheren ähnlichen Maßnahmen gewonnene Erkenntnisse
Nicht zutreffend
1.5.4. Vereinbarkeit mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen sowie mögliche Synergieeffekte
mit anderen geeigneten Instrumenten
Nicht zutreffend
1.5.5. Bewertung der verschiedenen verfügbaren Finanzierungsoptionen, einschließlich der
Möglichkeiten für eine Umschichtung
Nicht zutreffend
18 Im Sinne des Artikels 58 Absatz 2 Buchstabe a oder b der Haushaltsordnung.
1.6. Laufzeit der vorgeschlagenen Maßnahme/der Initiative und Dauer der
finanziellen Auswirkungen
Befristete Laufzeit
– Laufzeit: ab dem Datum der Anwendung bis zum 1. Januar 2035
– Finanzielle Auswirkungen auf die Mittel für Verpflichtungen von JJJJ bis JJJJ
und auf die Mittel für Zahlungen von JJJJ bis JJJJ
Unbefristete Laufzeit
– Anlaufphase von JJJJ bis JJJJ
– Anschließend reguläre Umsetzung
1.7. Vorgeschlagene Haushaltsvollzugsart(en)
Direkte Mittelverwaltung durch die Kommission
– über ihre Dienststellen, einschließlich ihres Personals in den EU-Delegationen
– über Exekutivagenturen
Geteilte Mittelverwaltung mit Mitgliedstaaten
Indirekte Mittelverwaltung durch Übertragung von Haushaltsvollzugsaufgaben
an:
– Drittländer oder die von ihnen benannten Einrichtungen
– internationale Einrichtungen und deren Agenturen (bitte angeben)
– die Europäische Investitionsbank und den Europäischen Investitionsfonds
– Einrichtungen im Sinne der Artikel 70 und 71 der Haushaltsordnung
– öffentlich-rechtliche Körperschaften
– privatrechtliche Einrichtungen, die im öffentlichen Auftrag tätig werden, sofern
ihnen ausreichende finanzielle Garantien bereitgestellt werden
– privatrechtliche Einrichtungen eines Mitgliedstaats, die mit der Einrichtung
einer öffentlich-privaten Partnerschaft betraut werden und denen ausreichende
finanzielle Garantien bereitgestellt werden
– Einrichtungen oder Personen, die mit der Durchführung bestimmter
Maßnahmen im Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik im
Rahmen des Titels V des Vertrags über die Europäische Union betraut und die in
dem maßgeblichen Basisrechtsakt benannt sind
– in einem Mitgliedstaat ansässige Einrichtungen, die dem Privatrecht eines
Mitgliedstaats oder dem Unionsrecht unterliegen und im Einklang mit
sektorspezifischen Vorschriften für die Betrauung mit der Ausführung von
Unionsmitteln oder mit der Erteilung von Haushaltsgarantien in Betracht
kommen, insofern diese Einrichtungen von privatrechtlichen oder von im
öffentlichen Auftrag tätig werdenden Einrichtungen kontrolliert und von den
Kontrollstellen mit angemessenen finanziellen Garantien mit
gesamtschuldnerischer Haftung oder gleichwertigen finanziellen Garantien
ausgestattet werden, die bei jeder Maßnahme auf den Höchstbetrag der
Unionsunterstützung begrenzt sein können.
Bemerkungen
Nicht zutreffend
2. VERWALTUNGSMAẞNAHMEN
2.1. Überwachung und Berichterstattung
Nicht zutreffend
2.2. Verwaltungs- und Kontrollsystem(e)
2.2.1. Begründung der Haushaltsvollzugsart(en), des Durchführungsmechanismus/der
Durchführungsmechanismen für die Finanzierung, der Zahlungsmodalitäten und der
Kontrollstrategie, wie vorgeschlagen
Nicht zutreffend
2.2.2. Angaben zu den ermittelten Risiken und dem/den zu deren Eindämmung
eingerichteten System(en) der internen Kontrolle
Nicht zutreffend
2.2.3. Schätzung und Begründung der Kosteneffizienz der Kontrollen (Verhältnis zwischen
den Kontrollkosten und dem Wert der betreffenden verwalteten Mittel) sowie
Bewertung des erwarteten Ausmaßes des Fehlerrisikos (bei Zahlung und beim
Abschluss)
Nicht zutreffend
2.3. Prävention von Betrug und Unregelmäßigkeiten
Nicht zutreffend
3. GESCHÄTZTE FINANZIELLE AUSWIRKUNGEN DES
VORSCHLAGS/DER INITIATIVE
3.1. Betroffene Rubrik(en) des Mehrjährigen Finanzrahmens und Ausgabenlinie(n)
im Haushaltsplan
Bestehende Haushaltslinien
In der Reihenfolge der Rubriken des Mehrjährigen Finanzrahmens und der
Haushaltslinien.
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In der Reihenfolge der Rubriken des Mehrjährigen Finanzrahmens und der
Haushaltslinien.
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Ausgaben Beiträge
Nummer
GM/NGM
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19 GM = Getrennte Mittel/NGM = Nichtgetrennte Mittel.
20 EFTA: Europäische Freihandelsassoziation.
21 Kandidatenländer und gegebenenfalls potenzielle Kandidaten des Westbalkans.
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3.2.3. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Verwaltungsmittel
– Für den Vorschlag/die Initiative werden keine Verwaltungsmittel benötigt.
– Für den Vorschlag/die Initiative werden die folgenden Verwaltungsmittel
benötigt:
3.2.3.1. Mittel aus dem verabschiedeten Haushaltsplan
BEWILLIGTE MITTEL
Jahr Jahr Jahr Jahr 2021-2027
INSGESAMT 2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
3.2.3.2. Mittel aus externen zweckgebundenen Einnahmen
EXTERNE ZWECKGEBUNDENE
EINNAHMEN
Jahr Jahr Jahr Jahr 2021-2027
INSGESAMT 2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
3.2.3.3. Mittel insgesamt
INSGESAMT
BEWILLIGTE MITTEL + EXTERNE
ZWECKGEBUNDENE EINNAHMEN
Jahr Jahr Jahr Jahr
2021-2027
INSGESAMT
2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
Personalausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Sonstige Verwaltungsausgaben 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
DE 20 DE
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Der Mittelbedarf für Personal- und sonstige Verwaltungsausgaben wird durch der Verwaltung der
Maßnahme zugeordnete Mittel der GD und/oder durch eine Umschichtung innerhalb der GD gedeckt.
Hinzu kommen etwaige zusätzliche Mittel, die der für die Verwaltung der Maßnahme zuständigen GD
nach Maßgabe der verfügbaren Mittel im Rahmen der jährlichen Mittelzuweisung zugeteilt werden.
3.2.4. Geschätzter Personalbedarf
– Für den Vorschlag/die Initiative wird kein Personal benötigt.
– Für den Vorschlag/die Initiative wird das folgende Personal benötigt:
3.2.4.1. Finanziert aus dem verabschiedeten Haushalt
Schätzung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ)
BEWILLIGTE MITTEL
Jahr Jahr Jahr Jahr
2024 2025 2026 2027
Planstellen (Beamte und Bedienstete auf Zeit)
20 01 02 01 (Zentrale Dienststellen und Vertretungen der Kommission) 0 0 0 0
20 01 02 03 (EU-Delegationen) 0 0 0 0
01 01 01 01 (Indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 11 (Direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) 0 0 0 0
• Externes Personal (in VZÄ)
20 02 01 (VB und ANS der Globaldotation) 0 0 0 0
20 02 03 (VB, ÖB, ANS und JPD in den EU-Delegationen) 0 0 0 0
Haushaltslinie
administr.
Unterstützung
[XX.01.YY.YY]
- in den zentralen Dienststellen 0 0 0 0
- in den EU-Delegationen 0 0 0 0
01 01 01 02 (VB und ANS – indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 12 (VB und ANS – direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – Rubrik 7 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – außerhalb der Rubrik 7 0 0 0 0
INSGESAMT 0 0 0 0
3.2.4.2. Finanziert aus externen zweckgebundenen Einnahmen
EXTERNE ZWECKGEBUNDENE EINNAHMEN
Jahr Jahr Jahr Jahr
2024 2025 2026 2027
Planstellen (Beamte und Bedienstete auf Zeit)
20 01 02 01 (Zentrale Dienststellen und Vertretungen der Kommission) 0 0 0 0
20 01 02 03 (EU-Delegationen) 0 0 0 0
01 01 01 01 (Indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 11 (Direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) 0 0 0 0
• Externes Personal (in Vollzeitäquivalenten)
20 02 01 (VB und ANS der Globaldotation) 0 0 0 0
DE 21 DE
20 02 03 (VB, ÖB, ANS und JPD in den EU-Delegationen) 0 0 0 0
Haushaltslinie
administr.
Unterstützung
[XX.01.YY.YY]
- in den zentralen Dienststellen 0 0 0 0
- in den EU-Delegationen 0 0 0 0
01 01 01 02 (VB und ANS – indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 12 (VB und ANS – direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – Rubrik 7 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – außerhalb der Rubrik 7 0 0 0 0
INSGESAMT 0 0 0 0
3.2.4.3. Geschätzter Personalbedarf insgesamt
SUMME DER BEWILLIGTEN MITTEL + EXTERNEN
ZWECKGEBUNDENEN EINNAHMEN
Jahr Jahr Jahr Jahr
2024 2025 2026 2027
Planstellen (Beamte und Bedienstete auf Zeit)
20 01 02 01 (Zentrale Dienststellen und Vertretungen der Kommission) 0 0 0 0
20 01 02 03 (EU-Delegationen) 0 0 0 0
01 01 01 01 (Indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 11 (Direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) 0 0 0 0
• Externes Personal (in Vollzeitäquivalenten)
20 02 01 (VB und ANS der Globaldotation) 0 0 0 0
20 02 03 (VB, ÖB, ANS und JPD in den EU-Delegationen) 0 0 0 0
Haushaltslinie
administr.
Unterstützung
[XX.01.YY.YY]
- in den zentralen Dienststellen 0 0 0 0
- in den EU-Delegationen 0 0 0 0
01 01 01 02 (VB und ANS – indirekte Forschung) 0 0 0 0
01 01 01 12 (VB und ANS – direkte Forschung) 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – Rubrik 7 0 0 0 0
Sonstige Haushaltslinien (bitte angeben) – außerhalb der Rubrik 7 0 0 0 0
INSGESAMT 0 0 0 0
Für die Durchführung des Vorschlags benötigtes Personal (in VZÄ): Nicht zutreffend
Personal aus den
Dienststellen der
Kommission
Zusatzpersonal (ausnahmsweise)*
Zu finanzieren
aus Rubrik 7 oder
Forschung
Zu finanzieren
aus einer
Haushaltslinie für
administrative
Unterstützung
Zu finanzieren
aus Gebühren
Planstellen Nicht zutreffend
Externes Personal
(VB, ANS, LAK)
DE 22 DE
Beschreibung der Aufgaben, die ausgeführt werden sollen durch:
Beamte und Zeitbedienstete
Externes Personal
3.2.5. Übersicht über die geschätzten Auswirkungen auf die Investitionen im
Zusammenhang mit digitalen Technologien
Obligatorisch: In die Tabelle unten ist die bestmögliche Einschätzung der für den
Vorschlag/die Initiative erforderlichen Investitionen in digitale Technologien
einzutragen.
Wenn dies für die Durchführung des Vorschlags/der Initiative erforderlich ist, sollten
die Mittel unter Rubrik 7 ausnahmsweise in der dafür vorgesehenen Haushaltslinie
ausgewiesen werden.
Die Mittel unter den Rubriken 1-6 sollten als „IT-Ausgaben zur Politikunterstützung
für operationelle Programme“ ausgewiesen sein. Diese Ausgaben beziehen sich auf
die operativen Mittel, die für die Wiederverwendung/den Erwerb/die Entwicklung
von IT-Plattformen/Instrumenten verwendet werden, welche in direktem
Zusammenhang mit der Durchführung der Initiative und den damit verbundenen
Investitionen stehen (z. B. Lizenzen, Studien, Datenspeicherung usw.). Die in dieser
Tabelle dargelegten Informationen sollten mit den Angaben in Abschnitt 4 „Digitale
Aspekte“ vereinbar sein.
Mittel INSGESAMT für Digitales und
IT
Jahr Jahr Jahr Jahr MFR 202
1-2027
INSGES
AMT 2024 2025 2026 2027
RUBRIK 7
IT-Ausgaben (intern) 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Außerhalb der RUBRIK 7
IT-Ausgaben zur Politikunterstützung für
operationelle Programme
0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
Zwischensumme außerhalb der RUBRIK 7 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
INSGESAMT 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000
3.2.6. Vereinbarkeit mit dem derzeitigen Mehrjährigen Finanzrahmen
Der Vorschlag/Die Initiative
– kann durch Umschichtungen innerhalb der entsprechenden Rubrik des
Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) in voller Höhe finanziert werden.
– erfordert die Inanspruchnahme des verbleibenden Spielraums unter der
einschlägigen Rubrik des MFR und/oder den Einsatz der besonderen Instrumente
im Sinne der MFR-Verordnung.
– erfordert eine Änderung des MFR.
DE 23 DE
3.2.7. Beiträge Dritter
Der Vorschlag/Die Initiative
– sieht keine Kofinanzierung durch Dritte vor.
– sieht folgende Kofinanzierung durch Dritte vor:
Mittel in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Insgesamt
Kofinanzierende Einrichtung
Kofinanzierung INSGESAMT
3.3. Geschätzte Auswirkungen auf die Einnahmen
– Der Vorschlag/Die Initiative wirkt sich nicht auf die Einnahmen aus.
– Der Vorschlag/Die Initiative wirkt sich auf die Einnahmen aus, und zwar
– auf die Eigenmittel
– auf die übrigen Einnahmen
– Bitte geben Sie an, ob die Einnahmen bestimmten
Ausgabenlinien zugeordnet sind.
in Mio. EUR (3 Dezimalstellen)
Einnahmenlinie:
Für das laufende
Haushaltsjahr zur
Verfügung
stehende Mittel
Auswirkungen des Vorschlags/der Initiative24
Jahr 2024 Jahr 2025 Jahr 2026 Jahr 2027
Artikel ….
Bitte geben Sie für die sonstigen zweckgebundenen Einnahmen die betreffende(n)
Ausgabenlinie(n) im Haushaltsplan an.
Sonstige Anmerkungen (bei der Ermittlung der Auswirkungen auf die Einnahmen
verwendete Methode/Formel oder weitere Informationen).
Nicht zutreffend
4. DIGITALE ASPEKTE
4.1. Anforderungen von digitaler Relevanz
[Requirement 1 (R1): …]
[Requirement 2 (R2): …]
Please insert as many requirement lines as needed and identify each requirement distinctly
24 Bei den traditionellen Eigenmitteln (Zölle, Zuckerabgaben) sind die Beträge netto, d. h. abzüglich 20 %
für Erhebungskosten, anzugeben.
DE 24 DE
(like R1, R2, etc.) to ease cross-referencing in the following sections.
4.2. Daten
4.3. Digitale Lösungen
4.4. Interoperabilitätsbewertung
4.5. Unterstützungsmaßnahmen für die digitale Umsetzung
25 As per Regulation (EU) 2024/903 (Interoperable Europe Act), Interoperable Europe Solutions are
interoperability solutions recommended by the Interoperable Europe Board and consequently published
on the Interoperable Europe portal.
• 25;
Drucksache 56/26 - 36 -]
Relationen
- authored ← Europäische Kommission
- part_of_vorgang → Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Aussetzung der Anwendung der Vorschriften über die Benennung ein (Unterrichtung)