Fragen für die Fragestunde der 13. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 25. Juni 2025
Text
Fragen für die Fragestunde der 13. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 25. Juni 2025
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/513
21. Wahlperiode 20.06.2025
Fragen
für die Fragestunde der 13. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 25. Juni 2025
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Akbulut, Gökay (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82, 83
Alhamwi, Alaa, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Asar, Ayse (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 34, 35
Audretsch, Andreas
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Badum, Lisa (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . 62
Beck, Katharina
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Becker, Desiree (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17, 18
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 5
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 72
Dahmen, Janosch, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 10, 11
Detzer, Sandra, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 26, 43
Düring, Deborah
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 77, 85
Eißing, Mandy (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40, 41
Fey, Katrin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80, 81
Galla, Rainer (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48, 64
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 54, 55
Gumnior, Lena, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 37, 38
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, 79
Heitmann, Linda
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 39, 53
Abgeordnete Nummer
der Frage
Joswig, Julian (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 57
Kaddor, Lamya
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 49, 73
Kaufmann, Michael, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 24, 25
Koçak, Ferat (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Köktürk, Cansin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 46, 47
Köstering, Jan (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, 70
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 9
Latendorf, Ina (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60, 61
Lenhard, Rebecca
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68, 78
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 42, 52
Matzerath, Markus (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75, 76
Mirow, Sahra (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Müller, Sascha
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 58, 65
Nanni, Sara
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 12, 13
Neuhäuser, Charlotte Antonia (Die Linke) . . . . . . . . 74
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . 20, 33
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 59, 67
Reisner, Lea (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Abgeordnete Nummer
der Frage
Rüffer, Corinna
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 50, 71
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21, 22
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 51, 84
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, 3
Stein, Sandra
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 44, 45
Thoden, Ulrich (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 16
Abgeordnete Nummer
der Frage
Uhlig, Katrin
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 30, 31
Verlinden, Julia, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Wagener, Robin
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 6, 7
Wagner, Johannes
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung . . . . . . . . . . . . 4
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie
und Raumfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales . . . . . 12
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales
und Staatsmodernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes . . . . 20
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Verteidigung
1. Abgeordneter
Dr. Michael
Kaufmann
(AfD)
Ist dem Bundesministerium der Verteidigung
bekannt, dass laut Medienberichten deutsche
Neonazis als offizieller Truppenbestandteil in das
ukrainische Freiwilligen-Bataillon Karpaten-Sitsch
aufgenommen worden sein sollen und dort nun
nach NATO-Standards trainiert und mit NATO-
Waffen ausgerüstet werden (www.jungewelt.de/ar
tikel/499987.ukraine-moskau-muss-brenne
n.html), und wenn ja, hat es deswegen bei der
ukrainischen Regierung interveniert, und wenn
nein, gedenkt es, den Sachverhalt zu prüfen und
gegebenenfalls zu intervenieren?
2. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Kann das Bundesministerium der Verteidigung
bestätigen, dass alle Piloten der Bundeswehr
genügend Flugstunden (180/Jahr) oder mehr als
genügend Flugstunden absolvieren, angesichts der
Tatsache, dass im Jahr 2019 Bundeswehrpiloten
nicht genug Stunden absolvierten (www.n-tv.de/p
olitik/Bundeswehrpiloten-ueben-Fliegen-zu-weni
g-article21186975.html), und wenn nein, wieso
erreichen die anderen Piloten nicht genug
Flugstunden (bitte hierbei auch angeben, wie viele von
wie vielen Bundeswehrpiloten genügend
Flugstunden erreichen), und wie beabsichtigt das
Bundesministerium der Verteidigung, das zukünftig
zu gewährleisten?
3. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Wie möchte das Bundesministerium der
Verteidigung ggf. kompensieren, dass laut
Reservistenverband der Kontakt zu einer Million Reservisten
verloren gegangen sein soll, und wie möchte man
verfolgen oder gar sicherstellen, dass Reservisten
eine wehrtaugliche Fitness beibehalten, um bei
Bedarf auch einsatzbereit zu sein (www.welt.de/p
olitik/deutschland/article256179538/merz-
plaenehaben-ihre-kontakte-verloren-bundeswehr-kann-o
ffenbar-eine-million-reservisten-nicht-anspreche
n.html)?
4. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Wie beurteilt der Bundesminister der
Verteidigung Boris Pistorius die Verteidigungsfähigkeit
Deutschlands, zum Beispiel auf einer Skala von 1
bis 10, und wie begründet er die Antwort?
5. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was sind die fünf wichtigsten Vorhaben, die der
Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius
im ersten Regierungsjahr umsetzen möchte?
6. Abgeordneter
Robin Wagener
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Aus welchen Mitteln des Bundeshaushalts setzt
sich das am 28. Mai 2025 angekündigte
militärische Unterstützungspaket für die Ukraine konkret
zusammen, und in welchem finanziellen Umfang
plant die Bundesregierung, die Produktion
weiterreichender Waffen in der Ukraine zu unterstützen?
7. Abgeordneter
Robin Wagener
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung, auch im Zuge einer
verbesserten Bündnis- und Landesverteidigung,
die finanzielle Ausstattung der Militärseelsorgen
und psychosozialen Dienste zu erhöhen, und
wenn ja, inwiefern?
8. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Wie viele ehemalige Zeit- und Berufssoldaten der
Bundeswehr haben nach Kenntnis der
Bundesregierung in den letzten zehn Jahren eine
Tätigkeit für fremde Streitkräfte aufgenommen,
insbesondere in Funktionen, die im Zusammenhang
mit ihrer früheren dienstlichen Tätigkeit stehen,
und welche Länder waren das im Einzelnen
(www.nzz.ch/international/geheimes-piloten-train
ing-in-china-jetzt-spricht-einer-der-deutschen-aus
bilder-ld.1859405)?
9. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Wie soll nach Kenntnis der Bundesregierung der
erhöhte Verwaltungs- und
Unterbringungsaufwand durch die nach Aussage des
Bundesministers der Verteidigung Boris Pistorius erforderliche
Aufstockung der Bundeswehr um bis zu 60.000
zusätzliche Soldaten bewältigen werden, und wie
würde sich nach Abschluss des Aufwuchses das
zahlenmäßige Verhältnis von
Verwaltungspersonal zur kämpfenden Truppe darstellen (www.d
w.com/en/germany-needs-up-to-60000-more-troo
ps-says-defense-chief/a-72795302)?
10. Abgeordneter
Dr. Janosch
Dahmen
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie ist es zu erklären, dass vor dem Hintergrund
der hohen Bedeutung eines schnellen und
sicheren Patiententransportes im Fall der Landes- oder
Bündnisverteidigung, die auch im großen
Symposium des Sanitätsdienstes der Bundeswehr zum
Thema Landesverteidigung am 2. Juni 2025
besonders deutlich wurde und eine wichtige
Erkenntnis der Lehren aus dem Krieg in der Ukraine
ist, die bereits für das zweite Halbjahr 2023, also
vor knapp zwei Jahren, angekündigten
Beschaffungsvorlagen (3. Los und Regeneration
Sanitätsausstattung) für zusätzliche schwere geschützte
BOXER-Sanitätsfahrzeuge zum
Patiententransport immer noch nicht im Verteidigungs- oder
Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
vorgelegt wurden?
11. Abgeordneter
Dr. Janosch
Dahmen
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie kann bei Übungen der Brigade Litauen trotz
der weiten Wege zwischen den Übungsgeländen
und den lokalen, spezialisierten Krankenhäusern
und fehlender Luftrettung sichergestellt werden,
dass die Soldatinnen und Soldaten bei einem
Unfall vergleichbar mit der Behandlung an anderen
Bundeswehrstandorten versorgt werden und die
Versorgung gemäß der aktuellen S3-Leitlinie zur
Schwerstverletztenversorgung, also innerhalb von
maximal zehn Minuten ein Rettungsdienst vor Ort
und maximal 30 Minuten nach Eintreffen des
Rettungsdienstes Versorgung in einem geeigneten
Krankenhaus, erfolgt?
12. Abgeordnete
Sara Nanni
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie plant das Bundesministerium der
Verteidigung, die gravierenden Mängel bei personeller
und materieller Ausstattung der Reserve (z. B.:
www.zdfheute.de/politik/deutschland/bundesweh
r-reservisten-ungediente-internes-papier-100.
html) zeitnah zu beheben, und welche Pläne
verfolgt das Bundesministerium der Verteidigung zur
Beschleunigung und Vereinfachung der
Bewerbungsprozesse für die Reserve?
13. Abgeordnete
Sara Nanni
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welchen Stellenwert misst das
Bundesministerium der Verteidigung der regelmäßigen
Evaluierung der Auslandseinsätze der Bundeswehr bei,
und wie plant das Bundesministerium der
Verteidigung, diese auf qualitativ hohem Niveau
sicherzustellen?
14. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wird die Bundesregierung sicherstellen, dass das
steigende Verteidigungsbudget Deutschlands
künftig nicht für internationale Rüstungsprojekte
oder Beschaffungen für ausländische Armeen
gebunden wird, sondern unmittelbar und
nachprüfbar der Ausrüstung, Modernisierung und
Eigenständigkeit der Bundeswehr zugutekommt, und
wenn ja, wie?
15. Abgeordneter
Ulrich Thoden
(Die Linke)
Welche militärischen Fähigkeiten sind aus Sicht
der Bundesregierung für die nationale
Verteidigungsfähigkeit Deutschlands im Kontext der
globalen Sicherheitslage unverzichtbar, und wie
ermittelt die Bundesregierung vor diesem
Hintergrund die materiellen Ausstattungsbedarfe für die
Bundeswehr?
16. Abgeordneter
Ulrich Thoden
(Die Linke)
Hält die Bundesregierung an der Absicht zur
Stationierung neuer, nuklear bewaffnungsfähiger
Mittelstreckenraketen in Deutschland fest, und
falls ja, aus welchen Gründen hält sie die
militärischen Abschreckungsfähigkeiten durch die
bisherige nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO
für nicht ausreichend?
17. Abgeordnete
Desiree Becker
(Die Linke)
Wie viele Personen, die das 16. Lebensjahr
vollendet haben, wurden von der Bundeswehr
zwischen dem 12. Juni 2024 und dem 1. Juni 2025
nach Kenntnis der Bundesregierung postalisch zu
Werbezwecken kontaktiert und über die
Möglichkeiten des Wehrdienstes aufgeklärt sowie deren
Daten erfragt (www.focus.de/politik/grosser-uebe
rblick-grundwehrdienst-und-pflicht-fragebogen-s
o-funktioniert-der-neue-wehrdienst_id_26002940
0.html; www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/05/
bundeswehr-werbung-postkarten-minderjaehrige-
soldaten.html)?
18. Abgeordnete
Desiree Becker
(Die Linke)
In wie vielen Fällen wurden nach Kenntnis der
Bundesregierung seit dem 1. Januar 2024 eine für
die Mitgliedschaft in einer
Heimatschutzkompanie zunächst erfolgreich abgeschlossene
Sicherheitsüberprüfung im Nachhinein aufgehoben, und
in wie vielen dieser Fälle erfolgte die
nachträgliche Aufhebung aufgrund bekannt gewordener
Umstände und Tatsachen zu Verbindungen und
Aktivitäten der Betroffenen in und zur
rechtsextremistischen oder Reichsbürgerszene (vgl.
Antwort auf die Schriftliche Frage 57 der
Abgeordneten Martina Renner auf Bundestagsdrucksache
20/12677)?
19. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Mit welcher Priorität werden antragstellende
Wehrdienstverweigerer gegenüber
einstellungswilligen Bewerberinnen und Bewerbern derzeit in
den zuständigen Karrierecentern der Bundeswehr
gesundheitlich auf ihre Tauglichkeit untersucht,
und wie lange dauern nach Kenntnis der
Bundesregierung aktuell die Verfahren im Rahmen einer
Wehrdienstverweigerung?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
20. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Sieht sich die Bundesregierung dazu veranlasst,
ihren eigenen energiepolitischen Kurs im Lichte
aktueller weltweiter Entwicklungen,
beispielsweise in den USA, wo durch die Regierung erst
kürzlich eine „Renaissance der Atomkraft“
ausgerufen wurde, anzupassen, und wenn nein, warum
nicht (vgl. ZEIT ONLINE – www.zeit.de/politik/a
usland/2025-05/us-regierung-will-atomkraft-deutl
ich-ausbauen, abgerufen am 26. Mai 2025)?
21. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, in
welcher Art und Weise die internationale
Zollpolitik momentan die deutsche Wirtschaft finanziell
trifft?
22. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Welche Maßnahmen will die Bundesregierung
ergreifen, um die schwer angeschlagene Stahlsparte
von Thyssen Krupp wirtschaftlich zu
unterstützen?
23. Abgeordneter
Dr. Alaa Alhamwi
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie ist der aktuelle Stand des im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
angekündigten Monitorings zum Strombedarf, zur
Versorgungssicherheit, zum Netzausbau, zum Ausbau
der erneuerbaren Energien, das bis zur
Sommerpause veröffentlicht werden soll?
24. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Beabsichtigt die Bundesregierung, den
Versorgungssicherheitsbericht zu Nord Stream 2 zu
beschließen, und falls nein, warum nicht?
25. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern wird die Bundesregierung dafür Sorge
tragen, dass im Rahmen der Kraftwerksstrategie
auch Kraftwerke in Ostdeutschland realisiert
werden, und mit welchen Brennstoffen werden diese
betrieben?
26. Abgeordnete
Dr. Sandra Detzer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie will das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie die für eine Wirtschaftswende
notwendige, kohärente Wirtschaftspolitik gestalten,
wenn ihr Ressort Medienberichten (www.handels
blatt.com/politik/deutschland/bundesregierung-ko
mpetenz-gerangel-bremst-wende-in-der-wirtschaf
tspolitik/100131051.html) zufolge mit dem
Bundesministerium für Digitales und
Staatsmodernisierung noch um die Zuständigkeit für
wesentliche Finanzierungsprogramme im
Wirtschaftsbereich streitet, etwa für Start-ups oder
Innovationsförderung wie das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM)?
27. Abgeordneter
Andreas Audretsch
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Von welchem Anstieg des CO2-Preises geht die
Bundesregierung aus, sobald der ETS II 2027
greift (bitte preislichen Anstieg für die Jahre 2027
bis 2035 angeben mit Basisjahr 2025), und
welchen Effekt hat aus Sicht der Bundesregierung die
von 13 Verbänden bemängelte Unsicherheit im
Heizungsmarkt (www.zveh.de/news/detailansicht/
verbaende-appellieren-an-bundesregierung-waer
mewende-nur-mit-klaren-regeln-und-stabiler-foer
derung.html) auf die Entwicklung der Branche
und das Verhalten von Bürgerinnen und Bürgern?
28. Abgeordnete
Dr. Julia Verlinden
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern arbeitet die Bundesregierung an einem
Industriestrompreis, und wann würde er in Kraft
treten?
29. Abgeordnete
Katharina Beck
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Verfolgt die Bundesregierung Pläne bezüglich der
Fortführung bzw. Weiterentwicklung der Start-up-
Strategie, und wenn ja, welche, und was sind die
Schwerpunkte der Start-up-Politik für die
Wahlperiode?
30. Abgeordnete
Katrin Uhlig
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Vorschriften der Erneuerbare-Energien-
Richtlinie III (RED III) sieht die Bundesregierung
mit Blick auf ihre Umsetzung als prioritär an
(bitte die wesentlichen Artikel der Richtlinie
benennen), und wann beziehungsweise in welchen
konkreten Rechtssetzungsakten werden die RED-
III-Vorgaben für die Bereiche Windenergie an
Land, Windenergie auf See und Solarenergie
umgesetzt?
31. Abgeordnete
Katrin Uhlig
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Position nimmt die Bundesregierung
gegenüber der Europäischen Kommission
hinsichtlich einer möglichen Verlängerung der EU-
Notfallverordnung ein, und wie weit sind die
Gespräche mit der EU-Kommission in dieser Hinsicht?
32. Abgeordnete
Lea Reisner
(Die Linke)
Gab oder gibt es eine Zusage seitens der
israelischen Regierung gegenüber der Bundesregierung,
dass Rüstungsgüter, die von Deutschland nach
Israel exportiert wurden und werden, nicht in
Gaza beziehungsweise in den palästinensischen
Gebieten eingesetzt werden, und falls ja, in welcher
Form wurde diese Zusage erteilt (bitte hierbei
auch angeben, wann, durch wen und gegenüber
wem diese erteilt wurde)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Forschung, Technologie und Raumfahrt
33. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Wie bewertet die Bundesregierung vor dem
Hintergrund aktueller Debatten über die Situation in
den Vereinigten Staaten von Amerika den Grad
der Wissenschaftsfreiheit in Deutschland, und
welche etwaigen Maßnahmen werden hieraus
abgeleitet (vgl. Manager Magazin – www.manager-
magazin.de/politik/harvard-universitaet-forschung
sministerin-dorothee-baer-nennt-situation-an-us-u
ni-hochdramatisch-a-724300d8-899d-4da1-a10f-a
bc2ca2b5261, abgerufen am 26. Mai 2025)?
34. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Mehrwerte sieht die
Bundesregierung in einer deutschen Beteiligung an einer
bemannten Mondmission (bitte hierbei auf
strategische, gesellschaftliche und technologische
Aspekte eingehen), zum Beispiel mit Blick auf
die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres
Wissenschaftssystems, internationale
Partnerschaften und die gesellschaftliche Akzeptanz
sicherheits- und raumfahrtpolitischer Großprojekte?
35. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die
Realisierbarkeit der im Koalitionsvertrag zwischen CDU,
CSU und SPD angekündigten deutschen
Beteiligung an einer Mondmission angesichts der
enormen Kosten eines solchen Projektes (zum
Vergleich: das Apollo-Programm war
inflationsbereinigt 280 Mrd. US-Dollar teuer, im
Bundeshaushalt waren im Jahr 2024 2,4 Mrd. Euro für Luft-
und Raumfahrt veranschlagt), und wie geht die
Bundesregierung mit den massiven Kürzungen
der US-Regierung des NASA-Budgets um, die
sich auch auf die Zusammenarbeit mit der ESA
(ESA: Europäische Weltraumorganisation)
auswirken werden?
36. Abgeordnete
Rebecca Lenhard
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Warum beabsichtigt die Bundesregierung, sich
finanziell an der geplanten KI-Gigafabrik unter
Beteiligung eines US-Konzerns zu beteiligen (www.
sz-dossier.de/dossiers/digitalwende/2025-06-16-d
ie-krux-mit-der-telematikinfrastruktur#nvidia-bau
t-ki-gigafactory-mit-der-telekom), und wie stellt
sie sicher, dass die staatlich geförderte
Infrastruktur europäischer digitaler Souveränität dient und
keine Abhängigkeit von nichteuropäischen
Anbietern schafft?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
37. Abgeordnete
Dr. Lena Gumnior
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung
aus der veröffentlichten Pilotstudie zur
sogenannten Überwachungsgesamtrechnung (www.bmj.de/
SharedDocs/Publikationen/DE/Fachpublikatione
n/2025_Forschungsbericht_Ueberwachungsgesam
trechnung.pdf?__blob=publicationFile&v=6)?
38. Abgeordnete
Dr. Lena Gumnior
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung eine Reform des
externen Weisungsrechts gegenüber
Staatsanwaltschaften?
39. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung in dieser
Legislaturperiode eine Novellierung des
Patientenrechtegesetzes, und wenn nein, warum nicht, und wenn ja,
welche konkreten Verbesserungen für
Patientinnen und Patienten sind dabei im Fokus?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
40. Abgeordnete
Mandy Eißing
(Die Linke)
Welche konkreten Schritte plant die
Bundesregierung in der laufenden Legislaturperiode zur
Umsetzung der im Koalitionsvertrag zwischen CDU,
CSU und SPD angekündigten spürbaren
Anhebung von Mindest- und Höchstbetrag des
Elterngeldes?
41. Abgeordnete
Mandy Eißing
(Die Linke)
Welche konkreten Maßnahmen aus der Strategie
gegen Einsamkeit wurden seit ihrer
Veröffentlichung im Dezember 2023 durch die
Bundesregierung umgesetzt?
42. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was ist die Haltung der Bundesregierung zu
einem Mindestalter für Social-Media-Plattformen,
und wie soll diese Position umgesetzt werden?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Arbeit und Soziales
43. Abgeordnete
Dr. Sandra Detzer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ist der Bundesregierung die in der Umfrage von
Table.Media vom Mai 2025 dokumentierte
Einschätzung von 1.350
Unternehmensentscheiderinnen und -entscheidern bekannt, wonach lediglich
8 Prozent eine Reduzierung der Sorgfaltspflichten
als prioritär ansehen, während 44 Prozent die EU-
Lieferkettenrichtlinie sogar als potenziellen
Wettbewerbsvorteil bewerten (https://table.media/esg/
news/belastung-durch-lieferkettengesetze-umfrag
e-stellt-das-vorherrschende-narrativ-infrage/), und
wenn ja, welche Schlüsse zieht die
Bundesregierung daraus – insbesondere im Kontext der
ebenfalls in der Umfrage geäußerten Prioritäten wie
niedrigeren Zölle, schnelleren
Genehmigungsverfahren, stärkerer Digitalisierung und Maßnahmen
gegen den Fachkräftemangel?
44. Abgeordnete
Sandra Stein
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die
Entwicklung, dass in personalintensiven
Dienstleistungsbranchen – insbesondere im Handwerk – bis zu
80 Prozent der Gesamtkosten auf Lohnkosten
entfallen, und inwiefern plant sie konkrete
Maßnahmen zur Senkung der Lohnnebenkosten (vgl.
www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/intervie
ws-und-statements/steigende-sozialabgaben-brem
sen-massiv-lohnintensives-handwerk/)?
45. Abgeordnete
Sandra Stein
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung aktuell konkrete
Maßnahmen, um die Fachkräftegewinnung zur
Stärkung der deutschen Wirtschaft spürbar zu
erleichtern, insbesondere durch beschleunigte Verfahren
und vereinfachte Verwaltungsprozesse für die
Fachkräfteeinwanderung, und wenn ja, welche
konkreten Schritte sind vorgesehen?
46. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Wie bewertet das Bundesministerium der Justiz
und für Verbraucherschutz die politische Absicht
der Bundesregierung, mit der geplanten Reform
des Bürgergelds Totalsanktionen als
Strafmaßnahmen wieder einzuführen – welche laut Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2019
(Urteil des Ersten Senats vom 5. November 2019,
BvL 7/16, Sanktionen im Sozialrecht) jedenfalls
in der damaligen Ausgestaltung im Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch (SGB II) nicht vollumfänglich
mit der grundrechtlichen Gewährleistung eines
menschenwürdigen Existenzminimums (Artikel 1
Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 1
des Grundgesetzes) vereinbar waren, während
gleichzeitig – was nach meiner Ansicht in diesem
Zusammenhang zu betrachten ist, da die
Bundesregierung vermeintlichen Betrug am
(Sozial-)Staat anmahnt – im Zusammenhang mit der
Beschaffung von Corona-Masken möglicherweise
Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe
drohen und dies nach meiner Ansicht bislang keine
hinreichenden politischen Konsequenzen nach
sich gezogen hat (https://taz.de/Jens-Spahn-verzei
ht-sich-selbst/!6091912/)?
47. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Wie oft wurden im Jahr 2024 nach Kenntnis der
Bundesregierung bundesweit Termine für
Bürgergeldempfängerinnen und Bürgergeldempfänger
vonseiten der Jobcenter abgesagt – bspw.
aufgrund von Personalmangel oder bürokratischen
Versäumnissen der Ämter –, und gibt es Pläne der
Bundesregierung, im laufenden Haushaltsjahr
mehr Gelder für Personal in Jobcentern zur
Verfügung zu stellen?
48. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Wie viele Personen unter 18 Jahren bezogen zum
1. Juni 2025 (alternativ zum jüngsten statistisch
ausgewerteten Stichtag) Leistungen im Rahmen
des Bürgergelds bzw. nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz (bitte die Angaben zum
Bürgergeld aufschlüsseln nach deutschen
Staatsangehörigen und nichtdeutschen Staatsangehörigen
einschließlich staatenloser Personen; die Angabe
zu den nichtdeutschen Staatsangehörigen beim
Bürgergeld weiter aufschlüsseln nach den jeweils
fünf Nationalitäten mit der höchsten Zahl an
Leistungsempfängern und der Gesamtzahl der
Leistungsempfänger; die Angabe zu den Empfängern
von Leistungen nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz weiter aufschlüsseln nach den jeweils fünf
Nationalitäten mit der höchsten Zahl an
Leistungsempfängern und der Gesamtzahl der
Leistungsempfänger), und wie hoch waren die
Leistungen für Bürgergeld sowie nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz im Monat des Stichtags für
die nichtdeutschen Staatsangehörigen
einschließlich staatenloser Personen insgesamt (bitte weiter
aufschlüsseln nach Bürgergeld bzw. Leistungen
nach dem Asylbewerberleistungsgesetz; https://rei
tschuster.de/post/kinderarmut-in-deutschland-
aufdem-vormarsch-auslaenderanteil-bleibt-hoch/)?
49. Abgeordnete
Lamya Kaddor
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wann widmet sich die Bundesregierung der
dringend benötigten Fach- und
Arbeitskräfteeinwanderung, anstatt Migrationsmöglichkeiten weiter
zu reduzieren, und welche fünf prioritären
Schwerpunkte setzt sie dabei?
50. Abgeordnete
Corinna Rüffer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die Aussage
des Bundeskanzlers Friedrich Merz auf dem
Kommunalkongress des Deutschen Städte- und
Gemeindebundes am 3. Juni 2025, dass jährliche
Steigerungsraten von bis zu 10 Prozent bei der
Eingliederungshilfe „nicht länger akzeptabel“
seien, vor dem Hintergrund, dass diese
Kostensteigerungen nach meiner Kenntnis maßgeblich
durch Verbesserungen bei der Teilhabe von
Menschen mit Behinderungen bedingt sind – die durch
die UN-Behindertenrechtskonvention geboten
sind – sowie durch demografische
Entwicklungen, und sieht die Bundesregierung angesichts der
breiten gesellschaftlichen Kritik an den
Äußerungen des Bundeskanzlers Friedrich Merz, die sich
in über 156.000 Unterschriften für die Petition
„Hände weg von der Eingliederungshilfe“
niederschlägt, die Veranlassung, ihre Position zur
Finanzierung der Eingliederungshilfe zu präzisieren
oder zu korrigieren?
51. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie beabsichtigt die Bundesregierung, die
Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU,
CSU und SPD umzusetzen, wonach „die
Bezahlkarte deutschlandweit zum Einsatz kommt“ und
„ihre Umgehung beendet“ (Koalitionsvertrag
2025, S. 17) werden soll, und in welchem
Umfang wurde durch die Einführung der Bezahlkarte
aus Sicht der Bundesregierung das Ziel der
Koalition zwischen CDU, CSU und SPD erreicht, zu
verhindern, dass Migrantinnen und Migranten
Leistungen nachweislich nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz rücküberweisen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung
52. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung Initiativen auf
europäischer Ebene – insbesondere für den Europäischen
Rat im Juni –, um die Europäische Kommission
dazu zu bewegen, Artikel 34 und 35 des Digital
Services Act anzuwenden, und wenn ja, welche?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
53. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie positioniert sich die Bundesregierung zu dem
nach einer Einigung mit Schleswig-Holstein,
Niedersachsen und dem Bund von Hamburg bereits
im Juli 2022 beim Bundesamt für Seeschifffahrt
und Hydrographie (BSH) gestellten Antrag, den
aus der Elbe ausgebaggerten Schlick, der sich seit
der letzten Fahrrinnenvertiefung immer wieder in
der Elbe in Hamburg und Schleswig-Holstein
anlagert, langfristig in der deutschen
ausschließlichen Wirtschaftszone 20 km nordwestlich von
Helgoland zu verklappen, und wenn die
Bundesregierung dem eher skeptisch gegenübersteht, hat
die Bundesregierung alternative Ideen, Pläne und/
oder Konzepte für ein Sedimentmanagement, das
auf eine langfristige, umweltfreundliche
Verklappung oder Weiternutzung des Elbschlicks setzt,
und wenn ja, welche sind dies?
54. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Projekte des Bedarfsplans Schiene sind
für die parlamentarische Befassung bis zur
Sommerpause 2026 vorgesehen, und wann wird die
parlamentarische Befassung zur Ausbau- und
Neubaustrecke Hamburg–Hannover erfolgen?
55. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie positioniert sich die Bundesregierung zu den
Aussagen der Vorständin der Deutschen Bahn AG
(DB AG) Dr. Daniela Gerd tom Markotten im
Interview mit der „FAZ“ am 13. Juni 2025
hinsichtlich der Neutralität von
Eisenbahninfrastrukturunternehmen, dass die DB AG zur Verbesserung
von Konzernkennzahlen im Rahmen des
Programms S3 direkt in das Geschäftshandeln der
DB InfraGO AG eingreift – beispielsweise durch
das Verschieben von Baustellen –, und wie
werden andere nicht bundeseigene
Eisenbahnverkehrsunternehmen in diese
Entscheidungsprozesse einbezogen (vgl. www.faz.net/aktuell/wirtsc
haft/unternehmen/deutsche-bahn-vorstand-im-inte
rview-ich-bin-eine-instanz-fuer-puenktlichkeit-11
0533005.html)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
56. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen leitet
die Bundesregierung aus dem Papier „Suffizienz
als Strategie des Genug“ des
Sachverständigenrats für Umweltfragen (www.umweltrat.de/Share
dDocs/Downloads/DE/04_Stellungnahmen/2020_
2024/2024_03_Suffizienz.pdf?__blob=publicatio
nFile&v=26) ab, in dem nach meinem
Verständnis unmissverständlich klargemacht wird, dass
Innovation und technische Lösungen nicht
ausreichen, um die notwendigen
Ressourceneinsparungen zu erzielen, und daher Suffizienz – also die
bewusste Begrenzung von Konsum und
Produktion – als etabliertes und notwendiges Konzept zum
Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen
hervorgehoben wird?
57. Abgeordneter
Julian Joswig
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung konkrete Maßnahmen,
um sicherzustellen, dass Vorschläge der
Automobilindustrie, die auf eine Abschwächung
verbindlicher Klimaziele hinauslaufen, nicht zu
politischen Kursänderungen führen, die, wie von mir
befürchtet, das Vertrauen in die Verlässlichkeit,
Transparenz und langfristige Orientierung der
deutschen Klimapolitik – auch im europäischen
Kontext – untergraben könnten, insbesondere mit
Blick auf die Einhaltung bestehender EU-
Vorgaben, die Zielerreichung der Dekarbonisierung
im Verkehrssektor sowie die notwendige
Planungssicherheit für Industrie, Investoren und
Verbraucher, nicht zuletzt im Zusammenhang mit den
aktuellen Forderungen des Verbands der
Automobilindustrie (VDA), das ab 2035 geltende EU-
Ziel von Nullemissionen bei Neuwagen durch
eine Reduktionsquote von vorerst lediglich
90 Prozent zu ersetzen, Plug-in-Hybride mit
batterieelektrischen Fahrzeugen gleichzustellen –
obwohl wissenschaftliche Studien wie die des
International Council on Clean Transportation
(ICCT) und des Fraunhofer-Instituts für System-
und Innovationsforschung (ISI) belegen, dass
diese im Alltagsbetrieb deutlich höhere CO2-
Emissionen verursachen – sowie über das Jahr
2035 hinaus Neuwagen mit Verbrennungsmotoren
zuzulassen, und wenn ja, welche?
58. Abgeordneter
Sascha Müller
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche klimaschädlichen Subventionen –
einschließlich der steuerlichen Vergünstigungen und
indirekten Fördermaßnahmen nach dem
Subventionsbegriff von Umweltbundesamt, OECD, IWF
und EU und aufgelistet vom Umweltbundesamt
(www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/me
dien/479/publikationen/texte_143-2021_umweltsc
haedliche_subventionen.pdf) und Forum
Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (https://foes.de/pub
likationen/2020/2020-11_FOES_10_klimaschaedl
iche_Subventionen_im_Fokus.pdf) – wird die
Bundesregierung im Rahmen der
Subventionsüberprüfung gemäß Koalitionsvertrag zwischen
CDU, CSU und SPD und nationaler Klimaziele
als erstes überprüfen, besonders mit Blick auf
Belastung für öffentliche Haushalte und
Sozialverträglichkeit, und plant sie konkrete Schritte zur
Abschaffung oder Reduzierung sowie
Begleitmaßnahmen zur Abfederung sozialer Härten, zum
Beispiel bei den Steuervorteilen für Dienstwagen
für fossile Fahrzeuge, der
Energiesteuerbegünstigung Diesel, der Entfernungspauschale, und wenn
ja, welche?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Gesundheit
59. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung aus der Forderung nach der
sogenannten Kompetenzvermutung bei der Anerkennung
ausländischer Pflegekräfte, für deren Anwendung
der Präsident des Bundesverbandes privater
Anbieter sozialer Dienste (bpa) wirbt (www.migazi
n.de/2025/06/02/sozialverband-kritisiert-tempo-b
ei-anerkennung-internationaler-pflegekraefte/),
und plant die Bundesregierung Maßnahmen im
Rahmen des Pflegeberufegesetzes, um die
Anerkennungsverfahren ausländischer Pflegekräfte zu
beschleunigen und damit die Versorgung der
Pflegebedürftigen in Deutschland zu verbessern, und
wenn ja, welche?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
60. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Plant die Bundesregierung Maßnahmen, um
Verstößen gegen das Tierschutzgesetz
entgegenzuwirken, insbesondere vor dem Hintergrund
bundesweiter Razzien und der als hoch vermuteten
Dunkelziffer bei Verstößen gegen das
Tierschutzgesetz, und wenn ja, welche (Quelle: www.topagr
ar.com/rind/news/razzia-lka-durchsucht-bundesw
eit-viehtransportunternehmen-20015429.html)?
61. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Plant die Bundesregierung eine Anpassung der
2024 beschlossenen Kreislaufstrategie
hinsichtlich landwirtschaftlicher Produktion, sodass
landwirtschaftliche Restprodukte, die als Tierfutter
eingesetzt werden, nicht durch eine Zunahme
importierten Sojas ersetzt werden müssen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
62. Abgeordnete
Lisa Badum
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie hoch wird der jährliche deutsche Beitrag zur
internationalen Klimafinanzierung nach
Einschätzung der Bundesregierung in den nächsten fünf
Jahren sein müssen, um einen gerechten Anteil
zum neuen kollektiven Finanzierungsziel
(NCQG) von 300 Mrd. US-Dollar pro Jahr zu
erzielen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
63. Abgeordnete
Sahra Mirow
(Die Linke)
In welchem Ausmaß erkennt die Bundesregierung
aktuell die Notwendigkeit, die „nichtpolizeiliche
Gefahrenabwehr“ (z. B. eine Feuerwache) – u. a.
in Angelegenheiten von gewidmeten
Grundstücken – künftig dem Rechtsbegriff des
„überragenden öffentlichen Interesses“ zuzuordnen, und falls
die Bundesregierung hierfür keinen
Handlungsbedarf sieht, welche Gründe sprechen aus ihrer Sicht
gegen eine solche Zuordnung?
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes
64. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Beabsichtigt die Bundesregierung konkrete
Maßnahmen, um sicherzustellen, dass im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung, der ihr
nachgeordneten Dienststellen sowie derjenigen
Anbieter, die von staatlichen Stellen des Bundes
beherrscht werden, das Gebot der Staatsferne –
insbesondere im Bereich journalistisch-
redaktionell gestalteter Telemedienangebote – gewahrt
wird, und wie hat sich die Öffentlichkeitsarbeit
gestaltet bzw. gestaltet sie sich in den Jahren 2024
und 2025 (bitte die sechs Geschäftsbereiche mit
den in der Summe höchsten getätigten bzw. noch
geplanten Aufwendungen für die Jahre 2024 und
2025 angeben, zudem jeweils die Höhe der
Aufwendungen, aufgeschlüsselt nach dem Jahr 2024,
Januar bis Mai 2025 sowie Juni bis Dezember
2025 (www.lto.de/recht/hintergruende/h/staatsme
dien-bundesregierung-portale-deutschland-de-ges
und-bund-staatsferne-oeffentlichkeitsarbeit)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Finanzen
65. Abgeordneter
Sascha Müller
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern plant die Bundesregierung, die
zentralen Empfehlungen mit steuerpolitischem
Charakter der OECD aus deren Wirtschaftsbericht
2025 (vgl. www.oecd.org/content/dam/oecd/de/pu
blications/reports/2025/06/oecd-economic-survey
s-germany-2025_b395dc9b/edfb037f-de.pdf, v. a.
S. 14/15, v. a. Reform des Ehegattensplittings,
Beschränkung von Minijobs auf Schülerinnen und
Schüler sowie Studierende, Verbreiterung der
Steuerbasis, verstanden sowohl als Abbau von
Vergünstigungen bei der Kapitalertrag-,
Erbschaft-, Umsatz- und Umweltbesteuerung als auch
der Stärkung des Steuervollzugs, Anhebung von
Grundsteuern mit Stundungen für
zahlungsschwache Wohneigentümerinnen und -eigentümer sowie
von Alkohol- und Tabaksteuern, Einrichtung
eines Bundesfinanzkriminalamts) umzusetzen,
und welche davon erwägt sie nicht aufzugreifen
(bitte möglichst differenziert begründen)?
66. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Ist die Prüfung des Amtshilfeersuchens der
Bundespolizei an den Zoll zur Unterstützung bei den
Grenzkontrollen durch das Bundesministerium
der Finanzen bereits abgeschlossen (www.jungew
elt.de/artikel/501494.grenzkontrollen-bundespoliz
ei-bittet-zoll-um-amtshilfe.html), und wenn ja,
was war das Ergebnis dieser Prüfung, und wenn
nein, wie lange wird die Prüfung noch andauern,
und unter welchen Voraussetzungen dürfen die
Zollbehörden bzw. die einzelnen Zollbeamtinnen
und -beamten eine solche Amtshilfe verweigern,
vor dem Hintergrund der Beschlüsse des
Verwaltungsgerichts Berlin zur Rechtswidrigkeit der
Zurückweisung von Schutzsuchenden (vgl. www.lt
o.de/recht/hintergruende/h/nach-beschluessen-de
s-vg-berlin; bitte möglichst konkret und mit
Bezug auf die maßgeblichen Rechtsgrundlagen
ausführen)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
67. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung den Vorschlag
der EU-Kommission vom 4. Juni 2025 zur
Verlängerung des vorübergehenden Schutzes für
Geflüchtete aus der Ukraine bis zum 4. März 2027
(Grundlage: Richtlinie zur Gewährung
vorübergehenden Schutzes 2001/55/EG des Rates vom
20. Juli 2001), und welche konkreten Maßnahmen
plant die Bundesregierung zur Umsetzung der
Empfehlung, einen koordinierten Übergang nach
dem 4. März 2027 aus dem vorübergehenden
Schutz in alternative Aufenthaltstitel wie für
Arbeit, Studium oder Forschung vorzubereiten?
68. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Plant die Bundesregierung, der stark ansteigenden
Anzahl von Kirchenasylfällen (www.welt.de/polit
ik/deutschland/article256259628/kirchenasyl-
mitfast-2-400-mal-deutlich-mehr-faelle-im-jahr-202
4 .html) zu begegnen, die mutmaßlich oftmals
dazu dienen, Überstellungsfristen im Rahmen des
Dublin-Verfahrens zu überbrücken, und wenn ja,
in welcher Form, beispielsweise durch eine
Aufkündigung der Kirchenasylvereinbarung der
Kirchen mit dem Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge?
69. Abgeordneter
Ferat Koçak
(Die Linke)
Inwiefern hat die Bundesregierung bzw. ihre
Vorgängerin die mit einer Mehrheit im Ausschuss für
Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages
beschlossenen Antrag auf Ausschussdrucksache
20(4)379 (vgl. Bundestagsdrucksache 20/10093,
S. 9 f.) umgesetzt bzw. dies noch geplant (bitte
gegebenenfalls genaue zeitliche Angaben hierzu
machen), die Vollzugspraxis für
Informationsdefizite und Vollzugsprobleme, die bei Staatenlosen/
Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit zu
Erschwernissen führen können, „zu
sensibilisieren und hinsichtlich der Besonderheiten für
Staatenlose in staatsangehörigkeitsrechtlichen
Verfahren entsprechende Informationen zur Verfügung
zu stellen und dies im Kreis der
Staatsangehörigkeitsreferentinnen und -referenten des Bundes
und der Länder zu thematisieren“ (bitte
ausführlich und mit Daten und gegebenenfalls
Ergebnissen darstellen), und was wurde gegebenenfalls
bereits unternommen oder ist noch geplant, um in
der Einbürgerungsstatistik Einbürgerungen nach
§ 8 Absatz 2 des Staatsangehörigkeitsgesetzes
gesondert ausweisen zu können (vgl. ebd., bitte
ausführen)?
70. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Wie viel Personal ist nach Kenntnis der
Bundesregierung hauptamtlich mit dem Zivilschutz
befasst, und wie viele Führungskräfte und Ausbilder
haben die gemäß des Zivilschutz- und
Katastrophenhilfegesetzes vorgesehene Unterweisung
durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe in den vergangenen vier Jahren
erhalten?
71. Abgeordnete
Corinna Rüffer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ist der Bundesregierung bekannt, dass gegen
Mitarbeiter des 2022 aus der Ukraine nach Vallendar
evakuierten Kinderheims wegen Misshandlung
von Schutzbefohlenen ermittelt wird, und welche
Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die
Aufsichts- und Schutzstrukturen für die mit dem
ukrainischen Personal evakuierten Kinder?
72. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Bis wann laufen die Verträge mit dem
Dienstleister der Bundesregierung zur Unterbringung und
medizinischen Versorgung sowie Organisation der
Ausreise im Rahmen der unterstützten Ausreise
aus Afghanistan, und gibt es schon konkrete Pläne
für die weitere Versorgung der derzeit noch
wartenden knapp 2.500 Personen mit gültiger
Aufnahmezusage nach Auslaufen dieser Verträge,
falls eine Ausreise nach Deutschland bis dahin
nicht erfolgt ist (bitte möglichst konkret
ausführen; bitte zumindest auf die Zeit nach September
2025 Bezug nehmen, da das Fortlaufen des
Programms bis dahin durch die vorherige
Bundesregierung geplant war; www.rescue.org/de/artike
l/bundesaufnahmeprogramm-afghanistan)?
73. Abgeordnete
Lamya Kaddor
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Liegen der Bundesregierung bereits erste
Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Taskforce
Islamismusprävention vor, und falls ja, welche,
und welcher inhaltliche Schwerpunkt ist für das
kommende Semester vorgesehen?
74. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Plant die Bundesregierung angesichts steigender
Klimageflüchteter weltweit und als historisch
einer der größten CO2-Emittentenländer weltweit
die Einführung eines Geflüchtetenstatus
„Klimaflucht“ wegen grenzüberschreitender Vertreibung
als Folge von Katastrophen und den
Auswirkungen des Klimawandels (www.greenpeace.de/publi
kationen/Klimawandel_Migration_und_Konflik
t.pdf), und in welcher Form unterstützt die
Bundesregierung die Nansen-Initiative (finanziell
nach Haushaltsjahren seit 2021, personell,
organisatorisch)?
75. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Hat die Bundesregierung konkrete Schritte
unternommen, um sicherzustellen, dass der Anteil der
nicht durch den Kriminalpolizeilichen
Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität
(KPMD-PMK) statistisch erfassten politisch
motivierten Straftaten in allen Phänomenbereichen
möglichst gering ist, und wenn ja, welche Schritte
waren das, und unterscheiden sich die
Maßnahmen nach Phänomenbereichen?
76. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse über
das Dunkelfeld oder Schätzungen hinsichtlich der
nicht statistisch erfassten „linksextremistisch
motivierten Straftaten“ (siehe etwa
Verfassungsschutzbericht 2024, S. 34) vor, vor dem
Hintergrund der nach meiner Ansicht allein in Kenntnis
der Stadtbilder vieler westdeutscher Großstädte
relativ niedrigen Zahl von 3.143 erfassten
Sachbeschädigungen für das Jahr 2024, und wenn ja,
welche sind das?
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts
77. Abgeordnete
Deborah Düring
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele Personen haben trotz einer
Akkreditierung des UN-Klimasekretariats kein Visum
erhalten, um an der COP-Vorbereitungskonferenz vom
16. bis 26. Juni 2025 in Bonn teilzunehmen, und
aus welchen Gründen wurde ihnen das Visum
verweigert?
78. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Inwiefern plant die Bundesregierung im Zuge der
angekündigten verschärften Migrationspolitik
(www.tagesschau.de/inland/asylrecht-verschaerfu
ng-bundeskabinett-100.html), die Förderung der
nach eigener Auskunft als „Seenotretter“ im
Mittelmeer agierenden
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) SOS Humanity, SOS
Méditerranée, Resqship, Sea Eye, Sant’Egidio (Antwort der
Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der
Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache
21/259) oder ähnlich gelagerter NGOs auch in
den Haushaltsjahren 2025 und 2026 fortzusetzen,
oder sollen diese Förderungen perspektivisch
eingestellt werden (zuletzt im Jahr 2024 insgesamt
2 Mio. Euro)?
79. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wie bewertet die Bundesregierung angesichts der
Eskalation im Nahen Osten seit dem 13. Juni
2025 durch die gegenseitigen Angriffe zwischen
Israel und dem Iran das Risiko einer weiteren
Ausweitung des Konflikts und die möglichen
sicherheitspolitischen Auswirkungen auf
Deutschland und Europa?
80. Abgeordnete
Katrin Fey
(Die Linke)
Welche Erkenntnisse besitzt die Bundesregierung
über das israelische „Ausreiseprogramm“ für
Gaza, d. h. die nach Medienberichten (u. a. www.d
w.com/de/israel-richtet-beh%C3%B6rde-f%C3%
BCr-ausreise-von-pal%C3%A4stinensern-ein/a-7
2018522) im Frühjahr 2025 – im Anschluss an
Äußerungen von US-Präsident Donald Trump,
wonach die USA Gaza „übernehmen“ und in
einen wirtschaftlich florierenden Küstenstreifen
verwandeln wollten – in Israel eingerichtete und
dem israelischen Verteidigungsministerium
nachgeordnete Behörde, die „die freiwillige Ausreise
von Bewohnern des Gazastreifens in Drittländer
auf sicherem und kontrolliertem Wege
vorbereiten“ soll, sowie über den dieser Einrichtung
gemäß den o. g. Medienberichten zugrunde
liegenden „Plan“ und die bislang gelebte Praxis (bitte
auch angeben, welche Drittländer dabei
einbezogen sein und wo die aus Gaza ausgesiedelten
Menschen untergebracht werden sollen), und
liegen der Bundesregierung Erkenntnisse darüber
vor, welche Staaten mit Blick auf dieses
Programm Aufnahmeversprechen gemacht haben,
und wenn ja, wie viele Personen werden von
welchen Staaten aufgenommen?
81. Abgeordnete
Katrin Fey
(Die Linke)
Hat sich die Bundesregierung eine Auffassung
dazu gebildet, inwiefern das laut Medienberichten
von der israelischen Regierung konzipierte
„Ausreiseprogramm“ aus Gaza (u. a. www.dw.com/de/
israel-richtet-beh%C3%B6rde-f%C3%BCr-ausrei
se-von-pal%C3%A4stinensern-ein/a-72018522)
mit dem Internationalen Recht (einschließlich
dem Völkerstrafrecht) vereinbar ist, insbesondere
unter Berücksichtigung des Aspekts, inwieweit
von „Freiwilligkeit“ einer Ausreise von Personen
ausgegangen werden kann, denen das Leben an
einem bestimmten Ort durch Bombardierung,
Belagerung und laut Berichten Aushungerung
unmöglich gemacht wird, und verwirklicht die
Bundesregierung ihre (z. B. im Koalitionsvertrag
zwischen CDU, CSU und SPD 2025 postulierte)
Selbstverpflichtung auf das Völkerrecht, auf eine
„regelbasierte internationale Weltordnung“ sowie
auf die universelle Geltung der Menschenrechte
durch humanitäre Aufnahme von Personen aus
Gaza in Deutschland, und wenn ja, auf welchem
Weg, und wenn nein, warum nicht?
82. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse zu der
in dem jüngst veröffentlichten Bericht der
Friedensinitiative Community Peacemaker Teams
(CPT, abrufbar unter: https://cptik.org/reports-1/2
025/5/10/turkish-military-strikes-intensify-two-m
onths-into-ceasefire) dokumentierten Zunahme
türkischer Militärangriffe um 143 Prozent auf die
Autonome Region Kurdistan im Nordirak –
konkret 510 Artillerie-, Luft- und
Hubschrauberangriffe im Mai 2025 – trotz der auf dem 12.
Kongress der PKK gefassten Beschlüsse zur
Auflösung und Entwaffnung – vor, insbesondere
hinsichtlich etwaiger Hinweise auf den
mutmaßlichen Einsatz verbotener chemischer
Kampfstoffe durch türkische Streitkräfte (vgl.
https://anfdeutsch.com/kurdistan/-46658), und
wenn ja, welche Erkenntnisse sind dies, und zieht
die Bundesregierung daraus gegenüber der
Republik Türkei diplomatische, bündnispolitische oder
exportkontrollrechtliche Konsequenzen, und
wenn ja, welche?
83. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Auf welche völkerrechtliche Grundlage stützt der
Bundeskanzler Friedrich Merz seine im ARD-
Interview vom 17. Juni 2025 getroffene
Einschätzung, Israel habe mit dem Angriff auf den Iran in
der Nacht zum 13. Juni 2025 von seinem Recht
auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der
Charta der Vereinten Nationen Gebrauch gemacht
– insbesondere im Hinblick auf das
völkerrechtlich erforderliche Tatbestandsmerkmal eines
unmittelbar bevorstehenden bewaffneten Angriffs –,
und auf welcher völkerrechtlichen Grundlage
befürwortet er darüber hinaus das von der
israelischen Regierung offenbar verfolgte Kriegsziel
eines Regimewechsels im Iran, wobei er in
demselben Interview Syrien als „gutes Beispiel“
bezeichnete und den Angriff mit der Einschätzung
verband, dadurch könne „der Frieden im
Mittleren und Nahen Osten vielleicht sogar ein Stück
näher rücken“ (vgl. www.tagesschau.de/multimed
ia/video/video-1477680.html)?
84. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie haben sich die Bearbeitungsdauer und die
Anzahl der Visa-Verfahren (Schengen-Visum und
Nationales Visum) in den letzten drei Monaten
entwickelt, und plant die Bundesregierung
Maßnahmen, um die Verfahren zu beschleunigen, und
wenn ja, welche?
85. Abgeordnete
Deborah Düring
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Erwägt die Bundesregierung, Sanktionen gegen
als rechtsextrem bezeichnete israelische Politiker
wie Finanzminister Bezalel Smotrich und
Polizeiminister Itamar Ben-Gvir, die durch Aufrufe zu
Gewalt gegen und Zwangsvertreibung von
Palästinensern, die Ausweitung des
völkerrechtswidrigen Siedlungsbaus (www.auswaertiges-amt.de/de/
aussenpolitik/nahermittlererosten/besetzte-gebiet
e-2263564#:~:text=Israelische%20Siedlungen%2
0in%20den%20besetzten,der%20Zwei%2DStaate
n%2DL%C3%B6sung) sowie Pläne zur Annexion
des Westjordanlands die Aussicht auf eine
Zweistaatenlösung immer schwieriger machen (www.t
agesschau.de/ausland/asien/sanktionen-israelisch
e-minister-100.html; www.cbsnews.com/news/wil
l-israel-annex-west-bank-after-trump-takes-off
ice/), in der EU voranzubringen, wie es bereits
andere Länder getan haben, bzw. potenzielle
Initiativen anderer Mitgliedstaaten mitzutragen, und falls
nein, warum nicht?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- part_of_vorgang → Ableitung wirtschaftspolitischer Maßnahmen aus dem Papier "Suffizienz als Strategie des Genug" des Sachverständigenrats für Umweltfragen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Absolvierung ausreichend vieler Flugstunden von Piloten der Bundeswehr (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Amtshilfeersuchen der Bundespolizei an den Zoll zur Unterstützung von Grenzkontrollen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anerkennung der Qualifikationen ausländischer Pflegekräfte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anhebung von Mindest- und Höchstbetrag des Elterngeldes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anpassung der Kreislaufstrategie bzgl. der Verwendung landwirtschaftlicher Restprodukte als Tierfutter (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anwendung von Artikel 34 bzw. 35 des Digital-Services-Act (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Aussage des Bundeskanzlers Friedrich Merz zu den jährlichen Steigerungsraten bei der Eingliederungshilfe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der internationalen Zollpolitik auf die deutsche Wirtschaft (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bau von Kraftwerken in Ostdeutschland im Rahmen der Kraftwerksstrategie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Behebung von Mängeln bei der personellen und materiellen Ausstattung der Reserve (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beschaffungsvorhaben für zusätzliche schwere geschützte BOXER-Sanitätsfahrzeuge zum Patiententransport (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewältigung des erhöhten Verwaltungs- und Unterbringungsaufwands bei einer Personalaufstockung der Bundeswehr (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bundesbeteiligung an der geplanten KI-Gigafabrik eines US-amerikanischen Unternehmens (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Deutschlandweite Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Eingriffe in das Geschäftshandeln der DB InfraGO AG durch die Deutsche Bahn AG im Rahmen des Sanierungsprogramms S3 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einschätzung von Unternehmensentscheidern zur Priorität einer Reduzierung der Sorgfaltspflichten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Energiepolitik der Bundesregierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entwicklung der Anzahl und Bearbeitungsdauer von Visaverfahren in den letzten drei Monaten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erfassung politischer Straftaten durch den KPMD-PMK (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Taskforce Islamismusprävention (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erkenntnisse zum israelische Ausreiseprogramm für Gaza (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Evaluierung der Auslandseinsätze der Bundeswehr (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzielle Ausstattung der Militärseelsorgen und psychosozialen Dienste (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzquellen des militärischen Unterstützungspakets für die Ukraine (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Förderung von Seenotrettungsorganisationen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Fortführung und Weiterentwicklung der Startup-Strategie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Jährlicher deutscher Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung in den nächsten fünf Jahren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Juristische Bewertung von Totalsanktionen für Bürgergeldempfänger (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Klimapolitischer Kurs im Verkehrssektor (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kontakt zu Reservisten der Bundeswehr (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen hinsichtlich der Fach- und Arbeitskräfteeinwanderung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Senkung der Lohnnebenkosten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Medizinische Versorgung bei Übungen der Brigade Litauen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mehrwerte einer deutschen Beteiligung an einer bemannten Mondmission (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Minderjährige Empfänger von Bürgergeld oder Asylbewerberleistungen zum 1. Juni 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Misshandlungsvorwürfe gegen Mitarbeiter eines ukrainischen Kinderheims in Vallendar (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Aufnahme deutscher Neonazis in das ukrainische Freiwilligen-Bataillon Karpaten-Sitsch (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Einführung eines Geflüchtetenstatus "Klimaflucht" (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Einführung eines Industriestrompreises (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Einführung eines Mindestalters für die Nutzung von Sozialen Medien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Elbschlick-Verklappung bei Helgoland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Verlängerung der EU-Notfallverordnung zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Monitoring zum Strombedarf, zur Versorgungssicherheit, zum Netzausbau und zum Ausbau der Erneuerbaren Energien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nachträgliche Aufhebungen von Sicherheitsfreigaben für die Mitgliedschaft in einer Heimatschutzkompanie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Notwendige militärische Fähigkeiten für die nationale Verteidigungsfähigkeit Deutschlands (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Novellierung des Patientenrechtegesetzes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Parlamentarische Befassung mit Projekten des Bedarfsplans Schiene bis zur Sommerpause 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Personalausstattung im Zivilschutz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Personalmangel bedingte Absage von Terminen für Bürgergeldempfänger durch die Jobcenter im Jahr 2024 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Pilotstudie zur Überwachungsgesamtrechnung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Postalische Kontaktierung Jugendlicher durch die Bundeswehr zu Werbezwecken (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Prioritäten bei der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie III (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Prioritäten bei Tauglichkeitsuntersuchungen in Bundeswehr-Karrierecentern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Prognose zum Anstieg des CO2-Preises durch das Europäische Emissionshandelssystem 2 ab 2027 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reform des externen Weisungsrechts gegenüber Staatsanwaltschaften (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Risiko einer weiteren Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sanktionen gegen als rechtsextrem bezeichnete israelische Politiker (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sensibilisierung der Vollzugspraxis bei Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit im Rahmen von Einbürgerungsverfahren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sicherstellung der Verwendung der Verteidigungsausgaben für Ausrüstung, Modernisierung und Eigenständigkeit der Bundeswehr (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Steigende Anzahl von Kirchenasylfällen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Steuerpolitische Empfehlungen des OECD-Wirtschaftsberichts 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Tätigkeiten ehemaliger Zeit- und Berufssoldaten der Bundeswehr für ausländische Streitkräfte in den letzten zehn Jahren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Überprüfung von klimaschädlichen Subventionen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsetzung von Maßnahmen aus der Strategie gegen Einsamkeit seit ihrer Veröffentlichung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ungeklärte Zuständigkeiten zwischen dem BMWE und dem BMDS bei bestimmten Finanzierungsprogrammen im Wirtschaftsbereich (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Unterstützung der Stahlsparte von Thyssen Krupp (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Versorgungssicherheitsbericht zu Nord Stream 2 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verträge mit Dienstleistern im Zusammenhang mit der unterstützten Ausreise aus Afghanistan (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Visumverweigerungen für Teilnehmer der COP-Vorbereitungskonferenz in Bonn im Juni 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Völkerrechtliche Bewertung des Angriffs Israels auf den Iran (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vorschlag der EU-Kommission zur Verlängerung des vorübergehenden Schutzes für Geflüchtete aus der Ukraine (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wahrung des Gebots der Staatsferne durch Dienststellen des Bundes im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wichtigste verteidigungspolitische Vorhaben im ersten Jahr der neuen Bundesregierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wissenschaftsfreiheit in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zunahme türkischer Militärangriffe auf die Autonome Region Kurdistan im Nordirak (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zuordnung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr zum Rechtsbegriff des überragenden öffentlichen Interesses (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zusicherung der israelischen Regierung zum Nichteinsatz von aus Deutschland exportierten Waffen im Gazastreifen (Mündliche Frage)