Fragen für die Fragestunde der 79. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 20. Mai 2026
Text
Fragen für die Fragestunde der 79. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 20. Mai 2026
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5932
21. Wahlperiode 15.05.2026
Fragen
für die Fragestunde der 79. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 20. Mai 2026
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Akbulut, Gökay (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56, 58
Al-Wazir, Tarek
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 43, 80
Asar, Ayse (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 66, 67
Bär, Karl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . 8
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, 15
Brückner, Maik (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21, 22
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54, 59
Dahmen, Janosch, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 13, 27
Düring, Deborah
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Emmerich, Marcel
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 50, 51
Fischer, Simone
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 16, 17
Galla, Rainer (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 73
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 76, 77
Görke, Christian (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 64, 65
Grau, Armin, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Gürpinar, Ates (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23, 24
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55, 82
Heitmann, Linda
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 9
Kappert-Gonther, Kirsten, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 10, 11
Abgeordnete Nummer
der Frage
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 62, 63
Kneller, Maximilian (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35, 37
Köktürk, Cansin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 71
Köstering, Jan (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45, 46
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44, 60
Latendorf, Ina (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, 52
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 74, 75
Matzerath, Markus (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36, 53
Mayer, Zoe, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Merendino, Stella (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . 25, 26
Meyer-Soltau, Knuth (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68, 69
Mirow, Sahra (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Neuhäuser, Charlotte Antonia (Die Linke) . . . . . . . . 57
Nick, Ophelia, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 31, 32
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 30
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 47, 48
Przygodda, Kerstin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78, 79
Reichardt, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41, 49
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 20
Scheirich, Raimond (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 40, 70
Abgeordnete Nummer
der Frage
Schneider, Julia
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 34, 81
Schötz, Evelyn (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 19
Abgeordnete Nummer
der Frage
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, 29
Wagner, Johannes
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 6
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . 4
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes . . . . 12
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie
und Raumfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales . . . . . 22
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales
und Staatsmodernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Gesundheit
1. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Welchen Anteil der von der FinanzKommission
Gesundheit für 2027 prognostizierten GKV-
Deckungslücke von 15,3 Mrd. Euro führt die
Bundesregierung auf die Gesundheitsversorgung
von Personen zurück, die Leistungen nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz oder der
Grundsicherung nach dem Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch ohne eigene Beitragszahlung beziehen, und
plant das Bundesministerium für Gesundheit
konkrete Maßnahmen, um diese
versicherungsfremden Leistungen aus dem GKV-System
herauszurechnen, und wenn ja, welche (vgl. www.bundesg
esundheitsministerium.de/ministerium/meldunge
n/finanzkommission-gesundheit-ergebnisse-30-0
3-26, abgerufen am 29. April 2026)?
2. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Welche Mehrbelastung für Verbraucher erwartet
die Bundesregierung durch die geplante Abgabe
auf zuckergesüßte Getränke, und wie passt dies zu
ihrem Anspruch, Bürger bei Lebensmittelpreisen
nicht zusätzlich zu belasten?
3. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Welche konkreten Änderungen bringt das
geplante neue Gesundheitssparpaket mit sich, und
welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung
dazu vor (Quelle: www.tagesschau.de/inland/inne
npolitik/gesundheitsreform-krankenversicherung-
neu-100.html)?
4. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie plant die Bundesregierung, die Menschen im
Hitzesommer 2026 zu schützen, und welche
Haushaltsmittel stellt sie hierfür konkret bereit?
5. Abgeordneter
Dr. Armin Grau
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie begründet das Bundesministerium für
Gesundheit die im Referentenentwurf zum
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
vorgesehene Abkehr von der vollständigen
Refinanzierung von Tarifsteigerungen in Krankenhäusern
gerade vor dem Hintergrund vieler ohnehin
wirtschaftlich stark angeschlagener Kliniken, und wie
will das Bundesministerium für Gesundheit
sicherstellen, dass Krankenhäuser tarifliche
Lohnsteigerungen künftig finanzieren können, ohne
dass dies zulasten der Versorgungsqualität geht
oder den wirtschaftlichen Druck auf die Kliniken
weiter erhöht?
6. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Warum plant die Bundesregierung in ihrem
Entwurf des GKV-
Beitragssatzstabilisierungsgesetzes, die angekündigte Abgabe auf zuckergesüßte
Getränke trotz des dringenden
gesundheitspolitischen Handlungsbedarfs (www.vzbv.de/meldunge
n/verbraucherzentrale-zuckersteuer-ist-ueberfae
llig) erst ab 2028 einzuführen, und wann genau
wird die Bundesregierung den Gesetzentwurf
vorlegen?
7. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Warum diskutiert die Bundesregierung nach
meinem Eindruck öffentlich bei der Finanzierung
versicherungsfremder Leistungen nur über die
defizitäre Finanzierung für Bürgergeldempfängerinnen
und -empfänger und nicht auch über die
beitragsfrei mitversicherten Kinder, deren Kosten auch
jetzt nicht durch den jährlichen Steuerzuschuss
gedeckt sind?
8. Abgeordneter
Karl Bär
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was tut das Bundesministerium für Gesundheit
gegen die dauerhafte und mehrfache Belastung
von großen Teilen der Bevölkerung mit
Schadstoffen wie Per- und polyfluorierten
Alkylsubstanzen (PFAS), Polychlorierten Biphenylen
(PCB), Metallen und Pestiziden, die laut Aussage
der Bundesregierung „besorgniserregend“ ist und
„langfristige Auswirkungen auf die menschliche
Gesundheit haben kann“ (siehe
Bundestagsdrucksache 21/5463)?
9. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie verhindert die Bundesministerin für
Gesundheit Nina Warken, dass ihre Sparpläne am Ende
zu schlechterer Versorgung führen, gerade bei
Menschen mit geringem Einkommen oder
chronischen Erkrankungen?
10. Abgeordnete
Dr. Kirsten
Kappert-Gonther
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass durch
die im Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung
der Beitragssätze in der gesetzlichen
Krankenversicherung geplanten Streichungen in den
Vergütungsstrukturen in der Psychotherapie das
psychotherapeutische Versorgungsangebot für GKV-
Versicherte nicht reduziert wird und Wartezeiten auf
einen Behandlungsplatz sich nicht weiter
verlängern?
11. Abgeordnete
Dr. Kirsten
Kappert-Gonther
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Durch welche konkreten Maßnahmen plant die
Bundesregierung, die Information und
Aufklärung zur Organspende weiter zu stärken, auch
angesichts der im Entwurf eines Gesetzes zur
Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen
Krankenversicherung geplanten Streichung der
Vergütungszuschläge der Organspendenberatung
in Arztpraxen?
12. Abgeordnete
Dr. Zoe Mayer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie ordnet die Bundesregierung vor dem
Hintergrund, dass es laut Weltgesundheitsorganisation
aufgrund zunehmender Resistenzproblematik
immer schwieriger wird, bestimmte Infektionen zu
behandeln, und dies eine wachsende Bedrohung
für die globale Gesundheit darstellt, das
Verhältnis der im Jahr 2023 eingesetzten Antibiotika in
Deutschland mit 310 Tonnen für Patienten in der
Humanmedizin und mit 529 Tonnen in der
Tierhaltung ein?
13. Abgeordneter
Dr. Janosch
Dahmen
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche politischen Erwägungen haben die
Bundesregierung dazu veranlasst, von den 66
Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit mit
einem Gesamteinsparpotenzial von 42,3 Mrd.
Euro nur Maßnahmen im Umfang von 16,3 Mrd.
Euro bzw. 38,5 Prozent des
Gesamteinsparpotenzials umzusetzen, und warum wurden
insbesondere die laut der Kommission strukturell
wirksamsten Maßnahmen auf der Einnahmeseite, wie die
deutliche Erhöhung des Herstellerrabatts auf
Arzneimittel, nicht in dem von der Kommission
vorgeschlagenen Umfang in den Gesetzentwurf
übernommen, obwohl diese Maßnahme zu deutlichen
Entlastungen für Versicherte, Betriebe und
Beschäftigte führen würde?
14. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was sind aktuell die fünf größten
Herausforderungen für das Bundesministerium für Gesundheit
(bitte die Antwort begründen)?
15. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Welche Maßnahmen plant die Bundesministerin
für Gesundheit Nina Warken, um dem
Fachkräftemangel im Gesundheitswesen wirksam
entgegenzuwirken (www.mdr.de/nachrichten/deutschland/
wirtschaft/fachkraefte-mangel-gesundheit-pflegek
raefte-bau-100.html)?
16. Abgeordnete
Simone Fischer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern ist die in Entwürfen aus dem
Bundesministerium für Gesundheit vorgesehene
Verlängerung der Verweildauer in den Zuschlagsstufen
für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner um
jeweils sechs Monate im Rahmen der anstehenden
Reform der sozialen Pflegeversicherung (vgl.
Berichterstattung im RedaktionsNetzwerk
Deutschland: www.rnd.de/politik/warken-plan-fuer-pflege
reform-heimbewohner-sollen-staerker-belastet-we
rden-DCL24NLPZNCOHDUY2TM7D5TC6
I.html, 21. April 2026) aus Sicht der
Bundesregierung mit den Festlegungen im Koalitionsvertrag
zwischen CDU, CSU und SPD sowie dem
Auftrag an die Bund-Länder-Arbeitsgruppe
„Zukunftspakt Pflege“, die pflegebedingten
Eigenanteile zu begrenzen, vereinbar, und wie begründet
die Bundesregierung die daraus resultierenden
Mehrbelastungen für pflegebedürftige Menschen
insbesondere in den ersten Jahren des
Heimaufenthalts?
17. Abgeordnete
Simone Fischer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung den Stand der
Abstimmung mit den Ländern zu den
Reformüberlegungen der Bundesministerin für
Gesundheit Nina Warken zur Stabilisierung der sozialen
Pflegeversicherung vor dem Hintergrund, dass
mehrere Länder – insbesondere SPD-geführte
Ministerien – fehlende Abstimmung, unklare
Finanzierung und drohende Mehrbelastungen für
Pflegebedürftige kritisieren (vgl.
Berichterstattung im Tagesspiegel Background, Gesundheit &
E-Health: https://background.tagesspiegel.de/gesu
ndheit-und-e-health/briefing/warkens-reformplaen
e-stossen-auf-widerstand-der-laender, 24. April
2026), und wie erklärt sie diesen Befund?
18. Abgeordnete
Evelyn Schötz
(Die Linke)
Welche Auswirkungen werden die im GKV-
Beitragssatzstabilisierungsgesetz geplanten
Maßnahmen laut Einschätzung der Bundesregierung auf
die Versorgung psychotherapeutischer Leistungen
haben, und auf welche Daten und Analysen stützt
sich die Bundesregierung dabei, nachdem die
FinanzKommission Gesundheit die Maßnahmen
unter der Kategorie B (als Einsparung mit
unsicheren Auswirkungen auf die Versorgung)
ausgewiesen hat?
19. Abgeordnete
Evelyn Schötz
(Die Linke)
Sieht die Bundesregierung einen Widerspruch
zwischen den geplanten Streichungen von
Zuschlägen für die Kurzzeittherapie im Entwurf des
Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und der im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
im letzten Jahr festgehaltenen Absicht, die
Vergütungsstrukturen anzupassen, „um eine
bedarfsgerechte Versorgung mit Blick zum Beispiel auf die
Kurzzeittherapie zu ermöglichen“?
20. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Wie begründet die Bundesregierung die im
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
vorgesehene faktische Ausschließlichkeit
kieferorthopädischer Behandlungen durch Fachzahnärzte für
Kieferorthopädie, obwohl auch approbierte
Zahnärzte im Rahmen ihrer bundeseinheitlichen
Ausbildung bereits zur Diagnostik und Behandlung
kieferorthopädischer Fehlstellungen befähigt sind,
und sieht sie die Gefahr einer grundlegenden
Zweiteilung des bislang einheitlichen
zahnärztlichen Berufsbildes, und wenn nein, warum nicht?
21. Abgeordneter
Maik Brückner
(Die Linke)
Wird sich die Bundesregierung gegen die von
ärztlichen Fachverbänden prognostizierte
Beeinträchtigung der ambulanten HIV-Versorgung in
Deutschland durch das GKV-
Beitragssatzstabilisierungsgesetz einsetzen (siehe www.dagnae.de/i
mages/pdf/PM_GKV_Gesetz_Dagnae_DAIG_D
GI.pdf), und wenn ja, wie?
22. Abgeordneter
Maik Brückner
(Die Linke)
Leitet die Bundesregierung konkrete Maßnahmen
zur Verbesserung der Gesundheit bisexueller
Menschen aus der aktuellen Studienlage zu
diesem Thema ab, und wenn ja, welche?
23. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Mit welchen Auswirkungen rechnet die
Bundesregierung angesichts der geplanten zukünftigen
eingeschränkten Tarifrefinanzierung auf den
Fachkräftemangel?
24. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Wann beabsichtigt die Bundesregierung, das
Apothekenfixum zu erhöhen, und welche finanziellen
Auswirkungen hat die geplante gleichzeitige
Anhebung des Apothekenfixums und des
Apothekenabschlags auf die gesetzliche
Krankenversicherung?
25. Abgeordnete
Stella Merendino
(Die Linke)
Sieht die Bundesregierung die Gefahr, mit den
gesetzlichen Änderungen am Pflegebudget im
Rahmen der GKV-Reform und dem
Krankenhausreformanpassungsgesetz den Druck auf die Gehälter
und Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte im
Krankenhaus zu erhöhen, mit der Folge, dass die
Gehälter stagnieren oder sinken und die Belastung
der Pflegekräfte steigt, und wenn nein, warum
nicht?
26. Abgeordnete
Stella Merendino
(Die Linke)
Wie bewertet die Bundesregierung die Äußerung
in ihrer Antwort auf meine Mündliche Frage 25,
Plenarprotokoll 21/73, dass mit den Änderungen
am Pflegebudget im Rahmen der GKV-Reform
und des Krankenhausreformanpassungsgesetzes
keine Stagnation oder Absenkung der Zahl der
Pflegekräfte beabsichtigt ist, angesichts der jüngst
erfolgten Kündigung des Entlastungstarifvertrags
für die Pflege durch die Berliner Charité-
Universitätsmedizin mit Verweis auf ebendiese
Reform, und sieht die Bundesregierung die Gefahr,
dass weitere tarifliche Errungenschaften der
Pflegekräfte durch die Reform gefährdet sind?
27. Abgeordneter
Dr. Janosch
Dahmen
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie ist der aktuelle Umsetzungsstand der
Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit
zum Einsatz telemedizinischer Verfahren in der
Blutspende, und welche konkreten Schritte hat die
Bundesregierung seit dem Fachgespräch im
Gesundheitsausschuss vom 14. Januar 2026
unternommen, um die Verordnung zum Abschluss zu
bringen?
28. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Wie erklärt die Bundesregierung, dass trotz
erheblicher medizinischer Fortschritte der
Zusammenhang zwischen Armut und schlechter Gesundheit
in Deutschland weiterhin erhalten bleibt, und
welche konkreten Maßnahmen plant die
Bundesregierung, um zu verhindern, dass der Zugang zu
psychologischer Unterstützung und hochwertiger
medizinischer Versorgung zu sehr vom
Einkommen abhängt?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
29. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Wie begründet die Bundesregierung ihre
Einschätzung einer stabilen Düngemittelversorgung,
obwohl die EU-Kommission wegen steigender
Preise und Lieferstörungen einen eigenen
Düngemittel-Aktionsplan vorbereitet?
30. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Plant der Bundesminister für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat, Alois Rainer, konkrete
Maßnahmen, um dem vom Deutschen
Bauernverband prognostizierten Rückgang des heimischen
Obst- und Gemüseanbaus infolge der
Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro entgegenzuwirken,
nachdem sein Haus eine Ausnahmeregelung für
Saisonarbeitskräfte als rechtlich unzulässig
eingestuft hat, und wenn ja, welche (vgl. agrarheu-
te.com – www.agrarheute.com/politik/
gutachtenbestaetigt-ausnahmen-mindestlohn-landwirtschaf
t -moeg l i ch - 639 733, abgerufen am 29. April
2026)?
31. Abgeordnete
Dr. Ophelia Nick
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie werden die beiden Positionen – die
Forderung des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat (BMLEH) nach einem
Budget von 500 Mrd. Euro für die Gemeinsame
Agrarpolitik (GAP) der EU und die Position des
Bundesministeriums der Finanzen, das von der
Kommission vorgeschlagene Gesamtbudget des
mehrjährigen Finanzrahmens zu kürzen – in der
Bundesregierung zusammengebracht, und welche
Vorschläge macht das BMLEH im europäischen
Agrarrat, um die Mittel so einzusetzen, dass
landwirtschaftliche Betriebe, eine vielfältige
Agrarstruktur und die Umwelt langfristig davon
profitieren (www.tagesschau.de/ausland/europa/haush
alt-eu-bundesregierung-kritik-100.html, www.bun
desregierung.de/breg-de/aktuelles/erklaerung-
derbundesregierung-zum-vorschlag-der-europaeische
n-kommission-ueber-einen-mehrjaehrigen-finanzr
ahmen-der-eu-2365284?view=renderNewsletter
Html, www.bmleh.de/SharedDocs/Interviews/DE/
2026/2026-01-30-topagrar.html)?
32. Abgeordnete
Dr. Ophelia Nick
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Bleibt es trotz des Krieges im Iran und der daraus
resultierenden geopolitischen Krise inklusive
anfälliger Lebensmittellieferketten dabei, dass die
Bundesregierung eher auf eine
Agrarexportstrategie zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft
setzt und meines Erachtens keine gleichwertigen
Anstrengungen plant, um vielfältige, regionale
Wertschöpfungsketten und das
Lebensmittelhandwerk vor Ort zu stärken, und wenn ja, wie will die
Bundesregierung eine krisenfeste
Lebensmittelproduktion und Ernährungsversorgung sichern,
also auch künftige Lieferkettenunterbrechungen
abfedern (https://background.tagesspiegel.de/agra
r-und-ernaehrung/briefing/wie-alois-rainer-neue-a
grarmaerkte-erschliessen-will, www.bmleh.de/Sh
aredDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/120-agrare
xportstrategie.html)?
33. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung
umzusetzen, um vor dem Hintergrund der infolge
des Krieges gegen den Iran zu erwartenden
Kostensteigerungen und Ernteausfällen in der
landwirtschaftlichen Produktion und den damit zu
erwartenden Lebensmittelpreissteigerungen von bis
zu 0,8 Prozent monatlich (www.handelsblatt.com/
politik/deutschland/inflation-preisschock-bei-lebe
nsmitteln-oekonomen-fordern-entlastungen/10022
4046.html, aufgerufen am 15. Mai 2026)
Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Erzeugerinnen
und Erzeuger vor Kostenexplosionen zu
schützen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
34. Abgeordnete
Julia Schneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern war das Bundesministerium für
Gesundheit bei der Erarbeitung der „Baugesetzbuch-
Novelle“ (Entwurf eines Gesetzes zur
Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts)
beteiligt, und welche Positionen wurden in Bezug
auf den notwendigen Hitzeschutz eingebracht, um
negative Auswirkungen auf die menschliche
Gesundheit zu vermeiden?
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes
35. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Welche Kostensteigerung nimmt die
Bundesregierung für den Erweiterungsbau des
Bundeskanzleramts an (bitte die ursprünglich angenommenen
sowie die derzeit angenommenen Kosten
angeben), und welche Kosten sind explizit für die neue
Dienstwohnung des Bundeskanzlers im
Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts veranschlagt?
36. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Welche Argumente hat Bundeskanzler Friedrich
Merz bereits von der Partei Alternative für
Deutschland (AfD) „gelten lassen“, und wo hat
der Bundeskanzler Friedrich Merz in Erwägung
gezogen, dass Personen dieser Partei „auch recht
haben könnten“, vor dem Hintergrund seiner
Äußerung auf dem „Tag des Lokaljournalismus“
(Friedrich Merz: „Deswegen möchte ich, […]
dass wir uns aber auch zuhören, dass wir auch
Argumente gelten lassen und dass wir auch immer
mit dem Anspruch in eine Diskussion gehen, der
andere könnte auch recht haben. So, und das ist
jedenfalls meine Überzeugung, ob mir das immer
gelingt, das müssen Sie beurteilen, können Sie
besser beurteilen als ich selbst. Da bin ich
befangen“, Tag des Lokaljournalismus: „Town-Hall“
mit Friedrich Merz, 30. April 2026, www.youtub
e.com/live/vD12UWKri-M?t=3015)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Finanzen
37. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Welche Kosten sind der Bundesregierung in den
letzten fünf Jahren für floristische Leistungen
einschließlich des hierfür verwendeten Materials und
des gebundenen Personals entstanden (bitte nach
einzelnen Jahren aufschlüsseln)?
38. Abgeordnete
Deborah Düring
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Stellt die Bundesregierung sicher, dass die jüngste
Entscheidung der öffentlichen bilateralen
Gläubiger, ihr Schuldenmoratorium für die Ukraine bis
2030 zu verlängern, nicht dazu führt, dass
Hilfsgelder der Geberstaaten für den Schuldendienst an
private Vorkriegsgläubiger abfließen, da durch
den zeitlichen Aufschub der öffentlichen
bilateralen Restrukturierung der notwendige Druckpunkt
für eine zeitnahe zweite Einbeziehung der
privaten Anleihegläubiger im Sinne der
„Comparability of Treatment“ entfallen ist, und wenn ja, wie,
und plant das Bundesministerium der Finanzen
konkrete Mechanismen, um einen solchen
faktischen Bail-out privater Investoren durch
öffentliche Mittel zu verhindern, und wenn ja, welche?
39. Abgeordneter
Sahra Mirow
(Die Linke)
Wie gestalten sich die Verfahren in den Ländern
gemäß § 5 der Verwaltungsvereinbarung
zwischen dem Bund und den Ländern zur
Durchführung des Gesetzes zur Finanzierung von
Infrastrukturinvestitionen von Ländern und
Kommunen „Länder-und-Kommunal-
Infrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG)“, in dem die Länder
dazu verpflichtet waren, dem Bund einmalig,
spätestens bis zum 31. März 2026, über ihre
Verfahren zur Durchführung des LuKIFG, den Anteil
der nach § 1 Absatz 2 LuKIFG für die
kommunale Infrastruktur zu verwendenden Mitteln, die
Schwerpunkte der Verwendung der Bundesmittel,
die vorgesehene Berücksichtigung der
Bedürfnisse finanzschwacher Kommunen und ihre
Verfahren zur Sicherstellung der zweckentsprechenden
Mittelverwendung in Ländern und Kommunen zu
berichten, entsprechend der im § 5 Absatz 2 der
o. g. Verwaltungsvereinbarung abgeforderten
Berichtspunkte, und wie wurde die Deutsche
Nachhaltigkeitsstrategie sowie der demografische
Wandel bei der Ausgestaltung der Programme
berücksichtigt?
40. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern plant die Bundesregierung, in dieser
Legislaturperiode vor dem Hintergrund eines an
mich herangetragenen Anliegens eine
Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nummer 20 des
Umsatzsteuergesetzes (UStG) auch für selbstständige
Bühnen- und Kostümbildner im Theaterbereich
(z. B. Szenografen) einzuführen, und welche
Gründe sprechen aus Sicht der Bundesregierung
gegen eine Ausweitung bzw. Anwendung der
bestehenden Umsatzsteuerbefreiung für
künstlerische Leistungen (vgl. § 4 Nummer 20 UStG) auf
diese Berufsgruppen?
41. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Wurde bzw. wird das Aktionsbündnis
„widersetzen“, das öffentlich zur Verhinderung des AfD-
Bundesparteitags in Erfurt aufruft und die AfD
mit dem Faschismus identifiziert sowie anderen
Parteien vorwirft, der AfD nachzueifern (www.tik
tok.com/@widersetzen_leipzig/video/763928411
1122648323?_r=1&_t=ZG-96K5p1n1x8S),
mittelbar und bzw. oder unmittelbar durch
Bundesmittel gefördert, und wenn ja, in welcher Höhe
(bitte jeweils nach Kalenderjahr aufschlüsseln)?
42. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Wie erklärt die Bundesregierung, dass trotz eines
spezifischen Monitorings der Financial
Intelligence Unit zum Themenkomplex „Epstein“
bislang keine neuen Erkenntnisse vorliegen?
43. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Auswirkungen erhofft sich die
Bundesregierung durch die Senkung der
Luftverkehrsteuer zu erreichen, wenngleich im
Gesetzentwurf darauf verwiesen wird, dass „[w]
esentliche Auswirkungen auf den gewerblichen
Passagierflugverkehr […] mit der Rückkehr zu den vor
dem 1. Mai 2024 geltenden Steuersätzen nicht
erwartet [werden]“ und „Auswirkungen auf die
Einzelpreise und das Preisniveau, insbesondere auf
das Verbraucherpreisniveau, […] nicht zu
erwarten [sind]“?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
44. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Welche konkreten gesetzgeberischen und
infrastrukturellen Konsequenzen zieht die
Bundesregierung aus der Analyse der Bundesakademie
für Sicherheitspolitik, wonach der mehrtägige
Berliner Strom-Blackout im Januar 2026 ein
„falsches Verständnis von Resilienz“ und
„grundlegende Defizite in der Krisenvorsorge“ offengelegt
hat, und bis wann ist mit der Umsetzung eines
verbindlichen, bundesweit einheitlichen
Schutzniveaus für kritische Infrastrukturen zu rechnen
(www.baks.bund.de/de/arbeitspapiere/2026/bedin
gt-resilient-was-der-berliner-blackout-anfang-202
6-fuer-die-deutsche)?
45. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
In welchem Umfang existieren nach Kenntnis der
Bundesregierung in Deutschland aktuell
Ressourcen an explosionsgeschützten Fahrzeugen, die im
Rahmen der Waldbrandbekämpfung auf
munitionsbelasteten Flächen einsetzbar sind, und in
welchem Umfang stehen bundesweit Einsatzmittel
zur Brandbekämpfung aus der Luft bereit?
46. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
In welchem Umfang sind nach Kenntnis der
Bundesregierung derzeit Drohnenkompetenz- und
-abwehrzentren in den Bundesländern entstanden,
wie zuletzt eines in Bayern, und welche Kriterien
für die Zusammenarbeit mit dem
Drohnenabwehrzentrum der Bundespolizei gibt der Bund
hinsichtlich Ausstattung und Vernetzung vor?
47. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Haben deutsche Behörden im Jahr 2025 sowie im
laufenden Jahr 2026 Geld an die de-facto-
Autoritäten Afghanistans bzw. deren Vertreter für die
Durchführung von Anhörungen im Rahmen von
Verfahren zur Identitätsfeststellung afghanischer
Staatsangehöriger (siehe www.tagesschau.de/inve
stigativ/ndr/taliban-deutschland-afghanistan-10
0.html) gezahlt, insbesondere für die Anhörung
der vorgeladenen Personen, die Ausstellung von
Dokumenten oder weitere damit verbundenen
Dienste, und wenn ja, in welcher Höhe (bitte die
Gesamtbeträge je genannter Leistung auflisten
und angeben, ob diese bereits ausgezahlt wurden
oder noch ausstehen)?
48. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele Personen mit afghanischer
Staatsangehörigkeit wurden jeweils 2025 und 2026 nach
Afghanistan abgeschoben (bitte nach Vorliegen
und Nichtvorliegen strafrechtlicher
Verurteilungen differenziert auflisten), und kann die
Bundesregierung ausschließen, dass 2026 Personen
afghanischer Staatsangehörigkeit ohne
strafrechtliche Verurteilungen nach Afghanistan
abgeschoben werden?
49. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Plant die Bundesregierung, künftig Kenntnisse
darüber einzuholen, ob bzw. inwieweit die
Ergebnisse einer jüngst veröffentlichten britischen
Studie, die ergab, dass Transgender-Personen bei
Tötungsdelikten häufiger Täter als Opfer sind und
dass unter den Transgender-Personen bei
Tötungsdelikten gebürtige Männer wesentlich
häufiger Täter waren als gebürtige Frauen (vgl. die
Antwort der Bundesregierung auf meine
Schriftliche Frage mit der Arbeitsnummer 5/36 auf
Bundestagsdrucksache 21/5933), auch für
Deutschland zutreffen, und wenn nein, weshalb nicht?
50. Abgeordneter
Marcel Emmerich
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Besteht nach Kenntnis der Bundesregierung bei
der Zusammenarbeit des Bundesamtes für
Migration und Flüchtlinge mit der
Nichtregierungsorganisation International Return and Reintegration
Assistance (IRARA) im Bereich der freiwilligen
Rückkehr von afghanischen Staatsangehörigen
eine (indirekte) Zusammenarbeit mit Ministerien
der de-facto-Regierung der Taliban, wenn laut
Homepage der IRARA mit Bezug auf die Jahre
2025 und 2026 sogar eine Reihe von
Memoranden of Understanding mit verschiedenen
afghanischen Ministerien geschlossen wurden (www.ir
ara.org/afghanistan/), und wie läuft die
Auszahlung von etwaigen Rückkehrhilfen über die
IRARA im Lichte der weiterbestehenden
Finanzsanktionen gegenüber der de-facto-Regierung der
Taliban praktisch ab (bitte ausführlich
begründen)?
51. Abgeordneter
Marcel Emmerich
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie begründet die Bundesregierung die
Entscheidung, auf der Webseite des Bundeskriminalamtes
„PKS 2025 im Überblick“ (www.bka.de/DE/Aktu
elleInformationen/StatistikenLagebilder/Polizeilic
heKriminalstatistik/PKS2025/Polizeiliche_Krimin
alstatistik_2025/Polizeiliche_Kriminalstatistik_20
25_node.html) von einer Kontextualisierung zu
Straftaten durch nichtdeutsche Tatverdächtige
abzusehen, wie dies in den Jahren zuvor erfolgt ist
(siehe „PKS 2024 im Überblick“, www.bka.de/D
E/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/P
olizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/Polizeilich
e_Kriminalstatistik_2024/Polizeiliche_Kriminalst
atistik_2024_node.html), und wie begründet die
Bundesregierung es, dass sie bei der
Interpretation zu den unterschiedlichen
Tatverdächtigenbelastungen bei Deutschen und Nichtdeutschen im
IMK-Bericht zur PKS 2025 (S. 50) nicht mehr
wie noch im IMK-Bericht zur PKS 2024 (S. 52)
die erhöhte Anzeigequote „migrantisch“ oder
„fremd“ wahrgenommener Personen erwähnt?
52. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Welche konkreten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung bislang aus den laufenden Ermittlungen
anderer europäischer Staaten im Zusammenhang
mit den sogenannten Epstein-Files gewonnen?
53. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Welche „Merkmale oder
Glaubensüberzeugungen“ behandeln die Bundesregierung und das
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als „so
bedeutsam für die Identität oder das Gewissen
[…], dass der Betreffende nicht gezwungen
werden sollte, auf sie zu verzichten“ (§ 3b des
Asylgesetzes; bitte mit einer abstrakt-generellen
Definition und Beispielen ausführlich erklären)?
54. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Welche Regelungen zur Aushändigung eines
Handgelds an (insbesondere nach Afghanistan)
abzuschiebende Personen gibt es, und bekamen
die Personen, die am 26. Februar 2026 bzw. am
28. April 2026 nach Afghanistan abgeschoben
wurden, ein Handgeld, und wenn ja, in welcher
Höhe?
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts
55. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Welche konkreten Kosten entstehen dem Bund
jährlich für die derzeit ungenutzten
bundeseigenen Auslandsliegenschaften (bitte hierbei eine
Gesamtsumme angeben sowie die 13
Liegenschaften mit den höchsten finanziellen Bedarfen
samt entsprechender Summen benennen)?
56. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Kenntnis von dem
Schreiben des spanischen Ministerpräsidenten
Pedro Sánchez an die EU-
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, in dem er die sofortige
Aktivierung der EU-Blocking-Verordnung zum
Schutz vor US-Sanktionen gegen Richter und
Staatsanwälte des Internationalen
Strafgerichtshofs sowie die UN-Sonderberichterstatterin
Francesca Albanese fordert (vgl. www.berliner-zeitun
g.de/article/brief-an-von-der-leyen-spanien-draen
gt-auf-schutz-fuer-albanese-und-istgh-vertreter-10
034663), und wenn ja, wird sie sich – angesichts
der von Spanien ausdrücklich gesuchten
Unterstützung anderer EU-Staaten – dafür einsetzen,
diesen Vorstoß zu unterstützen und die Aufnahme
der betreffenden US-Dekrete in die Liste der von
der Verordnung erfassten Maßnahmen auf die
Tagesordnung des Europäischen Rates am 18. und
19. Juni 2026 zu setzen?
57. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Aus welchen Gründen stellt das Auswärtige Amt
nach Kenntnis der Bundesregierung die
Förderung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Träger:
LSVD+-Verband Queere Vielfalt e. V.) für
Auslandsprojekte zur Unterstützung von
Menschenrechtsverteidigenden und zur Aufklärung gegen
Vorurteile und Diskriminierung gegen LSBTIQ
besonders im globalen Süden und in Osteuropa
ein, wie mir zugetragen wurde (bitte unter
Nennung der förderbeendeten Auslandsprojekte
beantworten), und welche wesentlichen Kontakte
von Vertreterinnen und Vertretern der
Bundesregierung gab es in der laufenden
Legislaturperiode mit Vertreterinnen und Vertretern der US-
Regierung mit dem Thema „LSBTIQ/Global Gag
Rule“ (bitte unter Berücksichtigung von
Ministerialebenen wie Referatsleitungen angeben)?
58. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Informationen zu den in
Medienberichten vorgelegten Hinweisen (vgl.
www.dw.com/de/christian-schmidt-hoher-repraes
entant-bosnien-herzegowina-milorad-dodik-repub
lika-srpska/a-77117542), wonach der
angekündigte Rückzug Christian Schmidts als Hoher
Repräsentant für Bosnien und Herzegowina im
Zusammenhang mit Druck der US-Administration unter
Präsident Donald Trump und
energiewirtschaftlichen Interessen von mit der Trump-Familie
verbundenen Investoren an einem Pipelineprojekt in
Bosnien und Herzegowina stehen könnte, und
wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie daraus
für ihre bisherige Unterstützung des Amtes des
Hohen Repräsentanten, das seit Jahrzehnten tief
in die demokratische Selbstbestimmung Bosniens
und Herzegowinas eingreifen kann?
59. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Welche aktuellen Zahlenangaben kann die
Bundesregierung zur bisherigen Praxis der
Härtefallprüfung nach § 22 des Aufenthaltsgesetzes
(AufenthG) im Rahmen der zweijährigen
Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär
Schutzberechtigten machen (etwa zur Zahl
entsprechender Härtefallanzeigen, bisheriger Entscheidungen
und Ergebnissen der Prüfungen, erteilter Visa und
wie vielen dieser ein gerichtlicher Vergleich oder
eine positive gerichtliche Entscheidung
vorausging), und inwiefern können die von der
Bundesregierung herangezogenen Entscheidungen des
Verwaltungsgerichts Berlin (vgl. Antwort auf
meine Schriftliche Frage 61 auf
Bundestagsdrucksache 21/4657) ihre Auffassung stützen, dass die
restriktive Anwendung der Härtefallregelung mit
den Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte (EGMR) vereinbar sei, da es in
dem Urteil 38 K 427/24 V (S. 12 f.) im Gegenteil
heißt, dass die Anwendung „des hergekommenen,
eine Sondersituation voraussetzenden Maßstabs“
– wie vom Auswärtigen Amt praktiziert (vgl.
Antwort der Bundesregierung zu Frage 1 der Kleinen
Anfrage der Fraktion Die Linke auf
Bundestagsdrucksache 21/1732) – höherrangiges Recht nicht
ausreichend berücksichtige (auch in dem Urteil 18
K 159/25 V ist von einer notwendigen „weiten
Auslegung des § 22 Satz 1 AufenthG“ die Rede,
während die Urteile 21 K 116/23 V und 13 K
42/25 V mit keinem Wort auf das Grundsatzurteil
M. A. des EGMR eingehen), zumal das
Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil 1 C 8.21 vom
8. Dezember 2022 nur deshalb von einer höheren
Schwelle in Bezug auf § 22 AufenthG sprach,
weil zugleich eine positive
Ermessensentscheidung im Rahmen des damaligen § 36a AufenthG
möglich war (bitte begründen)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
60. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Wird die Bundesregierung auf die Entscheidung
der schwedischen Regierung, den Bau der
700-MW-Hansa-PowerBridge-Verbindung
offiziell wegen „Ineffizienzen des deutschen
Strommarktes“ und möglichen höheren Preisen und
Instabilität in Südschweden abzulehnen, reagieren,
und wenn ja, wie, und hat sie Schritte
unternommen, um diese Entscheidung Schwedens zu
revidieren, und wenn ja, welche (https://oilprice.com/
Latest-Energy-News/World-News/Sweden-Reject
s-New-Power-Cable-to-Germany-Over-Market-In
efficiencies.html?trk=public_post_
commenttext)?
61. Abgeordneter
Raimond Scheirich
(AfD)
Sieht die Bundesregierung vor dem Hintergrund
der Kritik an der neuen 12-Uhr-Regel für
Spritpreise, nach welcher es inzwischen von vielen
Seiten (Ökonomen, Verbraucherschützern, dem
ADAC und vom Bundeskartellamt)
ernstzunehmende Einwände gibt, Anpassungsbedarf, und
wenn ja, welchen, und wenn nein, warum nicht
(www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mass
nahmen-gegen-spritpreise-2410850)?
62. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ist die Klage der russischen Seite gegen die letzte
Treuhand über Rosneft Deutschland GmbH
mittlerweile ruhend gestellt, und wenn nein, mit wem
und mit welchem Ziel verhandelt die
Bundesregierung über eine solche Ruhigstellung?
63. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Entsteht durch die ersatzlose Streichung des § 72
des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), insbesondere
des bisherigen § 72 Absatz 4 GEG, nach Ansicht
der Bundesregierung ein Risiko, dass dieses
Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht scheitert
(vgl. Beschluss des Ersten Senats des
Bundesverfassungsgerichtes vom 24. März 2021)?
64. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Liegen für das Projekt „Brandenburg eSAF“
(www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reich
e - p c k - s c h w e d t - 2 4 2 9 974) der Firmen
ENERTRAG SE und Zaffra B.V auf dem Gelände
der Raffinerie PCK in Schwedt bereits alle
nötigen finalen Genehmigungen der Europäischen
Kommission vor, und wenn nein, wann erwartet
die Bundesregierung diese (ggf. bitte einzeln
auflisten)?
65. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Liegen für das Projekt „Brandenburg eSAF“
(www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reich
e-pck-schwedt-2429974) der Firmen ENER-
TRAG SE und Zaffra B.V auf dem Gelände der
Raffinerie PCK in Schwedt bereits die
Zustimmungen aller Gesellschafter von PCK (Rosneft
und Shell) vor, und wenn nein, wann erwartet die
Bundesregierung diese (ggf. bitte einzeln
auflisten)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung,
Technologie und Raumfahrt
66. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wann ist mit konkreten Maßnahmen der
Bundesregierung zur Umsetzung des im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
angekündigten Angebots für Bildungskredite mit fairen
Konditionen und verlässlicher Zinsbindung zu
rechnen, und durch welche konkreten Instrumente und
Ausgestaltungsmerkmale soll sichergestellt
werden, dass diese Ziele erreicht werden?
67. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie oft hat die in der Antwort der
Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 66 auf
Bundestagsdrucksache 21/1709 zur
innovationspolitischen Strategie der Bundesregierung erwähnte
gemeinsame interministerielle Arbeitsgruppe seit
ihrer Einsetzung getagt, und welche konkreten
Anpassungen an Förderprogrammen wie
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
oder „Forschungsergebnisse für den Mittelstand“
(INNO-KOM) wurden aufgrund dieser Treffen
vorgenommen, um sie an die neue Strategie des
Bundesministeriums für Forschung, Technologie
und Raumfahrt anzupassen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
68. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung,
um die Strafverfolgung von Hasskriminalität im
Internet – insbesondere bei anonymen oder im
Ausland gehosteten Accounts – zu verbessern,
und wie bewertet sie die aktuelle Effektivität der
bestehenden strafprozessualen Instrumente?
69. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung,
um die Ermittlungs- und Strafverfolgungspraxis
bei Straftaten nach den §§ 176 ff. des
Strafgesetzbuchs weiter zu verbessern, insbesondere im
Hinblick auf die Auswertung großer Datenmengen
aus digitalen Endgeräten und internationalen
Plattformen?
70. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wann wird der Deutsche Reisesicherungsfonds
(DRSF) nach Kenntnis der Bundesregierung das
für das aktuelle Absicherungsjahr vorgesehene
Zielkapital erreichen (bitte das aktuelle
Fondsvermögen angeben und nach Kapitalformen
aufschlüsseln), und ist nach Erreichen des
Zielkapitals geplant, die Beiträge für die einzahlenden
Unternehmen erneut zu reduzieren (bitte Zeitplan
und Höhe der Reduzierung angeben)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit
und Soziales
71. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Sieht die Bundesregierung Handlungsbedarf vor
dem Hintergrund, dass Menschen mit geringem
Einkommen oder Bürgergeldbeziehende oft
gezwungen sind, auf billige, ungesunde Ernährung
auszuweichen, obwohl die gravierenden
gesundheitlichen Folgen schlechter Ernährung bekannt
sind, und wenn ja, welchen, und plant die
Bundesregierung konkrete Programme, damit
Menschen mit geringem Einkommen,
Bürgergeldbeziehende (bei deren Regelsätzen schon lange
kritisiert wird, sie würden für eine gesunde Ernährung
nicht ausreichen) und bald Menschen in der neuen
Grundsicherung leichter Zugang zu gesunden,
frischen Lebensmitteln erhalten, zum Beispiel durch
kostenlose Schulessen, Sozialmärkte oder
Zuschüsse, und wenn ja, welche?
72. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Wie viele der im Jahr 2026 von der
Bundesagentur für Arbeit eingeleiteten 133.640
Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des
unberechtigten bzw. betrügerischen Bezugs von
Sozialleistungen (www.jungefreiheit.de/politik/deutschland/20
26/so-viele-faelle-von-sozialleistungsbetrug-flieg
e n - a uf/) entfallen auf Leistungsbezieher ohne
deutsche Staatsbürgerschaft (bitte Gesamtzahl der
betroffenen Leistungsbezieher ohne deutsche
Staatsbürgerschaft sowie die 13 Nationalitäten mit
der höchsten Zahl betroffener Leistungsbezieher
angeben), und wie stellt die Bundesagentur für
Arbeit im Hinblick auf die 104 zugelassenen
kommunalen Träger („Optionskommunen“)
sicher, dass insoweit für die auf den Bund
entfallenden Kosten der Leistungsgewährung eine
ordnungsgemäße Verwendung der Bundesmittel
gewährleistet ist und unberechtigter bzw.
betrügerischer Leistungsbezug verfolgt wird, wenn die
Bundesagentur für Arbeit in ihrer Jahresbilanz zu
den auf die „Optionskommunen“ entfallenden
Fällen von Leistungsmissbrauch keine Angaben
machen kann?
73. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Wie hat sich in Deutschland nach Kenntnis der
Bundesregierung seit dem Jahr 2013 die Zahl der
Beschäftigten in Industrie, Gewerbe, Handel und
Landwirtschaft einerseits im Vergleich zur Zahl
der Beschäftigten im öffentlichen Dienst
andererseits entwickelt (bitte nach Jahren aufschlüsseln
und für das laufende Jahr die Zahlen des ersten
Quartals angeben und dabei bitte jeweils einen
Gesamtwert für die vier genannten Branchen
sowie einen Wert für die Beschäftigten im
öffentlichen Dienst auflisten)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung
74. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Bedeutung hat europäische
Zusammenarbeit für das Bundesministerium für Digitales
und Staatsmodernisierung, und hat der
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Karsten Wildberger oder einer seiner
Parlamentarischen Staatssekretäre Philipp Amthor oder
Thomas Jarzombek am informellen Treffen der
EU-Digitalministerinnen und -minister in Zypern
vom 29. und 30. April 2026 teilgenommen, und
falls nicht, welche Termine haben sie stattdessen
in diesem Zeitraum wahrgenommen (bitte jeweils
nach Zeitraum und Ort auflisten)?
75. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Schlussfolgerungen zieht der
Parlamentarische Staatssekretär Philipp Amthor aus seiner
Selbstidentifikation als Feminist (vgl. https://press
e.wdr.de/plounge/wdr/programm/2026/04/202604
20_konfrontation_philipp_amthor.html) für eine
feministische Digitalpolitik der Bundesregierung
(vgl. https://digitalezivilgesellschaft.org/digitalvis
ionen/feministische-digitalpolitik/), und wie hoch
ist der Frauenanteil unter den Mitarbeitenden des
Bundesministeriums für Digitales und
Staatsmodernisierung (bitte Gesamtanteil und Anteil an
Leitungsstellen angeben)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
76. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Aus welchen Ländern wurde die Anerkennung
von Bus- und Lkw-Führerscheinen bereits
vereinfacht, und wie hat sich die Vereinfachung
bewährt?
77. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Liegt inzwischen eine genaue räumliche
Abgrenzung der 3. Stufe des Digitalen Knotens Stuttgart
vor, und wie heißen die letzten Stationen/
Bahnhöfe, die entlang der Strecken noch von der 3. Stufe
erfasst werden sollen?
78. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Ab wann können nach Kenntnis der
Bundesregierung nach derzeitigem Planungsstand auf dem
Abschnitt zwischen Petershausen und Rohrbach
der Schnellfahrstrecke Ingolstadt–München Züge
im Fernverkehr mit Geschwindigkeiten von
190 km/h fahren (www.deutschebahn.com/de/pre
sse/presse-regional/pr-muenchen-de/aktuell/press
einformationen/DB-InfraGO-modernisiert-wichti
ge-Strecke-Muenchen-Ingolstadt--13770426)?
79. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Ab wann werden nach Kenntnis der
Bundesregierung nach derzeitigem Planungsstand die Brücken
des Bahnknotens Köthen erneuert, und wird im
Zusammenhang dieser Arbeiten auch die
Langsamfahrstelle in der Nordausfahrt beseitigt
(https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/koethen-
knoten/pdf)?
80. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Nimmt das Bundesministerium für Verkehr an
den Beratungen des Nationalen Sicherheitsrats zu
einem möglichen Kerosinmangel teil bzw. wie ist
das Bundesverkehrsministerium in die
Beratungen eingebunden?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
81. Abgeordnete
Julia Schneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ergreift die Bundesregierung Maßnahmen, um die
Bevölkerung vor gesundheitlichen Risiken durch
schädliche Chemikalien in Fast-Fashion-
Produkten – insbesondere von Shein-Kleidung (siehe:
www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/shei
n-kleidung-chemikalien-100.html) – zu schützen,
und wenn ja, welche, und welche konkreten
Schritte unternimmt dabei das Bundesministerium
für Gesundheit zur Prävention und Bewältigung
möglicher gesundheitlicher Folgen?
82. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wie positioniert sich die Bundesregierung zur
Auffassung der Europäischen Kommission,
wonach die direkten zusätzlichen Auswirkungen
eines nationalen Voranschreitens bei der
Emissionsminderung nur begrenzt seien, im Hinblick auf
das deutsche Ziel, bereits bis 2045 klimaneutral
zu werden?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- asked ← Stefan Schröder (Frage)
- part_of_vorgang → Abkehr von der vollständigen Refinanzierung tariflicher Lohnsteigerungen in Krankenhäusern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Abstimmung mit den Ländern bzgl. der Reform der sozialen Pflegeversicherung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Änderungen durch das geplante Gesundheitssparpaket (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anerkennung von Argumenten der AfD durch Bundeskanzler Friedrich Merz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anpassung der 12-Uhr-Regelung für Spritpreise an Tankstellen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anteil der Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern und SGB-2-Empfängern an der Deckungslücke in der GKV (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen in Ermittlungsverfahren wegen Sozialleistungsbetrugs im Jahr 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl von Tagungen der interministeriellen Arbeitsgruppe zur Innovationsstrategie seit ihrer Einsetzung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Aussage der EU-Kommission zu den Auswirkungen von nationalen Maßnahmen zur Emissionsminderung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der Sparpläne im Gesundheistwesen auf die Qualität der medizinischen Versorgung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes auf die psychotherapeutische Versorgung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen einer Einschränkung der Refinanzierung von Tariflohnsteigerungen auf den Fachkräftemangel (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bedeutung von europäischer Zusammenarbeit für das BMDS (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Begründung für den Verzicht auf eine Kontextualisierung von Straftaten nichtdeutscher Tatverdächtiger in der Übersicht zur PKS 2025 auf der (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beteiligung des Bundesministeriums für Gesundheit an der Novelle des Baugesetzbuches in Bezug auf den Hitzeschutz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Definition von Merkmalen und Glaubensüberzeugungen als asylrelevante Verfolgungsgründe nach § 3b Asylgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einbindung des BMV in die Beratungen des Nationalen Sicherheitsrats zum möglichen Kerosinmangel (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in der Privatwirtschaft im Vergleich zum öffentlichen Dienst seit 2013 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erfüllung kommunaler Berichtspflichten aus der Verwaltungsvereinbarung zur Durchführung des Länder-und-Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsge (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erhöhung des Apothekenfixums (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erkenntnisse aus den laufenden europäischen Ermittlungen zu den Epstein-Files (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erklärung für das Ausbleiben neuer Erkenntnisse trotz spezifischen Monitorings der FIU zum Themenkomplex Epstein (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erneuerung der Brücken am Bahnknoten Köthen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erreichung des vorgesehenen Zielkapitals des Deutschen Reisesicherungsfonds (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erwartete Auswirkungen einer Senkung der Luftverkehrsteuer (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Genehmigungen der EU-Kommission bzw. Zustimmungen der Gesellschafter für das Projekt "Brandenburg eSAF" auf dem Gelände der PCK-Raffinerie i (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gesetzgeberische und infrastrukturelle Konsequenzen aus dem Berliner Strom-Blackout 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Größte Herausforderungen in der Gesundheitspolitik (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gründe für die Einstellung der Förderung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung für LSBTIQ-Auslandsprojekte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Indirekte Zusammenarbeit mit Taliban-Ministerien durch die BAMF-Kooperation mit der NGO IRARA im Bereich der freiwilligen Rückkehr afghanisc (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Informationen zu einem möglichen Zusammenhang zwischen Christian Schmidts Rückzug als Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina und ene (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Initiative Spaniens zur Aktivierung der EU-Blocking-Verordnung zum Schutz von Vertretern des Internationalen Strafgerichtshofs und der UN-So (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Jährliche Kosten für ungenutzte bundeseigene Auslandsliegenschaften (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kosten der Bundesregierung für floristische Leistungen in den letzten fünf Jahren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kostensteigerung beim Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen eine mögliche Beeinträchtigung der ambulanten HIV-Versorgung durch das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen einen möglichen Rückgang des heimischen Obst- und Gemüseanbaus infolge der Mindestlohnerhöhung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen gegen gesundheitliche Belastungen durch Schadstoffen wie PFAS und PCB (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zum Hitzeschutz für den Sommer 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zum Schutz von Verbrauchern und Erzeugern vor Lebensmittelpreissteigerungen infolge des Irankrieges (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mehrbelastung für Verbraucher durch die geplante Abgabe auf zuckergesüßte Getränke (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Auswirkungen der geplanten Änderungen am Pflegebudget (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Diskrepanz der Positionen von BMLEH und BMF bzgl. der Höhe des Gesamzbudgets der Gemeinsame Agrarpolitik der EU (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Streichung von Kurzzeittherapie-Zuschlägen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Position des parlamentarischen Staatssekretärs Philipp Amthor zu einer feministischen Digitalpolitik (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Präferierung einer Agrarexportstrategie gegenüber einer Stärkung der heimischen Landwirtschaft (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Räumliche Abgrenzung der 3. Stufe des Digitalen Knoten Stuttgart (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reaktion der Bundesregierung auf Schwedens Ablehnung der Hansa-Power-Bridge-Verbindung wegen Ineffizienzen des deutschen Strommarktes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Regelung der kieferorthopädischen Behandlungen im Rahmen des GKV-Stabilisierungsgesetzes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Regelungen zur Aushändigung von Handgeld an nach Afghanistan abzuschiebende Personen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Relevanz von Studienergebnissen aus Großbritannien zur Täterschaft von Transpersonen bei Tötungsdelikten für Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ruhendstellung der Klage gegen die Treuhandverwaltung der Rosneft Deutschland GmbH (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Schutz vor gesundheitlichen Risiken durch Chemikalien in Fast-Fashion-Produkten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sicherstellung des psychotherapeutischen Versorgungsangebots für gesetzlich Versicherte angesichts geplanter Streichungen in den Vergütungss (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Staatliche Förderung des AfD-kritischen Aktionsbündnisses "widersetzen" (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stabilität der Düngemittelversorgung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stärkung von Information und Aufklärung zum Thema Organspende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Thematisierung der beitragsfreien Mitversicherung von Kindern im Rahmen der Debatte über die Finanzierung der GKV (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umfang der Drohnenkompetenz- und Abwehrzentren in den Bundesländern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umfang der Umsetzung der Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit zu Einsparungen im Gesundheitswesen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsatzsteuerbefreiung für selbstständige Bühnen- und Kostümbildner im Theaterbereich (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsetzung des Angebots von Bildungskrediten mit günstigen Konditionen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsetzungsstand der Verordnung zum Einsatz telemedizinischer Verfahren in der Blutspende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung der Gesundheit bisexueller Menschen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung der Strafverfolgung von Hasskriminalität und Sexualstraftaten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vereinfachung der Anerkennung von Bus- und Lkw-Führerscheinen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verfassungsmäßigkeit der Streichung des Betriebsverbot bzw. der Austauschpflicht von alten Heizkessel im Rahmen der geplanten Änderungen des (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verfügbarkeit explosionsgeschützter Fahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung auf Munitionsflächen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verhältnis des Einsatzes von Antibiotika in Humanmedizin und Tierhaltung angesichts der zunehmenden Resistenzproblematik (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verhinderung eines Bail-out privater Investoren durch Hilfsgelder infolge der Verlängerung des Ukraine-Schuldenmoratoriums (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verlämgerung der Verweildauer in Zuschlagsstufen für Pflegeheimbewohner im Rahmen der geplanten Reform der sozialen Pflegeversicherung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zahl der in den Jahren 2025 und 2026 abgeschobenen afghanischen Staatsangehörigen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zahlen zur Härtefallprüfung nach § 22 AufenthG im Rahmen der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zahlungen an Taliban-Vertreter für die Durchführung von Anhörungen im Rahmen von Identitätsfeststellungen in den Jahren 2025 und 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zeitplan für hohe Streckengeschwindigkeiten auf dem Abschnitt Petershausen-Rohrbach der Bahnstrecke Ingolstadt-München (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zeitpunkt für die Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zugang zu gesunden Lebensmitteln für einkommensschwache Haushalte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zusammenhang zwischen Armut und schlechter Gesundheit (Mündliche Frage)