Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen - Unternehmen und Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten
Text
Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen - Unternehmen und Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4750
21. Wahlperiode 17.03.2026
Antrag
der Abgeordneten Bernd Schattner, Dr. Christina Baum, Joachim Bloch,
Dr. Michael Blos, Erhard Brucker, Marcus Bühl, Boris Gamanov, Alexis
L. Giersch, Dr. Ingo Hahn, Udo Theodor Hemmelgarn, Stefan Henze, Dr. Malte
Kaufmann, Dr. Michael Kaufmann, Kurt Kleinschmidt, Heinrich Koch, Achim
Köhler, Markus Matzerath, Reinhard Mixl, Edgar Naujok, Iris Nieland, Tobias
Matthias Peterka, Dr. Rainer Rotfuß, Dr. Paul Schmidt, Georg Schroeter,
Thomas Stephan, Martina Uhr, Sven Wendorf, Wolfgang Wiehle, Jörg Zirwes
und der Fraktion der AfD
Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen – Unternehmen und
Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten
Der Bundestag wolle beschließen:
I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
1. Es besteht die konkrete Gefahr einer langanhaltenden Unterbrechung oder
teilweisen Sperrung der Straße von Hormus infolge des eskalierenden
Regionalkonflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran. Angriffe des Iran oder seiner
verbündeten Milizen auf die kritische Öl- und Gasinfrastruktur im Nahen Osten wie
zuletzt in Saudi-Arabien stören zudem die globale Energieversorgung
nachhaltig.1
2. Zwar besteht für Deutschland und die Europäische Union aufgrund der relativ
geringen Anteile am Import keine unmittelbare Abhängigkeit von LNG- und
Öllieferungen aus der Golfregion, doch der europäische Energiemarkt ist untrennbar
mit dem globalen Energiemarkt verknüpft, auf den der Konflikt sehr wohl starken
Einfluss hat.2
3. Eine Verknappung des weltweiten Öl- und LNG-Angebots um bis zu 25 Prozent
durch eine anhaltende Sperrung der Straße von Hormus hat zu massiven
Preissteigerungen an den Weltmärkten geführt. Diese Preisdynamik träfe deutsche
Verbraucher und Unternehmen unmittelbar über die ohnehin hohen Kosten für
Kraftstoffe, Heizöl, Gas und Strom.3
1 www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-krieg-golfstaaten-usa-israel-nahost-100.html
2 https://s-bahn.hamburg/welche-eu-laender-sind-am-staerksten-von-der-lng-versorgungsunterbrechung-
betroffen.html
3 www.dw.com/de/iran-krieg-us-geleit-f%C3%BCr-schiffe-in-der-stra%C3%9Fe-von-hormus/a-76241292
4. Deutschland und die EU sind aufgrund der Marktmechanismen und der globalen
Preisbildung mittelbar in vollem Umfang von Öl- und Gas-Preisschocks
betroffen.
5. Die Energiekosten in Deutschland waren bereits vor der Eskalation im Nahen
Osten so hoch, dass ein messbarer Prozess der Deindustrialisierung eingesetzt
hat. Weitere Preisschocks müssen verhindert werden.4, 5
6. Infolge der Inflation der vergangenen Jahre ist das allgemeine Preisniveau,
insbesondere im Bereich der Haushalts- und Unternehmensenergie, derart belastend,
dass privater Konsum und gewerbliche Investitionen stagnieren und rückläufig
sind.6, 7 Zusätzliche negative Angebotsschocks drohen die deutsche Wirtschaft in
eine noch schwerwiegendere und dauerhafte Rezession zu stürzen8.
7. Es besteht das akute Risiko einer Stagflation – der Kombination aus erneut
steigender Inflation und schrumpfender Wirtschaftsleistung. Dieser gefährlichen
Entwicklung muss die Bundesregierung sofort und entschlossen mit den ihr zur
Verfügung stehenden staatlichen Instrumenten entgegentreten.
8. Die Senkung der staatlich induzierten Kostenbestandteile (Steuern, Abgaben und
Umlagen) bei Kraftstoffen, Heizmitteln und Strom stellt das effektivste,
unbürokratischste und schnellste Instrument dar, um Bürger und Wirtschaft sofort
spürbar zu entlasten und die soziale sowie wirtschaftliche Stabilität des Landes zu
sichern.9, 10
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. umgehend einen Gesetzentwurf vorzulegen, der für das Szenario einer
signifikanten und längerfristigen Verknappung des globalen Öl- und LNG-Angebots ein
umfassendes Entlastungspaket aktiviert, welches folgende Maßnahmen vorsieht:
a) die temporäre Absenkung des Umsatzsteuersatzes auf Erdgas, Fernwärme
sowie auf Benzin, Diesel und Strom auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent
durch eine entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes (UStG), um
die inflationsgetriebene Mehrbelastung direkt an der Basis zu reduzieren;
b) die Absenkung der Energiesteuersätze für Gas sowie sämtliche Kraftstoffe
(Benzin, Diesel) auf die nach EU-Recht zulässigen Mindestsätze durch eine
Änderung des Energiesteuergesetzes (EnergieStG);
c) die dauerhafte Senkung der Stromsteuer auf das EU-rechtliche Minimum für
alle Verbrauchergruppen – ausdrücklich inklusive privater Haushalte sowie
des Dienstleistungs- und Gewerbesektors – durch eine entsprechende
Änderung des Stromsteuergesetzes (StromStG);
d) die sofortige Aussetzung der nationalen CO2-Bepreisung im Rahmen des
Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) für Benzin, Diesel und alle
Heizstoffe und mittelbar die vollständige Abschaffung dieser Doppelbelas-
4 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197196/umfrage/elektrizitaetspreise-ausgewaehlter-eu
ropaeischer-laender/
5 www.merkur.de/wirtschaft/standort-deutschland-steigen-experten-warnen-vor-drohender-deindustrialisie-
rung-kosten-am-zr-93936240.html
6 https://service.destatis.de/DE/vgr-monitor-deutschland/investitionen.html
7 https://service.destatis.de/DE/vgr-monitor-deutschland/konsum.html
8 www.iwkoeln.de/studien/ralph-henger-maximilian-stockhausen-gefahr-der-energiearmut-waechst.html
9 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/802/umfrage/zusammensetzung-verbraucherpreis-fuer-su
perbenzin/
10 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154964/umfrage/zusammensetzung-des-gaspreises-fuer-h
aushaltskunden/
tung, um die Mobilitäts- und Heizkosten nachhaltig zu senken und zu einer
gesamtwirtschaftlichen Erholung beizutragen;
2. einen Nachtragshaushalt für das laufende Haushaltsjahr vorzulegen, in dem die
durch Umsetzung des in Nummer 1 vorgesehenen Entlastungspakets
entstehenden Einnahmeausfälle des Bundes mit entsprechenden Ausgabenkürzungen im
Klima- und Transformationsfonds, bei der internationalen Klimafinanzierung, bei
der Entwicklungshilfe, bei den parteinahen Stiftungen oder anderen freiwilligen
Leistungen ausgeglichen werden;
3. sich auf Ebene der Europäischen Union mit Nachdruck für eine Reform des EU-
Emissionshandels (EU-ETS) einzusetzen, um durch gezielte marktstützende
Eingriffe wie die Ausweitung der Menge an ausgegebenen Zertifikaten eine
deutliche Senkung des CO2-Zertifikatepreises zu erwirken oder alternativ den
Emissionsrechtehandel vollständig abzuschaffen;
4. mit dem Bundeskartellamt die vollständige Weitergabe der Steuer- und
Abgabensenkungen an die Endverbraucher sicherzustellen und bei Anzeichen von
missbräuchlicher Margenausweitung durch Mineralölkonzerne oder
Energieversorger, wie Entkoppelung der Großhandelspreise von Endverbraucherpreisen,
unverzüglich kartellrechtliche Sanktionen einzuleiten und bspw. entsprechende
Bußgelder zu verhängen.
Berlin, den 17. März 2026
Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion
Begründung
Zu den Ziffern I. 1., 2., 3. und 4.
Die Straße von Hormus ist das weltweit wichtigste Nadelöhr für den Öl- und Gastransport, durch das rund ein
Fünftel der globalen Ölproduktion und signifikante LNG-Mengen (insbesondere aus Katar) fließen. Die Exporte
an Erdöl und LNG aus den Staaten am Persischen Golf erfolgen vorwiegend in andere asiatische Staaten. Eine
kurzzeitige Sperrung von wenigen Wochen kann zwar durch Vorräte begrenzt kompensiert werden. Eine längere
Sperrung hätte jedoch eine massive Verknappung auf den Weltmärkten und immense Preissteigerungen zur
Folge. Die asiatischen Verbraucher würden ihren Bedarf bei Lieferanten decken, die bisher vor allem den
europäischen Markt beliefern. Die Preissteigerungen treffen auch den europäischen Markt. Siehe hierzu auch die
Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage des Abgeordneten Kay Gottschalk (AfD).11
Zu Ziffer I. 5.
Die industriellen Strompreise in Deutschland gehören im internationalen Vergleich zur Spitzengruppe und
belasten die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere energieintensiver Branchen (Stahl, Chemie, Zement und Papier).
Die Wirtschaftsweise Dr. Veronika Grimm warnt bezüglich der Sperrung der Straße von Hormus und der
drohenden Preissteigerungen vor dem Abbruch ganzer Wertschöpfungsketten.12
Zu Ziffer I. 6.
Hohe Energiekosten wirken wie eine zusätzliche Steuer auf Haushalte, was die Kaufkraft mindert und den
privaten Konsum bremst.13
11 Bundestagsdrucksache 20/5183, Antwort zu Frage 7
12 www.handelsblatt.com/meinung/oekonomentreff/veronika-grimm-iran-krieg-ein-notfallplan-muss-europa-schuetzen/100204726.html
13 www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2022/06/04-im-fokus-energiepreise-abfedern.html
Zu Ziffer I. 7.
Wenn Energiepreise die Inflation treiben, während gleichzeitig die hohen Kosten das Wirtschaftswachstum
abwürgen, tritt häufig Stagflation ein.14
Zu Ziffer I. 8.
Steuern, Abgaben und Umlagen machen einen erheblichen Teil des Endkundenpreises für Strom und Kraftstoffe
aus. Bei Strom für Haushalte beträgt der Anteil an Steuern und Abgaben etwas mehr als ein Drittel,15 wobei
hierbei der Einfluss des Emissionsrechtehandels auf die Strompreise noch nicht berücksichtigt ist. Bei Benzin
betrug der Anteil der Steuern und Abgaben 2025 etwa 54 Prozent.16 Die Bundesregierung hat daher erhebliche
Möglichkeiten, Preissteigerungen bei Energie und Kraftstoffen durch Steuersenkungen abzufedern. Dies wurde
in der Vergangenheit bereits praktiziert, etwa während des Energiepreisschocks infolge des Ukraine-Krieges.17
Zu Ziffer I.9.
Das Wirtschaftswachstum (BIP) war in den Jahren 2023 und 2024 negativ und mit plus 0,2 Prozent in 2025 sehr
leicht positiv. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland jedoch nach wie vor deutlich zurück.18 Von einer
Trendwende kann hier nicht die Rede sein. Ein signifikanter Grund sind nach wie vor die hohen Energiekosten,
welche Unternehmen unnötig belasten und dringend benötigte Investitionen verzögern oder ins Ausland
verschieben.19
Zu Ziffer II. 1.
Ein „Abwarten“ auf den Eintritt des Ernstfalls würde wertvolle Zeit kosten. Die Vorbereitung eines
Gesetzentwurfs auf Vorrat („Schubladenentwurf“) sichert die Handlungsfähigkeit des Staates, verhindert Marktpanik durch
Signalisierung politischer Entschlossenheit und ermöglicht eine sofortige Entlastungswirkung bei Eintreten der
Angebotsverknappung resultierend in Preissteigerungen.20
Zu Ziffer II. 1. a).
Die Umsatzsteuer wirkt als Multiplikator bei steigenden Preisen. Die Senkung auf 7 Prozent ist ein bewährtes
Instrument, das bereits 2022 eingesetzt wurde.21 Sie wirkt unmittelbar preisdämpfend und entlastet Haushalte
sowie das Gewerbe unbürokratisch über alle Energieträger hinweg.
Zu Ziffer II. 1. b)
Die Absenkung der Energiesteuer auf das EU-Mindestmaß korrigiert die überproportional hohe steuerliche Last
in Deutschland und sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Logistikbranche sowie der Industrie, die unter massiv
steigenden Transportkosten leidet, ohne dabei geltendes EU-Recht zu verletzen.22 Zudem werden hierdurch die
Haushalte bei Heizkosten entlastet.
Zu Ziffer II. 1. c)
Die Stromsteuer in Deutschland gehört zu den höchsten in Europa. Aktuell profitiert lediglich das produzierende
Gewerbe von einer gesenkten Stromsteuer, mittelständische Betriebe, Dienstleistungssektor und Haushalte
werden hingegen weiterhin mit einer erheblich höheren Stromsteuer belastet.23 Eine Senkung auf das EU-Minimum
14 www.fes.de/wissen/stagflation
15 https://strom-report.com/strompreis-zusammensetzung/
16 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/29999/umfrage/zusammensetzung-des-benzinpreises-aus-steuern-und-kosten/
17 www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2022/06/04-im-fokus-energiepreise-abfedern.html
18 www.wko.at/statistik/eu/europa-wirtschaftswachstum.pdf
19 www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/12/beitrag/industriestandort-deutschland-droht-struktureller-verlust-an-wettbewerbsfaehig-
keit.html
20 Gmyrek, P., Kopp, J. und Restrepo, P. (2024) Generative AI and the Future of Occupations. IZA Discussion Paper No. 17043. Bonn: IZA –
Institute of Labor Economics, online verfügbar unter: https://docs.iza.org/dp17043.pdf (Abgerufen: 6. März 2026)
21 Bundestagsdrucksache 20/3744
22 www.mit-bund.de/content/mit-fordert-reduzierung-von-staatlichen-abgaben-auf-energie-und-kraftstoffe, www.mit-bund.de/content/mit-
fordert-reduzierung-von-staatlichen-abgaben-auf-energie-und-kraftstoffe
23 www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/senkung-energiepreise-haushalt-2358526
ist überfällig.24 Dies würde als direkter Impuls gegen die drohende Rezession wirken und die Kaufkraft privater
Haushalte stärken und dämpft den Effekt auf Strompreise durch steigende Gaspreise (Merit-Order).
Zu Ziffer II. 1. d)
Die nationale CO2-Bepreisung wirkt wie eine zusätzliche, künstliche Verteuerung.25 Eine Aussetzung oder
Abschaffung der nationalen CO2-Bepreisung nach dem BEHG verhindert, dass politische Lenkungsabgaben in einer
Krisensituation zu sozialen Härten und zum wirtschaftlichen Stillstand führen. In einer Angebotskrise ist der
bezweckte Lenkungseffekt ohnehin durch die Marktpreise gedeckt.
Zu Ziffer II. 2.
Der EU-Emissionshandel treibt insbesondere die Strompreise und Energiekosten der Industrie durch hohe
Zertifikatskosten zusätzlich an. Nachdem 2018 die Preise für Emissionsrechte massiv zu steigen begannen,26 kam es
zu einem erheblichen Rückgang insbesondere der energieintensiven Industrieproduktion in Deutschland.27 Da
Energiekosten nachweislich ein zentraler Standortfaktor sind, muss die Bundesregierung auf europäischer Ebene
eine Entlastung forcieren, um einen „Carbon Leakage“-Effekt – die Abwanderung von Industrien aufgrund zu
hoher Energiekosten – im gesamten EU-Binnenmarkt zu verhindern. Die bisherigen Maßnahmen gegen
Abwanderung von Industriebetrieben – Klimazölle28 und zeitlich befristete Ausgabe kostenloser Emissionszertifikate29
– sind nur als Symptombekämpfung selbst geschaffener Probleme zu betrachten.
Zu Ziffer II. 3.
Es muss sichergestellt werden, dass Entlastungen bei staatlich induzierten Energiekostenbestandteilen in erster
Linie den Bürgern und der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft dienen.30 Eine engmaschige Überwachung durch
das Bundeskartellamt schafft Vertrauen bei den Bürgern und garantiert, dass die fiskalischen Entlastungen eins
zu eins dort ankommen, wo sie gebraucht werden: bei den Verbrauchern und im Mittelstand.
24 www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw45-pa-finanzen-energiesteuer-1117586
25 www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/Arbeitspapiere/Arbeitspapier_03_2020.pdf
26 www.bundestag.de/resource/blob/1025904/WD-5-129-24-pdf.pdf
27 www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Industrie-Verarbeitendes-Gewerbe/produktionsindex-energieintensive-branchen.html
28 www.umweltbundesamt.de/publikationen/einfuehrung-eines-co2-grenzausgleichssystems-cbam
29 www.handelsblatt.com/politik/deutschland/emissionshandel-eu-kommission-fordert-gegenleistungen-fuer-gratiszertifikate/100197871.html
30 www.bundeskartellamt.de/DE/Aufgaben/Missbrauchaufsicht_Energiepreibremsen/Missbrauchsaufsicht_Energiepreisbremse_node.html
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- authored ← Achim Köhler (Antrag)
- authored ← Alexis L. Giersch (Antrag)
- authored ← Bernd Schattner (Antrag)
- authored ← Boris Gamanov (Antrag)
- authored ← Christina Baum (Antrag)
- authored ← Edgar Naujok (Antrag)
- authored ← Erhard Brucker (Antrag)
- authored ← Fraktion der AfD
- authored ← Georg Schroeter (Antrag)
- authored ← Heinrich Koch (Antrag)
- authored ← Ingo Hahn (Antrag)
- authored ← Iris Nieland (Antrag)
- authored ← Joachim Bloch (Antrag)
- authored ← Jörg Zirwes (Antrag)
- authored ← Kurt Kleinschmidt (Antrag)
- authored ← Malte Kaufmann (Antrag)
- authored ← Marcus Bühl (Antrag)
- authored ← Markus Matzerath (Antrag)
- authored ← Martina Uhr (Antrag)
- authored ← Michael Blos (Antrag)
- authored ← Michael Kaufmann (Antrag)
- authored ← Paul Schmidt (Antrag)
- authored ← Rainer Rothfuß (Antrag)
- authored ← Reinhard Mixl (Antrag)
- authored ← Stefan Henze (Antrag)
- authored ← Sven Wendorf (Antrag)
- authored ← Thomas Stephan (Antrag)
- authored ← Tobias Matthias Peterka (Antrag)
- authored ← Udo Theodor Hemmelgarn (Antrag)
- authored ← Wolfgang Wiehle (Antrag)
- part_of_vorgang → Energiepreisschocks durch Irankrieg ernst nehmen - Unternehmen und Verbraucher nachhaltig und dauerhaft entlasten (Antrag)