Fragen für die Fragestunde der 58. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 25. Februar 2026
Text
Fragen für die Fragestunde der 58. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 25. Februar 2026
Deutscher Bundestag Drucksache 21/4187
21. Wahlperiode 20.02.2026
Fragen
für die Fragestunde der 58. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 25. Februar 2026
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Akbulut, Gökay (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Audretsch, Andreas
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Bär, Karl (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . 25
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 13
Broßart, Victoria
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44, 45
Dillschneider, Jeanne
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . 9, 17
Fetsch, Thomas (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 29
Galla, Rainer (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 58
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 19, 21
Görke, Christian (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 23, 24
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 64
Heuberger, Moritz, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 10, 11
Ince, Cem (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 52, 54
Kneller, Maximilian (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 26
Köktürk, Cansin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 67
Köstering, Jan (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, 50
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22, 51
Abgeordnete Nummer
der Frage
Lay, Caren (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 31
Lemke, Sonja (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4, 59
Lenhard, Rebecca
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . 6, 16
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39, 40
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 8
Maack, Sebastian (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Matzerath, Markus (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34, 49
Meyer-Soltau, Knuth (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 38
Michaelsen, Swantje Henrike
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Neuhäuser, Charlotte Antonia (Die Linke) . . . . 48, 53
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . 5, 63
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 43, 46
Przygodda, Kerstin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41, 60
Reichardt, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61, 62
Reisner, Lea (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 14
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 36, 55
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2, 35
Stein, Sandra (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . 15
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales
und Staatsmodernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung . . . . . . . . . . . . 17
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales . . . . . 20
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung
1. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Wie möchte die Bundesregierung den
Bürokratieabbau in Deutschland voranbringen?
2. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Welche konkreten Maßnahmen hat die
Bundesregierung für die Staatsmodernisierung
beschlossen (insbesondere zur flächendeckenden
Umsetzung des Once-Only-Prinzips und vollständig
digitaler Verwaltungsverfahren), und zieht sie
Konsequenzen, wenn einzelne Ressorts ihre
Maßnahmen nicht umsetzen (z. B.
Berichtspflichten, Mittelumschichtungen, Weisungen oder
Zuständigkeitsänderungen), und wenn ja, welche?
3. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Wie soll nach Ansicht der Bundesregierung
sichergestellt werden, dass die im Entwurf des
Politische-Werbung-Transparenz-Gesetzes
vorgesehene Möglichkeit, bei sogenannter „Gefahr im
Verzug“ Durchsuchungen unter bestimmten
Voraussetzungen ohne richterliche Anordnung
vorzunehmen, in der Praxis nicht zur Umgehung des
grundsätzlichen Richtervorbehalts und in der
Folge zu möglichen rechtswidrigen
Grundrechtseingriffen führt?
4. Abgeordnete
Sonja Lemke
(Die Linke)
Wie plant die Bundesregierung, bei Beteiligungs-
und Stakeholderprozessen zu digitalpolitischen
Vorhaben die angemessene Beteiligung
zivilgesellschaftlicher Akteure sicherzustellen?
5. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Sieht der Bundesminister für Digitales und
Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger eine
internationale Konkurrenzfähigkeit von KI-
Systemen, die seiner in den Medien
wiedergegebenen Ansicht nach „nach europäischen Regeln
und Werten“ funktionieren sollen, als gegeben an
(Antwort bitte begründen, vgl. Deutschlandfunk –
www.deutschlandfunk.de/digitalminister-wildber
ger-ki-bilder-ohne-bezug-zur-realitaet-bedrohen-d
ie-demokratie-100.html, abgerufen am 22. Januar
2026)?
6. Abgeordnete
Rebecca Lenhard
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Konsequenzen zieht der Bundesminister
für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Karsten Wildberger aus der Tatsache, dass die
dominierenden US-Digitalkonzerne in
Deutschland und Europa kaum besteuert werden, und
sieht die Bundesregierung darin eine
Wettbewerbsverzerrung zulasten europäischer kleiner
und mittelständischer Digital-Unternehmen?
7. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Maßnahmen ergreift die
Bundesregierung, um die Digitalisierung nachhaltig
auszugestalten, und welche Priorität hat
Nachhaltigkeit in der Arbeit des Bundesministeriums für
Digitalisierung und Staatsmodernisierung,
insbesondere mit Blick auf die
Rechenzentrumsstrategie, vor dem Hintergrund der Äußerung des
Bundesministers für Digitalisierung und
Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger, wonach es
zunächst um das Rechnen gehe und erst danach um
die Nachhaltigkeit (https://background.tagesspieg
el.de/digitalisierung-und-ki/briefing/weniger-nach
haltigkeit-fuer-mehr-leistung)?
8. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie lautet das aktuelle Ergebnis der vom
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Karsten Wildberger in der
Regierungsbefragung vom 5. November 2025 angekündigten
fortlaufenden Prüfung der Förderung europäischer
sozialer Medien – neben der Präsenz des
Bundesministeriums für Digitales und
Staatsmodernisierung auf Mastodon (vgl. Antwort der
Bundesregierung auf meine Mündliche Frage 29,
Plenarprotokoll 21/49), und welche konkreten
Handlungsschritte leitet der Bundesdigitalminister aus
dem Ergebnis ab?
9. Abgeordnete
Jeanne
Dillschneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern teilt das Bundesministerium für
Digitales und Staatsmodernisierung die Einschätzung
von der Bundesministerin der Justiz und für
Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig, die aufgrund
erheblicher Vorbehalte nicht damit rechnet, dass
Palantir in Zukunft in den Bundesbehörden
eingesetzt werden wird (www.handelsblatt.com/politik/
deutschland/software-nach-trumps-drohungen-wa
echst-der-widerstand-gegen-palantir/10019346
4.html)?
10. Abgeordneter
Dr. Moritz
Heuberger
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele IT-Beschaffungsvorhaben wurden seit
Einführung des IT-Vorbehalts durch das
Bundesministerium für Digitales und
Staatsmodernisierung bereits geprüft (bitte nach Ressorts
aufschlüsseln), und wie viele wurden aufgrund
mangelnder Einhaltung der Architekturvorgaben
tatsächlich angepasst?
11. Abgeordneter
Dr. Moritz
Heuberger
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Empfehlungen der Kommission zur
Sozialstaatsreform gehen konkret auf die Vorschläge
des Bundesministeriums für Digitales und
Staatsmodernisierung zurück, und inwieweit hat es sich
dafür eingesetzt, dass Sozialleistungen durch
Automatisierung und einen „Digital-Only“-Ansatz
konsequent vereinfacht werden?
12. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
In welchen fünf Bereichen sieht der
Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Dr. Karsten Wildberger auf dem Gebiet der
Digitalisierung in Deutschland den größten
Nachholbedarf, und welche Maßnahmen wurden seit
Beginn der Legislaturperiode bereits eingeleitet, um
diesen auszugleichen?
13. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was unternimmt der Bundesminister für Digitales
und Staatsmodernisierung Dr. Karsten
Wildberger, damit Deutschland im Bereich künstliche
Intelligenz international wettbewerbsfähig bleibt?
14. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Welche Fortschritte sieht die Bundesregierung in
der Digitalisierung in Deutschland?
15. Abgeordnete
Sandra Stein
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie ist der aktuelle Umsetzungsstand des Once-
Only-Prinzips für Unternehmen, und bis wann
plant die Bundesregierung eine flächendeckende
Anwendung in zentralen Verwaltungsverfahren
für kleine und mittlere Betriebe?
16. Abgeordnete
Rebecca Lenhard
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Schlussfolgerungen für sein eigenes
Handeln zieht das Bundesministerium für Digitales
und Staatsmodernisierung aus den Vorschlägen,
die EU Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) als
Infrastruktur für eine Altersverifikation im Netz
einzusetzen, auch mit Blick auf die europäische
Verordnung über elektronische Identifizierung
und Vertrauensdienste (eIDAS-Novellierung,
2024) und den darin ausgeschlossenen Zwang zur
Nutzung der digitalen Brieftasche, und plant die
Bundesregierung hierzu Pilotprojekte oder
gesetzliche Anpassungen?
17. Abgeordnete
Jeanne
Dillschneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern umfasst das Zielbild einer
„wertebasierten Digitalisierung“ des Bundesministers für
Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten
Wildberger (www.digitale-verwaltung.de/Shared
Docs/kurzmeldungen/Webs/DV/DE/2025/06_rep
ublica_2025.html?gcp_21266182=1#:~:text=Kars
ten%20Wildberger%20am%20zweiten%20Veran
staltungstag%20alle%20Generationen,freier%20
%2D%20weil%20unabh%C3%A4ngiger%20%2
D%20machen%20kann%22.) auch den Schutz
des in Deutschland gesetzlichen Rechts auf
anonyme und pseudonyme Nutzung des Internets,
und teilt das Bundesministerium für Digitales und
Staatsmodernisierung die Auffassung von
Expertinnen und Experten, dass dieses Recht ein
zentraler Wert demokratischer Teilhabe,
Meinungsfreiheit und Schutz von Minderheiten ist (https://n
etzpolitik.org/2026/autoritaeres-instrument-eine-k
larnamenpflicht-schadet-der-demokratie/)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
18. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Geht die Bundesregierung bei der Umsetzung der
geplanten Bahntrasse zwischen Bielefeld und
Hannover im Rahmen des Deutschlandtaktes
davon aus, dass die konkreten Baumaßnahmen die
Trinkwasserqualität und die Verfügbarkeit von
Trinkwasser negativ beeinträchtigen können?
19. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele Kleine und Mittlere Maßnahmen der
aktuell laufenden Programme („Überlastete
Schienenwege“, „Etappierung Deutschlandtakt“,
„Seehafen-Hinterlandverkehre III“, „740-m-
Netz“, „KV-Terminals, Zugbildungsanlagen und
Gleisanschlussinfrastruktur“, „Stabiles Netz“,
„BKS-Maßnahmen einschließlich dringlicher
Überleitstellen“, „Sonstige kleine und mittlere
Maßnahmen“, vgl. www.deutschebahn.com/resou
rce/blob/12650720/a6fd4dd4896b9f2018336eb8f
1cb34b8/Infografik-Kapazitaetserweiterung-zum-
Download-data.pdf) sind aktuell jeweils bis 2030
vorgesehen, und wie viele davon sind gesichert
finanziert?
20. Abgeordnete
Victoria Broßart
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
In welcher Höhe plant die Bundesregierung, eine
Baufinanzierungsvereinbarung für das
Teilvorhaben Hof–Marktredwitz (im Rahmen des
Projektbündels 9 des
Bundesschienenwegeausbaugesetzes) in diesem Jahr abzuschließen, und wann ist
die Aufnahme der Elektrifizierung der
Pegnitzstrecke in die Leistungsphase 3–4 erfolgt?
21. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie hoch sind die Kosten noch offener Nachträge
im Rahmen der Generalsanierung Riedbahn (bitte
auch aktuelle Gesamtkosten angeben), und wie
hoch waren die infrastrukturbedingten
Verspätungsminuten im Zeitraum Dezember 2025 bis
Januar 2026?
22. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse darüber
vor, ob ein Betreten von Bahnsteigen im
Schienenpersonenverkehr künftig nur noch mit
gültigem Fahrausweis zugelassen werden sollte,
insbesondere im Hinblick auf die Prävention von
Leistungserschleichung (Schwarzfahren) sowie zum
Schutz von Fahrgästen und Bahnpersonal, und
wenn ja, wie lauten diese, und hat sie bereits eine
eigene Bewertung vorgenommen über die
praktischen und sicherheitsrelevanten Auswirkungen
einer solchen Zugangsbeschränkung, und wenn
ja, mit welchem Ergebnis (www.merkur.de/politi
k/merz-minister-fordert-wesentliche-aenderung-b
ei-ticketkontrollen-zr-94172070.html)?
23. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie viele Aufzüge und Rolltreppen an
Verkehrsstationen der Deutschen Bahn AG in Brandenburg
waren im Jahr 2025 außer Betrieb (bitte
Gesamtzahl der Rolltreppen und Aufzüge angeben), und
wie viele davon jeweils mehr als einen Tag, mehr
als eine Woche bzw. mehr als einen Monat
aufgrund von technischen Störungen bzw.
Reparaturmaßnahmen, die nicht in Betrieb waren?
24. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie viele von der Deutschen Bahn AG in
Brandenburg betriebenen Verkehrsstationen erfüllen
derzeit alle Kriterien für „weitreichende
Barrierefreiheit“ (bitte Gesamtzahl der Verkehrsstationen,
Anzahl der Verkehrsstationen, die alle Kriterien
für „weitreichende Barrierefreiheit“ erfüllen, und
Anzahl der Verkehrsstationen mit fest geplanten
Baumaßnahmen zur Herstellung aller Kriterien
„weitreichende Barrierefreiheit“ nennen)?
25. Abgeordneter
Karl Bär
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Auswirkungen hat die geplante
Vollsperrung der Bahnstrecke München–Rosenheim in der
ersten Jahreshälfte 2028 auf die S-Bahn und
Regionalzugverbindungen nach Holzkirchen und in
das Oberland nach aktuellem Kenntnisstand der
Bundesregierung?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
26. Abgeordneter
Maximilian Kneller
(AfD)
Welchen finanziellen Gesamtaufwand nimmt die
Bundesregierung für ihre neue „E-Auto-Prämie“
über die gesamte Laufzeit des Förderprogramms
an?
27. Abgeordnete
Swantje Henrike
Michaelsen
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Annahmen oder Berechnungen hat die
Bundesregierung in Bezug auf CO2-Einsparungen
durch die Förderung von Plug-in-Hybriden bei
der E-Auto-Förderung angestellt?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
28. Abgeordneter
Thomas Fetsch
(AfD)
Hat sich die Bundesregierung bereits eine eigene
Auffassung zu der auf Grundlage
wissenschaftlicher Analysen erarbeiteten Idee des Kiel
Instituts für Weltwirtschaft, die Grunderwerbsteuer zu
senken, was demnach den privaten Wohnungsbau
effektiver anreizen könne als es über staatliche
und damit steuerfinanzierte
Wohnungsbauprogramme möglich ist, erarbeitet, und wenn ja, wie
lautet diese, und hat sie bereits geprüft, ob die
politische Umsetzung dieses Vorschlags nicht
zugleich eine effektivere Maßnahme wäre, den
Wohnungsmarkt zu entlasten, für niedrigere
Mieten und zugleich höhere Wohneigentumsquoten in
Deutschland zu sorgen, als es die aktuell
geplanten Änderungen sind, und wenn ja, mit welchem
Ergebnis (Quellen: www.kielinstitut.de/de/publik
ationen/aktuelles/niedrige-grunderwerbsteuer-foer
dert-neubau/, DIE ZEIT vom 17. Dezember 2015,
S. 17, unter Bezug auf eine aktuelle Kiel-Studie,
Bundestagsdrucksache 21/2850, Rn. 388 f.)?
29. Abgeordneter
Thomas Fetsch
(AfD)
Plant die Bundesregierung in dieser
Legislaturperiode konkrete Maßnahmen, um die nach
Studienlage im Vergleich zu früheren Zeiten
mangelhafte Eigenkapitalausstattung der jüngeren
Generation zu verbessern, die demnach derzeit das
Dreifache ihres Jahreseinkommens für einen
Wohnungserwerb und das Fünffache für den
Erwerb eines Einfamilienhauses ausgeben muss,
während es bei Erwerbsvorgängen in den 1980er-
Jahren im Vergleich nur das 1,7-Fache und das
3,6-Fache war, und wenn ja, welche, und hat sie
eine eigene Auffassung zu der Ansicht, dass eine
verbesserte Eigenkapitalausstattung der
Bevölkerung unseres Landes nicht zugleich auch eine
Lösung für den in Großstädten überhitzten
Mietmarkt, die für den Arbeits- und Fachkräftemarkt
erforderliche soziale Mobilität und den Aufbau
der privaten Altersvorsorge wäre, und wenn ja,
wie lautet diese (Quelle: DIE ZEIT vom 17.
Dezember 2025, S. 17, unter Bezug auf eine aktuelle
und von ihr beauftragte Kiel-Studie)?
30. Abgeordnete
Caren Lay
(Die Linke)
Wurde nach der Vorstudie des Bundesinstituts für
Bau-, Stadt- und Raumforschung „Ausländische
Personen als Käufer auf dem deutschen
Wohnungsmarkt“ (www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forsc
hung/programme/refo/wohnungswesen/2019/ausl
aendische-kaeufer/01-start.html) die
entsprechende Hauptstudie vom Bund in Auftrag gegeben
(bitte erläutern: wenn ja, wann soll sie
veröffentlicht werden, und wenn nein, warum nicht)?
31. Abgeordnete
Caren Lay
(Die Linke)
Wie sind die Empfehlungen der Vorstudie des
Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und
Raumforschung „Ausländische Personen als Käufer auf
dem deutschen Wohnungsmarkt“ (www.bbsr.bun
d.de/BBSR/DE/forschung/programme/refo/wohn
ungswesen/2019/auslaendische-kaeufer/01-star
t.html, Empfehlung 1: Pretest zur
Notarstichprobe, Empfehlung 2: Erfassung der
Staatsangehörigkeit beim Kaufprozess, Empfehlung 3:
Gutachterausschüsse unterstützen) vom Bund umgesetzt
worden?
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes
32. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Sieht sich der Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur und Medien Wolfram Weimer im
Hinblick auf seine Äußerung „Aber die Kollegen
haben sich entschuldigt. Sie haben einen Fehler
gemacht. Ich finde, damit ist die Sache dann auch
gut“ im Hinblick auf die Verwendung KI-
generierten Videomaterials in einem ZDF-Beitrag
(www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/zdf-feh
ler-ki-bilder-ice-wolfram-weimer-gxe) weiterhin
als Medienschaffender bzw. Medienvertreter und
nicht als Teil der Bundesregierung, wenn er die
beim Sender ZDF hierfür verantwortlichen
Personen ausdrücklich als „Kollegen“ bezeichnet, und
teilt der Bundeskanzler Friedrich Merz die
Auffassung, dass ein solcher Fehler, der meines
Erachtens eine hohe Tragweite hat, mit einer
einfachen Entschuldigung aus der Welt geräumt
werden kann und es keiner Übernahme von
persönlicher Verantwortung und der Tragung von
Konsequenzen bedarf (bitte ausführen)?
33. Abgeordneter
Andreas Audretsch
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Personen aus welchen Institutionen
wurden zu dem Treffen am 26. Februar 2026 ins
Bundeskanzleramt zu den Themen Kinder-, Jugend-
und Eingliederungshilfe eingeladen (bitte
auflisten), und – falls keine Personen von Verbänden
für Menschen mit Behinderung eingeladen
wurden – wie rechtfertigt die Bundesregierung dies
mit Artikel 4 Absatz 3 der UN-
Behindertenrechtskonvention, wonach bei Entscheidungsprozessen
in Fragen, die Menschen mit Behinderungen
betreffen, diese über die sie vertretenden
Organisationen schon bei der Ausarbeitung von politischen
Konzepten aktiv einzubeziehen sind?
34. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Hat das „europäische Modell“, das laut
Bundeskanzler Friedrich Merz, wie er in seiner Rede auf
dem politischen Aschermittwoch ausführte, tief in
der „kontinentalen europäischen Geschichte“
wurzele, mit „dem Christentum“, „der
Aufklärung“ und „mit großartiger Literatur, Musik und
Kunst“ zu tun habe, nach Ansicht der
Bundesregierung auch mit indigenen Europäern zu tun
(vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung
ansonsten häufig von „indigenen“ Personen
spricht, vgl. Antwort der Bundesregierung auf die
Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf
Bundestagsdrucksache 20/3554), und warum hat der
Bundeskanzler Friedrich Merz nicht auch
Europäer in seinen Ausführungen als mindestens
mitursächlich erwähnt (www.youtube.com/watch?v=jQ
s6qP4pbdU, 0:11:38)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Finanzen
35. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Vor dem Hintergrund des von der
Bundesregierung geplanten Modells der Aktivrente, das
zusätzliche finanzielle Anreize für das
Weiterarbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus vorsieht –
aus welchen Gründen sollen selbstständige
Erwerbstätige von diesem Instrument
ausgeschlossen werden, obwohl auch sie erheblich zur
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beitragen, und
wie möchte die Bundesregierung dieser von
Verbänden kritisierten Ungleichbehandlung
gegenüber abhängig Beschäftigten begegnen?
36. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwieweit liegt dem Bundesministerium der
Finanzen bereits das ZEW-Gutachten „Analyse und
Bewertung des Systems der Umsatzsteuersätze
unter Berücksichtigung von Wettbewerbs- und
Abgrenzungsaspekten“ (vgl. www.zew.de/publika
tionen/analyse-und-bewertung-des-systems-der-u
msatzsteuersaetze-unter-beruecksichtigung-von-w
ettbewerbs-und-abgrenzungsaspekten-zwischenbe
richt) vor bzw. zu welchem Zeitpunkt plant die
Bundesregierung dessen Veröffentlichung, und
inwiefern ergibt sich aus den Ergebnissen des
Gutachtens oder aus anderen Erwägungen (vgl. www.
spiegel.de/wirtschaft/wirtschaftsforscher-marcel-f
ratzscher-rechnet-mit-mehrwertsteuererhoehung-a
uf-21-prozent-a-6fd495d2-90f9-45c8-b334-7c809
71483cb) aus Sicht der Bundesregierung ein
konkreter Handlungsauftrag für eine Reform des
deutschen Umsatzsteuersystems?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
37. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Wie beurteilt die Bundesregierung die
Sicherheitslage in deutschen Großstädten im Hinblick
auf Gewalt- und Messerangriffe?
38. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Wie rechtfertigt die Bundesregierung die nach
meiner Einschätzung steigenden Ausgaben für
integrationsbezogene Leistungen angesichts der
angespannten Haushaltslage?
39. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Wie vielen Personen ist bisher der Übergang von
einer vorübergehenden Aufenthaltserlaubnis
gemäß § 104c Absatz 1 des Aufenthaltsgesetzes
(AufenthG, Übergangsregelung zum Chancen-
Aufenthaltsrecht) zu einer dauerhaften
Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25a oder § 25b AufenthG
gelungen, und wie viele Personen konnten bisher
nach Ablauf der 18-monatigen Frist zur Erfüllung
der Voraussetzungen für eine dauerhafte
Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25a oder § 25b AufenthG
diese Voraussetzungen nicht erfüllen mit der
Folge eines Rückfalls in den Status der Duldung
(bitte jeweils möglichst differenziert nach den
Bundesländern listen)?
40. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Wie viele vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse
gemäß § 104c Absatz 1 des Aufenthaltsgesetztes
(AufenthG, Übergangsregelung zum Chancen-
Aufenthaltsrecht) wurden bisher insgesamt erteilt,
und in welchen ausländerrechtlichen Status sind
diejenigen Personen gefallen, die nicht den
Übergang zu einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis
gemäß § 25a oder § 25b AufenthG geschafft
haben und zugleich nicht in den Status der Duldung
– und somit der vollziehbaren Ausreisepflicht –
zurückgefallen sind (bitte möglichst differenziert
nach ausländerrechtlichem Status und der Anzahl
der Personen listen)?
41. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Erwägt bzw. plant die Bundesregierung,
Härtefälle, bei denen von der Dreijahresfrist für die
eheliche Lebensgemeinschaft im Bundesgebiet nach
§ 31 Absatz 2 des Aufenthaltsgesetzes
abgewichen worden ist, weil Zwangsverheiratung den
Hintergrund abbildete (www.bmbfsfj.bund.de/res
ource/blob/95582/9cdc86ec3a6b4a081980e0e41c
442d18/zwangsverheiratung-bekaempfen-betroffe
ne-wirksam-schuetzen-data.pdf, S. 13), künftig
statistisch zu erfassen (vgl. Antwort der
Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 2/184),
und wenn nein, weshalb nicht?
42. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
In welchem Umfang hat die Bundesebene im
Zuge des Stromausfalls nach dem Anschlag auf
die Versorgungsleitung in Lichterfelde das Land
Berlin im Rahmen der Amtshilfe unterstützt, und
welche Fähigkeiten wurden seitens der
Bundeswehr bereitgestellt?
43. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Geht die Bundesregierung davon aus, dass
Erstorientierungskurse mit nur 300
Unterrichtseinheiten eine gleichwertige Alternative zu den Sprach-
und Integrationskursen bieten können, und wenn
ja, warum (www.bamf.de/SharedDocs/Pressemitt
eilungen/DE/2026/260218-ausbau-sprach-und-ers
torientierungskurse.html), und welches
Sprachniveau kann nach Einschätzung der
Bundesregierung in dieser Zeit erreicht werden?
44. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Wie ist die pauschale Verweigerung von
Zulassungen nach § 44 Absatz 4 des
Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) für ukrainische Geflüchtete und
die Begründung, vor allem Menschen mit
dauerhafter positiver Bleibeperspektive sollten
gefördert werden (Antwort der Bundesregierung auf
die Schriftliche Frage 2/99 des Abgeordneten
Mirze Edis), damit vereinbar, dass es in der
Gesetzesbegründung zur Ermessensregelung nach
§ 44 Absatz 4 AufenthG heißt, dass bei
Aufenthaltstiteln nach § 24 AufenthG „ein rechtmäßiger
und dauerhafter Aufenthalt zu erwarten ist“ und
diesbezüglich ein Bedarf bestehe, „mit einem
frühzeitigen Spracherwerb ihre
Integrationschancen zu erhöhen“ (Bundestagsdrucksache 20/3717,
S. 41; bitte begründen), und wie ist diese auch mit
Blick auf den Bundeshaushalt begründete
Einschränkung damit vereinbar, dass im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vereinbart
worden war, „mehr in Integration“ zu investieren,
„Integrationskurse fortzusetzen“ und damit „für
eine Integration von Anfang an“ zu sorgen (bitte
begründen), auch vor dem Hintergrund, dass sich
der angekündigte Ausbau der
Erstorientierungskurse für Asylsuchende (Pressemitteilung des
Bundesamtes für Migration und Flüchtlingen
03/2026 vom 18. Februar 2026) bereits aus
entsprechenden Verpflichtungen nach Artikel 18 der
EU-Aufnahmerichtlinie 2024/1346 ergibt und
sich diese Maßnahme nicht auf die überwiegende
Zahl der Betroffenen bezieht, d. h. nicht auf
Geflüchtete aus der Ukraine, EU-Bürgerinnen und
EU-Bürger und Geduldete?
45. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Ist die Bundesregierung vor dem Hintergrund,
dass in Afghanistan nach einem neuen
Strafgesetzbuch der Taliban bereits die Kritik an der
Gesetzeslage strafrechtlich verfolgt und ein
Widerspruch zum herrschenden Islamverständnis der
Taliban sogar mit der Todesstrafe geahndet
werden kann und insbesondere Frauen zusätzlich
systematisch entrechtet werden (vgl. www.tagesscha
u.de/ausland/asien/afghanistan-taliban-strafrecht-
100.html und www.proasyl.de/news/keine-gleich
heit-mehr-vor-dem-gesetz-in-afghanistan/), dazu
bereit, eine erneute Prüfung vorzunehmen, ob bei
afghanischen Personen mit einer widerrufenen/
zurückgenommenen Aufnahmezusage wegen der
nunmehr erhöhten Gefährdungslage doch ein
Interesse an einer Aufnahme und dem Schutz dieser
Menschen besteht und entsprechende (erneute)
Aufnahmezusagen abzugeben (bitte mit Bezug
auf die geänderte Lage in Afghanistan
begründen), und wie ist der aktuelle Stand der Verfahren
von afghanischen Personen mit einer
(ehemaligen) Aufnahmezusage der vorherigen
Bundesregierung, die noch in Pakistan oder Afghanistan
leben (z. B. wie viele Personen werden noch mit
Unterstützung der Bundesregierung untergebracht
und versorgt bzw. wurden aufgefordert, die
Unterkunft zu verlassen; in wie vielen Fällen sind noch
Rechtsmittel mit welchen Stand anhängig; wie
viele Personen sollen noch ausgeflogen werden;
bitte so differenziert wie möglich und mit Bezug
auf die verschiedenen Aufnahmeprogramme
ausführen)?
46. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Ist die Bundesregierung der Aufforderung der
Bundesländer aus dem Dezember 2025 „alle in
der Änderungsverordnung enthaltenen Gebühren
für den Personalausweis und die Lichtbilder
nochmals im Hinblick auf die Belastbarkeit der
Kalkulation zu überprüfen und erforderlichenfalls unter
Berücksichtigung der Kostendeckung neu
festzulegen, sodass sie für die Bürgerinnen und Bürger,
die Kommunen sowie für die Fotowirtschaft
transparent und nachvollziehbar sind“
nachgekommen, und wenn ja, mit welchem Ergebnis (in
Bezug zum Beschluss des Bundesrates zur
Verordnung zur Entlastung der Bundespolizei und der
Verwaltung im Bereich des Pass- und
Ausweiswesens sowie zur Änderung weiterer Vorschriften,
Bundesratsdrucksache 628/25), und aus welchen
Bestandteilen setzt sich die Erhöhung der
Personalausweisgebühr von 37 auf 46 Euro konkret
zusammen (www.tagesspiegel.de/politik/46-statt-3
7-euro-personalausweise-werden-ab-heute-teurer-
15228471.html)?
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts
47. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Kenntnis über die
geplante Verwendung der 620 Mio. Euro aus EU-
Mitteln, die Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen anlässlich ihres Besuchs am 9. Januar
2026 in Damaskus der syrischen
Übergangsregierung in Aussicht gestellt hat, und wenn ja, welche
Angaben kann sie hierzu machen – insbesondere
zu den konkreten Sektoren und Projekten, für die
die Mittel vorgesehen sind, den
Auszahlungsmodalitäten und -zeiträumen sowie zu den
Bedingungen und Konditionalitäten, an die die
Mittelvergabe geknüpft ist (vgl. https://de.euronews.com/202
6/01/09/eu-will-wiederaufbau-in-syrien-mit-620-
millionen-euro-unterstutzen) –, und wie
positioniert sich die Bundesregierung zu der EU-Zusage
vom 9. Januar 2026 vor dem Hintergrund der vom
Europäischen Parlament in seiner Entschließung
vom 12. Februar 2026 zur Lage im Nordosten
Syriens erhobenen Forderung, wonach jegliche
EU-Hilfe von Fortschritten beim Schutz der
Zivilbevölkerung, der Einhaltung von
Waffenstillstandsvereinbarungen und der Achtung der
Menschenrechte abhängig gemacht werden muss,
sowie der in derselben Entschließung in Bezug
genommenen Berichte der Vereinten Nationen und
internationalen Organisationen über mögliche
Kriegsverbrechen, insbesondere an der
kurdischen Bevölkerung (vgl. www.europar l .europ
a.eu/doceo/document/TA-10-2026-0053_D
E.pdf)?
48. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Welche Maßnahmen ergreift das Auswärtige Amt
zur internen Informationsprüfung und gegen die
mögliche eigene Verbreitung von gezielter
Desinformation (Fake News), insbesondere, nachdem
der Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann
Wadephul am 12. Februar 2026 nach einer
gezielten Desinformation über die
Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die besetzten
palästinensischen Gebiete Francesca Albanese auf
Grundlage eines mit KI gefälschten Videos
(https://de.euronews.com/my-europe/2026/02/18/i
srael-feind-der-menschheit-un-palastinenser-beau
ftragte-francesca-albanese) über den offiziellen
Social-Media-Account des Bundesaußenministers
den Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
forderte (https://x.com/AussenMinDE/status/202197
0644582207724), und hält der
Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul seine
Rücktrittsforderung gegenüber Francesca Albanese aufrecht,
nachdem sein französischer Amtskollege Jean-
Noël Barrot seinen Social-Media-Beitrag zum
Vorgang nach Bekanntwerden der Desinformation
gelöscht hat und diverse
Menschenrechtsorganisationen und UN-Gremien vor delegitimatorischen
Angriffen auf UN-Institutionen durch gezielte
Desinformation warnen (www.spiegel.de/ausland/
uno-verteidigt-palaestina-
sonderberichterstatterinalbanese-a-c35ea511-e511-468b-88fd-a0a69df8
9cb5, https://taz.de/Angriffe-auf-UN-Sonderberic
hterstatterin/!6154714/; wenn ja, bitte die
sachlichen Gründe nennen)?
49. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Welche „Entwicklungen in den USA“ sieht die
Bundesregierung konkret mit „Befremden“, und
welche „Fragen“ hat sie ganz konkret an die US-
Regierung hinsichtlich der dortigen
Meinungsäußerungsfreiheit und der Pressefreiheit vor dem
Hintergrund, dass der Bundesminister des
Auswärtigen Dr. Johann Wadephul am 19. Februar
2026 in der Sendung „maybritt illner“ genau von
solchem „Befremden“ und „Fragen“ sprach („Wir
könnten unsererseits darauf hinweisen, […] dass
wir da [bei der Frage der
Meinungsäußerungsfreiheit, der Pressefreiheit] auch Entwicklungen in
den USA sehen, […] bei denen wir einiges
Befremden und auch einige Fragen haben in die
amerikanische Richtung. Und deswegen ist das
mal ein Beispiel dafür, dass es auch Punkte gibt,
über die wir offen miteinander reden können“, ab
etwa 0:17:20, bitte über „Befremden“ und
„Fragen“ offen und ausführlich berichten)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Verteidigung
50. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Wie viele Drohnensichtungen über Kasernen,
Truppenübungsplätzen und
Bundeswehreinrichtungen gab es nach Kenntnis der Bundesregierung
in den Jahren seit 2022?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
51. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Ist der Bundesregierung bekannt, welche
Mehrkosten den deutschen Konzernen durch die
Verwendung von sogenanntem grünem Stahl
entstehen würden, und arbeitet die Bundesregierung in
diesem Kontext an Abnahmeverpflichtungen, im
Sinne des sogenannten Standort-Patriotismus des
Bundesministers für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit Carsten
Schneider, für Privatunternehmen (www.spiege
l.de/wirtschaft/carsten-schneider-erwartet-mehr-st
andort-patriotismus-von-deutschen-autohersteller
n-a-d6cb720b-f706-4580-9bb5-8b2da0e0c1dc)?
52. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Bis wann muss Sunoco die von Tanquid
gehaltenen Anteile an der
Fernleitungsbetriebsgesellschaft (FBG) an den Bund veräußern (vgl. www.z
dfheute.de/wirtschaft/tanklager-tanquid-deutschla
nd-usa-auflagen-100.html)?
53. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Wie hoch sind die entstandenen Gesamtkosten der
Teilnahme von Vertreterinnen und Vertretern der
Bundesregierung (www.bild.de/politik/hier-lande
t-der-bundeskanzler-heli-merz-in-davos-angekom
men-69711972707d4aa20757c7ee) am
Jahrestreffen der schweizerischen Lobbyorganisation
Weltwirtschaftsforum (WEF; www.weforum.org/meeti
ngs/world-economic-forum-annual-meeting-2
026/) in Davos 2026 (bitte nach den wesentlichen
Einzelpositionen, insbesondere Kosten für die
Flugbereitschaft, aufschlüsseln)?
54. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Sind die Verhandlungen zwischen der
Bundesregierung und der EU-Kommission zur
beihilferechtlichen Genehmigung der Kraftwerksstrategie
abgeschlossen?
55. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung
aus der Rechtsprechung zur Rückvergütung von
Reiseleistungen für eine mögliche Neuregelung,
insbesondere im Hinblick auf den
Handelsvertreterstatus von Reisebüros sowie die Rolle von
Cashback-Modellen im Reisevertrieb (vgl. www.f
vw.de/touristik/vertrieb/reisebueros-am-scheidew
eg-video-rtk-chef-thomas-boesl-setzt-auf-handels
vertreter-status-258966), und inwieweit ist im
Falle einer Neuregelung der bisherigen Praxis mit
Steuermindereinnahmen für den Bund zu
rechnen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
56. Abgeordneter
Sebastian Maack
(AfD)
Bei wie vielen Personen, die zur Zahlung des
Kindesunterhalts verpflichtet sind, ist nach
Kenntnis der Bundesregierung der Aufenthaltsort
unbekannt, sodass sie nicht zur Zahlung des Unterhalts
(beispielsweise durch Gehaltspfändungen)
herangezogen werden können, und wie hoch ist der
daraus entstehende staatliche Unterhaltsvorschuss
(bitte nach Möglichkeit für die Jahre 2008, 2010,
2012, 2014, 2016, 2018, 2020, 2022, 2024 und
2025 angeben)?
57. Abgeordnete
Lea Reisner
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Hinweise darauf,
inwiefern die 4.200 Doppelstaatler, die mit deutscher
Staatsangehörigkeit in Israels Militär dienen, in
Kriegsverbrechen verwickelt sein könnten, und in
wie vielen Fällen wurden hierzu bereits
Ermittlungen aufgenommen (4.200 Deutsche dienen in
Israels Militär, nd vom 13. Februar 2026)?
58. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Welche Änderungen der Strafprozessordnung
(StPO) zum Schutz von Rechtsanwälten werden
durch das Bundesministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz (BMJV), das gegenüber dem
juristischen Online-Fachmedium LTO bekundet
hat, eine solche Änderung vorzubereiten (www.lt
o.de/recht/justiz/j/durchsuchung-rechtsanwalts-ka
nzleien-rechtswidrig-trotz-klarer-rechtslage-bv
erfg), nach derzeitigem Sachstand als möglich in
Erwägung gezogen (bitte im Einzelnen ausführen,
insbesondere auch im Hinblick auf den Schutz bei
bzw. vor Durchsuchungen), und über welche
tatsächlichen Erkenntnisse zur Problematik von
Durchsuchungen von Anwaltskanzleien verfügt
das BMJV (bitte die Anzahl der dem BMJV
bekannt gewordenen Durchsuchungen von
Anwaltskanzleien im Zeitraum 2016 bis 2025 sowie den
Anteil der hiervon für rechtswidrig erklärten
Durchsuchungen angeben, jeweils aufgeschlüsselt
nach Jahren)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
59. Abgeordnete
Sonja Lemke
(Die Linke)
Hält die Bundesregierung Altersbeschränkungen
für die Nutzung von Social-Media-Angeboten für
sinnvoll, und wenn ja, wie ließen sich solche
Maßnahmen umsetzen?
60. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Sieht die Bundesregierung es als ihre Aufgabe an,
der ihrer eigenen Einschätzung nach schwer
aufzubrechenden Überzeugung von in Deutschland
lebenden Eltern, die ein traditionell-patriarchales
Ehrverständnis haben – welches aus Sicht der
Bundesregierung ein wichtiger Auslöser für
Zwangsverheiratung (u. a. von Minderjährigen) in
Deutschland ist –, durch die Zwangsverheiratung
ihrer Kinder das Richtige für ihre Kinder zu tun
(www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/95582/9cdc
86ec3a6b4a081980e0e41c442d18/zwangsverheira
tung-bekaempfen-betroffene-wirksam-schuetzen-
data.pdf, S. 14), durch politische Maßnahmen
entgegenzuwirken, und wenn nein, weshalb nicht?
61. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Ab wann wird nach Kenntnis der
Bundesregierung die Übersicht über die Zweit- und
Letztempfänger von kommunalen Projekten, welche mit
Mitteln des Bundesprogramms ,,Demokratie
leben!“ gefördert werden, deren Anfertigung die
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren,
Frauen und Jugend Karin Prien während der
Sitzung des Ausschusses für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen
Bundestages am 28. Januar 2026 angekündigt hat
(www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=76
47804, Minute 25 f.), für den Deutschen
Bundestag einzusehen sein, und werden in dieser
Übersicht auch etwaige Zweit- und Letztempfänger
von Projekten, welche mit Mitteln des
Bundesprogramms ,,Demokratie leben!“ gefördert
werden, die keinen unmittelbar kommunalen Bezug
haben, aufgeführt werden?
62. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Was ist nach Kenntnis der Bundesregierung genau
darunter zu verstehen, dass das
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend plant, das Bundesprogramm ,,Demokratie
leben!“ dergestalt weiterzuentwickeln, dass es
künftig ,,in der Fläche“ an ,,Regelstrukturen in
Schulen, im Sport und in den Jugendverbänden
stärker anknüpfen“ wird, wie es die
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend Karin Prien in der Sitzung des
Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend am 28. Januar 2026 darlegte (www.bunde
stag.de/mediathek/video?videoid=7647804,
Minute 24 f.)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit
und Soziales
63. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Welche Integrationsvoraussetzungen müssen nach
Ansicht der Bundesministerin für Arbeit und
Soziales Bärbel Bas gegeben sein, um die von ihr
Medienberichten zufolge geforderte
Bleibeperspektive für als Flüchtlinge eingereiste Migranten
nach der Ausbildung zu bieten (vgl. www.wel
t.de/regionales/berlin/article6970e56a568b91954b
0ea497/bas-fuer-bleiberecht-fuer-gefluechtete-nac
h-der-ausbildung.html, abgerufen am 22. Januar
2026)?
64. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Welche fünf ausländischen Staatsangehörigkeiten
wiesen im Jahr 2025 (hilfsweise im jüngsten
verfügbaren Jahr) im Leistungsbereich nach dem
Zweiten Buch Sozialgesetzbuch die höchsten
Zahlen festgestellter Betrugs- bzw.
Missbrauchsfälle auf, und wie viele Fälle entfallen insgesamt
auf diese Top 5?
65. Abgeordneter
Cem Ince
(Die Linke)
Aus welchen Gründen wurde in dieser Legislatur
von dem Vorhaben abgesehen, die Behinderung
der demokratischen Mitbestimmung künftig als
Offizialdelikt einzustufen?
66. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Liegen der Bundesregierung Zahlen darüber vor,
wie viele Menschen von der Einführung einer
Arbeitspflicht für Menschen im
Sozialleistungsbezug, wie der Ministerpräsident von Sachsen-
Anhalt Sven Schulze sie fordert (vgl. www.mdr.de/n
achrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/ministerpr
aesident-sven-schulze-buergergeld-forderung-10
6.html), potenziell bundesweit betroffen wären,
und wenn ja, wie lauten diese (bitte die Zahlen
pro Bundesland sowie davon die Anzahl der
Jugendlichen bis 21 Jahre angeben), und liegen
der Bundesregierung Schätzungen dazu vor, wie
hoch die Kosten, etwa durch bürokratischen
Mehraufwand, Personal etc., die durch die
Einführung der Arbeitspflicht entstehen, wären, und
wenn ja, wie lauten diese Zahlen?
67. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Teilt die Bundesregierung die Zweifel von
Experten zur Verfassungskonformität einer
Arbeitspflicht für Menschen im Sozialleistungsbezug,
wie der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt sie
vorgeschlagen hat, insbesondere in Hinblick auf
Artikel 12 des Grundgesetzes (vgl. www.mdr.de/n
achrichten/deutschland/politik/arbeitspflicht-bueg
ergeldempfaenger-greiz-grundgesetz-102.html),
falls nein, bitte ausführen und begründen, und
falls ja, plant die Bundesregierung Maßnahmen
(bitte aufschlüsseln, welche), um die
Verfassungsrechtlichkeit zu prüfen und ggf. einem
möglicherweise drohenden Verfassungsbruch in Sachsen-
Anhalt durch die Einführung einer Arbeitspflicht
für Menschen, die Sozialleistungen beziehen,
entgegenzuwirken?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- asked ← Caren Lay (Frage)
- part_of_vorgang → Altersbeschränkungen für die Nutzung von Social-Media-Angeboten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Änderungen der Strafprozessordnung zum Schutz von Rechtsanwälten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Annahmen zu CO₂-Einsparungen durch Plug-in-Hybride im Rahmen der E-Auto-Förderung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anpassung der Personalausweisgebühren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl der Übergänge von einer vorübergehenden zu einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis sowie Anzahl der erteilten Aufenthaltserlaubnisse n (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl der Unterhaltspflichtigen mit unbekanntem Aufenthaltsort (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ausfälle von Aufzügen und Rolltreppen an Bahnhöfen in Brandenburg (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ausschluss Selbstständiger von der Aktivrente (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Äußerungen des BKM Wolfram Weimer im Zusammenhang mit der Verwendung KI-generierten Videomaterials im ZDF (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der Vollsperrung der Bahnstrecke München - Rosenheim (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Barrierefreiheit von Bahnhöfen in Brandenburg (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bedeutung indigener Europäer für das europäische Modell (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beiträge des BMDS zu den Empfehlungen der Kommission zur Sozi-alstaatsreform (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bereiche mit dem größten digitalen Nachholbedarf (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beteiligung der Zivilgesellschaft an digitalpolitischen Vorhaben (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bürokratieabbau in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Deutsche Doppelstaatler im israelischen Militär (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Drohnensichtungen über Bundeswehrliegenschaften (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einführung einer Arbeitspflicht für Sozialleistungsbeziehende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einladungen zu einem Treffen zu den Themen Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe am 26. Februar 2026 im Bundeskanzleramt (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einstufung der Behinderung demokratischer Mitbestimmung als Offizialdelikt (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erneute Prüfung von Aufnahmezusagen für afghanische Schutzsuchende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzierungsvereinbarung für das Schienenbauvorhaben Hof - Marktredwitz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Förderung europäischer Sozialer Medien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Fortschritte bei der Digitalisierung in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Integrationsvoraussetzungen für eine Bleibeperspektive von Flüchtlingen nach der Ausbildung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Internationale Wettbewerbsfähigkeit europäischer KI-Systeme (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Internationale Wettbewerbsfähigkeit im Bereich KI (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kleine und mittlere Maßnahmen im Schienenverkehr bis 2030 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kosten der Teilnahme am Weltwirtschaftsforum 2026 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kosten für die E-Auto-Prämie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kosten und Verspätungen im Zusammenhang mit der Generalsanierung der Riedbahn (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen des Auswärtigen Amts zur Verhinderung von Desinformation (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Staatsmodernisierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mehrkosten durch die Verwendung grünen Stahls (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung durch die geplante ICE-Strecke Bielefeld–Hannover (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Einführung von Zugangsbeschränkungen zu Bahnsteigen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Nutzung der EUDI-Wallet zur Altersverifikation im Internet (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Senkung der Grunderwerbsteuer zur Förderung des Wohnungsbaus (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Wettbewerbsverzerrung durch die Nichtbesteuerung von US-Digitalkonzernen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nachhaltigkeit in der Digitalisierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Politische Maßnahmen gegen Zwangsverheiratung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Position der Bundesregierung zu den Entwicklungen in den USA (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Prüfung von IT-Beschaffungsvorhaben seit Einführung des IT-Vorbehalts durch das BMDS (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Rechtsprechung zur Rückvergütung von Reiseleistungen und Auswirkungen auf den Reisevertrieb (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sicherheitslage in deutschen Großstädten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Statistische Erfassung von Härtefällen bei Zwangsverheiratung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Steigende Ausgaben für integrationsbezogene Leistungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Studie zu ausländischen Käufern am Wohnungsmarkt (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Top-5 ausländische Staatsangehörigkeiten bei SGB-II-Betrugsfällen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Übersicht über Zweit- und Letztempfänger von "Demokratie leben!"-Projekten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsetzungsstand des Once-Only-Prinzips für Unternehmen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Unterstützung des Landes Berlin beim Stromausfall in Lichterfelde im Rahmen der Amtshilfe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Veräußerung der Tanquid-Anteile an der Fernleitungs-Betriebsgesellschaft mbH an den Bund durch Sunoco (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung der Eigenkapitalausstattung beim Wohneigentum (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verhandlungen mit der EU-Kommission zur beihilferechtlichen Genehmigung der Kraftwerksstrategie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verhinderung der Umgehung des Richtervorbehalts bei Durchsuchungen durch das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verweigerung der Zulassung zu Integrationskursen für ukrainische Geflüchtete (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verwendung von EU-Mitteln für Syrien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vorlage des ZEW-Gutachtens "Analyse und Bewertung des Systems der Umsatzsteuersätze unter Berücksichtigung von Wettbewerbs- und Abgrenzungsa (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wahrscheinlichkeit des Einsatzes von Produkten der Firma Palantir in Bundesbehörden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Weiterentwicklung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Regelstrukturen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wertebasierte Digitalisierung und Recht auf anonyme Internetnutzung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wirksamkeit von Erstorientierungskursen im Rahmen der Ausländerintegration (Mündliche Frage)