Förderung von Medien- und digitalen Kompetenzen (Antwort zu Drs. 21/3622)
Text
Förderung von Medien- und digitalen Kompetenzen (Antwort zu Drs. 21/3622)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/3921
21. Wahlperiode 28.01.2026
Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Anja Reinalter, Denise Loop, Misbah
Khan, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/3622 –
Förderung von Medien- und digitalen Kompetenzen
V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r
Medienkompetenz ist zu einer Schlüsselkompetenz in der zunehmend
digitalisierten Gesellschaft geworden. Sie umfasst soziale, kulturelle, kreative,
politische und technische Dimensionen und verbindet klassische Nachrichten- und
Medienkompetenzen mit Digital- und Demokratiekompetenzen. Als
Querschnittskompetenz ist sie eine Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe,
beruflichen Erfolg sowie eine resiliente Demokratie.
Meinungsbildung findet heute v. a. im digitalen Raum statt. Online-
Plattformen ermöglichen es prinzipiell allen, Informationen zu erstellen und zu teilen.
Um sich in diesem Informationsumfeld mündig zu bewegen, bedarf es der
Fähigkeit, Medieninhalte kritisch einzuordnen. Medienkompetenz ist somit für
den Schutz vor Desinformation und das Funktionieren der Demokratie
unverzichtbar.
Darüber hinaus sind digitale und medienbezogene Kompetenzen zentrale
Zukunftskompetenzen: Vom Schulabschluss über Ausbildung und Studium bis
hin zum lebenslangen Lernen sind sie essenziell für die moderne Arbeitswelt.
Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien großen Handlungsbedarf. Laut der
internationalen Vergleichsstudie „International Computer and Information Literacy
Study“ (ICILS) 2023 erreichen 40 Prozent der Achtklässlerinnen und
Achtklässler in Deutschland nur rudimentäre digitale Kompetenzen (vgl.
Eickelmann et al., ICILS 2023 #Deutschland – Computer- und
informationsbezogene Kompetenzen und Kompetenzen im Bereich Computational Thinking von
Schüler*innen im internationalen Vergleich. Waxmann, 2024). Eine
Sonderauswertung der PISA-Studie (PISA = Programme for International Student
Assessment) 2022 zeigt zudem, dass sich weniger als die Hälfte der
Schülerinnen und Schüler in der Lage fühlt, die Qualität im Internet gefundener
Informationen fundiert zu beurteilen (vgl. Tamara Kastorff et al., Fake News oder
Fakten? Wie Jugendliche ihre digitale Informationskompetenz einschätzen
und welche Rolle Schulen und Lehrkräfte dabei spielen – Erkenntnisse aus
PISA 2022. Münster, 2025). Auch bei der erwachsenen Bevölkerung bestehen
Defizite: Ein repräsentativer Nachrichtenkompetenztest kommt zu
überwiegend mittelmäßigen bis schlechten Ergebnissen in nahezu allen untersuchten
Bereichen (vgl. Meßmer et al., „Quelle: Internet“? Digitale Nachrichten- und
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend vom 28. Januar 2026 übermittelt.
Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.
Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung im Test. www.interfac
e-eu.org/storage/archive/files/studie_quelleinternet.pdf).
Digitale Bildung und die Förderung von Medienkompetenz ist nach
Auffassung der fragestellenden Fraktion von gesamtgesellschaftlicher und
gesamtstaatlicher Bedeutung und erfordert somit auch ein verstärktes Engagement
des Bundes – auch über einzelne Förderprogramme wie den Digitalpakt 2.0
hinaus.
1. Wie plant die Bundesregierung „Demokratiebildung, Medien- und
Nachrichtenkompetenz […] gemeinsam mit den Ländern“ zu stärken (vgl.
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD, S. 72)?
a) Wie definiert die Bundesregierung Demokratiebildung, Medien- und
Nachrichtenkompetenz?
Die Fragen 1 und 1a werden gemeinsam beantwortet.
Ganz generell lässt sich feststellen, dass Demokratiebildung die
demokratischen Kompetenzen der Menschen fördert und stärkt. Sie motiviert und
befähigt Bürger und Bürgerinnen, sich kritisch mit gesellschaftlichen Fragen
auseinanderzusetzen, in demokratischen Prozessen mitzuwirken und am politischen
Leben teilzuhaben.
Die Bundesregierung versteht Medienkompetenz als Oberbegriff. Nach
Definition des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend (BMBFSFJ) ist Medienkompetenz die Fähigkeit, Medien kritisch, sicher
und verantwortungsvoll zu nutzen. Sie umfasst sowohl technische Fähigkeiten
und Wissen als auch die Fähigkeit, Medieninhalte (und Nachrichten) zu
verstehen, zu analysieren und selbst kreativ zu gestalten. Nachrichtenkompetenz
betrifft als Teil der Medienkompetenz nur die nachrichtlichen Inhalte.
b) Welche konkreten Ziele hat sich die Bundesregierung hierzu gesetzt,
und wie möchte sie das Erreichen der Ziele bestimmen?
Die Ziele der Bundesregierung in den Bereichen Demokratiebildung, Medien-
und Nachrichtenkompetenz sind im Koalitionsvertrag ab Zeile 2340
festgehalten. Hieraus werden Maßnahmen mit entsprechender Indikatorik abgeleitet (s.
Antwort zu Frage 1c).
c) Welche konkreten Maßnahmen sind hierzu geplant?
Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ werden unter anderem
Projekte und Vorhaben gefördert, die sowohl explizit als auch
phänomenübergreifend auf die Stärkung von Demokratiebildung sowie die Vermittlung und
Förderung von Medien- und Nachrichtenkompetenz sowie digitale
Kompetenzen abzielen.
Politische Bildung ist Demokratiebildung, Stärkung der Demokratie und ein
wichtiger Bestandteil der Kinder- und Jugendpolitik. Über den Kinder- und
Jugendplan des Bundes werden in der politischen Bildung vor allem die
bundeszentralen Träger der außerschulischen politischen Kinder- und Jugendbildung
gefördert. Darüber hinaus fördert das BMBFSFJ die Initiative „Starke Kinder-
und Jugendparlamente“. Die Initiative unterstützt bundesweit Kinder- und
Jugendparlamente auf kommunaler Ebene durch Beratung, Information,
Vernetzung und Qualifizierung. Auch über die Bundeszentrale für politische Bildung
(nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums des Innern (BMI)) fördert die
Bundesregierung Projekte und unterstützt die Zivilgesellschaft, politisch-
bildnerische Angebote für die breite Bevölkerung zu unterbreiten. Eigene Angebote
und Informationsmöglichkeiten sowohl analog als auch digital vervollständigen
das Angebot.
Darüber hinaus hat die Bundesregierung eine unabhängige
Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ eingerichtet, die am
30. September 2025 ihre Arbeit aufgenommen hat. Die Kommission wird sich
u. a. mit dem Thema „Mehr Sicherheit in der digitalen Welt“, den
gesundheitlichen Auswirkungen der Nutzung digitaler Medien, neuen Herausforderungen
im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sowie der Stärkung der
Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften
auseinandersetzen. Die Kommission wird nach einer umfassenden Bestandserhebung konkrete
Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen Ebenen Bund, Länder,
Kommunen sowie die europäische Ebene erarbeiten. Die Veröffentlichung der
Handlungsempfehlungen bleibt abzuwarten.
Im Bereich digitale Kompetenzen/Medienkompetenz älterer Menschen wurde
im vom BMBFSFJ geförderten „DigitalPakt Alter“ ein Partnernetzwerk (www.
digitalpakt-alter.de/partner/) mit aktuell 45 Partnern gegründet, dem seit 2023
auch alle Bundesländer beigetreten sind. In regelmäßigen Partnertreffen geht es
darum, wie die digitale Teilhabe Älterer vor Ort gestärkt werden kann; u. a.
werden auch Programme der Länder vorgestellt und gute Beispiele aus der
Praxis miteinander geteilt.
d) Inwiefern wurden hierzu bereits Gespräche mit den Ländern,
beispielsweise mit der Bildungsministerkonferenz oder mit den
Landesinstituten für Schulentwicklung und Lehrkräftebildung, geführt, und
welche Ergebnisse wurden erzielt?
Vom BMBFSFJ wurde auch für die 21. Legislaturperiode der Fachbeirat
„Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ (www.digitalisierung-und-bildun
g-fuer-aeltere-menschen.de/fachbeirat) berufen, in dem die Länder über das
Bildungsministerium Nordrhein-Westfalen (NRW) sowie die „Kommission
Berufliche Bildung und Weiterbildung“ der Kultusministerkonferenz (KomBBW)
vertreten sind.
Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ bezieht die
Bundesregierung die Länder insbesondere über den Programmbereich „Landes-
Demokratiezentren“ ein. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt.
In den Prozess der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der
digitalen Welt“ werden Vertreterinnen und Vertreter der Länder einbezogen.
e) Inwiefern wurden hierzu bereits Gespräche mit der Zivilgesellschaft
und der Wissenschaft geführt, und welche Ergebnisse wurden erzielt?
Im Bereich digitale Kompetenzen/Medienkompetenz älterer Menschen sind in
das Partnernetzwerk (www.digitalpakt-alter.de/partner/) des „DigitalPakt
Alter“ ebenfalls Vertreter der Zivilgesellschaft und Wissenschaft eingebunden.
Ergebnisse der Arbeit lassen sich u. a. in den Handreichungen (www.digitalpak
t-alter.de/digitalpakt-alter/unsere-materialien/) zu den Themen „Lernangebote
aufbauen“, „Wohnen im Alter“, „Digitale Gesundheitskompetenz“ und
„Mobilität im Alter“ nachlesen. Der Austausch wird kontinuierlich weitergepflegt. Im
Fachbeirat „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ (www.digitalisie
rung-und-bildung-fuer-aeltere-menschen.de/fachbeirat) sind acht der 18
Mitglieder (www.digitalisierung-und-bildung-fuer-aeltere-menschen.de/mitglieder)
Vertreter der Zivilgesellschaft und sieben aus der Wissenschaft. Ihre Ergebnisse
wurden und werden weiterhin in Form von Stellungnahmen und Empfehlungen
veröffentlicht (www.digitalisierung-und-bildung-fuer-aeltere-menschen.de/vero
effentlichungen).
Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ findet ein Austausch
sowohl mit wissenschaftlichen Instituten als auch mit zivilgesellschaftlichen
Organisationen statt.
Mit insgesamt 16 Expertinnen und Experten sowie zwei Vorsitzenden aus
Wissenschaft und Praxis weist die Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der
digitalen Welt“ eine breite interdisziplinäre Kompetenz und Expertise auf.
Durch verschiedene Beteiligungsformate in Form von sechs Anhörungen
werden zudem weitere Expertinnen und Experten aus den relevanten
Themenbereichen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft mit einbezogen,
u. a. Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen und von Eltern.
Darüber hinaus wird die Perspektive von Kindern und Jugendlichen durch Vor-
Ort-Beteiligungen in verschiedenen Kommunen eingebunden.
f) Inwiefern wurde die Bundeszentrale für politische Bildung in die
Erwägungen eingebunden?
Die Vermittlung von Demokratiebildung, Medien- und Nachrichtenkompetenz
ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit der Bundeszentrale für politische
Bildung (BpB) und wird in verschiedenen Projekten und Maßnahmen umgesetzt.
Die Formate der Maßnahmen reichen von Fachtagungen zum Thema bis hin zu
mehreren Modellprojekten. Die Maßnahmen richten sich sowohl an die breite
Bevölkerung als auch an spezifische Zielgruppen.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu den Fragen 3 und 4 verwiesen.
g) Bei welchen Zielgruppen und in welchen Regionen sieht die
Bundesregierung erhöhten Handlungsbedarf bzw. wer wird aus Sicht der
Bundesregierung mit den bisherigen Angeboten noch nicht erreicht?
Ein besonderer Handlungsbedarf besteht in strukturschwachen Regionen und
bei Personen aus bildungsfernen Familien.
Erhöhter Handlungsbedarf besteht zudem bei älteren Menschen. Circa fünf
Millionen Menschen ab 60 Jahren sind sogenannte „Offliner“ und die Mehrheit
der Älteren, die das Internet nutzen, tun dies mit nur geringen Kompetenzen
(SIM 2025 [https://mpfs.de/studie/sim-studie-2024/], Digital-Index 24/25
[https://initiatived21.de/publikationen/d21-digital-index/2024-25], Bitkom
2026 [www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Drei-Viertel-der-Senioren-on
line]). Digitale Kompetenzen sind jedoch auch für ältere Menschen
entscheidend für Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe (Zugang zu
Informationen, digitale Verwaltungsdienstleistungen, digitale
Gesundheitsdienstleistungen, Ticketbuchungen für Mobilität und Freizeit, Bankgeschäfte,
Wohnungssuche, Kommunikation mit Familie und Freunden, Erkennen von
Falschnachrichten und Betrugsversuchen).
h) Plant die Bundesregierung eine ressortübergreifende Strategie zur
Förderung von Medienkompetenz, und wenn nein, wieso nicht?
Gemäß dem Koalitionsvertrag wird die Expertenkommission eingesetzt, um
eine Strategie „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ zu erarbeiten
und die Umsetzung ressort- und ebenenübergreifend zu begleiten. Neben den
Vertreterinnen und Vertretern der Länder werden auch die Bundesressorts, die
Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und
Jugendlichen, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit sowie der
Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen in den
Arbeitsprozess der Kommission eingebunden.
i) Inwiefern ist geplant, die angekündigte Stärkung von
Demokratiebildung, Medien- und Nachrichtenkompetenz auch mit Aufwüchsen im
Haushalt zu hinterlegen?
Die Stärkung von Demokratiebildung, Medien- und Nachrichtenkompetenz
kann durch vielfältige Maßnahmen in den verschiedensten Bereichen erfolgen.
Dafür werden die im Haushaltsplan 2026 veranschlagten Haushaltsmittel
eingesetzt. Die Entscheidung über die Art der Maßnahmen und über die Höhe der
einzusetzenden Haushaltsmittel liegt in der Verantwortung des jeweils
zuständigen Ressorts. Sollten neue Maßnahmen begonnen werden, ist dies nur im
Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel möglich. Unter Umständen muss
dann bei zusätzlichen Maßnahmen eine Priorisierung durch das verantwortliche
Ressort erfolgen, wenn die verfügbaren Mittel gezielt für neue Projekte
eingesetzt werden sollen. Ob es für kommende Haushaltsjahre Veränderungen in der
Höhe der zur Verfügung stehenden Mittel geben wird, ist dem nächsten
Aufstellungsverfahren für das Jahr 2027 vorbehalten.
2. Wie ist der Stand bezüglich der „altersübergreifenden digitale[n]
Kompetenzoffensive“ der Bundesregierung (vgl. Koalitionsvertrag, S. 69)?
a) Welche Ressorts werden neben dem federführenden
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) inwiefern bei
der inhaltlichen Ausarbeitung und Umsetzung beteiligt?
Die Fragen 2 und 2a werden zusammen beantwortet.
Das BMBFSFJ und das BMDS haben an die amtierende Vorsitzende des
Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages sowie die Berichterstattenden der
Einzelpläne des BMDS und des BMBFSFJ die Bitte gerichtet, den
Maßgabebeschluss in Ausschussdrucksache 21(8)2700–2984 vom 13. November 2025 so
zu ändern, dass das BMBFSFJ ihn in Federführung erfüllt. Die Prüfung der
Beteiligungen ist Teil der aktuell laufenden Konzeptionsphase.
b) Welche konkreten Ziele hat sich die Bundesregierung mit der digitalen
Kompetenzoffensive zu erreichen gesetzt, und inwiefern sind sie z. B.
mit den Bildungszielen der Länder abgestimmt?
c) Welche konkreten Maßnahmen sind im Rahmen der
Kompetenzoffensive geplant?
d) Inwiefern wurden hierzu bereits Gespräche mit den Ländern,
beispielsweise mit der Bildungsministerkonferenz, geführt, und welche
Ergebnisse wurden erzielt?
e) Inwiefern wurden hierzu bereits Gespräche mit der Zivilgesellschaft
und der Wissenschaft geführt, und welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Fragen 2b bis 2e werden im Sachzusammenhang gemeinsam beantwortet.
Die Zielsetzung und genaue Ausgestaltung der altersübergreifenden digitalen
Kompetenzoffensive wird im Rahmen eines Beteiligungsprozesses 2026
ausgearbeitet werden. Hierbei werden sowohl die Länder als auch die organisierte
Zivilgesellschaft, Bildungsakteure, Wirtschaft und Wissenschaft einbezogen
werden.
f) Wann soll die Kompetenzoffensive veröffentlicht werden, und wie ist
der Zeitplan bis zur Veröffentlichung?
g) Welche Haushaltsmittel sind für die Kompetenzoffensive eingeplant,
und in welchem Einzelplan werden diese enthalten sein?
Die Fragen 2f und 2g werden im Sachzusammenhang gemeinsam beantwortet.
Gemäß dem Beschluss des Haushaltsausschusses in seiner 24. Sitzung am
13. November 2025 zu TOP 20 werden Konzept und Finanzierungsvorschläge
erarbeitet und es wird den Berichterstattern bis zum 30. Juni 2026 über das
Veranlasste berichtet.
3. In welchen Einzelplänen und unter welchen Haushaltstiteln wurden in
den Haushaltsjahren 2025 und 2026 Maßnahmen zur Vermittlung von
digitalen, Demokratie-, Nachrichten- und Medienkompetenzen finanziert
(bitte vollständig alle Titel aufführen)?
4. Welche konkreten Programme, Projekte und Initiativen werden unter den
jeweils genannten Titeln finanziert (bitte nach Namen,
Kurzbeschreibung, Zielgruppe, Kompetenzfokus, zuständigem Ressort bzw.
zuständiger Behörde, Zuwendungsempfängerinnen und Zuwendungsempfängern
bzw. Trägerorganisation und Bundesland, in dem diese ansässig ist bzw.
sind, Art der Finanzierung, Laufzeit, Höhe der bereitgestellten oder
bewilligten Mittel in den Jahren 2025 und 2026 und Gesamtvolumen bei
mehrjähriger Förderung aufschlüsseln)?
5. Welche vom Bund finanzierten bzw. mitfinanzierten langfristigen
Förderprogramme gibt es für freie Träger, die die Förderung von
Medienkompetenz zum Ziel haben, und von welchem Ressort werden diese
verantwortet?
Die Fragen 3 bis 5 werden aufgrund des Sachzusammenhanges gemeinsam
beantwortet.
Auf die Anlage 1 (Tabelle zu den Fragen 3, 4 und 5) wird verwiesen.* Die
angegebenen Mittel beziehen sich auf die Gesamtvorhaben. Der Anteil an
Mitteln, der dabei auf die konkrete Vermittlung von Kompetenzen entfällt, kann
nicht gesondert ausgewiesen werden. Noch nicht gebuchte Mittel, die als
Gesamtfördervolumen bei Maßnahmen, die über das Jahr 2026 hinausgehen,
angegeben sind, stehen unter Vorbehalt der Zustimmung des Parlaments.
6. Welche neuen oder geplanten Maßnahmen zur Vermittlung von digitalen,
Demokratie-, Nachrichten- und Medienkompetenzen sind für die
kommenden Haushaltsjahre vorgesehen (bitte – soweit bereits möglich – das
geplante Finanzvolumen, die vorgesehene Rechts- oder Fördergrundlage,
die Zielgruppen, die beabsichtigte Ressortverantwortung sowie mögliche
Kooperationspartner und mitfinanzierende Behörden oder
Organisationen nennen)?
Die Bundesregierung erteilt grundsätzlich nur Auskünfte zu bereits
abgeschlossenen Vorgängen. Laufende Verwaltungsvorgänge und
Entscheidungsvorbereitungen sind Teil des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung.
* Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 21/3921 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
7. Welche Maßnahmen zur Förderung der digitalen Bildung plant die
Bundesregierung über den Digitalpakt 2.0 hinaus?
Der Digitalpakt 2.0 verbindet mit der Bund-Länder-Initiative „Digitales Lehren
und Lernen“ zur Stärkung der Lehrkräftebildung unter anderem für den
pädagogisch treffsicheren Einsatz digitaler Werkzeuge, der
Verwaltungsvereinbarung über die Gewährung von Finanzhilfen zur Verbesserung der digitalen
Bildungsinfrastruktur und der Ländererklärung zur digitalen Schul- und
Unterrichtsentwicklung umfassend und aufeinander abgestimmt die für die Stärkung
der digitalen Bildung relevanten Themenfelder in den verschiedenen
Zuständigkeiten von Bund und Ländern. Darüber hinaus wird auf die Antwort zu
Frage 6 verwiesen.
8. Inwiefern wird die Bundesregierung die Förderung von digitalen und
Medienkompetenzen im bildungspolitischen Arbeitsprozess des
Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der
Länder zur künftigen Verbesserung der Ergebnisse von
Bildungsvergleichsstudien (vgl. https://table.media/bildung/thema-des-tages/amtsche
fkonferenz-mehr-klarheit-fuer-zusammenarbeit-zwischen-bund-und-laen
dern-erwartet) thematisieren?
Mit dem Digitalpakt 2.0 haben Bund und Länder die Voraussetzungen für
zeitgemäße strukturelle Veränderungsprozesse geschaffen. Dazu zählen eine
bessere digitale Infrastruktur, besser fortgebildete Lehrkräfte und innovativere Lehr-
und Lernmethoden, auch mit Blick auf Künstliche Intelligenz (KI). Hinzu
kommt eine Umsetzung, die bewusst auf weniger Bürokratie setzt.
Durch die gezielte Förderung von Bildungssoftware und digitalen Medien
bereitet die Bundesregierung wir den Weg für moderne, digitale Lehr- und
Lernumgebungen und sie denkt digitale Bildung ganzheitlicher. Auf diesem
umfassenden Ansatz kann sie in weiterführenden Gesprächen mit den Ländern, wie
auch im Rahmen des gemeinsamen Arbeitsprozesses von Bund und Ländern
anlässlich der Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024, aufbauen.
9. Welche Pläne hat die Bundesregierung bezüglich der „Kompetenzzentren
für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und
Weiterbildung“, und ist geplant, diese in die neuen Vorhaben der Bundesregierung
zu integrieren?
Bei den „Kompetenzzentren für digitales und digital gestütztes Unterrichten in
Schule und Weiterbildung“ handelt es sich um eine Aktivität des Deutschen
Aufbau- und Resilienzplans (DARP), die planmäßig 2026 endet. Darüber
hinaus stehen die Ergebnisse der Kompetenzzentren allen Ländern zur Verfügung,
auch sind die Ergebnisse anschlussfähig an die Bund-Länder-Initiative
Digitales Lehren und Lernen im Rahmen des Digitalpakts 2.0.
10. Welche Pläne hat die Bundesregierung zur Eindämmung von
Desinformation sowie zu missbräuchlich eingesetzten KI-Anwendungen (KI =
Künstliche Intelligenz) auf Social-Media-Plattformen?
Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 13 auf
Bundestagsdrucksache 21/1215 und auf die Antworten der Bundesregierung zu den
Fragen 22 und 24 auf Bundestagsdrucksache 21/1970 verwiesen.
11. Inwiefern hat sich die Bundesregierung zu der Entscheidung, die digitale
und Medienkompetenz stärker zu fördern, Best-Practice-Beispiele aus
den Bundesländern und anderen Staaten angeschaut, wenn ja, welche,
und mit welchen Ergebnissen?
Zur Vorbereitung der altersübergreifenden digitalen Kompetenzoffensive
werden auch internationale Erfahrungswerte mit einbezogen. So ist ein
Ländervergleich Teil einer laufenden Vorstudie und es haben bereits Gespräche auf
verschiedenen Ebenen mit Österreich stattgefunden.
Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“
erarbeitet in Phase eins zunächst Bestandsaufnahmen, die auch Erfahrungen auf
Länderebene und internationaler Ebene berücksichtigen. Die in der Antwort zu
Frage 1c beschriebenen Handlungsempfehlungen der Expertenkommission, die
unter Einbeziehung der Ländervertreterinnen und -vertreter erarbeitet werden,
bleiben abzuwarten.
Für die Projekte zur Förderung der digitalen Teilhabe älterer Menschen wurden
Best-Practice-Beispiele aus den USA, Singapur, Südkorea, Japan, den
Niederlanden und Österreich ausgewertet. Ebenfalls wurden Erfahrungen aus den
Programmen der Bundesländer im Rahmen von zwei eigens dafür durchgeführten
Veranstaltungen im „DigitalPakt Alter“ zusammengetragen. Die gewonnenen
Erkenntnisse sind u. a. in die Konzeption und Planung der in der Antwort zu
Frage 7 genannten Projektförderungen eingeflossen.
12. Inwiefern setzt sich die Bundesregierung auf europäischer und
internationaler Ebene für die Förderung von Medien-, Nachrichten- und digitalen
Kompetenzen ein?
Die Bundesregierung setzt sich sowohl in europäischen als auch internationalen
Gremien für die Förderung von Medien-, Nachrichten- und digitalen
Kompetenzen ein, beispielsweise im Rahmen der EU, des Europarats, der OECD und
der UNESCO. Auch in der bilateralen Zusammenarbeit thematisiert die
Bundesregierung den Bereich Medien- und Digitalkompetenzen, um sich einerseits
gemeinsam mit ihren Partnern international für Fortschritte in diesen
Themenbereichen einzusetzen und andererseits von den guten Erfahrungen anderer
Staaten zu lernen. Darüber hinaus fördert die Bundesregierung entsprechende
Kompetenzen – oftmals querschnittlich – im Rahmen der
Entwicklungszusammenarbeit.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Tagung „Gesundheitskompetenz
– KI als Gamechanger?!“
Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt zunehmend an Bedeutung in der
Gesundheitsinformation und -kommunikation. KI-gestützte Tools liefern bereits
heute individuell zugeschnittene und qualitativ hochwertige Informationen, bergen
jedoch zugleich Risiken durch fehlerhafte oder irreführende Inhalte. Die Tagung
beleuchtet Chancen und Herausforderungen von KI im Gesundheitsbereich und
diskutiert, wie neue Sprachmodelle zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz
beitragen können, welche technischen Entwicklungen zu erwarten sind und wie die
Qualität KI-generierter Gesundheitsinformationen verlässlich gesichert werden
kann.
Sonstiges (bitte
unter Bemerkung
erläutern)
x x x x x
2025 ( Veranstaltungstag
19.11.2025) BIÖG keine Förderung, sondern eigene Maßnahme
ESF Plus Programm
"Zukunftszentren"
Mit den Zukunftszentren werden kleine und mittlere Unternehmen und deren
Beschäftigte neben vertiefter Beratung auch mit innovativen
Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt.
Mit über 160 Weiterbildungsformaten bieten sie umfassende Qualifizierungen
für¸Führungskräfte, Beschäftigte und Betriebsräte, insbesondere in den
Themenbereichen Digitalisierung und KI. bundesweites ESF Programm ja
Bayern, Baden-Württemberg, Saarland,
NRW, Niedersachsen, Mecklenburg-
Vopommern, Berlin, Brandenburg,
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Zuwendung
x x K
M
U
2023-2026
11 06 68613
(Bundesmittel),
11 06 68611 (ESF-
Mittel) 33.320 TEUR 29.320 TEUR 125.280 TEUR BMAS
AI-Literacy at Work
Im Projekt AI-Literacy at Work werden zentrale Aspekte der Mensch-Technik-
Interaktion erforscht. Zum einen werden KI-Kompetenzen im Sinne einer „AI
Literacy“ systematisiert und mithilfe eines eigens dafür entwickelten Tools erfasst.
Zum anderen untersucht das Projekt Bedarfe für eine menschenzentrierte
Gestaltung der Mensch-KI-Interaktion, macht diese für Beschäftigte erfahrbar und
erprobt diese im Arbeitskontext.
Julius-Maximilians Universität
Würzburg nein Bayern Zuwendung
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2021-2026 11 07 68411 488 TEUR 176 TEUR 1.153 TEUR BMAS
Seite 1 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
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in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
KI-Studios – KI-
Erlebniswerkstätten für die
partizipative Gestaltung
betrieblicher KI-Anwendungen
Das Projekt KI-Studios befähigt Unternehmen, Beschäftigte und ihre
Interessensvertretungen durch niedrigschwellige Angebote, wie interaktive
Demonstratoren, zur Mitgestaltung und Nutzung von KI-Anwendungen in der
Arbeitswelt. Mit seinen stationären Angeboten (KI-Studios in Stuttgart und
München) und den zwei KI-Infomobilen hat das Projekt bis Ende 2024 in 250
Veranstaltungen mehr als 2300 Betriebe erreicht. Bis 30. Juni 2026 sind 103 weitere
Veranstaltungen geplant, die mehr als 400 zusätzliche Betriebe, insbesondere KMU,
erreichen sollen.
IAO - Fraunhofer Institut
Universität Stuttgart nein Baden-Württemberg Zuwendung
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2023 - 2026 11 07 68411 1.900 TEUR 788 TEUR 6.500 TEUR BMAS
Nationales Onlineportal für
berufliche Weiterbildung "mein
NOW"
„mein NOW“ ist das zentrale Online-Eingangsportal für verschiedene Themen rund
um die berufliche Weiterbildung. Es soll die Vielfalt an Möglichkeiten der
beruflichen Weiterbildung transparenter und leichter zugänglich machen. Das
Portal umfasst insbesondere Informationen zu Berufen, Beratungs- und
Fördermöglichkeiten auf Bundes- sowie Landesebene sowie den deutschlandweit
größten Katalog an Weiterbildungsangeboten. „mein NOW“ soll Nutzerinnen und
Nutzer somit bei der Erschließung beruflicher Entwicklungs- und
Qualifizierungsmöglichkeiten unterstützen und zur Erhöhung der
Weiterbildungsbeteiligung und damit zur Mobilisierung des Arbeits- und
Fachkräftepotentials beitragen. Es richtet sich schwerpunktmäßig an Menschen im
Erwerbsleben, Arbeitgeber und Bildungsanbieter. „mein NOW“ wird durch die BA
umgesetzt und ist seit Januar 2024 in einer ersten Version online verfügbar. Darauf
aufbauend werden weitere Ausbaustufen mit weiteren Funktionalitäten und
Inhalten online geschaltet. Bundesagentur für Arbeit (BA) nein Bayern
Sonstiges (bitte
unter Bemerkung
erläutern)
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Seit 2024 fortlaufend 11 07 68402 5.391 TEUR 0 TEUR 56.300 TEuro BMAS, BA
Civic Coding - Innovationsnetz KI
für das Gemeinwohl
Die ressortübergreifende Initiative Civic Coding fördert KI-Anwendungen zur
Stärkung unserer Gesellschaft, unserer Umwelt und unseres Miteinanders und ist
eine gemeinsame Initiative von BMAS, BMBFSFJ und BMUKN. Das BMDS ist
Kooperationspartner. Civic Coding denkt über Ressortgrenzen hinaus und setzt sich
für die Aneignung und Nutzung von KI ein, die intelligente Lösungen für
gesellschaftliche Herausforderungen der Daseinsvorsorge ermöglicht –
beispielsweise in der Arbeitswelt, im alltäglichen Zusammenleben oder bei Fragen
des Klima- und Umweltschutzes. Dazu bringt Civic Coding Akteur*innen aus
Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, unterstützt
sie durch diverse ressortübergreifende Befähigungs-, Unterstützungs-, Informations-
und Vernetzungsformate und fördert den Diskurs zu KI für das Gemeinwohl. ifok GmbH nein Hessen Auftrag
x x x x x x x x
2021 - 2026 11 07 68411 3.700 TEUR 3.700 TEUR 21.400 TEUR
BMAS,
BMBFSFJ,
BMUKN,
BMDS (seit
April 2025)
Die Ressorts BMUKN und BMBFSF finanzieren
jeweils 350 TEUR p.a. Diese Anteile sind in den
Spalten 2025 und 2026 inkludiert. Das BMDS ist
seit April 2025 ohne monetäre Beteiligung
Koooperationspartner der Initiative.
Seite 2 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
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2025
in Tausend Euro
Höhe der
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Bundesprogramm Respekt
Coaches
Das Bundesprogramm Respekt Coaches stärkt seit 2018 Schülerinnen und Schüler
primärpräventiv in Gruppenangeboten in ihrer Resilienz phänomenübergreifend
gegen jegliche Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und in ihrem
Demokratiebewusstsein, um sie hierdurch vor Radikalisierung zu schützen. Im
Programm kommt außerdem der präventiven Auseinandersetzung mit den Risiken
sozialer Medien sowie der Vermittlung von Kompetenzen für einen reflektierten
Umgang mit deren Inhalten eine zentrale Bedeutung zu. Unter Berücksichtigung
aller phänomenübergreifenden inhaltlichen Themen erhalten die Fachkräfte auch
Schulungsangebote, um beispielsweise die Mechanismen von TikTok, das Nutzungs-
und Rezeptionsverhalten Jugendlicher und infolgedessen die Entwicklung
extremistischer Einstellungen zu verstehen. Jugendmigrationsdienste (JMD) ja Zuwendung
x x x x xx x
2018-2026 17 02 68401 20.500 TEUR 204.000 TEUR BMBFSFJ
Initiativbüro "Gutes Aufwachsen
mit Medien"
Die Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien (GAmM) ist ein bundesweiter
Zusammenschluss von 12 Projekten und Akteur*innen aus den Bereichen Praxis,
Beratung, Support, praxisorientierte Forschung, partizipative Veranstaltungen im
Themenbereich Stärkung von Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen,
Eltern und Fachkräften. Als zentrale Schnittstelle der Initiative verantwortet ein
Initiativbüro die Bündelung und Konzentrierung von Inhalten, macht die Angebote
der Projekte sichtbarer und regt durch verschiedene Formate (Online-Konferenzen,
Broschüren, Social Media) zum öffentlichen Austausch und zur Weiterentwicklung
im Bereich des erzieherischen Jugendmedienschutzes an. Stiftung Digitale Chancen ja Berlin Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2015 / 01.02.2023-
31.12.2025 17 02 68401 530,6 TEUR 532,6 TEUR 1.513,7 TEUR BMBFSFJ
jugendschutz.net
jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern
und Landesmedienanstalten für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im
Internet. jugendschutz.net recherchiert unter anderem auf gesetzlicher Grundlage
im Jugendschutzgesetz Gefahren und Risiken für Kinder und Jugendliche im Netz
etwa Inhalte, Phänomene und Angebote in Diensten. Die Erkenntnisse aus den
Recherchen werden für die Erziehungspraxis im Rahmen von Reports aufbereitet
und so zur Aufklärung und Information über Gefahren im Netz sowie Schutz- und
Präventionsmöglichkeiten beigetragen. LPR Trägergesellschaft ja Rheinland-Pfalz Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2004 Bund / Land
01.01.2024 - 31.12.2026 17 02 68401 3.249,4 TEUR 3.249,8 TEUR 9.663,9 TEUR BMBFSFJ
Seite 3 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
SCHAU HIN! Was Dein Kind mit
Medien macht.
Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ unterstützt
Eltern und Erziehende mit alltagstauglichen, altersgerechten und aktuellen
Empfehlungen für den kindlichen Medienumgang. SCHAU HIN informiert über
Informations- und Unterhaltungsangebote ebenso wie über Risiken der
Mediennutzung. Der Ratgeber wird gemeinsam vom BMBFSFJ, der ARD, dem ZDF
und dem AOK-Bundesverband umgesetzt. familie redlich ja Berlin Auftrag
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Finanzierung seit 2009 /
01.01.2026 - 31.12.2028 17 02 68401 599,8 TEUR 581,8 TEUR 1.694,1 TEUR BMBFSFJ
TINCON - Teenage Internet Work
Convention
Die TINCON - teenageinternetwork convention – richtet sich als interdisziplinäres
Festival für digitale Jugendkultur ausschließlich an Jugendliche zwischen 13 und 21
Jahren. Das Festival findet mittlerweile in drei deutschen Städten jährlich statt. TINCON ja Berlin Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2016 / 01.01.2023 -
31.12.2025 17 02 68401 389,7 TEUR 450,0 TEUR 1.169,3 TEUR BMBFSFJ
Bundesarbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz (BAJ)
Die BAJ setzt sich für ein gutes und gesundes Aufwachsen von Kindern und
Jugendlichen ein. Die BAJ vertritt den präventiven, erzieherischen und den
gesetzlichen Kinder- und Jugendschutz mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche zu
schützen und zu stärken. Sie ist ein Forum für ihre Mitglieder im Rahmen der
politischen und gesellschaftlichen Meinungs- und Willensbildung. BAJ ja Berlin Zuwendung
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te jährliche Förderung seit
2014 / 01.01.2025 -
31.12.2025 17 02 68401 387,0 TEUR 387,0 TEUR 387,0 TEUR BMBFSFJ
Seite 4 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Gesellschaft für Medienpädagogik
und Kommunikationskultur e.V.
(GMK)
Die GMK setzt sich als bundesweiter Fachverband für die Förderung von
Medienbildung und Medienkompetenz ein. Ziel ist, alle Menschen entlang der
Bildungskette an der digital geprägten Gesellschaft kreativ und kritisch mitwirken zu
lassen. Tagungen, Publikationen, Webpräsenz und der bundesweite Dieter Baacke
Preis für medienpädagogische Projekte sorgen für Austausch und Transfer über den
Verband hinaus.
Gesellschaft für Medienpädagogik und
Kommunikationskultur e.V. (GMK) ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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2009 / 01.01.2024 -
31.12.2026 17 02 68401 195,0 TEUR 195,0 TEUR 592,1 TEUR BMBFSFJ
Koordinierungsstelle Kinderrechte
- für die Stärkung der
Kinderrechte im digitalen Raum“
Deutschen Kinderhilfswerk e.V
Schwerpunkte des Projektes sind die Etablierung des Themas Kinderrechte im
Kinder- und Jugendmedienschutz und in der Medienpädagogik sowie der
Sensibilisierung für das Thema Kinderrechte im digitalen Raum in politischen
Entscheidungsprozessen. Deutsches Kinderhilfswerk e.V ja Berlin Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2019 / 01.01.2024 -
31.12.2026 17 02 68401 150,2 TEUR 115,0 TEUR 396,2 TEUR BMBFSFJ
Deutscher Multimediapreis mb21
Der Deutsche Multimediapreis mb21 ist ein bundesweiter Wettbewerb, der digitale,
netzbasierte und interaktive Arbeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen
Erwachsenen bis 25 Jahre auszeichnet. Alle, die digitale Medien nutzen um ihre
kreativen Ideen zu realisieren, können sich am Wettbewerb beteiligen.
Deutsches Kinder- und
Jugendfilmzentrum ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2010 / 01.01.2024 -
31.12.2025 17 02 68401 113,0 TEUR 153,0 TEUR 226,0 TEUR BMBFSFJ
Seite 5 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Digitale Spiele pädagogisch
beurteilt
Die Ratgeberbroschüre "Digitale Spiele pädagogisch beurteilt" stellt aktuelle Spiele
und Software-Angebote vor und bewertet diese. Eltern und pädagogische
Fachkräfte können digitale Spielsoftware hiermit besser einordnen. Die Spiele
werden von Jugendlichen in Jugendzentren unter Anleitung getestet und
ausgewertet. Stadt Köln nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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jährliche Förderung seit
2018 / 01.01.2024 -
31.12.2025 17 02 68401 43,1 TEUR 43,1 TEUR 86,2 TEUR BMBFSFJ
Bundesprogramm "Demokratie
leben!"
Im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wurden im Haushaltsjahr 2025 und
werden in 2026 auch Vorhaben und Maßnahmen gefördert, die sowohl explizit als
auch phänomenübergreifend auf die Vermittlung und Förderung der abgefragten
Kompetenzen zielen.
x x x x x x x x x x x
ab 2025 bis max. 2032 17 02 68404 182.000 TEUR 186.519 TEUR ca. 1.487.633 TEUR (geplant) BMBFSFJ
Das Gesamtfördervolumen bezieht sich auf eine
Gesamtlaufzeit bis Ende 2032.
Civic Data Lab
Das Civic Data Lab hat sich zum Ziel gesetzt, die Potenziale digitaler Daten als
Ressource für den Einsatz in digitalen Anwendungen, in Visualisierungen und im
Kontext von KI innerhalb der Zivilgesellschaft zu identifizieren und zu fördern. Dazu
werden im Rahmen des Vorhabens Kompetenzen aufgebaut, Vernetzungs- und
Beratungsangebote unterbreitet sowie Unterstützung bei der Durchführung von
Datenvorhaben geleistet. Gesellschaft für Informatik e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x
01.07.2023 - 31.12.2026 17 03 68421 1.147 TEUR 1.000 TEUR 3.849 TEUR BMBFSFJ
Seite 6 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
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in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
iKIDO
Das Projekt iKIDO entwickelt eine neue Lösung zum Erwerb von KI-Kompetenzen
für Jugendliche. Durch Realisierung interaktiver "KI-Erfahrungsräume" soll es
Jugendlichen ermöglicht werden, KI-Methoden in konkreten
Anwendungsbeispielen transparent zu erleben und ihre Mechanismen zu erkunden
sowie die Potentiale einer verantwortlichen und Risiken einer unreflektierten KI-
Nutzung zu erkennen. Hochschule Stralsund nein Mecklenburg-Vorpommern Zuwendung
x x x
01.01.2023 - 31.12.2025 17 03 68421 134 TEUR 0 TEUR 635 TEUR BMBFSFJ
KI für ein gutes Altern
Das Projekt "KI für ein gutes Altern" vermittelt älteren Menschen und
Seniorenorganisationen KI-Kompetenzen. Es möchte dazu beitragen, dass ältere
Menschen sich in aktuellen Diskussionen über ChatGPT, Mustererkennung oder
selbstlernende Algorithmen aktiv einbringen können. BAGSO e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x
01.01.2023 - 31.12.2025 17 03 68421 229 TEUR 0 TEUR 658 TEUR BMBFSFJ
Wegweiser UX für KI
Das Projekt "Wegweiser.UX-für-KI" soll den Stand der Forschung und Technik des
User-Experience-Designs für KI-Anwendungen erfassen und diesen in Form einer
UX-Lehrplattform an gemeinwohlorientierte KI-Projekte mittels Selbstlernmedien
vermitteln. Zielgruppen dieser Lehrinhalte sind UX-Quereinsteiger*innen,
Programmier*innen, Product Owner etc. aus dem gemeinwohlorientierten Sektor
mit wenig UX-für-KI-Erfahrung, denen die Lehrplattform als Wegweiser dienen
soll. Universität zu Lübeck nein Schleswig-Holstein Zuwendung
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01.01.2023 - 31.12.2025 17 03 68421 102 TEUR 0 TEUR 289 TEUR BMBFSFJ
Seite 7 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
DRK Data Science Hub: mit Daten
mehr bewegen
Das DRK baut einen Data Science Hub auf, um das Potenzial
datenwissenschaftlicher Verfahren für den sozialen Sektor zu erkunden. Das Projekt
konzentriert sich auf den Aufbau eines Netzwerks für gemeinsame
Datenpilotprojekte, die Stärkung von Kompetenzen im Umgang mit Daten und den
Ausbau der technischen Infrastruktur innerhalb des Verbandes.
Deutsches Rotes Kreuz
Generalsekretariat e.V. ja Berlin Zuwendung
x x x x
01.01.2023 - 31.12.2025 17 03 68421 235 TEUR 0 TEUR 720 TEUR BMBFSFJ
KIsu - Kinderleicht KI-basiert
suchen und finden - inklusiv und
selbstbestimmt
Gemeinsam mit verschiedenen Gruppen aus der Zivilgesellschaft werden ko-kreativ
Weiterbildungsangebote entwickelt und erprobt und spezifische Bedürfnisse bei der
Nutzung von Suchmaschinen und KI-Chatbots erforscht. Für die Gestaltung von
barrierearmen, sicheren KI-Frontends für eine gemeinwohlorientierte, transparente
Internetsuche werden daraus Designprinzipien für die Anpassung eines
bedürfnisgerechten KI-Sprachmodells abgeleitet. Universität des Saarlandes nein Saarland Zuwendung
x x x
01.06.2024 - 31.12.2025 17 03 68421 263 TEUR 0 TEUR 413 TEUR BMBFSFJ
„Digitaler Gewalt im Frauenhaus
handlungssicher begegnen“
Das Projekt „Digitaler Gewalt im Frauenhaus handlungssicher begegnen“
unterstützt Frauenhausmitarbeiter*innen dabei, das in einem Vorprojekt bereits
entwickelte Schutzkonzept gegen digitale Gewalt in ihren Frauenhäusern
umzusetzen.
Für die Umsetzung der Schutzmaßnahmen sind Medienkompetenzen und die
Sensibilisierung für den Schutz vor digitaler Gewalt unabdingbare Basis – sowohl
bei Mitarbeiter*innen als auch bei erwachsenen Bewohnerinnen und ihren Kindern. Frauenhauskoordinierung ja Berlin Zuwendung
x x x x x
1.3.2023 bis 30.5.2026 17 03 68424 369 TEUR 140 TEUR 1.067 TEUR BMBFSFJ
Seite 8 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
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2025
in Tausend Euro
Höhe der
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
„Aktiv gegen digitale Gewalt /
Konzepte gegen digitale Gewalt
im sozialen Umfeld und im
öffentlichen Raum“
Das Fortsetzungsprojekt geht auf die neuesten technischen Entwicklungen ein,
entwickelt zielgenaue Maßnahmen, um das Frauenunterstützungssystem
fortzubilden und widmet sich intensiv den Rechten von Betroffenen.
Bundesverband der
Frauenberatungsstellen und
Frauennotrufe ja Berlin Zuwendung
x x x x
1.1.2023 bis 31.12.2026 17 03 68424 263 TEUR 258 TEUR 1.023 TEUR BMBFSFJ
Digitaler Engel PLUS
Das Projekt „Digitaler Engel'' wurde weiterentwickelt zu dem Vorhaben „Digitaler
Engel PLUS".
Hauptanliegen ist die Teilhabe älterer Menschen an einer digitalisierenden
Gesellschaft. Dafür vermitteln deutschlandweit mobile Ratgeberteams vor Ort
älteren Menschen niedrigschwellig und alltagsnah digitale Kompetenzen.
Kernelemente sind:
- Abdeckung des digitalen Wissens- und Kompetenzbedarfs älterer Menschen
insbesondere in strukturschwachen Regionen durch den Einsatz von zwei
Infomobilen,
- Einsatz des Zertifikats - der "digitale Führerschein" - für ältere Menschen und
Multiplikator:innen,
- gezielte Ansprache älterer Menschen in ihren typischen Lebensbereichen, z.B. in
Sozialeinrichtungen, beim Sport, etc. durch die Integration von FSJlern und
Bundesfreiwilligendienstleistenden in das mobile Ratgeberteam,
- nachhaltige Vernetzung und Stärkung von Kooperationspartnern vor Ort, um ein
wirksames Angebot für ältere Menschen zu schaffen, u.a. mit Hilfe des
Methodenkoffers,
- gezielte Ansprache von Älteren mit Sprach- oder sonstigen Barrieren - u.a. mit
Fluchterfahrung aus der Ukraine - über angepasstes Material (Tutorials,
Erklärvideos). Deutschland sicher im Netz e.V. ja Berlin Zuwendung
x x x x x
01.08.2022 - 31.12.2025 17 03 68425 550 TEUR 0 TEUR 2.060 TEUR BMBFSFJ
DigitalPakt Alter
Gemeinsam mit Partnern aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeigt das
Bundesseniorenministerium mit dem "DigitalPakt Alter" Chancen der Digitalisierung
auf und ermöglicht Zugänge zu digitalen Technologien. Dazu entstehen bis zum
Ende der Projektlaufzeit 315 lokale Anlaufstellen vor Ort. In vier Themenhalbjahren
werden die Lebensbereiche Soziales, Wohnen, Gesundheit und Mobilität
beleuchtet. Ein einzigartiges Partnernetzwerk wird aufgebaut, um Wissenstransfer
zu fördern.
Der DigitalPakt Alter trägt dazu bei:
- Zugang und Nutzung zu digitaler Technologie ermöglichen und gesellschaftliche
Teilhabe älterer Menschen stärken
- Sozialen Ungleichheiten entgegenwirken („digital gap“)
- Kommunen zum Ausbau von Unterstützungsstrukturen überall in Deutschland
anregen
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Notwendigkeit eines breiten
gesellschaftlichen Bündnisses (Partner)
- Sensibilisierung der älteren Menschen für die Unterstützungspotenziale der
digitalen Technik
- Souveränen Umgang mit digitaler Technik ermöglichen
BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft
der Seniorenorganisationen e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x
01.01.2023 - 31.12.2025 17 03 68425 1.219 TEUR 0 TEUR 3.219 TEUR BMBFSFJ
Seite 9 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
DigitalPakt Alter –Gemeinsam für
digitale Teilhabe im Alter – mit
starken Partnern und Kommunen
vor Ort
Der DigitalPakt Alter bindet Kommunen in die Angebote zur digitalen Teilhabe
Älterer ein und schafft einen Wegweiser für tragfähige wohnortnahe Strukturen.
Das Netzwerk wird sich auf die kommunale Ebene fokussieren und die Arbeit in den
lokalen Anlaufstellen ausbauen und vertiefen. Es werden bundesweite
Qualitätsstandards für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen gesetzt. Die
Ziele des DigitalPakt Alters bleiben, älteren Menschen den Zugang zu digitaler
Technologie zugänglich zu machen, ihre Nutzungskompetenzen zu fördern, ihnen
einen selbstbewussten Umgang mit digitalen Geräten zu ermöglichen und ihre
gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit den Prädikaten “Erfahrungsort im
DigitalPakt Alter” und “Kommune im DigitalPakt Alter” werden diese Strukturen in
die Fläche getragen. Damit bietet der DigitalPakt Alter einen ganzheitlichen Ansatz,
um die digitale Kluft zu überwinden und älteren Menschen die Vorteile der
Digitalisierung für ihre Lebenswirklichkeit nutzbar zu machen.
BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft
der Seniorenorganisationen e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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01.01.2026 - 31.12.2029 17 03 68425 0 TEUR 1.120 TEUR 4.480 TEUR BMBFSFJ
Digitaler Engel im Dialog –
Generationen durch digitale
Bildung verbinden
Das Projekt „Digitaler Engel im Dialog “ stärkt die digitale Teilhabe älterer
Menschen und fördert den generationenübergreifenden Austausch in Zeiten
digitaler Transformation. Durch Digital-Patenschaften zwischen Jung und Alt –
etwa in Schulen, Freiwilligendiensten oder Pflegeeinrichtungen – werden ältere, oft
mobilitätseingeschränkte Menschen an digitale Technologien herangeführt. So
bauen Sie Berührungsängste ab, lernen, digitale Angebote sicher zu nutzen und
bleiben gesellschaftlich eingebunden. Begleitend stehen altersgerechte Online-
Formate wie Sprechstunden, Informationsveranstaltungen und Messenger-Kanäle
zur Seite, die ein selbstständiges und langfristiges Lernen ermöglichen. Zwei
bundesweit ganzjährig tätige Infomobile bringen digitale Bildung direkt in das
Lebensumfeld älterer Menschen, schaffen Vertrauen und eröffnen den Zugang zu
weiteren Lernangeboten. Das Projekt verbindet persönliche Ansprache mit digitalen
Lernwegen und stärkt so nachhaltig den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deutschland sicher im Netz e.V. ja Berlin Zuwendung
x x x x x
01.01.2026 - 31.12.2029 17 03 68425 0 TEUR 550 TEUR 2.200 TEUR BMBFSFJ
Kompetenznetzwerk KI & Alter
(KoKIA)
Das Kompetenznetzwerk KI & Alter stärkt KI-Kompetenz, digitale Teilhabe und
Bildungsbeteiligung älterer Menschen im Kontext grundlegender gesellschaftlicher
Transformationsprozesse durch Künstliche Intelligenz. KI eröffnet neue Chancen,
geht jedoch auch mit Unsicherheiten und Risiken einher. Entsprechend benötigen
ältere Menschen und Einrichtungen der Seniorenarbeit verlässliche Orientierung,
verständliche Lernangebote und praxisnahe Unterstützung. KoKIA bündelt diese
Bedarfe in einem bundesweiten Kompetenznetzwerk aus praxisnaher
Bildungsarbeit, den etablierten KI-Lernorten sowie Forschungs- und
Entwicklungsakteuren. Das Bildungsangebot für Multiplikatoren umfasst
barrierearme Selbstlernmodule, moderierte Austauschformate sowie offen
lizenzierte Handreichungen. Digitale Ideenwerkstätten eröffnen zudem
Beteiligungspfade für ältere Menschen in Forschung und Entwicklung. So werden
Orientierung, Handlungskompetenz und nachhaltiger Wissenstransfer gesichert.
BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft
der Seniorenorganisationen e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x
01.01.2026 - 31.12.2026 17 03 68425 0 TEUR 210 TEUR 210 TEUR BMBFSFJ
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KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
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in Tausend Euro
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in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Perspektiven 4.0 - Eine Plattform
für die Gleichstellung
Das Projekt der Stiftung SPI bietet kostenfreie Online-Kurse rund um die Themen
Familie/Beruf sowie berufliche Qualifizierungen, z.B. Digitale
Bewerbungsunterlagen erstellen, Digitale Tools kennen und einsetzen, etc.. Darüber
hinaus findet einmal pro Quartal eine digitale Gleichstellungslounge zu einem
jeweils wechselnden Thema aus dem gleichstellungspolitischen Bereich statt (z.B.
"Frauen in der IT"). Stiftung SPI ja Berlin Zuwendung
x x x
10/2022 bis 12/2025 17 03 68426 150 TEUR 0 TEUR 624 TEUR BMBFSFJ
She's ReDI - Digital Career
Services für Frauen
Ziel des Projekts der ReDI School of Digital Integration ist es, durch
arbeitsmarktorientierte Aktivitäten Frauen in verschiedenen Regionen Deutschlands
zu fördern, um ihnen den Berufseinstieg in der IT-Branche zu erleichtern. Dies
erfolgt durch Coaching, Mentoring und konkrete Praxisprojekt-Arbeit. Ein Fokus
liegt auf Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund, die Interesse an einem Job
in der IT-Branche haben.
ReDI School of Digital Integration
München ja Bayern Zuwendung
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09/2022 bis 08/2025 17 03 68426 138 TEUR 0 TEUR 631 TEUR BMBFSFJ
Regionale MINT-Cluster
Die MINT-Cluster sind eine zentrale Maßnahme im Bereich der MINT-Förderung.
In einem MINT-Cluster schließen sich maßgebliche Akteure aus
Bildung/Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kommunalsektor als
Verbundpartner zusammen, um die außerschulische MINT-Bildungslandschaft ihrer
Region zu stärken, v. a. durch niedrigschwellige, regelmäßige Bildungsangebote für
Kinder und Jugendliche von der Grundschule bis zur Sekundarstufe 2. Aktuell
werden ca. 60 MINT-Cluster in allen 16 Bundesländern gefördert, die ihre
alltagsnahen Bildungsangebote auch oft in Kooperation mit Schulen anbieten und
dabei die in MINT unterrepräsentierte Zielgruppe der Mädchen sowie
bildungsbenachteiligte Jugendliche gezielt adressieren. Neben klassischen MINT-
Themen wie Robotik, Coding, Umwelt und Nachhaltigkeit, Energie o. Sensorik
beschäftigen sich viele Cluster auch mit dem Umgang mit Medien – sowohl im
Hinblick auf technische Fähigkeiten als auch auf einen reflektierten und kritischen
Medienumgang.
Diverse Zuwendungsempfänger aus
Zivilgesellschaft, Bildung und
Wirtschaft teilweise deutschlandweit Zuwendung
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12/2020 bis vsl. 06/2030 17 04 54101 8.220 TEUR 6.440 TEUR
ca. 40 Mio. Euro für ale 73 Cluster
insgesamt. (500-600 TEUR je Cluster) BMBFSFJ
Seite 11 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
MINT-Campus, Schwerpunkt
Data Literacy
Der MINT-Campus ist die Lernplattform für die MINT-Community. Der Campus
bietet kostenlose Lernangebote in unterschiedlichen Formaten für vielfältige
Zielgruppen. Alle Lernangebote stehen mit offener Lizenz zur Verfügung. Die
Angebote fokussieren sich auf Themen der Projekt- und Netzwerkarbeit, der MINT-
Didaktik und auf fachliche MINT-Inhalte.
matrix gGmbH
Stifterverband für die deutsche
Wissenschaft e.V.
Stiftung Kinder forschen teilweise
Nordrhein-Westfalen
Zuwendung
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2022-2028 17 04 54101 1.384 TEUR 1.620 TEUR 11.306 TEUR BMBFSFJ
MINT-/TUMO-Zentren in
Hirschaid und Lüdenscheid
Im Rahmen des MINT-Aktionsplans wird der Aufbau zweier MINT-Bildungszentren
in Lüdenscheid und Hirschaid bei Bamberg nach dem Vorbild von TUMO Berlin
geschaffen, wo Kinder und Jugendliche früh digitale Grundkompetenzen erlernen
und MINT-Fähigkeiten entwickeln. Die Projekte sind geeignet, in ihrer Region
erheblich zu Begeisterung und Bildungsteilnahme im Bereich
Digitalkompetenzen/MINT/Kreativität beizutragen – und haben dies mit dem
erfolgreichen Start des TUMO-Lernprogramms gezeigt.
Durch ihre Ansiedlung in ländlichen bzw. strukturschwachen Regionen setzen sie
zugleich bildungspolitisch relevante Schwerpunkte – insbesondere im Hinblick auf
Chancengerechtigkeit, Innovationsförderung und die Stärkung regionaler
Bildungslandschaften. Teil des Gesamtprojekts sind jeweils ein regional verankertes
Begleitforschungsprojekt mit laufendem Ergebnistransfer in die Bildungszentren
(Fernuniversität Hagen bzw. Universität Bamberg im Verbund mit Leibniz Institut
für Bildungsverläufe).
b.invest gemeinnützige Gesellschaft
für Innovation und Bildung mbH
(Lüdenscheid); MINT-Zentrum
Hirschaid gemeinnützige GmbH ja
Nordrhein-Westfalen (Lüdenscheid),
Bayern (Hirschaid) Zuwendung
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01/2025 bis 12/27 17 04 54101 2.654 TEUR 3.221 TEUR
Mit der Förderung setzt das BMBFSFJ
einen Haushaltsbeschluss des Deutschen
Bundestags um. Es wurden für die Jahre
2023 bis 2027 pro Jahr und Standort 1,5
Mio. Euro bereitgestellt. BMBFSFJ
Bundeswettbewerb
"Demokratisch Handeln" für
Kinder und Jugendliche
Der Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ ist ein Kinder- und
Jugendwettbewerb zur Förderung der demokratischen Kultur. Der Wettbewerb
zeichnet Demokratieprojekte aller Art aus dem schulischen und außerschulischen
Bereich aus. Ziel ist die Würdigung, Sichtbarmachung, Vernetzung und das
Empowerment der Projekte. Alle Projekte, die das demokratische Miteinander
befördern und sich für die Stärkung einer demokratischen Gesellschaft, im Kleinen
oder im Großen, einsetzen, können sich bewerben. Unter den eingereichten
Projekten sind zahlreiche, die sich mit den Themen Medienkompetenz und
Digitalisierung beschäftigen. Der Wettbewerb „Demokratisch Handeln“ wird durch
die Kultusministerkonferenz empfohlen. Demokratisch Handeln e. V. ja Thüringen Zuwendung
x x x x x x
seit 1990 17 04 68501 492 TEUR ca. 500 TEUR jährliche Förderung BMBFSFJ
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KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
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2025
in Tausend Euro
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bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Förderprogramm "Forschung zur
Entwicklung von Kompetenzen
für eine digital geprägte Welt"
(Digitalisierung III)
Digitale (Kommunikations-)Medien, Social Media, Big-Data-Anwendungen, das
Internet der Dinge, Robotik und Künstliche Intelligenz stellen jede Einzelne und
jeden Einzelnen sowie das Zusammenleben in der Gesellschaft vor
Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sie aber auch Möglichkeiten und Chancen.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene brauchen geeignete Kompetenzen, um sich in
einer digital geprägten Welt bewegen zu können, an dieser teilzuhaben und diese
aktiv mitgestalten zu können.Ziel der Förderung ist es, wissenschaftlich fundierte
Erkenntnisse über eine erfolgreiche Entwicklung dieser Kompetenzen zu gewinnen.
Hochschulen, außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen sowie freie
oder kirchliche Träger teilweise
Nordrhein-Westfalen, Hessen,
Niedersachsen, Bayern, Brandenburg,
Thüringen, Bremen Zuwendung
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2025-2029 17 04 68541 rund 3.440 TEUR ca. 4.034 TEUR ca. 15.000 TEUR BMBFSFJ
Förderprogramm "Kultur macht
stark. Bündnisse für Bildung"
(KMS)
Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ (KMS) fördert das
BMBFSFJ bundesweit außerschulische Projekte der kulturellen Bildung. Lokale
Bündnisse für Bildung realisieren Projekte für Kinder und Jugendliche, deren
Zugang zu kultureller Bildung erschwert ist. Digitalisierung ist einer der
Entwicklungsbereiche der laufenden Förderphase (2023-2027). Das Programm
eröffnet damit gezielt Spielräume für Projekte, die die post-digitalen Lebenswelten
von Kindern und Jugendlichen reflektieren. Kritische Medienbildung ist integraler
Bestandteil der Konzepte und Projekte. Bei der Umsetzung von „Kultur macht
stark“ arbeitet das BMBF mit 27 Programmpartnern zusammen (Kultur-, Sozial und
Bildungsverbände). Alle Programmpartner-Konzepte sind offen für digitale
Bildungsangebote bzw. Angebote zu Medienkompetenz; einige sehen spezielle
Formate und Ausschreibungen vor. Sechs Programmpartner haben einen
medienpädagogischen Schwerpunkt. Die Angaben in der Tabelle beziehen sich auf
diese Programmpartner.
Deutscher Bibliotheksverband e. V.
(dbv); Jugend Film Fernsehen -
Institut für Medienpädagogik in
Forschung und Praxis e.V.; Stiftung
Digitale Spielekultur gGmbH; Fonds
Darstellende Künste e.V.; Stiftung
Lesen; Türkische Gemeinde in
Deutschland e.V. ja Rheinland-Pfalz, Berlin Zuwendung
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01.01.2023 bis 31.12.2027 17 04 68541 7.400 TEUR 7.500 TEUR 34.700 TEUR BMBFSFJ
Frühe Bildung in einer digitalen
Welt
Ausgehend von der bisherigen Forschungsförderung nimmt die Förderrichtlinie die
spezifischen Anforderungen und Herausforderungen, die sich für den Bereich der
frühen Bildung im Zusammenhang mit einer fortschreitenden Digitalisierung
ergeben, in den Blick. Es werden seit November 2025 zwölf Verbund- und
Einzelprojekte gefördert, die sich mit früher digitaler Medienbildung befassen.
Forschung zu Gelingensbedingungen sowie Vor- und Nachteilen der Einbindung
digitaler Medien stehen dabei ebenso im Fokus wie die Kompetenzen der
pädagogischen Fachkräfte. Auf Basis der Forschungsergebnisse sollen nachhaltig
wirksame Maßnahmen im Bereich der frühen Bildung entstehen, die die weitere
Qualitätsentwicklung im Elementarbereich unterstützen.
staatlich und staatlich anerkannte
Hochschulen, außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen sowie
sonstige nichtwirtschaftliche
Einrichtungen und Organisationen mit
Bezug zur Bildungsforschung, die an
der Umsetzung der
Forschungsprojekte mitwirken nein
Rheinland-Pfalz,
Berlin,
Hessen,
Nordrhein Westfalen,
Sachsen,
Bayern,
Niedersachen,
Baden-Würtemberg Zuwendung
x x x
2025 - 2029
17 04 68541
Stärkung der
Leistungsfähigkeit
des
Bildungswesens 42 TEUR 2.656 TEUR 8.293 TEUR BMBFSFJ
Seite 13 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
DVV App „Stadt Land Datenfluss“
Die App Stadt | Land | DatenFluss wurde vom Deutschen Volkshochschul-Verband
(DVV) entwickelt. Ziel ist es, Wissen über digitale Technologien und deren Einfluss
auf die Gesellschaft zu vermitteln. Sie bietet spielerische Lerninhalte zu Themen wie
Künstliche Intelligenz, Big Data und das Internet der Dinge. Nutzende lernen so die
Funktionsweise neuer datengestützter Technologien grundlegend zu verstehen
und erkennen ihre Potentiale. Gleichzeitig werden sie in die Lage versetzt,
aufgeklärt und verantwortungsbewusst mit Daten umzugehen. Das Curriculum der
App basiert auf dem „Framework für Data Literacy“ des Hochschulforums
Digitalisierung, das als Rahmencurriculum auf die Bedarfe der breiten Öffentlichkeit
angepasst und verfeinert wurde. Auf Basis dieses Kompetenzrahmens wurden
Lernziele und -inhalte definiert. Alle Inhalte wurden von Fachjournalist*innen
recherchiert und aufbereitet sowie von Wissenschaftler*innen geprüft. Die App ist
über einschlägige App-Stores frei verfügbar.
Deutscher Volkshochschul-Verband
e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x
2021-2023 17 04 68542 1.191 TEUR BMBFSFJ
Lernen und Professionalisierung
online: Redaktioneller Content,
Tutoring, Apps,
Lernstandszertifizierung
(LernPORTAL)
Das vhs-Lernportal ist eine digitale Lernplattform des Deutschen Volkshochschul-
Verbandes e.V. (DVV) für Lernende und Kursleitende. Sie umfasst über 20 Online-
Kursangebote sowie 11 Apps aus den Bereichen Alphabetisierung, Grundbildung
und Deutsch als Zweitsprache, darunter auch berufs- und branchenspezifische
Deutschsprachkurse sowie Schulabschlusskurse in Deutsch, Englisch und Mathe.
Die Mehrzahl der Anwendenden nutzt die Kurse als Selbstlernangebote. Der Zugang
ist bewusst niederschwellig und gebührenfrei. Das Lernangebot "Digitale Welt"
adressiert in über 100 Modulen verschiedene Bereiche digitaler Grundbildung. In
den Leveln Basis, 1 und 2 können fünf verschiedene Kompetenzbereiche trainiert
werden mit insgesamt rund 2.500 Übungen begleitet von Erklärvideos.
Deutscher Volkshochschul-Verband
e.V. ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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2020-2025 17 04 68542 1.724 TEUR 13.166 TEUR BMBFSFJ
OERinfo: Communityplattform
für Open Educational Resources
Es sollen Akteursgruppen der Bildung unterstützt und befähigt werden, OER in
unterschiedliche Bildungssettings zu integrieren und damit den Uptake von
OER zu mehren. Im Zentrum steht dabei das Informationsportal OERinfo, das
mit seiner Wissensbasis als zentraler Knotenpunkt für die Aktionsstränge des
Vorhabens dient.
DIPF Leibniz-Institut für
Bildungsforschung und
Bildungsinformation nein Hessen Zuwendung x x x x x x x x x x 2023 - 2028 17 04 68545 40,66 347,68 1.904,86 BMBFSFJ
Seite 14 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
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in Tausend Euro
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2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
VEStOR – Vernetzung,
Erweiterung und Stärkung der
OER Community OpenRewi;
Teilvorhaben:
Professionalisierung, Stärkung
und Kommunikation für
OpenRewi
In der Rechtswissenschaft bilden OER weiterhin die Ausnahme. Die
Implementierung und Gestaltung eines nachhaltigen und komplementären
Ökosystems für juristische OER erfordert ein breites Spektrum an Angeboten
für die juristische Fachgemeinschaft. Im Projekt wird die bislang einzige
Community für offene juristische Bildungsmaterialien, die "Initiative für eine
offene Rechtswissenschaft (OpenRewi e.V.)", die offenen Lehr- und
Lernmaterialien in der Rechtswissenschaft zum Durchbruch verhelfen will,
erweitert und gestärkt, sowie die Vernetzung mit weiteren OER Communities
gefördert. Fachhochschule Potsdam nein Brandenburg Zuwendung x x x x x x x x x x 2024 - 2026 17 04 68545 199,73 346,71 733,36 BMBFSFJ
VEStOR – Vernetzung,
Erweiterung und Stärkung der
OER Community OpenRewi;
Teilvorhaben: Vernetzung und
Erweiterung von OpenRewi und
Forschung zu OER
In der Rechtswissenschaft bilden OER weiterhin die Ausnahme. Die
Implementierung und Gestaltung eines nachhaltigen und komplementären
Ökosystems für juristische OER erfordert ein breites Spektrum an Angeboten
für die juristische Fachgemeinschaft. Im Projekt wird die bislang einzige
Community für offene juristische Bildungsmaterialien, die "Initiative für eine
offene Rechtswissenschaft (OpenRewi e.V.)", die offenen Lehr- und
Lernmaterialien in der Rechtswissenschaft zum Durchbruch verhelfen will,
erweitert und gestärkt, sowie die Vernetzung mit weiteren OER Communities
gefördert Leibniz Universität Hannover nein Niedersachsen Zuwendung x x x x x x x x x x 2024 - 2026 17 04 68545 130,63 175,07 377,83 BMBFSFJ
Ombrella - Ausbau & Förderung
offener Bildungspraktiken in der
Hochschullandschaft mit Fokus
auf Nutzung und Erstellung
offener Bildungsressourcen durch
die Etablierung tragfähiger
Strukturen und einer lebendigen
und vielseitigen Community of
Practice
Im Rahmen des Vorhabens Ombrella wird hierbei das Communitymanagement als
essentielle Unterstützungsmaßnahme angesehen, welche OER-Akteurinnen
motivieren soll, um sich im Rahmen ihrer aktiven Beteiligung und Vernetzung
fortlaufend OER/-P-Expertise anzueignen. Ziel ist die Gewinnung einer kritischen
Masse an OER/-P-Akteurinnen zum Ausbau einer tragfähigen Community und die
Erhöhung des Outputs an OER-Content
Duale Hochschule Baden-
Württemberg nein Baden-Württemberg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 158 TEUR 200 TEUR 460 TEUR BMBFSFJ
Seite 15 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
WODL - Werkstatt offenes
digitales Lernbüro -
kokonstruktiver Prozess zur
Entwicklung von OER für
Lernbüros und eines
Werkstattformates zur Nutzung
und Weiterentwicklung der OER
sowie zur Einführung des
Lernformates Lernbüro
Im Schulverbund ‘Blick über den Zaun’ sind über 130 Schulen bundesweit
organisiert, die sich der Gestaltung zukunftsfähiger Schulen und offener
Lernformate widmen. Ein Desiderat der bisherigen Zusammenarbeit ist die
gemeinsame Erstellung von Lernmaterialien, die mehreren Schulen zugänglich sind.
Hierzu bedarf es der Unterstützung in folgenden Punkten: Moderation eines
gemeinsamen kokonstruktiven Prozesses zur Entwicklung von OER hierbei
Einbezug digitaler Expertise rechtliche Qualitätssicherung der erstellten OER
Entwicklung einer ‘Werkstatt’ für den nachhaltigen Transfer in die Bildungspraxis In
der OER-Stelle der SENBJF arbeiten Lehrkräfte gemeinsam an der Erstellung von
OER. learninglab gGmbH nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2026 17 04 68545 188 TEUR 77 TEUR 365 TEUR BMBFSFJ
digiLL_COM – digiLL-Community:
Für eine offene
Lehrer:innenbildung; Teilvorhaben
Bochum: "Community-
Management und
Hochschuldozierendennetzwerk"
Ziel des Projekts digiLL_COM ist der Auf- und Ausbau einer zentralen Anlaufstelle
zur Förderung von OEP in der phasen- und lernortübergreifenden
Lehrer:innenbildung. Ausgehend vom Universitätsverbund digiLL sollen bestehende
Projekte und Akteure vernetzt werden, um neue Synergien zu schaffen. Das Thema
Community Management betrifft die übergeordnete inhaltliche Ausrichtung des
Projektes mit unterschiedlichen Schwerpunkten an den einzelnen Standorten. Ruhr-Universität Bochum nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 150 TEUR 166 TEUR 458 TEUR BMBFSFJ
digiLL_COM - digiLL-Community:
Für eine offene
Lehrer:innenbildung,
Teilvorhaben:
"Communitygestützte Materialien
und Metadaten (Duisburg-Essen)"
Ziel des Projekts digiLL_COM ist der Auf- und Ausbau einer zentralen Anlaufstelle
zur Förderung von OEP in der phasen- und lernortübergreifenden
Lehrer:innenbildung. Ausgehend vom Universitätsverbund digiLL sollen bestehende
Projekte und Akteure vernetzt werden, um neue Synergien zu schaffen. Das Thema
Community Management betrifft die übergeordnete inhaltliche Ausrichtung des
Projektes mit unterschiedlichen Schwerpunkten an den einzelnen Standorten. Universität Duisburg-Essen nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 99 TEUR 94 TEUR 287 TEUR BMBFSFJ
Seite 16 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
digiLL_COM - digiLL-Community:
Für eine offene
Lehrer:innenbildung;
Teilvorhaben: "Community-
Management Studierende"
Ziel des Projekts digiLL_COM ist der Auf- und Ausbau einer zentralen Anlaufstelle
zur Förderung von OEP in der phasen- und lernortübergreifenden
Lehrer:innenbildung. Ausgehend vom Universitätsverbund digiLL sollen bestehende
Projekte und Akteure vernetzt werden, um neue Synergien zu schaffen. Das Thema
Community Management betrifft die übergeordnete inhaltliche Ausrichtung des
Projektes mit unterschiedlichen Schwerpunkten an den einzelnen Standorten. Universität zu Köln nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 95 TEUR 105 TEUR 288 TEUR BMBFSFJ
moreBNE - Making Open
Resources in Teacher Education,
Schwerpunkt BNE
Das Vorhaben adressiert den zaghaften Umgang mit OER im Lehrberuf zeitgleich
zum gesellschaftlich höchst relevanten Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Es zielt auf den Auf- und Ausbau von Kompetenzen, die für einen
erfolgversprechenden Einsatz von OER notwendig sind und umfasst auch die
Etablierung kollaborativer Arbeitsstrukturen zur Stärkung einer existierenden
Communitiy of Practice. Universität Passau nein Bayern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 287 TEUR 311 TEUR 985 TEUR BMBFSFJ
OERLe - Partizipative Gestaltung
von OER und OEP in der zweiten
Phase der Lehrer*innenbildung -
Am Beispiel von Bildung für
nachhaltige Entwicklung
Das inter- und transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, bestehende OER- und BNE-
Communities in beiden Phasen der Lehrerinnenbildung zu stärken und zu
vernetzen. Dazu arbeiten die Universitäten in Wuppertal, Köln, Potsdam und Halle
mit den entsprechenden Studienseminaren der zweiten Phase der
Lehrerinnenbildung in den Bundesländern zusammen. Im Rahmen dieser
Vernetzung sollen bereits vorhandene OER-Lernumgebungen zum fächer- und
schulformübergreifenden Konzept BNE partizipativ weiterentwickelt, evaluiert und
in einem partizipativen Prozess offene Bildungspraktiken etabliert, reflektiert und
weiterentwickelt werden. Ziel ist es, niederschwellige, adressatenorientierte und
anpassbare OER-Lerneinheiten zu BNE für alle Ausbildungszentren in Deutschland
bereitzustellen und die OER-Communities der beiden Phasen der
Lehrerinnenbildung zu vernetzen und zu erweitern. Bergische Universität Wuppertal nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 114 TEUR 121 TEUR 344 TEUR BMBFSFJ
Seite 17 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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p
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te
b
en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
OERLe - Partizipative Gestaltung
von OER und OEP in der zweiten
Phase der Lehrer*innenbildung -
Am Beispiel von Bildung für
nachhaltige Entwicklung
Das inter- und transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, bestehende OER- und BNE-
Communities in beiden Phasen der Lehrerinnenbildung zu stärken und zu
vernetzen. Dazu arbeiten die Universitäten in Wuppertal, Köln, Potsdam und Halle
mit den entsprechenden Studienseminaren der zweiten Phase der
Lehrerinnenbildung in den Bundesländern zusammen. Im Rahmen dieser
Vernetzung sollen bereits vorhandene OER-Lernumgebungen zum fächer- und
schulformübergreifenden Konzept BNE partizipativ weiterentwickelt, evaluiert und
in einem partizipativen Prozess offene Bildungspraktiken etabliert, reflektiert und
weiterentwickelt werden. Ziel ist es, niederschwellige, adressatenorientierte und
anpassbare OER-Lerneinheiten zu BNE für alle Ausbildungszentren in Deutschland
bereitzustellen und die OER-Communities der beiden Phasen der
Lehrerinnenbildung zu vernetzen und zu erweitern. Universität zu Köln nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 81 TEUR 82 TEUR 241 TEUR BMBFSFJ
OERLe - Partizipative Gestaltung
von OER und OEP in der zweiten
Phase der Lehrer*innenbildung -
Am Beispiel von Bildung für
nachhaltige Entwicklung
Das inter- und transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, bestehende OER- und BNE-
Communities in beiden Phasen der Lehrerinnenbildung zu stärken und zu
vernetzen. Dazu arbeiten die Universitäten in Wuppertal, Köln, Potsdam und Halle
mit den entsprechenden Studienseminaren der zweiten Phase der
Lehrerinnenbildung in den Bundesländern zusammen. Im Rahmen dieser
Vernetzung sollen bereits vorhandene OER-Lernumgebungen zum fächer- und
schulformübergreifenden Konzept BNE partizipativ weiterentwickelt, evaluiert und
in einem partizipativen Prozess offene Bildungspraktiken etabliert, reflektiert und
weiterentwickelt werden. Ziel ist es, niederschwellige, adressatenorientierte und
anpassbare OER-Lerneinheiten zu BNE für alle Ausbildungszentren in Deutschland
bereitzustellen und die OER-Communities der beiden Phasen der
Lehrerinnenbildung zu vernetzen und zu erweitern. Universität Potsdam nein Brandenburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 96 TEUR 80 TEUR 235 TEUR BMBFSFJ
OERLe - Partizipative Gestaltung
von OER und OEP in der zweiten
Phase der Lehrer*innenbildung -
Am Beispiel von Bildung für
nachhaltige Entwicklung
Das inter- und transdisziplinäre Projekt zielt darauf ab, bestehende OER- und BNE-
Communities in beiden Phasen der Lehrerinnenbildung zu stärken und zu
vernetzen. Dazu arbeiten die Universitäten in Wuppertal, Köln, Potsdam und Halle
mit den entsprechenden Studienseminaren der zweiten Phase der
Lehrerinnenbildung in den Bundesländern zusammen. Im Rahmen dieser
Vernetzung sollen bereits vorhandene OER-Lernumgebungen zum fächer- und
schulformübergreifenden Konzept BNE partizipativ weiterentwickelt, evaluiert und
in einem partizipativen Prozess offene Bildungspraktiken etabliert, reflektiert und
weiterentwickelt werden. Ziel ist es, niederschwellige, adressatenorientierte und
anpassbare OER-Lerneinheiten zu BNE für alle Ausbildungszentren in Deutschland
bereitzustellen und die OER-Communities der beiden Phasen der
Lehrerinnenbildung zu vernetzen und zu erweitern.
Martin-Luther-Universität Halle-
Wittenberg nein Sachsen-Anhalt Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 49 TEUR 100 TEUR 221 TEUR BMBFSFJ
Seite 18 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
PrimOER - Professionalisierung
und Erweiterung der OER-
Community Grundschulpädagogik
im Kontext von Inklusion und
Chancengerechtigkeit in der
Primarstufenlehrkräftebildung
PrimOER stärkt und erweitert die in NRW aufgebaute OER-Fachcommunity der
"Inklusiven Grundschulpädagogik", indem diese qualitativ und quantitativ zu einem
bundesweiten, interdisziplinären Netzwerk ausgebaut wird. Dabei erfolgt eine
Weiterentwicklung einer erprobten Tandem-Kooperationsstruktur zu einer agilen
Netzwerkstruktur. Chancen einer fächerübergreifenden "Kultur des Teilens" von
Expertisen, Wissen, Lehrkonzepten sowie Lehr-/Lernmaterialien werden
identifiziert und genutzt, um in Form kollaborativer, offener Bildungspraktiken von
Lehrenden aus Bildungswissenschaft und Fachdidaktiken eine Professionalisierung
der Akteure und eine qualitätsverbesserte Lehre in dem stark
optimierungsbedürftigen Themenbereich des Umgangs mit Heterogenität und
Inklusion zu erreichen. Universität Paderborn ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2026 17 04 68545 208 TEUR 78 TEUR 421 TEUR BMBFSFJ
PrimOER - Professionalisierung
und Erweiterung der OER-
Community Grundschulpädagogik
im Kontext von Inklusion und
Chancengerechtigkeit in der
Primarstufenlehrkräftebildung
PrimOER stärkt und erweitert die in NRW aufgebaute OER-Fachcommunity der
"Inklusiven Grundschulpädagogik", indem diese qualitativ und quantitativ zu einem
bundesweiten, interdisziplinären Netzwerk ausgebaut wird. Dabei erfolgt eine
Weiterentwicklung einer erprobten Tandem-Kooperationsstruktur zu einer agilen
Netzwerkstruktur. Chancen einer fächerübergreifenden "Kultur des Teilens" von
Expertisen, Wissen, Lehrkonzepten sowie Lehr-/Lernmaterialien werden
identifiziert und genutzt, um in Form kollaborativer, offener Bildungspraktiken von
Lehrenden aus Bildungswissenschaft und Fachdidaktiken eine Professionalisierung
der Akteure und eine qualitätsverbesserte Lehre in dem stark
optimierungsbedürftigen Themenbereich des Umgangs mit Heterogenität und
Inklusion zu erreichen. Universität Bielefeld ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2026 17 04 68545 80 TEUR 25 TEUR 156 TEUR BMBFSFJ
Klima-OER - Entwicklung,
Ausweitung und Stärkung der
OER-Community in der
Meteorologie auf möglichst
vielfältige, das Klimasystem
betreffende Fachgebiete zur
Schaffung einer barrierefreien und
niveauangepassten KlimaOER
Landschaft
Das Vorhaben zielt darauf ab, die OER-Community in Meteorologie und
Klimawissenschaften zu stärken, auszubauen und mit weiteren Communities zu
vernetzen. Dabei soll auch ein Beitrag zur öffentlichen Aufklärung über Wetter- und
Klimafragen geleistet werden. Diese Ziele gelingen durch die Schaffung,
Bereitstellung und Integration allgemeingültiger Leitfäden und fachspezifischer
OER-Materialien einerseits sowie durch die gezielte Stärkung und Erweiterung der
OER-Community u.a. durch Workshops und Netzwerktreffen andererseits.
Rheinische Friedrich-Wilhelms-
Universität Bonn ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 118 TEUR 102 TEUR 309 TEUR BMBFSFJ
Seite 19 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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te
b
en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
Klima-OER - Entwicklung,
Ausweitung u. Stärkung der OER-
Community in der Meteorologie
auf mögl. vielfält., das
Klimasystem betreff. Fachgebiete
zur Schaffung einer barrierefreien
u. niveauangepassten KlimaOER-
Landschaft
Das Vorhaben zielt darauf ab, die OER-Community in Meteorologie und
Klimawissenschaften zu stärken, auszubauen und mit weiteren Communities zu
vernetzen. Dabei soll auch ein Beitrag zur öffentlichen Aufklärung über Wetter- und
Klimafragen geleistet werden. Diese Ziele gelingen durch die Schaffung,
Bereitstellung und Integration allgemeingültiger Leitfäden und fachspezifischer
OER-Materialien einerseits sowie durch die gezielte Stärkung und Erweiterung der
OER-Community u.a. durch Workshops und Netzwerktreffen andererseits. Universität zu Köln ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 18 TEUR 16 TEUR 45 TEUR BMBFSFJ
Klima-OER - Entwicklung,
Ausweitung und Stärkung der
OER-Community in der
Meteorologie auf möglichst
vielfältige, das Klimasystem
betreffende Fachgebiete zur
Schaffung einer barrierefreien und
niveauangepassten KlimaOER-
Landschaft
Das Vorhaben zielt darauf ab, die OER-Community in Meteorologie und
Klimawissenschaften zu stärken, auszubauen und mit weiteren Communities zu
vernetzen. Dabei soll auch ein Beitrag zur öffentlichen Aufklärung über Wetter- und
Klimafragen geleistet werden. Diese Ziele gelingen durch die Schaffung,
Bereitstellung und Integration allgemeingültiger Leitfäden und fachspezifischer
OER-Materialien einerseits sowie durch die gezielte Stärkung und Erweiterung der
OER-Community u.a. durch Workshops und Netzwerktreffen andererseits.
Karlsruher Institut für Technologie
(Universitätsaufgabe) ja Baden-Württemberg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 17 TEUR 11 TEUR 35 TEUR BMBFSFJ
Klima-OER - Entwicklung,
Ausweitung und Stärkung der
OER-Community in der
Meteorologie auf möglichst
vielfältige, das Klimasystem
betreffende Fachgebiete zur
Schaffung einer barrierefreien und
niveauangepassten KlimaOER-
Landschaft
Das Vorhaben zielt darauf ab, die OER-Community in Meteorologie und
Klimawissenschaften zu stärken, auszubauen und mit weiteren Communities zu
vernetzen. Dabei soll auch ein Beitrag zur öffentlichen Aufklärung über Wetter- und
Klimafragen geleistet werden. Diese Ziele gelingen durch die Schaffung,
Bereitstellung und Integration allgemeingültiger Leitfäden und fachspezifischer
OER-Materialien einerseits sowie durch die gezielte Stärkung und Erweiterung der
OER-Community u.a. durch Workshops und Netzwerktreffen andererseits. Universität Hamburg ja Hamburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 9 TEUR 45 TEUR 66 TEUR BMBFSFJ
Seite 20 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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il
ge
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h
af
t
Z
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lg
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p
p
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en
te
n
al
te
r
S
o
n
st
ig
e
Z
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ru
p
p
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(b
it
te
b
en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
FOERBICO - Förderung offener
Bildungspraktiken in
religionsbezogenen Communities
durch die Entwicklung eines
koordinierten OER-Ökosystems
Das Vorhaben zielt darauf, OER-erfahrene Communities wie relilab, relimentar,
narrt, schule-evangelisch-digital u.a., sowie religionspädagogische
Fortbildungseinrichtungen und universitäre Standorte (auch noch unerfahrenere,
aber OER-affine Communities und Akteure) durch koordinierte Zusammenarbeit,
aktivierendes Community-Management, vernetzende Öffentlichkeitsarbeit und
wissenschaftliche sowie projektbezogene Begleitung zu stärken und
weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Analyse und Optimierung bestehender
OER-bezogener Prozessmodelle sowie der Weiterentwicklung von
Qualitätsstandards, Arbeitsmethoden und technischen Ressourcen. Ziel ist die
Verbesserung der Qualität, der Entwicklungsintensität, der Verfügbarkeit und der
Nutzung von OER und damit die Förderung eines koordinierten OER-Ökosystems,
das auch über den religionsbezogenen Bildungsbereich hinaus wirksam wird.
Comenius-Institut, Evangelische
Arbeitsstätte für
Erziehungswissenschaft,
eingetragener Verein ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 250 TEUR 231 TEUR 707 TEUR BMBFSFJ
FOERBICO - Förderung offener
Bildungspraktiken in
religionsbezogenen Communities
durch die Entwicklung eines
koordinierten OER-Ökosystems
Das Vorhaben zielt darauf, OER-erfahrene Communities wie relilab, relimentar,
narrt, schule-evangelisch-digital u.a., sowie religionspädagogische
Fortbildungseinrichtungen und universitäre Standorte (auch noch unerfahrenere,
aber OER-affine Communities und Akteure) durch koordinierte Zusammenarbeit,
aktivierendes Community-Management, vernetzende Öffentlichkeitsarbeit und
wissenschaftliche sowie projektbezogene Begleitung zu stärken und
weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Analyse und Optimierung bestehender
OER-bezogener Prozessmodelle sowie der Weiterentwicklung von
Qualitätsstandards, Arbeitsmethoden und technischen Ressourcen. Ziel ist die
Verbesserung der Qualität, der Entwicklungsintensität, der Verfügbarkeit und der
Nutzung von OER und damit die Förderung eines koordinierten OER-Ökosystems,
das auch über den religionsbezogenen Bildungsbereich hinaus wirksam wird.
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg ja Bayern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 85 TEUR 128 TEUR 292 TEUR BMBFSFJ
FOERBICO - Förderung offener
Bildungspraktiken in
religionsbezogenen Communities
durch die Entwicklung eines
koordinierten OER-Ökosystems
Das Vorhaben zielt darauf, OER-erfahrene Communities wie relilab, relimentar,
narrt, schule-evangelisch-digital u.a., sowie religionspädagogische
Fortbildungseinrichtungen und universitäre Standorte (auch noch unerfahrenere,
aber OER-affine Communities und Akteure) durch koordinierte Zusammenarbeit,
aktivierendes Community-Management, vernetzende Öffentlichkeitsarbeit und
wissenschaftliche sowie projektbezogene Begleitung zu stärken und
weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Analyse und Optimierung bestehender
OER-bezogener Prozessmodelle sowie der Weiterentwicklung von
Qualitätsstandards, Arbeitsmethoden und technischen Ressourcen. Ziel ist die
Verbesserung der Qualität, der Entwicklungsintensität, der Verfügbarkeit und der
Nutzung von OER und damit die Förderung eines koordinierten OER-Ökosystems,
das auch über den religionsbezogenen Bildungsbereich hinaus wirksam wird.
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main ja Hessen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 91 TEUR 99 TEUR 298 TEUR BMBFSFJ
Seite 21 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
ch
w
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u
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k
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n
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)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
CO-WOERK - Community zum
Wissenstransfer OER: Netzwerk
von Bildungsakteur:innen
Zentrales Ziel des Projektes ist die Etablierung einer bundesländerübergreifenden
OER-Community für die Bereiche Hochschullehre und berufliche Bildung. Das
Projekt adressiert dafür den systematischen Ausbau der OER-Kompetenzen von
Lehrenden an Hochschulen und von Lehrenden in der beruflichen Bildung durch
den Zusammenschluss der OER-Akteur:innen in Brandenburg und Mecklenburg-
Vorpommern in einer moderierten Community of Practice. Ziel ist es, vorhandene
OER-Netzwerke in diesen nordöstlichen Bundesländern zu stärken, neue
aufzubauen, im Projektverlauf auf das gesamte Bundesgebiet auszuweiten und
wechselseitiges Know-how zu transferieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
die bestehenden Communities und ihre Organisationen gestärkt, Netzwerkarbeit
betrieben und die Organisationen ausgeweitet sowie neue Akteur:innen für die
Community gewonnen. Dieser Prozess wird durch die Entwicklung eines OER-
Ökosystems und eines Anreizsystems begleitet.
Stiftung Europa-Universität Viadrina
Frankfurt (Oder) ja Brandenburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 195 TEUR 312 TEUR 673 TEUR BMBFSFJ
CO-WOERK - Community zum
Wissenstransfer OER: Netzwerk
von Bildungsakteur:innen
Zentrales Ziel des Projektes ist die Etablierung einer bundesländerübergreifenden
OER-Community für die Bereiche Hochschullehre und berufliche Bildung. Das
Projekt adressiert dafür den systematischen Ausbau der OER-Kompetenzen von
Lehrenden an Hochschulen und von Lehrenden in der beruflichen Bildung durch
den Zusammenschluss der OER-Akteur:innen in Brandenburg und Mecklenburg-
Vorpommern in einer moderierten Community of Practice. Ziel ist es, vorhandene
OER-Netzwerke in diesen nordöstlichen Bundesländern zu stärken, neue
aufzubauen, im Projektverlauf auf das gesamte Bundesgebiet auszuweiten und
wechselseitiges Know-how zu transferieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
die bestehenden Communities und ihre Organisationen gestärkt, Netzwerkarbeit
betrieben und die Organisationen ausgeweitet sowie neue Akteur:innen für die
Community gewonnen. Dieser Prozess wird durch die Entwicklung eines OER-
Ökosystems und eines Anreizsystems begl
Brandenburgische Technische
Universität Cottbus-Senftenberg ja Brandenburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 116 TEUR 154 TEUR 349 TEUR BMBFSFJ
CO-WOERK - Community zum
Wissenstransfer OER: Netzwerk
von Bildungsakteur:innen
Zentrales Ziel des Projektes ist die Etablierung einer bundesländerübergreifenden
OER-Community für die Bereiche Hochschullehre und berufliche Bildung. Das
Projekt adressiert dafür den systematischen Ausbau der OER-Kompetenzen von
Lehrenden an Hochschulen und von Lehrenden in der beruflichen Bildung durch
den Zusammenschluss der OER-Akteur:innen in Brandenburg und Mecklenburg-
Vorpommern in einer moderierten Community of Practice. Ziel ist es, vorhandene
OER-Netzwerke in diesen nordöstlichen Bundesländern zu stärken, neue
aufzubauen, im Projektverlauf auf das gesamte Bundesgebiet auszuweiten und
wechselseitiges Know-how zu transferieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
die bestehenden Communities und ihre Organisationen gestärkt, Netzwerkarbeit
betrieben und die Organisationen ausgeweitet sowie neue Akteur:innen für die
Community gewonnen. Dieser Prozess wird durch die Entwicklung eines OER-
Ökosystems und eines Anreizsystems begl Universität Potsdam ja Brandenburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 93 TEUR 137 TEUR 354 TEUR BMBFSFJ
Seite 22 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
CO-WOERK - Community zum
Wissenstransfer OER: Netzwerk
von Bildungsakteur:innen
Zentrales Ziel des Projektes ist die Etablierung einer bundesländerübergreifenden
OER-Community für die Bereiche Hochschullehre und berufliche Bildung. Das
Projekt adressiert dafür den systematischen Ausbau der OER-Kompetenzen von
Lehrenden an Hochschulen und von Lehrenden in der beruflichen Bildung durch
den Zusammenschluss der OER-Akteur:innen in Brandenburg und Mecklenburg-
Vorpommern in einer moderierten Community of Practice. Ziel ist es, vorhandene
OER-Netzwerke in diesen nordöstlichen Bundesländern zu stärken, neue
aufzubauen, im Projektverlauf auf das gesamte Bundesgebiet auszuweiten und
wechselseitiges Know-how zu transferieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
die bestehenden Communities und ihre Organisationen gestärkt, Netzwerkarbeit
betrieben und die Organisationen ausgeweitet sowie neue Akteur:innen für die
Community gewonnen. Dieser Prozess wird durch die Entwicklung eines OER-
Ökosystems und eines Anreizsystems begl
Hochschule Neubrandenburg -
University of Applied Sciences ja Mecklenburg-Vorpommern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 181 TEUR 260 TEUR 600 TEUR BMBFSFJ
CO-WOERK - Community zum
Wissenstransfer OER: Netzwerk
von Bildungsakteur:innen
Zentrales Ziel des Projektes ist die Etablierung einer bundesländerübergreifenden
OER-Community für die Bereiche Hochschullehre und berufliche Bildung. Das
Projekt adressiert dafür den systematischen Ausbau der OER-Kompetenzen von
Lehrenden an Hochschulen und von Lehrenden in der beruflichen Bildung durch
den Zusammenschluss der OER-Akteur:innen in Brandenburg und Mecklenburg-
Vorpommern in einer moderierten Community of Practice. Ziel ist es, vorhandene
OER-Netzwerke in diesen nordöstlichen Bundesländern zu stärken, neue
aufzubauen, im Projektverlauf auf das gesamte Bundesgebiet auszuweiten und
wechselseitiges Know-how zu transferieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden
die bestehenden Communities und ihre Organisationen gestärkt, Netzwerkarbeit
betrieben und die Organisationen ausgeweitet sowie neue Akteur:innen für die
Community gewonnen. Dieser Prozess wird durch die Entwicklung eines OER-
Ökosystems und eines Anreizsystems begl Universität Rostock ja Mecklenburg-Vorpommern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2027 17 04 68545 221 TEUR 239 TEUR 697 TEUR BMBFSFJ
MIKA-OER -
Lernortübergreifende Erweiterung
des Konzepts "Medien- und IT-
Kompetenz für
Ausbildungspersonal"
Ziel des Projekts ist die lernortübergreifende Erweiterung des Konzepts "Medien-
und IT-Kompetenz für Ausbildungspersonal" inklusive einer Weiterentwicklung des
Instruments MIKA-Do. Die Adaption und Erweiterung von MIKA-Inhalten und -
Formaten für den Bedarf aller Lernorte im Sinne des §2 BBiG und einer Förderung
der Medien- und IT Kompetenz dieser Community mit Hilfe von OER, ist unter dem
Aspekt einer gezielten Stärkung der Lernortkooperation ein wichtiger Schritt zur
Sicherung einer Zukunftsfähigkeit der Berufsausbildung im Wandel. Durch die
(technische) Weiterentwicklung der digitalen Pinnwand MIKA-Do als zentrale
Plattform werden die Zusammenarbeit und der Wissensaustausch zwischen den
Lernorten gefördert.
Bundesinstitut für Berufsbildung
(BIBB) nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2025 - 2027 17 04 68545 279 TEUR 1.491 TEUR 2.300 TEUR BMBFSFJ
Seite 23 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
OERcamps: Vernetzung von OER-
Akteuren und Stärkung des
Innovationsraums digitale Bildung
Beim OERcamp treffen sich Lehrende und Lernende zum Thema freie und offene
Lehr-Lern-Materialien. Dabei geht es um alle Bildungsbereiche und alle Materialien,
von Arbeitsblättern über Lehrvideos und -bücher bis zu ganzen Online-Kursen und
Software, die unter freier Lizenz geteilt werden. Auf diese Weise wird ein
Mainstreaming offener Bildung, die Verankerung von OER-Kompetenzen bei
pädagogischen Fachkräften aus allen Bildungsbereichen sowie ein
Zusammenführen von Initiativen und Akteuren digital unterstützter Praxis
unterstützt. OERcamps sind Veranstaltungen, die eine Kultur des Teilens und der
Zusammenarbeit leben und fördern. Ziel aller Maßnahmen ist die Bekanntmachung
und Vernetzung der Akteure und Aktivitäten, damit verbunden die Stärkung von
Vernetzung, Austausch und Zusammenarbeit im digitalen Raum. Darüber hinaus
wird mittelbar eine Stärkung des Innovationsraums erreicht, in dem die Potenziale
freier Bildungsmaterialien langfristig und dauerhaft erschlossen werden.
J& K - Jöran und Konsorten GmbH &
Co. KG ja Hamburg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 646 TEUR 792 TEUR 2.811 TEUR BMBFSFJ
DiMaBBS -
Digitalisierungsmanagement für
berufsbildende Schulen
Angesichts der zentralen Funktion von Open Educational Resources (OER, offene
Bildungsmaterialien) für gerechte Bildungschancen zielt das von involas und dem
Institut für Arbeit und Qualifikation durchgeführte Vorhaben darauf ab,
Schulträgern in Landkreisen Impulse und Unterstützung für Change-Prozesse zu
geben, die die Weiterentwicklung der Schulträger-Rolle im Zuge der Digitalisierung
betreffen und die Bedingungen für die Nutzung und Weiterentwicklung von offene
Bildungsmaterialien in berufsbildenden Schulen verbessern. Im Rahmen einer
kokonstruktiven Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis werden bei
einer Kerngruppe von 8 bis 10 Kreisen in 5 Bundesländern modellhaft Change-
Prozesse begleitet. Auf dieser Basis werden Gelingensbedingungen analysiert sowie
Instrumente für den bundesweiten Transfer entwickelt und in Form von offenen
Bildungsmaterialien bereitgestellt.
involas Institut für berufliche Bildung,
Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH ja Hessen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 270 TEUR 276 TEUR 1.137 TEUR BMBFSFJ
DiMaBBS -
Digitalisierungsmanagement für
berufsbildende Schulen
Angesichts der zentralen Funktion von Open Educational Resources (OER, offene
Bildungsmaterialien) für gerechte Bildungschancen zielt das von involas und dem
Institut für Arbeit und Qualifikation durchgeführte Vorhaben darauf ab,
Schulträgern in Landkreisen Impulse und Unterstützung für Change-Prozesse zu
geben, die die Weiterentwicklung der Schulträger-Rolle im Zuge der Digitalisierung
betreffen und die Bedingungen für die Nutzung und Weiterentwicklung von offene
Bildungsmaterialien in berufsbildenden Schulen verbessern. Im Rahmen einer
kokonstruktiven Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis werden bei
einer Kerngruppe von 8 bis 10 Kreisen in 5 Bundesländern modellhaft Change-
Prozesse begleitet. Auf dieser Basis werden Gelingensbedingungen analysiert sowie
Instrumente für den bundesweiten Transfer entwickelt und in Form von offenen
Bildungsmaterialien bereitgestellt. Universität Duisburg-Essen ja Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 179 TEUR 218 TEUR 766 TEUR BMBFSFJ
Seite 24 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
ch
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
TOBIS - Transprofessionelle
Organisationsentwicklung
begleiten - Innovative
Zusammenarbeit von Schulträgern
zum digitalen Wandel und
OER/OEP
Unser Projekt zielt darauf ab, Schulträger in Deutschland als relevante Akteure der
Schulentwicklung zu unterstützen und forschend zu begleiten. Aktuell variiert der
Entwicklungsstand der Schulträger erheblich, bedingt durch unterschiedliche
Agilität, technisches Know-how, Standort und Governance-Strukturen. Durch
praxisnahe Forschung, Netzwerkarbeit und Beratung wollen wir Wissen über die
Entwicklung dieser Organisationen sammeln und ihre Fähigkeiten zur
transprofessionellen Zusammenarbeit, mit dem Fokus auf offenen
Bildungsressourcen und -praktiken stärken.
Hochschule für soziale Arbeit und
Pädagogik (HSAP) gemeinnützige
Betriebsgesellschaft mbH ja Berlin Zuwendung
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2024 - 2028 17 04 68545 151 TEUR 160 TEUR 597 TEUR BMBFSFJ
TOBIS - Transprofessionelle
Organisationsentwicklung
begleiten - Innovative
Zusammenarbeit von Schulträgern
zum digitalen Wandel und
OER/OEP
Unser Projekt zielt darauf ab, Schulträger in Deutschland als relevante Akteure der
Schulentwicklung zu unterstützen und forschend zu begleiten. Aktuell variiert der
Entwicklungsstand der Schulträger erheblich, bedingt durch unterschiedliche
Agilität, technisches Know-how, Standort und Governance-Strukturen. Durch
praxisnahe Forschung, Netzwerkarbeit und Beratung wollen wir Wissen über die
Entwicklung dieser Organisationen sammeln und ihre Fähigkeiten zur
transprofessionellen Zusammenarbeit, mit dem Fokus auf offenen
Bildungsressourcen und -praktiken stärken.
Ostfalia Hochschule für angewandte
Wissenschaften - Hochschule
Braunschweig/Wolfenbüttel ja Niedersachsen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 123 TEUR 126 TEUR 499 TEUR BMBFSFJ
TOBIS - Transprofessionelle
Organisationsentwicklung
begleiten - Innovative
Zusammenarbeit von Schulträgern
zum digitalen Wandel und
OER/OEP
Unser Projekt zielt darauf ab, Schulträger in Deutschland als relevante Akteure der
Schulentwicklung zu unterstützen und forschend zu begleiten. Aktuell variiert der
Entwicklungsstand der Schulträger erheblich, bedingt durch unterschiedliche
Agilität, technisches Know-how, Standort und Governance-Strukturen. Durch
praxisnahe Forschung, Netzwerkarbeit und Beratung wollen wir Wissen über die
Entwicklung dieser Organisationen sammeln und ihre Fähigkeiten zur
transprofessionellen Zusammenarbeit, mit dem Fokus auf offenen
Bildungsressourcen und -praktiken stärken. Universität Vechta ja Niedersachsen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 60 TEUR 68 TEUR 255 TEUR BMBFSFJ
Seite 25 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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b
en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
TOBIS - Transprofessionelle
Organisationsentwicklung
begleiten - Innovative
Zusammenarbeit von Schulträgern
zum digitalen Wandel und
OER/OEP
Unser Projekt zielt darauf ab, Schulträger in Deutschland als relevante Akteure der
Schulentwicklung zu unterstützen und forschend zu begleiten. Aktuell variiert der
Entwicklungsstand der Schulträger erheblich, bedingt durch unterschiedliche
Agilität, technisches Know-how, Standort und Governance-Strukturen. Durch
praxisnahe Forschung, Netzwerkarbeit und Beratung wollen wir Wissen über die
Entwicklung dieser Organisationen sammeln und ihre Fähigkeiten zur
transprofessionellen Zusammenarbeit, mit dem Fokus auf offenen
Bildungsressourcen und -praktiken stärken.
Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg ja Bayern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2025 - 2028 17 04 68545 31 TEUR 58 TEUR 199 TEUR BMBFSFJ
TOGET-DiBS - Träger im Fokus
organisationaler Entwicklung –
Gestaltungsorientierte Forschung
und Transfer zur Digitalisierung in
Beruflichen Schulen
TOGET DiBS schließt Lücken in der Forschung zur digitalen Transformation
beruflicher Schulen und ihrer Träger, entwickelt bedarfsbezogene Unterstützungs-
und Beratungsangebote für Träger beruflicher Schulen und trägt die Ergebnisse in
die Breite der Trägerlandschaft beruflicher Schulen. Dafür kombiniert das Projekt
eine anwendungsbezogene transferorientierte Forschung mit
gestaltungsorientierten Beratungs- und Unterstützungsangeboten,
Vernetzungsansätzen und einer Open-Access-Strategie für alle Projektergebnisse
und -aktivitäten. Universität Osnabrück ja Niedersachsen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 294 TEUR 388 TEUR 1.483 TEUR BMBFSFJ
ODIkS - Offene Digitale
Infrastrukturen kommunaler
Schulträger
Die Bedeutung von Bildungsmedien und Open Educational Resources (OER)
erfordert jedoch kontinuierliche Integrationsprozesse in die lernförderliche digitale
Infrastruktur unter Einbeziehung nationaler Standards. Kommunale Schulträger
müssen sich stetig verändern, um mit Stakeholdern eine Balance zwischen
Machbarem und Pädagogisch-Sinnvollem zu finden, was neue Kompetenzen im
Veränderungsmanagement voraussetzt. Im Projekt werden gemeinsam mit den
KöST Konzepte für offene LDI entwickelt, die im regionalen Kontext erfolgreich
sind und auf andere übertragen werden können. Dies erfolgt nach dem Prinzip der
"Communities of Practice" (CoP) in sogenannten koLabs, die wissenschaftlich
begleitet werden. Erkenntnisse werden systematisch gewonnen, in die Praxis
transferiert und weiterentwickelt.
Institut für Informationsmanagement
Bremen GmbH nein Bremen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 137 TEUR 140 TEUR 665 TEUR BMBFSFJ
Seite 26 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
ODIkS - Offene Digitale
Infrastrukturen kommunaler
Schulträger
Die Bedeutung von Bildungsmedien und Open Educational Resources (OER)
erfordert jedoch kontinuierliche Integrationsprozesse in die lernförderliche digitale
Infrastruktur unter Einbeziehung nationaler Standards. Kommunale Schulträger
müssen sich stetig verändern, um mit Stakeholdern eine Balance zwischen
Machbarem und Pädagogisch-Sinnvollem zu finden, was neue Kompetenzen im
Veränderungsmanagement voraussetzt. Im Projekt werden gemeinsam mit den
KöST Konzepte für offene LDI entwickelt, die im regionalen Kontext erfolgreich
sind und auf andere übertragen werden können. Dies erfolgt nach dem Prinzip der
"Communities of Practice" (CoP) in sogenannten koLabs, die wissenschaftlich
begleitet werden. Erkenntnisse werden systematisch gewonnen, in die Praxis
transferiert und weiterentwickelt. Technische Universität Dresden nein Sachsen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 96 TEUR 84 TEUR 333 TEUR BMBFSFJ
ODIkS - Offene Digitale
Infrastrukturen kommunaler
Schulträger
Die Bedeutung von Bildungsmedien und Open Educational Resources (OER)
erfordert jedoch kontinuierliche Integrationsprozesse in die lernförderliche digitale
Infrastruktur unter Einbeziehung nationaler Standards. Kommunale Schulträger
müssen sich stetig verändern, um mit Stakeholdern eine Balance zwischen
Machbarem und Pädagogisch-Sinnvollem zu finden, was neue Kompetenzen im
Veränderungsmanagement voraussetzt. Im Projekt werden gemeinsam mit den
KöST Konzepte für offene LDI entwickelt, die im regionalen Kontext erfolgreich
sind und auf andere übertragen werden können. Dies erfolgt nach dem Prinzip der
"Communities of Practice" (CoP) in sogenannten koLabs, die wissenschaftlich
begleitet werden. Erkenntnisse werden systematisch gewonnen, in die Praxis
transferiert und weiterentwickelt.
Rheinland-Pfälzische Technische
Universität Kaiserslautern-Landau nein Rheinland-Pfalz Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 101 TEUR 88 TEUR 353 TEUR BMBFSFJ
ODIkS - Offene Digitale
Infrastrukturen kommunaler
Schulträger
Die Bedeutung von Bildungsmedien und Open Educational Resources (OER)
erfordert jedoch kontinuierliche Integrationsprozesse in die lernförderliche digitale
Infrastruktur unter Einbeziehung nationaler Standards. Kommunale Schulträger
müssen sich stetig verändern, um mit Stakeholdern eine Balance zwischen
Machbarem und Pädagogisch-Sinnvollem zu finden, was neue Kompetenzen im
Veränderungsmanagement voraussetzt. Im Projekt werden gemeinsam mit den
KöST Konzepte für offene LDI entwickelt, die im regionalen Kontext erfolgreich
sind und auf andere übertragen werden können. Dies erfolgt nach dem Prinzip der
"Communities of Practice" (CoP) in sogenannten koLabs, die wissenschaftlich
begleitet werden. Erkenntnisse werden systematisch gewonnen, in die Praxis
transferiert und weiterentwickelt. ifib consult GmbH nein Bremen Zuwendung
x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 15 TEUR 15 TEUR 59 TEUR BMBFSFJ
Seite 27 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
DiSko - Digitalisierung und
Schulentwicklung kommunaler
Träger
Das Vorhaben verfolgt das Gesamtziel digitale Veränderungsprozesse bei
kommunalen Schulträgern zu untersuchen und auf Generalisierbarkeit zu
überprüfen. Eine besondere Bedeutung wird hierbei der Interaktion von
Schulträgern und Schulen zugemessen. In einem ersten Schritt werden Maßnahmen
für eine Umsetzung von Digitalisierungsbestrebungen, den Schulen angebotene
Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Nutzung von Netzwerken analysiert. Darauf
aufbauend werden Interdependenzen zwischen den Ebenen Schulträger,
Schulleitung, Schule untersucht, um Gelingensbedingungen einer ganzheitlichen
Digitalisierungsstrategie kommunaler Schulträger herauszuarbeiten.
Ludwig-Maximilians-Universität
München nein Bayern Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 144 TEUR 229 TEUR 716 TEUR BMBFSFJ
DiSko - Digitalisierung und
Schulentwicklung kommunaler
Träger
Das Vorhaben verfolgt das Gesamtziel digitale Veränderungsprozesse bei
kommunalen Schulträgern zu untersuchen und auf Generalisierbarkeit zu
überprüfen. Eine besondere Bedeutung wird hierbei der Interaktion von
Schulträgern und Schulen zugemessen. In einem ersten Schritt werden Maßnahmen
für eine Umsetzung von Digitalisierungsbestrebungen, den Schulen angebotene
Unterstützungsmöglichkeiten sowie die Nutzung von Netzwerken analysiert. Darauf
aufbauend werden Interdependenzen zwischen den Ebenen Schulträger,
Schulleitung, Schule untersucht, um Gelingensbedingungen einer ganzheitlichen
Digitalisierungsstrategie kommunaler Schulträger herauszuarbeiten. Pädagogische Hochschule Freiburg nein Baden-Württemberg Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 67 TEUR 69 TEUR 278 TEUR BMBFSFJ
POET - Prozess- und
Organisationsbegleitung von
Schulträgern auf dem Weg zur
OER-Integration
Das Projekt zielt darauf ab, Schulträger und ihren kooperierenden Organisationen
im Bereich des Change-Managements zu stärken, um den digitalen Wandel im
Bildungswesen zu unterstützen. Dabei steht der flächendeckende Einsatz von Open
Educational Resources im Mittelpunkt. Schulträger in den Bundesländern Nordrhein-
Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sollen lernen,
Veränderungsprozesse gemäß den administrativen Anforderungen und den
didaktischen Qualitätsmerkmalen ihrer Schulen zu initiieren und umzusetzen. Ein
wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung einer OER-freundlichen
technischen Infrastruktur, die kompatibel mit den pädagogisch-didaktischen
Anforderungen der jeweiligen Schulen ist.
Akademie der Ruhr-Universität
gemeinnützige GmbH nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 87 TEUR 95 TEUR 338 TEUR BMBFSFJ
Seite 28 von 48
KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
S
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S
o
n
st
ig
e
Z
ie
lg
ru
p
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e
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it
te
b
en
en
n
en
)
Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
POET - Prozess- und
Organisationsbegleitung von
Schulträgern auf dem Weg zur
OER-Integration
Das Projekt zielt darauf ab, Schulträger und ihren kooperierenden Organisationen
im Bereich des Change-Managements zu stärken, um den digitalen Wandel im
Bildungswesen zu unterstützen. Dabei steht der flächendeckende Einsatz von Open
Educational Resources im Mittelpunkt. Schulträger in den Bundesländern Nordrhein-
Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sollen lernen,
Veränderungsprozesse gemäß den administrativen Anforderungen und den
didaktischen Qualitätsmerkmalen ihrer Schulen zu initiieren und umzusetzen. Ein
wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung einer OER-freundlichen
technischen Infrastruktur, die kompatibel mit den pädagogisch-didaktischen
Anforderungen der jeweiligen Schulen ist. Ruhr-Universität Bochum nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
x x x x x x x x x x
2024 - 2028 17 04 68545 349 TEUR 395 TEUR 1.320 TEUR BMBFSFJ
POET - Prozess- und
Organisationsbegleitung von
Schulträgern auf dem Weg zur
OER-Integration
Das Projekt zielt darauf ab, Schulträger und ihren kooperierenden Organisationen
im Bereich des Change-Managements zu stärken, um den digitalen Wandel im
Bildungswesen zu unterstützen. Dabei steht der flächendeckende Einsatz von Open
Educational Resources im Mittelpunkt. Schulträger in den Bundesländern Nordrhein-
Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sollen lernen,
Veränderungsprozesse gemäß den administrativen Anforderungen und den
didaktischen Qualitätsmerkmalen ihrer Schulen zu initiieren und umzusetzen. Ein
wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung einer OER-freundlichen
technischen Infrastruktur, die kompatibel mit den pädagogisch-didaktischen
Anforderungen der jeweiligen Schulen ist. Technische Universität Dortmund nein Nordrhein-Westfalen Zuwendung
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2024 - 2028 17 04 68545 100 TEUR 106 TEUR 430 TEUR BMBFSFJ
POET - Prozess- und
Organisationsbegleitung von
Schulträgern auf dem Weg zur
OER-Integration
Das Projekt zielt darauf ab, Schulträger und ihren kooperierenden Organisationen
im Bereich des Change-Managements zu stärken, um den digitalen Wandel im
Bildungswesen zu unterstützen. Dabei steht der flächendeckende Einsatz von Open
Educational Resources im Mittelpunkt. Schulträger in den Bundesländern Nordrhein-
Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sollen lernen,
Veränderungsprozesse gemäß den administrativen Anforderungen und den
didaktischen Qualitätsmerkmalen ihrer Schulen zu initiieren und umzusetzen. Ein
wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung einer OER-freundlichen
technischen Infrastruktur, die kompatibel mit den pädagogisch-didaktischen
Anforderungen der jeweiligen Schulen ist. Technische Universität Braunschweig nein Niedersachsen Zuwendung
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2026 - 2028 17 04 68545 0 TEUR 96 TEUR 280 TEUR BMBFSFJ
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KA 21/3622 Anlage 1 zu Fragen 3, 4 und 5
Programm | Initiative | Richtlinie |
Projekt Kurzbeschreibung
Zuwendungsempfänger /
Trägerorganisation / Auftragnehmer
freier Träger?
Ja/Nein
Bundesland,
in dem ZE / TO / AN ansässig ist
(bei Verbund Bundesland
des Verbundkoordinators)
Art der Förderung
(Zuwendung oder
Auftrag)
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Laufzeit
Titel (EPL Kapitel
Titel)
Höhe der
bewilligten/berei
tgestellten Mittel
2025
in Tausend Euro
Höhe der
bewilligten/bereitgest
ellten Mittel
2026
in Tausend Euro
Gesamtfördervolumen
über gesamte Laufzeit
in Tausend Euro Behörde Bemerkungen
ReOrga:Schulträger –
Organisationsentwicklung von
Schulträgern in Regiopolen im
digitalen Wandel unter
besonderer Berücksichtigung von
OER
Das Projekt zielt darauf ab, Schulträger beim organisationalen Wandel (Change-
Prozess) im Lichte veränderter Tätigkeitsanforderungen aufgrund der digitalen
Transformation zu unterstützen. Es umfasst drei Säulen: praktische Unterstützung
und Kompetenzaufbau durch individuelle Zielstellungen und Beratungsressourcen;
Erfahrungsaustausch und regionale Multiplikatoren, um erfolgreiche Praktiken zu
teilen; sowie Wissenschaftskommunikation und Erkenntnistransfer durch OER-
konforme Veröffentlichungen und Online-Trainings. Bündnis für Bildung e.V. nein Berlin Zuwendung
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2024 - 2028 17 04 68545 233 TEUR 357 TEUR 1.249 TEUR BMBFSFJ
ReOrga:Schulträger –
Organisationsentwicklung von
Schulträgern in Regiopolen im
digitalen Wandel unter
besonderer Berücksichtigung von
OER
Anzeige gekürzt – vollständiger Text im Original.
Relationen
- answered_by → Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- authored ← Bundesregierung
- part_of_vorgang → Förderung von Medien- und digitalen Kompetenzen (Antwort)